63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Qualität der Produkte, Teamspirit
Meetingszeiten reduzieren, um
Die Aufgaben bieten inhaltlich spannende Ansätze und es kommen viele unterschiedliche Kompetenzen zusammen. Ich habe über die Jahre sehr gerne mit vielen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und wir konnten gemeinsam fruchtbare Projekte anstoßen und umsetzen. Ich Ich habe dabei viel gelernt und besonders in den ersten Jahren wirklich gute Erfahrungen gemacht.
Wer bis hier hin gelesen hat, wird merken dass ich viele Punkte auflisten könnte. Die wesentlichen sind für mich: eine Führungskultur die auf allen Ebenen von Kontrolle und Druck geprägt war statt von Vertrauen und Unterstützung. Inkonsistente und intransparente Entscheidungen bei Gehalt, Weiterbildung und Projekten. Keine echte Feedbackkultur und keine verlässliche Entwicklungsperspektive. Der Umgang mit kritischen Stimmen, die als Problem wahrgenommen wurden statt als Beitrag. Vertrauliche Gespräche die nicht vertraulich blieben. Die große Lücke zwischen dem was nach außen kommuniziert wird und dem was intern tatsächlich gelebt wird. Und das Gefühl, dass persönliche Nähe zu Entscheidungsträgern am Ende mehr zählte als fachliche Kompetenz.
Der größte Hebel wäre die Führungskultur. Die Probleme, die ich erlebt habe, lagen nicht bei einzelnen Personen, sondern zogen sich vom Teamlead über die Marketingleitung bis zur Geschäftsführung. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden, Feedback das auf Augenhöhe stattfindet statt auf der persönlichen Ebene landet. Das allein würde vieles verändern.
Unternehmen funktionieren besser, wenn Führungskräfte gemeinsam mit ihren Teams arbeiten statt über sie hinweg. Motivation entsteht durch Beteiligung und Wertschätzung, nicht durch Druck und Unsicherheit. Das ist keine neue Erkenntnis, wurde hier aber aus meiner Sicht konsequent ignoriert.
Mehr Verlässlichkeit bei Gehalt, Weiterbildung und Projektpriorisierung wäre ebenfalls wichtig. Klare Zuständigkeiten und echte bereichsübergreifende Zusammenarbeit könnten die Silostrukturen aufbrechen, die sich gebildet haben.
Nicht zuletzt sollte das Unternehmen seine nach außen kommunizierten Werte, insbesondere in Bezug auf moderne Arbeitsweisen und Nachhaltigkeit, konsequenter im Arbeitsalltag verankern.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als belastend erlebt. Druck, Kontrolle und eine unterschwellige Unsicherheit waren allgegenwärtig, und das wurde über die Zeit nicht besser. Es war wirklich keine Seltenheit, Kolleginnen oder Kollegen weinend anzutreffen. Viele kamen nicht motiviert zur Arbeit, sondern mit dem Gedanken, heute bloß keinen Konflikt auszulösen.
Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und progressiv. Intern habe ich die Strukturen als traditionell und stark hierarchisch erlebt. Der Unterschied zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem was man täglich erlebt, war nicht zu übersehen.
Auf dem Papier ein normaler 8 bis 17 Uhr Job. In der Praxis wurden Überstunden stillschweigend erwartet, ohne dass es eine echte Möglichkeit gab, sie auszugleichen. Zu einem Zeitpunkt war die Übersicht über eingetragene Überstunden im System nicht mehr einsehbar. Die offizielle Antwort von HR: man könne sie sich ja aus den einzelnen Monaten selbst zusammenrechnen. Wer an seine Grenzen kam, hatte schlicht Pech.
Strukturierte Weiterbildung oder klare Entwicklungspfade habe ich kaum wahrgenommen. Über den Mutterkonzern gab es Angebote, die waren für meine konkrete Rolle aber nur bedingt relevant.
Für individuelle Weiterbildung musste man intern erst einen Genehmigungsprozess durchlaufen. Was mich mehr beschäftigt hat: Maßnahmen, die bereits abgestimmt und geplant waren, wurden kurzfristig gestrichen oder hingen so lange in der Warteschleife, dass sie letztlich nicht stattfanden. Das macht eine verlässliche Planung der eigenen Entwicklung schlicht unmöglich.
Weiterentwicklung fühlte sich weniger wie ein echtes Angebot an, sondern wie etwas das theoretisch existiert, sobald gerade keine anderen Prioritäten dazwischenkommen.
Das Gehalt war aus meiner Sicht durchschnittlich, mit wenig Perspektive nach oben. Über zwei Jahre habe ich keine Gehaltsanpassung erhalten, obwohl ich das Thema mehrfach aktiv angesprochen habe. Die Gespräche dazu wurden immer wieder vertagt und blieben ohne Ergebnis.
Weihnachts- oder Urlaubsgeld gab es nicht. Bei den sonstigen Benefits hatte ich das Gefühl, dass diese weniger aus einer eigenen Initiative des Unternehmens kamen, sondern vom Mutterkonzern bereitgestellt wurden.
Unterm Strich kein Paket, das über einen Grundstandard hinausgeht oder langfristig motivierend wirkt.
Ein konsistentes Umwelt- oder Sozialkonzept war für mich nicht erkennbar. Nachhaltigkeit wurde kommuniziert, aber die Prioritäten wirkten selektiv. Ein Beispiel: E-Ladesäulen für neue Firmenwagen wurden zügig installiert, während sichere Fahrradstellplätze über einen langen Zeitraum fehlten. Für ein Unternehmen das gleichzeitig Jobbike anbot, empfand ich das als widersprüchlich.
Wenn man weiß, wie viel Aluminium, Chemie und Plastik in einem Fotofinish-Unternehmen verbraucht wird, wirkt ein FSC-Zertifikat eher wie ein Signal nach außen als wie ein ganzheitlicher Ansatz. Das ist meine persönliche Einschätzung, aber sie hat sich durch konkrete Erlebnisse gefestigt.
Als ich eine Anfrage für ein Sponsoring eines lokalen Sportvereins einbringen wollte, wurde das von der Geschäftsführung abgelehnt, ohne sich das Anliegen überhaupt anzuhören. Auch das sagt etwas darüber aus, wie soziales Engagement intern bewertet wird, und wie wenig Raum für Ideen von Mitarbeitenden tatsächlich vorhanden war.
Innerhalb einzelner Teams funktionierte der Zusammenhalt oft gut. Abteilungsübergreifend war davon wenig zu spüren. Es haben sich klare Silos gebildet. Dazu kam, dass Aufgaben von Personen übernommen wurden, die dafür weder eingestellt noch zuständig waren, aber eine höhere Position hatten. Man hatte mitunter das Gefühl, dass persönliche Nähe zu bestimmten Entscheidungsträgern mehr zählte als fachliche Zuständigkeit.
Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sind mir keine besonderen Auffälligkeiten aufgefallen, weder positiv noch negativ
Der Führungsstil war auf allen Ebenen, vom Teamlead über die Marketingleitung bis zur Geschäftsführung, stark hierarchisch, kontrollierend und von Micromanagement geprägt. Führung wurde weniger als Unterstützung verstanden, sondern als Machtausübung. Fachliche Kompetenz wurde eingefordert, aber nicht auf Augenhöhe anerkannt.
Besonders in Erinnerung geblieben ist mir, dass einer der Geschäftsführer Arbeitsergebnisse oder Entscheidungen von Mitarbeitenden öffentlich kommentierte oder relativierte, statt das Gespräch direkt zu suchen. Das wirkte respektlos und erzeugte ein Klima, in dem Fehler oder Unsicherheiten möglichst verborgen wurden.
Dazu kam, dass Führungskräfte in schwierigen Situationen eher ihre Autorität betonten als Verantwortung zu übernehmen. Kritik landete schnell auf der persönlichen Ebene, strukturelle Ursachen wurden selten angeschaut. Entscheidungen wirkten dabei oft inkonsistent und von der jeweiligen Situation getrieben.
Unterm Strich habe ich Führung nicht als Rückhalt erlebt, sondern als zusätzlichen Stressfaktor, der zur psychischen Belastung im Team beigetragen hat.
Die Arbeitsbedingungen wirkten auf mich wie ein Versuch, modern zu sein, ohne es wirklich durchzuziehen. Es gab eine Clean Desk Policy, was zunächst nach New Work klingt. Der Hintergrund war schlicht, dass es nicht genug Arbeitsplätze für alle Mitarbeitenden gab. Der einzige Meetingraum diente gleichzeitig als Pausenraum. Wer telefonieren musste, hatte die Wahl zwischen diesem Raum und dem offenen Büro, das laut und unruhig war. Höhenverstellbare Tische, drei Pflanzen und ein Obstkorb sollten wohl das Bild abrunden. Wasser gab es in der Verwaltung nur aus dem Wasserhahn, der Kaffee war von einer Qualität, die ich lieber nicht weiter kommentiere. Vieles davon wirkte weniger wie ein durchdachtes Arbeitsumfeld und mehr wie die Erfüllung einer Checkliste.
Kommunikation war im Grunde Einbahnstraße. Wer nachgefragt hat oder eine andere Meinung hatte, wurde schnell als schwierig wahrgenommen, nicht als jemand der mitdenkt. Das hat dazu geführt, dass die meisten lieber den Mund gehalten haben. Echtes Feedback gab es in beide Richtungen kaum.
Ich habe Situationen miterlebt, die ich in Bezug auf Gleichberechtigung als problematisch empfunden habe. Bei der Auswahl von Bildmaterial für einen Produkt Launch wurden bestimmte Models aufgrund ihrer Herkunft ausgeschlossen. Die Begründung dafür empfand ich als nicht nachvollziehbar und unangemessen für einen professionellen Kontext. Eine Reflexion darüber hat nicht stattgefunden.
Die Aufgaben waren inhaltlich interessant, das muss man sagen. In den ersten Jahren hatte ich das Gefühl, dass alle Bereiche aktiv mitgemacht haben, was die Arbeit deutlich lebendiger gemacht hat. Das hat sich verändert. Unklare Zuständigkeiten, die bereits erwähnten Rollenüberschneidungen und eine Strategie, die von einer externen Agentur entwickelt und der Abteilung aufgezwungen wurde, haben das Potenzial nach und nach ausgehöhlt.
Innovative Produkte und Verfahren. Global tätig.Förderung von Fotografie.
Mangelnde Kommunikation und Rückfrage.
Keinerlei Gehaltsstufen. Wenig Konzept für Auslandsstandorte.
Mehr Mitarbeiter- und Standortförderung.
Kundenfeedbacks seriös berücksichtigen.
Schöne Stores und ästhetischer Arbeitsplatz
Besser als hinter den Kulissen.
Ungünstiges Zeiten für Arbeitnehmer und kaum Flexibilität
Karrierechancen überschaubar. Kaum Fortbildungen oder Schulungen.
Sehr tiefes Einstiegsgehalt - Karrierechancen überschaubar. Kaum Fortbildungen oder Schulungen.
Gut und Innovativ bei der Produktion. Wenig innovativ bis kritisches Management bei Retouren und Fehlproduktionen.
Gut bis sehr gut. Nette Leute , oft überqualifiziert.
Sehr gut - Erfahrung wird geschätzt aber nicht vergütet
Spontane und unangekündigte Führungswechsel. Keine wirkliche Wertschätzung
Gute Ausstatung aber ausbaufähig.
Kommunikation zwischen Store und Zentral „so viel wie nötig , so wenig wie möglich“ . In kritischen Situationen eher letzteres.
Gute und divers Teams.
Wenig Innovation. Es gilt eher die Regel „nach Schema F“ fahren.
Es gibt Obst und Getränke (Wasser,Kaffee)umsonst
Den Umgang mit den Mitarbeitern im allgemeinen
Es gibt nur Druck
Nicht vorhanden
Für fie Produktion keine Mehr Gehaltfür alle und nicht nur für die Teamleiter und Urlaubs und Weihnachts geld wären schön
Unterstes Niveau und mann ist auch nicht bereit wss dagegen zu unternehmen. Deswegen gehen auch viele gute Mitarbeiter
Zu viel Verpackungen und zu viele Folien Müll
In manchen Abteilungen gut , teilweise auch Abteilungs übergreifend wird aber nicht gerne gesehen
Ganz okay
Mann wird vom Betriebsleiter schon mal als Zitronen betitel die es auszuquetschen gilt
Teilweise veraltete Ausstattung
Nur die Teamleiter wissen alles das reicht aus
Auch da gibt es Lieblinge in de Abteilungen
Immer das gleiche
Teilweise nette Kolleg*innen
HO Möglichkeit
Sommerfest
Führungskräfte
Organisation des Teams, Hierarchien ohne Sinn
Keine Fachexpertise in den Managementebenen
Schlechte Laune im Team und darüber hinaus
Fehlerkultur
Schlechte Kommunikation
Gendern wird nicht gestattet
Nehmt die Kritik der Mitarbeiter*innen Ernst. Kommuniziert und fragt die*den Mitarbeiter*in nach ihrer Zufriedenheit im Unternehmen. Seid Wertschätzend für die geleistete Arbeit.
Zum Zeitpunkt meines Weggangs war die Arbeitsatmosphäre stark belastet. Die Stimmung im Team sowie auf Führungsebene war angespannt, was sich negativ auf die tägliche Zusammenarbeit ausgewirkt hat. Es fehlte an klarer strategischer Ausrichtung. Häufige Änderungen bei Zielen und Prioritäten führten zu Verunsicherung und Frustration im Team. Das emotionale Klima war spürbar angespannt, was sich auch in der hohen emotionalen Belastung einzelner Mitarbeitender zeigte.
Schien top.
Grundsätzlich bestand die Möglichkeit, die Gleitzeitregelung flexibel zu nutzen, was prinzipiell positiv zu bewerten ist. Allerdings kam es gelegentlich zu Kommentaren über frühes Gehen oder längere Pausen, was die tatsächliche Flexibilität relativierte. Zudem kam es vor, dass Mitarbeitende auch an Urlaubstagen kontaktiert wurden, wenn die Führungskraft dies für notwendig hielt – was die Erholung einschränken konnte.
Habe leider nicht erlebt, dass irgendeine Art Karriere gefördert wurde. Weiterbildungen werden angeboten, allerdings nur wenn der Umsatz stimmt.
Unteres Niveau und das absolut so gewollt.
Es gibt eine Umweltbeauftragte, die ihren Job Ernst nimmt und bereits Veränderungen durchsetzen konnte.
Die allgemeine Unzufriedenheit und Demotivation im Team war spürbar. Innerhalb des Teams bildeten sich vereinzelt kleinere Gruppen, in denen man sich gegenseitig unterstützte. Ein übergreifender, positiver Zusammenhalt war jedoch nur eingeschränkt vorhanden, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war, soweit beobachtbar, respektvoll. Das Team war insgesamt eher jung zusammengesetzt, wodurch sich in diesem Bereich nur eingeschränkte Beobachtungen machen ließen.
Meine Erfahrungen mit dem Vorgesetztenverhalten waren leider überwiegend negativ. Es fehlte häufig an grundlegenden Kompetenzen in Kommunikation, fachlicher Einschätzung und Führung. Ein strukturierter, unterstützender Führungsstil war nur selten erkennbar. Um in diesem Umfeld zu bestehen, war ein hohes Maß an Belastbarkeit erforderlich – oder das Glück, einer kompetenten Führungskraft zugeordnet zu sein, die in der Lage war, Mitarbeitende gegenüber problematischen Strukturen innerhalb des Managements zu schützen.
Die Räumlichkeiten sind modern und ansprechend gestaltet, jedoch in der praktischen Nutzung teils unzureichend. Es mangelte an ausreichend verfügbaren Meetingräumen und das Raumklima war – insbesondere im Sommer und Winter – häufig unangenehm (zu heiß bzw. zu kalt). Eine Kantine oder voll ausgestattete Küche war nicht vorhanden; lediglich Mikrowellen und Kaffeemaschinen standen zur Verfügung, was die Pausengestaltung einschränkte.
Regelmäßige Jahresgespräche fanden nur bei entsprechender Umsatzentwicklung statt, was den Eindruck einer leistungsabhängigen Wertschätzung verstärkte. Konstruktives Feedback war in der Praxis schwer umzusetzen, da es an klaren Zielvorgaben – sowohl fachlich als auch persönlich – mangelte und die Führungskraft die individuelle fachliche Leistung oft nicht fundiert beurteilen konnte. Die teamübergreifende Kommunikation gestaltete sich häufig schwierig, da die Zusammenarbeit von einer angespannten Grundstimmung geprägt war. Auf Führungsebene verschlechterte sich die Kommunikation spürbar weiter; es entstand der Eindruck, dass hier kein ernsthafter Wille zur Veränderung vorhanden war.
Obwohl ein hoher Anteil weiblicher Führungskräfte vorhanden ist, war Gleichberechtigung nicht in allen Bereichen spürbar. Das Gendern war offiziell nicht erwünscht und es kam vereinzelt zu Kommentaren, die als diskriminierend oder grenzwertig empfunden wurden. Ein konsequentes Vorgehen gegen solche Äußerungen war leider nicht erkennbar.
Die Aufgaben selbst waren abwechslungsreich und inhaltlich durchaus interessant. Es gab Möglichkeiten, sich mit spannenden Themen auseinanderzusetzen und eigene Ideen einzubringen – sofern die Rahmenbedingungen dies zuließen.
- Täglich frisches Obst.
- Kostenlose Getränke.
- Sommerfest.
- pünktliche Gehaltszahlungen
- Aktienprogramm
Arroganz und Überheblichkeit der Unternehmensführung.
Ich kann verstehen das ein Unternehmen wirtschaftlich sein muss, doch Anstand und Moral kosten nicht viel, das würde schon in vielen Bereichen helfen. Das ist ein Unternehmen mit viel Potenzial, man muss das Rad nicht neu erfinden.
In der Verwaltung ist die Atmosphäre einigermaßen ok, man hat jederzeit die Gelegenheit für einen netten Austausch. In der Produktion ist es jedoch umso schlechter, aktive Gespräche werden sofort von den Teamleitern angegangen, das wird auch so von der Produktionsleitung verlangt. Ob das der Arbeitsatmosphäre zuträglich ist, wage ich zu bezweifeln.
Die Firma hat nach Außen ein gutes Image, was überwiegend am angebotenen Produkt liegen dürfte. Die Mitarbeiter sehen das allerdings etwas anders.
Die Personalabteilung ist in weiten Teilen sehr bemüht, vieles wird jedoch durch die Geschäftsführung vorgegeben oder auch einkassiert (z.B. die Möglichkeit für Mobile Office). Eine Zeit lang war das Arbeiten von Zuhause aus, kein Problem. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn man Kinder hat. Irgendwann wurde mir nahegelegt, ich sollte aus Kindesinteresse Urlaub nehmen. Eine Möglichkeit aus dem Home-Office zu arbeiten wurde nicht gewährt.
In letzter Zeit bekamen verstärkt die Teamleiter der Produktion eine Fortbildung (Thema: Mitarbeiterführung). Das Fatale ist, die Teamleiter sucht sich der Produktionsleiter aus. Hier sollte zuerst der Produktionsleiter, dringend eine Schulung zur Mitarbeiterführung machen, könnte helfen. Vielleicht würden man die Mitarbeiter der Produktion, dann länger im Unternehmen halten. Der Mutterkonzern bietet einige Maßnahmen an, für mich persönlich eher uninteressant, vor Ort gab es leider keine Angebote. Anfragen wurden gerne ignoriert.
Kommt drauf an wie gut man verhandelt hat, doch das ist wohl überall so. Was die Sozialleistungen betrifft gibt es definitiv verbesserungspotenzial (Thema Jobticket usw.).
Könnte mit Sicherheit besser sein.
Ein offener und ehrlicher Umgang wäre schön, Dieses wird jedoch durch die Geschäftsführung erschwert. Was wiederum dazu führt, das Teamwork und damit auch Kollegialität gar nicht wachsen kann. Zum Glück gibt es einige, wenige Kollegen, mit denen man sich austauschen kann.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt! Wertschätzung? Fehlanzeige!
Und hier kommen wir wohl zum schlechtesten Beispiel, wie Führung nicht sein sollte. Ich glaube man muss keine Führungskraft gewesen sein, um das zu beurteilen, was hier vor sich geht. Zwei Geschäftsführer, die sich gegenseitig nicht leiden können. Diese Abneigung wird auch gerne vor Firmenfremden kommuniziert (mehrmals live miterlebt). Dadurch entstehen notgedrungen zwei Lager, womit wir wieder beim Thema "Kollegenzusammenhalt" wären. Wie soll da ein respektvoller Umgang entstehen und was für ein Vorbild gibt man ab.
Die Ausstattung war ok!
Auch hier eine Gewichtung Richtung Verwaltung. In der Verwaltung kriegt man alles mit und man wird auch über entsprechende Kanäle ausreichend informiert. Die Mitarbeiter in der Produktion haben das Nachsehen, in der Produktionshalle hängt ein Display, worüber sich die Kollegen informieren können. Wird man jedoch dabei erwischt, kriegt man den Hinweis, dass man das in seiner Pause machen soll. Von den monatlichen Meetings sind Sie ausgeschlossen.
Wenn man hörig ist, gibt es auch Gleichberechtigung. Es kommt nicht selten vor, das gerade Frauen die Abteilung wechseln oder das Unternehmen. Es gibt hier und da Gleichberechtigung, insgesamt jedoch viel zu wenig.
Das einzig Positive, leider!
Den meist positiven Kundenkontakt.
Meiner Meinung nach steht in diesem Unternehmen der Profit oft im Vordergrund, während die Wertschätzung und faire Entlohnung der Mitarbeitenden aus meiner Sicht zu kurz kommt. Aus meiner Sicht würde ich jüngeren Personen, die am Anfang ihrer Karriere stehen, sowie Personen marginalisierter Gruppen, wie zB people of color, empfehlen sich gut zu überlegen, ob dieses Unternehmen das Richtige für sie ist.
Ich glaube persönlich es kann sich nichts ändern, solang nicht im Kern die Führung des Unternehmens im Bezug auf Respekt zu den Mitarbeiter*innen, positivem Feedback und auch finanziellen Mitteln überdacht wird. Die Hierarchie verläuft immer von oben nach unten.
Ich habe die Atmosphäre als oft herablassend und nicht wertschätzend empfunden. Man hat den Eindruck, dass es sich um das klassische Prinzip handelt, dass von oben nach unten getreten wird und alles auf dem Rücken der geringer angestellten Personen ausgetragen wird.
Leider gut, da die Produkte und Beratungsleistungen als gut wahrgenommen werden.
Man bekommt den Eindruck, dass es nur um die Einnahmen der Firma geht. Egal wie die Arbeitsumstände sind.
Jede Person ist gerne dazu angehalten selbst nachzuschauen, ob WhiteWall wirklich nachhaltig produziert etc.
Es gibt sehr sehr sporadisch welche. Ich würde leider persönlich nicht sagen, dass sie karrierefördernd waren oder man das Gefühl hat aufsteigen zu können.
Aus meiner Sicht kann kein Zusammenhalt entstehen, da die Firmenstruktur von oben herab so respektlos auftritt, dass wirkliche kollegiale Nähe nicht möglich ist.
Leider war das Verhalten wie schon oben erwähnt aus meiner Sicht eines der Schlimmsten, die ich je mitbekommen habe. Ich war geschockt, dass solche Strukturen heute noch existieren.
Egal ob Arbeitsequipment fehlt, IT Probleme auftreten - ich habe nie ein Zukommen auf Mitarbeiter*innen festgestellt während ich da war.
So wie ich es mitbekommen habe wurde selbst meine Führungsperson von der ihr übergestellten Person angeschrien und herablassend behandelt. Es herrscht anscheinend überall hoher Druck und Menschen lassen es aneinander aus.
Aus meiner Erfahrung die schlechtesten Leistungen, die ich je von einer Firma angeboten bekommen habe. Statt einem vergünstigtem Bahnticket wird ein Jobrad angeboten, selbst wenn die Person zu weit weg von der Arbeitsstelle lebt etc. Die gewünschten Verkaufsziele werden immer weiter erhöht, sodass sie zum Teil nicht mehr erreicht werden können.
Ich schließe mich den vorherigen Kommentaren an. Wenn ich mehr ins Detail gehe, wird mein Kommentar gelöscht.
Die Aufgaben an sich machen Menschen, die sich gerne mit Fotografie befassen, mehrheitlich Spaß.
Urlaubsgeld und weihnachtsgeld
Das die Mitarbeiter auch selbständig arbeiten und denken dürfen , das ist nämlich in der Produktion nicht erwünscht.
Unser ceo sollte vielleicht mal darüber nachdenken das nur zufriedene Mitarbeiter gute Mitarbeiter sind.
Die Mitarbeiter werden oft kleingehalten
DiexAussendarstellung ist gut , aber wie es innen drin abläuft da gibt es nur eins und zwar druck
Mehr work als Life-balance also nicht gut
Für die normalem Mitarbeiter nicht vorhanden .Nur was unbedingt sein muss also Ersteller und Brandschutzhelfer
Die Mitarbeiter werden unter Wert bezahlt esxwerden lieber Kündigungen von guten Mitarbeitern in Kauf genommen als das das Gehalt endlich mal richtig angepasst wird .Das ist echt Schade .
Könnte wesentlich besser sein. Es wird einfach zu viel Müll produziert
Zum größten Teil hervoragend jeder hilft jedem , aussnahmen gibt es überall
Da habe ich schon einiges gutes mitbekommen
Jeder kocht sein eigenes Süppchen und ist auf seinen Vorteil bedacht
Teilweise noch veraltete möbel und Geräte
Es reicht wenn die Teamleitung bescheid weiß
Männer werden bevorzugt behandelt keine Gleichberechtigung
Es ist schwierig was neues zu lernen wenn mann es denn will
Das Fotografie Umfeld und Thema.
Zwei Geschäftsführer die jeweils nur an sich selbst denken.
Spart an den richtigen stellen und nicht bei den Mitarbeiter:innen. An die Geschäftsleitung: Arbeitet zusammen und nicht gegeneinander, alternativ schlage ich die Rente vor.
Geprägt von Angst auf die Geschäftsleitung zu treffen, dabei ist einer schlimmer als der andere.
Nach Außen ist alles gut.
Work ja, Life nein. Beispiele: Kontakt bei Urlaub und Krankheit zwingend, Mehrarbeit zwingend, Home office nicht gerne gesehen, Auszeiten nicht möglich, Wochenendarbeit selbstverständlich.
Wird nur den Teamleitern angeboten.
Schön Obstkorb und Kaffee. Aber kein Urlaubs, Weihnachtsgeld oder Jobticket. 2024 wieder keine Gehaltsrunde auf Grund der Krise.
Nur Showmaßnahmen wie Mitarbeiter Gärten und Radtour. Keine echten Maßnahmen oder Ausgleich. Es wird nichts getan was Geld kostet.
Bei einigen gut, andere sind auf sich selber bedacht und melden alles an deinen Vorgesetzten.
ältere Kolleg:innen werden nicht mehr gefördert oder befördert.
1950, Führung aus der Vergangenheit. Kritik erfolgt immer vor anderen und ist zunehmend persönlich. Es wir über weitere Personen und den Geschäftsführer gehetzt.
Miese Bedingungen in den abgenutzten Büros. Es fehlen Räume und Tische für alle. IT ist alt und wird erst ausgetauscht wenn es wirklich notwendig ist. Klimaanlage im 70er Jahre Gebäude nein, Heizen nur das nötigste. Sozialräume zu klein.
Die wenige Kommunikation ist nicht ehrlich und immer nur für einzelne Gruppen.
80-90% der Führungskräfte sind deutsche Männer.
nur wenn sie kurzfristig ein bessere
man bekommt den Eindruck, dass ein positives Arbeitsklima gar nicht gewünscht ist
ständig wird mit der schlechten Lage des Unternehmens eine Gehaltserhöhung vom Tisch gefegt, hier geht es eher bergab
So verdient kununu Geld.