130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts.
Siehe Oben...
Wechsel der GF ist das einzige was noch Hilft. Es wird immer mehr und mehr gegen die eigene Belegschaft "geschossen" und gleichzeitig immer mehr und mehr verlangt aber man will immer weniger und weniger bezahlen.
Massive Gehaltseinbußen, verdeckte Kürzungen und fehlende Wertschätzung – mit Segen des Betriebsrats Die aktuellen Entscheidungen in der Produktion sind ein absoluter Schlag ins Gesicht für die Belegschaft. Obwohl das Unternehmen wirtschaftlich gut dasteht und der zweite Geschäftsführer selbst betont, dass man sich momentan nicht in einer Krise befinde, werden die Arbeitsbedingungen drastisch verschlechtert.
Durch die Umstellung von Vollkonti auf Teilkonti und die Verschiebung der Nachtschicht entfällt die Sonntagszulage ersatzlos, während die Schichtzulage gleichzeitig von 10 % auf 6 % gekürzt wird. Noch härter trifft uns vom Band-Personal, das komplett aus dem Dreischicht- in einen Zweischicht-Betrieb versetzt wird und dadurch sämtliche Nacht- und Sonntagszulagen sowie die Schichtzulage vollständig verliert. Als wäre dieser finanzielle Verlust nicht schon hoch genug, werden zusätzlich zwei Urlaubstage gestrichen und die bisherige Gutschrift von 15 Minuten für die Schichtübergabe auf das Zeitkonto ersatzlos gestrichen.
Nach Außen hin ein Top Arbeitgeber aber intern eine Katastrophe.
Nicht mehr vorhanden.
Kaum bis gar nicht möglich.
Siehe oben. Es war mal gut jetzt wird es von Jahr zu Jahr schlechter vor allem für die Leute in der Produktion
Mehr Sein als sein. Nach außen hin top aber intern wird viel wegen kleinster optischer Mängel oder wegen schlechter Kommunikation wieder weg geschmissen. Es wird sehr viel Müll produziert. Nachhaltigkeit ist hier mehr Marketing.
Alterfreizeittage gibt es zwar aber diese werden von der Firma oft nicht genehmigt sonders man muss sie nehmen wenn sie Angeordnet werden.
Unter aller Sau.
Immer höhere Stückzahlen werden verlangt ohne Rücksicht. Mitarbeiter die lange Krank sind werden gekündigt genauso wie aufmüpfige Arbeiter. Mobbing in Meetings ist die Regel.
Zu allem Überfluss war die Kommunikation eine reine Katastrophe, denn die drastischen Gehaltseinbußen wurden bei der ursprünglichen Verkündung schlicht verschwieg und kamen erst auf explizite Nachfrage aus der Belegschaft ans Licht. Unterm Strich bedeutet das für jeden Einzelnen Einschnitte von mehreren hundert Euro monatlich, mehr unbezahlte Zeit und weniger Erholung.
Besonders enttäuschend ist die Rolle des Betriebsrats, der all diese Verschlechterungen im Rahmen der Mitbestimmung lückenlos abgezeichnet hat, anstatt sich vor die Belegschaft zu stellen. Wer sich nach außen hin als einer der besten Arbeitgeber der Region präsentiert, zeigt intern ein völlig anderes Gesicht. Vertrauen, Motivation und Wertschätzung wurden hier nachhaltig zerstört.
Stumpfe Aufgaben und keine Abwechslung
Die Benefits lassen sich sehen
Komplettes Management muss überarbeitet werden
Führungspositionen austauschen und die neidischen betrügerischen Arbeitnehmer aussortieren
Man fühlt sich nicht aufgehoben
Bekannter Laden
Keine astronomischen Arbeitszeiten
Gute Benefits, schwaches unterdurchschnittliches Gehalt
Sehr umweltbewusst, nur ist es das einzig gute an dem Unternehmen
Allesamt Lügner und Verräter. Vertrauen = Null
Die älteren Genossen sind teils freundlich
Ignorant, hochnäsig, fühlen sich wohl in ihrer Machtposition
Stellt Reinigungsmittel her aber hallen und büros schmutzig. Unfassbar
Man redet einander vorbei
Siehe Kollegenzusammenhalt
Alles eintönig
Guter tariflicher Grundrahmen mit sicherer Grundbezahlung.
Eine Angst- und Druckkultur anstelle echter Problemlösung, kontrollierte Informationsknappheit statt offener Kommunikation, funktionierende Anlagen und die Einhaltung eigener Regeln weichen scheinbar jederzeit der Stückzahl und die mittlere Führungsebene nickt alles ab, statt ihre Teams zu vertreten.
Mein persönlicher Wunsch: ein Eigentümerwechsel.
Jemand, der das Unternehmen langfristig führen will, statt sich nur auf Einsparungen und Außendarstellung zu konzentrieren. Vorstellen könnte ich mir das sehr gut.
Außerdem: Echte Kommunikation statt Zurückhaltung - offen informieren, bevor der Flurfunk es tut.
Investitionen gibt es ja durchaus, aber bitte dann auch durchhalten und nicht an der Substanz sparen oder stets das billigste kaufen, sondern in Qualität investieren, die hält.
Erreichbare Vorgaben statt Stückzahl um jeden Preis.
Über Jahre stetig verschlechtert, zuletzt massiv zugespitzt. Mein Eindruck: Team- und Schichtleiter sind teilweise fachlich oder persönlich überfordert und versuchen, über eine Atmosphäre der Angst Druck auf die einfachen Mitarbeitenden auszuüben um Vorgaben zu erfüllen, die mit den vorhandenen Anlagen zum Teil gar nicht erreichbar sind.
Die eigentlichen Probleme im Unternehmen werden nicht angegangen. Stattdessen werden, wenn die Vorgaben nicht zu halten sind, selbst die eigenen Regeln über Bord geworfen, um weiter Stückzahlen zu fahren.
Nach außen noch sehr gut wahrgenommen - aktuell noch. "Mundpropaganda macht einen groß, Mundpropaganda macht einen klein." Ich gehe davon aus, dass sich das Blatt wendet, wenn die internen Zustände weiter nach außen sickern.
Nach meinem Eindruck wird sie in der Produktion systematisch abgebaut, damit Schichtwechsel und Samstagsarbeit nicht mehr einzeln verhandelt werden müssen. Beispiele aus der Praxis: die Verpflichtung zur Samstagsarbeit, selbst am eigenen Geburtstag, sowie Schichtwechsel über das Ausgleichschichtsystem ohne dass hierfür eine Prämie gezahlt wird.
Wechsel oder Weiterbildung in andere Bereiche sind wenig verbreitet und offenbar auch wenig gewollt, bevorzugt wird extern eingestellt. Eine Ausnahme gibt es nach meinem Eindruck allerdings: Wer alles abnickt und mit dem Strom schwimmt, scheint durchaus Chancen zu haben.
Innerhalb des eigenen Bereichs ist Weiterbildung in der Regel möglich; ob das karrieretechnisch etwas bringt, steht auf einem anderen Blatt.
Bezahlung nach Tarifvertrag aber Erschwernis-, Wasch- und Schichtwechselzulagen sucht man vergebens.
Der Aufstieg in höhere Entgeltgruppen ist für junge Mitarbeitende deutlich schwerer als früher. Formal gilt derselbe Tarifvertrag, aber die Aufstiegsschwellen werden in der Praxis hochgezogen.
Benefits: die üblichen Standards, auf denen man sich etwas einbildet, der Obstkorb von früher lässt grüßen.
Nach außen wird alles möglich gemacht. Umweltbewusstsein wird überall groß betont, Kooperation mit dem NABU, gut inszenierte Nachhaltigkeitsauftritte und Kreislaufwirtschaftskonzepte im Nachhaltigkeitsrat gehören fest zum Corporate Image.
Dahinter vermute ich jedoch primär das Ziel Wertschöpfung und Profit. Nachhaltigkeit wird nach meinem Eindruck vorgeschoben statt gelebt.
Je nach Bereich und Halle unterschiedlich ausgeprägt, insgesamt aber zunehmend besser. Getragen vom gemeinsamen Gefühl "die da oben gegen uns hier unten". Der Zusammenhalt entsteht dabei eher als Gegenreaktion auf die Führung als aus betrieblicher Förderung.
Im Großen und Ganzen im Rahmen.
Einschränkung: Wer körperlich nicht mehr so belastbar ist wie jüngere Kollegen, bekommt teilweise das Gefühl vermittelt, eher als Belastung denn als Erfahrungsträger gesehen zu werden.
Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf abwärts, aber er stinkt nicht nur von oben. Das eigentliche Problem liegt für mich in der Verbindung von oben und Mitte. Der Eigentümer fokussiert sich erkennbar auf Einsparungen an der Substanz (Stichwort Betriebsfeuerwehr) und auf Marketing.
Die Teamleiter wiederum treten dem nicht entgegen.
Statt kritisch zu widersprechen oder Missstände zu benennen, wird im Grunde alles abgenickt und weitgehend kommentarlos nach unten durchgereicht. Nach meinem Empfinden sind viele Schichtleiter damit so ausgelastet, dass für echte Führungsarbeit - Unterstützung, Problemlösung - kaum noch etwas bleibt. Insgesamt die Hauptursache vieler anderer Probleme im Haus.
Sehr unterschiedlich je nach Bereich und Halle von befriedigend bis mangelhaft. Durch die ausgeprägte Kostenorientierung der Geschäftsführung werden Arbeitsschritte zusammengelegt, sodass eine Person faktisch zwei Tätigkeiten gleichzeitig ausübt.
Im Sommer in einigen Bereichen über 35 Grad, unerträgliche Hitze.
Die älteren Hallen wären generalüberholungsbedürftig, da ständig etwas kaputtgeht. Außerdem werden gerne Regeln aufgestellt die in der Praxis aber gebrochen werden, sobald es um Stückzahlen geht. Hauptsache die Linien fahren.
Nach meinem Eindruck spielt dabei auch die Arbeitssicherheit nur eine zweitrangige Rolle. Das Gewerbeaufsichtsamt war zuletzt öfter im Haus, das spricht für sich.
HR betont Kommunikation zwar ständig als "Keypoint" die Praxis sieht anders aus. Offizielle Informationen erreichen die Mitarbeitenden zwar, werden aber regelmäßig zurückgehalten. Was einen persönlich betrifft, erfährt man oft erst zum letzt möglichen Zeitpunkt.
Der größte Teil dessen, was wirklich läuft, verbreitet sich über Gerüchte und Flurfunk der, das muss man ihm lassen, erstaunlich effizient ist.
Es handelt sich also nicht um reine Nichtkommunikation, sondern um gesteuerte Informationsknappheit. Unangenehmes wird zurückgehalten und nur zum letzten möglichen Zeitpunkt freigegeben.
Formal alles im gesetzlichen Rahmen. Wer es allerdings aus der Produktion in einen Büroposten schafft, wird dort - das ist mein Eindruck und der vieler Kolleginnen und Kollegen - deutlich besser behandelt, auch von den dann neuen Kollegen. Ich empfinde das als Zwei Klassen Gesellschaft, die in keiner Richtlinie auftaucht, aber alle spüren.
Die Tätigkeit ist an sich gut. Trotzdem läuft es für viele nur noch aufs reine Absolvieren hinaus, die Freude ist verflogen. Nicht die Aufgabe nimmt die Motivation, sondern die Rahmenbedingungen drumherum.
Lässt man sich nichts zu Schulden kommen, erledigt seine Aufgaben und schwimmt mit dem Strom, hat man einen sicheren Arbeitsplatz.
Tritt man allerdings in Erscheinung, kann es mitunter schwierig werden.
Mit das größte Problem ist mit meinen Augen die fehlende oder zu geringe Kommunikation.
Die „Häuptlinge“ reduzieren und die Anzahl der „Indianer“ erhöhen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark von den einzelnen Bereichen ab und welche Personen am jeweiligen Tag im Hause sind. Grüppchenbildung ist oft an der Tagesordnung. Es gibt also besser und schlechtere Tage, um anwesend zu sein.
außen = gut, innen = naja
Für die einen gut, da z.B. die Möglichkeit auf Gleitzeit besteht und für anderen Abteilungen schlecht, da sich Schichtabläufe kurzfristig ändern oder sogar ausfallen. Es hält sich also die Waage.
Für einen auserwählten Kreis durchaus möglich. für den „normalen“ Angestellten so gut wie nicht möglich.
Auch hier wieder abhängig vom jeweiligen Bereich. Ist aber solide.
Zumindest nach Außen der Pionier.
Hängt stark von den Charakteren ab. In den meisten Fällen fällt dieser positiv aus und man unterstützt sich.
Eigentlich 0 Sterne! Da allerdings sonst das Kommentarfeld nicht erscheint habe ich mich für einen Stern entschieden.
Respektlos trifft es ohne ausfallend zu werden.
Ein ganz großer Teil, darf sich zwar so nennen, ist in Sachen Sozial- oder Fachkompetenz eine klassische Fehlbesetzung. Man kann den meisten noch nichtmal einen Vorwurf machen, da über die Bestetzung von Stellen andere entscheiden.
Fehlbesetzungen werden allerdings oft nicht korrigiert sondern ausgesessen bis es eskaliert.
Bereichs- und Gebäudeabhänig. Hier wird (auch wenn es meist sehr lange dauert) nachgesteuert.
Kommunikation wird oft erwähnt. Gelebt wird dieser allerdings nicht. Leider erfährt man vieles lediglich über den Flurfunk oder über Mitarbeiter, die sich in meinen Augen, für etwas zu wichtig halten und mit Neuigkeiten profilieren wollen.
Für die Verwaltung zutreffend.
Oft leider nein. Zu seinen eigentlichen Aufgaben kommt man oftmals nicht.
Schlecht, insbesondere in der Produktion; viele Mitarbeitende sind demotiviert und greifen zu Krankmeldungen.
Stark nach außen, geprägt von PR und Selbstinszenierung; intern wirkt es oft selbstbezogen und die Mitarbeiter spüren deutlich, dass diese Außendarstellung nicht mit der gelebten Realität übereinstimmt.
Für mich persönlich in Ordnung; Home‑Office wird von der Geschäftsführung jedoch kaum wertgeschätzt.
Insgesamt solide
Der stärkste Bereich des Unternehmens; hier zeigt die Firma echte Kompetenz.
Die Mitarbeitenden halten den Betrieb am Laufen; die Führung fokussiert sich eher auf Schuldzuweisungen als auf Zusammenarbeit.
Vorgesetzten sind meist Dilettanten. Verantwortung wird weitergereicht statt übernommen.
Büros in der Zentrale OK; Produktionshallen sowie F&E in schlechtem Zustand.
Häufig defensiv, selten klar oder transparent.
wird nicht konsequent gelebt
Je nach Bereich gibt es immer wieder spannende Themen.
Die Arbeitsatmosphäre wurde regelrecht dem Erdboden gleich gemacht durch Umstrukturierungen die an den falschen Stellen gemacht worden sind.
Keiner mag mehr und das hört man durch alle Reihen
Ich denke das war mal gut...als Pionier in der Reinigungsbranche ganz vorne mit dabei.
Bei dem Thema als Arbeitgeber spricht sich der Ruf schon weit außerhalb der Stadt rum das es hier nicht so angenehm ist mehr
Keine Worte mehr zu dem Thema:
Schichten-Hopping und abgesagte Schichten auf Mitarbeiter-Kosten(Urlaub und Minusstunden) weil man hier keine Kompetenz in der Planung hat leider.
Je weniger Fachwissen und Kompetenz man besitzt ist das machbar.
Kompetenzen und Fachwissen denkt zu viel...das ist nicht so erwünscht sonst könnte man 90% der Führungsriege zeigen das sie eigentlich überflüssig sind.
Gehalt nach Tarif viele bekommen aus meiner Sicht viel zu wenig da ist man bei der Konkurrenz schon besser aufgestellt als hier
Nach außen scheinbar gut aber hier wird zu viel vernichtet an Massen und auch an Packmaterialien anstatt sie ggf auch zu billigen Preisen Menschen zugänglich zu machen die zb keinen Zugang zu nachhaltigen Reinigern hat.
Aber Müll wird hier massig gemacht noch nie so ein Ausmaß gesehen.
Jeder hat seine 1-2 Leute mit denen er kann aber der Rest ist nicht gewollt bzw. wird unterbunden
Kommentarlos aber man kann sich denken wenn man die anderen Punkte so liest das auch hier nicht wirklich viel was besser ist.
Das ist mit Abstand der aufwendigste Punkt:
Man versuchte mit Schichtleitern das Klima und die Probleme der Produktion zu lösen also die Schichtleitung als Bindeglied zwischen Produktion und Teamleitung....das ging absolut in de Hose.
Machen das gleiche wie die Teamleiter Kompetenz im Vakuum zu suchen.
Schon zu Zeiten der Teamleiter gab es weder gescheites Fachwissen noch einen Ansprechpartner(ggf. am Raucherplatz oder in der Kantine)
nun ist das mit der Schichtleitung dasselbe was einem auch die Frage aufwirft was haben hier die Teamleiter all die Jahre gemacht...nach nix kommt eigentlich nix mehr aber hier wird man eines anderen belehrt.
Man mag Stückzahlen fahren was man absolut verstehen kann aber dann wird man konsequent überwacht von Ihnen was man alles so treibt und auch angetrieben schneller zu machen.
Hier war mal Qualität ein hohes gut doch diese muss weichen für Stückzahlen.
Wer einen Arbeitgeber sucht mit dem Experiment lass uns Chef spielen ist hier genau richtig.
Weil es war wohl die strategisch schlechteste Entscheidung die ich je in einer Produktion gesehen habe diese Schichtleitungen einzustellen.
Weder Fachkompetenz noch Führungspotenzial ist dort zu finden.
Es ist laut und teilweise auch zu heiss besonders im Sommer in einer gewissen Halle.
Klimaanlage ist ja da die gefühlt 12.000BTU hat für eine Fabrikhalle mit mehreren 100qm....der Wille war da...
Aber auch die Abläufe sind teils noch sehr alt gehalten, was die Digitalisierung betrifft ist man hier locker noch 25 Jahre hintendran.
Selbstgespräche sind mit Abstand geistreicher als jeglicher Versuch hier zu kommunizieren.
Man redet über Probleme die da sind, was auch gut ist, aber das war es auch schon wieder.
Was danach passiert ist nach dem Motto:
Wenns nochmal passiert reden wir doch wieder darüber und machen nix.
Etwas das funktioniert hier aber leider im Negativem Sinne
Hier wird jeder gleich behandelt leider auch der kranke, alte und angeschlagene soll trotzdem die Arbeiten machen die der junge macht auch wenn es körperlich nicht drinne ist.
Geht das nicht gut dann wird gekündigt
Absolut nicht man macht zu 99% arbeiten die noch nichtmal in der Tätigkeitsbeschreibung drin stehen.
Man bekommt bei den Gesprächen auf Nachfragen gesagt das man solche arbeiten nicht macht aber am Ende stellt es sich heraus das man es nur so macht und nicht anders.
Also hier wird man kognitiv verkümmern
Anstatt mit der Peitsche hinter den leuten zu stehen und Rekorde zu erwarten, lieber auf die leute zugehen und interesse zeigen
Viel Druck von oben, tägliche rede und Antwort stehen.
Ständige Schichtabsagen, Zusatzschichten
In der Produktion nicht möglich
Bringt nichts beim Vorgesetzten nach einer Lohnerhöhung zu fragen.
Nach außen hin der grüne Weltenretter, intern wird wegen kleinster optischer Mängel, tonnenweise Masse entsorgt.
Altersfreizeit wird regelmäßig nicht gegeben/abgesagt
Unter Aller Sau,Geschäftsführer beleidigt öffentlich die Leute in der Produktion
Alte/Schlechte Maschinen mit denen man Rekorde fahren soll, wenig Werkzeug, eine prooduktionshalle ist klimatisiert, der rest überhaupt nicht, nicht mal Ventilatoren vorhanden, teilweise bis zu 40° C
Manche sind gleich, anderer sind ein bisschen gleicher
Gibt es nicht
Das Mitarbeiter Restaurant hat täglich wechselnde Gerichte zu einem guten Preis
Man sollte auf Mitarbeiter zugehen die besondere Leistungen erbringen und ihnen dementsprechend Wertschätzung entgegen bringen . Sonnst sind diese mal ganz schnell weg .
Als Chef würde ich mir ein paar Mitarbeiter zum Gespräch laden und mir einfach mal deren Sorgen und Nöte a hlren , dann würde sich das Arbeitsklima bestimmt etwas stabilisieren.
Meine direkten kollegen waren immer sehr bemüht den Laden auf Grund Personalmangel zusammen zu halten
Aussen hui innen pfuiiii
Überstunden sind an der Tagesordnung. PERSONALMANGEL
Leute werden mit Absicht klein gehalten
Hier wird sich strickt an die VerDi Tarife gehalten , für besonders außergewöhnliche Leistungen gibt es nichts extra , die frage nach mehr geld kann man sich sparen , die Personalabteilung hat einen Katalog an ausreden weshalb warum man nicht mehr bezahlen kann .
Armutszeugnis für so eine Firma
Die kollegen halten zusammen , jeder weis was zu tun is .
Mit dem chefs/Betriebsleiter kann man nicht wirklich reden das sie denken sie seien was besseres .
Vorarbeiter geben nur druck von oben an die Mitarbeiter weiter
Klimaanlage im Büro Fehlanzeige, laut eines kollegen seien im Sommer Temperaturen im stapler von über 45 Grad möglich, die chefs scheint es anscheinend nicht zu jucken .
Druck von oben was die hart arbeitenden leute echt hart trifft
Abteilungsleiter bekommen schöne Prämie , normaler Mitarbeiter bekommt von der Personal Abteilung gesagt , davorne ist die Tür "suchen sie sich was neues " absolute Frechheit
Jeden tag die gleichen Aufgaben, im Kreis fahren, Kommissionierung und lkw Verladung
Die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen im Team ist untereinander sehr gut. Zwischen den Abteilungen und den Führungskräften aber katastrophal.
Beim Thema Umweltschutz stimmt das Image mit der Realität überein. Bei dem Thema gutes Betriebsklima meiner Meinung nach nicht.
Es gibt viele verschiedene Arbeitszeitmodelle im Unternehmen. Bei festen Arbeitszeiten oder im Schichtdienst finde ich die Work-Life-Balance noch ausbaufähig.
Es gibt ein vielfältiges Weiterbildungsangebot. Karriere konnte ich trotz großer Bemühungen keine machen. Verständliche Gründe hierfür konnte mir keiner sagen.
Durchschnittlich in dieser Branche.
Wie aus den Medien entnommen werden kann, ist dieses Unternehmen darin ein Spitzenreiter.
Die Arbeit mit den direkten Kollegen ist von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist teilweise sehr schlecht.
Wenn Probleme angesprochen wurden, fühlte ich mich nicht ernst genommen. Unter Fairness und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern verstehe ich etwas anders als in diesem Unternehmen.
Es wird auf gesundes und sicheres Arbeiten geachtet.
Die Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern lässt zu wünschen übrig.
Alle sind gleich und manche sind gleicher.
Es besteht noch Verbesserungsbedarf bei der Art und Verteilung der Arbeiten.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig sehr gut. Trotz der teils schwierigen Führungskultur durch den Inhaber herrscht unter den Mitarbeitenden ein starker Teamgeist. Aufgaben sind grundsätzlich interessant, und das Unternehmen zeigt nach außen Engagement im Bereich Umweltbewusstsein.
Das Verhalten des Inhabers ist oft impulsiv und stark personenabhängig. Kritische Meinungen oder neue Ideen werden häufig abgelehnt. Mitarbeitende werden vor Gruppen kritisiert, Sonderstellungen einzelner Personen werden privilegiert behandelt, und Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten werden stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Personal und Budgets wirken häufig wenig durchdacht, was die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen stark beeinträchtigt.
Eine sachlichere und konsistentere Führung durch den Inhaber, die auf Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeitenden basiert.
• Offene Kommunikation und Akzeptanz von konstruktiven Vorschlägen, um Innovationen zu fördern.
• Transparentere Kriterien für Personalentscheidungen, Gehalt und Boni.
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere klimatisierte Arbeitsplätze und flexiblere Homeoffice-Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen des Unternehmensinhabers wirkten oft impulsiv und wenig strategisch hergeleitet, was bei vielen Mitarbeitenden zu Anspannung führte. Wertschätzung und Vertrauen waren nur eingeschränkt spürbar.
Nach außen hat das Unternehmen ein positives Image, das intern nicht immer der Realität entspricht. Entscheidungen und Führungsverhalten des Inhabers wirken nach innen häufig impulsiv und unprofessionell.
Homeoffice-Möglichkeiten waren sehr begrenzt und basierten weniger auf Vertrauen als auf Kontrolle. Flexibilität wurde nur in Ausnahmefällen zugelassen.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren eingeschränkt. Fachlich kompetente Mitarbeitende wurden teilweise grundlos nicht gefördert oder entlassen. Innovative Vorschläge stießen auf Ablehnung, wodurch Entwicklungschancen begrenzt waren.
Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass es bei den Entscheidungen des Inhabers, soziale Komponenten keine Rolle spielen. Zudem werden nachhaltige Lösungen entgegen der Aussagen des Inhabers, nicht konsequent angewendet.
Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass wirtschaftliche Entscheidungen nicht immer nachhaltig oder strategisch getroffen wurden. Investitionen wirkten teilweise wenig durchdacht und nicht resourcenoptimiert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen – der Teamgeist entstand eher trotz als wegen der Führungskultur.
Ältere und erfahrene Mitarbeitende wurden fachlich geschätzt. Teilweise wurde ihnen unverhältnismäßig viel Entscheidungsmacht gegeben, sodass neue und innovative Möglichkeiten häufig blockiert wurden.
Das Führungsverhalten war stark personenabhängig und emotional geprägt. Entscheidungen wirkten häufig impulsiv, Kritik wurde nicht immer sachlich geäußert, sondern teilweise vor größeren Gruppen.
Die Arbeitsbedingungen waren insbesondere im Sommer unzumutbar. Temperaturen von 30 Grad in den Büroräumen beeinträchtigten die Arbeitsleistung deutlich, während, der Inhaber als einzige Person im Unternehmen ein klimatisiertes Büro beansprucht.
Die Kommunikation erfolgte überwiegend top-down. Kritische Rückfragen oder alternative Meinungen waren beim Inhaber nicht erwünscht. In Meetings kam es vom Inhaber häufig zu öffentlicher und unsachlicher Kritik einzelner Mitarbeitender.
Gleichberechtigung wurde nach meiner Wahrnehmung nicht konsequent gelebt. Einzelne Personen genossen Sonderstellungen, die fachlich nicht nachvollziehbar waren. Auch hatten diese Personen einen massiven Einfluss auf den Inhaber, sodass strategische Entscheidungen häufig nicht nachvollziehbar waren. Dies führte in mehreren Fällen schon dazu, dass fachlich ausgezeichnete Kolleginnen und Kollegen überraschend das Unternehmen verlassen mussten. Gründe hierfür waren für Außenstehende nicht immer nachvollziehbar.
Aufgaben waren grundsätzlich interessant, allerdings bestand seitens des Inhabers wenig Offenheit für neue Ideen. Vorschläge zur Weiterentwicklung stießen oft auf Ablehnung, insbesondere wenn sie bestehende Sichtweisen infrage stellten.
So verdient kununu Geld.