62 von 191 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeit überwiegend im
Homeoffice zu arbeiten, Gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung; Mitarbeiterverkauf, Transparenz, diverse Gesundheitsangebote, 13. Gehalt und Urlaubsgeld
Familiäre Werte und ein respektvoller Umgang. Eine gute Arbeitsatmosphäre
Klarere und schnellere Kommunikation bei verschiedenen Inhalten.
Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar
Variiert nach Vorgesetzen, meist aber gut und es gibt Konzepte und Trainings, wie Führung sein sollte.
Werteorientierte Unternehmenskultur, Zukunftsorientierung, Sicherheit im Familienunternehmen
Die Gender Diversity im gewerblich/technischen Bereich ist noch ausbaufähig
Raus aus der Position des Hidden Champions und die Sichtbarkeit als Arbeitgeber erhöhen
Positive Beziehungskultur mit starkem Vorwärtsdrang
Wer WEPA kennt, weiß, dass die Werte Respekt, Engagement & Nachhaltigkeit eine hohe Bedeutung haben. Allerdings fehlt oft noch die Sichtbarkeit (Hidden Champion) für die Arbeitgebermarke WEPA
Viel zu tun, aber Blick auf das Wohlergehen des Einzelnen
Es tut sich wahnsinnig viel im Unternehmen, was zu vielen Karriere- und Weiterentwicklungschancen führt
Gute Bezahlung plus diverse Angebote zur betrieblichen Altersvorsorge
Nachhaltigkeit steht im Zentrum nahezu aller Aktivitäten & Entscheidungen
Sehr hoch
Sehr lange Zugehörigkeitszeiten mit Kolleg:innen die über das Renteneintrittsalter hinaus noch aktiv mit dem Unternehmen verbunden bleiben
Sehr guter Informationsfluss, hohe Transparenz, Fairness und immer was zu lachen
Sehr gut
Zahlreiche Austauschformate & sehr interaktives Digitalangebot
Mehr Gender Diversity in der Produktion ist als Fokusthema erkannt
Tagesgeschäft + Transformation in die Zukunft = Lernen und Weiterentwickeln
sehr gute Zusammenarbeit im Team
manchmal ist der Arbeitsaufwand schon extrem, gerade in der Bereitschaft wenn man alleine ist
Mehr Informationen über den aktuellen Stand der Firma und den Zielen wären schon interessant und von Vorteil
Ich denke die Firma hat schon ein gutes Image
Top Team und gute Zusammenarbeit mit dem Team der Elektriker
Besser geht immer , bin aber trotzdem zufrieden
Immer weniger. Aber die Firma steht vergleichsweise solide dar und ist ein verlässlicher Arbeitgeber, der auch pünktlich zahlt.
Dass sich verändern die Klima und die zunehmende Anonymität, man weiß nicht mehr, ob gegenüber in der Cafeteria Arbeitskollege oder Gast ist
Zukunft braucht Herkunft, sagt der Firmeninhaber. Das scheint aber allmählich in Vergessenheit zu geraten, insbesondere in Bezug darauf, wem man das erreichte, verdankt. Die hohen Fluktuation, unter den Führungskräften der vergangenen Jahre, sollte alle Alarmglocken läuten lassen.
WEPA versucht, das Image eines Familienunternehmens nach außen zu kehren, ist aber mittlerweile ein internationaler Konzern mit wachsender Anonymität. Unter älteren Kollegen herrscht eine zunehmende Verunsicherung über die Ausrichtung der Firma, die personelle Aufstellung (es wird deutlich mehr in einen zunehmenden Wasserkopf investiert, als in Produktion und die Arbeitsbedingungen der Kollegen dort) und einen in Teilen narzisstischen Vorstand, der kritische Stimmen abgestraft.
Kriegt auch in der mittlerweile mehrfach durchgeführten Engagement-Survey den Hintern nicht hoch.
Mehr Schein als sein. Kratzt man der Oberfläche, entdeckt man viel verzweifeltes Bemühen.
In Ordnung! Nutzung hybrid Arbeitsweise akzeptiert, in Teilen aufgrund von Platzmangel allerdings auch forciert
Ganz unterschiedlich. Auch hier ist keine verallgemeinern Aussage möglich oder angebracht.
ganz unterschiedlich. Neue Mitarbeiter in der Regel besser gestellt als langjährige Kollegen. Eingruppierung in Tarifgruppen nach Nasenfaktor und nicht anhand von greifbare Kriterien.
Hat einen sehr hohen Stellenwert
überwiegend gut, je länger dabei, desto besser.
in Teilen wenig respektvoll. Geleistetes wird schnell vergessen.
Viel Licht, aber auch viel Schatten. Keine allgemeinen gültige Bewertung möglich. Es gibt sehr viele, sehr gute Führungskräfte, aber eben nicht durch die Bank und erst recht nicht in der obersten Führung. Auch hier zunehmend kühle Arbeitsrealität. Abweichende Meinungen werden nicht als bereichernd angesehen und aussortiert.
in der Verwaltung alles gut! In den Werken bescheiden
Gute Kommunikation, wenn man das Glück hat, den richtigen Vorgesetzten zu haben. Ansonsten eher innerhalb des Führungszirkel. Neue Medien werden bespielt, um modern zu wirken
Kaum weibliche Führungskräfte, je höher in der Hierarchie, desto weniger. Keine Frauen in Vorstand, Bereichsleiter ebene, Werkleiterebene.
je nachdem. durch dynamisches Wachstum
immer wieder große Herausforderungen in der Priorisierung anstehender Aufgaben
Viele Zusatzleistungen durch Tarifbindung.
Eingesessene, böse Zungen behaupten, dass an einem guten Arbeitsklima kein Interesse bestünde. So langsam dämmert's, dass da durchaus was dran sein könnte…
Fundierte Einarbeitung neuer Kollegen durch menschlich fähige Kollegen.
Aus meiner Schicht unter aller Würde. Die Anzahl der Kollegen, die noch sowas wie ein Herz besitzen, hält sich in Grenzen. Abstumpfungsgrad gerade bei vielen, die länger dabei sind, sehr hoch, geradezu ekelerregend!
Mehr Schein als Sein…
Nach 8 Stunden ist aufgrund Vollkontibetrieb in 99,5% der Fälle Feierabend.
Angebote vorhanden, teilweise vom „geschätzten“ Kollegium durch massive Einsprüche gegen eigentlich fähige Leute unterbunden. Die wenigsten gönnen dem Kollegen etwas.
Durch Vollkonti recht gut, jedoch die meisten Wochenenden futsch.
Einfach nur schlecht. Als recht neuer Kollege, der nicht vorher schon zur „Clique“ gehört hat, wird es einem zum Teil sehr schwer gemacht. Es grenzt an Mobbing, wenn man angelernt werden soll, aber wie ein lästiger Konkurrent anstelle eines geschätzten Kollegen behandelt wird. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: man sichert sich seinen Posten an der jeweiligen Maschine und kann den dadurch demotivierten Anzulernenden als unmotiviert und unfähig beim Vorgesetzten anschwärzen. Sehen auch die menschlich gebliebenen Kollegen so! Auf diese Weise sichert man sich als Firma garantiert langfristig potentiell gute Mitarbeiter.
Schichtleiter ist schwer in Ordnung, auch wenn Kollegen, die länger dabei sind, böse Geschichten erzählen. Interessiert mich nicht, das Hier und Jetzt zählen. Stets korrekter und fairer Umgang.
Unter „Kollegen“ je nachdem. Hintenrum geht's richtig ab!
Werden einem von den „lieben“ Kollegen gründlich verdorben.
Das es ständig Verbesserung gibt ( neue maschinen die die arbeit erleichtern)und man auf recycling und Wiederverwertung achtet.
Das gewisse Reparaturen oder Verbesserungen zu lange dauern oder nicht kommen.
Zwei unterschiedliche gehaltsgruppen bei selber Arbeit sollte abgeschafft werden
Könnte besser sein
Wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen
Zu wenig Frauen daher kann ich es schlecht beurteilen
Der Weg zum Konzern ist begonnen und viele positive Ansätze sind da, aber es ist noch ein langer Weg.
Personal nicht als Einsparpotential sehen
Führungskräfte als Teil des Management Team sehen und nicht nur als Erfüllungsgehilfen.
Viel Politik im Spiel
Außerhalb der Branche kaum bekannt.
Man muss immer erreichbar sein.
Gehalt eher Mittelfeld, Firmenwagen nur elektrisch, sehr schwierig!
Man kennt sich und unterstützt sich bis zu einem gewissen Grad.
Auf der einen Seite Engagement Umfrage und auf der anderen Seite Nasenpolitik.
Kommunikation wird groß geschrieben, wirklich eine Verbesserung zu früher.
Sehr wenig Frauen in Führungspositionen!
Wirklich dynamisches Umfeld mit vielen interessanten Aufgaben.
Offenes Betriebsklima vom CEO bis zum Azubi
CEO und gesamter Vorstand sind Kollegen zum Anfassen; Nahbare Chefetage
CEO und Vorstand haben ein offenes Ohr für die Angestellten ( regelmäßige Mitarbeiter Fragerunde unternehmensweit)
Familienunternehmen, man kann sich mit jedem Problem an die Personalabteilung wenden, es gibt viele Möglichkeiten, aktiver zu werden, die Firma unterstützt viele Dinge im Rahmen des BGM
Wie Azubis teilweise von den Mitarbeitern behandelt wurden, das war sehr gewöhnungsbedürftig - macht einem die Ausbildung nur unnötig schwerer
Man sollte mehr Rücksicht auf die Azubis nehmen, denn viele kommen gerade erst aus der Schule und kennen die Industrie nicht
So verdient kununu Geld.