39 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich sehr gut und angenehm. Einzelne Themen oder Situationen führten gelegentlich zu einer angespannten Stimmung, insgesamt überwog jedoch ein positives und kollegiales Arbeitsklima.
Die Work-Life-Balance war super. Durch Gleitzeit und die Möglichkeit, zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, war man sehr flexibel. Das hing zwar etwas von Position und Abteilung ab, insgesamt war es aber echt angenehm. Bei kurzem Arbeitsweg kam es außerdem oft vor, dass man Homeoffice gar nicht erst in Betracht gezogen hat.
Karrieremöglichkeiten waren teilweise etwas schwierig, da entsprechende Positionen oft bereits besetzt waren. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es jedoch und Schulungen wurden auch angeboten und durchgeführt. Das hing natürlich vom verfügbaren Budget ab, aber wenn es gepasst hat, hatte man definitiv die Chance dazu.
Die Sozialleistungen waren gut. Es gab ein Benefits-Programm und die Möglichkeit, ein Fahrrad über JobRad zu leasen. Das Gehalt war im Vergleich zu anderen Unternehmen eher durchschnittlich, was man bei der Bewertung natürlich berücksichtigen muss.
Der Kollegenzusammenhalt war immer top und besser hätte man es sich kaum vorstellen können. Dass dies von den beteiligten Persönlichkeiten abhängt und nicht in jeder Abteilung identisch ist, ist völlig normal.
Das Vorgesetztenverhalten war immer gut. Man konnte alles offen und ehrlich ansprechen und hat stets vernünftiges, realistisches Feedback bekommen. Der Austausch war durchweg sehr gut und auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Man ist grundsätzlich gerne zur Arbeit gegangen, die Stimmung im Büro und auf der Etage war angenehm. Ab und zu gab es natürlich auch stressige Situationen, was aber in jedem Job vorkommt. Insgesamt also ein positives Gesamtbild.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten war sehr gut. Auf Unternehmensebene bestand jedoch Verbesserungsbedarf, da Informationen teilweise verzögert, unvollständig oder nicht zielgerichtet kommuniziert wurden.
Die Aufgaben waren grundsätzlich gut und es war immer ausreichend Arbeit vorhanden. Zwar gab es zwischendurch auch Abwechslung, mit der Zeit hätte man sich jedoch noch mehr zusätzliche oder weiterführende Aufgaben gewünscht. Das Interesse, mehr zu übernehmen und sich weiter einzubringen, war auf jeden Fall da.
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Es gibt so viele negative Bewertungen auf die die Personalabteilung nicht reagiert. Aber meine wurde kommentiert. Die Personal Abteilung beweist alles an negativen Bewertungen über diese Firma. Genau mit der Antwort auf diese Bewertung!
Andere negative Bewertungen..................keinerlei Reaktion weder positiv noch negativ.
Mein Verbesserungsvorschlag:
Auf die negativen Kommentare agieren, Verbesserungsvorschlage besprechen. Werte in die Tat umsetzen und nicht auf belanglose negativen Kommentare reagieren, weil das Leben nicht so läuft wie man will;) (Den Frust kann man in der Antwort auf meine Bewertung spüren)
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
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Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Meiner Meinung sehr schlecht!!!
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Meiner Meinung sehr schlecht!!!
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Meiner Meinung sehr schlecht!!!
Pünktliche Gehaltszahlung, Gleitzeit, Urlaub kann im Grunde immer und ohne Probleme genommen werden.
Leistungsdruck, geringes Gehalt, Gerede und Machtkampf.
Hört den Mitarbeitenden zu. Es gibt so viele langjährige Mitarbeiter, die genau einschätzen können, wie gewisse Entscheidungen ankommen. Es gibt sehr viele sehr kompetente Menschen in dieser Firma, die Ideen und Können mitbringen. Hier muss dringend Vertrauen aufgebaut werden.
Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet und zu welchem Bereich man gehört. Hier herrscht immernoch Konkurrenz zwischen den einzelnen Bereichen. Man hat heute noch das Gefühl, dass die Bereiche sich gegenseitig klein reden und eher Wettbewerb anstatt miteinander herrscht. Wie gut der Vorgesetzte mit einem umgeht, kommt auf die einzelnen Personen an und Lob gibt es mehr unter den Mitarbeitenden als von den Abteilungsleitungen.
Nach außen hin besser als es tatsächlich ist. Die Mitarbeiter reden untereinander nicht gut von der Firma und dem Weg der eingeschlagen wird.
Es gibt die Möglichkeit 2 Mal die Woche im Home Office zu arbeiten. Urlaub wurde mir immer genehmigt. Es gibt ein Gleitzeit Modell und Überstunden werden aufgezeichnet. Diese können abgefeiert werden. Hier einen Punkt Abzug, da alle viele Überstunden haben um überhaupt irgendwie die Aufgaben abarbeiten zu können, da die nötigen Mitarbeiter einfach fehlen.
Es gibt Möglichkeiten, aber vor allem für Grundlagen. Alles was weiter hinaus geht wird mit vertraglicher Bindung an die Firma verbunden.
Gehalt kommt pünktlich aber sehr gering im Vergleich mit anderen Firmen. Gehaltserhöhungen kommen spärlich bis garnicht. Sowas wie Inflationsausgleich wird nicht gezahlt.
Viel bla bla und Green washing. Temu wird als große Konkurrenz gesehen, da man ähnliche Qualität zu viel höherem Preis anbietet, weil man selbst gesetzlichen Anforderungen gerecht werden muss.
Die Kollegen in der eigenen Abteilung halten sehr gut zusammen. Man teilt das Leid und hilft sich. Unter unterschiedlichen Abteilungen ist es öfter schwierig. Aufgaben werden oft versucht wegezuschieben und Verantwortung anzulegen, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Es gab sogar Meetings in denen man darüber diskutieren musste, wer für welche Aufgaben zuständig ist und warum der andere es wiederum anders sieht...
Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Man hat jedoch das Gefühl, dass diese in gemeinsamen Meetings zu bestimmten Themen gebrieft werden und sich gemeinsam "gegen" die Mitarbeiter vorbereiten, wenn es zu unangenehmen Themen kommt.
Großraumbüros. Klimaanlage nur in der Chefetage. Telefonanlage per Internet oft fehlerhaft. Und 3 Gebäude in unterschiedlich schlechten Zuständen.
Es gibt viele Meetings, oft ohne Ergebnis. Meistens einfach weitere Anforderungen. Es wird ständig etwas verändert und Priorisierung passiert Tag genau, da werden die wichtigen Aufgaben plötzlich mal zur Nebensache. Wichtiges wird oft nicht oder zu spät allen Mitarbeitern mitgeteilt, die mitverantwortliche Arbeiten erbringen.
Die Aufgaben sind gesetzt und wiederholen sich. Wird interessant, wenn Kollegen gehen (müssen) und man diese Aufgaben auch noch übernehmen muss.
Die Mitarbeiterrabatte waren gut.
Der Umgang mit Arbeitnehmern: Wenn sich ein Unternehmen betriebsbedingt von Mitarbeitern trennen muss, ist das durchaus nachvollziehbar. Mit mehr Transparenz und deutlichen Worten hätte man im Vorfeld viel Unruhe im Unternehmen vermeiden können und wäre sogar auf Verständnis gestoßen.
Stattdessen wurde Druck ausgeübt und mit unlauteren Mitteln gearbeitet - hier werden der Personalabteilung die Ohren klingeln (...).
Da kommt jede Hilfe zu spät.
Das Arbeitsklima in unserem Team war sehr gut. Das unorganisierte Vorgehen einiger Entscheidungsträger führte jedoch immer wieder zu Stress und Mehrarbeit (Deadlines wurden regelmäßig OHNE Absprache vorverlegt, notwendige Informationen zu spät oder falsch weitergegeben etc.)
WENKO präsentiert sich in den Medien immer noch gerne als traditionelles Familienunternehmen mit einer gewissen Wertekultur: Der Gründer wird sich im Grabe umdrehen, wenn er sieht, was seine Enkel aus dem einstigen Vorzeigeunternehmen gemacht haben und wie schändlich sie mit ihren Mitarbeitern umgehen.
Durch die damalige Möglichkeit, 3 Tage im Büro zu arbeiten, sehr gut. Inzwischen werden die Mitarbeiter stellenweise unter Androhung von Konsequenzen gezwungen, regelmäßig im Büro zu arbeiten = 1 Stern
Die GF brüstet sich gerne mit Nachhaltigkeitssiegeln & Co und präsentiert diese auch gerne auf ihren Produktverpackungen. Klingt in der Theorie toll, aber es wurden z.B. zu meiner Zeit immer noch massenhaft Kataloge, Look-Books und Messeunterlagen gedruckt, um dann doch zeitnah wieder entsorgt zu werden...
In unserem Team super.
Die direkten Vorgesetzten haben oft Angst vor Konsequenzen durch die GF und schauen bei Konflikten weg. Daran ändern auch die vielen Führungsseminare nichts.
Die höhenverstellbaren Schreibtische und Bürostühle waren gut. Unsere Büros und die schlechten sanitären Anlagen hatten etwas Nachkriegscharakter. Aber durch die Möglichkeit HO zu arbeiten, hat man 2 Tage in der Woche die Zähne zusammengebissen und es ertragen.
Die Mitarbeiter wurden systematisch belogen und mit verstörenden "Wir sitzen alle in einem Boot"-Geschichten hingehalten.
Positiv war die Zahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie VL.
Mein Gehalt war im Vergleich zum Branchendurchschnitt eher niedrig.
Es gab keinen Cent Inflationsausgleich. Auf Nachfrage wurde gesagt, dass es keine Lohnerhöhungen und/oder Zulagen geben könne, dass aber auch keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen würden: Das war eine große Lüge (...).
Die unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen.
- Mangel an Entwicklungsmöglichkeiten
- Unzureichende Wertschätzung
- Fehlende langfristige Perspektiven
- Etablierung klarer Karrierepfade, Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten und angemessene Vergütung der erworbenen Qualifikationen.
- Einführung eines marktgerechten und transparenten Gehaltsgefüges, das den tatsächlichen Wert der Arbeit reflektiert.
- Wiederaufnahme regelmäßiger Townhalls und Bierdeckelfragen, um eine transparente und offene Kommunikation zu fördern.
Die Stimmung ist auf einem absoluten Tiefpunkt. Kaum glaubt man, es könnte nicht schlimmer werden, folgt schon die nächste Hiobsbotschaft. Das Betriebsklima ist am Boden; es fehlt an Motivation, Innovation und Einsatzbereitschaft.
Das schlechte Betriebsklima ist kein zufälliges Phänomen, sondern das direkte Ergebnis von ineffizientem Management und fehlgeleiteten Entscheidungen. Das Defizit an notwendigem Know-how beginnt bereits auf der Ebene der Geschäftsführung, die offenbar nicht in der Lage ist, solche Herausforderungen eigenständig zu bewältigen. Dies wurde durch die Entscheidung unterstrichen, einen dritten, externen Geschäftsführer mit mehr Erfahrung hinzuzuziehen.
Das Image des Unternehmens hat sich im Laufe der Zeit zunehmend verschlechtert. Vor einigen Jahren noch wurde Wenko als Top-Arbeitgeber angesehen und galt als einer der führenden Ausbildungsbetriebe in der Region.
Inzwischen jedoch verlassen sogar Auszubildende das Unternehmen, und Mitarbeitende mit akademischem Hintergrund ziehen ohnehin vermehrt den Rückzug vor. Das negative Betriebsklima spricht sich herum.
Innerhalb der Branche genießt Wenko jedoch nach wie vor einen gewissen Namen.
Die Flexibilität durch Gleitzeitregelungen ist äußerst vorteilhaft. Urlaubswünsche wurden stets genehmigt, sodass es mir möglich war, mein Studium problemlos parallel zur beruflichen Tätigkeit zu absolvieren..
Es werden unregelmäßig Seminare und Schulungen zu verschiedenen Themen angeboten. Zudem besteht die Möglichkeit, ein berufsbegleitendes Studium über das Unternehmen zu absolvieren. Die Aufstiegschancen sind jedoch begrenzt; der traditionelle Karrierepfad vom Kundenbetreuer zum Key Account Manager stößt bei vielen Mitarbeitenden auf geringes Interesse.
Angesichts der erbrachten Leistungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind die Gehälter schlichtweg inakzeptabel. Zwar wird offiziell angegeben, sich an Tarifverträgen zu orientieren, doch selbst diese Vergütung erweist sich als unzureichend. Die Gehaltserhöhungen bei Beförderungen sind marginal und kaum spürbar. Eine kurze Recherche im Internet genügt, um festzustellen, dass die Entlohnung deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegt..
Meines Erachtens ist dies positiv zu bewerten. Es wird verstärkt darauf geachtet, Plastik zu vermeiden, und die Verpackungen werden zunehmend nachhaltig gestaltet.
Der einzige Grund, weshalb ich die Situation so lange akzeptiert habe, liegt in dem ausgezeichneten, nahezu freundschaftlichen Arbeitsklima innerhalb meines Teams.
Im Unternehmen gibt es eine beachtliche Anzahl von Kolleginnen und Kollegen, die eine Betriebszugehörigkeit von teils 15 und sogar über 20 Jahren aufweisen.
Wenn es möglich wäre, würde ich sogar 0 Sterne vergeben. Die Führung im E-Commerce-Bereich zeichnet sich weder durch fachliche noch durch soziale Kompetenz aus. Hohe Fluktuation, enttäuschende Umsatzzahlen und ein Betriebsklima, das möglicherweise das schlechteste in Hilden ist, scheinen keinen Anlass zu bieten, notwendige Veränderungen in Angriff zu nehmen. Der Rückgriff auf externe Berater verdeutlicht zusätzlich die offensichtliche Orientierungslosigkeit und den Mangel an Fachwissen.
Nach meiner Kündigung wurde ich von der Abteilungsleitung vollständig ignoriert, und es fanden keinerlei Gespräche statt. Anscheinend reichen 4,5 Jahre Betriebszugehörigkeit nicht aus, um beim Abschied auch nur eine minimale Aufmerksamkeit zu erhalten. Das ist schlichtweg absurd und auch leider kein Einzelfall.
Die Gebäude sind von älterem Baujahr und die Ausstattung ist funktional, jedoch ohne besondere Merkmale. Es werden gelegentlich Renovierungsmaßnahmen durchgeführt. In der Otto-Hahn-Straße ist jedoch die Anzahl der Männertoiletten unzureichend, und das Raumklima ist problematisch: Im Sommer herrschen überhöhte Temperaturen.
Es wurde ein Versuch unternommen, den Kommunikationsfluss durch die Implementierung regelmäßiger Townhall-Meetings und die Einführung eines sogenannten Bierdeckel-Verfahrens zu optimieren. Dieses Verfahren ermöglichte es den Mitarbeitenden, anonym Fragen an die Geschäftsführung zu richten, die entweder im Rahmen der Townhalls oder über schriftliche Blogeinträge beantwortet werden sollten. Jedoch ist diese Initiative weitgehend zum Erliegen gekommen.
Meine eingereichte Frage blieb nach einem Zeitraum von zwei Monaten unbeantwortet, und es wurden seither keine weiteren Townhalls durchgeführt.
Nach meinem Kenntnisstand werden Frauen und Männer gleichwertig behandelt. Die Verteilung von Führungspositionen erfolgt gleichermaßen auf beide Geschlechter.
Die Aufgaben entsprechen in keiner Weise dem ursprünglich definierten Stellen- oder Anforderungsprofil eines Kundenbetreuers. Aufgrund von Versäumnissen der letzten zehn Jahre besteht der Arbeitsalltag zu 90 % aus Kontoklärungen und Belegbuchungen. Abwechslung und Herausforderungen sind nahezu nicht vorhanden.
Die mangelnde Fachkompetenz innerhalb der Firma hat dazu geführt, dass es auch nach fast zwei Jahren nicht gelungen ist, den Prozess der Belegbuchung zu automatisieren. Stattdessen wurden Kundenbetreuern Entscheidungen und die Ausarbeitung von Konzepten übertragen, die weit außerhalb ihres eigentlichen Verantwortungsbereichs liegen – lediglich deshalb, weil niemand an anderer Stelle bereit war, diese Verantwortung zu übernehmen.
In diesem tristen Arbeitsalltag wird jede eingehende E-Mail mit Freude begrüßt, da sie zumindest einen Hauch von Abwechslung bietet.
Benefits sind ok, machen aber leider die finanziellen Missstände nicht wett, auch wenn das versucht wird.
leider keine Wertschätzung vorhanden
die Führung ist sehr hierarchisch, wer Kritik äußert steht auf der Abschussliste.
Abmahnungen und Kündigungen stehen ganz oben und sind Drohmittel.
Die Zweiklassengesellschaft : wer gut ist mit der Führung. ist immer im Vorteil.
Schlage vor:
Erst mal die Vorgesetzten richtig im Umgang mit Personal zu schulen und gegeben falls damit aufhören die Leute zu hetzen, weil so entstehen die Fehler und Krankheiten.
Schulung der Führungskräfte,
Mehr Sozialkompetenz der Führungskräfte,
Vielleicht weniger Geld fürs Image ausgeben und mehr auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten,
3 gutgemeinte Ratschläge:
Die „coolen Jungs“ und die Ja-Sager aus dem Umfeld reduzieren.
Der Höhenflug dauert zu Lange. Es ist vielleicht an der Zeit darüber nachzudenken, langsam eine Landebahn anzusteuern, bevor der Sprit „da oben“ ausgeht.
Kümmert Euch um die Mitarbeiter, die kümmern sich um Eure Firma. Mit Kümmern ist unter anderem auch faire, marktgerechte Bezahlung gemeint.
Führungsebene sollte sich „echte“ Führungsqualitäten aneignen. Wertschätzung sollte auch mal angedacht werden ohne die Mitarbeiter wäre das Unternehmen nichts. Eine Hand alleine kann nicht klatschen.
Lernt die Mitarbeiter zu schätzen und zeigt es auch anstatt Mitarbeiter als Nummern zu sehen.
Vielleicht sich kompetente Beratung ins Haus zu holen und die Kritik und Verbesserungsvorschläge auch annehmen.
Leute einstellen, die mit der Geschäftsführung Klartext reden. Auf Leute setzen, die Erfahrung haben und mit innovativen Ideen sowie Engagement den Laden grundlegend aufmischen.
Arbeitsatmosphäre ist, gleich zu stellen wie mit einem Gehege voller Schafen. Jeder schießt gegen jeden niemanden gönnt den nächsten, was. Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen als schlecht zu bewerten. Mitarbeiter unterliegen einem hohen Leistungsdruck und erfahren selten Wertschätzung. Jeder scheint sich selbst der Nächste zu sein. Außerordentliche Arbeitsleistung wird als selbstverständlich bewertet und es gibt keinerlei Lob, besonders nicht den langjährigen Mitarbeitern gegenüber. es zählt nur Umsatz Umsatz.
Die meisten Mitarbeiter verlieren nicht allzu viele positive Worte über die Firma. Dies ist hauptsächlich auf die Arbeitssituation zurückzuführen. Man weiß, wie man sich zu präsentieren hat
Die Work-Live-Balance ist in Ordnung, sofern die Angestellten den Stress nicht mit nach Hause nehmen. Dies ist wegen der schlechten Atmosphäre und des Leistungsdrucks leider oft der Fall.
Der Nasenfaktor zählt, Wenn man zu den „Lieblingen“ gehört, dann bestimmt. die Arbeitsleistung kann noch so gut sein aber bringt einem nichts
Das Unternehmen bietet wenig Perspektiven, wenn es um Lohn- und Gehaltssteigerungen geht. Vor allem langjährige Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und beziehen seit Jahren das gleiche Gehalt. Gehaltserhöhungen werden versprochen und nicht erfüllt oder dauern dann Jahre bis zur Erfüllung.
Zu viel Verpackung, zu viel Müll, zu viel Transporte bei der Warenmenge auch kein Wunder. Man sollte hier umdenken und vielleicht Lieferanten in der Nähe suchen. Da reicht es nicht, wenn man einmal im Jahr Müll vor der Tür sammelt und es in Facebook postet.
Unter den Kollegen gibt es Zusammenhalt, allerdings auch eine Gruppenbildung. Dies führt dazu, dass teilweise gegeneinander gearbeitet wird, wodurch ein höherer Leistungsdruck entsteht, befeuert durch das Verhalten des Vorgesetzten.
Ältere Kollegen haben es hier gut
Das Verhalten der vorgesetzten Person ist leider in vielen Belangen unangemessen und sollte unbedingt geändert werden. So ist es fast schon normal, die untergeordneten Mitarbeiter verbal unter Druck zu setzen, um mehr zu leisten. Auch das Bloßstellen von Mitarbeitern ist hier ein geeignetes Mittel, um an das gewünschte Ziel zu kommen. Ein weiteres NO-GO ist beispielsweise die Tatsache, dass bei Erkrankung explizit danach gefragt wird, woran ein Mitarbeiter erkrankt ist und dieser sich deshalb rechtfertigen muss. In eine derartige Rechtfertigungsnot sollte niemand gebracht werden.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, jedoch sollte den Angestellten mehr Gehör geschenkt werden, wenn es um Verbesserungen geht. Kritik nicht persönlich nehmen wäre echt mal eine gute Idee.
Kommunikation ist teilweise miserabel. Oftmals wissen die Kunden Sachen eher als die Mitarbeiter. Flurfunk funktioniert einwandfrei.
95 Prozent der Führungskräfte sind Männer
Wenn man ohne Kontrolle arbeiten kann gibt es sehr viele Interessante Aufgaben
Schauen Sie was Ihre Mitarbeiter den ganzen Tag machen. Sie werden staunen.
Die Probleme nicht unter den Teppich kehren nur, weil es sich um langjährige Mitarbeiter handelt.
Einige von den langjährige Mitarbeiter machen es unmöglich sich hier wohl zu fühlen. Neue Ideen treffen schon fast auf Hass. Ich vergolde hier meine Zeit.
Die Überstunden werden bezahlt. Sie sind meistens aber nicht notwendig. Man gönnt sich locker 30% der Zeit fürs Lästern, Stöhnen wie viel man zu tun hätte und alles schlecht reden.
Ich verstehe mich gut mit den Kolleg: innen die keine Angst vor Fragen haben. Mit den langjährigen Kolleg: innen ist eher ein kalter Krieg.
Ambitioniert, wird mit dem Team aber nicht lange aushalten
Eine Frage wird von unterschiedlichen Abteilungen unterschiedlich beantwortet. Keiner weiß was die Sache ist.
Die Kolleg: innen haben große Angst deren Tätigkeiten offenzulegen. Wenn sie etwas erklären, bereut man, dass man überhaupt gefragt hat. Ich erkunde größtenteils selbst.
Fast alle Abteilungen wurden mir offen vorgestellt und konnte so überall einen kleinen Einblick in die Abläufe bekommen.
In vielerlei Hinsicht: Umdenken und vorallem dass dann auch umsetzen.
Mitarbeiter die Stillstand und Lethargie mögen, sollten umbesetzt oder motiviert werden sich doch einen anderen Arbeitgeber zu suchen.
Mitarbeiter besser Wertschätzen - auch untereinander
Schwierig. Gleich zum Anfang Neid und Missgunst. Natürlich auch einerseits verständlich, wenn ein neuer externer direkt eine Führungsrolle inne hat, welche sich andere erhofft hatten. Das Team wurde in der Hierchachie Ordnung von anderen (und leider auch sicht selbst) immer ganz unten gesehen, das hat sich leider auch in den Räumlichkeiten (schlechter Zustand) widergespiegelt. In Summe wirkt sich all das natürlich negativ auf die Atmosphäre aus. Abteilungsübergreifend teilweise lethargisch, demotivierend. Totschlagargument "Wir haben das schon immer so gemacht" oder langjährige Mitarbeiter die sich neuen gegenüber aufspielen und wirklich unverschämt handeln. Aber es gibt natürlich auch super nette und motivierte Kollegen (nur leider zu wenige), die etwas bewegen wollen.
In Ordnung - das habe ich in anderen Firmen schlechter erlebt. Allerdings wurden ab bestimmten Positionen keine Zeiten mehr festgehalten.
Es sind halt nunmal viele unnütze Artikel (aus Plastik), die die Welt nicht braucht, aber als das absolute weltverändernde Highlight angepriesen werden. Klar, dass ist das Geschäftsmodell - dennoch kann man hier sicher viel innovativer unterwegs sein.
Bunt zusammengewürfelter Haufen, welche sich teilweise gegeneinander ausspielen wollen und nichts gönnen. Da hätte m.M. im Bewerbungsprozess nach besser gewählt werden müssen.
Aber wie bereits erwähnt, gibt es natürlich auch sehr nette und motivierte Kollegen.
Direkter Vorgesetzer in Ordnung.
Der klägliche Versuch der GF beim "Undercover Boss" sympatisch zu wirken spricht Bände, auch was die Prioritäten des Unternehmens angeht bei solch einer RTL Trash Show mitzumachen. Warum muss man sich als Unternehmen über so ein Format profilieren wollen?!
Kümmert euch RICHTIG um eure Angestellten.
Zu meiner Zeit fast unterirdisch. Schlechter Zustand der Räume. Küche / Aufenthaltsraum absolut unattraktiv. Mobiliar alt.
Aus der Sicht der Stelle der Führungskraft: Einseitig, wenig fordernd, teilweise stupide. Hier muss was verändert werden. Sinnlos Bewertungen auf zig Plattformen kommentieren und nebenbei Ersatzteile "eintüten". Manch einer mag damit zufrieden sein und auch den Status Quo bloß nicht ändern. Hier fasse ich mir aber auch selber an die Nase - ich hätte bei der Bewerbung und beim Probetag auf mein Bauchgefühl hören sollen. Zudem konnte ich natürlich einschätzen worauf ich mich einlasse, aber so ernüchtert zu werden ist mit in meiner Laufbahn bisher nicht passiert. Hier wurde mein Potential absolut verschenkt. Da etwas verändern zu können war fast unmöglich (mir zumindest). Hier wieder der berühmte Satz "Wir haben das schon immer so gemacht". Und dann die Erwartung an eine Führungspostion täglich mit ans Kundentelefon zu gehen um dann Lieschen Müller ein Klositz neu zuzusenden - sorry - bei allem Respekt - ich helfe gerne aus, und ich will ja auch wissen was "an der Front" passiert. Aber als Führungskraft will ich Veränderungen bewirken, Mitarbeiter unterstützen, KPIs erstellen & berichten.
Ende 2023 wurde ein neuer Leiter für die Business Unit (BU) ernannt. Infolgedessen wurden einige personelle Veränderungen vorgenommen. Während es in einigen Fällen angemessen war, dass Mitarbeiter das Unternehmen verließen, ist es wichtig, dass diese Übergänge angemessen kommuniziert werden.
Einige Mitarbeiter, die möglicherweise als kostspielig betrachtet wurden, wurden zunächst subtil unter Druck gesetzt, möglicherweise in der Hoffnung, dass sie von selbst kündigen würden. Dies äußerte sich beispielsweise in Abmahnungen für geringfügige Vergehen wie eine verspätete Krankmeldung um fünf Minuten. Es gab auch Berichte über einen intensiven Druck seitens des neuen BU-Leiters. Informationen, die während Gesprächen mit Mitarbeitern gesammelt wurden, wurden möglicherweise gegen andere Mitarbeiter verwendet.
Es könnte sich lohnen, die jüngsten Bewertungen auf Kununu zu betrachten, um ein umfassenderes Bild zu erhalten.
Hier kann man nichts sagen. Es gibt Home-Office und auch Gleitzeit
Lieber nicht...
Das Gehalt wird als nicht zufriedenstellend empfunden. Möglicherweise wird dies in der aktuellen Lage als vorteilhaft betrachtet, da es die Wahrscheinlichkeit verringern könnte, dass Personen entlassen werden, die als kostengünstig eingestuft werden.
Greenwashing ist glaube ich der Begriff ;)
Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird positiv wahrgenommen, jedoch zeichnen sich die aktuellen Gespräche eher durch Galgenhumor aus. Es werden gelegentlich Scherze gemacht, die sich auf die Frage beziehen, wer möglicherweise als nächstes das Unternehmen verlassen muss.
Wenn man alt, männlich ist und schon 100 Jahre bei der Wenko dann gehts einem eigentlich ganz gut dort.
Alles von Abteilungsleiter:innen aufwärts ist schwierig zu betrachten.
Die Räumlichkeiten sind in Ordnung. Das Gebäude selbst wird nicht als besonders attraktiv empfunden. Allerdings sind die Schreibtische und Arbeitsmaterialien von guter Qualität.
In den letzten Monaten wurde die Kommunikation als wirklich schlecht wahrgenommen. Es wurden Metaphern wie "gesund atmen" oder Vergleiche mit Schiffen in stürmischer See verwendet, was bei einigen Mitarbeitern zu Verwirrung geführt hat. Es scheint, als würden wichtige Informationen nicht effektiv an die entsprechenden Stellen weitergeleitet werden. Dies hat möglicherweise dazu geführt, dass Mitarbeiter das Bedürfnis verspüren, äußerst vorsichtig in ihrer Kommunikation zu sein, aus Angst vor möglichen Missverständnissen oder Konsequenzen.
Ist okay
War mal anders. jetzt wird nur noch verwaltet und eigentlich sind fast alle nurnoch im Verteidigungsmodus.
Obstkörbe und Wasserspender sind keine positiven Dinge, die einen guten Arbeitgeber ausmachen oder einen Mitarbeiter halten.
Die hohe Fluktuation hält bereits seit mehreren Monaten inne und scheint teilweise sogar erwünscht zu sein. Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum noch gegeben.
Das Betriebsklima ist aktuell sehr schlecht, dass sich wiederum negativ auf die Motivation und das Arbeitsverhalten der Mitarbeiter auswirkt.
Home-office und Gleitzeit ist möglich.
Weiterbildungen sind möglich, insofern man sich an das Unternehmen binden möchte.
Ist durchaus vorhanden, trifft jedoch nicht auf alle Abteilungen zu.
Offene und eindeutige Kommunikation ist leider aktuell Mangelware. Mitarbeiter werden durch intransparente Aussagen verunsichert. Man weiß nicht so richtig wo die Reise hingehen soll. Man sprich seit Monaten von einem Transformationsprozess, man hält große Reden, die wenige Monate später schon nicht mehr viel bedeuten. Das Vertrauen der Mitarbeiter wurde verspielt.
So verdient kununu Geld.