63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die Thematik rund um Fotografie und die dazugehörige Community (auch außerhalb des Unternehmens).
Das hohe Arbeitspensum und die damit einhergehende Arbeitsatmosphäre, der Mangel an Wertschätzung und die fehlende Bereitschaft, sich mit den bestehenden Konflikten zu befassen und Dinge zu ändern. Die schlechte und unzuverlässige Kommunikation. Das Verhalten der Vorgesetzten ist demotivierend und geringschätzend.
Kein Micromanagement. Expertise der Mitarbeiter wahrnehmen und nicht darüber hinwegentscheiden weil die Geschäftsführung sowieso alles besser weiß. Nicht abschätzig mit den Mitarbeitern sprechen. Die lang ersehnten Veränderungen sollten umgesetzt und nicht aus vermeintlicher Bequemlichkeit immer wieder aufgeschoben werden. Offene Kommunikation ist unerlässlich. Der Workload muss reduziert werden. Lob und nicht nur Kritik sollten regelmäßig ausgesprochen werden. Außerdem sollten die Benefits überdacht und erweitert werden.
Viel Druck und wenig Verständnis für den Mitarbeiter. Spaß hat man hier leider kaum noch bei der Arbeit.
Das Unternehmensimage nach außen hin ist äußerst positiv. Allerdings sieht die Realität intern ganz anders aus. Viele Kollegen denken bereits darüber nach, das Unternehmen zu verlassen und sind aktiv in Bewerbungsprozessen für neue Arbeitsplätze involviert.
Work & Life, beides für das Unternehmen. Das ist dann die Balance. Die Kommunikation ist stark arbeitgeberzentriert, und es wird erwartet, dass wir dankbar sind, in diesem Premium-Unternehmen arbeiten zu dürfen. Arbeitszeiten müssen erfasst werden, Überstunden sollen aber am Besten nicht abgefeiert werden. Sich halbe oder gar ganze Tage von den Überstunden freizunehmen, ist definitiv nicht gewünscht. Flexible Arbeitszeiten sind auch nicht flexibel, da kriegt man schnell Rückmeldung von oben sobald man mal "früher geht" (weil man früher angefangen hat).
Allein am Versuch scheitert es.
Die Schulungsangebote des Konzerns sind für die Mitarbeiter zugänglich, jedoch mangelt es oft am Willen zur Umsetzung im Unternehmen, wodurch viele dieser Erkenntnisse nicht effektiv übertragen werden können.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich im Laufe des letzten Jahres noch stark verschlechtert. Der Workload der Kollegen wird oft nicht berücksichtigt, da jeder mit seiner eigenen Überlastung zu kämpfen hat. Mittlerweile ist quasi jeder sich selbst der Nächste.
Die Geschäftsführung macht Mitarbeiter gern klein und greift tatsächlich bis auf persönlicher Ebene an, stellt in Meetings gern bloß und führt Mitarbeiter vor. Wenn die Geschäftsführer seit langem in einem Konflikt verharren, hat das unmittelbare Auswirkungen auf das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Was der eine Geschäftsführer befürwortet, missfällt dem anderen. Das führt oft dazu, dass die Mitarbeiter sich zwischen den Fronten befinden und die schlechte Stimmung von oben nach unten durchsickert. Zusätzlich reagieren die Vorgesetzten oft negativ auf Feedback zu ihrem eigenen Verhalten und kontern entsprechend.
Obwohl höhenverstellbare Schreibtische eingeführt wurden, ist die Büroausstattung insgesamt eher mangelhaft. Es fehlen Rückzugsmöglichkeiten, es gibt zu wenig Räume für Besprechungen und der Geräuschpegel ist hoch. Die Großraumbüros bieten noch erhebliches Verbesserungspotenzial.
Die Schwäche der Kommunikation ist unübersehbar und ich schließe mich meinen Vorrednern an. Intransparenz bezüglich allgemeiner Entscheidungen, Projekte und Mitarbeiterangelegenheiten ist hier an der Tagesordnung. Fragen werden ungern entgegengenommen und oft als Angriff interpretiert.
Da dieses Jahr die Jahresgespräche sowie Gehaltsanpassungen auszufallen scheinen, bewegt man sich wieder gut unter Durchschnitt. DIe geringen Sozialleistungen bleiben ebenfalls unverändert.
Es kommt oft vor, dass Mitarbeiter, die sich freundlich gegenüber dem Chef verhalten, bevorzugte Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung erhalten, unabhängig von ihrer generellen Leistung am Arbeitsplatz. Es scheint, dass Produktion und Verwaltung als zwei getrennte Welten fungieren, die Schwierigkeiten haben, miteinander zu verschmelzen - zum Nachteil der Produktionskollegen. Frauen werden hier nicht ernst genommen und
Die Aufgaben an sich sind durchweg interessant, insbesondere für diejenigen, die sich für hochwertige Fotografie begeistern. Bedauerlicherweise wird der hohe Druck jedoch zum Hindernis, um wirklich Freude an diesen Aufgaben zu haben.
Ich habe dort während meiner Zeit nichts Gutes erleben dürfen.
Eigentlich alles.
Am besten den Laden verkaufen und überall neue, motivierte und ausnahmsweise mal freundliche Menschen arbeiten lassen
Vergiftet
Leider gut, durch das Image von Cewe
Nicht vorhanden.
Gibt es nicht
Unter Durchschnitt
Nicht vorhanden
Gibt es nicht. Jeder gegen jeden.
Peinlich und beschämend. Die beiden Geschäftsführer benehmen sich wie kleine Kinder, die männlichen Führungskräfte ebenso. So etwas habe ich noch nicht erlebt.
Findet nur auf Führungsebene statt, wenn überhaupt.
Frauen werden abwertend behandelt.
Leider keine
es gibt ein Aktienprogramm
die Stimmung, die Abwertungen, keine Wertschätzung der Arbeit und der sehr hohe Druck der permanent ausgeübt wird
anständige Gehälter zahlen und dafür sorgen das die Mitarbeiter nicht unter dem Kampf der Geschäftsleitung leiden müssen
es herrscht eine vergiftete Stimmung, Abteilungen werden gegeneinander aufgehetzt. Die Geschäftsführer mögen sich nicht und spielen mit den Mitarbeitern gegeneinander. so etwas Toxisches habe ich in meiner Laufbahn noch nie gesehen.
nach außen tritt das Unternehmen sehr gut auf
es gibt solche und solche Tage
in der Karriere gibt es nur bei sehr wenigen Bewegung. Eine Beförderung wird unternehmensseitig aber gerne mit der Bereitschaft zur Ausbeutung verwechselt.
das Gehalt ist gering
es gibt kaum Veränderungen
hier und da gut, meistens aber gering
hier ist wirklich einiges im Argen. Zwei Geschäftsführer, die gegeneinander konkurrieren. Dazu werden Mitarbeiter von diesen des öfteren respektlos behandelt und es wird über Mitarbeiter gelästert, die nicht im Raum sind. Auch Beleidigungen hat man schon mitbekommen.
Andere Vorgesetzte haben wenig zu sagen da die Geschäftsführung sich sehr autokratisch verhält und keine andere Meinung außer ihre zulässt.
fast alles wird hinter verschlossenen Türen besprochen und entschieden. Es ist gar nicht erwünscht, dass Mitarbeiter (über den eigenen Bereich) mitentscheiden dürfen
ich habe oft mitbekommen das abwertend über Frauen geredet wurde.
Die Aufgaben waren oft sehr spannend.
Der Arbeitgeber kümmert sich sehr gut um seine Mitarbeiter. Es gibt eine klare Kommunikation und Vorschläge werden nicht prinzipiell abgelehnt, sondern werden angenommen und wenn diese Vorschläge gut sind, werden diese auch übernommen.
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Der Arbeitgeber tut alles in seiner Macht stehende um die Arbeiter zu entlasten und es gibt eigentlich nichts zu verbessern.
Kollegen sind alle nett und die Chefs setzen viel auf Gleichberechtigung. Arbeitsanweisungen kommen klar an und für Fragen ist immer Zeit. Lob wird hier auch ausgesprochen.
Viele Mitarbeiter identifizieren sich mit den angebotenen Produkten und haben auch selber Bilder von WhiteWall zuhause hängen.
Wenn es ein Problem mit der Familie gibt, kann dieses angesprochen werden und man bekommt auch früher frei. Arbeitszeiten sind fest geregelt. PC aus = Arbeit zu Ende. Urlaub wird gemeinsam mit der Abteilung geplant.
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Gutes Gehalt, Betriebliche Altersvorsorge. Top!
Es wird stets geschaut, wie man noch umweltbewusster und noch nachhaltiger die Produkte produzieren und versenden kann.
Super Team, auch zu anderen Abteilungen wird Kontakt gepflegt und durch Events lernt man sich so auch kennen.
Auch die älteren Kollegen sind ein fester Bestandteil jedes Teams und werden genau so respektvoll behandelt wie alle anderen auch.
Absolut faires Verhalten, kein herablassendes Verhalten. Alle sind Willkommen. Keine Diskriminierung. Bei Fragen stehen die Vorgesetzten immer zur Verfügung.
HomeOffice.
Es gibt regelmäßig Meetings an denen alle während der Arbeitszeit teilnehmen können und dort werden Fakten und Zahlen zur aktuellen Lage genannt.
Ich hab eine Vorgesetzte. Das sagt schon alles. Auch Frauen haben hier Aufstiegschancen. Hier wird nach Leistung bewertet, nicht nach Geschlecht oder Sexualität.
Kundenservice kann immer sehr interessante Fälle haben. Bei besonderes Fällen setzt man sich gemeinsam hin um eine Lösung zu finden die im Kunden- und im Unternehmenssinn sind.
Zahlenorientiertes Argumentieren, Aufstiegschancen und Gleichberechtigung, tolles Image des Unternehmens, Produkte, Kollegenzusammenhalt, Entwicklungschancen, Aufgaben und Freiheiten, kurze Wege und Beteiligung an strategischen Zielen.
Zu kalt/heiß im Büro, schwaches Commitment zum Umweltbewusstsein, zu wenig gelobt.
Eine Energiesanierung durchführen, Umweltbewusstsein konsequenter angehen, häufiger loben und Personalengpässe schneller und besser schließen.
Das Image der Firma ist weltweit sehr hoch, und alle sind stolz auf die Qualität der Produkte.
Familienfreundliches Unternehmen! Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, und die 2 Tage pro Woche Anwesenheit vor Ort kann sich jeder Mitarbeiter selbst auswählen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind fair.
Hier befindet sich das Unternehmen noch in einer Selbstfindungsphase.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen macht Spaß, und die gegenseitige Hilfsbereitschaft ist bei WhiteWall sehr ausgeprägt.
Ältere Mitarbeiter werden für ihr Wissen und ihre Erfahrung durchaus geschätzt und auch gerne eingestellt.
Die Ziele sind realistisch, und die Mitarbeiter sind ermutigt, die Unternehmensziele mitzugestalten. Was noch fehlt, ist eine bereichsübergreifende Priorisierung und Strukturierung der Arbeitsprozesse.
Die Arbeitsumgebung ist als typisches „Großraumbüro“ zu bezeichnen, mit ergonomischen Stühlen, höhenverstellbaren Tischen und zwei Monitoren auf jedem Tisch sowie Hardware nach Wahl. Ein oder zwei Konferenzräume mehr wären wünschenswert. Die energetische Bilanz der Räume ist jedoch extrem schlecht: Im Winter ist es zu kalt, im Sommer extrem heiß.
Die Wege zu den notwendigen Informationen sind bei WhiteWall kurz und offen. In regelmäßigen Meetings werden Ergebnisse und Erfolge vorgestellt, sowohl auf Unternehmens- als auch auf Team- und Abteilungsebene.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht, und die Aufstiegschancen sind gerecht verteilt.
Die Arbeitsbelastung ist durchaus gerecht verteilt, und dort, wo zu viel Arbeit anfällt, wird Personal aufgestockt. Die Personallücken sind jedoch zu lange offen, und die Prozesse im HR-Bereich sind noch in den Kinderschuhen.
Faire Arbeitszeitregelung
Bessere Bezahlung
Die Außenwahrnehmung Marke und die hochwertigen Produkte sind wirklich sehr spannend.
Die Arbeitsatmosphäre ist belastend aufgrund von hohem Arbeitspensum, mangelnder Wertschätzung und Konflikten. Die Kommunikation ist intransparent und unzuverlässig. Das Vorgesetztenverhalten ist überheblich und demotivierend.
Es ist dringend erforderlich, dass das Unternehmen auf das Feedback und die Bedürfnisse der Mitarbeiter hört und aktiv darauf reagiert. Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, sollte der Workload entsprechend verringert werden. Es ist ebenso wichtig, eine Kultur zu etablieren, in der nicht nur Kritik, sondern auch Lob ausgesprochen wird und Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Um die Führungskompetenzen zu verbessern, sollten Schulungen zur Mitarbeiterführung durchgeführt und ein effektives Projektmanagement eingeführt werden. Es ist entscheidend, sich von ungeeigneten Mitarbeitern zu trennen und eine transparente und ehrliche Kommunikation zu pflegen. Zusätzlich sollten Versprechungen eingehalten, Gehälter angepasst und echte Benefits eingeführt werden, um die Mitarbeiter zu motivieren und neue Mitarbeiter anzuziehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist äußerst belastend aufgrund des hohen Arbeitspensums, mangelnder Wertschätzung, übermäßigem Stress, fehlender Unterstützung, ungesundem Konkurrenzverhalten, Konflikten und unfairer Behandlung.
Nach außen hin genießt das Unternehmen ein positives Image, insbesondere in Bezug auf die hochwertigen Produkte. Intern herrscht jedoch ein negatives Image, welches dringend verbessert werden muss, um ein gesundes Arbeitsklima zu schaffen.
Vermeintliche Flexibilität durch die Option, mobil von zuhause aus zu arbeiten, jedoch wird erwartet, eine ungenaue Anzahl an Tagen pro Woche im Büro zu verbringen. Urlaub kann jederzeit genommen werden und Überstunden können erfasst und stundenweise abgebaut werden.
Die Möglichkeit für jeden Mitarbeiter, jährlich 1-2 Schulungen und Fachmessen zu besuchen, ist lobenswert. Bedauerlicherweise bleibt die Umsetzung des Erlernten oft aufgrund der Arbeitsumstände aus, was das volle Potenzial dieser Weiterbildungen nicht ausschöpft.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen akzeptabel. Dennoch gibt es eine ungleiche Behandlung der Teams und einige Kollegen zeigen bedenkliches Konkurrenzverhalten. Die generell angespannte Arbeitsatmosphäre lässt leider kaum Raum für positive und wertschätzende kollegiale Beziehungen.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Überheblichkeit, mangelnder Offenheit für Feedback, übertriebenem Mikromanagement und fehlendem Vertrauen in die Mitarbeiter. Gute Leistungen werden als selbstverständlich erachtet, während Kritik im Vordergrund steht, was zu einer demotivierenden Arbeitsatmosphäre führt.
Die psychische Belastung aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre ist bei allen Kollegen spürbar. Im Büro herrscht aufgrund mangelnder Ausstattung ein hoher Lärmpegel. Im Homeoffice arbeiten viele Kollegen an schlecht eingerichteten Arbeitsplätzen, da WhiteWall diesem Aspekt keine Beachtung schenkt.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist problematisch, da sie oft intransparent, verspätet, unvollständig, widersprüchlich und von falschen Versprechungen geprägt ist.
Die Gehälter werden zwar pünktlich ausgezahlt, entsprechen jedoch weder der Verantwortung noch den aktuellen Standards des Arbeitsmarktes. Es gibt sehr wenige Sozialleistungen.
Die Ungleichbehandlung zwischen Produktion und Verwaltung trotz vorgetäuschter Gerechtigkeit ist leider offensichtlich. Bestimmte Kollegen werden von der Geschäftsführung bevorzugt. Frauen in Führungspositionen sind unterrepräsentiert und manche Kollegen sprechen Frauen ihre Fähigkeiten ab.
Die Arbeitsbelastung wird ungleich verteilt, was zu einer Benachteiligung einzelner Mitarbeiter führt. Es fehlt an Raum für Mitspracherecht und Entscheidungen werden häufig ohne Einbeziehung der Betroffenen getroffen.
Es scheint ein sicherer Arbeitsplatz zu sein. Solange man keine Ansprüche, Ziele und Erwartungen an sich selbst hat, kann man hier in Rente gehen.
Die Führungsetage sitzt teils seit erster Stunde am Tisch und sollte ausgetauscht werden. Es entwickelt sich kaum etwas Gutes. Veränderungsvorschläge und Benefits die andere AG haben sind nicht vorhanden und auch nicht angestrebt. Man soll zur Arbeit kommen, die Klappe haten und nach erledigter Arbeit heim gehen. Bis zur Rente. So die Einstellung der oberen Ebene. Gute Mitarbeiter werden nicht gehalten, gefördert, honoriert oder motiviert, um Personalkosten unten zu halten. Lieber jemand neues einstellen als für gute Arbeit und Anfrage eine Erhöhung zu gewährleisten. Rausgemobbte Kollegen sind keine Seltenheit. Es herrscht mehr ein Gegeneinander als Miteinander.
Ein Neuanfang würde dem Unternehmen sicher helfen.
Das Unternehmen funktioniert nur, wenn alle Zahnräder greifen. Die Mitarbeiter sind das A und O. Man darf nicht an Personal sparen und gute Mitarbeiter müssen gefördert und motiviert werden! Die Konkurrenz und andere AG zahlen alle besser und Gehälter werden nie angepasst oder für Leistung honoriert.
Wenn man seine Arbeit machen kann oder ein spannendes Projekt hat ist es gut. Ansonsten blickt man öfters auf die Uhr und zählt die Minuten.
Nach außen gut, bis man selbst hinter die Fasade blicken kann.
In der Regel kann man immer pünktlich Feierabend machen. Wenn es für wichtig empfunden wird, wird von einem erwartet, Aufgaben bis zum Abschluss, weit nach Feierabend, fertig zu stellen. Pausen sind überbewertet.
Kaum vorhanden. Man soll lieber arbeiten, als Weiterbildungen machen. So bleibt man ersetzbar und die Arbeit nicht liegen.
In allen Bereichen weiter unter dem Durschnitt. Es wird an der Kostenstelle Personal gespart. Gehaltserhöhungen sind so gut wie ausgeschlossen. Diese greifen teilweise nur, wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt. Die Dringlichkeit bestimmt das Gehalt bei der Einstellung.
Nicht vorhanden. Hängt alleine beim Thema Digitalisierung noch Jahrzehnte zurück.
Klappt mal mehr, mal weniger. Es gibt hier auch einige, die vorneherum auf nett machen, aber hintenrum einen bei allen Kollegen schlecht reden.
Nicht groß anders, als zu den übrigen.
Russisch Roulette. In der Regel aber fehlbesetzt.
Equipment muss vorhanden sein, aber nicht unbedingt gut. Wenn etwas nicht klappt, muss man sich damit arangieren oder selber versuchen etwas zu ändern.
Funktioniert nur über den Flurfunk.
Manche Kollegen genießen Vorzüge, um die andere kämpfen müssen.
Schwankt stark. Man muss sich welche selbst suchen und schmackhaft machen, diese verfolgen zu dürfen.
Das Produkt und die Projekte sind gigantisch.
Gute Arbeit wird nicht wertgeschätzt geschweige denn honoriert.
Die passionierten Mitarbeiter muss man halten, denn sie sind die tragenden Säulen.
Die Atmosphäre schwankt stark und sehr oft ins negative, weil Vorgesetzte ihre Mitarbeiter nicht ernst nehmen und Verantwortliche immer die Ellenbogen herausholen, obwohl es gar nicht nötig wäre.
Man hat effektiv keine Chance, sich mit Leistung ein gutes Gehalt zu verschaffen. Einmal auf ein Gehalt festgenagelt, kann selbst ein höherer Titel keinen großen Unterschied machen. Man ist gezwungen sich unter Wert zu verkaufen. Die Arbeitsleistung wird on top noch schlecht geredet.
Man arbeitet daran..........
Ganz schrecklich,was sich auch im Gehalt widerspiegelt. Machtspielchen sind an der Tagesordnung, um scheinbar Nichtwissen in der Führung zu überspielen.
Informationen gibt's es nur nur über den Flurfunk. Die Kommunikation ist erst da, wenn etwas erwartet wird und das dann mit hohem Zeitdruck.
Das Unternehmen erwirtschaftet in einem Jahr soviel provit, aber es wird vergessen daß das nicht ohne die Mitarbeiter der Produktion, des Lagers und des Versandes möglich wäre.
Es gibt viele kleine Lieblinge, die auch nicht viel machen müssen.
Es kommt darauf an wie die produktions Leitung drauf ist.
Als normaler Mitarbeiter hat man keine Chance sich irgendwie weiter zu bilden. Es werden nur die notwendigen Dinge Angeboten wie den Erste Hilfe Kurs
Egal was man vorher gemacht hat, als Produktionsmitarbeiter ist man die kleine Maus am Ende der Nahrungskette.
Viel Verschwendung. In einer Abteilung steht eine Packmaschine. Um einen Karton zu produzieren macht sie das doppelte an Abfall. Die Mitarbeiter müssen teilweise über Berge von Pappe klettern um an die Maschine zu kommen.
Sehr viele Fahnen im Wind, es wird viel getuschelt, Leute werden schlecht gemacht und die falschen werden in den Himmel gelobt.
Es wird viel zu viel Interesse vorgegaukelt. Die einen habens drauf, es gibt aber auch genug wo man sich fragt warum die Firma nicht an denen spart und nicht an den Gehältern.
Man muss sich viele Lösungen selber überlegen. Weil vernünftiges Arbeitsmaterial zu teuer sei.
Eher schlecht. Man soll für alles nachfragen wenn es um Informationen geht die den eigenen Arbeitsbereich betreffen
Viele kleine Lieblinge, die die wirklich arbeiten werden herrab blickend behandelt. Zwei Schichten system würde ich es nennen.
Kommt drauf an in welche Abteilung man rein gesteckt wird. Körperlich ist der Versand am härtesten. In den anderen Abteilungen steht man viel Rum. Feste Mitarbeiter dürfen sogar Aufgaben erledigen die eigentlich Vorgesetzten Aufgaben wären. Man schiebt gerne Arbeit weiter
So verdient kununu Geld.