36 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr angenehm. Wir arbeiten eng zusammen, unterstützen uns gegenseitig und haben einen respektvollen Umgang miteinander.
Ich arbeite seit mehreren Jahren hier und fühle mich sowohl beruflich als auch persönlich sehr gut unterstützt. Ein Unternehmen, das langfristig denkt und seinen Mitarbeitern eine sichere und wertschätzende Umgebung bietet.
Die interne Kommunikation könnte transparenter gestaltet werden, damit Mitarbeiter besser über Entscheidungen und Änderungen informiert sind.
Missverständnisse und Verzögerungen können durch klare Kommunikationswege vermieden werden.
Es herrscht eine familiäre Arbeitsatmosphäre, die den Alltag angenehm macht.
Alles gut
Es gibt klare Karrierewege und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen.
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlicher Weiterentwicklung, was mir sehr geholfen hat, meine Karriere voranzutreiben.
Das Unternehmen bietet eine hohe Arbeitsplatzsicherheit und hat mich während schwieriger wirtschaftlicher Zeiten stets unterstützt.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Respekt, Offenheit und einem starken Teamgeist.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär, und die Zusammenarbeit im Team macht Spaß.
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt und respektiert.
Vorgesetzte nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeiter und fördern aktiv die persönliche Entwicklung.
Besonders hervorzuheben sind die Flexibilität bei Arbeitszeiten und die modernen Arbeitsplätze.
Könnte besser sein aber es wird dran gearbeitet
keine Probleme
Ich habe in meiner Zeit hier an vielen Schulungen teilgenommen, die meine beruflichen Fähigkeiten erweitert haben.
Aktuell nix
Das toxische Betriebsklima
Unbedingt mehr auf die Mitarbeiterprobleme hören in der Produktionsebene hier geht so viel schief leider.
Selbst der eine Stern ist schon zuviel, die Produktion bekommt das Gefühl vermittelt Menschen 2.Klasse zu sein.
Viel Druck durch hohe Stückzahlen Personal fährt auf minimal Besatzung aber soll volle Leistung bringen.
Ausbeutung
Aus Kundensicht ganz klar ein Pionier
Schichtarbeit, denke jeder weiss auf was er sich einlässt.
Aber es gibt noch Ausgleichsschichten die man gut und gerne ne Woche vorher gesagt bekommt.
Also wer Familie hat sollte sich bloß nicht bewerben.
Bedingt machbar nur.
Durch die Personallage derzeit denke ich ist dies weniger zu Realisieren
Denke mal das is das einzige was viele davon abhält zu gehen.
Es ist zwar Recycle Ware, aber es landet dennoch zu viel im Sack
Das einzige was hier drinne funktioniert und das soll durch Schichten mischen unterbunden werden.
Sonst könnte man sich ja wohl fühlen.
Haben Altersfrei immerhin etwas
Jetzt kommt der wichtigste Punkt:
Vorgesetzte/Teamleiter sind disziplinarische “Führungskräfte” der einzelnen Abteilungen.
Viele auch Aufsteiger aus den Abteilungen.
Aber haben alle eins gemeinsam, führen können und sollten sie nicht.
Hintergrundwissen über die eigene Abteilung ist nur gering vorhanden.
Sagen immer wieder das sich hier wohl einiges ändern soll aber die Belegschaft weiss das es nur Floskeln sind um die schlechte Führung zu verkaufen oder eher gesagt um sie zu rechtfertigen.
Keinerlei Einsicht bei Mitarbeiterbedürfnissen sei es bei dem Thema Frei oder Urlaub.
Aber auf der andern Seite sollen immer Samstage gefordert werden, mit weit zu wenig Personal.
Abmahnung und Ermahnung ist der Way To-Go um Mitarbeiter ruhig zu stellen.
Das leichteste der Welt…funktioniert hier gar nicht.
Fachliche Kommunikation von der Führungsebene herab findet quasi nicht statt.
Kritik ist die einzige Kommunikationsebene.
Bisher gut
Ziemlich Monoton man macht arbeiten die meist nicht beim Vorstellungsgespräch erwähnt werden.
Man macht viel Fachfremde Arbeit
Gute und engagierte Arbeitsatmosphäre im eigenen Bereich.
Das Unternehmen wird auch intern seinem Image gerecht. Man ist stolz für den Frosch zu arbeiten.
Positiv hervorzuheben ist hier der Tarifvertrag, der eine 37,5 Stunden Woche beinhaltet. Allerdings werden im Unternehmen sehr viele Überstunden aufgebaut. Dies wird immer wieder angemahnt und ist auch immer wieder Thema. Subjektiv entsteht aber der Eindruck, dass die Ursache dafür am Arbeitsvolumen und an der hohen Motivation der Kollegen hängt.
Man wird aktiv und individuell gefördert. Wenn man will ist alles möglich. Man muss auch selbst mal aktiv werden, aber das kann auch erwartet werden. Ein Nein bezüglich Weiterbildung habe ich hier noch nie gehört.
Insgesamt kann man deutlich schlechter bezahlt werden. Gehalt steht jedoch nicht an erster Stelle. Der Tarifvertrag ist hier das ausschlaggebende Argument.
Das Umweltbewusstsein wird dem Image gerecht. Alles dreht sich um Nachhaltigkeit.
Das soziale ist durch den Tarifvertrag ebenso auf hohem Niveau.
Subjektiv entsteht jedoch der Eindruck, dass deutlich mehr möglich wäre und die ökonomischen Ziele höhergestellt sind.
Innerhalb des eigenen Teams auf sehr hohem Niveau. Ständiger Austausch, Hilfestellung und auch Aktivitäten nach der Arbeit. Gegenseitige Rücksichtnahme bei Notfällen oder privaten Problemen.
Im eigenen Bereich wird Rücksicht auf die Anliegen, Einwände und auch Kritik der älteren Kollegen genommen.
Positiv ist das Jahresgespräch welches einen jährlichen Austausch auf jeden Fall ermöglicht. Ansonsten muss man aber selbst aktiv werden. Das ist grundsätzlich möglich, jedoch würde man sich öfter einen proaktiven Austausch durch den Vorgesetzten wünschen. Allgemein wird man gut informiert, dennoch würde ich mir mehr Informationen auch zur eigenen Leistung und Chancen wünschen.
Gut ausgestattete moderne Arbeitsplätze. Im Sommer kann es im Verwaltungsgebäude jedoch unerträglich werden. Problem ist dabei meistens nicht die hohe Temperatur sondern der Frischluftmangel. Die Fenster können nicht geöffnet werden. Es gibt eine Belüftungsanlage, die nach Messung die Raumluft wohl täglich austauscht. Das ist jedoch als Mitarbeiter in einigen Teilen des Gebäudes nicht spürbar. Man muss dabei erwähnen, dass das Gebäude zertifiziert bzw. ausgezeichnet wurde. Es ist besonders Energieeffizient. Das hat seinen Preis.
Je nach Bereich sehr gut, könnte aber verbessert werden. Es kann der Eindruck entstehen, dass manche Information nicht kommuniziert wird. Zwischen Abteilungen müssen gegenseitige Erwartungen/ Bedarfe und Ziele besser kommuniziert werden. Einige Themen werden sehr politisch behandelt.
Grundsätzlich interessante Aufgaben. Aufgrund der Unternehmensgröße bietet sich das Potential viel Erfahrung zu sammeln und viele Aufgaben zu übernehmen.
Kollegen werden gegeneinander ausgespielt
Bei der Bitte um ein sehr wichtiges und ernstes Gespräch wurde ich abgetan mit "Sie haben 10Minuten" & "Ich halte mich da raus"
Statt offen über Probleme zu reden, um diese zu beseitigen, wird hinter dem Rücken geredet
Angst innerhalb der Belegschaft um die Arbeitsplätze
Keine Homeoffice Möglichkeiten
Wird nicht gefördert, man hat das Gefühl, das es auch nicht erwünscht idt
Man weiß nie woran man ist.
Keine offene Kommunikation
Häufig sehe angespannt
An sich ja, aber das a Gebot ist sehr begrenzt. Und ohne sich selber darum kümmern läuft nichts
Viele verschiedenen Optionen möglich
Dafür steht die Marke
Das Team funktioniert
Bisher beste vorgesetzte meiner Karriere
Das ge ändert würde heutzutage keine Zulassung bekommen
Zwischen den Abteilungen sehr schlecht zum twil
Häufig nur Standardarbeiten
Flache Hierarchien, familienfreundlich
Nicht genügende Parkplätze. Dies ist aber durch die gute Anbindung ausgeglichen, falls man in Umkreis von ca. 20km wohnt.
Sehr angenehm. Man fühlt sich immer willkommen und wird gerne geholfen.
37,5 h/w ist ein perfektes Balance. Durch Gleitzeitreglung erzielt man Flexibilität.
Mitarbeiter werden gefördert, haben aber wenige Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, die immer ein offenes Ohr haben und gerne unterstützen.
Unterstützend, freundlich, sympathisch
Dauert ein bisschen, bis das Anliegen erledigt ist. Aber bei der Kommunikation herrscht immer Respekt und Entgegenkommen.
Da wiederholen sich die Aufgaben öfters, sind aber interessant. Als Mitarbeiter hat man wenig Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Sehr offenes, familiäres Unternehmen in dem man sich sehr gut aufgehoben fühlt und im Grunde ein wohlwollendes Miteinander herrscht. Außerdem sind die Produkte und auch die nachhaltigen Entscheidungen die damit zusammenhängen sehr toll und etwas wo man gerne dahinter steht.
Bzgl. Auswahl der Führungskräfte/in Sachen Personalpolitik müsste sich einiges ändern. Die Firma müsste außerdem mehr mit dem Wandel der Zeit gehen (alte Silos aufbrechen, abteilungsübergreifender arbeiten und nicht nur in Bezug auf die Produkte sondern auch in Sachen Personalpolitik nachhaltiger agieren.
Nachhaltigere Personalpolitik, Mitarbeitern mehr Flexibilität wie mobiles Arbeiten oder die Möglichkeit auf Sabbaticals bieten. Alte Strukturen aufbrechen um effizienter zu arbeiten.
Meist sehr positiv und wohlwollendes Miteinander unter Kollegen.
5/5 wenn mobiles Arbeiten für Mitarbeiter einfacher gemacht werden würde/mehr möglich wäre.
Leider recht wenig Entwicklungsmöglichkeiten nach oben hin - dafür ist die Firma zu klein.
Toller Zusammenhalt unter gleichgestellten Kollegen, auch abteilungsübergreifend.
Leider oft sehr intransparent und sehr unsachlich in der eigenen Abteilung. Aussage kann aber nicht pauschalisiert/für alle Abteilungen/Führungskräfte getroffen werden.
An sich ein tolles Gebäude mit guter Ausstattung, aber im Sommer sehr heiß (keine Klimaanlage) und teilweise sehr eng besetzten Büros. Wenn mehr mobiles Arbeiten gestattet werden würde, könnte hier schon Einiges erreicht/verbessert werden.
Innerhalb der Abteilungen/mit den Kollegen super. Von Seiten der Führungskräfte leider oft sehr intransparent.
In den meisten Fällen sehr interessant, abgesehen davon dass ein paar Prozesse gibt die teils etwas fragwürdig sind und die dennoch recht starr eingehalten werden müssen.
Menschen die wie spielzueg an maschinen verschoben werdne, sogenante führungskraft die das machen
Führungskräfte dringend austauschne
früher toller zusammenhalt heute werden menschen wie Spielzeuge durch die Gegend verschoben
Außen hui innen mehr als pfui
Schichtenhopping ist Standard
Je nach Abteilung noch erträglich
0 Sterne geht leider nicht, je höher die Ebene desto schlimmer. Der Fisch fängt ja am Kopf an zu stinken
Katastrophe, Hitze, Lärm, nix wird gemahct
War früher mit 2 Leuten besser als heute mit 8
Daskommt immer rechtzeitig
Einziger Grund nicht direkt zu gehen
Homeoffice ermöglichen
Gehaltsangleichung zwischen S&L und Mutterkonzern
Sehr gutes Image, durch zahlreiche Studien belegt.
Image auch zutreffend, durch zahlreiche Zertifizierungen und Auszeichnungen belegt.
Gleitzeit (mit vernünftiger Kernzeit), an Freitagen normalerweise um 13-14 Uhr Feierabend.
Manche Kollegen kratzen allerdings aufgrund des stellenweise hohen Arbeitsaufkommens an der vorgegebenen maximalen Arbeitszeit pro Tag, wodurch manche Kollegen sehr viele Überstunden auf dem Konto haben.
Leider ist mobiles Arbeiten außerhalb der Pandemie nicht gewollt. Was während Corona wunderbar funktioniert hat (Gruppen wöchentlich wechselnd im Büro bzw. im Homeoffice), wird nach der Pandemie wieder sehr zurückgeschraubt (bis zu 2 Tage Mobiles Arbeiten im Monat (!)). Das ist definitiv nicht mehr zeitgemäß.
Gehalt beim Mutterkonzern (auch dank Chemie-Gewerkschaft) mitunter gut bis sehr gut.
Die vor vielen Jahren ausgegliederte "Werner & Mertz GmbH Service & Logistik" gehört allerdings als Logistik-Tochterunternehmen nicht zum Chemietarif, obwohl sie hauptsächlich auf dem selben Werksgelände arbeitet, die selben Produkte anfasst und Kollegen beider Unternehmen zusammenarbeiten.
Dadurch verdienen Kollegen der Logistiksparte weniger als beim Mutterkonzern. Kann man ökonomisch sicher nachvollziehen, meiner Ansicht nach allerdings absolut nicht sozial. Zusammenhalt zwischen beiden Unternehmen wird gefordert, aber auf dem Gehaltszettel ist man wohl nicht gleich.
Nachhaltigkeit wird tatsächlich gelebt. Ganzheitlich. Top!
Zusammenhalt in der Regel sehr kollegial.
Viele Vorgesetzte sind fair, setzen klare Ziele und sind kompetente Ansprechpartner.
Manche Vorgesetzte fördern allerdings eine unzureichende Kommunikation aus politischen Gründen, um nicht vor die Räder zu gelangen. Das ist nicht förderlich für den Erfolg des Unternehmens.
Im Sommer ist es im Verwaltungsgebäude sehr warm und stickig.
Teilweise werden für den Unternehmenserfolg relevante Themen aus politischen Gründen nicht offen und ehrlich angesprochen. Dadurch entsteht gelegentlich Silodenken zwischen den Abteilungen.
Nachhaltige Produkte des alltäglichen Lebens werden vor Ort produziert. Macht Spaß!
So verdient kununu Geld.