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130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht hier Bewerben.

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Werner & Mertz Service & Logistik GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Oben...

Verbesserungsvorschläge

Wechsel der GF ist das einzige was noch Hilft. Es wird immer mehr und mehr gegen die eigene Belegschaft "geschossen" und gleichzeitig immer mehr und mehr verlangt aber man will immer weniger und weniger bezahlen.

Arbeitsatmosphäre

Massive Gehaltseinbußen, verdeckte Kürzungen und fehlende Wertschätzung – mit Segen des Betriebsrats Die aktuellen Entscheidungen in der Produktion sind ein absoluter Schlag ins Gesicht für die Belegschaft. Obwohl das Unternehmen wirtschaftlich gut dasteht und der zweite Geschäftsführer selbst betont, dass man sich momentan nicht in einer Krise befinde, werden die Arbeitsbedingungen drastisch verschlechtert.
​Durch die Umstellung von Vollkonti auf Teilkonti und die Verschiebung der Nachtschicht entfällt die Sonntagszulage ersatzlos, während die Schichtzulage gleichzeitig von 10 % auf 6 % gekürzt wird. Noch härter trifft uns vom Band-Personal, das komplett aus dem Dreischicht- in einen Zweischicht-Betrieb versetzt wird und dadurch sämtliche Nacht- und Sonntagszulagen sowie die Schichtzulage vollständig verliert. Als wäre dieser finanzielle Verlust nicht schon hoch genug, werden zusätzlich zwei Urlaubstage gestrichen und die bisherige Gutschrift von 15 Minuten für die Schichtübergabe auf das Zeitkonto ersatzlos gestrichen.
​

Image

Nach Außen hin ein Top Arbeitgeber aber intern eine Katastrophe.

Work-Life-Balance

Nicht mehr vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Kaum bis gar nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Siehe oben. Es war mal gut jetzt wird es von Jahr zu Jahr schlechter vor allem für die Leute in der Produktion

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehr Sein als sein. Nach außen hin top aber intern wird viel wegen kleinster optischer Mängel oder wegen schlechter Kommunikation wieder weg geschmissen. Es wird sehr viel Müll produziert. Nachhaltigkeit ist hier mehr Marketing.

Umgang mit älteren Kollegen

Alterfreizeittage gibt es zwar aber diese werden von der Firma oft nicht genehmigt sonders man muss sie nehmen wenn sie Angeordnet werden.

Vorgesetztenverhalten

Unter aller Sau.

Arbeitsbedingungen

Immer höhere Stückzahlen werden verlangt ohne Rücksicht. Mitarbeiter die lange Krank sind werden gekündigt genauso wie aufmüpfige Arbeiter. Mobbing in Meetings ist die Regel.

Kommunikation

Zu allem Überfluss war die Kommunikation eine reine Katastrophe, denn die drastischen Gehaltseinbußen wurden bei der ursprünglichen Verkündung schlicht verschwieg und kamen erst auf explizite Nachfrage aus der Belegschaft ans Licht. Unterm Strich bedeutet das für jeden Einzelnen Einschnitte von mehreren hundert Euro monatlich, mehr unbezahlte Zeit und weniger Erholung.

Besonders enttäuschend ist die Rolle des Betriebsrats, der all diese Verschlechterungen im Rahmen der Mitbestimmung lückenlos abgezeichnet hat, anstatt sich vor die Belegschaft zu stellen. Wer sich nach außen hin als einer der besten Arbeitgeber der Region präsentiert, zeigt intern ein völlig anderes Gesicht. Vertrauen, Motivation und Wertschätzung wurden hier nachhaltig zerstört.

Interessante Aufgaben

Stumpfe Aufgaben und keine Abwechslung


Kollegenzusammenhalt

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Bloß nicht hier anfangen...

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Werner & Mertz Service & Logistik GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits lassen sich sehen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Komplettes Management muss überarbeitet werden

Verbesserungsvorschläge

Führungspositionen austauschen und die neidischen betrügerischen Arbeitnehmer aussortieren

Arbeitsatmosphäre

Man fühlt sich nicht aufgehoben

Image

Bekannter Laden

Work-Life-Balance

Keine astronomischen Arbeitszeiten

Gehalt/Benefits

Gute Benefits, schwaches unterdurchschnittliches Gehalt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr umweltbewusst, nur ist es das einzig gute an dem Unternehmen

Kollegenzusammenhalt

Allesamt Lügner und Verräter. Vertrauen = Null

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Genossen sind teils freundlich

Vorgesetztenverhalten

Ignorant, hochnäsig, fühlen sich wohl in ihrer Machtposition

Arbeitsbedingungen

Stellt Reinigungsmittel her aber hallen und büros schmutzig. Unfassbar

Kommunikation

Man redet einander vorbei

Gleichberechtigung

Siehe Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

Alles eintönig


Karriere/Weiterbildung

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Einst gutes Unternehmen - heute Restbestand hinter schöner Fassade

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter tariflicher Grundrahmen mit sicherer Grundbezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eine Angst- und Druckkultur anstelle echter Problemlösung, kontrollierte Informationsknappheit statt offener Kommunikation, funktionierende Anlagen und die Einhaltung eigener Regeln weichen scheinbar jederzeit der Stückzahl und die mittlere Führungsebene nickt alles ab, statt ihre Teams zu vertreten.

Verbesserungsvorschläge

Mein persönlicher Wunsch: ein Eigentümerwechsel.
Jemand, der das Unternehmen langfristig führen will, statt sich nur auf Einsparungen und Außendarstellung zu konzentrieren. Vorstellen könnte ich mir das sehr gut.

Außerdem: Echte Kommunikation statt Zurückhaltung - offen informieren, bevor der Flurfunk es tut.
Investitionen gibt es ja durchaus, aber bitte dann auch durchhalten und nicht an der Substanz sparen oder stets das billigste kaufen, sondern in Qualität investieren, die hält.
Erreichbare Vorgaben statt Stückzahl um jeden Preis.

Arbeitsatmosphäre

Über Jahre stetig verschlechtert, zuletzt massiv zugespitzt. Mein Eindruck: Team- und Schichtleiter sind teilweise fachlich oder persönlich überfordert und versuchen, über eine Atmosphäre der Angst Druck auf die einfachen Mitarbeitenden auszuüben um Vorgaben zu erfüllen, die mit den vorhandenen Anlagen zum Teil gar nicht erreichbar sind.
Die eigentlichen Probleme im Unternehmen werden nicht angegangen. Stattdessen werden, wenn die Vorgaben nicht zu halten sind, selbst die eigenen Regeln über Bord geworfen, um weiter Stückzahlen zu fahren.

Image

Nach außen noch sehr gut wahrgenommen - aktuell noch. "Mundpropaganda macht einen groß, Mundpropaganda macht einen klein." Ich gehe davon aus, dass sich das Blatt wendet, wenn die internen Zustände weiter nach außen sickern.

Work-Life-Balance

Nach meinem Eindruck wird sie in der Produktion systematisch abgebaut, damit Schichtwechsel und Samstagsarbeit nicht mehr einzeln verhandelt werden müssen. Beispiele aus der Praxis: die Verpflichtung zur Samstagsarbeit, selbst am eigenen Geburtstag, sowie Schichtwechsel über das Ausgleichschichtsystem ohne dass hierfür eine Prämie gezahlt wird.

Karriere/Weiterbildung

Wechsel oder Weiterbildung in andere Bereiche sind wenig verbreitet und offenbar auch wenig gewollt, bevorzugt wird extern eingestellt. Eine Ausnahme gibt es nach meinem Eindruck allerdings: Wer alles abnickt und mit dem Strom schwimmt, scheint durchaus Chancen zu haben.
Innerhalb des eigenen Bereichs ist Weiterbildung in der Regel möglich; ob das karrieretechnisch etwas bringt, steht auf einem anderen Blatt.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach Tarifvertrag aber Erschwernis-, Wasch- und Schichtwechselzulagen sucht man vergebens.
Der Aufstieg in höhere Entgeltgruppen ist für junge Mitarbeitende deutlich schwerer als früher. Formal gilt derselbe Tarifvertrag, aber die Aufstiegsschwellen werden in der Praxis hochgezogen.
Benefits: die üblichen Standards, auf denen man sich etwas einbildet, der Obstkorb von früher lässt grüßen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird alles möglich gemacht. Umweltbewusstsein wird überall groß betont, Kooperation mit dem NABU, gut inszenierte Nachhaltigkeitsauftritte und Kreislaufwirtschaftskonzepte im Nachhaltigkeitsrat gehören fest zum Corporate Image.
Dahinter vermute ich jedoch primär das Ziel Wertschöpfung und Profit. Nachhaltigkeit wird nach meinem Eindruck vorgeschoben statt gelebt.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Bereich und Halle unterschiedlich ausgeprägt, insgesamt aber zunehmend besser. Getragen vom gemeinsamen Gefühl "die da oben gegen uns hier unten". Der Zusammenhalt entsteht dabei eher als Gegenreaktion auf die Führung als aus betrieblicher Förderung.

Umgang mit älteren Kollegen

Im Großen und Ganzen im Rahmen.
Einschränkung: Wer körperlich nicht mehr so belastbar ist wie jüngere Kollegen, bekommt teilweise das Gefühl vermittelt, eher als Belastung denn als Erfahrungsträger gesehen zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf abwärts, aber er stinkt nicht nur von oben. Das eigentliche Problem liegt für mich in der Verbindung von oben und Mitte. Der Eigentümer fokussiert sich erkennbar auf Einsparungen an der Substanz (Stichwort Betriebsfeuerwehr) und auf Marketing.
Die Teamleiter wiederum treten dem nicht entgegen.
Statt kritisch zu widersprechen oder Missstände zu benennen, wird im Grunde alles abgenickt und weitgehend kommentarlos nach unten durchgereicht. Nach meinem Empfinden sind viele Schichtleiter damit so ausgelastet, dass für echte Führungsarbeit - Unterstützung, Problemlösung - kaum noch etwas bleibt. Insgesamt die Hauptursache vieler anderer Probleme im Haus.

Arbeitsbedingungen

Sehr unterschiedlich je nach Bereich und Halle von befriedigend bis mangelhaft. Durch die ausgeprägte Kostenorientierung der Geschäftsführung werden Arbeitsschritte zusammengelegt, sodass eine Person faktisch zwei Tätigkeiten gleichzeitig ausübt.
Im Sommer in einigen Bereichen über 35 Grad, unerträgliche Hitze.
Die älteren Hallen wären generalüberholungsbedürftig, da ständig etwas kaputtgeht. Außerdem werden gerne Regeln aufgestellt die in der Praxis aber gebrochen werden, sobald es um Stückzahlen geht. Hauptsache die Linien fahren.
Nach meinem Eindruck spielt dabei auch die Arbeitssicherheit nur eine zweitrangige Rolle. Das Gewerbeaufsichtsamt war zuletzt öfter im Haus, das spricht für sich.

Kommunikation

HR betont Kommunikation zwar ständig als "Keypoint" die Praxis sieht anders aus. Offizielle Informationen erreichen die Mitarbeitenden zwar, werden aber regelmäßig zurückgehalten. Was einen persönlich betrifft, erfährt man oft erst zum letzt möglichen Zeitpunkt.
Der größte Teil dessen, was wirklich läuft, verbreitet sich über Gerüchte und Flurfunk der, das muss man ihm lassen, erstaunlich effizient ist.
Es handelt sich also nicht um reine Nichtkommunikation, sondern um gesteuerte Informationsknappheit. Unangenehmes wird zurückgehalten und nur zum letzten möglichen Zeitpunkt freigegeben.

Gleichberechtigung

Formal alles im gesetzlichen Rahmen. Wer es allerdings aus der Produktion in einen Büroposten schafft, wird dort - das ist mein Eindruck und der vieler Kolleginnen und Kollegen - deutlich besser behandelt, auch von den dann neuen Kollegen. Ich empfinde das als Zwei Klassen Gesellschaft, die in keiner Richtlinie auftaucht, aber alle spüren.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeit ist an sich gut. Trotzdem läuft es für viele nur noch aufs reine Absolvieren hinaus, die Freude ist verflogen. Nicht die Aufgabe nimmt die Motivation, sondern die Rahmenbedingungen drumherum.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Aktuell nicht empfehlenswert. Man sollte sich grundlegend personell neu ausrichten.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lässt man sich nichts zu Schulden kommen, erledigt seine Aufgaben und schwimmt mit dem Strom, hat man einen sicheren Arbeitsplatz.
Tritt man allerdings in Erscheinung, kann es mitunter schwierig werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mit das größte Problem ist mit meinen Augen die fehlende oder zu geringe Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Die „Häuptlinge“ reduzieren und die Anzahl der „Indianer“ erhöhen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hängt sehr stark von den einzelnen Bereichen ab und welche Personen am jeweiligen Tag im Hause sind. Grüppchenbildung ist oft an der Tagesordnung. Es gibt also besser und schlechtere Tage, um anwesend zu sein.

Image

außen = gut, innen = naja

Work-Life-Balance

Für die einen gut, da z.B. die Möglichkeit auf Gleitzeit besteht und für anderen Abteilungen schlecht, da sich Schichtabläufe kurzfristig ändern oder sogar ausfallen. Es hält sich also die Waage.

Karriere/Weiterbildung

Für einen auserwählten Kreis durchaus möglich. für den „normalen“ Angestellten so gut wie nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Auch hier wieder abhängig vom jeweiligen Bereich. Ist aber solide.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zumindest nach Außen der Pionier.

Kollegenzusammenhalt

Hängt stark von den Charakteren ab. In den meisten Fällen fällt dieser positiv aus und man unterstützt sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich 0 Sterne! Da allerdings sonst das Kommentarfeld nicht erscheint habe ich mich für einen Stern entschieden.
Respektlos trifft es ohne ausfallend zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Ein ganz großer Teil, darf sich zwar so nennen, ist in Sachen Sozial- oder Fachkompetenz eine klassische Fehlbesetzung. Man kann den meisten noch nichtmal einen Vorwurf machen, da über die Bestetzung von Stellen andere entscheiden.
Fehlbesetzungen werden allerdings oft nicht korrigiert sondern ausgesessen bis es eskaliert.

Arbeitsbedingungen

Bereichs- und Gebäudeabhänig. Hier wird (auch wenn es meist sehr lange dauert) nachgesteuert.

Kommunikation

Kommunikation wird oft erwähnt. Gelebt wird dieser allerdings nicht. Leider erfährt man vieles lediglich über den Flurfunk oder über Mitarbeiter, die sich in meinen Augen, für etwas zu wichtig halten und mit Neuigkeiten profilieren wollen.

Gleichberechtigung

Für die Verwaltung zutreffend.

Interessante Aufgaben

Oft leider nein. Zu seinen eigentlichen Aufgaben kommt man oftmals nicht.

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Kritische Arbeitsatmosphäre, defensive interne Kommunikation und schwaches Führungsverhalten.

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-FührungskraftHat bis 2026 bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Schlecht, insbesondere in der Produktion; viele Mitarbeitende sind demotiviert und greifen zu Krankmeldungen.

Image

Stark nach außen, geprägt von PR und Selbstinszenierung; intern wirkt es oft selbstbezogen und die Mitarbeiter spüren deutlich, dass diese Außendarstellung nicht mit der gelebten Realität übereinstimmt.

Work-Life-Balance

Für mich persönlich in Ordnung; Home‑Office wird von der Geschäftsführung jedoch kaum wertgeschätzt.

Gehalt/Benefits

Insgesamt solide

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der stärkste Bereich des Unternehmens; hier zeigt die Firma echte Kompetenz.

Kollegenzusammenhalt

Die Mitarbeitenden halten den Betrieb am Laufen; die Führung fokussiert sich eher auf Schuldzuweisungen als auf Zusammenarbeit.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzten sind meist Dilettanten. Verantwortung wird weitergereicht statt übernommen.

Arbeitsbedingungen

Büros in der Zentrale OK; Produktionshallen sowie F&E in schlechtem Zustand.

Kommunikation

Häufig defensiv, selten klar oder transparent.

Gleichberechtigung

wird nicht konsequent gelebt

Interessante Aufgaben

Je nach Bereich gibt es immer wieder spannende Themen.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Man dachte nicht das es schlimmer wird aber naja

1,1
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Werner und Mertz GmbH in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre wurde regelrecht dem Erdboden gleich gemacht durch Umstrukturierungen die an den falschen Stellen gemacht worden sind.
Keiner mag mehr und das hört man durch alle Reihen

Image

Ich denke das war mal gut...als Pionier in der Reinigungsbranche ganz vorne mit dabei.
Bei dem Thema als Arbeitgeber spricht sich der Ruf schon weit außerhalb der Stadt rum das es hier nicht so angenehm ist mehr

Work-Life-Balance

Keine Worte mehr zu dem Thema:
Schichten-Hopping und abgesagte Schichten auf Mitarbeiter-Kosten(Urlaub und Minusstunden) weil man hier keine Kompetenz in der Planung hat leider.

Karriere/Weiterbildung

Je weniger Fachwissen und Kompetenz man besitzt ist das machbar.
Kompetenzen und Fachwissen denkt zu viel...das ist nicht so erwünscht sonst könnte man 90% der Führungsriege zeigen das sie eigentlich überflüssig sind.

Gehalt/Benefits

Gehalt nach Tarif viele bekommen aus meiner Sicht viel zu wenig da ist man bei der Konkurrenz schon besser aufgestellt als hier

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen scheinbar gut aber hier wird zu viel vernichtet an Massen und auch an Packmaterialien anstatt sie ggf auch zu billigen Preisen Menschen zugänglich zu machen die zb keinen Zugang zu nachhaltigen Reinigern hat.
Aber Müll wird hier massig gemacht noch nie so ein Ausmaß gesehen.

Kollegenzusammenhalt

Jeder hat seine 1-2 Leute mit denen er kann aber der Rest ist nicht gewollt bzw. wird unterbunden

Umgang mit älteren Kollegen

Kommentarlos aber man kann sich denken wenn man die anderen Punkte so liest das auch hier nicht wirklich viel was besser ist.

Vorgesetztenverhalten

Das ist mit Abstand der aufwendigste Punkt:
Man versuchte mit Schichtleitern das Klima und die Probleme der Produktion zu lösen also die Schichtleitung als Bindeglied zwischen Produktion und Teamleitung....das ging absolut in de Hose.
Machen das gleiche wie die Teamleiter Kompetenz im Vakuum zu suchen.
Schon zu Zeiten der Teamleiter gab es weder gescheites Fachwissen noch einen Ansprechpartner(ggf. am Raucherplatz oder in der Kantine)
nun ist das mit der Schichtleitung dasselbe was einem auch die Frage aufwirft was haben hier die Teamleiter all die Jahre gemacht...nach nix kommt eigentlich nix mehr aber hier wird man eines anderen belehrt.
Man mag Stückzahlen fahren was man absolut verstehen kann aber dann wird man konsequent überwacht von Ihnen was man alles so treibt und auch angetrieben schneller zu machen.
Hier war mal Qualität ein hohes gut doch diese muss weichen für Stückzahlen.
Wer einen Arbeitgeber sucht mit dem Experiment lass uns Chef spielen ist hier genau richtig.
Weil es war wohl die strategisch schlechteste Entscheidung die ich je in einer Produktion gesehen habe diese Schichtleitungen einzustellen.
Weder Fachkompetenz noch Führungspotenzial ist dort zu finden.

Arbeitsbedingungen

Es ist laut und teilweise auch zu heiss besonders im Sommer in einer gewissen Halle.
Klimaanlage ist ja da die gefühlt 12.000BTU hat für eine Fabrikhalle mit mehreren 100qm....der Wille war da...
Aber auch die Abläufe sind teils noch sehr alt gehalten, was die Digitalisierung betrifft ist man hier locker noch 25 Jahre hintendran.

Kommunikation

Selbstgespräche sind mit Abstand geistreicher als jeglicher Versuch hier zu kommunizieren.
Man redet über Probleme die da sind, was auch gut ist, aber das war es auch schon wieder.
Was danach passiert ist nach dem Motto:
Wenns nochmal passiert reden wir doch wieder darüber und machen nix.

Gleichberechtigung

Etwas das funktioniert hier aber leider im Negativem Sinne
Hier wird jeder gleich behandelt leider auch der kranke, alte und angeschlagene soll trotzdem die Arbeiten machen die der junge macht auch wenn es körperlich nicht drinne ist.
Geht das nicht gut dann wird gekündigt

Interessante Aufgaben

Absolut nicht man macht zu 99% arbeiten die noch nichtmal in der Tätigkeitsbeschreibung drin stehen.
Man bekommt bei den Gesprächen auf Nachfragen gesagt das man solche arbeiten nicht macht aber am Ende stellt es sich heraus das man es nur so macht und nicht anders.
Also hier wird man kognitiv verkümmern

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Werner & Schmerz

1,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Anstatt mit der Peitsche hinter den leuten zu stehen und Rekorde zu erwarten, lieber auf die leute zugehen und interesse zeigen

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck von oben, tägliche rede und Antwort stehen.

Work-Life-Balance

Ständige Schichtabsagen, Zusatzschichten

Karriere/Weiterbildung

In der Produktion nicht möglich

Gehalt/Benefits

Bringt nichts beim Vorgesetzten nach einer Lohnerhöhung zu fragen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen hin der grüne Weltenretter, intern wird wegen kleinster optischer Mängel, tonnenweise Masse entsorgt.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersfreizeit wird regelmäßig nicht gegeben/abgesagt

Vorgesetztenverhalten

Unter Aller Sau,Geschäftsführer beleidigt öffentlich die Leute in der Produktion

Arbeitsbedingungen

Alte/Schlechte Maschinen mit denen man Rekorde fahren soll, wenig Werkzeug, eine prooduktionshalle ist klimatisiert, der rest überhaupt nicht, nicht mal Ventilatoren vorhanden, teilweise bis zu 40° C

Gleichberechtigung

Manche sind gleich, anderer sind ein bisschen gleicher

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht


Image

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tanja GrimmPersonalreferentin

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

Auch wenn Ihre Bewertung sehr kritisch ausfällt, sind wir dankbar für offenes Feedback – nur so können wir uns weiterentwickeln.

Ihre Rückmeldungen zu Arbeitsdruck, Führungskultur und den Arbeitsbedingungen in der Produktion nehmen wir sehr ernst. Insbesondere der von Ihnen beschriebene Umgangston und das Verhalten gegenüber Mitarbeiter*innen entsprechen nicht unserem Anspruch an einen respektvollen und wertschätzenden Umgang miteinander. Sollte es hier zu solchen Situationen gekommen sein, bedauern wir dies ausdrücklich.

Auch Ihre Anmerkungen zu Entwicklungsmöglichkeiten, Gleichbehandlung und dem Umgang mit erfahrenen Kolleg*innen nehmen wir sehr ernst. Unser Ziel ist es, allen Mitarbeiter*innen faire Perspektiven und ein gutes Arbeitsumfeld zu bieten.

Hinsichtlich der Entwicklungsmöglichkeiten möchten wir ergänzen, dass es in der Produktion verschiedene Weiterentwicklungswege gibt. Viele Kolleg*innen haben in den vergangenen Jahren interne Karriereschritte gemacht und zusätzliche Verantwortung übernommen. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Wahrnehmung ernst, denn uns ist bewusst, dass bestehende Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten nicht immer für alle gleichermaßen sichtbar oder zugänglich erscheinen. Daher arbeiten wir kontinuierlich daran, die Transparenz unserer Angebote sowie die individuellen Entwicklungsperspektiven weiter zu stärken.

Ihre Anmerkungen zu Gleichbehandlung und dem Umgang mit älteren Kolleg*innen können wir nicht uneingeschränkt nachvollziehen. Die Erfahrung unserer langjährigen Mitarbeiter*innen sehen wir als wichtige Stärke unseres Unternehmens. Mit der Altersfreizeit und weiteren Angeboten schaffen wir bewusst Rahmenbedingungen, die ihren Bedürfnissen Rechnung tragen. Gleichzeitig nehmen wir Ihre Rückmeldung zum Anlass, bestehende Prozesse und deren Umsetzung kritisch zu prüfen.

Da uns ein konstruktiver Austausch wichtig ist, laden wir Sie herzlich ein, das Gespräch mit uns zu suchen – gerne auch vertraulich. Nur gemeinsam können wir konkrete Verbesserungen anstoßen und nachhaltig umsetzen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und bedanken uns nochmals für Ihre Offenheit.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Employer Branding-Team von Werner & Mertz

Mehrfachbewertung

Für Lager Logistik nicht zu empfehlen.

1,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Werner & Mertz Service & Logistik GmbH in Mainz gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Mitarbeiter Restaurant hat täglich wechselnde Gerichte zu einem guten Preis

Verbesserungsvorschläge

Man sollte auf Mitarbeiter zugehen die besondere Leistungen erbringen und ihnen dementsprechend Wertschätzung entgegen bringen . Sonnst sind diese mal ganz schnell weg .
Als Chef würde ich mir ein paar Mitarbeiter zum Gespräch laden und mir einfach mal deren Sorgen und Nöte a hlren , dann würde sich das Arbeitsklima bestimmt etwas stabilisieren.

Arbeitsatmosphäre

Meine direkten kollegen waren immer sehr bemüht den Laden auf Grund Personalmangel zusammen zu halten

Image

Aussen hui innen pfuiiii

Work-Life-Balance

Überstunden sind an der Tagesordnung. PERSONALMANGEL

Karriere/Weiterbildung

Leute werden mit Absicht klein gehalten

Gehalt/Benefits

Hier wird sich strickt an die VerDi Tarife gehalten , für besonders außergewöhnliche Leistungen gibt es nichts extra , die frage nach mehr geld kann man sich sparen , die Personalabteilung hat einen Katalog an ausreden weshalb warum man nicht mehr bezahlen kann .
Armutszeugnis für so eine Firma

Kollegenzusammenhalt

Die kollegen halten zusammen , jeder weis was zu tun is .

Vorgesetztenverhalten

Mit dem chefs/Betriebsleiter kann man nicht wirklich reden das sie denken sie seien was besseres .
Vorarbeiter geben nur druck von oben an die Mitarbeiter weiter

Arbeitsbedingungen

Klimaanlage im Büro Fehlanzeige, laut eines kollegen seien im Sommer Temperaturen im stapler von über 45 Grad möglich, die chefs scheint es anscheinend nicht zu jucken .

Kommunikation

Druck von oben was die hart arbeitenden leute echt hart trifft

Gleichberechtigung

Abteilungsleiter bekommen schöne Prämie , normaler Mitarbeiter bekommt von der Personal Abteilung gesagt , davorne ist die Tür "suchen sie sich was neues " absolute Frechheit

Interessante Aufgaben

Jeden tag die gleichen Aufgaben, im Kreis fahren, Kommissionierung und lkw Verladung


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Sozialer Arbeitgeber mit toxischem Betriebsklima

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei Werner und Mertz in Mainz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen im Team ist untereinander sehr gut. Zwischen den Abteilungen und den Führungskräften aber katastrophal.

Image

Beim Thema Umweltschutz stimmt das Image mit der Realität überein. Bei dem Thema gutes Betriebsklima meiner Meinung nach nicht.

Work-Life-Balance

Es gibt viele verschiedene Arbeitszeitmodelle im Unternehmen. Bei festen Arbeitszeiten oder im Schichtdienst finde ich die Work-Life-Balance noch ausbaufähig.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein vielfältiges Weiterbildungsangebot. Karriere konnte ich trotz großer Bemühungen keine machen. Verständliche Gründe hierfür konnte mir keiner sagen.

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich in dieser Branche.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie aus den Medien entnommen werden kann, ist dieses Unternehmen darin ein Spitzenreiter.

Kollegenzusammenhalt

Die Arbeit mit den direkten Kollegen ist von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kollegen ist teilweise sehr schlecht.

Vorgesetztenverhalten

Wenn Probleme angesprochen wurden, fühlte ich mich nicht ernst genommen. Unter Fairness und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern verstehe ich etwas anders als in diesem Unternehmen.

Arbeitsbedingungen

Es wird auf gesundes und sicheres Arbeiten geachtet.

Kommunikation

Die Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern lässt zu wünschen übrig.

Gleichberechtigung

Alle sind gleich und manche sind gleicher.

Interessante Aufgaben

Es besteht noch Verbesserungsbedarf bei der Art und Verteilung der Arbeiten.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Tanja GrimmPersonalreferentin

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

wir danken Ihnen für Ihre Zeit, uns Ihre Erfahrungen und Eindrücke in der Werner & Mertz Gruppe mitzuteilen und festzuhalten. Gerne würden wir die einzelnen Aspekte Ihrer Bewertung besser nachvollziehen können. Bitte wenden Sie sich dafür an Ihre/n ehemalige/n Ansprechpartner/in aus der Personalabteilung, um Ihre Erfahrungen zu schildern und gerne auch Verbesserungsvorschläge anzubringen.
Wir legen großen Wert auf sowohl positives Feedback, als auch Kritik und Verbesserungsvorschläge unserer (ehemaligen) Kolleg*innen, damit wir uns als Unternehmen stetig verbessern und weiterentwickeln können.

Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Vielen Dank und viele Grüße
Ihr Employer Branding-Team von Werner & Mertz

Unprofessionelle Führung durch den Inhaber

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Werner & Mertz GmbH in Mainz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig sehr gut. Trotz der teils schwierigen Führungskultur durch den Inhaber herrscht unter den Mitarbeitenden ein starker Teamgeist. Aufgaben sind grundsätzlich interessant, und das Unternehmen zeigt nach außen Engagement im Bereich Umweltbewusstsein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Verhalten des Inhabers ist oft impulsiv und stark personenabhängig. Kritische Meinungen oder neue Ideen werden häufig abgelehnt. Mitarbeitende werden vor Gruppen kritisiert, Sonderstellungen einzelner Personen werden privilegiert behandelt, und Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten werden stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Personal und Budgets wirken häufig wenig durchdacht, was die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen stark beeinträchtigt.

Verbesserungsvorschläge

Eine sachlichere und konsistentere Führung durch den Inhaber, die auf Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeitenden basiert.
• Offene Kommunikation und Akzeptanz von konstruktiven Vorschlägen, um Innovationen zu fördern.
• Transparentere Kriterien für Personalentscheidungen, Gehalt und Boni.
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere klimatisierte Arbeitsplätze und flexiblere Homeoffice-Möglichkeiten.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen des Unternehmensinhabers wirkten oft impulsiv und wenig strategisch hergeleitet, was bei vielen Mitarbeitenden zu Anspannung führte. Wertschätzung und Vertrauen waren nur eingeschränkt spürbar.

Image

Nach außen hat das Unternehmen ein positives Image, das intern nicht immer der Realität entspricht. Entscheidungen und Führungsverhalten des Inhabers wirken nach innen häufig impulsiv und unprofessionell.

Work-Life-Balance

Homeoffice-Möglichkeiten waren sehr begrenzt und basierten weniger auf Vertrauen als auf Kontrolle. Flexibilität wurde nur in Ausnahmefällen zugelassen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren eingeschränkt. Fachlich kompetente Mitarbeitende wurden teilweise grundlos nicht gefördert oder entlassen. Innovative Vorschläge stießen auf Ablehnung, wodurch Entwicklungschancen begrenzt waren.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass es bei den Entscheidungen des Inhabers, soziale Komponenten keine Rolle spielen. Zudem werden nachhaltige Lösungen entgegen der Aussagen des Inhabers, nicht konsequent angewendet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass wirtschaftliche Entscheidungen nicht immer nachhaltig oder strategisch getroffen wurden. Investitionen wirkten teilweise wenig durchdacht und nicht resourcenoptimiert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen – der Teamgeist entstand eher trotz als wegen der Führungskultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere und erfahrene Mitarbeitende wurden fachlich geschätzt. Teilweise wurde ihnen unverhältnismäßig viel Entscheidungsmacht gegeben, sodass neue und innovative Möglichkeiten häufig blockiert wurden.

Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten war stark personenabhängig und emotional geprägt. Entscheidungen wirkten häufig impulsiv, Kritik wurde nicht immer sachlich geäußert, sondern teilweise vor größeren Gruppen.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insbesondere im Sommer unzumutbar. Temperaturen von 30 Grad in den Büroräumen beeinträchtigten die Arbeitsleistung deutlich, während, der Inhaber als einzige Person im Unternehmen ein klimatisiertes Büro beansprucht.

Kommunikation

Die Kommunikation erfolgte überwiegend top-down. Kritische Rückfragen oder alternative Meinungen waren beim Inhaber nicht erwünscht. In Meetings kam es vom Inhaber häufig zu öffentlicher und unsachlicher Kritik einzelner Mitarbeitender.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wurde nach meiner Wahrnehmung nicht konsequent gelebt. Einzelne Personen genossen Sonderstellungen, die fachlich nicht nachvollziehbar waren. Auch hatten diese Personen einen massiven Einfluss auf den Inhaber, sodass strategische Entscheidungen häufig nicht nachvollziehbar waren. Dies führte in mehreren Fällen schon dazu, dass fachlich ausgezeichnete Kolleginnen und Kollegen überraschend das Unternehmen verlassen mussten. Gründe hierfür waren für Außenstehende nicht immer nachvollziehbar.

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren grundsätzlich interessant, allerdings bestand seitens des Inhabers wenig Offenheit für neue Ideen. Vorschläge zur Weiterentwicklung stießen oft auf Ablehnung, insbesondere wenn sie bestehende Sichtweisen infrage stellten.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 130 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Werner & Mertz durchschnittlich mit 3 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Chemie (3,3 Punkte). 32% der Bewertenden würden Werner & Mertz als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 130 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Image und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 130 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Werner & Mertz als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.