107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Na klar, die letzten zwei Corona Jahre waren sehr herausfordernd, aber das Management hat im Rahmen seiner Möglichkeiten alles dafür getan, dass man sich wohl fühlt. Für keine Führungskraft, egal in welchem Unternehmen, war die Situation während Corona einfach. Ich hätte in dieser Zeit, auch für ein höheres Gehalt, mit keinem Abteilungsleiter tauschen wollen. Summa summarum eine super Leistung von den Vorgesetzten.
Regelmäßig gewinnt das Unternehmen Innovationspreise und ist vor kurzen als Marke des Jahrhunderts ausgezeichnet worden. Jährlich werden zwischen 450 und 500 neue Artikel auf den Markt gebracht..
Es gibt eine Gleitzeit, sowie klare Homeoffice Regeln.
Völlig normal für ein mittelständiges Ubternehmen..
Man gibt sich extreme Mühe nachhaltiger zu werden. Fast sämtliche Verpackungen sind mittlerweile ohne Plastik. Es gibt Clean up days.. Im Lager arbeitet man nur noch mit recyceltem Papier als Füllmaterial, etc.
Untereinander unterstützt man sich. Bei Fragen sind die Kollegen oder die Vorgesetzten immer hilfsbereit.
Das Zusammenspiel zwischen älteren, meistens auch erfahreneren Mitarbeitern und jüngeren Mitarbeitern wird gefördert.
Regelmäßig werden die Mitarbeitern bei Berufsjubiläen von der GF zum Essen eingeladen und man lässt die Jubilare hochleben.
Da das Unternehmen sehr schnell gewachsen ist, werden nun die Prozesse und Abläufe optimiert. Die Vorgesetzten sind sehr bemüht etwaige Stressfaktoren, die es in der Vergangenheit gab, über neue Systeme und Optimierungen für die Zukunft abzuschalten. Corona war für alle ein Stresstest und man hat das entsprechende Learning aus Dingen die nicht so gut liefen erkannt und arbeitet entsprechend an Verbesserungen für die Zukunft. Informationen könnten ein wenig proaktiver kommen, aber wenn man fragt bekommt man auch immer eine Antwort.
Die IT ist State of the Art. Die Büros wurden allesamt während der Coronazeit rennoviert. Suboptimal ist, dass es auf Grund des Wachstums mittlerweile 4 Gebäude gibt und nicht alle Mitarbeiter zusammensitzen.
Jegliches Thema das für die Mitarbeiter von Interesse war wurde von den Vorgesetzten angesprochen und klar kommuniziert. Die GF schreibt regelmäßig Blogs mit Infos zur Gesamtsituation. Massive Schwankungen auf den Beschaffungsmärkten führen dazu, das teilweise ein Zickzackkurs gefahren werden muss.
Hier wird kein Unterschied zwischen Geschlecht, Alter oder Nationalität gemacht.
Die Aufgaben sind vielfältig und auf Grund des guten Wachstums kann man sich bei Interesse in unterschiedliche Projekte zur Effizienzsteigerung mit einbringen.
Die Idee von Gleitzeit
Kaum Aufstiegschancen, keine Persönliche Entwicklung, man tritt auf der Stelle, Eigeninitiative Fehlanzeige, alle Ideen zur Verbesserung werden abgelehnt weil Kosten…
Mehr Wertschätzung des Personals. Bessere Arbeitsmittel, Tische, Stühle etc.
Mehr Gehalt weil die Leute sonst abhauen
Leider ist es durch Corona zu massiven Einbrüchen gekommen. Der Umgangs ist sehr schroff geworden. Jeder Besuch seinen Hintern selbst zu retten. Man unterhält sich kaum & man wird schief angeguckt wenn man mal 5min eine Kaffeepause macht und mit Kollegen quatscht. Andere Rauchen 100 Jahre vor den Gebäude.
Eigentlich kann man von 7-9 anfangen und ab 15 Uhr Feierabend machen. Funktioniert bei mir gut, bei vieeeelen anderen aber nicht. Überstunden sind im Gehalt „eingerechnet“ wers glaubt…
Kollegen sind von 8-18 Uhr jeden Tag da bekommen weder Weihnachts noch Urlaubsgeld und können keine Überstunden abfeiern weil ja nicht gestempelt wird. Mehr schein als sein
Die bezahlen wohl das Studium einiger Mitarbeiter
Gehalt ist unterirdisch. Externe bekommen immer mehr. Intern ist es extrem schwer Erhöhungen zu bekommen. Wie gesagt, oftmals keine Ü-Stunden bezahlt bekommen oder abfeiern, kein Urlaubs oder Weihnachtsgeld wenn man nicht Stempelt
Is ok. Wünscht man sich aber mehr…
Erwischt man einen schlechten Tag wird man fertig gemacht.
Dürftig modernisiert. Viele Stühle noch IMMER ohne Armlehnen. Für Höhenverstellbare Tische braucht man erstmal einen Attest??? Hier wird nicht wirklich auf die Gesundheit geschaut
Sehr eingebrochen seit Corona. Besser sich aber nicht. Alle sind einfach nur überspannt und mit unnötig viel Arbeit belastet. Dadurch geht die Hälfte unter. Unnötige Meetings die in die Länge gezogen werden. Am Ende kommt nie was bei rum…
Mal so mal sl
Das einem viele Einsichten gewehrt werden und jede Abteilung, trotz kaufmännischer Aufgaben nach etwas Neuem wirkt.
Es wird leider ziemlich pauschalisiert und es werden sehr viele Leere versprechen gemacht. Zu meiner Zeit wurde man auch oft ins Lager geschickt, wenn dort aktuell Notstand war, anfangs noch sehr interessant beim 10 mal einspringen im Jahr schon sehr trist. Ebenfalls nicht zu vergessen ist die Gleitzeit welche anfangs wie ein Segen scheint, einem aber nach und nach ein Bein stellt, falls man mit seinen Aufgaben schnell durch ist und nicht dazu bereit ist 5 Stunden am Tag rumzusitzen und nichts zutun, dann werden sich die Minusstunden ansammeln und die Personalabteilung zeigt dort keine Einsicht sondern erwartet, dass man seine Zeit absitzt egal ob was zutun oder nicht. Ob das sinnvoll ist, dass bezweifle ich heute stark.
Personalabteilung erweitern und ausbauen, mehr auf die Menschen und die Bedürfnisse eingehen.
Gehalt ans Jahr 2022 anpassen, als ausgelernter Azubi ist der Verdienst meist nicht so berauschend, aber was hier an Brutto geboten wird, wäre manchen also netto zu wenig.
Grundsätzlich arbeitet man sehr angenehm, wenn man unter dem Radar bleibt. Und dies ist problemlos möglich, wenn man will. Es geht die Hands-On Mentalität.
Es gibt sehr viele gute Mittelständler, bei den es sich wesentlich besser arbeitet und auch aktiv nach gutem Fachpersonal suchen. Damit muss die Wenko klar kommen und dies auch wahrnehmen. Die enorme Fluktuation aktuell spiegelt dies wieder.
Das Unternehmen wächst; man sollte sich aber auch Gedanken machen, inwiefern man wachsen will. Für den nächsten Step benötigt man auch in höheren Hierachie-Ebenen das Know-How und die Erfahrung externer Führungspersonen.
Die Laune der Geschäftsführung wird auf die Abteilungsleitung abgelegt. Demnach ist auch die Arbeitsatmosphäre der einzelnen Abteilungen. So wie der Wind weht, dreht sich das Fähnchen.
Das Image ist schlechter als vermutet wird. Man kann sich nicht auf dem Ruhm der vorhergehenden Generation ausruhen.
Grundsätzlich gut, da Überstunden kaum anfallen. Der Großteil der Firma stempelt und gleicht somit auch aus.
Weiterbildung ist kein Thema. Es werden zwar Sprachkurse angeboten, aber mit sehr niedrigen Niveau.
Weiterbildung wird nicht aktiv angeboten. Das Gehalt ist durchschnittlich / branchenüblich.
Man versucht vieles zu ändern, aber nur im Rahmen der Kosten. Was zu teuer ist, wird nicht umgesetzt.
Oft ist es so, dass nur versucht wird seinen eigenen Kopf zu retten. Wenn es nicht so läuft wie man es will, gibt es Zoff.
Dies ist natürlich extrem Kontraproduktiv für abteilungsübergreifende Projekte.
Ältere Kollegen werden honoriert und respektiert.
Man merkt extrem, dass Leitungen oft nur das verlängerte Sprachrohr sind, damit es nicht zu unnötig Stress kommt. Das sind leider die Nachteile eines familiengeführten Unternehmens. Frischer Wind beginnt oben und sollte nach unten geführt werden.
Ziemlich altes Gebäude, welches nun Notgedrungen halbherzig renoviert wurde. Viele verschiedene Gebäude ohne konkrete Aufenthaltsräume. Die IT Infrastruktur ist absolut State of the Art.
Informationsfluss ist grundsätzlich gut, aber offensichtliche Dinge werden gerne dennoch irgendwie verschleiert. Darunter leidet das Vertrauen in Führungspersonen.
Keinerlei Beanstandung.
Es gibt enorm viele Projekte, damit das Unternehmen homogen wachsen kann und auch muss. Leider werden aber auch Grenzen gesetzt, da vieles zu teuer ist.
Die Möglichkeit eigenständig zu arbeiten
Oberflächlichkeit, Hierarchien
Silodenken zwischen den Abteilungen auflösen, das Thema Nachhaltigkeit auch intern leben
Silodenken zwischen Abteilungen, hohe Fluktuation
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen
Es wird viel (in der Öffentlichkeit) darüber gesprochen, intern wird nicht einmal der Müll getrennt und
Nette Kollegen
Intransparente Kommunikation, Druck wird von oben nach unten durchgereicht
Großraumbüros, Ausstattung in Ordnung, variiert je nach Gebäude
Innerhalb einer Abteilung gut, darüberhinaus nicht ausreichend
Je nach Abteilung unterschiedliche Regelungen (bsp. Zeiterfassung/ Vertrauensarbeitszeit, Laptop, Homeoffice)
Raum zum Mitgestalten
Gar nichts
Noch besser auf die Belange der Arbeitnehmer hören
Man sieht den Mitarbeiter hier als Individuum und nicht als eine Maschine. Jeder ist wichtig.. und trägt seinen Teil zum Firmenerfolg bei.
Die Kommunikation könnte manchmal ein wenig besser sein
Man merkt, dass der relativ jungen Geschäftsführung ein gutes Ambiente wichtig ist. Die Arbeitskollegen sind sehr nett und unterstützen einen bei Fragen. Die Abteilungsleiter fördern die Mitarbeiter und geben Ihnen relativ viele Freiheiten. Jeder kann und soll sich einbringen.
Das Engagement und die Innovationskraft des Unternehmens führt dazu, dass man bei Kunden und Endverbrauchern ein sehr gutes Image hat...
sehr geregelte Arbeitszeiten, es gibt Gleitzeit mit einer Kernarbeitszeit. Während Corona war das nötige Equipment da, um auch von zu Hause zu arbeiten.
Man hat viele unterschiedliche Möglichkeiten.
Für ein mittelständisches Unternehmen sehr ordentlich
Die Geschäftsführung hat klare Vorgaben gemacht zur Reduzierung von Plastik und Verpackungsmüll. Das Umweltbewusstsein ist für die Größe des Unternehmens schon sehr ordentlich. Die Mitarbeiter werden gut behandelt, es gibt einmal jährlich Jahresgespräch, in denen es um die eigene Entwicklung geht. Man kann sagen die Mitarbeiter werden gehört..
Ein Top Team...
Das Zusammenspiel zwischen älteren Mitarbeitern und jüngeren Mitarbeitern wird gefördert und unterstützt. Jede kann und soll seine Stärken einbringen
Man wird regelmäßig gefördert, nach Bedarf aber auch gefordert sich einzubringen.
Die Coronazeit und damit auch Abwesenheit von vielen Mitarbeitern (im Homeoffice) wurde genutzt um in allen Abteilungen zu renovieren. Gleichzeitig wurde der Showroom sehr schön modernisiert.
Manchmal ein wenig holprig, aber in Summe doch sehr gut, da es kurze Wege gibt und Entscheidungen sehr schnell getroffen werden.
Sehr abwechslungsreiche Arbeit, die einem viele Möglichkeiten gibt sich selber einzubringen.
Immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Trotz des Erfolges der letzten Jahre ist man nicht abgehoben oder gar arrogant... weiter so!
Nichts...
Nichts...
Wenko kommt als Marke immer besser beim Endverbraucher an... Aktionen, wie die Teilnahme an Undercoverboss, zeigen, dass man nichts zu verstecken hat und das die Inhaber das Unternehmen wirklich leben.
Die Arbeit bei Wenko ist sehr familienfreundlich. Für alle administrativen Kräfte gibt es ein Gleitzeitmodell. Gleichzeitig gibt es auch mögliche Homeofficetage.
Nachhaltigkeit spielt seit circa 15 Jahren zunehmend eine wichtigere Rolle in Unternehmen. Ob Energiesparlampen, oder Druckerlösungen die Papier sparen, oder Produktverpackungen mit keinem oder zumindest nur minimalen Plastikanteil sind fest im Unternehmen verankert. Man gibt sich hier wirklich Mühe.
Es gibt viele unterschiedliche Aufgabenfelder und Spazialisierungsnöglichkeiten.
Man arbeitet gerne zusammen. Braucht man Hilfe findet man bei seinen Kollegen und Vorgesetzten immer ein offenes Ohr. Eine coole Truppe.
Grundsätzlich setzt man auf ein gutes Zusammenspiel zwischen Alt (oftmals mehr Erfahrung) und Jung (oftmals stärker in neuen Medien etc.)
Sehr verständnisvoll, wenn man sich stark engagiert. Wenn man faul ist, wird die Schlinge zurecht enger gezogen.
Die Inhaber geben sich sehr viel Mühe und kümmern sich gut um die Mitarbeiter. Sowohl in der Coronazeit als auch ansonsten. Die Homeofficezeit während Corpna wurde z.B. dafür genutzt alle Büros zu renovieren, so wie den Showroom zu erweitern. Hard-und Software sind State of the Art.
Normal für ein mittelständisches Familienunternehmen...
Im Unternehmen geht es nach Leistung, und da werden keine Unterschiede gemacht zwischen Mann und Frau.
Variiert von Abteilung zu Abteilung, aber grundsätzlich gilt wenn man sich einbringen möchte kann man das auch. ... und je abwechslungsreicher werden die Aufgaben.
Kostenlose Getränke, wöchentliche Obstlieferung, Mitarbeiter-Rabatt
Vorgesetztenverhalten, Unternehmenskultur, Kommunikation, Arbeitsatmosphäre
Vorgesetzte sollten Termine einhalten, das zeugt von Respekt gegenüber den eigenen Mitarbeitern. Effektivere Team-Meetings, durch Fokus auf Themen, die wirklich das gesamte Team betreffen und nicht nur zur Darstellung dienen, wie „viel man doch gerade auf dem Tisch hat“. Transparentere Jahresgespräche mit quantitativen KPIs und weniger qualitativer, einseitiger Einschätzung. Mehr auf die Einschätzung der Mitarbeiter hören und Meinungen zu Projekten, Timings und Umsetzungsmöglichkeiten ernster nehmen. Nicht umsonst stellt man Mitarbeiter ein, die sich auskennen und vielleicht sogar Experten auf ihrem Gebiet sind. Offen, transparent und ehrlich miteinander kommunizieren und Mitarbeiter nicht gegeneinander ausspielen.
Zwei Sterne, da ich hier den Faktor einbeziehen möchte, dass man mit einigen Kollegen dasselbe Schicksal teilte und sich dadurch miteinander solidarisierte. In wenigen Abteilungen herrschte eine „Start-up-Atmosphäre“ in anderen dagegen die folgende Stimmung: „Wir machen das so und nicht anders, weil es schon immer so war“. Sehr konträr und für beide Seiten schwierig. Viele Mitarbeiter haben schon lange resigniert, neue Mitarbeiter erreichen diesen Status leider auch irgendwann. Der eine schneller (in der Probezeit), andere etwas später.
Das eigene Image wird absolut überschätzt. Wenn man sich weg bewirbt merkt man schnell, dass das Unternehmen maximal in der Branche und lokal bekannt ist. Darüberhinaus nicht. Die Wenko-Welt ist trotz einiger Versuche immer noch sehr verstaubt und konservativ.
War in Ordnung. Überstunden wurden nicht nachgehalten und konnten demnach auch nicht abgebaut werden. Sie wurden einfach vorausgesetzt.
Bekundete man Interesse an anderen Aufgaben / Abteilungen, fühlte sich der eigene Vorgesetzte „auf den Schlips getreten“. Eine offene Kommunikation war hier nicht möglich. Eine Weiterbildung im eigenen Fachbereich wurde großspurig angepriesen, jedoch nie umgesetzt. Kaum bis keine Aufstiegschancen durch eine flache Organisationsstruktur und persönliche „Befindlichkeiten“ von Vorgesetzten. Für Auszubildende okay, für Hochschulabsolventen einfach nur frustrierend.
Je nachdem wie gut man verhandelt. Eher mittleres bis schlechtes Gehaltsniveau.
Stets bemüht. Sustainability ist ein entscheidender und verkaufsfördernder Faktor, der entsprechend monetär ausgeschlachtet wird. Es gibt keinen Werksverkauf und leicht beschädigte Artikel werden als Trödelware günstig weiter verkauft. Leider landen viel zu viele Produkte auch auf dem Müll, weil die Entsorgung einfach günstiger ist. Hier gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf.
Je nachdem. Bei den Kollegen, bei denen der Führungsstil Wirkung zeigte, herrschte viel Missgunst. Die übrigen Kollegen haben jedoch zusammengehalten, da sie oft dasselbe „Leid“ geteilt haben.
Ältere/Alteingesessene Kollegen wurden gut behandelt. Soweit ich das einschätzen kann.
Vereinbarte Termine und Absprachen wurden so gut wie nie eingehalten. Mitarbeiter wurden gegeneinander ausgespielt und herausgefordert sich gegenseitig zu übertrumpfen, um die Motivation zu fördern. Genau das Gegenteil wurde dadurch erreicht. Es herrschte zwischen einigen Kollegen oft Missgunst. Neue Ideen und Projekte wurden immer alle als Prio 1 und mit hoher Erwartungshaltung 1:1 an die Mitarbeiter übertragen. Man möchte ja alle „Quick Wins“ mitnehmen... das Ergebnis waren jedoch zahlreiche Projekte, die schnell im Sande verlaufen sind und niemals final umgesetzt wurden. Selbst die ambitioniertesten Mitarbeiter haben dadurch ihre Motivation verloren und haben irgendwann resigniert. Vorbildfunktion und Führungsqualitäten: Fehlanzeige!
Alte Gebäude (im Sommer sehr heiß und im Winter sehr kalt), kaum Aufenthalts-/ Pausenräume, normale technische Ausstattung, wenn man früh anfängt zu arbeiten, hat man meistens einen Parkplatz in direkter Nähe gefunden
Unklar, widersprüchlich bis hin zu nicht vorhanden. Es wurde immer viel versprochen und nichts eingehalten. Der Versuch im konservativen Familienunternehmen moderne Strukturen oder eine moderne Unternehmenskultur zu etablieren ist gescheitert. Es wurde immer mit flachen Hierarchien geworben, jedoch merkt man schnell, dass einige langjährige Mitarbeiter auf die alteingesessenen Strukturen schwören. Anpassungsvermögen ist hier das Stichwort. Möchte man etwas bewegen, sich einbringen oder sogar etwas verändern, merkt man sehr schnell, das man hier an der falschen Adresse ist. Schade, weil frischer Wind hätte sicher einen positiven Einfluss auf die Unternehmenskultur und -Atmosphäre.
Seilschaften und persönliche Beziehungen üben einen großen Einfluss auf das eigene Standing und Entscheidungen aus.
Dadurch, dass ständig neue Ideen und Projekte „aufkamen“, waren die Aufgaben anfangs immer spannend. Wenn man jedoch das x-te Projekt nicht mehr weiter voranbringen konnte, dieses nicht beendet wurde und bereits mehrere neue Projekte auf einmal Prio 1 hatten, konnte man die Aufgaben irgendwann nicht mehr hochmotiviert angehen, da man wusste, dass die Projekte sowieso kein Ende finden und sich die Mühe nicht lohnt. Schade, weil einige Ideen und Projekte wirklich etwas bewegt hätten.
-Familiäres Umfeld
-befindet sich im Wachstum
-sehr gutes Unternehmen für eine Ausbildung
-Weihnachts- und Urlaubsgeld
-Gut erreichbar
-meine Arbeitskollegen
-bus/bahnticket wird in der Ausbildung bezahlt
-Wenko ist in einem ständigen wandel und einige Bereiche müssen sich erstmal richtig entwickeln.
-Wo sich viele Menschen treffen gibt es hier und da auch Zoff. Manchmal find ich den Umgang mit solchen Themen etwas kindisch. Aber dies betrifft eher die Kollegen als den Arbeitgeber. (wollte ich trotzdem erwähnen)
Ich glaub Wenko braucht nur etwas Zeit. Die nächsten Jahre wird sich Wenko immer weiter entwickeln und ich wünsche mir ,dass dabei die Grundwerte hier nicht verloren gehen. Ich würde es auch sehr begrüßen, wenn man hier ein firmeninternes Fitnessstudio einrichten würde.(ein persönlicher Wunsch von mir) Aber im großen und ganzen bin ich sehr glücklich hier im Unternehmen.
Wir haben eine sehr familiäre Arbeitsatmosphäre. Soll aber nicht heißen, dass man hier Däumchen drehen kann. Wir haben ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier. Die Azubis haben jedes Jahr dazu ein Azubiessen um die neuen Azubis kennenzulernen. Sportveranstaltungen haben wir hier auch ab und zu. Leider geht momentan Dank corona nichts davon.
Wenko ist ein ständig wachsendes Unternehmen. Ich denke in solchen Unternehmen kann man am besten Karriere machen. Bei freien Stellen gibt es hier zuerst interne Stellenausschreiben. Man kann also auch die Abteilungen Firmenintern wechseln.
Meistens werden die Azubis nach der Ausbildung übernommen und haben auch die Chance, wenn alles gut läuft neben der Arbeit ein Studium zum machen. (wenn die Leistung stimmt)
Im Lager hat man feste Uhrzeiten in der Früh- und Spätschicht. Außerhalb des Lagers haben wir Gleitzeit. Wir können je nach Arbeit Überstunden Auf- oder Abbauen, solang wir die Kernarbeitszeit beachten. Natürlich kann man sich auch von Überstunden frei nehmen.
Ich kann mich über meinen Lohn nicht beklagen. Im vergleich mit meinen Berufsschulkollegen werden wir meistens besser Bezahlt. Wir bekommen Urlaubs und Weihnachtsgeld. Busticket sowie Schulbücher werden auch bezahlt.
Die Ausbilder sind alle umgänglich und nett. Es kann natürlich auch schon mal zu Differenzen kommen aber im großen und ganzen klärt sich sowas schnell.
Ich gehe hier gerne Arbeiten. Aber Arbeit bleibt letztendlich Arbeit.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre.
Die ersten 2. Ausbildungsjahre bin ich die verschiedensten Bereiche im Lager durchgegangen. Das 3. Ausbildungsjahr bin ich in den Kaufmännischen Abteilungen unterwegs. Jede Abteilung kann man natürlich nicht sehen aber bis jetzt habe ich sehr viel gelernt und werde noch mehr bis zum Ende meiner Ausbildung lernen. (Beispiele Merchandise, Endkundenservice, Disposition, E-Com Vertriebsinnendienst)
Ich habe hier auf Kununu paar Rassismus vorwürfe gelesen. Ich kann als Deutscher mit türkischem Migrationshintergrund sagen, dass ich Rassismus hier nicht erlebt habe. (Vielleicht gab es mal paar Vorurteile aber das ist normal) Ich hab mich bei vielen Unternehmen nach meiner Schulzeit beworben. Die meisten Unternehmen haben mir nicht mal eine Chance gegeben mich vorzustellen. Mit meinem Fachabitur hatte ich Schwierigkeiten eine Ausbildungsstelle zu finden. Hier war es anders.
So verdient kununu Geld.