116 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Werner & Mertz GmbH Bewertungen
Für Lager Logistik nicht zu empfehlen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Mitarbeiter Restaurant hat täglich wechselnde Gerichte zu einem guten Preis
Verbesserungsvorschläge
Man sollte auf Mitarbeiter zugehen die besondere Leistungen erbringen und ihnen dementsprechend Wertschätzung entgegen bringen . Sonnst sind diese mal ganz schnell weg .
Als Chef würde ich mir ein paar Mitarbeiter zum Gespräch laden und mir einfach mal deren Sorgen und Nöte a hlren , dann würde sich das Arbeitsklima bestimmt etwas stabilisieren.
Arbeitsatmosphäre
Meine direkten kollegen waren immer sehr bemüht den Laden auf Grund Personalmangel zusammen zu halten
Image
Aussen hui innen pfuiiii
Work-Life-Balance
Überstunden sind an der Tagesordnung. PERSONALMANGEL
Karriere/Weiterbildung
Leute werden mit Absicht klein gehalten
Gehalt/Benefits
Hier wird sich strickt an die VerDi Tarife gehalten , für besonders außergewöhnliche Leistungen gibt es nichts extra , die frage nach mehr geld kann man sich sparen , die Personalabteilung hat einen Katalog an ausreden weshalb warum man nicht mehr bezahlen kann .
Armutszeugnis für so eine Firma
Kollegenzusammenhalt
Die kollegen halten zusammen , jeder weis was zu tun is .
Vorgesetztenverhalten
Mit dem chefs/Betriebsleiter kann man nicht wirklich reden das sie denken sie seien was besseres .
Vorarbeiter geben nur druck von oben an die Mitarbeiter weiter
Arbeitsbedingungen
Klimaanlage im Büro Fehlanzeige, laut eines kollegen seien im Sommer Temperaturen im stapler von über 45 Grad möglich, die chefs scheint es anscheinend nicht zu jucken .
Kommunikation
Druck von oben was die hart arbeitenden leute echt hart trifft
Gleichberechtigung
Abteilungsleiter bekommen schöne Prämie , normaler Mitarbeiter bekommt von der Personal Abteilung gesagt , davorne ist die Tür "suchen sie sich was neues " absolute Frechheit
Interessante Aufgaben
Jeden tag die gleichen Aufgaben, im Kreis fahren, Kommissionierung und lkw Verladung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Besser nicht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Direkten Kollegen. Hilfsbereit und Freundlich. Leider war es das auch schon.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den Druck, die Finanziellen Einbußen durch kurzfristige Schichtabsagen oder das Versetzten in andere Schichten. Das Ausgleichsschichtsystem welches nur AG freundlich ist und die extrem ungleiche Verteilung (Manche Kollegen haben in 2026 insg. 13 Ausgleichsschichtsystem andre 22! ohne Bekanntgabe von Gründen. Diese Ausgleichsschichtsystem sind fest im Jahresplan eingetragen und bis zu 4 Tage vor diesem Schichtbeginn kann man in andere Schichten versetzt werden und nach mündlicher aussage "darf man sich Privat in diesen Wochen keine Privaten Termine legen weil man könnte ja gezogen werden zum Wechsel" Dazu Zusatzsamstage die auch nur 4 Tage im voraus angesagt werden. Work-Life Balance ist hier unmöglich man muss sehr Flexibel sein für diesen Arbeitgeber. Die Ungleiche Bezahlung und der Umgang mit den Mitarbeitern durch die Vorgesetzte und vor allem dem GF!
Verbesserungsvorschläge
Mehr auf die Facharbeiter in der Produktion hören anstatt immer mehr Teamleiter und Schichtführer einzustellen und den Wasserkopf immer weiter aufzublähen.
Produktionsmitarbeiter mehr Wertschätzen anstatt gegen sie zu Arbeiten und diese zu beleidigen.
Bessere Ausrüstung für Linienführer.
Die Allg. Stimmung ist am Tiefstpunkt angekommen.
Arbeitsatmosphäre
Kein Loben von Teamleitern, Tägliches Rede und Antwort spiel zu Stückzahlen. In einer Betriebsversammlung hielt der Geschäftsführer einen etwa zehnminütigen Monolog über die Produktionsmitarbeitender. Dabei sagte er , "es könne nicht sein, dass die Mitarbeitenden es nicht schaffen, die Uhr zu lesen." Außerdem äußerte er abwertend und mit einem Lächeln , man müsse aufpassen, dass die Mitarbeitender nach Feierabend nicht noch zwei Stunden im Betrieb bleiben (bezogen auf das vorherige Zitat), sobald der Vorgesetzte weg sei. Ich habe diese Aussagen als sehr respektlos und wenig wertschätzend gegenüber den Produktionsmitarbeitenden empfunden. Als Mitarbeiter in der Produktion fühlt man sich als Mensch zweiter oder dritter klasse. Der Betriebsrat saß daneben und hat nicht eingegriffen, da auch dieser sich nicht für die Belange der Produktionsmitarbeiter Interessiert.
Image
Nach außen den Weltenretter spielen und Intern wird viel zu viel Weg geschmissen (Flaschen und Inhalt!)
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden. Auschgleichsschichtsystem wodurch man 4 Tage vor Schichtbeginn einfach in eine andere Schicht gesetzt wird (ohne Lohnausgleich bei wechsel vonr Nacht zur Frühschicht). Jahresplan ist voll von diesen Ausgleichsschichten. Überstd. Abbau nur spärlich möglich aber auch hier manche bekommen frei andere nicht. Willkür.
Karriere/Weiterbildung
Nur in sehr begrenzen Maße möglich. Leute in der Produktion sind fast vollständig davon ausgeschlossen.
Gehalt/Benefits
Ungleiche Bezahlung bei gleichem Job, Nachtschichten werden Spontan abgesagt und man verliert den Zuschlag und Überstd selbst wenn diese für Weihnachten und Neujahr eingeplant sind (Urlaub in der Zeit nicht möglich man muss Überstunden für die Zeit aufbrauchen) und man so in Minusstunden rutscht und das obwohl Arbeit da ist man will nur Geld Sparen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung Ja, auch wird der Inhalt von NIO Flaschen ab und an wieder der Produktion zugeführt oftmals aber auch in großen Mengen wieder entsorgt. Pingelig bei den Etiketten, viel NIO aufgrund von Kleinigkeiten (äußerliche). Ausgeleerte Flaschen können nicht wieder verwendet werden und werden weggeschmissen oft wird der Inhalt in ein IBC gekippt und anschließend entsorgt.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt ist gut , man hilft sich untereinander. Aber nicht Hallenübergreifend.
Umgang mit älteren Kollegen
Altersfreizeit wird oft nicht genhemigt.
Vorgesetztenverhalten
Produktionsmitarbeiter sind für die GF nichts wert. Es wird nicht mal gegrüßt. Willkürliche Verteilung der Ausgeleichsschichten manche haben viel mehr als andere.
Arbeitsbedingungen
Kaum Werkzeug für Reparaturen auch hier einige haben einen vollen Werkzeugwagen andere nur eine Tasche mit dem nötigsten. (Selber Beruf). Allgemein recht Laut. Alte Maschinen mit denen auf Biegen und Brechen immer mehr und mehr Produziert werden soll.
Kommunikation
Kaum vorhanden, Flurfunk
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung von Frauen ist okay. Aber dennoch wird jeder Mitarbeiter*in anders behandelt.
Interessante Aufgaben
Stumpfe Aufgaben für Produktionsmitarbeiter.
Sozialer Arbeitgeber mit toxischem Betriebsklima
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen im Team ist untereinander sehr gut. Zwischen den Abteilungen und den Führungskräften aber katastrophal.
Image
Beim Thema Umweltschutz stimmt das Image mit der Realität überein. Bei dem Thema gutes Betriebsklima meiner Meinung nach nicht.
Work-Life-Balance
Es gibt viele verschiedene Arbeitszeitmodelle im Unternehmen. Bei festen Arbeitszeiten oder im Schichtdienst finde ich die Work-Life-Balance noch ausbaufähig.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein vielfältiges Weiterbildungsangebot. Karriere konnte ich trotz großer Bemühungen keine machen. Verständliche Gründe hierfür konnte mir keiner sagen.
Gehalt/Benefits
Durchschnittlich in dieser Branche.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wie aus den Medien entnommen werden kann, ist dieses Unternehmen darin ein Spitzenreiter.
Kollegenzusammenhalt
Die Arbeit mit den direkten Kollegen ist von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kollegen ist teilweise sehr schlecht.
Vorgesetztenverhalten
Wenn Probleme angesprochen wurden, fühlte ich mich nicht ernst genommen. Unter Fairness und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern verstehe ich etwas anders als in diesem Unternehmen.
Arbeitsbedingungen
Es wird auf gesundes und sicheres Arbeiten geachtet.
Kommunikation
Die Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern lässt zu wünschen übrig.
Gleichberechtigung
Alle sind gleich und manche sind gleicher.
Interessante Aufgaben
Es besteht noch Verbesserungsbedarf bei der Art und Verteilung der Arbeiten.
Unprofessionelle Führung durch den Inhaber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig sehr gut. Trotz der teils schwierigen Führungskultur durch den Inhaber herrscht unter den Mitarbeitenden ein starker Teamgeist. Aufgaben sind grundsätzlich interessant, und das Unternehmen zeigt nach außen Engagement im Bereich Umweltbewusstsein.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Verhalten des Inhabers ist oft impulsiv und stark personenabhängig. Kritische Meinungen oder neue Ideen werden häufig abgelehnt. Mitarbeitende werden vor Gruppen kritisiert, Sonderstellungen einzelner Personen werden privilegiert behandelt, und Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten werden stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Personal und Budgets wirken häufig wenig durchdacht, was die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen stark beeinträchtigt.
Verbesserungsvorschläge
Eine sachlichere und konsistentere Führung durch den Inhaber, die auf Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeitenden basiert.
• Offene Kommunikation und Akzeptanz von konstruktiven Vorschlägen, um Innovationen zu fördern.
• Transparentere Kriterien für Personalentscheidungen, Gehalt und Boni.
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere klimatisierte Arbeitsplätze und flexiblere Homeoffice-Möglichkeiten.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen des Unternehmensinhabers wirkten oft impulsiv und wenig strategisch hergeleitet, was bei vielen Mitarbeitenden zu Anspannung führte. Wertschätzung und Vertrauen waren nur eingeschränkt spürbar.
Image
Nach außen hat das Unternehmen ein positives Image, das intern nicht immer der Realität entspricht. Entscheidungen und Führungsverhalten des Inhabers wirken nach innen häufig impulsiv und unprofessionell.
Work-Life-Balance
Homeoffice-Möglichkeiten waren sehr begrenzt und basierten weniger auf Vertrauen als auf Kontrolle. Flexibilität wurde nur in Ausnahmefällen zugelassen.
Karriere/Weiterbildung
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren eingeschränkt. Fachlich kompetente Mitarbeitende wurden teilweise grundlos nicht gefördert oder entlassen. Innovative Vorschläge stießen auf Ablehnung, wodurch Entwicklungschancen begrenzt waren.
Gehalt/Benefits
Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass es bei den Entscheidungen des Inhabers, soziale Komponenten keine Rolle spielen. Zudem werden nachhaltige Lösungen entgegen der Aussagen des Inhabers, nicht konsequent angewendet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass wirtschaftliche Entscheidungen nicht immer nachhaltig oder strategisch getroffen wurden. Investitionen wirkten teilweise wenig durchdacht und nicht resourcenoptimiert.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen – der Teamgeist entstand eher trotz als wegen der Führungskultur.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere und erfahrene Mitarbeitende wurden fachlich geschätzt. Teilweise wurde ihnen unverhältnismäßig viel Entscheidungsmacht gegeben, sodass neue und innovative Möglichkeiten häufig blockiert wurden.
Vorgesetztenverhalten
Das Führungsverhalten war stark personenabhängig und emotional geprägt. Entscheidungen wirkten häufig impulsiv, Kritik wurde nicht immer sachlich geäußert, sondern teilweise vor größeren Gruppen.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen waren insbesondere im Sommer unzumutbar. Temperaturen von 30 Grad in den Büroräumen beeinträchtigten die Arbeitsleistung deutlich, während, der Inhaber als einzige Person im Unternehmen ein klimatisiertes Büro beansprucht.
Kommunikation
Die Kommunikation erfolgte überwiegend top-down. Kritische Rückfragen oder alternative Meinungen waren beim Inhaber nicht erwünscht. In Meetings kam es vom Inhaber häufig zu öffentlicher und unsachlicher Kritik einzelner Mitarbeitender.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wurde nach meiner Wahrnehmung nicht konsequent gelebt. Einzelne Personen genossen Sonderstellungen, die fachlich nicht nachvollziehbar waren. Auch hatten diese Personen einen massiven Einfluss auf den Inhaber, sodass strategische Entscheidungen häufig nicht nachvollziehbar waren. Dies führte in mehreren Fällen schon dazu, dass fachlich ausgezeichnete Kolleginnen und Kollegen überraschend das Unternehmen verlassen mussten. Gründe hierfür waren für Außenstehende nicht immer nachvollziehbar.
Interessante Aufgaben
Aufgaben waren grundsätzlich interessant, allerdings bestand seitens des Inhabers wenig Offenheit für neue Ideen. Vorschläge zur Weiterentwicklung stießen oft auf Ablehnung, insbesondere wenn sie bestehende Sichtweisen infrage stellten.
Seit Corona permanent verschlechtert.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Standort und Betriebsausstattung
Arbeitsatmosphäre
Seit Corona permanent schlechter
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt 5 Sterne/Sozial 1 Stern
Karriere/Weiterbildung
Nur bei bevorzugten MA/zwangsweise bei für Unternehmensbelange
Kommunikation
Vorrangig Online, persönlich nur bei Feststellung von Fehler
Image
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gehalt/Benefits
Interessante Aufgaben
große Marke, mittelmäßiger Arbeitsplatz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Marke die hergestellt wird und die Firmenphilosophie die hinter dem Produkt steckt.
Teilweise sehr gutes kollegiales Miteinander.
Kantine ist super.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Arbeitskräfte (Lagerarbeiter) werden für den Kapitalismus verheizt und schnell ausgetauscht. Es zählt nicht die Person.
Hierarchische Strukturen. Druck wird von oben weitergegeben ohne Rücksicht auf Verluste. Personalbelegung von unfähigen Führungskräften ( Vorarbeiter, Schichtleiter ) ist eine Katastrophe.
Verbesserungsvorschläge
den häufigen Personalwechsel entgegentreten und bessere Bedingungen schaffen, damit es für den Arbeitnehmer attraktiv bleibt.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Keine Wertschätzung , schlechte Führungsebene
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nur noch die jetzige Bezahlung und die direkten Kollegen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Produktionsleiter und seine Teamleiter sind hinterlistig
Verbesserungsvorschläge
Zuviel Köche verderben den Brei, Vorarbeiter mit Ahnung werden ersetzt durch ahnungslose Schichtleiter
Arbeitsatmosphäre
Kollegen machen es noch einigermaßen erträglich
Image
Nach außen toll
Work-Life-Balance
Früher besser Weil Nachtschicht freiwillig war, Dreischicht macht einen kaputt
Karriere/Weiterbildung
Wird immer versprochen aber dann doch nicht durchgeführt
Gehalt/Benefits
Löhne sind nicht gerecht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Lässt stark nach
Kollegenzusammenhalt
Hat unter neuem Teamleiter stark nachgelassen
Umgang mit älteren Kollegen
Möchte man loswerden
Vorgesetztenverhalten
Alter Meister war top, neue Teamleiter sind eine Katastrophe
Arbeitsbedingungen
Ok
Kommunikation
Miserabel
Gleichberechtigung
Ok
Interessante Aufgaben
Früher ja, da wurde man noch vom Meister miteingebunden, neue Teamleiter wissen alles besser
Teilweise verbesserungswürdig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Boni und die Möglichkeit sich weiterzubilden
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation innerhalb der Firma
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Nette Menschen, allerdings keine Ahnung von deren Jobs
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das alles freundlich von statten geht und man eigentlich immer jeden was fragen kann
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manche Führungskräfte nehmen sich viel zu viel raus bei den Azubis, vorallem, wenn diese Führungskraft gar nichts mit den Azubis auf dem Lager zu tun hat.
Verbesserungsvorschläge
Versprechen halten die man gemacht hat und wenn man was auf dem Herzen hat schneller reagieren.
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
Schlechte Organisation von oben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Kollegen in der eigenen Abteilung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation mit den Mitarbeitern. Unklare Strukturen und Aufgabengebiete. Unverhältnismäßige Bezahlung der Mitarbeiter.
Verbesserungsvorschläge
Auf den Rat langjährige Mitarbeiter hören und vor allem mit den Mitarbeitern reden. Meistens werden Dinge beschlossen die den Arbeitsalltag eher erschweren als ihn zu erleichtern.
Arbeitsatmosphäre
Tendenz sinkend, dank einem Prozess auf den jegliche Fragen geschoben werden.
Karriere/Weiterbildung
Innerhalb der letzten drei Jahre eine Weiterbildung. Qualifizierte Mitarbeiter dürfen sich zwar intern auf andere Stellen bewerben, sind aber zu gut um sie in der alten Abteilung zu entbehren.
Gehalt/Benefits
Es liegt nicht mal eine Tätigkeitsbeschreibung vor. Diese liegt laut dem neuen Vorgesetzten seit knapp einem 3/4 Jahr in der Personalabteilung.
Kollegenzusammenhalt
Super Kollegen, man hilft sich wo man kann.
Umgang mit älteren Kollegen
Langjährige Mitarbeiter werden nicht um Rat gefragt. Junge Führungskräfte können „alles besser“.
Vorgesetztenverhalten
Oft nicht greifbar.
Kommt ins Büro und macht die Jalousien runter. Hängt nur an seinem Handy.
Kommunikation
Quasi nicht vorhanden.
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 173 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Werner & Mertz durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Chemie (3,3 Punkte). 38% der Bewertenden würden Werner & Mertz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 173 Bewertungen gefallen die Faktoren Umwelt-/Sozialbewusstsein, Image und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 173 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Werner & Mertz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.
