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Westbridge 
Advisory 
GmbH
Bewertungen

27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehr als zufrieden - TOLLER Arbeitgeber

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Ich komme gerne morgens ins Büro.

Image

Ich bekomme nur positives über das Unternehmen zu hören und ich kann selber auch nur positive Dinge berichten.

Work-Life-Balance

Arbeit und private Termine sind gut unter einen Hut zu bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung ist hier auf jeden Fall möglich. Wenn man sich weiterentwickeln möchte, ist man hier genau richtig.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt entspricht komplett meinen Vorstellungen und Benefits sind auch alle vorhanden. Mir fehlt es hier an nichts.

Kollegenzusammenhalt

Regelmäßige Teamevents stärken das Team. Der Umgang während der Arbeitszeit ist immer respektvoll und Spaß kommt auch nicht zu kurz.

Vorgesetztenverhalten

Man ein sehr gutes und lockeres Verhältnis zu den Vorgesetzen. Alles kann angesprochen werden.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist schön und in verschiedene Bereich unterteilt, sodass man immer mit seinem Team zusammensitzt. Alle Schreibtische sind gleich und vollständig ausgestattet.

Kommunikation

Die Kommunikation verläuft klar und ohne Umwege. Man kann Probleme und Verbesserungsvorschläge jederzeit ansprechen.

Interessante Aufgaben

Neben den alltäglichen Aufgaben gibt es auch viele weitere Projekte bei denen man unterstützen kann oder diese auch übernehmen und leiten kann.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Dein tolles und ausführliches Feedback! Es freut uns sehr zu lesen, dass Du Dich bei Westbridge wohlfühlst und insbesondere die offene Kommunikation, den Zusammenhalt im Team und die Entwicklungsmöglichkeiten so positiv erlebst.

Dass Du gerne morgens ins Büro kommst, ist für uns ein besonders schönes Kompliment. 😊 Wir wünschen Dir weiterhin viel Freude, spannende Projekte und eine tolle Zeit bei Westbridge!

Viele Grüße
Anke Rasenack

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Toxische Führungskultur hinter positiver Fassade – strukturelle Probleme auf allen Ebenen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen ist in einer interessanten Branche tätig und beschäftigt sich grundsätzlich mit relevanten Themen. Die Lage ist zentral und gut angebunden. Das Wachstumspotenzial wäre vorhanden – ebenso wie die Möglichkeit, sich in einem dynamischen Umfeld einzubringen. Diese Ansätze kommen jedoch nach meiner Erfahrung nicht zum Tragen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Die Unternehmenskultur war für mich das ausschlaggebende Problem. Fehlende Struktur, mangelnde Führungskompetenz, intransparente Entscheidungen und ein Umfeld, das nicht auf Leistung, sondern auf Anpassung basiert, machen eine professionelle Weiterentwicklung kaum möglich. Äußerlichkeiten wie Lage oder Ausstattung können das nicht aufwiegen. Ich kann eine Tätigkeit in diesem Unternehmen zum aktuellen Zeitpunkt nicht empfehlen.

Verbesserungsvorschläge

Die wesentlichen Handlungsfelder wären Kommunikation, Transparenz und echte Wertschätzung der Mitarbeitenden. Der entscheidende Ansatzpunkt liegt jedoch beim Führungsverhalten – solange sich das nicht grundlegend ändert, werden einzelne Maßnahmen zur Mitarbeiterzufriedenheit nach meiner Einschätzung wenig bewirken. Führungskompetenz lässt sich nicht durch oberflächliche Initiativen ersetzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stark vom Führungsstil geprägt. Mitarbeitende, deren Persönlichkeit dem bevorzugten Typus der Führungsebene entsprach, wurden gefördert – andere erlebten Ausgrenzung, Misstrauen und fehlende Wertschätzung. Introvertierte Arbeitsweisen wurden nicht akzeptiert. Mobbing-Situationen gehörten zu meinem Arbeitsalltag. Anliegen an die HR-Abteilung wurden nach meiner Wahrnehmung nicht aufgegriffen. Entscheidungen wurden ohne Transparenz und häufig ohne Einbeziehung der Betroffenen getroffen.

Image

Nach außen pflegt das Unternehmen ein positives, modernes Image – mit starker Präsenz auf Veranstaltungen und einem nach außen kommunizierten Anspruch auf Attraktivität als Arbeitgeber. Die interne Realität entsprach diesem Bild nach meiner Wahrnehmung nicht. Prestige und Außendarstellung hatten einen hohen Stellenwert, während grundlegende Aspekte wie faire Behandlung, Transparenz und ein respektvolles Miteinander in den Hintergrund traten. Firmenveranstaltungen wurden aufwändig gestaltet, ohne dass dies eine positive Unternehmenskultur widerspiegelte.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice waren formal möglich, wurden in der Praxis jedoch negativ bewertet. Wer diese Optionen nutzte, musste damit rechnen, als weniger engagiert oder leistungsschwach wahrgenommen zu werden. Überstunden hingegen galten als selbstverständlich und wurden stillschweigend erwartet. Der eigene Wert im Unternehmen schien maßgeblich daran gemessen zu werden, wie viel Zeit man investierte – nicht an der tatsächlichen Leistung. Eine gesunde Trennung von Berufs- und Privatleben war unter diesen Umständen kaum möglich.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten wurden im Vorstellungsgespräch in Aussicht gestellt, in der Praxis jedoch nicht umgesetzt. Eigeninitiative und konkrete Anfragen wurden ignoriert oder stillschweigend abgelehnt. Wer Weiterbildung anstrebte, war auf eigene Kosten und eigene Zeit angewiesen – eine Unterstützung durch das Unternehmen gab es nach meiner Erfahrung nicht. Karrierechancen waren aus meiner Sicht nicht leistungsabhängig, sondern erneut an die persönliche Nähe zur Führungsebene geknüpft. Wer nicht dem bevorzugten Typus entsprach, hatte keine realistischen Entwicklungsperspektiven – und wurde nach meiner Wahrnehmung durch das Arbeitsumfeld zunehmend zum Gehen bewegt.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau empfand ich als deutlich unterdurchschnittlich im Vergleich zur Branche. Gehaltserhöhungen und Boni wurden nach meiner Wahrnehmung nicht anhand von Leistung vergeben, sondern hingen davon ab, wie gut man bei der Führungsebene angesehen war. Transparenz über Gehaltsstrukturen oder Kriterien für Anpassungen gab es nicht. Sozialleistungen waren kaum vorhanden. Wer nicht dem bevorzugten Typus entsprach, wurde auch finanziell entsprechend behandelt – ein faires, nachvollziehbares System habe ich nicht erlebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Obwohl das Unternehmen im Nachhaltigkeitssektor tätig ist, entstand für mich der Eindruck, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein vor allem nach außen kommuniziert wurde. Die gelebte Realität intern spiegelte diese Werte nach meiner Wahrnehmung nicht wider. Im Vordergrund stand wirtschaftliches Interesse – ein authentisches Bewusstsein für soziale Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitenden war nicht erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war stark situationsabhängig. Solange man der vorherrschenden Dynamik entsprach oder für andere nützlich war, funktionierte die Zusammenarbeit oberflächlich. Sobald man jedoch eine eigene Meinung äußerte oder nicht mehr den Erwartungen entsprach, kippte das Verhältnis. Ein echtes, verlässliches Miteinander habe ich nicht erlebt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen und Kollegen waren kaum vertreten. Nach meiner Wahrnehmung wurden bewusst junge Mitarbeitende bevorzugt eingestellt. Die wenigen älteren Beschäftigten, die noch im Unternehmen waren, schienen bereits länger dort zu sein – wirkten jedoch merklich frustriert, sowohl gegenüber dem Team als auch dem Unternehmen insgesamt. Anliegen und Probleme dieser Mitarbeitenden wurden auf keiner Ebene ernsthaft aufgegriffen – weder im Team, noch durch Vorgesetzte, noch durch die Geschäftsführung.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten entsprach aus meiner Erfahrung nicht den Anforderungen einer professionellen Führungsrolle. Die direkte Führungskraft war fachlich und kommunikativ kaum greifbar – Rückfragen zu Aufgaben blieben unbeantwortet, Einarbeitung fand nicht strukturiert statt. Aufgaben wurden hin- und hergeschoben, Verantwortlichkeiten waren unklar, und bei Fehlern wurde die Schuld auf Mitarbeitende übertragen, obwohl die Grundlage dafür fehlte. Auf Geschäftsführungsebene erlebte ich dasselbe Muster: Anliegen wurden ignoriert oder pauschal abgetan. Das Gefühl, dass Gehör und Wertschätzung stark davon abhingen, ob man einem bestimmten Typus entsprach, war durchgängig präsent.

Arbeitsbedingungen

Die Grundausstattung des Arbeitsplatzes war modern und technisch weitgehend in Ordnung. Die zentrale Lage war ein praktischer Vorteil für die Mittagspause, und Getränke standen zur Verfügung. Allerdings dominierte ein Großraumbüro ohne ausreichende Rückzugsmöglichkeiten. Besprechungsräume waren schwer buchbar oder das System dafür kaum kommuniziert. Gemeinschaftsflächen wie die Küche wurden trotz vorhandener Vorgaben nicht entsprechend genutzt – ein Bewusstsein für gemeinsame Verantwortung im Arbeitsumfeld fehlte und wurde von der Führungsebene nicht eingefordert.

Kommunikation

Kommunikation fand auf nahezu keiner Ebene statt. Unternehmensinformationen wurden zu spät, unvollständig oder gar nicht an die Belegschaft weitergegeben. Innerhalb des Teams gab es kaum strukturierten Austausch. Nachrichten und Anfragen an die direkte Führungskraft blieben regelmäßig unbeantwortet oder wurden wiederholt verschoben. Das Gefühl, bewusst außen vor gelassen zu werden, war dauerhaft präsent. Wenn Kommunikation stattfand, dann häufig in Form von Schuldzuweisungen oder Kritik – konstruktives Feedback war nicht Teil der Kultur.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung war nach meiner Wahrnehmung nicht gegeben. Frauen und Männer wurden unterschiedlich behandelt – sowohl in der täglichen Zusammenarbeit als auch finanziell. Die Herkunft von Mitarbeitenden spielte ebenfalls eine wahrnehmbare Rolle. Gehaltliche Zusagen und Versprechungen wurden nicht eingehalten. Boni und Vergütungen schienen weniger von Leistung abzuhängen als davon, wie gut man sich bei der Führungsebene positionieren konnte. Eine leistungsbasierte und faire Behandlung aller Mitarbeitenden habe ich nicht erlebt.

Interessante Aufgaben

Das Unternehmen befindet sich in einer Wachstumsphase mit Start-up-Mentalität – ein Umfeld, das grundsätzlich vielfältige und interessante Aufgaben hätte ermöglichen können. Die Möglichkeit, über den eigenen Fachbereich hinauszuwachsen und sich aktiv einzubringen, wäre theoretisch vorhanden gewesen. In der Praxis hing der Zugang zu solchen Aufgaben jedoch stark davon ab, ob man dem bevorzugten Typus der Führungsebene entsprach. Wer das nicht tat, wurde übergangen und erhielt kaum sinnvolle oder entwicklungsfördernde Aufgaben.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemalige Kollege,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen bei Westbridge so ausführlich mit uns zu teilen. Es ist wahrnehmbar, dass du sehr viel Zeit und Mühe in das Feedback gesteckt hast, wofür wir dir ausdrücklich danken wollen. Auch wenn wir deine Wahrnehmung nicht in allen Punkten teilen, wissen wir es zu schätzen, dass du dir die Mühe gemacht hast, dein Feedback so detailliert und reflektiert zu formulieren. Rückmeldungen wie deine nehmen wir ernst und nutzen sie als Anlass, unsere Zusammenarbeit, unsere Führungskultur und unsere Prozesse kontinuierlich zu hinterfragen und weiterzuentwickeln.

Solltest du Interesse daran haben, deine Erfahrungen in einem persönlichen Gespräch mit uns zu teilen, stehen wir dir dafür jederzeit gerne zur Verfügung.

Für deinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg.

Viele Grüße

Anke Rasenack

Hier macht es Spaß zu arbeiten!

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lösungsorientiert, kein das haben wir immer schon so und so gemacht. Vorschläge werden angenommen.

Arbeitsatmosphäre

Macht einfach Spaß


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine tolle Bewertung! Es freut uns riesig, dass du bei uns so zufrieden bist und die Arbeitsatmosphäre einfach Spaß macht.

Besonders schön ist dein Feedback, dass wir lösungsorientiert arbeiten und offen für neue Vorschläge sind. Das zeigt, dass unser Ansatz, nicht nur "das haben wir schon immer so gemacht" zu sagen, bei dir ankommt. Genau diese Offenheit für Veränderungen und frische Ideen ist uns wichtig.

Falls du noch weitere Ideen oder Anregungen hast, teile sie gerne mit uns. Wir sind immer gespannt auf Input von unserem Team!

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Viele Grüße
Anke Rasenack

Kann man machen um Zeit zu überbrücken.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man leidet gemeinsam im Team um ehrlich zu sein.
Die Atmosphäre war vor einiger Zeit echt top! Mittlerweile ist es eine Kultur welche von Statussymbol-Flexern und Möchtegern-Highperformern geprägt ist.

Image

Verkaufen sich gut.

Work-Life-Balance

Wenn man die zig Überstunden wenigstens bezahlt bekommen würde.

Karriere/Weiterbildung

Internes Schulungsportal, kann man nutzen, bringt einem nur nichts.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist bodenlos schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach Außen "der ESG und nachhaltige Laden"; innen juckt es niemanden.

Kollegenzusammenhalt

Im direkten Umfeld sehr gut! Stockwerk- und Unternehmensübergreifend wird sich allerdings teils nicht einmal gegrüßt.

Umgang mit älteren Kollegen

I guess, ok?

Vorgesetztenverhalten

Direkte Führungskräfte top! Alles dadrüber, naja.

Arbeitsbedingungen

Keine höhenverstellbaren Schreibtische, teils dreckiges Büro. IT Ausstattung ist mau. Tastaturen und Mäuse an den Arbeitsplätzen gleichen Werbegeschenken.

Kommunikation

In jeder Townhall wird das gleiche kommuniziert, jedes Mal. Immer "wie geil wir sind (...), wir müssen mehr als 100% geben (...)". Entscheidungen werden so gut wie nie kommuniziert. Wenn doch, dann im feinsten Corporate Jargon ohne was zu sagen.

Gleichberechtigung

Männerdominiert, kaum Frauen als Führungskräfte.

Interessante Aufgaben

In den ersten Monaten interessant, irgendwann Einheitsbrei der als "innovativ" verkauft wird. Am ende des Tages finden "Berechnungen" statt, welche ein Erstsemester mit einem Taschenrechner hinbekommt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Liebe ehemalige Mitarbeiterin, lieber ehemaliger Mitarbeiter,

danke, dass du dir die Zeit für so ausführliches Feedback genommen hast – auch wenn es natürlich schade ist zu lesen, dass du deine Zeit bei uns inzwischen so negativ wahrgenommen hast.

Besonders wichtig ist für uns dein Hinweis, dass du die frühere Atmosphäre als deutlich besser erlebt hast und heute mehr Distanz, Statusdenken und fehlende bereichsübergreifende Zusammenarbeit wahrnimmst. Auch deine Kritik an Kommunikation, Transparenz und wahrgenommener Wertschätzung nehmen wir ernst. Gerade wenn Entscheidungen nicht nachvollziehbar erklärt werden oder Botschaften zu stark nach „Corporate-Sprache“ wirken, entsteht schnell Frustration – das ist nicht unser Anspruch.

Dass du dein direktes Umfeld und einzelne Führungskräfte positiv hervorhebst, zeigt uns gleichzeitig, dass gute Zusammenarbeit und gute Führung bei uns durchaus erlebt werden. Darauf wollen wir weiter aufbauen.

Auch die Themen Arbeitsbelastung, Ausstattung, Weiterentwicklung sowie Diversität in Führungsrollen sind Punkte, an denen wir aktiv arbeiten und bei denen wir noch besser werden müssen. Nicht jede Wahrnehmung können wir vollständig teilen, aber jede Rückmeldung hilft uns dabei, genauer hinzuschauen und Entwicklungen kritisch zu hinterfragen.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir persönlich und beruflich alles Gute und bedanken uns für deinen Einsatz während deiner Zeit bei uns.

Viele Grüße
Anke Rasenack

Konkurrenzdenken, hohe Fluktuation und intransparente Führung

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inhaltlich interessante Projekte.

Zentrale Lage.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr hohe Fluktuation, insbesondere unter leistungsstarken Mitarbeitenden.

Ausgeprägtes Konkurrenzdenken zulasten von Kultur und Nachhaltigkeit.

Intransparente Führungsentscheidungen und Gehälter.

Verbesserungsvorschläge

Transparente Führungs- und Beförderungskriterien schaffen, die sich nachvollziehbar an Kompetenz, Erfahrung und Führungsstärke orientieren.

Kultur fördern, in der Leistung, Zusammenarbeit und Verantwortungsbewusstsein zählen.

Fluktuationsursachen systematisch analysieren und daraus konkrete Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ableiten.

Gehälter transparenter gestalten, insbesondere für neue Mitarbeitende ohne internes Netzwerk.

Gleichstellung strukturell verankern.

Arbeitsatmosphäre

Unternehmenskultur stark von Konkurrenzdenken geprägt. Werte wie Fairness, Nachhaltigkeit oder langfristige Mitarbeiterbindung treten klar in den Hintergrund. Hohe Fluktuation und fehlende Transparenz erzeugen Unsicherheit und Anpassungsdruck.

Image

Die Außenwirkung vermittelt ein stabileres und moderneres Bild, als es die internen Strukturen und Erfahrungen widerspiegeln.

Work-Life-Balance

Stark ergebnisgetrieben. Rücksicht auf individuelle Belastungen oder nachhaltige Arbeitsmodelle ist sehr begrenzt vorhanden. Mobiles Arbeiten ist zwar formal möglich, wird jedoch kulturell wenig unterstützt. In der Praxis entsteht der Eindruck, dass physische Präsenz im Büro erwartet wird, um gegenüber der Führungsebene sichtbar zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Nicht systematisch. Förderung wirkt selektiv und nicht an klaren, objektiven Kriterien ausgerichtet. Aus Mitarbeitendensicht profitieren vor allem Personen mit bestehendem internem Netzwerk von Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten, während für andere kaum transparente Perspektiven erkennbar sind.

Kollegenzusammenhalt

Mangelhaft. Aus Mitarbeitendensicht entsteht der Eindruck, dass eher Verhaltensweisen belohnt werden, bei denen sich Personen durch Abgrenzung oder negative Darstellung von Kolleg:innen gegenüber der Führung profilieren, als kooperative Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum ältere Kolleg:innen vorhanden. Erfahrung und Betriebszugehörigkeit haben erkennbar keinen hohen Stellenwert.

Vorgesetztenverhalten

Einer der größten Schwachpunkte. Führungspositionen werden nach nicht nachvollziehbaren Kriterien vergeben. Kompetenz, Erfahrung und Führungsstärke spielen hier eine untergeordnete Rolle. Kritik wird teilweise mit Ignoranz beantwortet, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Zudem entsteht der Eindruck, dass problematisches Verhalten von Vorgesetzten kaum adressiert oder konsequent aufgearbeitet wird, wodurch klare Grenzen und Verbindlichkeit in der Führung fehlen.

Arbeitsbedingungen

Moderne Standardbüroausstattung. Zentrale Lage. Zu viele Mitarbeitende in den Großraumbüros. Zu wenig Rückzugsorte. Mobiles Arbeiten ist zwar grundsätzlich möglich, wird jedoch kulturell wenig unterstützt, sodass eine starke Präsenz im Büro faktisch erwartet wird.

Kommunikation

Intransparent und selektiv. Entscheidungen – insbesondere personelle – werden selten nachvollziehbar erklärt.

Gehalt/Benefits

Gehälter sind intransparent und uneinheitlich. Fairness und Vergleichbarkeit sind für Mitarbeitende kaum nachvollziehbar. Aus Mitarbeitendensicht entsteht der Eindruck, dass bestehende Netzwerke und persönliche Bekanntschaften bei Einstufung und Vergütung eine Rolle spielen, während neue Mitarbeitende ohne internes Netzwerk tendenziell niedriger eingestuft werden. Eine übergeordnete, konsistente Prüfung oder Steuerung dieser Einstufungen durch die Geschäftsführung ist für Mitarbeitende nicht erkennbar.

Gleichberechtigung

Formell verbessert durch Neueinstellungen auf Führungsebene, faktisch jedoch kaum wirksam, da die bestehenden Führungsstrukturen unverändert bleiben.

Interessante Aufgaben

Inhaltlich grundsätzlich vorhanden, verlieren jedoch durch organisatorische Unruhe, Fluktuation und Führungsdefizite an Attraktivität.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

Danke dir, dass du deine Erfahrung so klar teilst. Es tut mir leid, dass du Konkurrenzdenken, Fluktuation und zu wenig Transparenz erlebt hast – das fühlt sich nicht gut an, und ich kann deinen Frust nachvollziehen.

Wir sind ein Unternehmen mit wachsenden Strukturen und arbeiten bereits heute konkret an mehr Nachvollziehbarkeit: Career Paths, ein klar definiertes Career Framework und Salary Bands sind im Aufbau bzw. Roll‑out. Parallel schaffen wir mehr Räume für offenen Austausch zwischen Führung und Teams. Damit möchten wir zeigen: Wir kennen die von dir angesprochenen Themen und arbeiten bereits heute daran, gemeinsam Verbesserungen zu erarbeiten.

Dein Feedback ist dafür echt wertvoll. Wenn du magst, tauschen wir uns vertraulich dazu aus – auch anonymisiert: career@westbridge-advisory.com. Danke, dass du uns damit hilfst, besser zu werden.

Ich freue mich, von dir zu hören.

Viele Grüße
Anke Rasenack

Gefangen in der Dekadenz

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn man auf Schickimicki steht ist man da richtig , hier werden noch Statussymbole gelebt ..

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kompletter Reinfall

Verbesserungsvorschläge

Führungskräfte mal hinterfragen , bei einigen ist die beste Zeit schon lange vorbei ..


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für dein offenes Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du deine Zeit bei uns nicht positiv erlebt hast. Themen wie Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit sind uns sehr wichtig, und wir nehmen deine Rückmeldung ernst. Wenn du dein Feedback noch einmal persönlich oder detaillierter mit uns teilen möchtest, freuen wir uns sehr über den Austausch.

Viele Grüße
Anke

Schnelles Wachstum ohne Struktur und Substanz

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt vereinzelte Kolleg:innen, mit denen man sich gut versteht und gelegentlich kleinere Benefits oder Aktionen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele Entscheidungen wirken willkürlich und intransparent. Die Kommunikation ist oft einseitig und echte Wertschätzung fehlt. Mitarbeiterfeedback wird selten ernst genommen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz, eine offene Fehlerkultur, faire Entwicklungsmöglichkeiten für alle nicht nur für „Lieblinge“. Führungskräfte sollten in Punkto Mitarbeiterführung geschult werden.

Arbeitsatmosphäre

Je nach Umfeld oft angespannt und von Misstrauen geprägt. Konstruktive Kritik ist selten willkommen und wird häufig persönlich genommen. Die Arbeitsatmosphäre kann mit den richtigen Kolleg:innen auch sehr gut sein, überwiegt aber nicht ersteres.

Image

Nach außen wird ein modernes und attraktives Bild vermittelt. Die Unternehmenskultur ist Modern und auf jeden Fall dürfen hier gute und exzessive Partys nicht fehlen. Auf Mitarbeiter, die für Feiern nicht soviel übrig haben, wird kaum geachtet oder diese werden regelrecht ausgeschlossen.

Work-Life-Balance

Offiziell wird Flexibilität betont, in der Praxis aber häufig erwartet, dass man über die vereinbarten Zeiten hinaus arbeitet. Homeoffice Regelungen sind uneinheitlich und teils willkürlich.

Karriere/Weiterbildung

Karrierewege sind oft unklar oder stark von persönlichen Beziehungen abhängig. Weiterbildungsangebote existieren nur auf Anfrage, werden aber selten aktiv gefördert. Eigeninitiative wird erwartet, aber nicht unterstützt.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt unter dem, was in vergleichbaren Unternehmen gezahlt wird. Transparenz bei Gehaltsstrukturen fehlt, ebenso wie eine faire Leistungsbewertung. Leistungszulagen oder Boni sind selten oder nicht nachvollziehbar verteilt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit wird gerne in Präsentationen erwähnt, intern fehlt es jedoch an echten Maßnahmen oder konsequenter Umsetzung. Soziales Engagement beschränkt sich meist auf Pflichtaktionen. Nach außen wird Grün groß geschrieben und nach innen werden fröhlich Innland Flüge gebucht, statt nachhaltig mit dem Zug zu fahren, wobei der Zeit Aufwand hier der gleiche wäre.

Kollegenzusammenhalt

In vielen Bereichen funktioniert der Zusammenhalt nur im kleinen Team. Bereichsübergreifend herrscht oft Konkurrenzdenken statt Zusammenarbeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es hier kaum bis gar nicht zu finden.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind häufig unqualifiziert und nicht für die Position geeignet, da Sie aus dem nichts ohne Führungskraft Erfahrung befördert werden. Das merkt man vorallem dann in den Sozialen und Kommunikativen Kompetenzen.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist überraschend gut ausgestattet. Moderne Arbeitsaustattung zum Arbeiten. Gut gewählt. Allerdings wird hier auch ab und zu an einheitlicher Technik gespart und manche Arbeitsplätze werden mit älterer Technik zusammengewürfelt.

Kommunikation

Kommunikation erfolgt meist von oben nach unten. Mitarbeiter haben wenig Einfluss auf die Entscheidungen die getroffen werden. Informationen kommen oft zu spät oder nur bruchstückhaft an. Feedbackkultur ist kaum vorhanden oder wird als Kritik an der Person verstanden.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung wird auf dem Papier großgeschrieben, in der Praxis zeigen sich aber Unterschiede bei Beförderungen, Gehältern und Einflussmöglichkeiten, insbesondere bei Geschlecht und Alter.

Interessante Aufgaben

Persönliche Weiterentwicklung durch spannende Aufgaben findet kaum statt, wer mehr will, muss es sich meist selbst außerhalb der offiziellen Strukturen suchen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei uns so ausführlich zu teilen. Auch wenn Deine Bewertung in vielen Punkten kritisch ist, schätzen wir Deine Offenheit sehr – denn nur durch ehrliches Feedback können wir uns als Unternehmen weiterentwickeln.

Es tut uns leid zu hören, dass Du Deine Zeit bei uns teilweise als intransparent, wenig wertschätzend und von Unsicherheiten geprägt erlebt hast. Besonders Deine Hinweise zur Kommunikation, zum Führungsverhalten und zu Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir sehr ernst.

Gleichzeitig möchten wir Deine Perspektive noch besser verstehen. Wenn Du bereit bist, würden wir uns sehr über ein persönliches Gespräch mit Dir freuen – gerne auch im Nachgang zu Deiner Zeit bei uns. Melde Dich dazu einfach bei mir unter human.resources@westbridge-advisory.com. Wir würden es sehr begrüßen, von Dir zu hören.

Einige der angesprochenen Themen sind bereits in Bewegung: Wir investieren verstärkt in Führungskräftetrainings, arbeiten an einer offeneren Feedbackkultur und mehr Transparenz – sowohl bei Gehaltsbändern als auch bei Entwicklungspfaden. Klar ist aber auch: Veränderungen brauchen Zeit, und wir sind noch nicht am Ziel.

Wir danken Dir für Deine Rückmeldung und wünschen Dir für Deine weitere berufliche und persönliche Zukunft alles Gute.

Liebe Grüße
Anke Rasenack

Schnelles Wachstum, schwache Führung

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

modernes Arbeitsumfeld, junge und dynamische Teams.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich war für einige Zeit bei der Firma Westbridge in Frankfurt angestellt. Als jemand, der in Frankfurt geboren und aufgewachsen ist, kenne ich das Westend und seine gehobene Atmosphäre sehr gut. Dennoch hätte ich nicht erwartet, auf ein Unternehmen zu stoßen, das so stark von einer rein profitorientierten Denkweise geprägt ist.

Bei Westbridge zählt nur eines: Geld. Die gesamte Unternehmenskultur ist durchzogen von einer Mentalität, die Statussymbole wie teure Autos und Uhren glorifiziert und den wirtschaftlichen Erfolg als ultimatives Lebensziel propagiert. Diese Haltung wird nicht nur von der Unternehmensführung gezielt gefördert, sondern auch in den unteren Ebenen systematisch repliziert und weitergetragen.

Eine solche von Profitgier geprägte Logik mag kurzfristig die Zahlen gut aussehen lassen, führt aber langfristig zu einem toxischen Arbeitsumfeld, das weder den Mitarbeitern noch der Gesellschaft dient. Es wird keinerlei Verständnis dafür gezeigt, was gesellschaftliche Verantwortung bedeutet oder was echte Zufriedenheit und Motivation der Angestellten ausmacht. Vielmehr wird der Eindruck vermittelt, dass Erfolg allein über materiellen Reichtum definiert wird.

Verbesserungsvorschläge

Es ist traurig und alarmierend, dass in Deutschland immer noch Unternehmen wie Westbridge existieren, die keinerlei Verständnis dafür haben, dass echter Erfolg nicht nur auf den Kontostand beschränkt ist. Ein Unternehmen, das nur den Profit im Blick hat, verpasst die Chance, langfristig eine nachhaltige und zufriedene Belegschaft aufzubauen.

Ich hoffe, dass diese Rezension anderen potenziellen Bewerbern hilft, das Unternehmen realistischer einzuschätzen, und dass sie vielleicht auch intern zum Nachdenken anregt. Erfolg ist mehr als Statussymbole und Geld – und das gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für die Menschen, die darin arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Unternehmen haben eine Verantwortung gegenüber der Gesellschaft, in der sie tätig sind. Westbridge scheint dies jedoch völlig auszublenden. Es geht nicht darum, Werte zu schaffen, die über die Bilanz hinausgehen, sondern einzig und allein um das Anhäufen von Reichtum.

Image

Besser als es sein sollte

Work-Life-Balance

Mangelnde Mitarbeiterzufriedenheit: Glückliche, motivierte Mitarbeiter sind das Rückgrat jedes erfolgreichen Unternehmens. Doch bei Westbridge wird die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter zugunsten von Umsatz- und Gewinnmaximierung komplett vernachlässigt. Langfristig führt dies zu hoher Fluktuation und sinkender Produktivität.

Gehalt/Benefits

Wenn man sein Gewissen plus komplett Lebenszeit aufgibt, mehr als fair.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

5 Sterne wenn Greenwashing gut für die Umwelt ist

Kollegenzusammenhalt

Ethisch fragwürdige Unternehmensstrategie: Diese auf Profitmaximierung und Statussymbolen basierende Unternehmensphilosophie vermittelt den Mitarbeitern falsche Werte. Statt Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit oder sozialer Verantwortung zu fördern, wird Konkurrenzdenken und Oberflächlichkeit belohnt. Dies führt nicht nur zu einem schlechten Betriebsklima, sondern schadet auch der gesellschaftlichen Entwicklung.

Vorgesetztenverhalten

Probleme in der Führungsebene

Eines der gravierendsten Probleme bei Westbridge liegt in der Führungsebene, insbesondere auf den unteren Führungs-ebenen. Viele der Personen, die dort Führungsrollen übernehmen, sind schlecht qualifiziert und offenbar nicht in der Lage, diese Verantwortung angemessen zu tragen.

Statt visionäre Ansätze zu fördern oder Mitarbeiter gezielt zu unterstützen, werden kurzfristige Entscheidungen getroffen, die oft auf persönlichem Vorteil oder fehlender Kompetenz basieren. Das führt nicht nur zu schlechter Kommunikation und Miss-management, sondern trägt auch maßgeblich zu einem toxischen Arbeitsumfeld bei.

Junge Unternehmen wie Westbridge stehen vor der Herausforderung, Strukturen zu schaffen, die sowohl das schnelle Wachstum bewältigen als auch nachhaltigen Erfolg sichern. Leider scheint dies hier nicht gelungen zu sein. Statt qualifizierter Führungskräfte, die inspirieren und lenken können, wurden Positionen offenbar nach Kriterien vergeben, die wenig mit tatsächlicher Führungsstärke oder Erfahrung zu tun haben.

Arbeitsbedingungen

modern und komfortabel

Gleichberechtigung

Die strategisch Führung des Unternehmens übernehmen hier vorallem Männer. Wahrscheinlich reiner Zufall..


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei Westbridge zu teilen.

Es tut uns leid zu hören, dass Du während Deiner Zeit bei uns teilweise negative Erfahrungen gemacht hast. Auf einige der Punkte möchten wir gerne dezidierter eingehen:

Profitorientierung: Es tut uns leid, dass Du bei uns eine stark profitorientierte Denkweise und eine unzureichende Unternehmenskultur wahrgenommen hast. Wir glauben fest daran, dass Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand gehen. Trotz unserer Überzeugung denken wir allerdings auch, dass die grüne Transformation nicht ohne Kapitalflüsse funktioniert. Dazu zählt auch, dass Menschen mit Nachhaltigkeit Geld verdienen – zum Glück! Wir nehmen Deine Anmerkung gerne als Hinweis darauf, hier an unserer Sichtbarkeit zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten: Wir wissen, dass es aufgrund unseres schnellen Wachstums an der einen oder anderen Stelle aktuell Wachstumsschmerzen gibt. Dazu zählt auch, dass wir junge Nachwuchstalente in Führungspositionen heben, die aktuell vielleicht noch nicht so weit sind – in denen wir aber Potenzial sehen! Viele Führungskräfte in unserem Hause sammeln heute ihre ersten Erfahrungen in dieser Rolle und wachsen noch in ihre Aufgaben hinein. Wir sind bestrebt, unsere Führungskräfte weiterzuentwickeln, zu schulen und auf ihrem Entwicklungsweg zu begleiten. Hier bitten wir Dich um Verständnis, dass es dadurch teilweise noch nicht perfekt läuft.

Gleichberechtigung: In der Tat sind bei uns in der Geschäftsführung überwiegend Männer beschäftigt. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die Gründer zum größten Teil als Teil der Geschäftsführung weiterhin Verantwortung übernehmen. Das Geschlechter-Verhältnis in der Geschäftsführung ist somit historisch bedingt. In den darunterliegenden Führungsebenen freuen wir uns über ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis.

Wir hoffen, dass wir dir nun einen anderen Blickwinkel auf die Themen ermöglichen konnten. Wenn du noch Gesprächsbedarf hast, würde ich mich sehr über eine Kontaktaufnahme von dir freuen. Für Deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute!

Tolles, dynamisches Unternehmen. Viele Möglichkeiten und es macht einfach Spaß hier zu arbeiten!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nicht so viele

Arbeitsbedingungen

Ausstattung könnte moderner sein und weniger auf Designermöbel setzen.

Kommunikation

Kann noch besser werden. Unternehmensziele sind nicht jedem bekannt und vieles wird im Management gehalten

Interessante Aufgaben

Jeder kann, wenn man möchte, viel machen und sich entwickeln. Allerdings ist Eigeninitiative gefragt, dann stehen viele Möglichkeiten offen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir freuen uns, dass Du dich bei uns wohlfühlst und gern ein Teil unseres Teams bist. Vielen Dank dafür, dass Du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten und zu empfehlen. Über eine solche positive Bewertung freuen wir uns natürlich ganz besonders. Wertvoll für uns ist auch Deine Kritik zum Thema Kommunikation. Gerne können wir zu Deinen genannten Verbesserungsvorschlägen in den Austausch gehen, damit wir besser verstehen, was hinter Deinen Eindrücken steht. Melde Dich hierzu gerne bei uns.

Schön, dass Du bei uns bist!

Herzliche Grüße
Anke Rasenack

Sehr empfehlenswert.

4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Westbridge Advisory GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

•Guter Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen
•Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre


Arbeitsatmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Anke RasenackSenior HR Business Partner

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

wir freuen uns, dass Du Dich während Deines Praktikums bei uns wohl gefühlt hast. Vielen Dank dafür, dass Du dir die Zeit genommen hast, uns zu bewerten und zu empfehlen. Über eine solche positive Bewertung freuen wir uns natürlich ganz besonders.

Für Deine Zukunft wünschen wir Dir alles Gute!

Herzliche Grüße
Anke Rasenack

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 27 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Westbridge Advisory durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte). 50% der Bewertenden würden Westbridge Advisory als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 27 Bewertungen gefallen die Faktoren Image, Arbeitsbedingungen und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 27 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Westbridge Advisory als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.