65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag
Genügend Arbeit :)
Der Personalmangel erklärt alles, deshalb kann man nicht viel erwarten in diesem Krankenhaus, außer Arbeit ohne Ende. Freizeit ade.
Die finanzielle Situation ist öffentlich bekannt, leider findet diese sich in dem Berufsalltag nach meinen Erfahrungen wieder.
Es gibt selbst im jetzigen Zeitalter (2024) keine Stechuhr um die wirkliche Arbeitszeit festzuhalten. Arbeitszeit wird manuell erfasst. Wer Überstunden nicht selbst weiter gibt an die Abteilungsleiter, hat Pech und arbeitet umsonst nach meinem Erfahrungen.
Leitungen besser sensibilisieren und schulen, weshalb gehen soviele??????
Weiterbildungen trotz Personalmangel ermöglichen und nicht alles ablehnen.
Vorgesetzte sind teilweise sehr fraglich keine gute einarbeitung. Viel Arbeit und häufige Ausfälle und berechtigte Kündigungen nach meinem Empfinden. Als dankeschön für den Arbeitseinsatz bekommt man nach einer berechtigten Kündigung ein durchschnittliches Arbeitszeugnis. Danke fürs Einspringen, wöchentliche Dienstplanänderungen, längeres Arbeiten, kaum Ausfallzeiten,... Vielen Dank!!!!! Nach meinen Erfahrungen war nichts anderes zu erwarten, vor lauter trotz.
Jeder seinem
Viel Arbeit, viel einspringen
Nahezu nicht möglich, wegen PErsonalmangel kann keine weggeschickt wertden.
Tarif
wenig vorhanden, viel Papier und Müll
Kommt auf das Team an, neue haben es nach meinen Erfahrungen besonders schwer vor allem wenn die Nase nicht passt. Dies betrifft teilweise auf die vorhandenen Leitungen.
Haben durchaus sehr gute Situationen und Freiheiten im Alltag.
Direkte Kollegen aus der Abteilung werden über gewisse wichtige Entscheidungen erst nicht gefragt. Chancen das richtige können unter Beweis stellen? - No go! Sofortige Abmahnung/Ermahnung oder verbale Entgleisungen der LEitung nach meinem Empfinden. Manche Position sind schon fast Jahrzehnte besetzt, manche negative Auswirkungen erfährt man nach meinen Feststellungen dadurch häufiger.
Als dankeschön für den Arbeitseinsatz bekommt man nach einer berechtigten Kündigung ein durchschnittliches Arbeitszeugnis. Danke fürs Einspringen, wöchentliche Dienstplanänderungen, längeres Arbeiten, kaum Ausfallzeiten,...... Vielen Dank!!!!! Wie sagt man das mit der Fisch und dem Kopf????
Gerne viel Arbeit und wenig Freizeit, gerne längeres Arbeiten am Tag
Viel unnötiges wichtiges erfährt man zu spät
Kommt auf die Nase an und ob man ins Team passend gemacht wird oder eher ins Abseits gestellt wird nach meinem Erfahrungen durch die Letiung
Viel Arbeit, hohes Arbeitsaufkommen
Schlechte Personalführung, wenig Präsenz der Leitung, lässt gute Leute gehen und stellt dafür ungeschultes Personal ein.
Austausch der gesamten Führungsebene
In den Abteilungen hat man tolle, erfahrene Kollegen die nach den Jahren von der Leitung vergrault werden
Schichtarbeit, überall in Deutschland gleich, hier keine Ausnahme
Auf Anfragen wird erst gar nicht reagiert.
Das Klinikum ist für viele erstmal ein Schock, an die Art der Kommunikation muss man sich erstmal gewöhnen
Viel Verantwortung für wenig Expertise. Man konnte zumindest viel lernen
Einige Kollegen und Stationen, die noch zusammenhalten und nicht auseinander gerissen wurden
Gut funktionierende Teams aus unerfindlichen Gründen Auseinandereisen
Unfaire Entscheidungen treffen... Der Fisch stinkt von oben....
Das "menschliche Gesicht" aus dem Slogan mehr zu Herzen nehmen
Die Flexibilität in Arbeit. Azubis wird viel zugetraut. Nehmen verbesserungs vorschläge an.
Das für die Azubis kaum Geld zu verfügung steht um wichtige dinge in der Pflege kennenzulernen sowie Projekte
Mehr Respekt in der Arbeit. Alle Älteren Schwestern eine Fortbildung anbieten zum Thema Azubis.
Neue PDL, Flexibilität
Teilweise intrigant und hinterlistig
Für Ändetungen im Gesundheitssystem am Ball bleiben
auch unter stressigen Bedingungen angenehm
Guter Ruf
Ausgeglichen
Wer will, der kann
Vertraglich geregelt
Ist gewährleistet
Teilweise noch ausbaufähig
Verständnisvoll, Respekt
Gut, verständnisvoll, hilfsbereit
Personalengpass, hohe Arbeitsbelastung
Gut im Team und mit PDL
voll gegeben
alltäglich im Pflegeberuf
Nette Kollegen (stationsabhängig)
Mehr Anerkennung, Respekt und Rücksicht für das Personal. Flexibilität, Benefits und Boni als Zeichen dessen wären beispielsweise angebracht.
Hängt stark vom jeweiligen Team und den Rahmenbedingungen ab.
Teilweise sehr schwierig im Schichtdienst.
Begrenzte Möglichkeiten.
Den Tarifverträgen entsprechend. Für den Aufwand und der Verantwortung jedoch schlecht.
Leider in Kliniken sehr schwer umsetzbar.
Von Station zu Station unterschiedlich, meistens aber kollegial.
Es herrscht generell eine berechtigte Unzufriedenheit mit der Pflegedirektion, manchmal fühlt man sich wie eine Marionette.
Arbeitsbedingungen sind in der Pflege ja generell bekanntlich schlecht. Hier ist es nicht anders.
Sehr unterschiedlich, teils sehr gut, teils schlecht.
Die Arbeit ist abwechslungsreich, spannend und interessant.
Super tolle Team
Flexibilität- Flex Team - Arbeitszeiten
Unausgeglichene Strukturen der Stationen, einheitliche stationen wäre gewünscht
Mehr auf Mitarbeiter hören bei Beschwerden.
Maximalversorger mit vielen interessanten Fachbereichen, zentrale Lage für alle die ohne Auto zur Arbeit kommen
Wenige Parkplätze mit horrender Wartezeit für MA die auf ein Auto angewiesen sind, extrem hohe Parkgebühren im Umkreis, schlechter Umgang mit Feedback von festem Personal
Das Einführen einer MA-Sprechstunde oder klar ersichtliche Feedback Möglichkeiten zur Kommunikation wäre ein großer Schritt nach vorne. Aktuell bedeutet Feedback oft einen negativen Verlauf bis hin zum Verlassen des Unternehmens für den MA.
Oft unter Druck, gesetzliche Vorgaben leiden häufig darunter
Leider ist die finanzielle Situation zusammen mit dem Ruf den sich manche Fachkliniken angeeignet haben nicht gerade zugunsten des Images. Dazu kommen noch viele Ankündigungen und Werbung v.a. auf Social Media von welcher sich MA immer wieder „veräppelt“ vor kommen.
Ständige Dienstplanänderungen, kein „kann“ sondern nur „muss“. Flexibilität gibt es nur im hauseigenen Flexteam, zu gleicher Bezahlung wie festes Personal, welches die ausgefallenen Arbeitszeitmodelle kompensieren muss.
Mit Wartezeit muss gerechnet werden, Termine können sich spontan verschieben oder abgesagt werden.
Gehalt ist vollkommen durchschnittlich, da Bezahlung nach TVöD, sollte aber der gemessen an der Verantwortung der MA und inflationsbedingt gestiegenen Lebenserhaltungskosten dringend angepasst werden. Benefits wie VWL oder Jobrad sind nur mit viel telefonieren und warten möglich.
Es wird viel über Mitarbeiterprogramme und Benefits geredet, vor allem was die Gesundheit der eigenen MA betrifft. Umgesetzt wurde leider noch nichts und wenn doch mangelhaft an die MA kommuniziert.
Aufgrund großer Fluktuation macht eigentlich jeder explizit nur seine Arbeit, Unterstützung bleibt oft aus oder wird nur widerwillig angeboten.
Rücksichtnahme erfolgt wenn Teamintern
Ständig einwandfrei, unter Druck aber durchaus mürrisch
Viel Druck von oben, Versetzungen auf unbekannte Stationen, Unterbesetzung gehört zur Tagesordnung, Betten zu sperren um Personalmangel zu kompensieren wird belächelt, wenn es nicht sogar in einem unangemessenen Gespräch seitens PDL endet.
Wenn man sich nicht selbst kümmert und der HR, Verwaltung etc. hinterhertelefoniert, ist quasi keine Kommunikation vorhanden.
Vielfältiges Aufgabengebiet in verschiedensten Fachbereichen
Kleines familiäres Krankengaus
Organisation praktisch nicht vorhanden
Mit der Zeit gehen und Arbeitszeitmodelle überdenken
So verdient kununu Geld.