47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich erlebe ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt. Durch unterschiedliche Charaktere entsteht eine angenehme Grundstimmung. Es werden regelmäßig After-Work-Veranstaltungen geplant, sodass für verschiedene Interessen etwas dabei ist.
Ist definitiv vorhanden. Urlaub ist auch kurzfristig planbar und in Prüfungsphasen können die Arbeitsstunden ohne Probleme reduziert werden.
Die Karrierestufen und Voraussetzungen für Beförderungen sind transparent einsehbar. Man kann also als Mitarbeiter gut nachvollziehen, welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen und was für den nächsten Karriereschritt erforderlich ist.
Die Zusammenarbeit im Team ist harmonisch, es wird sich gegenseitig unterstützt. Aufgaben können bei Bedarf flexibel verteilt werden, sodass Über- oder Unterlastungen meist vermieden werden.
Vorgesetzte geben nachvollziehbares und konstruktives Feedback. Die Gespräche finden auf Augenhöhe statt, man wird auch als Student in Entscheidungen einbezogen und nach seiner Einschätzung gefragt.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich sehr gut. Technik und Innenausstattung werden regelmäßig ausgetauscht/erneuert, wenn nötig. Braucht man besonders viel Ruhe oder hat Termine, sind sowohl Besprechungsräume als auch Büros mit je 2 Arbeitsplätzen buchbar.
Es gibt regelmäßige Townhalls und Rundmails zu aktuellen Themen & Neuigkeiten. Bei Fragen ist die Kontaktaufnahme unkompliziert und Anliegen werden zeitnah geklärt.
Für Werkstudenten liegt die Vergütung auf einem guten Niveau und ist auch an der Tätigkeit gemessen sehr zufriedenstellend.
Insgesamt sind die Aufgaben vielseitig. Es ergeben sich oft Möglichkeiten, Einblicke in andere Teams und Themenbereiche zu erhalten.
Alles in allem ein sehr gutes Paket. Macht echt Spass dort zu arbeiten
Gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten
Kann ich mich überhaupt nicht beschweren
Macht Spass im Team
Gut, offene Kommunikation
Top, tolle Büros, sehr gute Atmosphäre
Auf Augenhöhe
Passt
Sämtliche zu zahlende Gehaltsnachzahlungen von Mai bis Dezember 2025, Boni und der als netto vereinbarte Schadensersatz wurden erst im Steuerjahr 2026 ausgezahlt. Und dies mit Steuerklasse 6 statt 1. Das Arbeitslosengeld wurde nun sogar mit der Gesamtnachzahlung verrechnet.
Den nun außergerichtlich geltend gemachten Anspruch auf Ausgleich des Steuernachteils lehnt der Konzern ab. Dabei hätte die Auszahlung doch im letzten Jahr korrekt erfolgen müssen nach deutschem Gericht!
Wie kann es sein, dass der Konzern sich weigert, die steuerlichen Nachteile einer bereits gerichtlich durch Vergleich zugesprochenen und erst nach Zwangsvollstreckung ausgezahlten Forderung auszugleichen?
Das Unternehmen ist in einer interessanten Branche tätig und beschäftigt sich grundsätzlich mit relevanten Themen. Die Lage ist zentral und gut angebunden. Das Wachstumspotenzial wäre vorhanden – ebenso wie die Möglichkeit, sich in einem dynamischen Umfeld einzubringen. Diese Ansätze kommen jedoch nach meiner Erfahrung nicht zum Tragen.
Alles. Die Unternehmenskultur war für mich das ausschlaggebende Problem. Fehlende Struktur, mangelnde Führungskompetenz, intransparente Entscheidungen und ein Umfeld, das nicht auf Leistung, sondern auf Anpassung basiert, machen eine professionelle Weiterentwicklung kaum möglich. Äußerlichkeiten wie Lage oder Ausstattung können das nicht aufwiegen. Ich kann eine Tätigkeit in diesem Unternehmen zum aktuellen Zeitpunkt nicht empfehlen.
Die wesentlichen Handlungsfelder wären Kommunikation, Transparenz und echte Wertschätzung der Mitarbeitenden. Der entscheidende Ansatzpunkt liegt jedoch beim Führungsverhalten – solange sich das nicht grundlegend ändert, werden einzelne Maßnahmen zur Mitarbeiterzufriedenheit nach meiner Einschätzung wenig bewirken. Führungskompetenz lässt sich nicht durch oberflächliche Initiativen ersetzen.
Die Arbeitsatmosphäre war stark vom Führungsstil geprägt. Mitarbeitende, deren Persönlichkeit dem bevorzugten Typus der Führungsebene entsprach, wurden gefördert – andere erlebten Ausgrenzung, Misstrauen und fehlende Wertschätzung. Introvertierte Arbeitsweisen wurden nicht akzeptiert. Mobbing-Situationen gehörten zu meinem Arbeitsalltag. Anliegen an die HR-Abteilung wurden nach meiner Wahrnehmung nicht aufgegriffen. Entscheidungen wurden ohne Transparenz und häufig ohne Einbeziehung der Betroffenen getroffen.
Nach außen pflegt das Unternehmen ein positives, modernes Image – mit starker Präsenz auf Veranstaltungen und einem nach außen kommunizierten Anspruch auf Attraktivität als Arbeitgeber. Die interne Realität entsprach diesem Bild nach meiner Wahrnehmung nicht. Prestige und Außendarstellung hatten einen hohen Stellenwert, während grundlegende Aspekte wie faire Behandlung, Transparenz und ein respektvolles Miteinander in den Hintergrund traten. Firmenveranstaltungen wurden aufwändig gestaltet, ohne dass dies eine positive Unternehmenskultur widerspiegelte.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren formal möglich, wurden in der Praxis jedoch negativ bewertet. Wer diese Optionen nutzte, musste damit rechnen, als weniger engagiert oder leistungsschwach wahrgenommen zu werden. Überstunden hingegen galten als selbstverständlich und wurden stillschweigend erwartet. Der eigene Wert im Unternehmen schien maßgeblich daran gemessen zu werden, wie viel Zeit man investierte – nicht an der tatsächlichen Leistung. Eine gesunde Trennung von Berufs- und Privatleben war unter diesen Umständen kaum möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden im Vorstellungsgespräch in Aussicht gestellt, in der Praxis jedoch nicht umgesetzt. Eigeninitiative und konkrete Anfragen wurden ignoriert oder stillschweigend abgelehnt. Wer Weiterbildung anstrebte, war auf eigene Kosten und eigene Zeit angewiesen – eine Unterstützung durch das Unternehmen gab es nach meiner Erfahrung nicht. Karrierechancen waren aus meiner Sicht nicht leistungsabhängig, sondern erneut an die persönliche Nähe zur Führungsebene geknüpft. Wer nicht dem bevorzugten Typus entsprach, hatte keine realistischen Entwicklungsperspektiven – und wurde nach meiner Wahrnehmung durch das Arbeitsumfeld zunehmend zum Gehen bewegt.
Das Gehaltsniveau empfand ich als deutlich unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche. Gehaltserhöhungen und Boni wurden nach meiner Wahrnehmung nicht anhand von Leistung vergeben, sondern hingen davon ab, wie gut man bei der Führungsebene angesehen war. Transparenz über Gehaltsstrukturen oder Kriterien für Anpassungen gab es nicht. Sozialleistungen waren kaum vorhanden. Wer nicht dem bevorzugten Typus entsprach, wurde auch finanziell entsprechend behandelt – ein faires, nachvollziehbares System habe ich nicht erlebt.
Obwohl das Unternehmen im Nachhaltigkeitssektor tätig ist, entstand für mich der Eindruck, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein vor allem nach außen kommuniziert wurde. Die gelebte Realität intern spiegelte diese Werte nach meiner Wahrnehmung nicht wider. Im Vordergrund stand wirtschaftliches Interesse – ein authentisches Bewusstsein für soziale Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden war nicht erkennbar.
Der Kollegenzusammenhalt war stark situationsabhängig. Solange man der vorherrschenden Dynamik entsprach oder für andere nützlich war, funktionierte die Zusammenarbeit oberflächlich. Sobald man jedoch eine eigene Meinung äußerte oder nicht mehr den Erwartungen entsprach, kippte das Verhältnis. Ein echtes, verlässliches Miteinander habe ich nicht erlebt.
Ältere Kolleginnen und Kollegen waren kaum vertreten. Nach meiner Wahrnehmung wurden bewusst junge Mitarbeitende bevorzugt eingestellt. Die wenigen älteren Beschäftigten, die noch im Unternehmen waren, schienen bereits länger dort zu sein – wirkten jedoch merklich frustriert, sowohl gegenüber dem Team als auch dem Unternehmen insgesamt. Anliegen und Probleme dieser Mitarbeitenden wurden auf keiner Ebene ernsthaft aufgegriffen – weder im Team, noch durch Vorgesetzte, noch durch die Geschäftsführung.
Das Vorgesetztenverhalten entsprach aus meiner Erfahrung nicht den Anforderungen einer professionellen Führungsrolle. Die direkte Führungskraft war fachlich und kommunikativ kaum greifbar – Rückfragen zu Aufgaben blieben unbeantwortet, Einarbeitung fand nicht strukturiert statt. Aufgaben wurden hin- und hergeschoben, Verantwortlichkeiten waren unklar, und bei Fehlern wurde die Schuld auf Mitarbeitende übertragen, obwohl die Grundlage dafür fehlte. Auf Geschäftsführungsebene erlebte ich dasselbe Muster: Anliegen wurden ignoriert oder pauschal abgetan. Das Gefühl, dass Gehör und Wertschätzung stark davon abhingen, ob man einem bestimmten Typus entsprach, war durchgängig präsent.
Die Grundausstattung des Arbeitsplatzes war modern und technisch weitgehend in Ordnung. Die zentrale Lage war ein praktischer Vorteil für die Mittagspause, und Getränke standen zur Verfügung. Allerdings dominierte ein Großraumbüro ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten. Besprechungsräume waren schwer buchbar oder das System dafür kaum kommuniziert. Gemeinschaftsflächen wie die Küche wurden trotz vorhandener Vorgaben nicht entsprechend genutzt – ein Bewusstsein für gemeinsame Verantwortung im Arbeitsumfeld fehlte und wurde von der Führungsebene nicht eingefordert.
Kommunikation fand auf nahezu keiner Ebene statt. Unternehmensinformationen wurden zu spät, unvollständig oder gar nicht an die Belegschaft weitergegeben. Innerhalb des Teams gab es kaum strukturierten Austausch. Nachrichten und Anfragen an die direkte Führungskraft blieben regelmäßig unbeantwortet oder wurden wiederholt verschoben. Das Gefühl, bewusst außen vor gelassen zu werden, war dauerhaft präsent. Wenn Kommunikation stattfand, dann häufig in Form von Schuldzuweisungen oder Kritik – konstruktives Feedback war nicht Teil der Kultur.
Gleichberechtigung war nach meiner Wahrnehmung nicht gegeben. Frauen und Männer wurden unterschiedlich behandelt – sowohl in der täglichen Zusammenarbeit als auch finanziell. Die Herkunft von Mitarbeitenden spielte ebenfalls eine wahrnehmbare Rolle. Gehaltliche Zusagen und Versprechungen wurden nicht eingehalten. Boni und Vergütungen schienen weniger von Leistung abzuhängen als davon, wie gut man sich bei der Führungsebene positionieren konnte. Eine leistungsbasierte und faire Behandlung aller Mitarbeitenden habe ich nicht erlebt.
Das Unternehmen befindet sich in einer Wachstumsphase mit Start-up-Mentalität – ein Umfeld, das grundsätzlich vielfältige und interessante Aufgaben hätte ermöglichen können. Die Möglichkeit, über den eigenen Fachbereich hinauszuwachsen und sich aktiv einzubringen, wäre theoretisch vorhanden gewesen. In der Praxis hing der Zugang zu solchen Aufgaben jedoch stark davon ab, ob man dem bevorzugten Typus der Führungsebene entsprach. Wer das nicht tat, wurde übergangen und erhielt kaum sinnvolle oder entwicklungsfördernde Aufgaben.
Lösungsorientiert, kein das haben wir immer schon so und so gemacht. Vorschläge werden angenommen.
Macht einfach Spaß
Man leidet gemeinsam im Team um ehrlich zu sein.
Die Atmosphäre war vor einiger Zeit echt top! Mittlerweile ist es eine Kultur welche von Statussymbol-Flexern und Möchtegern-Highperformern geprägt ist.
Verkaufen sich gut.
Wenn man die zig Überstunden wenigstens bezahlt bekommen würde.
Internes Schulungsportal, kann man nutzen, bringt einem nur nichts.
Gehalt ist bodenlos schlecht.
Nach Außen "der ESG und nachhaltige Laden"; innen juckt es niemanden.
Im direkten Umfeld sehr gut! Stockwerk- und Unternehmensübergreifend wird sich allerdings teils nicht einmal gegrüßt.
I guess, ok?
Direkte Führungskräfte top! Alles dadrüber, naja.
Keine höhenverstellbaren Schreibtische, teils dreckiges Büro. IT Ausstattung ist mau. Tastaturen und Mäuse an den Arbeitsplätzen gleichen Werbegeschenken.
In jeder Townhall wird das gleiche kommuniziert, jedes Mal. Immer "wie geil wir sind (...), wir müssen mehr als 100% geben (...)". Entscheidungen werden so gut wie nie kommuniziert. Wenn doch, dann im feinsten Corporate Jargon ohne was zu sagen.
Männerdominiert, kaum Frauen als Führungskräfte.
In den ersten Monaten interessant, irgendwann Einheitsbrei der als "innovativ" verkauft wird. Am ende des Tages finden "Berechnungen" statt, welche ein Erstsemester mit einem Taschenrechner hinbekommt.
Offene und ehrlicher Umgang miteinander
Fällt mir spontan nichts ein.
Gute Stimmung und tolle Atmosphäre
Macht Spass mit dem Team zu arbeiten
junges und dynamischer Arbeitsumfeld
an unternehmensinterne Kommunikation arbeiten
- Verbindliche Leitlinien für Führung und Kultur
- Offene Feedbackformate
- Klarere Kommunikation bei personellen Veränderungen
- Marktgerechte Gehälter
Die Holding Unternehmenskultur wirkt sich negativ auf agradblue aus. Auffällig ist, dass Mitarbeiter das Unternehmen teils nach sehr kurzer Zeit verlassen. Die Abgänge erfolgen häufig abrupt und ohne nachvollziehbare Kommunikation gegenüber dem Team
Mobiles Arbeiten ist möglich, aber Holding Geschäftsführung schaut gezielt nach Präsenz auf den Flächen
Nur möglich, wenn man von Geschäftsführung aktiv gefördert wird
Am Frankfurter Standort fehlt der kollegiale Spirit und der ausgeprägte Teamzusammenhalt, den ich aus Hamburg kenne. Die Zusammenarbeit wirkt in Frankfurt weniger von Vertrauen geprägt
Einige Teamleiter wirken in Bezug auf Teamfit, Persönlichkeit und Erfahrung nicht passend für ihre Rolle. Man hat auch den Eindruck, dass von Teamleitern Narrative über Mitarbeiter weitergegeben werden, die nicht mit den tatsächlichen Leistungen oder Sachverhalten übereinstimmen. Dies wirkt sich negativ auf das Vertrauen in den Teams aus. Heads steuern dem nicht entgegen.
Fehlender Teamfit bei länger beschäftigten Mitarbeitern wird toleriert. Dies zeigt sich darin, dass neue Mitarbeiter nicht aktiv integriert werden und kein kollegiales Miteinander gefördert wird
Feedback wird aus Angst vor Konsequenzen zurückgehalten. Heads halten Kommunikation bewusst an der Oberfläche
Erfahrene Mitarbeiter werden zum Teil wie Berufseinsteiger eingestellt. Bei Konkurrenzunternehmen sind die Gehälter höher
Man hat den Eindruck, dass Männer bevorzugt werden
Inhaltlich interessante Projekte.
Zentrale Lage.
Sehr hohe Fluktuation, insbesondere unter leistungsstarken Mitarbeitenden.
Ausgeprägtes Konkurrenzdenken zulasten von Kultur und Nachhaltigkeit.
Intransparente Führungsentscheidungen und Gehälter.
Transparente Führungs- und Beförderungskriterien schaffen, die sich nachvollziehbar an Kompetenz, Erfahrung und Führungsstärke orientieren.
Kultur fördern, in der Leistung, Zusammenarbeit und Verantwortungsbewusstsein zählen.
Fluktuationsursachen systematisch analysieren und daraus konkrete Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ableiten.
Gehälter transparenter gestalten, insbesondere für neue Mitarbeitende ohne internes Netzwerk.
Gleichstellung strukturell verankern.
Unternehmenskultur stark von Konkurrenzdenken geprägt. Werte wie Fairness, Nachhaltigkeit oder langfristige Mitarbeiterbindung treten klar in den Hintergrund. Hohe Fluktuation und fehlende Transparenz erzeugen Unsicherheit und Anpassungsdruck.
Die Außenwirkung vermittelt ein stabileres und moderneres Bild, als es die internen Strukturen und Erfahrungen widerspiegeln.
Stark ergebnisgetrieben. Rücksicht auf individuelle Belastungen oder nachhaltige Arbeitsmodelle ist sehr begrenzt vorhanden. Mobiles Arbeiten ist zwar formal möglich, wird jedoch kulturell wenig unterstützt. In der Praxis entsteht der Eindruck, dass physische Präsenz im Büro erwartet wird, um gegenüber der Führungsebene sichtbar zu sein.
Nicht systematisch. Förderung wirkt selektiv und nicht an klaren, objektiven Kriterien ausgerichtet. Aus Mitarbeitendensicht profitieren vor allem Personen mit bestehendem internem Netzwerk von Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten, während für andere kaum transparente Perspektiven erkennbar sind.
Mangelhaft. Aus Mitarbeitendensicht entsteht der Eindruck, dass eher Verhaltensweisen belohnt werden, bei denen sich Personen durch Abgrenzung oder negative Darstellung von Kolleg:innen gegenüber der Führung profilieren, als kooperative Zusammenarbeit.
Kaum ältere Kolleg:innen vorhanden. Erfahrung und Betriebszugehörigkeit haben erkennbar keinen hohen Stellenwert.
Einer der größten Schwachpunkte. Führungspositionen werden nach nicht nachvollziehbaren Kriterien vergeben. Kompetenz, Erfahrung und Führungsstärke spielen hier eine untergeordnete Rolle. Kritik wird teilweise mit Ignoranz beantwortet, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Zudem entsteht der Eindruck, dass problematisches Verhalten von Vorgesetzten kaum adressiert oder konsequent aufgearbeitet wird, wodurch klare Grenzen und Verbindlichkeit in der Führung fehlen.
Moderne Standardbüroausstattung. Zentrale Lage. Zu viele Mitarbeitende in den Großraumbüros. Zu wenig Rückzugsorte. Mobiles Arbeiten ist zwar grundsätzlich möglich, wird jedoch kulturell wenig unterstützt, sodass eine starke Präsenz im Büro faktisch erwartet wird.
Intransparent und selektiv. Entscheidungen – insbesondere personelle – werden selten nachvollziehbar erklärt.
Gehälter sind intransparent und uneinheitlich. Fairness und Vergleichbarkeit sind für Mitarbeitende kaum nachvollziehbar. Aus Mitarbeitendensicht entsteht der Eindruck, dass bestehende Netzwerke und persönliche Bekanntschaften bei Einstufung und Vergütung eine Rolle spielen, während neue Mitarbeitende ohne internes Netzwerk tendenziell niedriger eingestuft werden. Eine übergeordnete, konsistente Prüfung oder Steuerung dieser Einstufungen durch die Geschäftsführung ist für Mitarbeitende nicht erkennbar.
Formell verbessert durch Neueinstellungen auf Führungsebene, faktisch jedoch kaum wirksam, da die bestehenden Führungsstrukturen unverändert bleiben.
Inhaltlich grundsätzlich vorhanden, verlieren jedoch durch organisatorische Unruhe, Fluktuation und Führungsdefizite an Attraktivität.
So verdient kununu Geld.