12 von 56 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Produkte, die Technik und die Firmenevents
s.o.
Wertschätzung was ist das? Vielleicht sollte man sich genau dieser Frage mal widmen. Spaß und Motivation für den jeweiligen Job sollte auch nicht zu kurz kommen.
Stetiger Arbeitsdruck, Undankbarkeit und Vorwürfe beherrschen den Alltag
Was die Produkte auf dem Weltmarkt angeht wohl noch recht gut. Intern nimmt es stetig weiter ab.
so gut wie nicht vorhanden, Arbeit steht über allem
kann ich nicht beurteilen
Dem Arbeitspensum nicht angemessen. Allgemeine Gehaltserhöhungen werden ständig aufgeschoben und letztlich unter den Tisch fallen gelassen. Online Gehaltsvergleiche sprechen ein andere Sprache.
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von Abteilung zu Abteilung anders
ok
fragwürdiger Umgang mit Mitarbeitern, Respekt wer das lange mitmacht/ aushält
Der Zeit zig Jahre zurück.
sehr schwach, stattdessen wird immer ein Schuldiger gesucht
Frauen wird oft Kompetenz abgesprochen. Sekretärinnen gerne gesehen, als Führungskraft hier nur schwer vorstellbar.
wenn man sich bewusst ist, was für einen das Richtige ist ja. Allerdings Arbeitspensum nicht schaffbar.
Tolle Technik, sehr kluge Köpfe in vielen Bereichen (Software, Konstruktion, Entwicklung, Service)
Familiäre Unternehmensstruktur mit tollen Sommer- und Weihnachtsfeiern.
Das Gefühl ein Teil des Teams zu sein, dass einzigartige Produkte herstellt.
Umstieg ins digitale Zeitalter so schnell wie operativ möglich umsetzen. Weniger Papier, mehr Netzwerk.
Ja, es wird von allen viel verlangt - aber wer Engagement zeigt, dem stehen viele Türen und Wege offen, die in anderen Firmen gar nicht existieren.
Leider sind einige Mitarbeiter im Laufe der Jahre, teilweise verständlich, aber auch häufig leider aus nicht nachvollziehbaren Gründen sehr abgestumpft. Der überwiegende Teil der Belegschaft aber ist motiviert und sich im klaren darüber, was diese kleine Schmiede auch international leistet.
Wer sich in diesem Hightech-Bereich gegen Global Player wie Zeiss behaupten will, muss von den Angestellten Leistung erwarten. Dennoch sind viele Jobs stundenreduziert, Homeoffice wird bei Bedarf möglich gemacht, Gleitzeit und volle 30 Tage Urlaub sind selbstverständlich.
Wie schon erwähnt, wer sich für das Unternehmen einsetzt und etwas erreichen möchte, bekommt seine Chance!
Wer sich engagiert wird nicht unterbezahlt. Man kann Aufgaben übernehmen, die in anderen Unternehmen aufgrund z.B. der Ausbildung kategorisch ausgeschlossen sind.
Umweltbewusstsein kann und möchte ich hier nicht bewerten, Sozialbewusstsein aber auf jeden Fall. Wer als geschätzter Angestellter in dieser Firma in Not gerät, bekommt ohne Bedingungen ein sofortiges Gespräch beim Geschäftsführer und erhält in jedem mir bekanntem Fall angemessene Hilfe, sei es finanziell, durch Arbeitszeitänderung oder Veränderung des kompletten Jobs.
Ein Familienunternehmen und das merkt man. Viele Angestellte aus der Region, zahlreiche Kollegen sind auch privat befreundet. Wenige Ausnahmen bestätigen hier die Regel.
Ohne Tadel. Nach 10 und nach 25 Jahren gibt es eine ordentliche Gratifikation. Viele halten auch Jahrzehnte durch und selbst als Rentner sind sie gerne als Kurierfahrer oder für Kurzeinsätze im Service gesehen.
Bis auf wenige (traurige) Ausnahmen sind auch hier alles nur Menschen.
Alle Büroräume und Fertigungshallen klimatisiert, saubere und zweckmäßige Büros. Werkzeuge und Arbeitsmittel auf aktuellem Stand.
Regelmäßige Bereichsbesprechungen, wichtige Infos am "schwarzen Brett"
Hier kann jeder alles machen oder werden, das Geschlecht oder die Hautfarbe ist nie ein Thema.
Wer von Technik begeistert ist und "Made in Germany" lebt ist hier genau richtig. Die Produkte sind, gemessen an der Firmengröße unfassbar innovativ und technisch, dank vieler kluger Köpfe auf allerhöchstem Niveau.
Viele Unternehmen waren in den 2000er schon Vortschrittlicher
Geld sparen durch stabilere Prozesse und weniger offensichtliche und Zeitaufwendige Bürokratie.
Zu deutsch Automatisierung anstelle von Handarbeit.
- Die Jagd auf den "Schuldigen" hat hier immer die höchste Priorität.
Die Angst vor dem Ertappt werden ist bei vielen so groß, dass sie nichts unversucht lassen um Ihre vermeintlichen Leichen zu verstecken.
- Die wenigsten Vorgesetzten sind an Lösungen interessiert, manche sind bemüht.
- Du bist noch keine 2 Jahre hier., deinen Namen muss ich mir nicht merken.
L-was?
"Außertariflich"
Es wird niemand entlassen.
Abteilungs-, Teamabhängig.
Viele kleine verschworene Gruppen
Hier werde alle gleich behandelt, es wird keine Rücksicht genommen.
V-was?
Es gibt viele die nicht wissen was das bedeutet und was sie zu tun haben.
Andere regieren mit Terror.
Wir verkaufen hochwertige Messtechnik mit Hochleistungscomputern und spezial Software und arbeiten mit Karteikarten Zetteln und einer eindimensionalen Datenbank.
Wenn man zuviel verrät besteht nur die unnötige Gefahr ertappt zu werden.
Wenn man sich das nötig Vertrauen über Jahre erarbeitet hat bekommt man häufig gerne Auskunft.
Ist ein Schwiriges Thema. Hier wird jeder Schlecht behandelt.
Viele männliche* Kollegen machen Elternzeit, weil Ihre Frauen besser verdienen.
Einige Kolleginnen sind hier fast nur als Sekretärinnen tätig. Es ist schwer das zu bewerten da in den benötigten Qualifikationen (Studium oder Ausbildung) fast keine Frauen anzutreffen sind.
Abgesehen von Bürokratie und Wiederholungen ist jede Maschine, jeder Auftrag, jeder Kunde und jedes Problem individuell.
Gemeinsam Lösungen zu erarbeiten ist das Produkt dieser Firma!
Bewegung in die Prozesse bringen. Die 80er sind lange rum.
Ist bei Kunden gut.
Gleitzeit ist grundsätzlich möglich.
Hängt von jedem selbst ab wie gut man verhandeln kann.
Greta Thunberg würde vom Fahrrad fallen. Ich wiederhole mich … STILLSTAND IST RÜCKSTAND
Bei Fragen wird gerne weiter geholfen. ( soweit es möglich ist!)
Boomer Kultur
Stillstand ist Rückstand wie im Titel steht.
Man muss keine Steine klotzen, jedoch ist auch hier das Motto Stillstand ist Rückstand.
So gut wie nicht vorhanden. Arbeitnehmer wird vor Aufgabe gesetzt und hat kaum Möglichkeit Rücksprache zu halten mit Vorgesetzten . Unter Kollegen ist Kommunikation gut möglich.
Man ist im gleicher Maßen berechtigt sich nicht zu beschweren ;)
Unterschiedlich.
Hohes Image in Teilbereichen
Eine gute Balance ist möglich, aber man muß sich dafür einsetzen. Wenn man gut ist, kann man auch fordern. Leider wird häufig nach oben gebuckelt.
Papierverbrauch tonnenweise, digitales Dokumenten- und Kommunikations-Management arg verbesserungsbedürftig
Weiterbildung wird immer besser,, lag aber ebenfalls lange im Argen
Innerhalb der eigenen Beschäftigtengruppe sehr gut. Abzüge gibt es für den abteilungsübergreifenden Kontakt
Ältere Kollegen haben die Möglichkeit, nach Renteneintritt weiterzuarbeiten. Erfahrung wird geschätzt.
Angesprochene Probleme werden ausgesessen
Gehälter werden pünktlich gezahlt, privat nutzbares Firmenfahrzeug ist im Außendienst Standard, aber auch im Innendienst verhandelbar
Technisch anspruchsvolles Feld, Marktführer in Teilbereichen
Da man im Service-Außendienst meistens auf sich alleine gesellt ist hat man von den internen Dingen eher wenig mitbekommen. (Stellvertretender)-Teamleiter war aber eher für Tadel bereit als für Lob.
Die meisten Kunden sind zufrieden mit der Firma. Es gibt immer ein paar andere Meinungen die sich lieber zum Mitbewerber aus Wetzlar aussprechen.
Man ist im Service-Außendienst die ganze Woche unterwegs. Entweder die komplette Woche bei einem Kunden oder man hat eine Woche mit fast nur Reparaturen, wo man dann täglich an einem anderen Ort ist.
Aufstiegschancen eher gering obwohl Möglich.
Gehalt ist okay, aber eher unter Service-Außendienst Niveau. Kein Tarifvertrag. Steigerung aber möglich.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Sehr sehr viel Papierkram. Es muss alles ausgedruckt und nachbereitet werden.
Erstklassig. Fast schon wie eine große Familie.
Es werden lieber jüngere Kollegen mit hoher Belastbarkeit und wenig Erfahrung eingesetzt. Ältere Kollegen gibt es auch, wobei das Durchhaltevermögen eher niedrig ist.
War okay. Hat sich meistens aus allem herausgehalten. Trotzdem kam hier und dort mal eine Ermahnung. Dafür recht wenig Lob.
Öfters Klimatisierte Räume beim Kunden, meistens aber alleine Unterwegs.
Arbeiten mit Modernen Laptops und wahlweise iPhone oder Android Smartphone mit recht wenig Datenvolumen.
Mindestens einmal im Monat. Gespräche über Neuigkeiten innerhalb der Firma und Teammeetings. Wobei man teilweise zu wenig Informationen über technische Hintergründe von neuen Produkten mitbekommen hat.
Frauen werden nicht benachteiligt.
Anfangs, fast nur Wartungen um die Anlagen und die Technik besser kennen zu lernen.
Nach einem halben Jahr immer mehr und mehr Reparaturen oder Inbetriebnahmen.
Man steigert sich mit der Zeit und bekommt interessantere Aufgaben, kann später auch in andere Bereiche aufsteigen wenn man denn möchte.
Genug gesagt
Genug gesagt
Genug gesagt
Fast Alle ziehen am gleichen Ende des Seiles, sonst würde die Firma nicht jedes Jahr zweistellig wachsen. Immerhin ist Werth heute einer der größten Arbeitgeber der Region mit knapp 350 Mitarbeitern. "Andersdenkende" gibt es immer, aber ohne motivierte und loyale (Vertriebs) Mitarbeiter würde sowas nicht funktionieren oder ??
Zum Kommentar herablassender "Geschäftsführer im Kundenkontakt" eines Bewerters:
Der Kommentar ist ehrlich absoluter Quatsch. Unser Geschätsführer kümmert sich um die Entwicklung und nicht um Kunden. Das darf der Vertrieb tun, der übrigens eine extrem stabile Mannschaft hat mit verschwindend geringer Fluktuation.
Werth hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem weltweit führenden Unternehmen entwickelt! Darf man darauf stolz sein ??
Übrigens sind mehr als 50% unserer Kunden Wiederholungstäter.
Flexible Zeitkonten, Teilzeitmodelle, Elternzeiten, Homeoffice, ...
Ja
Top, Mobbing habe ich hier noch nicht erlebt. Sommer- und Weihnachtsfeiern, zum Teil mit Familie, sind immer wieder schöne Veranstaltungen und extrem gut besucht.
Ich bin selbst alt und man erklärt mir Dinge auch manchmal zweimal ...
Probleme werden offen angesprochen und nicht hintenrum diskutiert. Für manchen vielleicht ungewohnt, aber extrem zielführend.
Selbstredend
Unser Bereichsleiter informiert regelmäßig über aktuelle Geschäftslage und Neuigkeiten. Im Eifer des Gefechts gibt es natürlich auch manchmal "stille Post", aber wo passiert das nicht.
Ich denke im Rahmen, sonst würden hier nicht so viele Menschen arbeiten.
Hier arbeiten auch Frauen ;-)
Gerade im Vertrieb bekommt man extrem viel Einblick in die internationale Industrielandschaft. Dimensionelles Messen benötigt der Uhrenhersteller genauso wie der Automobilist oder der Hersteller von Flugzeugtriebwerken.
Die Firma hat ein stetes Wachstum und die Arbeitsplätze sind sicher. Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Das breite und innovative Produktspektrum erlaubt eine produktive Arbeit mit ständig neuen Herausforderungen. Die offene Kommunikation und der Antrieb Neues zu schaffen bereichern den Alltag mit den Kollegen.
Die Firma steht in der Branche für Lösungen, die dort beginnen, wo andere nicht weiter kommen.
Selbst mit großer Familie ist der Job gut vereinbar.
Aufgrund der vielen technologischen Innovationen leistet sich die Firma eine wöchentliche Fortbildung für Mitarbeiter, um Wissen in neuen Bereichen zu erlangen. Wer dies mitmacht, ist in der Branche ganz vorne unterwegs.
Gute Arbeit wird stets honoriert. Die Bezahlung ist gut und an Sozialleistungen mangelt es nicht. Von Firmenwagen bis Kindergartenzuschuss ist alles möglich. Auch die Arbeitszeitregelungen sind mit der Familie ohne weiteres vereinbar.
Es wird auf Energieeffizienz geachtet und man unterstützt die lokale Wirtschaft. Es gibt recht viel Papier.
Der Zusammenhalt ist sehr gut und man kann sich auf seine Kollegen verlassen. Es gilt natürlich – wie überall – wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück.
Die Erfahrung von älteren Kollegen wird sehr geschätzt. Viele bleiben der Firma auch im Ruhestand noch treu.
Der Vorgesetzte ist stets ansprechbar und hat ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter. Unstimmigkeiten werden offen und produktiv gelöst und die Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern wird ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut; von bedarfsgerechter Büroausstattung über ein helles, klimatisiertes Umfeld bis hin zu gutem Kaffee.
Es finden regelmäßig Besprechungen statt, in denen man seine Belange vortragen kann, bzw. deren Stand verfolgen kann; aber auch der direkte Draht zu Kollegen und Vorgesetzten ist jederzeit vorhanden.
Gearbeitet wird mit der Person, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft.
Da sich die Produkte absolut am Puls der Zeit bewegen und das Spektrum der Kunden sehr breit gefächert ist, sind die Aufgaben spannend und abwechslungsreich. Die Berührungspunkte mit so vielen unterschiedlichen Technologien und Branchen bieten positive Herausforderungen.
Man ist stehts gefordert, somit wird es nie langweilig. Es wird auf persönliche Belange wo es geht rücksicht genmommen.
Hängt von der Abteilung ab.
Sehr viel Papier
Ein supper Zusammenhalt in der Abteilung.
Ältere Kolegen werden sehr geschätzt.
Wie überall Geschmacksache. Vorgesetzte sind sehr gut erreichbar und haben offene Ohren für die Belange der Mitarbeiter.
Regelmässige Bereichsbesprechungen. Leider kommt der Außendienst etwas kurz.
Auf Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen. Auf die Bedürfnisse der WiedereinsteigerInnen wird eingegangen.
Produkte auf hohem technischen Stand. Sehr hohe Dynamik, somit abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.