Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Wenko-Wenselaar 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

39 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Work-Life-Balance
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fazit: Insgesamt eine gute Zeit

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Hilden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich sehr gut und angenehm. Einzelne Themen oder Situationen führten gelegentlich zu einer angespannten Stimmung, insgesamt überwog jedoch ein positives und kollegiales Arbeitsklima.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war super. Durch Gleitzeit und die Möglichkeit, zweimal pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, war man sehr flexibel. Das hing zwar etwas von Position und Abteilung ab, insgesamt war es aber echt angenehm. Bei kurzem Arbeitsweg kam es außerdem oft vor, dass man Homeoffice gar nicht erst in Betracht gezogen hat.

Karriere/Weiterbildung

Karrieremöglichkeiten waren teilweise etwas schwierig, da entsprechende Positionen oft bereits besetzt waren. Weiterbildungsmöglichkeiten gab es jedoch und Schulungen wurden auch angeboten und durchgeführt. Das hing natürlich vom verfügbaren Budget ab, aber wenn es gepasst hat, hatte man definitiv die Chance dazu.

Gehalt/Benefits

Die Sozialleistungen waren gut. Es gab ein Benefits-Programm und die Möglichkeit, ein Fahrrad über JobRad zu leasen. Das Gehalt war im Vergleich zu anderen Unternehmen eher durchschnittlich, was man bei der Bewertung natürlich berücksichtigen muss.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war immer top und besser hätte man es sich kaum vorstellen können. Dass dies von den beteiligten Persönlichkeiten abhängt und nicht in jeder Abteilung identisch ist, ist völlig normal.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten war immer gut. Man konnte alles offen und ehrlich ansprechen und hat stets vernünftiges, realistisches Feedback bekommen. Der Austausch war durchweg sehr gut und auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Man ist grundsätzlich gerne zur Arbeit gegangen, die Stimmung im Büro und auf der Etage war angenehm. Ab und zu gab es natürlich auch stressige Situationen, was aber in jedem Job vorkommt. Insgesamt also ein positives Gesamtbild.

Kommunikation

Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten war sehr gut. Auf Unternehmensebene bestand jedoch Verbesserungsbedarf, da Informationen teilweise verzögert, unvollständig oder nicht zielgerichtet kommuniziert wurden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich gut und es war immer ausreichend Arbeit vorhanden. Zwar gab es zwischendurch auch Abwechslung, mit der Zeit hätte man sich jedoch noch mehr zusätzliche oder weiterführende Aufgaben gewünscht. Das Interesse, mehr zu übernehmen und sich weiter einzubringen, war auf jeden Fall da.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nach dieser Erfahrung, weiß man worauf man bei einem Arbeitgeber zu achten hat. Eine sehr sehr negative Erfahrung!!!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hilden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Verbesserungsvorschläge

Es gibt so viele negative Bewertungen auf die die Personalabteilung nicht reagiert. Aber meine wurde kommentiert. Die Personal Abteilung beweist alles an negativen Bewertungen über diese Firma. Genau mit der Antwort auf diese Bewertung!
Andere negative Bewertungen..................keinerlei Reaktion weder positiv noch negativ.

Mein Verbesserungsvorschlag:
Auf die negativen Kommentare agieren, Verbesserungsvorschlage besprechen. Werte in die Tat umsetzen und nicht auf belanglose negativen Kommentare reagieren, weil das Leben nicht so läuft wie man will;) (Den Frust kann man in der Antwort auf meine Bewertung spüren)

Image

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Work-Life-Balance

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Karriere/Weiterbildung

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Gehalt/Benefits

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Kollegenzusammenhalt

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Umgang mit älteren Kollegen

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Arbeitsbedingungen

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Kommunikation

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Gleichberechtigung

Meiner Meinung sehr schlecht!!!

Interessante Aufgaben

Meiner Meinung sehr schlecht!!!


Arbeitsatmosphäre

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Silke TimmerPersonalsachbearbeiterin

Hallo, vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern es sehr, dass Sie nach Ihrer Tätigkeit bei uns einen so negativen Eindruck von der Wenko haben. Da uns keine Informationen dazu vorliegen, warum die Zusammenarbeit aus Ihrer Sicht so schlecht verlaufen ist, können wir dazu leider nicht konkret Stellung nehmen bzw. die Punkte intern analysieren. Trotzdem wünschen wir Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Für die Ausbildung zu empfehlen, danach eher unter Durchschnitt

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 für dieses Unternehmen in Hilden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung, Gleitzeit, Urlaub kann im Grunde immer und ohne Probleme genommen werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistungsdruck, geringes Gehalt, Gerede und Machtkampf.

Verbesserungsvorschläge

Hört den Mitarbeitenden zu. Es gibt so viele langjährige Mitarbeiter, die genau einschätzen können, wie gewisse Entscheidungen ankommen. Es gibt sehr viele sehr kompetente Menschen in dieser Firma, die Ideen und Können mitbringen. Hier muss dringend Vertrauen aufgebaut werden.

Arbeitsatmosphäre

Es kommt darauf an in welcher Abteilung man arbeitet und zu welchem Bereich man gehört. Hier herrscht immernoch Konkurrenz zwischen den einzelnen Bereichen. Man hat heute noch das Gefühl, dass die Bereiche sich gegenseitig klein reden und eher Wettbewerb anstatt miteinander herrscht. Wie gut der Vorgesetzte mit einem umgeht, kommt auf die einzelnen Personen an und Lob gibt es mehr unter den Mitarbeitenden als von den Abteilungsleitungen.

Image

Nach außen hin besser als es tatsächlich ist. Die Mitarbeiter reden untereinander nicht gut von der Firma und dem Weg der eingeschlagen wird.

Work-Life-Balance

Es gibt die Möglichkeit 2 Mal die Woche im Home Office zu arbeiten. Urlaub wurde mir immer genehmigt. Es gibt ein Gleitzeit Modell und Überstunden werden aufgezeichnet. Diese können abgefeiert werden. Hier einen Punkt Abzug, da alle viele Überstunden haben um überhaupt irgendwie die Aufgaben abarbeiten zu können, da die nötigen Mitarbeiter einfach fehlen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt Möglichkeiten, aber vor allem für Grundlagen. Alles was weiter hinaus geht wird mit vertraglicher Bindung an die Firma verbunden.

Gehalt/Benefits

Gehalt kommt pünktlich aber sehr gering im Vergleich mit anderen Firmen. Gehaltserhöhungen kommen spärlich bis garnicht. Sowas wie Inflationsausgleich wird nicht gezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel bla bla und Green washing. Temu wird als große Konkurrenz gesehen, da man ähnliche Qualität zu viel höherem Preis anbietet, weil man selbst gesetzlichen Anforderungen gerecht werden muss.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen in der eigenen Abteilung halten sehr gut zusammen. Man teilt das Leid und hilft sich. Unter unterschiedlichen Abteilungen ist es öfter schwierig. Aufgaben werden oft versucht wegezuschieben und Verantwortung anzulegen, wenn es nicht zwingend notwendig ist. Es gab sogar Meetings in denen man darüber diskutieren musste, wer für welche Aufgaben zuständig ist und warum der andere es wiederum anders sieht...

Vorgesetztenverhalten

Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Man hat jedoch das Gefühl, dass diese in gemeinsamen Meetings zu bestimmten Themen gebrieft werden und sich gemeinsam "gegen" die Mitarbeiter vorbereiten, wenn es zu unangenehmen Themen kommt.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros. Klimaanlage nur in der Chefetage. Telefonanlage per Internet oft fehlerhaft. Und 3 Gebäude in unterschiedlich schlechten Zuständen.

Kommunikation

Es gibt viele Meetings, oft ohne Ergebnis. Meistens einfach weitere Anforderungen. Es wird ständig etwas verändert und Priorisierung passiert Tag genau, da werden die wichtigen Aufgaben plötzlich mal zur Nebensache. Wichtiges wird oft nicht oder zu spät allen Mitarbeitern mitgeteilt, die mitverantwortliche Arbeiten erbringen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind gesetzt und wiederholen sich. Wird interessant, wenn Kollegen gehen (müssen) und man diese Aufgaben auch noch übernehmen muss.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nie wieder WENKO!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hilden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Mitarbeiterrabatte waren gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit Arbeitnehmern: Wenn sich ein Unternehmen betriebsbedingt von Mitarbeitern trennen muss, ist das durchaus nachvollziehbar. Mit mehr Transparenz und deutlichen Worten hätte man im Vorfeld viel Unruhe im Unternehmen vermeiden können und wäre sogar auf Verständnis gestoßen.

Stattdessen wurde Druck ausgeübt und mit unlauteren Mitteln gearbeitet - hier werden der Personalabteilung die Ohren klingeln (...).

Verbesserungsvorschläge

Da kommt jede Hilfe zu spät.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima in unserem Team war sehr gut. Das unorganisierte Vorgehen einiger Entscheidungsträger führte jedoch immer wieder zu Stress und Mehrarbeit (Deadlines wurden regelmäßig OHNE Absprache vorverlegt, notwendige Informationen zu spät oder falsch weitergegeben etc.)

Image

WENKO präsentiert sich in den Medien immer noch gerne als traditionelles Familienunternehmen mit einer gewissen Wertekultur: Der Gründer wird sich im Grabe umdrehen, wenn er sieht, was seine Enkel aus dem einstigen Vorzeigeunternehmen gemacht haben und wie schändlich sie mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Work-Life-Balance

Durch die damalige Möglichkeit, 3 Tage im Büro zu arbeiten, sehr gut. Inzwischen werden die Mitarbeiter stellenweise unter Androhung von Konsequenzen gezwungen, regelmäßig im Büro zu arbeiten = 1 Stern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die GF brüstet sich gerne mit Nachhaltigkeitssiegeln & Co und präsentiert diese auch gerne auf ihren Produktverpackungen. Klingt in der Theorie toll, aber es wurden z.B. zu meiner Zeit immer noch massenhaft Kataloge, Look-Books und Messeunterlagen gedruckt, um dann doch zeitnah wieder entsorgt zu werden...

Kollegenzusammenhalt

In unserem Team super.

Vorgesetztenverhalten

Die direkten Vorgesetzten haben oft Angst vor Konsequenzen durch die GF und schauen bei Konflikten weg. Daran ändern auch die vielen Führungsseminare nichts.

Arbeitsbedingungen

Die höhenverstellbaren Schreibtische und Bürostühle waren gut. Unsere Büros und die schlechten sanitären Anlagen hatten etwas Nachkriegscharakter. Aber durch die Möglichkeit HO zu arbeiten, hat man 2 Tage in der Woche die Zähne zusammengebissen und es ertragen.

Kommunikation

Die Mitarbeiter wurden systematisch belogen und mit verstörenden "Wir sitzen alle in einem Boot"-Geschichten hingehalten.

Gehalt/Benefits

Positiv war die Zahlung von Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie VL.

Mein Gehalt war im Vergleich zum Branchendurchschnitt eher niedrig.

Es gab keinen Cent Inflationsausgleich. Auf Nachfrage wurde gesagt, dass es keine Lohnerhöhungen und/oder Zulagen geben könne, dass aber auch keine betriebsbedingten Kündigungen ausgesprochen würden: Das war eine große Lüge (...).


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Eingeschränkte Karrierechancen und mangelnde Wertschätzung unter schwacher Führung

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hilden gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die unmittelbaren Kolleginnen und Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mangel an Entwicklungsmöglichkeiten
- Unzureichende Wertschätzung
- Fehlende langfristige Perspektiven

Verbesserungsvorschläge

- Etablierung klarer Karrierepfade, Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten und angemessene Vergütung der erworbenen Qualifikationen.

- Einführung eines marktgerechten und transparenten Gehaltsgefüges, das den tatsächlichen Wert der Arbeit reflektiert.

- Wiederaufnahme regelmäßiger Townhalls und Bierdeckelfragen, um eine transparente und offene Kommunikation zu fördern.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung ist auf einem absoluten Tiefpunkt. Kaum glaubt man, es könnte nicht schlimmer werden, folgt schon die nächste Hiobsbotschaft. Das Betriebsklima ist am Boden; es fehlt an Motivation, Innovation und Einsatzbereitschaft.

Das schlechte Betriebsklima ist kein zufälliges Phänomen, sondern das direkte Ergebnis von ineffizientem Management und fehlgeleiteten Entscheidungen. Das Defizit an notwendigem Know-how beginnt bereits auf der Ebene der Geschäftsführung, die offenbar nicht in der Lage ist, solche Herausforderungen eigenständig zu bewältigen. Dies wurde durch die Entscheidung unterstrichen, einen dritten, externen Geschäftsführer mit mehr Erfahrung hinzuzuziehen.

Image

Das Image des Unternehmens hat sich im Laufe der Zeit zunehmend verschlechtert. Vor einigen Jahren noch wurde Wenko als Top-Arbeitgeber angesehen und galt als einer der führenden Ausbildungsbetriebe in der Region.

Inzwischen jedoch verlassen sogar Auszubildende das Unternehmen, und Mitarbeitende mit akademischem Hintergrund ziehen ohnehin vermehrt den Rückzug vor. Das negative Betriebsklima spricht sich herum.

Innerhalb der Branche genießt Wenko jedoch nach wie vor einen gewissen Namen.

Work-Life-Balance

Die Flexibilität durch Gleitzeitregelungen ist äußerst vorteilhaft. Urlaubswünsche wurden stets genehmigt, sodass es mir möglich war, mein Studium problemlos parallel zur beruflichen Tätigkeit zu absolvieren..

Karriere/Weiterbildung

Es werden unregelmäßig Seminare und Schulungen zu verschiedenen Themen angeboten. Zudem besteht die Möglichkeit, ein berufsbegleitendes Studium über das Unternehmen zu absolvieren. Die Aufstiegschancen sind jedoch begrenzt; der traditionelle Karrierepfad vom Kundenbetreuer zum Key Account Manager stößt bei vielen Mitarbeitenden auf geringes Interesse.

Gehalt/Benefits

Angesichts der erbrachten Leistungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind die Gehälter schlichtweg inakzeptabel. Zwar wird offiziell angegeben, sich an Tarifverträgen zu orientieren, doch selbst diese Vergütung erweist sich als unzureichend. Die Gehaltserhöhungen bei Beförderungen sind marginal und kaum spürbar. Eine kurze Recherche im Internet genügt, um festzustellen, dass die Entlohnung deutlich unter dem Branchendurchschnitt liegt..

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Meines Erachtens ist dies positiv zu bewerten. Es wird verstärkt darauf geachtet, Plastik zu vermeiden, und die Verpackungen werden zunehmend nachhaltig gestaltet.

Kollegenzusammenhalt

Der einzige Grund, weshalb ich die Situation so lange akzeptiert habe, liegt in dem ausgezeichneten, nahezu freundschaftlichen Arbeitsklima innerhalb meines Teams.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Unternehmen gibt es eine beachtliche Anzahl von Kolleginnen und Kollegen, die eine Betriebszugehörigkeit von teils 15 und sogar über 20 Jahren aufweisen.

Vorgesetztenverhalten

Wenn es möglich wäre, würde ich sogar 0 Sterne vergeben. Die Führung im E-Commerce-Bereich zeichnet sich weder durch fachliche noch durch soziale Kompetenz aus. Hohe Fluktuation, enttäuschende Umsatzzahlen und ein Betriebsklima, das möglicherweise das schlechteste in Hilden ist, scheinen keinen Anlass zu bieten, notwendige Veränderungen in Angriff zu nehmen. Der Rückgriff auf externe Berater verdeutlicht zusätzlich die offensichtliche Orientierungslosigkeit und den Mangel an Fachwissen.

Nach meiner Kündigung wurde ich von der Abteilungsleitung vollständig ignoriert, und es fanden keinerlei Gespräche statt. Anscheinend reichen 4,5 Jahre Betriebszugehörigkeit nicht aus, um beim Abschied auch nur eine minimale Aufmerksamkeit zu erhalten. Das ist schlichtweg absurd und auch leider kein Einzelfall.

Arbeitsbedingungen

Die Gebäude sind von älterem Baujahr und die Ausstattung ist funktional, jedoch ohne besondere Merkmale. Es werden gelegentlich Renovierungsmaßnahmen durchgeführt. In der Otto-Hahn-Straße ist jedoch die Anzahl der Männertoiletten unzureichend, und das Raumklima ist problematisch: Im Sommer herrschen überhöhte Temperaturen.

Kommunikation

Es wurde ein Versuch unternommen, den Kommunikationsfluss durch die Implementierung regelmäßiger Townhall-Meetings und die Einführung eines sogenannten Bierdeckel-Verfahrens zu optimieren. Dieses Verfahren ermöglichte es den Mitarbeitenden, anonym Fragen an die Geschäftsführung zu richten, die entweder im Rahmen der Townhalls oder über schriftliche Blogeinträge beantwortet werden sollten. Jedoch ist diese Initiative weitgehend zum Erliegen gekommen.
Meine eingereichte Frage blieb nach einem Zeitraum von zwei Monaten unbeantwortet, und es wurden seither keine weiteren Townhalls durchgeführt.

Gleichberechtigung

Nach meinem Kenntnisstand werden Frauen und Männer gleichwertig behandelt. Die Verteilung von Führungspositionen erfolgt gleichermaßen auf beide Geschlechter.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben entsprechen in keiner Weise dem ursprünglich definierten Stellen- oder Anforderungsprofil eines Kundenbetreuers. Aufgrund von Versäumnissen der letzten zehn Jahre besteht der Arbeitsalltag zu 90 % aus Kontoklärungen und Belegbuchungen. Abwechslung und Herausforderungen sind nahezu nicht vorhanden.

Die mangelnde Fachkompetenz innerhalb der Firma hat dazu geführt, dass es auch nach fast zwei Jahren nicht gelungen ist, den Prozess der Belegbuchung zu automatisieren. Stattdessen wurden Kundenbetreuern Entscheidungen und die Ausarbeitung von Konzepten übertragen, die weit außerhalb ihres eigentlichen Verantwortungsbereichs liegen – lediglich deshalb, weil niemand an anderer Stelle bereit war, diese Verantwortung zu übernehmen.

In diesem tristen Arbeitsalltag wird jede eingehende E-Mail mit Freude begrüßt, da sie zumindest einen Hauch von Abwechslung bietet.

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mehr Schein als Sein - Mangel an Wertschätzung

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hilden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits sind ok, machen aber leider die finanziellen Missstände nicht wett, auch wenn das versucht wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

leider keine Wertschätzung vorhanden
die Führung ist sehr hierarchisch, wer Kritik äußert steht auf der Abschussliste.
Abmahnungen und Kündigungen stehen ganz oben und sind Drohmittel.
Die Zweiklassengesellschaft : wer gut ist mit der Führung. ist immer im Vorteil.

Verbesserungsvorschläge

Schlage vor:
Erst mal die Vorgesetzten richtig im Umgang mit Personal zu schulen und gegeben falls damit aufhören die Leute zu hetzen, weil so entstehen die Fehler und Krankheiten.
Schulung der Führungskräfte,
Mehr Sozialkompetenz der Führungskräfte,
Vielleicht weniger Geld fürs Image ausgeben und mehr auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter achten,
3 gutgemeinte Ratschläge:
Die „coolen Jungs“ und die Ja-Sager aus dem Umfeld reduzieren.
Der Höhenflug dauert zu Lange. Es ist vielleicht an der Zeit darüber nachzudenken, langsam eine Landebahn anzusteuern, bevor der Sprit „da oben“ ausgeht.
Kümmert Euch um die Mitarbeiter, die kümmern sich um Eure Firma. Mit Kümmern ist unter anderem auch faire, marktgerechte Bezahlung gemeint.
Führungsebene sollte sich „echte“ Führungsqualitäten aneignen. Wertschätzung sollte auch mal angedacht werden ohne die Mitarbeiter wäre das Unternehmen nichts. Eine Hand alleine kann nicht klatschen.
Lernt die Mitarbeiter zu schätzen und zeigt es auch anstatt Mitarbeiter als Nummern zu sehen.
Vielleicht sich kompetente Beratung ins Haus zu holen und die Kritik und Verbesserungsvorschläge auch annehmen.
Leute einstellen, die mit der Geschäftsführung Klartext reden. Auf Leute setzen, die Erfahrung haben und mit innovativen Ideen sowie Engagement den Laden grundlegend aufmischen.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre ist, gleich zu stellen wie mit einem Gehege voller Schafen. Jeder schießt gegen jeden niemanden gönnt den nächsten, was. Die Arbeitsatmosphäre ist im Allgemeinen als schlecht zu bewerten. Mitarbeiter unterliegen einem hohen Leistungsdruck und erfahren selten Wertschätzung. Jeder scheint sich selbst der Nächste zu sein. Außerordentliche Arbeitsleistung wird als selbstverständlich bewertet und es gibt keinerlei Lob, besonders nicht den langjährigen Mitarbeitern gegenüber. es zählt nur Umsatz Umsatz.

Image

Die meisten Mitarbeiter verlieren nicht allzu viele positive Worte über die Firma. Dies ist hauptsächlich auf die Arbeitssituation zurückzuführen. Man weiß, wie man sich zu präsentieren hat

Work-Life-Balance

Die Work-Live-Balance ist in Ordnung, sofern die Angestellten den Stress nicht mit nach Hause nehmen. Dies ist wegen der schlechten Atmosphäre und des Leistungsdrucks leider oft der Fall.

Karriere/Weiterbildung

Der Nasenfaktor zählt, Wenn man zu den „Lieblingen“ gehört, dann bestimmt. die Arbeitsleistung kann noch so gut sein aber bringt einem nichts

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen bietet wenig Perspektiven, wenn es um Lohn- und Gehaltssteigerungen geht. Vor allem langjährige Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und beziehen seit Jahren das gleiche Gehalt. Gehaltserhöhungen werden versprochen und nicht erfüllt oder dauern dann Jahre bis zur Erfüllung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu viel Verpackung, zu viel Müll, zu viel Transporte bei der Warenmenge auch kein Wunder. Man sollte hier umdenken und vielleicht Lieferanten in der Nähe suchen. Da reicht es nicht, wenn man einmal im Jahr Müll vor der Tür sammelt und es in Facebook postet.

Kollegenzusammenhalt

Unter den Kollegen gibt es Zusammenhalt, allerdings auch eine Gruppenbildung. Dies führt dazu, dass teilweise gegeneinander gearbeitet wird, wodurch ein höherer Leistungsdruck entsteht, befeuert durch das Verhalten des Vorgesetzten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen haben es hier gut

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der vorgesetzten Person ist leider in vielen Belangen unangemessen und sollte unbedingt geändert werden. So ist es fast schon normal, die untergeordneten Mitarbeiter verbal unter Druck zu setzen, um mehr zu leisten. Auch das Bloßstellen von Mitarbeitern ist hier ein geeignetes Mittel, um an das gewünschte Ziel zu kommen. Ein weiteres NO-GO ist beispielsweise die Tatsache, dass bei Erkrankung explizit danach gefragt wird, woran ein Mitarbeiter erkrankt ist und dieser sich deshalb rechtfertigen muss. In eine derartige Rechtfertigungsnot sollte niemand gebracht werden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, jedoch sollte den Angestellten mehr Gehör geschenkt werden, wenn es um Verbesserungen geht. Kritik nicht persönlich nehmen wäre echt mal eine gute Idee.

Kommunikation

Kommunikation ist teilweise miserabel. Oftmals wissen die Kunden Sachen eher als die Mitarbeiter. Flurfunk funktioniert einwandfrei.

Gleichberechtigung

95 Prozent der Führungskräfte sind Männer

Interessante Aufgaben

Wenn man ohne Kontrolle arbeiten kann gibt es sehr viele Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

"So haben wir schon immer gemacht"- Mentalität

2,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Hilden gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Schauen Sie was Ihre Mitarbeiter den ganzen Tag machen. Sie werden staunen.
Die Probleme nicht unter den Teppich kehren nur, weil es sich um langjährige Mitarbeiter handelt.

Arbeitsatmosphäre

Einige von den langjährige Mitarbeiter machen es unmöglich sich hier wohl zu fühlen. Neue Ideen treffen schon fast auf Hass. Ich vergolde hier meine Zeit.

Work-Life-Balance

Die Überstunden werden bezahlt. Sie sind meistens aber nicht notwendig. Man gönnt sich locker 30% der Zeit fürs Lästern, Stöhnen wie viel man zu tun hätte und alles schlecht reden.

Kollegenzusammenhalt

Ich verstehe mich gut mit den Kolleg: innen die keine Angst vor Fragen haben. Mit den langjährigen Kolleg: innen ist eher ein kalter Krieg.

Vorgesetztenverhalten

Ambitioniert, wird mit dem Team aber nicht lange aushalten

Kommunikation

Eine Frage wird von unterschiedlichen Abteilungen unterschiedlich beantwortet. Keiner weiß was die Sache ist.

Interessante Aufgaben

Die Kolleg: innen haben große Angst deren Tätigkeiten offenzulegen. Wenn sie etwas erklären, bereut man, dass man überhaupt gefragt hat. Ich erkunde größtenteils selbst.


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mein schlechtester Arbeitgeber bisher

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Hilden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fast alle Abteilungen wurden mir offen vorgestellt und konnte so überall einen kleinen Einblick in die Abläufe bekommen.

Verbesserungsvorschläge

In vielerlei Hinsicht: Umdenken und vorallem dass dann auch umsetzen.
Mitarbeiter die Stillstand und Lethargie mögen, sollten umbesetzt oder motiviert werden sich doch einen anderen Arbeitgeber zu suchen.

Mitarbeiter besser Wertschätzen - auch untereinander

Arbeitsatmosphäre

Schwierig. Gleich zum Anfang Neid und Missgunst. Natürlich auch einerseits verständlich, wenn ein neuer externer direkt eine Führungsrolle inne hat, welche sich andere erhofft hatten. Das Team wurde in der Hierchachie Ordnung von anderen (und leider auch sicht selbst) immer ganz unten gesehen, das hat sich leider auch in den Räumlichkeiten (schlechter Zustand) widergespiegelt. In Summe wirkt sich all das natürlich negativ auf die Atmosphäre aus. Abteilungsübergreifend teilweise lethargisch, demotivierend. Totschlagargument "Wir haben das schon immer so gemacht" oder langjährige Mitarbeiter die sich neuen gegenüber aufspielen und wirklich unverschämt handeln. Aber es gibt natürlich auch super nette und motivierte Kollegen (nur leider zu wenige), die etwas bewegen wollen.

Work-Life-Balance

In Ordnung - das habe ich in anderen Firmen schlechter erlebt. Allerdings wurden ab bestimmten Positionen keine Zeiten mehr festgehalten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es sind halt nunmal viele unnütze Artikel (aus Plastik), die die Welt nicht braucht, aber als das absolute weltverändernde Highlight angepriesen werden. Klar, dass ist das Geschäftsmodell - dennoch kann man hier sicher viel innovativer unterwegs sein.

Kollegenzusammenhalt

Bunt zusammengewürfelter Haufen, welche sich teilweise gegeneinander ausspielen wollen und nichts gönnen. Da hätte m.M. im Bewerbungsprozess nach besser gewählt werden müssen.

Aber wie bereits erwähnt, gibt es natürlich auch sehr nette und motivierte Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorgesetzer in Ordnung.

Der klägliche Versuch der GF beim "Undercover Boss" sympatisch zu wirken spricht Bände, auch was die Prioritäten des Unternehmens angeht bei solch einer RTL Trash Show mitzumachen. Warum muss man sich als Unternehmen über so ein Format profilieren wollen?!
Kümmert euch RICHTIG um eure Angestellten.

Arbeitsbedingungen

Zu meiner Zeit fast unterirdisch. Schlechter Zustand der Räume. Küche / Aufenthaltsraum absolut unattraktiv. Mobiliar alt.

Interessante Aufgaben

Aus der Sicht der Stelle der Führungskraft: Einseitig, wenig fordernd, teilweise stupide. Hier muss was verändert werden. Sinnlos Bewertungen auf zig Plattformen kommentieren und nebenbei Ersatzteile "eintüten". Manch einer mag damit zufrieden sein und auch den Status Quo bloß nicht ändern. Hier fasse ich mir aber auch selber an die Nase - ich hätte bei der Bewerbung und beim Probetag auf mein Bauchgefühl hören sollen. Zudem konnte ich natürlich einschätzen worauf ich mich einlasse, aber so ernüchtert zu werden ist mit in meiner Laufbahn bisher nicht passiert. Hier wurde mein Potential absolut verschenkt. Da etwas verändern zu können war fast unmöglich (mir zumindest). Hier wieder der berühmte Satz "Wir haben das schon immer so gemacht". Und dann die Erwartung an eine Führungspostion täglich mit ans Kundentelefon zu gehen um dann Lieschen Müller ein Klositz neu zuzusenden - sorry - bei allem Respekt - ich helfe gerne aus, und ich will ja auch wissen was "an der Front" passiert. Aber als Führungskraft will ich Veränderungen bewirken, Mitarbeiter unterstützen, KPIs erstellen & berichten.


Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

Gehalt/Benefits

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Blinder Aktionismus - Im E-Commerce Bereich wird aussortiert

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hilden gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ende 2023 wurde ein neuer Leiter für die Business Unit (BU) ernannt. Infolgedessen wurden einige personelle Veränderungen vorgenommen. Während es in einigen Fällen angemessen war, dass Mitarbeiter das Unternehmen verließen, ist es wichtig, dass diese Übergänge angemessen kommuniziert werden.

Einige Mitarbeiter, die möglicherweise als kostspielig betrachtet wurden, wurden zunächst subtil unter Druck gesetzt, möglicherweise in der Hoffnung, dass sie von selbst kündigen würden. Dies äußerte sich beispielsweise in Abmahnungen für geringfügige Vergehen wie eine verspätete Krankmeldung um fünf Minuten. Es gab auch Berichte über einen intensiven Druck seitens des neuen BU-Leiters. Informationen, die während Gesprächen mit Mitarbeitern gesammelt wurden, wurden möglicherweise gegen andere Mitarbeiter verwendet.

Image

Es könnte sich lohnen, die jüngsten Bewertungen auf Kununu zu betrachten, um ein umfassenderes Bild zu erhalten.

Work-Life-Balance

Hier kann man nichts sagen. Es gibt Home-Office und auch Gleitzeit

Karriere/Weiterbildung

Lieber nicht...

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird als nicht zufriedenstellend empfunden. Möglicherweise wird dies in der aktuellen Lage als vorteilhaft betrachtet, da es die Wahrscheinlichkeit verringern könnte, dass Personen entlassen werden, die als kostengünstig eingestuft werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Greenwashing ist glaube ich der Begriff ;)

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kollegen wird positiv wahrgenommen, jedoch zeichnen sich die aktuellen Gespräche eher durch Galgenhumor aus. Es werden gelegentlich Scherze gemacht, die sich auf die Frage beziehen, wer möglicherweise als nächstes das Unternehmen verlassen muss.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man alt, männlich ist und schon 100 Jahre bei der Wenko dann gehts einem eigentlich ganz gut dort.

Vorgesetztenverhalten

Alles von Abteilungsleiter:innen aufwärts ist schwierig zu betrachten.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind in Ordnung. Das Gebäude selbst wird nicht als besonders attraktiv empfunden. Allerdings sind die Schreibtische und Arbeitsmaterialien von guter Qualität.

Kommunikation

In den letzten Monaten wurde die Kommunikation als wirklich schlecht wahrgenommen. Es wurden Metaphern wie "gesund atmen" oder Vergleiche mit Schiffen in stürmischer See verwendet, was bei einigen Mitarbeitern zu Verwirrung geführt hat. Es scheint, als würden wichtige Informationen nicht effektiv an die entsprechenden Stellen weitergeleitet werden. Dies hat möglicherweise dazu geführt, dass Mitarbeiter das Bedürfnis verspüren, äußerst vorsichtig in ihrer Kommunikation zu sein, aus Angst vor möglichen Missverständnissen oder Konsequenzen.

Gleichberechtigung

Ist okay

Interessante Aufgaben

War mal anders. jetzt wird nur noch verwaltet und eigentlich sind fast alle nurnoch im Verteidigungsmodus.

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Die guten Zeiten sind vorbei

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hilden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Obstkörbe und Wasserspender sind keine positiven Dinge, die einen guten Arbeitgeber ausmachen oder einen Mitarbeiter halten.
Die hohe Fluktuation hält bereits seit mehreren Monaten inne und scheint teilweise sogar erwünscht zu sein. Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum noch gegeben.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist aktuell sehr schlecht, dass sich wiederum negativ auf die Motivation und das Arbeitsverhalten der Mitarbeiter auswirkt.

Work-Life-Balance

Home-office und Gleitzeit ist möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind möglich, insofern man sich an das Unternehmen binden möchte.

Kollegenzusammenhalt

Ist durchaus vorhanden, trifft jedoch nicht auf alle Abteilungen zu.

Kommunikation

Offene und eindeutige Kommunikation ist leider aktuell Mangelware. Mitarbeiter werden durch intransparente Aussagen verunsichert. Man weiß nicht so richtig wo die Reise hingehen soll. Man sprich seit Monaten von einem Transformationsprozess, man hält große Reden, die wenige Monate später schon nicht mehr viel bedeuten. Das Vertrauen der Mitarbeiter wurde verspielt.


Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Silke TimmerPersonalsachbearbeiterin

Vielen Dank für Ihr Feedback. Wir möchten hierzu wie folgt Stellung nehmen: aufgrund der allgemeinen Kaufzurückhaltung befindet sich auch die Wenko in einer herausfordernden Situation. Für uns hat es oberste Priorität, die Arbeitsplätze in dieser Zeit zu sichern, was uns im Einzelfall leider nicht immer gelingt. Wir wissen, dass die Kommunikation nicht immer optimal war und arbeiten daran, um das Betriebsklima und das Sicherheitsgefühl für die Mitarbeitenden zu verbessern. Hinsichtlich der Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten möchten wir darauf hinweisen, dass wir auch in dieser Zeit Auszubildende übernehmen und Mitarbeitende in höherwertige Funktionen befördern konnten. Wenn wir in einen Mitarbeitenden, z. B. durch die Bezahlung eines Studiums, investieren, möchten wir mit diesem danach auch einige Zeit zusammen arbeiten und ihn an uns binden. Dies ist eine freiwillige Entscheidung des Mitarbeitenden. Darüber hinaus gibt es verschiedene allgemeine Schulungen sowie Fachseminare, an denen die Mitarbeitende teilnehmen können. Über die allgemeinen Seminare (z. B. Excelschulungen, Projekt Management, Resilienz) können sich die Mitarbeitenden im Intranet informieren.

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.