30 von 121 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nix
Das toxische Betriebsklima
Unbedingt mehr auf die Mitarbeiterprobleme hören in der Produktionsebene hier geht so viel schief leider.
Selbst der eine Stern ist schon zuviel, die Produktion bekommt das Gefühl vermittelt Menschen 2.Klasse zu sein.
Viel Druck durch hohe Stückzahlen Personal fährt auf minimal Besatzung aber soll volle Leistung bringen.
Ausbeutung
Aus Kundensicht ganz klar ein Pionier
Schichtarbeit, denke jeder weiss auf was er sich einlässt.
Aber es gibt noch Ausgleichsschichten die man gut und gerne ne Woche vorher gesagt bekommt.
Also wer Familie hat sollte sich bloß nicht bewerben.
Bedingt machbar nur.
Durch die Personallage derzeit denke ich ist dies weniger zu Realisieren
Denke mal das is das einzige was viele davon abhält zu gehen.
Es ist zwar Recycle Ware, aber es landet dennoch zu viel im Sack
Das einzige was hier drinne funktioniert und das soll durch Schichten mischen unterbunden werden.
Sonst könnte man sich ja wohl fühlen.
Haben Altersfrei immerhin etwas
Jetzt kommt der wichtigste Punkt:
Vorgesetzte/Teamleiter sind disziplinarische “Führungskräfte” der einzelnen Abteilungen.
Viele auch Aufsteiger aus den Abteilungen.
Aber haben alle eins gemeinsam, führen können und sollten sie nicht.
Hintergrundwissen über die eigene Abteilung ist nur gering vorhanden.
Sagen immer wieder das sich hier wohl einiges ändern soll aber die Belegschaft weiss das es nur Floskeln sind um die schlechte Führung zu verkaufen oder eher gesagt um sie zu rechtfertigen.
Keinerlei Einsicht bei Mitarbeiterbedürfnissen sei es bei dem Thema Frei oder Urlaub.
Aber auf der andern Seite sollen immer Samstage gefordert werden, mit weit zu wenig Personal.
Abmahnung und Ermahnung ist der Way To-Go um Mitarbeiter ruhig zu stellen.
Das leichteste der Welt…funktioniert hier gar nicht.
Fachliche Kommunikation von der Führungsebene herab findet quasi nicht statt.
Kritik ist die einzige Kommunikationsebene.
Bisher gut
Ziemlich Monoton man macht arbeiten die meist nicht beim Vorstellungsgespräch erwähnt werden.
Man macht viel Fachfremde Arbeit
Gute und engagierte Arbeitsatmosphäre im eigenen Bereich.
Das Unternehmen wird auch intern seinem Image gerecht. Man ist stolz für den Frosch zu arbeiten.
Positiv hervorzuheben ist hier der Tarifvertrag, der eine 37,5 Stunden Woche beinhaltet. Allerdings werden im Unternehmen sehr viele Überstunden aufgebaut. Dies wird immer wieder angemahnt und ist auch immer wieder Thema. Subjektiv entsteht aber der Eindruck, dass die Ursache dafür am Arbeitsvolumen und an der hohen Motivation der Kollegen hängt.
Man wird aktiv und individuell gefördert. Wenn man will ist alles möglich. Man muss auch selbst mal aktiv werden, aber das kann auch erwartet werden. Ein Nein bezüglich Weiterbildung habe ich hier noch nie gehört.
Insgesamt kann man deutlich schlechter bezahlt werden. Gehalt steht jedoch nicht an erster Stelle. Der Tarifvertrag ist hier das ausschlaggebende Argument.
Das Umweltbewusstsein wird dem Image gerecht. Alles dreht sich um Nachhaltigkeit.
Das soziale ist durch den Tarifvertrag ebenso auf hohem Niveau.
Subjektiv entsteht jedoch der Eindruck, dass deutlich mehr möglich wäre und die ökonomischen Ziele höhergestellt sind.
Innerhalb des eigenen Teams auf sehr hohem Niveau. Ständiger Austausch, Hilfestellung und auch Aktivitäten nach der Arbeit. Gegenseitige Rücksichtnahme bei Notfällen oder privaten Problemen.
Im eigenen Bereich wird Rücksicht auf die Anliegen, Einwände und auch Kritik der älteren Kollegen genommen.
Positiv ist das Jahresgespräch welches einen jährlichen Austausch auf jeden Fall ermöglicht. Ansonsten muss man aber selbst aktiv werden. Das ist grundsätzlich möglich, jedoch würde man sich öfter einen proaktiven Austausch durch den Vorgesetzten wünschen. Allgemein wird man gut informiert, dennoch würde ich mir mehr Informationen auch zur eigenen Leistung und Chancen wünschen.
Gut ausgestattete moderne Arbeitsplätze. Im Sommer kann es im Verwaltungsgebäude jedoch unerträglich werden. Problem ist dabei meistens nicht die hohe Temperatur sondern der Frischluftmangel. Die Fenster können nicht geöffnet werden. Es gibt eine Belüftungsanlage, die nach Messung die Raumluft wohl täglich austauscht. Das ist jedoch als Mitarbeiter in einigen Teilen des Gebäudes nicht spürbar. Man muss dabei erwähnen, dass das Gebäude zertifiziert bzw. ausgezeichnet wurde. Es ist besonders Energieeffizient. Das hat seinen Preis.
Je nach Bereich sehr gut, könnte aber verbessert werden. Es kann der Eindruck entstehen, dass manche Information nicht kommuniziert wird. Zwischen Abteilungen müssen gegenseitige Erwartungen/ Bedarfe und Ziele besser kommuniziert werden. Einige Themen werden sehr politisch behandelt.
Grundsätzlich interessante Aufgaben. Aufgrund der Unternehmensgröße bietet sich das Potential viel Erfahrung zu sammeln und viele Aufgaben zu übernehmen.
Häufig sehe angespannt
An sich ja, aber das a Gebot ist sehr begrenzt. Und ohne sich selber darum kümmern läuft nichts
Viele verschiedenen Optionen möglich
Dafür steht die Marke
Das Team funktioniert
Bisher beste vorgesetzte meiner Karriere
Das ge ändert würde heutzutage keine Zulassung bekommen
Zwischen den Abteilungen sehr schlecht zum twil
Häufig nur Standardarbeiten
Homeoffice ermöglichen
Gehaltsangleichung zwischen S&L und Mutterkonzern
Sehr gutes Image, durch zahlreiche Studien belegt.
Image auch zutreffend, durch zahlreiche Zertifizierungen und Auszeichnungen belegt.
Gleitzeit (mit vernünftiger Kernzeit), an Freitagen normalerweise um 13-14 Uhr Feierabend.
Manche Kollegen kratzen allerdings aufgrund des stellenweise hohen Arbeitsaufkommens an der vorgegebenen maximalen Arbeitszeit pro Tag, wodurch manche Kollegen sehr viele Überstunden auf dem Konto haben.
Leider ist mobiles Arbeiten außerhalb der Pandemie nicht gewollt. Was während Corona wunderbar funktioniert hat (Gruppen wöchentlich wechselnd im Büro bzw. im Homeoffice), wird nach der Pandemie wieder sehr zurückgeschraubt (bis zu 2 Tage Mobiles Arbeiten im Monat (!)). Das ist definitiv nicht mehr zeitgemäß.
Gehalt beim Mutterkonzern (auch dank Chemie-Gewerkschaft) mitunter gut bis sehr gut.
Die vor vielen Jahren ausgegliederte "Werner & Mertz GmbH Service & Logistik" gehört allerdings als Logistik-Tochterunternehmen nicht zum Chemietarif, obwohl sie hauptsächlich auf dem selben Werksgelände arbeitet, die selben Produkte anfasst und Kollegen beider Unternehmen zusammenarbeiten.
Dadurch verdienen Kollegen der Logistiksparte weniger als beim Mutterkonzern. Kann man ökonomisch sicher nachvollziehen, meiner Ansicht nach allerdings absolut nicht sozial. Zusammenhalt zwischen beiden Unternehmen wird gefordert, aber auf dem Gehaltszettel ist man wohl nicht gleich.
Nachhaltigkeit wird tatsächlich gelebt. Ganzheitlich. Top!
Zusammenhalt in der Regel sehr kollegial.
Viele Vorgesetzte sind fair, setzen klare Ziele und sind kompetente Ansprechpartner.
Manche Vorgesetzte fördern allerdings eine unzureichende Kommunikation aus politischen Gründen, um nicht vor die Räder zu gelangen. Das ist nicht förderlich für den Erfolg des Unternehmens.
Im Sommer ist es im Verwaltungsgebäude sehr warm und stickig.
Teilweise werden für den Unternehmenserfolg relevante Themen aus politischen Gründen nicht offen und ehrlich angesprochen. Dadurch entsteht gelegentlich Silodenken zwischen den Abteilungen.
Nachhaltige Produkte des alltäglichen Lebens werden vor Ort produziert. Macht Spaß!
…dass Fortbildungen übernommen und bezahlt werden.
…dass das Gehaltsgefüge nicht an die Fähigkeiten des Arbeitnehmers angepasst ist, sondern einem strikten gehaltsgefüge unterliegt. Wer wenig kann und leistet bekommt ähnlich viel Geld wie ein Mitarbeiter der universell einsetzbar ist.
Das Unternehmen muss dringend an der Gehaltspolitik arbeiten. Mitarbeiter in der Hauptverwaltung des Mutterkonzernes kommen mit den Waren nicht in Kontakt, werden jedoch nach Chemietarif bezahlt, Mitarbeiter in der Logistik bekommen diese Bezahlung nach Chemietarif nicht.
Seit mehreren Jahren ist die Arbeitsatmosphäre angespannt. Die Erwartungen steigen, die Arbeitsbelastung steigt enorm, am Gehalt wird gespart. Die Mitarbeiter sind zunehmend demotiviert.
Auf das Image wird nach außen großen Wert gelegt.
In den administrativen Bereichen wird darauf geachtet, die Überstunden möglichst gering zu halten.
In den operativen Bereichen zerrt der 3-Schicht-Betrieb an den Kräften der Mitarbeiter.
Aufstiegschancen gibt es, wenn man bereit ist, weit über seine eigentliche Arbeit hinaus Leistung zu erbringen.
Die Gehälter könnten für die geforderte Leistung bedeutend besser sein.
Die Firma bietet jedoch auch eine private Altersvorsorge, ein Job-Ticket, E-Auto-Leasing etc. an.
Nach außen wird Umweltschutz groß geschrieben. Intern wird auf das recyceln großen Wert gelegt. Müll wird vorschriftsmäßig von den MA getrennt.
Bis dann die Gebäudereinigung kommt und alles in einen Sack wirft.
Die Service & Logistik besteht aus drei Lägern. Zusammenhalt gibt es unter den Kollegen jeweils nur im eigenen Lager und selbst dort gibt es in hohem Maße Konkurrenzkämpfe.
Die älteren Kollegen werden respektiert und entsprechend behandelt.
Jedoch die älteren Kollegen selbst wollen ihr Wissen nur selten weitergeben um sich für die Firma unersetzlich zu machen.
Die Vorgesetzten stehen eher selten hinter ihrem Team und sind eigentlich nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Hier wird Personal zerschlissen nur um ein utopisches Eigenziel zu erreichen.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Selbst in den Büros kommt es jedoch oft zu massiven Lärmbelastungen durch abpumpende Tankwagen, welche direkt neben den Büros ausgepumpt werden.
Mitarbeiter werden in der Regel alle gleich behandelt.
Leider so gleich, dass man sich in das unschöne Gendern hat pressen lassen.
Wenn man bereit ist, sehr viel Verantwortung in allen möglichen Bereichen zu übernehmen, ist die Arbeit abwechslungsreich, spannend und interessant.
In aller Regel ist die Arbeit aber recht monoton, wenn die Geschäftsleitung in einem Mitarbeiter nicht mehr Potenzial sieht.
Die Produkte.
Zuviel panische, unbedachte, schnelle Änderungen.
Produktion von allen Seiten besser unterstützen.
Mehr zuhören.
Da das Unternehmen in den letzten Jahren sehr Stark gewachsen ist, jedoch in keiner vernünftigen Relation Personal eingestellt wurde ist das Arbeitspensum in der Produktion sehr hoch, was häufig zu Schlechter Arbeitsmoral führt.
Im Schichtbetrieb mit Samstags-arbeit kann man nicht über eine gute Work-Life-Balance reden.
wenn dann Vetternwirtschaft.
Das Gehalt kommt Pünktlich.
Umweltbewusstsein ist definitiv ein Thema, auch wenn es einige Schwierigkeiten mit sich bringt. Zuhören wäre auch hier der richtige Weg.
Existiert, jedoch nur innerhalb einer Abteilung, sobald man technische oder qualitäts bedingte Unterstützung sucht wird meist auf eine Dritte Abteilung verwiesen.
Wer länger da ist hat mehr zu sagen, vielleicht nicht unbedingt richtig, aber stärkt den Zusammenhalt.
Auch schonendere Arbeitsplätze werden ihnen zugeteilt.
Man kann nicht alle über einen kam scheren, aber überall gibt es schwarze Schafe. Man sollte als neue Führungskraft jedoch erst seinen neuen Arbeitgeber und seine Mitarbeiter kennen lernen, bevor man versucht alles „besser“ zu machen.
Zuhören wäre auch nicht schlecht.
Lange Laufwege, Laut, viel arbeit.
Häufig sehr rutschig da schlecht verlegte Abflüsse, schlecht zugänglich und teils garnicht zugänglich.
Klimatisiert/belüftet ist es wenigstens aber auch nicht überall.
Innerhalb der Produktion herrscht das Stille-Post-Prinzip, vieles kommt nur teils, halb aber auch manchmal völlig falsch bei Kollegen an.
Es gibt interessant Aufgaben ja, aber so weit kommt man nicht. Demotivierten Arbeitskollegen hinterher räumen, undefinierte Zuständigkeitsbereiche und Ellenbogenabteilungen füllen das Tagesgeschäft hauptsächlich.
5 Sterne reichen auch hier nicht... ;-)
5 Sterne reichen da nicht!
Arbeitszeiten
Viele arbeiten, die falsch verteilt sind aber halt "schon immer so sind"
S&L wieder in die GmbH eingliedern
Es wird mehr oder weniger versucht.
Aufstiegsmöglichkeiten eigentlich nur dann, wenn es irgendwo brennt
Die Jungen, die für die hälfte des Geldes arbeiten regeln das schon
Viele Arbeiten, über die sich der kleine Mann dann Gedanken machen soll.
Mehr schein als sein. Alles etwas altbacken
An für sich nicht schlecht in der Logistik.
Nur sobald man mehr Verantwortung bekommt, passiert da nicht mehr viel.
GmbH vs. S&L.... oder wie man beim Frosch sagt: Die Elite gegen die lernbehinderten Logistiker.
Sehr sozial, sehr gutes Ambiente, Kollegenzusammenhalt, Vorgesetzte sehr menschlich, sehr hohes Wissensniveau
Einführung von Home Office. Mehr Angebote von externen Weiterbildungen/Seminare
Ich gehe gerne zur Arbeit
Vorbild im Thema Recyclat, Nachhaltigkeit
Sehr gut. Man muss für Brückentage vorarbeiten, aber man behält die Urlaubstage
Interne Schulungen werden angeboten. Externe Weiterbildungen nicht angeboten oder mitfinanziert
Gehalt im oberen Durchschnitt. Sozialleistungen sehr gut
Thema Nachhaltigkeit und Ökologie zieht sich durch das ganze Unternehmen
Alle sehr unterstützend. Auch abteilungsübergreifend
Sehr menschlich, transparent, kommunikativ und unterstützend
Sehr gut. Büros modern ausgestattet, mit bis zu 3 Personen besetzt. Die Gebäude sind im Sommer etwas warm, jedoch auch bei Spitzentemperaturen gut auszuhalten
Sowohl Vorgesetzte, Geschäftsführung und Kollegen kommunizieren transparent und geben Infos weiter, die für das Hintergrundverständnis und die eigene Arbeit wichtig sind
Alles könnt jetzt nen Roman schreiben aber das sprengt den Rahmen
Nichts
Werner &mertz ist auch dem besten Weg zum Pionier im nachhaltigen Bereich der Wiederverwendung
Kollegen werden zu Freunden
Zur Schicht mit einem Lächeln kommen und gut gelaunt zum Feierabend wieder gehen.
Man hört nur gutes:-)
Braucht man mal kurzfristig frei wird dies meistens auch sehr kurzfristig ermöglicht
Wird einem ohne Steine ermöglicht
Geld top und auch das soziale einwandfrei
Biobetetrieb Vorreiter in Sachen 100% wieder Verwenden !!!!!
A-team gleich Froschteam
Werden respektiert
Man spricht zusammen und entscheidet gemeinsam
Alles bestens auf Sicherheit wird sehr geachtet
Hier wird einem zugehört
50/50 :-)
Nie eintönig
So verdient kununu Geld.