43 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien, familienfreundlich
Nicht genügende Parkplätze. Dies ist aber durch die gute Anbindung ausgeglichen, falls man in Umkreis von ca. 20km wohnt.
Sehr angenehm. Man fühlt sich immer willkommen und wird gerne geholfen.
37,5 h/w ist ein perfektes Balance. Durch Gleitzeitreglung erzielt man Flexibilität.
Mitarbeiter werden gefördert, haben aber wenige Möglichkeiten zum beruflichen Aufstieg.
Sehr nette Kolleginnen und Kollegen, die immer ein offenes Ohr haben und gerne unterstützen.
Unterstützend, freundlich, sympathisch
Dauert ein bisschen, bis das Anliegen erledigt ist. Aber bei der Kommunikation herrscht immer Respekt und Entgegenkommen.
Da wiederholen sich die Aufgaben öfters, sind aber interessant. Als Mitarbeiter hat man wenig Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Sehr offenes, familiäres Unternehmen in dem man sich sehr gut aufgehoben fühlt und im Grunde ein wohlwollendes Miteinander herrscht. Außerdem sind die Produkte und auch die nachhaltigen Entscheidungen die damit zusammenhängen sehr toll und etwas wo man gerne dahinter steht.
Bzgl. Auswahl der Führungskräfte/in Sachen Personalpolitik müsste sich einiges ändern. Die Firma müsste außerdem mehr mit dem Wandel der Zeit gehen (alte Silos aufbrechen, abteilungsübergreifender arbeiten und nicht nur in Bezug auf die Produkte sondern auch in Sachen Personalpolitik nachhaltiger agieren.
Nachhaltigere Personalpolitik, Mitarbeitern mehr Flexibilität wie mobiles Arbeiten oder die Möglichkeit auf Sabbaticals bieten. Alte Strukturen aufbrechen um effizienter zu arbeiten.
Meist sehr positiv und wohlwollendes Miteinander unter Kollegen.
5/5 wenn mobiles Arbeiten für Mitarbeiter einfacher gemacht werden würde/mehr möglich wäre.
Leider recht wenig Entwicklungsmöglichkeiten nach oben hin - dafür ist die Firma zu klein.
Toller Zusammenhalt unter gleichgestellten Kollegen, auch abteilungsübergreifend.
Leider oft sehr intransparent und sehr unsachlich in der eigenen Abteilung. Aussage kann aber nicht pauschalisiert/für alle Abteilungen/Führungskräfte getroffen werden.
An sich ein tolles Gebäude mit guter Ausstattung, aber im Sommer sehr heiß (keine Klimaanlage) und teilweise sehr eng besetzten Büros. Wenn mehr mobiles Arbeiten gestattet werden würde, könnte hier schon Einiges erreicht/verbessert werden.
Innerhalb der Abteilungen/mit den Kollegen super. Von Seiten der Führungskräfte leider oft sehr intransparent.
In den meisten Fällen sehr interessant, abgesehen davon dass ein paar Prozesse gibt die teils etwas fragwürdig sind und die dennoch recht starr eingehalten werden müssen.
Menschen die wie spielzueg an maschinen verschoben werdne, sogenante führungskraft die das machen
Führungskräfte dringend austauschne
früher toller zusammenhalt heute werden menschen wie Spielzeuge durch die Gegend verschoben
Außen hui innen mehr als pfui
Schichtenhopping ist Standard
Je nach Abteilung noch erträglich
0 Sterne geht leider nicht, je höher die Ebene desto schlimmer. Der Fisch fängt ja am Kopf an zu stinken
Katastrophe, Hitze, Lärm, nix wird gemahct
War früher mit 2 Leuten besser als heute mit 8
Daskommt immer rechtzeitig
Einziger Grund nicht direkt zu gehen
…dass Fortbildungen übernommen und bezahlt werden.
…dass das Gehaltsgefüge nicht an die Fähigkeiten des Arbeitnehmers angepasst ist, sondern einem strikten gehaltsgefüge unterliegt. Wer wenig kann und leistet bekommt ähnlich viel Geld wie ein Mitarbeiter der universell einsetzbar ist.
Das Unternehmen muss dringend an der Gehaltspolitik arbeiten. Mitarbeiter in der Hauptverwaltung des Mutterkonzernes kommen mit den Waren nicht in Kontakt, werden jedoch nach Chemietarif bezahlt, Mitarbeiter in der Logistik bekommen diese Bezahlung nach Chemietarif nicht.
Seit mehreren Jahren ist die Arbeitsatmosphäre angespannt. Die Erwartungen steigen, die Arbeitsbelastung steigt enorm, am Gehalt wird gespart. Die Mitarbeiter sind zunehmend demotiviert.
Auf das Image wird nach außen großen Wert gelegt.
In den administrativen Bereichen wird darauf geachtet, die Überstunden möglichst gering zu halten.
In den operativen Bereichen zerrt der 3-Schicht-Betrieb an den Kräften der Mitarbeiter.
Aufstiegschancen gibt es, wenn man bereit ist, weit über seine eigentliche Arbeit hinaus Leistung zu erbringen.
Die Gehälter könnten für die geforderte Leistung bedeutend besser sein.
Die Firma bietet jedoch auch eine private Altersvorsorge, ein Job-Ticket, E-Auto-Leasing etc. an.
Nach außen wird Umweltschutz groß geschrieben. Intern wird auf das recyceln großen Wert gelegt. Müll wird vorschriftsmäßig von den MA getrennt.
Bis dann die Gebäudereinigung kommt und alles in einen Sack wirft.
Die Service & Logistik besteht aus drei Lägern. Zusammenhalt gibt es unter den Kollegen jeweils nur im eigenen Lager und selbst dort gibt es in hohem Maße Konkurrenzkämpfe.
Die älteren Kollegen werden respektiert und entsprechend behandelt.
Jedoch die älteren Kollegen selbst wollen ihr Wissen nur selten weitergeben um sich für die Firma unersetzlich zu machen.
Die Vorgesetzten stehen eher selten hinter ihrem Team und sind eigentlich nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Hier wird Personal zerschlissen nur um ein utopisches Eigenziel zu erreichen.
Die Arbeitsbedingungen sind okay. Selbst in den Büros kommt es jedoch oft zu massiven Lärmbelastungen durch abpumpende Tankwagen, welche direkt neben den Büros ausgepumpt werden.
Mitarbeiter werden in der Regel alle gleich behandelt.
Leider so gleich, dass man sich in das unschöne Gendern hat pressen lassen.
Wenn man bereit ist, sehr viel Verantwortung in allen möglichen Bereichen zu übernehmen, ist die Arbeit abwechslungsreich, spannend und interessant.
In aller Regel ist die Arbeit aber recht monoton, wenn die Geschäftsleitung in einem Mitarbeiter nicht mehr Potenzial sieht.
Arbeitszeiten (37,5 h), glaubwürdiges Streben nach echter Nachhaltigkeit, Führung durch Vision, viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Zu wenig Homeoffice (2 Tage pro Jahr für tarifliche Angestellte)
Weitere Einstiegsmöglichkeiten neben einer klassischen Ausbildung: Trainee oder Duales Studium. Mehr Digitalisierung und Internationalisierung.
Als S&L Mitarbeiter fühlt man sich als Mitarbeiter der zweiten Klasse
Gleiche Arbeit im Konzern sollte gleich vergütet werden
Das Image von Werner & Mertz (Frosch) ist nach außen top, jedoch gibt es eine Zweiklassengesellschaft im Konzern
Arbeit im 3-Schichtmodell mit gelegentlicher Samstagsarbeit
Wenig Aufstiegschancen
Innerhalb des Bereiches halten alle Kollegen zusammen.
Gute Bedingungen (Arbeitskleidung wird gestellt und von der Firma gewaschen), Ausstattung (Pausenraum etc.) in Ordnung.
Könnte besser sein
Gehalt zwar über Logistiktarif aber im Gegensatz zu den Kollegen bei der GmbH nicht vergleichbar (Chemietarif). Dies führt zu großer Unzufriedenheit.
Die Produkte.
Zuviel panische, unbedachte, schnelle Änderungen.
Produktion von allen Seiten besser unterstützen.
Mehr zuhören.
Da das Unternehmen in den letzten Jahren sehr Stark gewachsen ist, jedoch in keiner vernünftigen Relation Personal eingestellt wurde ist das Arbeitspensum in der Produktion sehr hoch, was häufig zu Schlechter Arbeitsmoral führt.
Im Schichtbetrieb mit Samstags-arbeit kann man nicht über eine gute Work-Life-Balance reden.
wenn dann Vetternwirtschaft.
Das Gehalt kommt Pünktlich.
Umweltbewusstsein ist definitiv ein Thema, auch wenn es einige Schwierigkeiten mit sich bringt. Zuhören wäre auch hier der richtige Weg.
Existiert, jedoch nur innerhalb einer Abteilung, sobald man technische oder qualitäts bedingte Unterstützung sucht wird meist auf eine Dritte Abteilung verwiesen.
Wer länger da ist hat mehr zu sagen, vielleicht nicht unbedingt richtig, aber stärkt den Zusammenhalt.
Auch schonendere Arbeitsplätze werden ihnen zugeteilt.
Man kann nicht alle über einen kam scheren, aber überall gibt es schwarze Schafe. Man sollte als neue Führungskraft jedoch erst seinen neuen Arbeitgeber und seine Mitarbeiter kennen lernen, bevor man versucht alles „besser“ zu machen.
Zuhören wäre auch nicht schlecht.
Lange Laufwege, Laut, viel arbeit.
Häufig sehr rutschig da schlecht verlegte Abflüsse, schlecht zugänglich und teils garnicht zugänglich.
Klimatisiert/belüftet ist es wenigstens aber auch nicht überall.
Innerhalb der Produktion herrscht das Stille-Post-Prinzip, vieles kommt nur teils, halb aber auch manchmal völlig falsch bei Kollegen an.
Es gibt interessant Aufgaben ja, aber so weit kommt man nicht. Demotivierten Arbeitskollegen hinterher räumen, undefinierte Zuständigkeitsbereiche und Ellenbogenabteilungen füllen das Tagesgeschäft hauptsächlich.
Kein 13. Monatsgehalt/Weihnachtsgeld. Das Unternehmen macht jedes Jahr massive Gewinne und die „Großen“ stopfen sich die Taschen voll. Schämt euch!!!
Kein ordentliches Weihnachtsgeld oder 13. Monatsgehalt. Während die GmbH ordentliches Weihnachtsgeld bekommt, erhält der S&L Mitarbeiter nur eine kleine, magere Jahresleistung. Ein Unternehmen in dieser Größe, sollte sich echt schämen.
Sehr nette Chefs und Zusammenhalt bei denn Kollegen. Sehr gute Einschulungen und Weiterbildungen.
Das Handy Verbot wird zu wenig kontrolliert.
Mehr auf Corona regeln achten
Musste mehr sein
Stundenregelung (Vorholtage für Weihnachten und Brückentage)
Altmodische Unternehmenskultur, politischer Führungsstil
Mehr Offenheit bzw. Akzeptanz für neue Kollegen, nicht nur die Nachhaltigkeit im Blick haben. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter sollte wichtiger sein.
Nein, eher sehr altmodisch.
So verdient kununu Geld.