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63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 41%
Score-Details

63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kollegiale Atmosphäre und interessante Aufgaben

4,2
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Qualität der Produkte, Teamspirit

Verbesserungsvorschläge

Meetingszeiten reduzieren, um


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamRecruiting und Employer Branding

Liebe Kollegin oder lieber Kollege,

vielen Dank für Deine tolle Bewertung und dass Du Dir die Zeit für ein Feedback genommen hast!
Es freut uns sehr, dass Du insbesondere unseren Teamspirit, die interessanten Aufgaben und die Qualität unserer Produkte hervorhebst. Es ist toll zu hören, dass Du diese Aspekte so positiv erlebst!

Vielen Dank auch für deinen Hinweis zu den Meetingzeiten. Wir nehmen solche Hinweise immer gerne auf und prüfen, ob sich daraus Muster ergeben, aus denen wir konkrete Änderungen ableiten können. Teile uns auch gerne auf persönlichem Weg mit, was Dir insbesondere gefällt, damit wir noch genauer wissen, welche Faktoren unsere Mitarbeitenden zufrieden machen.

Wir wünschen Dir weiterhin alles Gute und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Viel Potenzial, schlechte Führung. 

1,3
Nicht empfohlen
Hat bis 2026 bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Aufgaben bieten inhaltlich spannende Ansätze und es kommen viele unterschiedliche Kompetenzen zusammen. Ich habe über die Jahre sehr gerne mit vielen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und wir konnten gemeinsam fruchtbare Projekte anstoßen und umsetzen. Ich Ich habe dabei viel gelernt und besonders in den ersten Jahren wirklich gute Erfahrungen gemacht.
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Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer bis hier hin gelesen hat, wird merken dass ich viele Punkte auflisten könnte. Die wesentlichen sind für mich: eine Führungskultur die auf allen Ebenen von Kontrolle und Druck geprägt war statt von Vertrauen und Unterstützung. Inkonsistente und intransparente Entscheidungen bei Gehalt, Weiterbildung und Projekten. Keine echte Feedbackkultur und keine verlässliche Entwicklungsperspektive. Der Umgang mit kritischen Stimmen, die als Problem wahrgenommen wurden statt als Beitrag. Vertrauliche Gespräche die nicht vertraulich blieben. Die große Lücke zwischen dem was nach außen kommuniziert wird und dem was intern tatsächlich gelebt wird. Und das Gefühl, dass persönliche Nähe zu Entscheidungsträgern am Ende mehr zählte als fachliche Kompetenz.

Verbesserungsvorschläge

Der größte Hebel wäre die Führungskultur. Die Probleme, die ich erlebt habe, lagen nicht bei einzelnen Personen, sondern zogen sich vom Teamlead über die Marketingleitung bis zur Geschäftsführung. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden, Feedback das auf Augenhöhe stattfindet statt auf der persönlichen Ebene landet. Das allein würde vieles verändern.

Unternehmen funktionieren besser, wenn Führungskräfte gemeinsam mit ihren Teams arbeiten statt über sie hinweg. Motivation entsteht durch Beteiligung und Wertschätzung, nicht durch Druck und Unsicherheit. Das ist keine neue Erkenntnis, wurde hier aber aus meiner Sicht konsequent ignoriert.

Mehr Verlässlichkeit bei Gehalt, Weiterbildung und Projektpriorisierung wäre ebenfalls wichtig. Klare Zuständigkeiten und echte bereichsübergreifende Zusammenarbeit könnten die Silostrukturen aufbrechen, die sich gebildet haben.

Nicht zuletzt sollte das Unternehmen seine nach außen kommunizierten Werte, insbesondere in Bezug auf moderne Arbeitsweisen und Nachhaltigkeit, konsequenter im Arbeitsalltag verankern.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als belastend erlebt. Druck, Kontrolle und eine unterschwellige Unsicherheit waren allgegenwärtig, und das wurde über die Zeit nicht besser. Es war wirklich keine Seltenheit, Kolleginnen oder Kollegen weinend anzutreffen. Viele kamen nicht motiviert zur Arbeit, sondern mit dem Gedanken, heute bloß keinen Konflikt auszulösen.

Image

Nach außen gibt sich das Unternehmen modern und progressiv. Intern habe ich die Strukturen als traditionell und stark hierarchisch erlebt. Der Unterschied zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem was man täglich erlebt, war nicht zu übersehen.

Work-Life-Balance

Auf dem Papier ein normaler 8 bis 17 Uhr Job. In der Praxis wurden Überstunden stillschweigend erwartet, ohne dass es eine echte Möglichkeit gab, sie auszugleichen. Zu einem Zeitpunkt war die Übersicht über eingetragene Überstunden im System nicht mehr einsehbar. Die offizielle Antwort von HR: man könne sie sich ja aus den einzelnen Monaten selbst zusammenrechnen. Wer an seine Grenzen kam, hatte schlicht Pech.

Karriere/Weiterbildung

Strukturierte Weiterbildung oder klare Entwicklungspfade habe ich kaum wahrgenommen. Über den Mutterkonzern gab es Angebote, die waren für meine konkrete Rolle aber nur bedingt relevant.

Für individuelle Weiterbildung musste man intern erst einen Genehmigungsprozess durchlaufen. Was mich mehr beschäftigt hat: Maßnahmen, die bereits abgestimmt und geplant waren, wurden kurzfristig gestrichen oder hingen so lange in der Warteschleife, dass sie letztlich nicht stattfanden. Das macht eine verlässliche Planung der eigenen Entwicklung schlicht unmöglich.

Weiterentwicklung fühlte sich weniger wie ein echtes Angebot an, sondern wie etwas das theoretisch existiert, sobald gerade keine anderen Prioritäten dazwischenkommen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war aus meiner Sicht durchschnittlich, mit wenig Perspektive nach oben. Über zwei Jahre habe ich keine Gehaltsanpassung erhalten, obwohl ich das Thema mehrfach aktiv angesprochen habe. Die Gespräche dazu wurden immer wieder vertagt und blieben ohne Ergebnis.

Weihnachts- oder Urlaubsgeld gab es nicht. Bei den sonstigen Benefits hatte ich das Gefühl, dass diese weniger aus einer eigenen Initiative des Unternehmens kamen, sondern vom Mutterkonzern bereitgestellt wurden.
Unterm Strich kein Paket, das über einen Grundstandard hinausgeht oder langfristig motivierend wirkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein konsistentes Umwelt- oder Sozialkonzept war für mich nicht erkennbar. Nachhaltigkeit wurde kommuniziert, aber die Prioritäten wirkten selektiv. Ein Beispiel: E-Ladesäulen für neue Firmenwagen wurden zügig installiert, während sichere Fahrradstellplätze über einen langen Zeitraum fehlten. Für ein Unternehmen das gleichzeitig Jobbike anbot, empfand ich das als widersprüchlich.

Wenn man weiß, wie viel Aluminium, Chemie und Plastik in einem Fotofinish-Unternehmen verbraucht wird, wirkt ein FSC-Zertifikat eher wie ein Signal nach außen als wie ein ganzheitlicher Ansatz. Das ist meine persönliche Einschätzung, aber sie hat sich durch konkrete Erlebnisse gefestigt.

Als ich eine Anfrage für ein Sponsoring eines lokalen Sportvereins einbringen wollte, wurde das von der Geschäftsführung abgelehnt, ohne sich das Anliegen überhaupt anzuhören. Auch das sagt etwas darüber aus, wie soziales Engagement intern bewertet wird, und wie wenig Raum für Ideen von Mitarbeitenden tatsächlich vorhanden war.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einzelner Teams funktionierte der Zusammenhalt oft gut. Abteilungsübergreifend war davon wenig zu spüren. Es haben sich klare Silos gebildet. Dazu kam, dass Aufgaben von Personen übernommen wurden, die dafür weder eingestellt noch zuständig waren, aber eine höhere Position hatten. Man hatte mitunter das Gefühl, dass persönliche Nähe zu bestimmten Entscheidungsträgern mehr zählte als fachliche Zuständigkeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sind mir keine besonderen Auffälligkeiten aufgefallen, weder positiv noch negativ

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil war auf allen Ebenen, vom Teamlead über die Marketingleitung bis zur Geschäftsführung, stark hierarchisch, kontrollierend und von Micromanagement geprägt. Führung wurde weniger als Unterstützung verstanden, sondern als Machtausübung. Fachliche Kompetenz wurde eingefordert, aber nicht auf Augenhöhe anerkannt.

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir, dass einer der Geschäftsführer Arbeitsergebnisse oder Entscheidungen von Mitarbeitenden öffentlich kommentierte oder relativierte, statt das Gespräch direkt zu suchen. Das wirkte respektlos und erzeugte ein Klima, in dem Fehler oder Unsicherheiten möglichst verborgen wurden.

Dazu kam, dass Führungskräfte in schwierigen Situationen eher ihre Autorität betonten als Verantwortung zu übernehmen. Kritik landete schnell auf der persönlichen Ebene, strukturelle Ursachen wurden selten angeschaut. Entscheidungen wirkten dabei oft inkonsistent und von der jeweiligen Situation getrieben.

Unterm Strich habe ich Führung nicht als Rückhalt erlebt, sondern als zusätzlichen Stressfaktor, der zur psychischen Belastung im Team beigetragen hat.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen wirkten auf mich wie ein Versuch, modern zu sein, ohne es wirklich durchzuziehen. Es gab eine Clean Desk Policy, was zunächst nach New Work klingt. Der Hintergrund war schlicht, dass es nicht genug Arbeitsplätze für alle Mitarbeitenden gab. Der einzige Meetingraum diente gleichzeitig als Pausenraum. Wer telefonieren musste, hatte die Wahl zwischen diesem Raum und dem offenen Büro, das laut und unruhig war. Höhenverstellbare Tische, drei Pflanzen und ein Obstkorb sollten wohl das Bild abrunden. Wasser gab es in der Verwaltung nur aus dem Wasserhahn, der Kaffee war von einer Qualität, die ich lieber nicht weiter kommentiere. Vieles davon wirkte weniger wie ein durchdachtes Arbeitsumfeld und mehr wie die Erfüllung einer Checkliste.

Kommunikation

Kommunikation war im Grunde Einbahnstraße. Wer nachgefragt hat oder eine andere Meinung hatte, wurde schnell als schwierig wahrgenommen, nicht als jemand der mitdenkt. Das hat dazu geführt, dass die meisten lieber den Mund gehalten haben. Echtes Feedback gab es in beide Richtungen kaum.

Gleichberechtigung

Ich habe Situationen miterlebt, die ich in Bezug auf Gleichberechtigung als problematisch empfunden habe. Bei der Auswahl von Bildmaterial für einen Produkt Launch wurden bestimmte Models aufgrund ihrer Herkunft ausgeschlossen. Die Begründung dafür empfand ich als nicht nachvollziehbar und unangemessen für einen professionellen Kontext. Eine Reflexion darüber hat nicht stattgefunden.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren inhaltlich interessant, das muss man sagen. In den ersten Jahren hatte ich das Gefühl, dass alle Bereiche aktiv mitgemacht haben, was die Arbeit deutlich lebendiger gemacht hat. Das hat sich verändert. Unklare Zuständigkeiten, die bereits erwähnten Rollenüberschneidungen und eine Strategie, die von einer externen Agentur entwickelt und der Abteilung aufgezwungen wurde, haben das Potenzial nach und nach ausgehöhlt.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamRecruiting und Employer Branding

Lieber ehemaliger Kollege oder liebe ehemalige Kollegin,

vielen Dank für Deine ausführliche Bewertung. Wir schätzen Deine differenzierte Sichtweise und dass Du die fachliche Vielfalt und die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen so positiv beurteilst. Es freut uns, dass Du erwähnst, dass Du in der Zeit bei uns lernen und Dich weiterentwickeln konntest.

Dennoch bedauern wir natürlich ebenso, dass du so viele Aspekte als negativ erlebt hast. Insbesondere die Themen Führungskultur, Arbeitsatmosphäre und Unternehmenskultur wiegen hier schwer und wir danken Dir für die ausführliche Schilderung. Wir stimmen Dir zu, dass wir hier zumindest in manchen Bereichen noch nicht an dem Punkt sind, den wir uns wünschen würden. Wir arbeiten gleichzeitig schon seit einiger Zeit aktiv in verschiedenen Projekten (z.B. „WE in CEWE“ gemeinsam mit den anderen Unternehmen der CEWE-Gruppe) an diesen Themen. Auch in der nächsten Zeit werden wir diese Projekte fortsetzen. Zudem gab es verschiedene Veränderungen im Unternehmen, die hierauf Einfluss haben. Eine partizipative und positive Führungs- und Unternehmenskultur ist uns sehr wichtig und wir haben ein besonderes Augenmerk auf diese Themen.

Gleichzeitig ist es jedoch auch so, dass andere Mitarbeitende einzelne Aspekte unseres Arbeitsalltags durchaus individuell anders erleben. Daher entspricht die geschilderte Darstellung aus unserer Sicht nicht dem Gesamtbild unseres Unternehmens.

Hinsichtlich der Arbeitsbedingungen möchten wir in aller Kürze einige Punkte ergänzen, da sich die Rahmenbedingungen aus unserer Sicht differenzierter darstellen:
- Wir haben eine Zeit- und Überstundenerfassung
- Es stehen unseren Mitarbeitenden Wasserspender und Kaffee aus professionellen Vollautomaten zur Verfügung
- Es gibt mehrere Besprechungs- und Rückzugsmöglichkeiten
- Eine Kollegin agiert als Nachhaltigkeitsbeauftragte und beschäftigt sich fortlaufend damit, wie WhiteWall sich hier optimieren kann

Wir möchten dir danken, dass Du Dir die Zeit genommen hast, so viele Punkte ausführlich zu beleuchten. Dein Feedback fließt in die laufende Überprüfung unserer Arbeitsbedingungen ein, um uns kontinuierlich zu verbessern.

Vertanes Potenzial

2,4
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovative Produkte und Verfahren. Global tätig.Förderung von Fotografie.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Kommunikation und Rückfrage.
Keinerlei Gehaltsstufen. Wenig Konzept für Auslandsstandorte.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Mitarbeiter- und Standortförderung.
Kundenfeedbacks seriös berücksichtigen.

Arbeitsatmosphäre

Schöne Stores und ästhetischer Arbeitsplatz

Image

Besser als hinter den Kulissen.

Work-Life-Balance

Ungünstiges Zeiten für Arbeitnehmer und kaum Flexibilität

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen überschaubar. Kaum Fortbildungen oder Schulungen.

Gehalt/Benefits

Sehr tiefes Einstiegsgehalt - Karrierechancen überschaubar. Kaum Fortbildungen oder Schulungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut und Innovativ bei der Produktion. Wenig innovativ bis kritisches Management bei Retouren und Fehlproduktionen.

Kollegenzusammenhalt

Gut bis sehr gut. Nette Leute , oft überqualifiziert.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut - Erfahrung wird geschätzt aber nicht vergütet

Vorgesetztenverhalten

Spontane und unangekündigte Führungswechsel. Keine wirkliche Wertschätzung

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstatung aber ausbaufähig.

Kommunikation

Kommunikation zwischen Store und Zentral „so viel wie nötig , so wenig wie möglich“ . In kritischen Situationen eher letzteres.

Gleichberechtigung

Gute und divers Teams.

Interessante Aufgaben

Wenig Innovation. Es gilt eher die Regel „nach Schema F“ fahren.

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Es könnte vieles verbessert werden

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Obst und Getränke (Wasser,Kaffee)umsonst

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Umgang mit den Mitarbeitern im allgemeinen

Arbeitsatmosphäre

Es gibt nur Druck

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Für fie Produktion keine Mehr Gehaltfür alle und nicht nur für die Teamleiter und Urlaubs und Weihnachts geld wären schön

Gehalt/Benefits

Unterstes Niveau und mann ist auch nicht bereit wss dagegen zu unternehmen. Deswegen gehen auch viele gute Mitarbeiter

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zu viel Verpackungen und zu viele Folien Müll

Kollegenzusammenhalt

In manchen Abteilungen gut , teilweise auch Abteilungs übergreifend wird aber nicht gerne gesehen

Umgang mit älteren Kollegen

Ganz okay

Vorgesetztenverhalten

Mann wird vom Betriebsleiter schon mal als Zitronen betitel die es auszuquetschen gilt

Arbeitsbedingungen

Teilweise veraltete Ausstattung

Kommunikation

Nur die Teamleiter wissen alles das reicht aus

Gleichberechtigung

Auch da gibt es Lieblinge in de Abteilungen

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche


Image

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamRecruiting & Employer Branding

Hallo und danke für Dein offenes Feedback – vor allem aus der Produktion in Frechen.

Ich lese mehrere Punkte: wahrgenommener Druck, Kommunikation, Weiterbildungswege, Gehalt/Benefits, veraltete Ausstattung sowie einzelne respektlose Formulierungen.

Solche Hinweise nehmen wir selbstverständlich ernst. Einzelberichte zeigen Perspektiven – und unsere Aufgabe ist es systematisch zu prüfen, ob es Muster gibt.

Zur Einordnung:
In der Produktion arbeiten wir seit einigen Monaten an genau diesen Themen – u. a. an Führungsarbeit & Kommunikation, faire Bezahlung, internen Informations-Routinen sowie Verbesserungen im Bereich Material- und Verpackungsverbrauch.

Respektlose Formulierungen widersprechen unserem Anspruch an ein kollegiales Miteinander. Entsprechende Hinweise prüfen wir vertraulich und adressieren sie entsprechend. Hilf uns gern, dem Ganzen konkret nachzugehen: Schick uns bitte hr@whitewall.com Zeitraum, Bereich/Schicht und – falls möglich – Beispiele. Wir melden uns innerhalb von 48 Std. zurück.

Dein Feedback fließt in unsere laufende Überprüfung der Produktionsprozesse ein.
Vielen Danke auch für die positiven Punkte deines Kommentars. Unser Anspruch ist, dass das Gesamtbild stimmt – daran arbeiten wir.

Dein HR-Team

Als Arbeitgeber leider nicht weiterzuempfehlen

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teilweise nette Kolleg*innen
HO Möglichkeit
Sommerfest

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte
Organisation des Teams, Hierarchien ohne Sinn
Keine Fachexpertise in den Managementebenen
Schlechte Laune im Team und darüber hinaus
Fehlerkultur
Schlechte Kommunikation
Gendern wird nicht gestattet

Verbesserungsvorschläge

Nehmt die Kritik der Mitarbeiter*innen Ernst. Kommuniziert und fragt die*den Mitarbeiter*in nach ihrer Zufriedenheit im Unternehmen. Seid Wertschätzend für die geleistete Arbeit.

Arbeitsatmosphäre

Zum Zeitpunkt meines Weggangs war die Arbeitsatmosphäre stark belastet. Die Stimmung im Team sowie auf Führungsebene war angespannt, was sich negativ auf die tägliche Zusammenarbeit ausgewirkt hat. Es fehlte an klarer strategischer Ausrichtung. Häufige Änderungen bei Zielen und Prioritäten führten zu Verunsicherung und Frustration im Team. Das emotionale Klima war spürbar angespannt, was sich auch in der hohen emotionalen Belastung einzelner Mitarbeitender zeigte.

Image

Schien top.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich bestand die Möglichkeit, die Gleitzeitregelung flexibel zu nutzen, was prinzipiell positiv zu bewerten ist. Allerdings kam es gelegentlich zu Kommentaren über frühes Gehen oder längere Pausen, was die tatsächliche Flexibilität relativierte. Zudem kam es vor, dass Mitarbeitende auch an Urlaubstagen kontaktiert wurden, wenn die Führungskraft dies für notwendig hielt – was die Erholung einschränken konnte.

Karriere/Weiterbildung

Habe leider nicht erlebt, dass irgendeine Art Karriere gefördert wurde. Weiterbildungen werden angeboten, allerdings nur wenn der Umsatz stimmt.

Gehalt/Benefits

Unteres Niveau und das absolut so gewollt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt eine Umweltbeauftragte, die ihren Job Ernst nimmt und bereits Veränderungen durchsetzen konnte.

Kollegenzusammenhalt

Die allgemeine Unzufriedenheit und Demotivation im Team war spürbar. Innerhalb des Teams bildeten sich vereinzelt kleinere Gruppen, in denen man sich gegenseitig unterstützte. Ein übergreifender, positiver Zusammenhalt war jedoch nur eingeschränkt vorhanden, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war, soweit beobachtbar, respektvoll. Das Team war insgesamt eher jung zusammengesetzt, wodurch sich in diesem Bereich nur eingeschränkte Beobachtungen machen ließen.

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrungen mit dem Vorgesetztenverhalten waren leider überwiegend negativ. Es fehlte häufig an grundlegenden Kompetenzen in Kommunikation, fachlicher Einschätzung und Führung. Ein strukturierter, unterstützender Führungsstil war nur selten erkennbar. Um in diesem Umfeld zu bestehen, war ein hohes Maß an Belastbarkeit erforderlich – oder das Glück, einer kompetenten Führungskraft zugeordnet zu sein, die in der Lage war, Mitarbeitende gegenüber problematischen Strukturen innerhalb des Managements zu schützen.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten sind modern und ansprechend gestaltet, jedoch in der praktischen Nutzung teils unzureichend. Es mangelte an ausreichend verfügbaren Meetingräumen und das Raumklima war – insbesondere im Sommer und Winter – häufig unangenehm (zu heiß bzw. zu kalt). Eine Kantine oder voll ausgestattete Küche war nicht vorhanden; lediglich Mikrowellen und Kaffeemaschinen standen zur Verfügung, was die Pausengestaltung einschränkte.

Kommunikation

Regelmäßige Jahresgespräche fanden nur bei entsprechender Umsatzentwicklung statt, was den Eindruck einer leistungsabhängigen Wertschätzung verstärkte. Konstruktives Feedback war in der Praxis schwer umzusetzen, da es an klaren Zielvorgaben – sowohl fachlich als auch persönlich – mangelte und die Führungskraft die individuelle fachliche Leistung oft nicht fundiert beurteilen konnte. Die teamübergreifende Kommunikation gestaltete sich häufig schwierig, da die Zusammenarbeit von einer angespannten Grundstimmung geprägt war. Auf Führungsebene verschlechterte sich die Kommunikation spürbar weiter; es entstand der Eindruck, dass hier kein ernsthafter Wille zur Veränderung vorhanden war.

Gleichberechtigung

Obwohl ein hoher Anteil weiblicher Führungskräfte vorhanden ist, war Gleichberechtigung nicht in allen Bereichen spürbar. Das Gendern war offiziell nicht erwünscht und es kam vereinzelt zu Kommentaren, die als diskriminierend oder grenzwertig empfunden wurden. Ein konsequentes Vorgehen gegen solche Äußerungen war leider nicht erkennbar.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst waren abwechslungsreich und inhaltlich durchaus interessant. Es gab Möglichkeiten, sich mit spannenden Themen auseinanderzusetzen und eigene Ideen einzubringen – sofern die Rahmenbedingungen dies zuließen.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-TeamRecruiting & Employer Branding

Hallo und danke für Dein ausführliches Feedback aus der Verwaltung.

Du beschreibst vor allem Punkte rund um Zusammenarbeit, Führung und Rahmenbedingungen. Positiv nennst Du u. a. Kolleg:innenschaft, Homeoffice und unser Umwelt-Engagement – danke dafür.

Deine Eindrücke sind wichtig, wir schauen immer, ob sich daraus Muster ergeben.
Drei Einordnungen für dich:

Führung & Feedback:
Respektvolle Führung und fundiertes Feedback sind unser grundlegender Anspruch. Wir besprechen selbstverständlich keine Einzelfälle öffentlich, prüfen Hinweise aber vertraulich und zeitnah.

Arbeiten & Erholen:
Flexible Zeiten sollen echte Flexibilität sein. Kontakt im Urlaub darf nur aus wirklichen Notfällen entstehen – falls Du anderes erlebt hast, gib uns bitte Zeitraum/Team durch.

Wording & Gleichberechtigung:
Diskriminierende oder abwertende Bemerkungen haben bei uns keinen Platz. Wir schärfen und trainieren unsere Leitlinien zu wertschätzender, inklusiver Sprache und machen sie transparent.

Wenn Du uns helfen magst, bestimmten Themen gezielt nachzugehen: Schreib uns vertraulich an hr@whitewall.com mit Zeitraum/Team/Beispielen – wir melden uns innerhalb von 48 Stunden zurück.

Danke für deine Rückmeldung
Das HR-Team

"Kluge Menschen haben in dummen Organisationen keine Chance. Es sei denn, man fordere den Heldentod".

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Täglich frisches Obst.
- Kostenlose Getränke.
- Sommerfest.
- pünktliche Gehaltszahlungen
- Aktienprogramm

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arroganz und Überheblichkeit der Unternehmensführung.

Verbesserungsvorschläge

Ich kann verstehen das ein Unternehmen wirtschaftlich sein muss, doch Anstand und Moral kosten nicht viel, das würde schon in vielen Bereichen helfen. Das ist ein Unternehmen mit viel Potenzial, man muss das Rad nicht neu erfinden.

Arbeitsatmosphäre

In der Verwaltung ist die Atmosphäre einigermaßen ok, man hat jederzeit die Gelegenheit für einen netten Austausch. In der Produktion ist es jedoch umso schlechter, aktive Gespräche werden sofort von den Teamleitern angegangen, das wird auch so von der Produktionsleitung verlangt. Ob das der Arbeitsatmosphäre zuträglich ist, wage ich zu bezweifeln.

Image

Die Firma hat nach Außen ein gutes Image, was überwiegend am angebotenen Produkt liegen dürfte. Die Mitarbeiter sehen das allerdings etwas anders.

Work-Life-Balance

Die Personalabteilung ist in weiten Teilen sehr bemüht, vieles wird jedoch durch die Geschäftsführung vorgegeben oder auch einkassiert (z.B. die Möglichkeit für Mobile Office). Eine Zeit lang war das Arbeiten von Zuhause aus, kein Problem. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn man Kinder hat. Irgendwann wurde mir nahegelegt, ich sollte aus Kindesinteresse Urlaub nehmen. Eine Möglichkeit aus dem Home-Office zu arbeiten wurde nicht gewährt.

Karriere/Weiterbildung

In letzter Zeit bekamen verstärkt die Teamleiter der Produktion eine Fortbildung (Thema: Mitarbeiterführung). Das Fatale ist, die Teamleiter sucht sich der Produktionsleiter aus. Hier sollte zuerst der Produktionsleiter, dringend eine Schulung zur Mitarbeiterführung machen, könnte helfen. Vielleicht würden man die Mitarbeiter der Produktion, dann länger im Unternehmen halten. Der Mutterkonzern bietet einige Maßnahmen an, für mich persönlich eher uninteressant, vor Ort gab es leider keine Angebote. Anfragen wurden gerne ignoriert.

Gehalt/Benefits

Kommt drauf an wie gut man verhandelt hat, doch das ist wohl überall so. Was die Sozialleistungen betrifft gibt es definitiv verbesserungspotenzial (Thema Jobticket usw.).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte mit Sicherheit besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Ein offener und ehrlicher Umgang wäre schön, Dieses wird jedoch durch die Geschäftsführung erschwert. Was wiederum dazu führt, das Teamwork und damit auch Kollegialität gar nicht wachsen kann. Zum Glück gibt es einige, wenige Kollegen, mit denen man sich austauschen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter werden eingestellt! Wertschätzung? Fehlanzeige!

Vorgesetztenverhalten

Und hier kommen wir wohl zum schlechtesten Beispiel, wie Führung nicht sein sollte. Ich glaube man muss keine Führungskraft gewesen sein, um das zu beurteilen, was hier vor sich geht. Zwei Geschäftsführer, die sich gegenseitig nicht leiden können. Diese Abneigung wird auch gerne vor Firmenfremden kommuniziert (mehrmals live miterlebt). Dadurch entstehen notgedrungen zwei Lager, womit wir wieder beim Thema "Kollegenzusammenhalt" wären. Wie soll da ein respektvoller Umgang entstehen und was für ein Vorbild gibt man ab.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung war ok!

Kommunikation

Auch hier eine Gewichtung Richtung Verwaltung. In der Verwaltung kriegt man alles mit und man wird auch über entsprechende Kanäle ausreichend informiert. Die Mitarbeiter in der Produktion haben das Nachsehen, in der Produktionshalle hängt ein Display, worüber sich die Kollegen informieren können. Wird man jedoch dabei erwischt, kriegt man den Hinweis, dass man das in seiner Pause machen soll. Von den monatlichen Meetings sind Sie ausgeschlossen.

Gleichberechtigung

Wenn man hörig ist, gibt es auch Gleichberechtigung. Es kommt nicht selten vor, das gerade Frauen die Abteilung wechseln oder das Unternehmen. Es gibt hier und da Gleichberechtigung, insgesamt jedoch viel zu wenig.

Interessante Aufgaben

Das einzig Positive, leider!

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

wir danken Dir recht herzlich für Dein ausführliches Feedback.

Es freut uns sehr, dass du unsere Benefits, wie frisches Obst, kostenlose Getränke, pünktliche Gehaltszahlungen, das Sommerfest und das Aktienprogramm als positiv wahrgenommen hast.

Diese Angebote sind, neben dem offenen Ohr von uns als HR-Abteilung, ein kleiner Teil der Bemühungen von WhiteWall, unseren Mitarbeitenden ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.

Die Kritik an der Unternehmensführung und der Arbeitsatmosphäre nehmen wir sehr ernst. Uns ist bewusst, dass die derzeitige Führungskultur nicht durchgehend den Erwartungen entspricht, die unsere Mitarbeitenden an uns haben. Hier sind wir bereits tätig geworden und arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Erarbeitung einheitlich hoher Führungsqualität. Es ist unser Ziel, ein Umfeld zu schaffen, in dem respektvolle Zusammenarbeit gefördert wird und das ganze WW-Team, inklusive Führungskräfte, an einem Strang zieht.

Hinsichtlich der Arbeitsatmosphäre und Kommunikation in der Produktion hast Du einen wichtigen Aspekt angesprochen. Wir erkennen, dass es Unterschiede zwischen Verwaltung und Produktion gibt, und arbeiten daran, die Transparenz und den Informationsfluss in der gesamten Organisation zu verbessern. Hierzu wird es 2025 eine entscheidende Neuerung in Bezug auf Kommunikationskanäle geben. So wird sicherstellt, dass auch unsere Mitarbeitenden in der Produktion als Mittelpunkt von WhiteWall zuverlässig Zugang zu allen Informationen erhalten können.

Bezüglich des mobilen Arbeitens ist die generelle Haltung unsererseits bereits flexibel und offen – grundsätzlich ist der Arbeitsort aber natürlich immer ein Thema, das von abteilungsinternen Absprachen abhängig ist.

Wir hätten uns sehr gefreut, wenn dieser konstruktive Austausch mit uns als HR-Team bereits während Deiner Zeit in unserem Hause stattgefunden hätte. So hätten sich uns detailliertere Einblicke für Verbesserungen und somit andere Interventionsmöglichkeiten geboten.

Wir wünschen dir auf Deinem weiteren Werdegang alles Gute.

Viele Grüße
Das HR Team

Erschreckendes Beispiel

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den meist positiven Kundenkontakt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach steht in diesem Unternehmen der Profit oft im Vordergrund, während die Wertschätzung und faire Entlohnung der Mitarbeitenden aus meiner Sicht zu kurz kommt. Aus meiner Sicht würde ich jüngeren Personen, die am Anfang ihrer Karriere stehen, sowie Personen marginalisierter Gruppen, wie zB people of color, empfehlen sich gut zu überlegen, ob dieses Unternehmen das Richtige für sie ist.

Verbesserungsvorschläge

Ich glaube persönlich es kann sich nichts ändern, solang nicht im Kern die Führung des Unternehmens im Bezug auf Respekt zu den Mitarbeiter*innen, positivem Feedback und auch finanziellen Mitteln überdacht wird. Die Hierarchie verläuft immer von oben nach unten.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Atmosphäre als oft herablassend und nicht wertschätzend empfunden. Man hat den Eindruck, dass es sich um das klassische Prinzip handelt, dass von oben nach unten getreten wird und alles auf dem Rücken der geringer angestellten Personen ausgetragen wird.

Image

Leider gut, da die Produkte und Beratungsleistungen als gut wahrgenommen werden.

Work-Life-Balance

Man bekommt den Eindruck, dass es nur um die Einnahmen der Firma geht. Egal wie die Arbeitsumstände sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Jede Person ist gerne dazu angehalten selbst nachzuschauen, ob WhiteWall wirklich nachhaltig produziert etc.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt sehr sehr sporadisch welche. Ich würde leider persönlich nicht sagen, dass sie karrierefördernd waren oder man das Gefühl hat aufsteigen zu können.

Kollegenzusammenhalt

Aus meiner Sicht kann kein Zusammenhalt entstehen, da die Firmenstruktur von oben herab so respektlos auftritt, dass wirkliche kollegiale Nähe nicht möglich ist.

Vorgesetztenverhalten

Leider war das Verhalten wie schon oben erwähnt aus meiner Sicht eines der Schlimmsten, die ich je mitbekommen habe. Ich war geschockt, dass solche Strukturen heute noch existieren.

Arbeitsbedingungen

Egal ob Arbeitsequipment fehlt, IT Probleme auftreten - ich habe nie ein Zukommen auf Mitarbeiter*innen festgestellt während ich da war.

Kommunikation

So wie ich es mitbekommen habe wurde selbst meine Führungsperson von der ihr übergestellten Person angeschrien und herablassend behandelt. Es herrscht anscheinend überall hoher Druck und Menschen lassen es aneinander aus.

Gehalt/Benefits

Aus meiner Erfahrung die schlechtesten Leistungen, die ich je von einer Firma angeboten bekommen habe. Statt einem vergünstigtem Bahnticket wird ein Jobrad angeboten, selbst wenn die Person zu weit weg von der Arbeitsstelle lebt etc. Die gewünschten Verkaufsziele werden immer weiter erhöht, sodass sie zum Teil nicht mehr erreicht werden können.

Gleichberechtigung

Ich schließe mich den vorherigen Kommentaren an. Wenn ich mehr ins Detail gehe, wird mein Kommentar gelöscht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich machen Menschen, die sich gerne mit Fotografie befassen, mehrheitlich Spaß.

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,

wir möchten uns vorab für Dein offenes Feedback bedanken. Schade, dass Du Deine Zeit bei uns negativ in Erinnerung hast und Dich das auch nach Deinem Austritt noch beschäftigt. Eine Bewertung wie die Deine gibt uns natürlich Anlass zur Reflexion und Verbesserungsmöglichkeiten.

Wir hätten es hilfreicher gefunden, wenn dieses Feedback im Rahmen Deines Arbeitsverhältnisses stattgefunden hätte und wir daran hätten arbeiten können, dass Du Dich wohler fühlst. Auch in dem von uns zum Austritt angebotenen Exitinterview hätten die von Dir angemerkten Punkte einen guten Rahmen gefunden. So hätten wir sicherlich noch mehr Details erfahren können, um die Probleme genauer an der Wurzel anpacken zu können.

Die Tür der Personalabteilung steht für vertrauliche Gespräche jederzeit offen. Einige Kolleg:innen nutzen diese Einladung zum konstruktiven Austausch bereits, so können wir gemeinsam für eine stetige Weiterentwicklung von WhiteWall sorgen.

Das Ausmaß der von Dir geschilderten Punkte lesen wir nun leider zum ersten Mal hier bei Kununu, was es uns schwer macht, den Vorwürfen zeitnah und zielgerichtet nachzugehen.

Von einer angesprochenen Thematik möchten wir uns gerne ausdrücklich und ganz klar distanzieren: Diskriminierung hat keinen Platz bei WhiteWall. Wir sind ein multikulturelles Team, indem alle Personen – egal welchen Geschlechts, welcher Ethnie, welcher Religion, welchen Alters etc. – willkommen sind.

Wir wünschen Dir auf Deinem weiteren Weg alles Gute.

Viele Grüße
Das HR Team

Es ist noch viel zu tun

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Urlaubsgeld und weihnachtsgeld
Das die Mitarbeiter auch selbständig arbeiten und denken dürfen , das ist nämlich in der Produktion nicht erwünscht.
Unser ceo sollte vielleicht mal darüber nachdenken das nur zufriedene Mitarbeiter gute Mitarbeiter sind.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter werden oft kleingehalten

Image

DiexAussendarstellung ist gut , aber wie es innen drin abläuft da gibt es nur eins und zwar druck

Work-Life-Balance

Mehr work als Life-balance also nicht gut

Karriere/Weiterbildung

Für die normalem Mitarbeiter nicht vorhanden .Nur was unbedingt sein muss also Ersteller und Brandschutzhelfer

Gehalt/Benefits

Die Mitarbeiter werden unter Wert bezahlt esxwerden lieber Kündigungen von guten Mitarbeitern in Kauf genommen als das das Gehalt endlich mal richtig angepasst wird .Das ist echt Schade .

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Könnte wesentlich besser sein. Es wird einfach zu viel Müll produziert

Kollegenzusammenhalt

Zum größten Teil hervoragend jeder hilft jedem , aussnahmen gibt es überall

Umgang mit älteren Kollegen

Da habe ich schon einiges gutes mitbekommen

Vorgesetztenverhalten

Jeder kocht sein eigenes Süppchen und ist auf seinen Vorteil bedacht

Arbeitsbedingungen

Teilweise noch veraltete möbel und Geräte

Kommunikation

Es reicht wenn die Teamleitung bescheid weiß

Gleichberechtigung

Männer werden bevorzugt behandelt keine Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Es ist schwierig was neues zu lernen wenn mann es denn will

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, ausführlich zu jedem Punkt Stellung zu beziehen – durch konstruktive Kritik und darauf basierenden Austausch können wir uns als Unternehmen gemeinsam weiterentwickeln.

Es freut uns, dass Du Dich in Deinem Team & unter den Kolleg:innen wohlfühlst – das ist ein wichtiger Aspekt.

Es ist schade, dass Du in einigen anderen Punkten unzufrieden bist. Bezüglich Karriere & Weiterbildung würden wir Dich gerne noch einmal auf das breite Seminarangebot des CEWE Forums hinweisen, dessen Workshops allen Mitarbeitenden nach Absprache mit ihrer Teamleitung offenstehen. Bezüglich der Arbeitsbedingungen hast Du in der Produktion ja sicher schon mitbekommen, dass es hier seit Mitte 2023 kontinuierlich große Neuerungen gibt, z.B. neue Maschinen. Wir bitten Dich diesbezüglich um Geduld – bis alle Veränderungen umgesetzt und kommuniziert wurden braucht es noch etwas Zeit.

Von einer Sache möchten wir uns klar distanzieren: Bei WhiteWall hat Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Ethnie, Herkunft etc. absolut keinen Platz, jeder noch so kleine Verstoß, der uns zu Ohren kommt, wird umgehend geahndet, daher möchten wir der von Dir aufgeworfenen Ungleichbehandlung der Geschlechter ausdrücklich widersprechen. Natürlich halten wir weiterhin die Augen offen, damit uns bei diesem so wichtigen Thema auch kein Vorfall entgeht.

Generell würden wir uns freuen, wenn Du Zeit & Lust hättest, in einen offenen Austausch mit uns zu gehen, damit wir die, von dir angesprochenen Punkte noch einmal vertiefen können.

Wir danken Dir noch einmal für Deine Mühe!

Viele Grüße
Dein HR Team

In der Krise noch schlimmer

1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Fotografie Umfeld und Thema.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zwei Geschäftsführer die jeweils nur an sich selbst denken.

Verbesserungsvorschläge

Spart an den richtigen stellen und nicht bei den Mitarbeiter:innen. An die Geschäftsleitung: Arbeitet zusammen und nicht gegeneinander, alternativ schlage ich die Rente vor.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Angst auf die Geschäftsleitung zu treffen, dabei ist einer schlimmer als der andere.

Image

Nach Außen ist alles gut.

Work-Life-Balance

Work ja, Life nein. Beispiele: Kontakt bei Urlaub und Krankheit zwingend, Mehrarbeit zwingend, Home office nicht gerne gesehen, Auszeiten nicht möglich, Wochenendarbeit selbstverständlich.

Karriere/Weiterbildung

Wird nur den Teamleitern angeboten.

Gehalt/Benefits

Schön Obstkorb und Kaffee. Aber kein Urlaubs, Weihnachtsgeld oder Jobticket. 2024 wieder keine Gehaltsrunde auf Grund der Krise.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nur Showmaßnahmen wie Mitarbeiter Gärten und Radtour. Keine echten Maßnahmen oder Ausgleich. Es wird nichts getan was Geld kostet.

Kollegenzusammenhalt

Bei einigen gut, andere sind auf sich selber bedacht und melden alles an deinen Vorgesetzten.

Umgang mit älteren Kollegen

ältere Kolleg:innen werden nicht mehr gefördert oder befördert.

Vorgesetztenverhalten

1950, Führung aus der Vergangenheit. Kritik erfolgt immer vor anderen und ist zunehmend persönlich. Es wir über weitere Personen und den Geschäftsführer gehetzt.

Arbeitsbedingungen

Miese Bedingungen in den abgenutzten Büros. Es fehlen Räume und Tische für alle. IT ist alt und wird erst ausgetauscht wenn es wirklich notwendig ist. Klimaanlage im 70er Jahre Gebäude nein, Heizen nur das nötigste. Sozialräume zu klein.

Kommunikation

Die wenige Kommunikation ist nicht ehrlich und immer nur für einzelne Gruppen.

Gleichberechtigung

80-90% der Führungskräfte sind deutsche Männer.

Interessante Aufgaben

nur wenn sie kurzfristig ein bessere

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Lieber Kollege, liebe Kollegin,

vielen Dank für Deine ehrliche Bewertung sowie das ausführliche Feedback. Wir schätzen es sehr, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen zu teilen und bedauern, dass Du in vielen Bereichen Unzufriedenheit erlebst.

Wir freuen uns, dass Dir das Umfeld und Thema Fotografie am Herzen liegt. Das kreative, inspirierende Arbeitsfeld ist etwas, worauf wir als gesamtes Team WhiteWall wirklich stolz sein können.

Dass Du in diversen Bereichen Dein derzeitiges Arbeitsumfeld als negativ empfindest, stimmt uns bekümmert. Offensichtlich besteht hier immenser Redebedarf. Bitte gehe in den offenen Austausch mit uns, damit wir dich noch besser verstehen und die Probleme an der Wurzel packen können. Das HR-Team hat für alle WhiteWaller*innen zu jeder Zeit ein offenes Ohr, natürlich streng vertraulich. Nur gemeinsam können wir Veränderungen anstoßen und umsetzen.

Auch wenn wir an einigen, der von Dir kritisierten Punkte im Hintergrund bereits kontinuierlich arbeiten, würden wir uns über einen Austausch freuen, um noch mehr konkreten Input für Veränderungen generieren zu können.

Komm doch gerne im HR-Büro vorbei oder melde Dich telefonisch bei uns.

Wir würden uns sehr freuen!

Liebe Grüße,
Dein HR-Team

im Gründungsjahr stehen geblieben

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

man bekommt den Eindruck, dass ein positives Arbeitsklima gar nicht gewünscht ist

Gehalt/Benefits

ständig wird mit der schlechten Lage des Unternehmens eine Gehaltserhöhung vom Tisch gefegt, hier geht es eher bergab


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

HR-Team

Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,
es tut uns leid, dass Deine Erfahrungen in Deiner Zeit bei uns offensichtlich auch längere Zeit nach deinem Austritt für Unmut Deinerseits sorgen.

Vielleicht freut es dich zu hören, dass wir uns seit Deinem Austritt im Jahr 2023 weiterentwickelt haben. Zum Beispiel haben wir nun Zusatzvereinbarungen für mobiles Arbeiten, die die Work-Life-Balance unterstützen & der Modernisierung der Arbeitswelt nachkommen sollen.

Zudem hat WhiteWall seit Januar 2024 eine Nachhaltigkeitsbeauftragte, die z.B. das Thema Umweltbewusstsein in unseren alltäglichen Prozessen prüft und nachhaltig verbessern soll. Ebenfalls sind wir seit dem Frühjahr Teil der Charta der Vielfalt, um uns auch nach außen klar als Diversität liebendes und lebendes Unternehmen zu zeigen.

Wir hätten uns gefreut, wenn Deine Ausführungen etwas differenzierter gewesen wären – denn nur durch detaillierte, konstruktive Kritik kann Verbesserung & Wachstum gelingen.

Wir wünschen Dir alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Das HR-Team

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 112 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Whitewall Media durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Druck/Verpackung (3,3 Punkte). 14% der Bewertenden würden Whitewall Media als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 112 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 112 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Whitewall Media als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.