117 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
117 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anstatt mit der Peitsche hinter den leuten zu stehen und Rekorde zu erwarten, lieber auf die leute zugehen und interesse zeigen
Viel Druck von oben, tägliche rede und Antwort stehen.
Ständige Schichtabsagen, Zusatzschichten
In der Produktion nicht möglich
Bringt nichts beim Vorgesetzten nach einer Lohnerhöhung zu fragen.
Nach außen hin der grüne Weltenretter, intern wird wegen kleinster optischer Mängel, tonnenweise Masse entsorgt.
Altersfreizeit wird regelmäßig nicht gegeben/abgesagt
Unter Aller Sau,Geschäftsführer beleidigt öffentlich die Leute in der Produktion
Alte/Schlechte Maschinen mit denen man Rekorde fahren soll, wenig Werkzeug, eine prooduktionshalle ist klimatisiert, der rest überhaupt nicht, nicht mal Ventilatoren vorhanden, teilweise bis zu 40° C
Manche sind gleich, anderer sind ein bisschen gleicher
Gibt es nicht
Das Mitarbeiter Restaurant hat täglich wechselnde Gerichte zu einem guten Preis
Man sollte auf Mitarbeiter zugehen die besondere Leistungen erbringen und ihnen dementsprechend Wertschätzung entgegen bringen . Sonnst sind diese mal ganz schnell weg .
Als Chef würde ich mir ein paar Mitarbeiter zum Gespräch laden und mir einfach mal deren Sorgen und Nöte a hlren , dann würde sich das Arbeitsklima bestimmt etwas stabilisieren.
Meine direkten kollegen waren immer sehr bemüht den Laden auf Grund Personalmangel zusammen zu halten
Aussen hui innen pfuiiii
Überstunden sind an der Tagesordnung. PERSONALMANGEL
Leute werden mit Absicht klein gehalten
Hier wird sich strickt an die VerDi Tarife gehalten , für besonders außergewöhnliche Leistungen gibt es nichts extra , die frage nach mehr geld kann man sich sparen , die Personalabteilung hat einen Katalog an ausreden weshalb warum man nicht mehr bezahlen kann .
Armutszeugnis für so eine Firma
Die kollegen halten zusammen , jeder weis was zu tun is .
Mit dem chefs/Betriebsleiter kann man nicht wirklich reden das sie denken sie seien was besseres .
Vorarbeiter geben nur druck von oben an die Mitarbeiter weiter
Klimaanlage im Büro Fehlanzeige, laut eines kollegen seien im Sommer Temperaturen im stapler von über 45 Grad möglich, die chefs scheint es anscheinend nicht zu jucken .
Druck von oben was die hart arbeitenden leute echt hart trifft
Abteilungsleiter bekommen schöne Prämie , normaler Mitarbeiter bekommt von der Personal Abteilung gesagt , davorne ist die Tür "suchen sie sich was neues " absolute Frechheit
Jeden tag die gleichen Aufgaben, im Kreis fahren, Kommissionierung und lkw Verladung
Die Direkten Kollegen. Hilfsbereit und Freundlich. Leider war es das auch schon.
Den Druck, die Finanziellen Einbußen durch kurzfristige Schichtabsagen oder das Versetzten in andere Schichten. Das Ausgleichsschichtsystem welches nur AG freundlich ist und die extrem ungleiche Verteilung (Manche Kollegen haben in 2026 insg. 13 Ausgleichsschichtsystem andre 22! ohne Bekanntgabe von Gründen. Diese Ausgleichsschichtsystem sind fest im Jahresplan eingetragen und bis zu 4 Tage vor diesem Schichtbeginn kann man in andere Schichten versetzt werden und nach mündlicher aussage "darf man sich Privat in diesen Wochen keine Privaten Termine legen weil man könnte ja gezogen werden zum Wechsel" Dazu Zusatzsamstage die auch nur 4 Tage im voraus angesagt werden. Work-Life Balance ist hier unmöglich man muss sehr Flexibel sein für diesen Arbeitgeber. Die Ungleiche Bezahlung und der Umgang mit den Mitarbeitern durch die Vorgesetzte und vor allem dem GF!
Mehr auf die Facharbeiter in der Produktion hören anstatt immer mehr Teamleiter und Schichtführer einzustellen und den Wasserkopf immer weiter aufzublähen.
Produktionsmitarbeiter mehr Wertschätzen anstatt gegen sie zu Arbeiten und diese zu beleidigen.
Bessere Ausrüstung für Linienführer.
Die Allg. Stimmung ist am Tiefstpunkt angekommen.
Kein Loben von Teamleitern, Tägliches Rede und Antwort spiel zu Stückzahlen. In einer Betriebsversammlung hielt der Geschäftsführer einen etwa zehnminütigen Monolog über die Produktionsmitarbeitender. Dabei sagte er , "es könne nicht sein, dass die Mitarbeitenden es nicht schaffen, die Uhr zu lesen." Außerdem äußerte er abwertend und mit einem Lächeln , man müsse aufpassen, dass die Mitarbeitender nach Feierabend nicht noch zwei Stunden im Betrieb bleiben (bezogen auf das vorherige Zitat), sobald der Vorgesetzte weg sei. Ich habe diese Aussagen als sehr respektlos und wenig wertschätzend gegenüber den Produktionsmitarbeitenden empfunden. Als Mitarbeiter in der Produktion fühlt man sich als Mensch zweiter oder dritter klasse. Der Betriebsrat saß daneben und hat nicht eingegriffen, da auch dieser sich nicht für die Belange der Produktionsmitarbeiter Interessiert.
Nach außen den Weltenretter spielen und Intern wird viel zu viel Weg geschmissen (Flaschen und Inhalt!)
Nicht vorhanden. Auschgleichsschichtsystem wodurch man 4 Tage vor Schichtbeginn einfach in eine andere Schicht gesetzt wird (ohne Lohnausgleich bei wechsel vonr Nacht zur Frühschicht). Jahresplan ist voll von diesen Ausgleichsschichten. Überstd. Abbau nur spärlich möglich aber auch hier manche bekommen frei andere nicht. Willkür.
Nur in sehr begrenzen Maße möglich. Leute in der Produktion sind fast vollständig davon ausgeschlossen.
Ungleiche Bezahlung bei gleichem Job, Nachtschichten werden Spontan abgesagt und man verliert den Zuschlag und Überstd selbst wenn diese für Weihnachten und Neujahr eingeplant sind (Urlaub in der Zeit nicht möglich man muss Überstunden für die Zeit aufbrauchen) und man so in Minusstunden rutscht und das obwohl Arbeit da ist man will nur Geld Sparen.
Mülltrennung Ja, auch wird der Inhalt von NIO Flaschen ab und an wieder der Produktion zugeführt oftmals aber auch in großen Mengen wieder entsorgt. Pingelig bei den Etiketten, viel NIO aufgrund von Kleinigkeiten (äußerliche). Ausgeleerte Flaschen können nicht wieder verwendet werden und werden weggeschmissen oft wird der Inhalt in ein IBC gekippt und anschließend entsorgt.
Zusammenhalt ist gut , man hilft sich untereinander. Aber nicht Hallenübergreifend.
Altersfreizeit wird oft nicht genhemigt.
Produktionsmitarbeiter sind für die GF nichts wert. Es wird nicht mal gegrüßt. Willkürliche Verteilung der Ausgeleichsschichten manche haben viel mehr als andere.
Kaum Werkzeug für Reparaturen auch hier einige haben einen vollen Werkzeugwagen andere nur eine Tasche mit dem nötigsten. (Selber Beruf). Allgemein recht Laut. Alte Maschinen mit denen auf Biegen und Brechen immer mehr und mehr Produziert werden soll.
Kaum vorhanden, Flurfunk
Gleichberechtigung von Frauen ist okay. Aber dennoch wird jeder Mitarbeiter*in anders behandelt.
Stumpfe Aufgaben für Produktionsmitarbeiter.
Die Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen im Team ist untereinander sehr gut. Zwischen den Abteilungen und den Führungskräften aber katastrophal.
Beim Thema Umweltschutz stimmt das Image mit der Realität überein. Bei dem Thema gutes Betriebsklima meiner Meinung nach nicht.
Es gibt viele verschiedene Arbeitszeitmodelle im Unternehmen. Bei festen Arbeitszeiten oder im Schichtdienst finde ich die Work-Life-Balance noch ausbaufähig.
Es gibt ein vielfältiges Weiterbildungsangebot. Karriere konnte ich trotz großer Bemühungen keine machen. Verständliche Gründe hierfür konnte mir keiner sagen.
Durchschnittlich in dieser Branche.
Wie aus den Medien entnommen werden kann, ist dieses Unternehmen darin ein Spitzenreiter.
Die Arbeit mit den direkten Kollegen ist von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist teilweise sehr schlecht.
Wenn Probleme angesprochen wurden, fühlte ich mich nicht ernst genommen. Unter Fairness und Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern verstehe ich etwas anders als in diesem Unternehmen.
Es wird auf gesundes und sicheres Arbeiten geachtet.
Die Kommunikation mit verschiedenen Stakeholdern lässt zu wünschen übrig.
Alle sind gleich und manche sind gleicher.
Es besteht noch Verbesserungsbedarf bei der Art und Verteilung der Arbeiten.
Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig sehr gut. Trotz der teils schwierigen Führungskultur durch den Inhaber herrscht unter den Mitarbeitenden ein starker Teamgeist. Aufgaben sind grundsätzlich interessant, und das Unternehmen zeigt nach außen Engagement im Bereich Umweltbewusstsein.
Das Verhalten des Inhabers ist oft impulsiv und stark personenabhängig. Kritische Meinungen oder neue Ideen werden häufig abgelehnt. Mitarbeitende werden vor Gruppen kritisiert, Sonderstellungen einzelner Personen werden privilegiert behandelt, und Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten werden stark eingeschränkt. Entscheidungen zu Personal und Budgets wirken häufig wenig durchdacht, was die Arbeitsatmosphäre und das Vertrauen stark beeinträchtigt.
Eine sachlichere und konsistentere Führung durch den Inhaber, die auf Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeitenden basiert.
• Offene Kommunikation und Akzeptanz von konstruktiven Vorschlägen, um Innovationen zu fördern.
• Transparentere Kriterien für Personalentscheidungen, Gehalt und Boni.
• Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere klimatisierte Arbeitsplätze und flexiblere Homeoffice-Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen des Unternehmensinhabers wirkten oft impulsiv und wenig strategisch hergeleitet, was bei vielen Mitarbeitenden zu Anspannung führte. Wertschätzung und Vertrauen waren nur eingeschränkt spürbar.
Nach außen hat das Unternehmen ein positives Image, das intern nicht immer der Realität entspricht. Entscheidungen und Führungsverhalten des Inhabers wirken nach innen häufig impulsiv und unprofessionell.
Homeoffice-Möglichkeiten waren sehr begrenzt und basierten weniger auf Vertrauen als auf Kontrolle. Flexibilität wurde nur in Ausnahmefällen zugelassen.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren eingeschränkt. Fachlich kompetente Mitarbeitende wurden teilweise grundlos nicht gefördert oder entlassen. Innovative Vorschläge stießen auf Ablehnung, wodurch Entwicklungschancen begrenzt waren.
Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass es bei den Entscheidungen des Inhabers, soziale Komponenten keine Rolle spielen. Zudem werden nachhaltige Lösungen entgegen der Aussagen des Inhabers, nicht konsequent angewendet.
Das Unternehmen tritt nach außen umweltbewusst auf. Intern hatte ich jedoch den Eindruck, dass wirtschaftliche Entscheidungen nicht immer nachhaltig oder strategisch getroffen wurden. Investitionen wirkten teilweise wenig durchdacht und nicht resourcenoptimiert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Viele Mitarbeitende unterstützten sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu bewältigen – der Teamgeist entstand eher trotz als wegen der Führungskultur.
Ältere und erfahrene Mitarbeitende wurden fachlich geschätzt. Teilweise wurde ihnen unverhältnismäßig viel Entscheidungsmacht gegeben, sodass neue und innovative Möglichkeiten häufig blockiert wurden.
Das Führungsverhalten war stark personenabhängig und emotional geprägt. Entscheidungen wirkten häufig impulsiv, Kritik wurde nicht immer sachlich geäußert, sondern teilweise vor größeren Gruppen.
Die Arbeitsbedingungen waren insbesondere im Sommer unzumutbar. Temperaturen von 30 Grad in den Büroräumen beeinträchtigten die Arbeitsleistung deutlich, während, der Inhaber als einzige Person im Unternehmen ein klimatisiertes Büro beansprucht.
Die Kommunikation erfolgte überwiegend top-down. Kritische Rückfragen oder alternative Meinungen waren beim Inhaber nicht erwünscht. In Meetings kam es vom Inhaber häufig zu öffentlicher und unsachlicher Kritik einzelner Mitarbeitender.
Gleichberechtigung wurde nach meiner Wahrnehmung nicht konsequent gelebt. Einzelne Personen genossen Sonderstellungen, die fachlich nicht nachvollziehbar waren. Auch hatten diese Personen einen massiven Einfluss auf den Inhaber, sodass strategische Entscheidungen häufig nicht nachvollziehbar waren. Dies führte in mehreren Fällen schon dazu, dass fachlich ausgezeichnete Kolleginnen und Kollegen überraschend das Unternehmen verlassen mussten. Gründe hierfür waren für Außenstehende nicht immer nachvollziehbar.
Aufgaben waren grundsätzlich interessant, allerdings bestand seitens des Inhabers wenig Offenheit für neue Ideen. Vorschläge zur Weiterentwicklung stießen oft auf Ablehnung, insbesondere wenn sie bestehende Sichtweisen infrage stellten.
Standort und Betriebsausstattung
Seit Corona permanent schlechter
Umwelt 5 Sterne/Sozial 1 Stern
Nur bei bevorzugten MA/zwangsweise bei für Unternehmensbelange
Vorrangig Online, persönlich nur bei Feststellung von Fehler
Die Marke die hergestellt wird und die Firmenphilosophie die hinter dem Produkt steckt.
Teilweise sehr gutes kollegiales Miteinander.
Kantine ist super.
Arbeitskräfte (Lagerarbeiter) werden für den Kapitalismus verheizt und schnell ausgetauscht. Es zählt nicht die Person.
Hierarchische Strukturen. Druck wird von oben weitergegeben ohne Rücksicht auf Verluste. Personalbelegung von unfähigen Führungskräften ( Vorarbeiter, Schichtleiter ) ist eine Katastrophe.
den häufigen Personalwechsel entgegentreten und bessere Bedingungen schaffen, damit es für den Arbeitnehmer attraktiv bleibt.
Nur noch die jetzige Bezahlung und die direkten Kollegen
Produktionsleiter und seine Teamleiter sind hinterlistig
Zuviel Köche verderben den Brei, Vorarbeiter mit Ahnung werden ersetzt durch ahnungslose Schichtleiter
Kollegen machen es noch einigermaßen erträglich
Nach außen toll
Früher besser Weil Nachtschicht freiwillig war, Dreischicht macht einen kaputt
Wird immer versprochen aber dann doch nicht durchgeführt
Löhne sind nicht gerecht
Lässt stark nach
Hat unter neuem Teamleiter stark nachgelassen
Möchte man loswerden
Alter Meister war top, neue Teamleiter sind eine Katastrophe
Ok
Miserabel
Ok
Früher ja, da wurde man noch vom Meister miteingebunden, neue Teamleiter wissen alles besser
Viele Boni und die Möglichkeit sich weiterzubilden
Kommunikation innerhalb der Firma
Das alles freundlich von statten geht und man eigentlich immer jeden was fragen kann
Manche Führungskräfte nehmen sich viel zu viel raus bei den Azubis, vorallem, wenn diese Führungskraft gar nichts mit den Azubis auf dem Lager zu tun hat.
Versprechen halten die man gemacht hat und wenn man was auf dem Herzen hat schneller reagieren.
So verdient kununu Geld.