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Westbridge 
Advisory 
GmbH
Bewertungen

47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 79%
Score-Details

47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Durchweg positive Erfahrungen als Werkstudent

4,7
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei agradblue GmbH in Hamburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich erlebe ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt. Durch unterschiedliche Charaktere entsteht eine angenehme Grundstimmung. Es werden regelmäßig After-Work-Veranstaltungen geplant, sodass für verschiedene Interessen etwas dabei ist.

Work-Life-Balance

Ist definitiv vorhanden. Urlaub ist auch kurzfristig planbar und in Prüfungsphasen können die Arbeitsstunden ohne Probleme reduziert werden.

Karriere/Weiterbildung

Die Karrierestufen und Voraussetzungen für Beförderungen sind transparent einsehbar. Man kann also als Mitarbeiter gut nachvollziehen, welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen und was für den nächsten Karriereschritt erforderlich ist.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit im Team ist harmonisch, es wird sich gegenseitig unterstützt. Aufgaben können bei Bedarf flexibel verteilt werden, sodass Über- oder Unterlastungen meist vermieden werden.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte geben nachvollziehbares und konstruktives Feedback. Die Gespräche finden auf Augenhöhe statt, man wird auch als Student in Entscheidungen einbezogen und nach seiner Einschätzung gefragt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind wirklich sehr gut. Technik und Innenausstattung werden regelmäßig ausgetauscht/erneuert, wenn nötig. Braucht man besonders viel Ruhe oder hat Termine, sind sowohl Besprechungsräume als auch Büros mit je 2 Arbeitsplätzen buchbar.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Townhalls und Rundmails zu aktuellen Themen & Neuigkeiten. Bei Fragen ist die Kontaktaufnahme unkompliziert und Anliegen werden zeitnah geklärt.

Gehalt/Benefits

Für Werkstudenten liegt die Vergütung auf einem guten Niveau und ist auch an der Tätigkeit gemessen sehr zufriedenstellend.

Interessante Aufgaben

Insgesamt sind die Aufgaben vielseitig. Es ergeben sich oft Möglichkeiten, Einblicke in andere Teams und Themenbereiche zu erhalten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für diese ausführliche Bewertung genommen hast.

Es freut uns sehr, dass Du Deine Zeit als Werkstudentin bei uns so positiv erlebst. Gerade in dieser Phase ist es uns wichtig, ein Umfeld zu schaffen, das nicht nur spannende Praxiserfahrungen ermöglicht, sondern auch genügend Raum lässt, das Studium erfolgreich und mit der nötigen Flexibilität zu absolvieren. Umso schöner ist es zu lesen, dass Du genau diese Balance bei uns wahrnimmst.

Besonders freuen wir uns auch über Dein positives Feedback zur Zusammenarbeit im Team, zum offenen Austausch, zu den vielseitigen Aufgaben und dazu, dass Du Dich in Entscheidungen einbezogen fühlst. Genau diese Kultur möchten wir im Arbeitsalltag leben.

Vielen Dank für Dein Vertrauen, Dein positives Feedback und Deine Weiterempfehlung. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Dir!

Viele Grüße
Anke Rasenack

Guter Arbeitgeber und tolles Team!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles in allem ein sehr gutes Paket. Macht echt Spass dort zu arbeiten

Arbeitsatmosphäre

Gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten

Work-Life-Balance

Kann ich mich überhaupt nicht beschweren

Kollegenzusammenhalt

Macht Spass im Team

Vorgesetztenverhalten

Gut, offene Kommunikation

Arbeitsbedingungen

Top, tolle Büros, sehr gute Atmosphäre

Kommunikation

Auf Augenhöhe

Interessante Aufgaben

Passt


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für Deine Bewertung genommen hast.

Es freut uns sehr, dass Du uns als guten Arbeitgeber wahrnimmst und besonders die Zusammenarbeit im Team, die offene Kommunikation und die Arbeitsatmosphäre hervorhebst. Schön zu lesen, dass Du Dich bei uns wohlfühlst und Dir die Arbeit Spaß macht – genau das möchten wir unseren Mitarbeitenden bieten.

Vielen Dank für Dein positives Feedback und Deine Weiterempfehlung. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Dir!

Viele Grüße
Anke Rasenack

Gerichtlicher Vergleich, Zwangsvollstreckung und steuerlich nachteilige Zahlungsabwicklung der agradblue GmbH Frankfurt

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei agradblue GmbH in Hamburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sämtliche zu zahlende Gehaltsnachzahlungen von Mai bis Dezember 2025, Boni und der als netto vereinbarte Schadensersatz wurden erst im Steuerjahr 2026 ausgezahlt. Und dies mit Steuerklasse 6 statt 1. Das Arbeitslosengeld wurde nun sogar mit der Gesamtnachzahlung verrechnet.

Den nun außergerichtlich geltend gemachten Anspruch auf Ausgleich des Steuernachteils lehnt der Konzern ab. Dabei hätte die Auszahlung doch im letzten Jahr korrekt erfolgen müssen nach deutschem Gericht!

Wie kann es sein, dass der Konzern sich weigert, die steuerlichen Nachteile einer bereits gerichtlich durch Vergleich zugesprochenen und erst nach Zwangsvollstreckung ausgezahlten Forderung auszugleichen?


Arbeitsatmosphäre

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Toxische Führungskultur hinter positiver Fassade – strukturelle Probleme auf allen Ebenen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist in einer interessanten Branche tätig und beschäftigt sich grundsätzlich mit relevanten Themen. Die Lage ist zentral und gut angebunden. Das Wachstumspotenzial wäre vorhanden – ebenso wie die Möglichkeit, sich in einem dynamischen Umfeld einzubringen. Diese Ansätze kommen jedoch nach meiner Erfahrung nicht zum Tragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Die Unternehmenskultur war für mich das ausschlaggebende Problem. Fehlende Struktur, mangelnde Führungskompetenz, intransparente Entscheidungen und ein Umfeld, das nicht auf Leistung, sondern auf Anpassung basiert, machen eine professionelle Weiterentwicklung kaum möglich. Äußerlichkeiten wie Lage oder Ausstattung können das nicht aufwiegen. Ich kann eine Tätigkeit in diesem Unternehmen zum aktuellen Zeitpunkt nicht empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Die wesentlichen Handlungsfelder wären Kommunikation, Transparenz und echte Wertschätzung der Mitarbeitenden. Der entscheidende Ansatzpunkt liegt jedoch beim Führungsverhalten – solange sich das nicht grundlegend ändert, werden einzelne Maßnahmen zur Mitarbeiterzufriedenheit nach meiner Einschätzung wenig bewirken. Führungskompetenz lässt sich nicht durch oberflächliche Initiativen ersetzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark vom Führungsstil geprägt. Mitarbeitende, deren Persönlichkeit dem bevorzugten Typus der Führungsebene entsprach, wurden gefördert – andere erlebten Ausgrenzung, Misstrauen und fehlende Wertschätzung. Introvertierte Arbeitsweisen wurden nicht akzeptiert. Mobbing-Situationen gehörten zu meinem Arbeitsalltag. Anliegen an die HR-Abteilung wurden nach meiner Wahrnehmung nicht aufgegriffen. Entscheidungen wurden ohne Transparenz und häufig ohne Einbeziehung der Betroffenen getroffen.

Image

Nach außen pflegt das Unternehmen ein positives, modernes Image – mit starker Präsenz auf Veranstaltungen und einem nach außen kommunizierten Anspruch auf Attraktivität als Arbeitgeber. Die interne Realität entsprach diesem Bild nach meiner Wahrnehmung nicht. Prestige und Außendarstellung hatten einen hohen Stellenwert, während grundlegende Aspekte wie faire Behandlung, Transparenz und ein respektvolles Miteinander in den Hintergrund traten. Firmenveranstaltungen wurden aufwändig gestaltet, ohne dass dies eine positive Unternehmenskultur widerspiegelte.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren formal möglich, wurden in der Praxis jedoch negativ bewertet. Wer diese Optionen nutzte, musste damit rechnen, als weniger engagiert oder leistungsschwach wahrgenommen zu werden. Überstunden hingegen galten als selbstverständlich und wurden stillschweigend erwartet. Der eigene Wert im Unternehmen schien maßgeblich daran gemessen zu werden, wie viel Zeit man investierte – nicht an der tatsächlichen Leistung. Eine gesunde Trennung von Berufs- und Privatleben war unter diesen Umständen kaum möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten wurden im Vorstellungsgespräch in Aussicht gestellt, in der Praxis jedoch nicht umgesetzt. Eigeninitiative und konkrete Anfragen wurden ignoriert oder stillschweigend abgelehnt. Wer Weiterbildung anstrebte, war auf eigene Kosten und eigene Zeit angewiesen – eine Unterstützung durch das Unternehmen gab es nach meiner Erfahrung nicht. Karrierechancen waren aus meiner Sicht nicht leistungsabhängig, sondern erneut an die persönliche Nähe zur Führungsebene geknüpft. Wer nicht dem bevorzugten Typus entsprach, hatte keine realistischen Entwicklungsperspektiven – und wurde nach meiner Wahrnehmung durch das Arbeitsumfeld zunehmend zum Gehen bewegt.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau empfand ich als deutlich unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche. Gehaltserhöhungen und Boni wurden nach meiner Wahrnehmung nicht anhand von Leistung vergeben, sondern hingen davon ab, wie gut man bei der Führungsebene angesehen war. Transparenz über Gehaltsstrukturen oder Kriterien für Anpassungen gab es nicht. Sozialleistungen waren kaum vorhanden. Wer nicht dem bevorzugten Typus entsprach, wurde auch finanziell entsprechend behandelt – ein faires, nachvollziehbares System habe ich nicht erlebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Obwohl das Unternehmen im Nachhaltigkeitssektor tätig ist, entstand für mich der Eindruck, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein vor allem nach außen kommuniziert wurde. Die gelebte Realität intern spiegelte diese Werte nach meiner Wahrnehmung nicht wider. Im Vordergrund stand wirtschaftliches Interesse – ein authentisches Bewusstsein für soziale Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden war nicht erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war stark situationsabhängig. Solange man der vorherrschenden Dynamik entsprach oder für andere nützlich war, funktionierte die Zusammenarbeit oberflächlich. Sobald man jedoch eine eigene Meinung äußerte oder nicht mehr den Erwartungen entsprach, kippte das Verhältnis. Ein echtes, verlässliches Miteinander habe ich nicht erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen waren kaum vertreten. Nach meiner Wahrnehmung wurden bewusst junge Mitarbeitende bevorzugt eingestellt. Die wenigen älteren Beschäftigten, die noch im Unternehmen waren, schienen bereits länger dort zu sein – wirkten jedoch merklich frustriert, sowohl gegenüber dem Team als auch dem Unternehmen insgesamt. Anliegen und Probleme dieser Mitarbeitenden wurden auf keiner Ebene ernsthaft aufgegriffen – weder im Team, noch durch Vorgesetzte, noch durch die Geschäftsführung.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten entsprach aus meiner Erfahrung nicht den Anforderungen einer professionellen Führungsrolle. Die direkte Führungskraft war fachlich und kommunikativ kaum greifbar – Rückfragen zu Aufgaben blieben unbeantwortet, Einarbeitung fand nicht strukturiert statt. Aufgaben wurden hin- und hergeschoben, Verantwortlichkeiten waren unklar, und bei Fehlern wurde die Schuld auf Mitarbeitende übertragen, obwohl die Grundlage dafür fehlte. Auf Geschäftsführungsebene erlebte ich dasselbe Muster: Anliegen wurden ignoriert oder pauschal abgetan. Das Gefühl, dass Gehör und Wertschätzung stark davon abhingen, ob man einem bestimmten Typus entsprach, war durchgängig präsent.

Arbeitsbedingungen

Die Grundausstattung des Arbeitsplatzes war modern und technisch weitgehend in Ordnung. Die zentrale Lage war ein praktischer Vorteil für die Mittagspause, und Getränke standen zur Verfügung. Allerdings dominierte ein Großraumbüro ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten. Besprechungsräume waren schwer buchbar oder das System dafür kaum kommuniziert. Gemeinschaftsflächen wie die Küche wurden trotz vorhandener Vorgaben nicht entsprechend genutzt – ein Bewusstsein für gemeinsame Verantwortung im Arbeitsumfeld fehlte und wurde von der Führungsebene nicht eingefordert.

Kommunikation

Kommunikation fand auf nahezu keiner Ebene statt. Unternehmensinformationen wurden zu spät, unvollständig oder gar nicht an die Belegschaft weitergegeben. Innerhalb des Teams gab es kaum strukturierten Austausch. Nachrichten und Anfragen an die direkte Führungskraft blieben regelmäßig unbeantwortet oder wurden wiederholt verschoben. Das Gefühl, bewusst außen vor gelassen zu werden, war dauerhaft präsent. Wenn Kommunikation stattfand, dann häufig in Form von Schuldzuweisungen oder Kritik – konstruktives Feedback war nicht Teil der Kultur.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war nach meiner Wahrnehmung nicht gegeben. Frauen und Männer wurden unterschiedlich behandelt – sowohl in der täglichen Zusammenarbeit als auch finanziell. Die Herkunft von Mitarbeitenden spielte ebenfalls eine wahrnehmbare Rolle. Gehaltliche Zusagen und Versprechungen wurden nicht eingehalten. Boni und Vergütungen schienen weniger von Leistung abzuhängen als davon, wie gut man sich bei der Führungsebene positionieren konnte. Eine leistungsbasierte und faire Behandlung aller Mitarbeitenden habe ich nicht erlebt.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen befindet sich in einer Wachstumsphase mit Start-up-Mentalität – ein Umfeld, das grundsätzlich vielfältige und interessante Aufgaben hätte ermöglichen können. Die Möglichkeit, über den eigenen Fachbereich hinauszuwachsen und sich aktiv einzubringen, wäre theoretisch vorhanden gewesen. In der Praxis hing der Zugang zu solchen Aufgaben jedoch stark davon ab, ob man dem bevorzugten Typus der Führungsebene entsprach. Wer das nicht tat, wurde übergangen und erhielt kaum sinnvolle oder entwicklungsfördernde Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei Westbridge so ausführlich mit uns zu teilen. Es ist wahrnehmbar, dass du sehr viel Zeit und Mühe in das Feedback gesteckt hast, wofür wir dir ausdrücklich danken wollen. Auch wenn wir deine Wahrnehmung nicht in allen Punkten teilen, wissen wir es zu schätzen, dass du dir die Mühe gemacht hast, dein Feedback so detailliert und reflektiert zu formulieren. Rückmeldungen wie deine nehmen wir ernst und nutzen sie als Anlass, unsere Zusammenarbeit, unsere Führungskultur und unsere Prozesse kontinuierlich zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Solltest du Interesse daran haben, deine Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch mit uns zu teilen, stehen wir dir dafür jederzeit gerne zur Verfügung.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße

Anke Rasenack

Hier macht es Spaß zu arbeiten!

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lösungsorientiert, kein das haben wir immer schon so und so gemacht. Vorschläge werden angenommen.

Arbeitsatmosphäre

Macht einfach Spaß


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine tolle Bewertung! Es freut uns riesig, dass du bei uns so zufrieden bist und die Arbeitsatmosphäre einfach Spaß macht.

Besonders schön ist dein Feedback, dass wir lösungsorientiert arbeiten und offen für neue Vorschläge sind. Das zeigt, dass unser Ansatz, nicht nur "das haben wir schon immer so gemacht" zu sagen, bei dir ankommt. Genau diese Offenheit für Veränderungen und frische Ideen ist uns wichtig.

Falls du noch weitere Ideen oder Anregungen hast, teile sie gerne mit uns. Wir sind immer gespannt auf Input von unserem Team!

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Viele Grüße
Anke Rasenack

Kann man machen um Zeit zu überbrücken.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man leidet gemeinsam im Team um ehrlich zu sein.
Die Atmosphäre war vor einiger Zeit echt top! Mittlerweile ist es eine Kultur welche von Statussymbol-Flexern und Möchtegern-Highperformern geprägt ist.

Image

Verkaufen sich gut.

Work-Life-Balance

Wenn man die zig Überstunden wenigstens bezahlt bekommen würde.

Karriere/Weiterbildung

Internes Schulungsportal, kann man nutzen, bringt einem nur nichts.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist bodenlos schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach Außen "der ESG und nachhaltige Laden"; innen juckt es niemanden.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Umfeld sehr gut! Stockwerk- und Unternehmensübergreifend wird sich allerdings teils nicht einmal gegrüßt.

Umgang mit älteren Kollegen

I guess, ok?

Vorgesetztenverhalten

Direkte Führungskräfte top! Alles dadrüber, naja.

Arbeitsbedingungen

Keine höhenverstellbaren Schreibtische, teils dreckiges Büro. IT Ausstattung ist mau. Tastaturen und Mäuse an den Arbeitsplätzen gleichen Werbegeschenken.

Kommunikation

In jeder Townhall wird das gleiche kommuniziert, jedes Mal. Immer "wie geil wir sind (...), wir müssen mehr als 100% geben (...)". Entscheidungen werden so gut wie nie kommuniziert. Wenn doch, dann im feinsten Corporate Jargon ohne was zu sagen.

Gleichberechtigung

Männerdominiert, kaum Frauen als Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

In den ersten Monaten interessant, irgendwann Einheitsbrei der als "innovativ" verkauft wird. Am ende des Tages finden "Berechnungen" statt, welche ein Erstsemester mit einem Taschenrechner hinbekommt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

danke, dass du dir die Zeit für so ausführliches Feedback genommen hast – auch wenn es natürlich schade ist zu lesen, dass du deine Zeit bei uns inzwischen so negativ wahrgenommen hast.

Besonders wichtig ist für uns dein Hinweis, dass du die frühere Atmosphäre als deutlich besser erlebt hast und heute mehr Distanz, Statusdenken und fehlende bereichsübergreifende Zusammenarbeit wahrnimmst. Auch deine Kritik an Kommunikation, Transparenz und wahrgenommener Wertschätzung nehmen wir ernst. Gerade wenn Entscheidungen nicht nachvollziehbar erklärt werden oder Botschaften zu stark nach „Corporate-Sprache“ wirken, entsteht schnell Frustration – das ist nicht unser Anspruch.

Dass du dein direktes Umfeld und einzelne Führungskräfte positiv hervorhebst, zeigt uns gleichzeitig, dass gute Zusammenarbeit und gute Führung bei uns durchaus erlebt werden. Darauf wollen wir weiter aufbauen.

Auch die Themen Arbeitsbelastung, Ausstattung, Weiterentwicklung sowie Diversität in Führungsrollen sind Punkte, an denen wir aktiv arbeiten und bei denen wir noch besser werden müssen. Nicht jede Wahrnehmung können wir vollständig teilen, aber jede Rückmeldung hilft uns dabei, genauer hinzuschauen und Entwicklungen kritisch zu hinterfragen.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir persönlich und beruflich alles Gute und bedanken uns für deinen Einsatz während deiner Zeit bei uns.

Viele Grüße
Anke Rasenack

Tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen und guter Arbeitgeber!

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene und ehrlicher Umgang miteinander

Verbesserungsvorschläge

Fällt mir spontan nichts ein.

Arbeitsatmosphäre

Gute Stimmung und tolle Atmosphäre

Kollegenzusammenhalt

Macht Spass mit dem Team zu arbeiten


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber Mitarbeiter, liebe Mitarbeiterin,

wir freuen uns sehr über deine Bewertung und darüber, dass du den offenen und ehrlichen Umgang sowie die gute Stimmung und den starken Teamzusammenhalt bei Westbridge Advisory so positiv erlebt hast. Dass du sowohl die Zusammenarbeit im Team als auch die Arbeitsatmosphäre und die interessanten Aufgaben hervorhebst, bestärkt uns in unserem Anspruch, ein wertschätzendes und motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Danke, dass du dir die Zeit für diese Rückmeldung genommen hast. Für deinen weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir dir alles Gute!

Viele Grüße
Anke Rasenack

Wertschätzendes Arbeitsumfeld mit Entwicklungsmöglichkeiten

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei agradblue GmbH in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

junges und dynamischer Arbeitsumfeld

Verbesserungsvorschläge

an unternehmensinterne Kommunikation arbeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber Kollege, liebe Kollegin, vielen Dank für dein Feedback. Es freut mich wirklich zu lesen, dass Du unser Arbeitsumfeld sowie viele Bereiche wie Kollegenzusammenhalt, Work‑Life‑Balance und das Verhalten der Führungskräfte so positiv wahrnimmst. Das ist ein tolles Zeichen für unsere gemeinsame Kultur – und ich weiß es sehr zu schätzen, dass Du Dir die Zeit für diese Rückmeldung genommen hast.
Besonders wichtig ist mir auch Dein Hinweis zur internen Kommunikation. Dass Du diesen Punkt ansprichst, hilft uns sehr weiter. Wir arbeiten bereits daran, Informationen transparenter und schneller zu teilen, und Dein Feedback bestätigt, wie zentral dieses Thema ist. Wenn Du konkrete Ideen oder Beispiele hast, freue ich mich jederzeit über den Austausch.
Vielen Dank nochmals für Deine offenen Worte und Deine wertschätzende Einschätzung!

Wenn Unternehmenskultur Leistung schwächt

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei agradblue GmbH in Hamburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

- Verbindliche Leitlinien für Führung und Kultur
- Offene Feedbackformate
- Klarere Kommunikation bei personellen Veränderungen
- Marktgerechte Gehälter

Arbeitsatmosphäre

Die Holding Unternehmenskultur wirkt sich negativ auf agradblue aus. Auffällig ist, dass Mitarbeiter das Unternehmen teils nach sehr kurzer Zeit verlassen. Die Abgänge erfolgen häufig abrupt und ohne nachvollziehbare Kommunikation gegenüber dem Team

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten ist möglich, aber Holding Geschäftsführung schaut gezielt nach Präsenz auf den Flächen

Karriere/Weiterbildung

Nur möglich, wenn man von Geschäftsführung aktiv gefördert wird

Kollegenzusammenhalt

Am Frankfurter Standort fehlt der kollegiale Spirit und der ausgeprägte Teamzusammenhalt, den ich aus Hamburg kenne. Die Zusammenarbeit wirkt in Frankfurt weniger von Vertrauen geprägt

Vorgesetztenverhalten

Einige Teamleiter wirken in Bezug auf Teamfit, Persönlichkeit und Erfahrung nicht passend für ihre Rolle. Man hat auch den Eindruck, dass von Teamleitern Narrative über Mitarbeiter weitergegeben werden, die nicht mit den tatsächlichen Leistungen oder Sachverhalten übereinstimmen. Dies wirkt sich negativ auf das Vertrauen in den Teams aus. Heads steuern dem nicht entgegen.
Fehlender Teamfit bei länger beschäftigten Mitarbeitern wird toleriert. Dies zeigt sich darin, dass neue Mitarbeiter nicht aktiv integriert werden und kein kollegiales Miteinander gefördert wird

Kommunikation

Feedback wird aus Angst vor Konsequenzen zurückgehalten. Heads halten Kommunikation bewusst an der Oberfläche

Gehalt/Benefits

Erfahrene Mitarbeiter werden zum Teil wie Berufseinsteiger eingestellt. Bei Konkurrenzunternehmen sind die Gehälter höher

Gleichberechtigung

Man hat den Eindruck, dass Männer bevorzugt werden

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,
danke Dir für Dein ausführliches und ehrliches Feedback.
Du sprichst viele zentrale Themen an – von Führung und Kultur über Kommunikation bis hin zu Vergütung und Zusammenarbeit zwischen den Standorten. Solche Rückmeldungen sind für uns unglaublich wichtig, weil sie uns helfen, besser zu verstehen, wo wir stehen und wo wir konkret nachschärfen können.
Gleichzeitig möchte ich Dir mitgeben, dass wir an vielen dieser Punkte bereits aktiv arbeiten. Zum Beispiel entwickeln wir gerade neue Career- und Salary Bands, um Vergütung transparenter, nachvollziehbarer und fairer zu gestalten - und natürlich im Wettbewerb bestehen zu können. Auch im Recruiting legen wir stark darauf Wert, dass Kompetenzen und Band zueinander passen – und selbstverständlich erfolgt der gesamte Prozess geschlechterunabhängig und kompetenzbasiert.
Dein Feedback bestätigt uns, dass wir auf diesem Weg weitergehen und an einigen Stellen noch klarer, sichtbarer und verbindlicher werden müssen. Wenn Du Lust auf Austausch hast oder konkrete Beispiele teilen möchtest, freue ich mich jederzeit — solche Einblicke sind unglaublich hilfreich für unsere Weiterentwicklung.
Danke Dir nochmal für Deine Offenheit und den konstruktiven Blick.

Konkurrenzdenken, hohe Fluktuation und intransparente Führung

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inhaltlich interessante Projekte.

Zentrale Lage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr hohe Fluktuation, insbesondere unter leistungsstarken Mitarbeitenden.

Ausgeprägtes Konkurrenzdenken zulasten von Kultur und Nachhaltigkeit.

Intransparente Führungsentscheidungen und Gehälter.

Verbesserungsvorschläge

Transparente Führungs- und Beförderungskriterien schaffen, die sich nachvollziehbar an Kompetenz, Erfahrung und Führungsstärke orientieren.

Kultur fördern, in der Leistung, Zusammenarbeit und Verantwortungsbewusstsein zählen.

Fluktuationsursachen systematisch analysieren und daraus konkrete Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ableiten.

Gehälter transparenter gestalten, insbesondere für neue Mitarbeitende ohne internes Netzwerk.

Gleichstellung strukturell verankern.

Arbeitsatmosphäre

Unternehmenskultur stark von Konkurrenzdenken geprägt. Werte wie Fairness, Nachhaltigkeit oder langfristige Mitarbeiterbindung treten klar in den Hintergrund. Hohe Fluktuation und fehlende Transparenz erzeugen Unsicherheit und Anpassungsdruck.

Image

Die Außenwirkung vermittelt ein stabileres und moderneres Bild, als es die internen Strukturen und Erfahrungen widerspiegeln.

Work-Life-Balance

Stark ergebnisgetrieben. Rücksicht auf individuelle Belastungen oder nachhaltige Arbeitsmodelle ist sehr begrenzt vorhanden. Mobiles Arbeiten ist zwar formal möglich, wird jedoch kulturell wenig unterstützt. In der Praxis entsteht der Eindruck, dass physische Präsenz im Büro erwartet wird, um gegenüber der Führungsebene sichtbar zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Nicht systematisch. Förderung wirkt selektiv und nicht an klaren, objektiven Kriterien ausgerichtet. Aus Mitarbeitendensicht profitieren vor allem Personen mit bestehendem internem Netzwerk von Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten, während für andere kaum transparente Perspektiven erkennbar sind.

Kollegenzusammenhalt

Mangelhaft. Aus Mitarbeitendensicht entsteht der Eindruck, dass eher Verhaltensweisen belohnt werden, bei denen sich Personen durch Abgrenzung oder negative Darstellung von Kolleg:innen gegenüber der Führung profilieren, als kooperative Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum ältere Kolleg:innen vorhanden. Erfahrung und Betriebszugehörigkeit haben erkennbar keinen hohen Stellenwert.

Vorgesetztenverhalten

Einer der größten Schwachpunkte. Führungspositionen werden nach nicht nachvollziehbaren Kriterien vergeben. Kompetenz, Erfahrung und Führungsstärke spielen hier eine untergeordnete Rolle. Kritik wird teilweise mit Ignoranz beantwortet, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Zudem entsteht der Eindruck, dass problematisches Verhalten von Vorgesetzten kaum adressiert oder konsequent aufgearbeitet wird, wodurch klare Grenzen und Verbindlichkeit in der Führung fehlen.

Arbeitsbedingungen

Moderne Standardbüroausstattung. Zentrale Lage. Zu viele Mitarbeitende in den Großraumbüros. Zu wenig Rückzugsorte. Mobiles Arbeiten ist zwar grundsätzlich möglich, wird jedoch kulturell wenig unterstützt, sodass eine starke Präsenz im Büro faktisch erwartet wird.

Kommunikation

Intransparent und selektiv. Entscheidungen – insbesondere personelle – werden selten nachvollziehbar erklärt.

Gehalt/Benefits

Gehälter sind intransparent und uneinheitlich. Fairness und Vergleichbarkeit sind für Mitarbeitende kaum nachvollziehbar. Aus Mitarbeitendensicht entsteht der Eindruck, dass bestehende Netzwerke und persönliche Bekanntschaften bei Einstufung und Vergütung eine Rolle spielen, während neue Mitarbeitende ohne internes Netzwerk tendenziell niedriger eingestuft werden. Eine übergeordnete, konsistente Prüfung oder Steuerung dieser Einstufungen durch die Geschäftsführung ist für Mitarbeitende nicht erkennbar.

Gleichberechtigung

Formell verbessert durch Neueinstellungen auf Führungsebene, faktisch jedoch kaum wirksam, da die bestehenden Führungsstrukturen unverändert bleiben.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich grundsätzlich vorhanden, verlieren jedoch durch organisatorische Unruhe, Fluktuation und Führungsdefizite an Attraktivität.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

Danke dir, dass du deine Erfahrung so klar teilst. Es tut mir leid, dass du Konkurrenzdenken, Fluktuation und zu wenig Transparenz erlebt hast – das fühlt sich nicht gut an, und ich kann deinen Frust nachvollziehen.

Wir sind ein Unternehmen mit wachsenden Strukturen und arbeiten bereits heute konkret an mehr Nachvollziehbarkeit: Career Paths, ein klar definiertes Career Framework und Salary Bands sind im Aufbau bzw. Roll‑out. Parallel schaffen wir mehr Räume für offenen Austausch zwischen Führung und Teams. Damit möchten wir zeigen: Wir kennen die von dir angesprochenen Themen und arbeiten bereits heute daran, gemeinsam Verbesserungen zu erarbeiten.

Dein Feedback ist dafür echt wertvoll. Wenn du magst, tauschen wir uns vertraulich dazu aus – auch anonymisiert: career@westbridge-advisory.com. Danke, dass du uns damit hilfst, besser zu werden.

Ich freue mich, von dir zu hören.

Viele Grüße
Anke Rasenack

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 74 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Westbridge Advisory durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte). 65% der Bewertenden würden Westbridge Advisory als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 74 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Arbeitsbedingungen und Kollegenzusammenhalt den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 74 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Westbridge Advisory als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.