Hallo und danke für Dein offenes Feedback – vor allem aus der Produktion in Frechen.
Ich lese mehrere Punkte: wahrgenommener Druck, Kommunikation, Weiterbildungswege, Gehalt/Benefits, veraltete Ausstattung sowie einzelne respektlose Formulierungen.
Solche Hinweise nehmen wir selbstverständlich ernst. Einzelberichte zeigen Perspektiven – und unsere Aufgabe ist es systematisch zu prüfen, ob es Muster gibt.
Zur Einordnung: In der Produktion arbeiten wir seit einigen Monaten an genau diesen Themen – u. a. an Führungsarbeit & Kommunikation, faire Bezahlung, internen Informations-Routinen sowie Verbesserungen im Bereich Material- und Verpackungsverbrauch.
Respektlose Formulierungen widersprechen unserem Anspruch an ein kollegiales Miteinander. Entsprechende Hinweise prüfen wir vertraulich und adressieren sie entsprechend. Hilf uns gern, dem Ganzen konkret nachzugehen: Schick uns bitte hr@whitewall.com Zeitraum, Bereich/Schicht und – falls möglich – Beispiele. Wir melden uns innerhalb von 48 Std. zurück.
Dein Feedback fließt in unsere laufende Überprüfung der Produktionsprozesse ein. Vielen Danke auch für die positiven Punkte deines Kommentars. Unser Anspruch ist, dass das Gesamtbild stimmt – daran arbeiten wir.
Dein HR-Team
Als Arbeitgeber leider nicht weiterzuempfehlen
2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Teilweise nette Kolleg*innen HO Möglichkeit Sommerfest
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungskräfte Organisation des Teams, Hierarchien ohne Sinn Keine Fachexpertise in den Managementebenen Schlechte Laune im Team und darüber hinaus Fehlerkultur Schlechte Kommunikation Gendern wird nicht gestattet
Verbesserungsvorschläge
Nehmt die Kritik der Mitarbeiter*innen Ernst. Kommuniziert und fragt die*den Mitarbeiter*in nach ihrer Zufriedenheit im Unternehmen. Seid Wertschätzend für die geleistete Arbeit.
Arbeitsatmosphäre
Zum Zeitpunkt meines Weggangs war die Arbeitsatmosphäre stark belastet. Die Stimmung im Team sowie auf Führungsebene war angespannt, was sich negativ auf die tägliche Zusammenarbeit ausgewirkt hat. Es fehlte an klarer strategischer Ausrichtung. Häufige Änderungen bei Zielen und Prioritäten führten zu Verunsicherung und Frustration im Team. Das emotionale Klima war spürbar angespannt, was sich auch in der hohen emotionalen Belastung einzelner Mitarbeitender zeigte.
Image
Schien top.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich bestand die Möglichkeit, die Gleitzeitregelung flexibel zu nutzen, was prinzipiell positiv zu bewerten ist. Allerdings kam es gelegentlich zu Kommentaren über frühes Gehen oder längere Pausen, was die tatsächliche Flexibilität relativierte. Zudem kam es vor, dass Mitarbeitende auch an Urlaubstagen kontaktiert wurden, wenn die Führungskraft dies für notwendig hielt – was die Erholung einschränken konnte.
Karriere/Weiterbildung
Habe leider nicht erlebt, dass irgendeine Art Karriere gefördert wurde. Weiterbildungen werden angeboten, allerdings nur wenn der Umsatz stimmt.
Gehalt/Sozialleistungen
Unteres Niveau und das absolut so gewollt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Umweltbeauftragte, die ihren Job Ernst nimmt und bereits Veränderungen durchsetzen konnte.
Kollegenzusammenhalt
Die allgemeine Unzufriedenheit und Demotivation im Team war spürbar. Innerhalb des Teams bildeten sich vereinzelt kleinere Gruppen, in denen man sich gegenseitig unterstützte. Ein übergreifender, positiver Zusammenhalt war jedoch nur eingeschränkt vorhanden, was die Zusammenarbeit zusätzlich erschwerte.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war, soweit beobachtbar, respektvoll. Das Team war insgesamt eher jung zusammengesetzt, wodurch sich in diesem Bereich nur eingeschränkte Beobachtungen machen ließen.
Vorgesetztenverhalten
Meine Erfahrungen mit dem Vorgesetztenverhalten waren leider überwiegend negativ. Es fehlte häufig an grundlegenden Kompetenzen in Kommunikation, fachlicher Einschätzung und Führung. Ein strukturierter, unterstützender Führungsstil war nur selten erkennbar. Um in diesem Umfeld zu bestehen, war ein hohes Maß an Belastbarkeit erforderlich – oder das Glück, einer kompetenten Führungskraft zugeordnet zu sein, die in der Lage war, Mitarbeitende gegenüber problematischen Strukturen innerhalb des Managements zu schützen.
Arbeitsbedingungen
Die Räumlichkeiten sind modern und ansprechend gestaltet, jedoch in der praktischen Nutzung teils unzureichend. Es mangelte an ausreichend verfügbaren Meetingräumen und das Raumklima war – insbesondere im Sommer und Winter – häufig unangenehm (zu heiß bzw. zu kalt). Eine Kantine oder voll ausgestattete Küche war nicht vorhanden; lediglich Mikrowellen und Kaffeemaschinen standen zur Verfügung, was die Pausengestaltung einschränkte.
Kommunikation
Regelmäßige Jahresgespräche fanden nur bei entsprechender Umsatzentwicklung statt, was den Eindruck einer leistungsabhängigen Wertschätzung verstärkte. Konstruktives Feedback war in der Praxis schwer umzusetzen, da es an klaren Zielvorgaben – sowohl fachlich als auch persönlich – mangelte und die Führungskraft die individuelle fachliche Leistung oft nicht fundiert beurteilen konnte. Die teamübergreifende Kommunikation gestaltete sich häufig schwierig, da die Zusammenarbeit von einer angespannten Grundstimmung geprägt war. Auf Führungsebene verschlechterte sich die Kommunikation spürbar weiter; es entstand der Eindruck, dass hier kein ernsthafter Wille zur Veränderung vorhanden war.
Gleichberechtigung
Obwohl ein hoher Anteil weiblicher Führungskräfte vorhanden ist, war Gleichberechtigung nicht in allen Bereichen spürbar. Das Gendern war offiziell nicht erwünscht und es kam vereinzelt zu Kommentaren, die als diskriminierend oder grenzwertig empfunden wurden. Ein konsequentes Vorgehen gegen solche Äußerungen war leider nicht erkennbar.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben selbst waren abwechslungsreich und inhaltlich durchaus interessant. Es gab Möglichkeiten, sich mit spannenden Themen auseinanderzusetzen und eigene Ideen einzubringen – sofern die Rahmenbedingungen dies zuließen.
Hallo und danke für Dein ausführliches Feedback aus der Verwaltung.
Du beschreibst vor allem Punkte rund um Zusammenarbeit, Führung und Rahmenbedingungen. Positiv nennst Du u. a. Kolleg:innenschaft, Homeoffice und unser Umwelt-Engagement – danke dafür.
Deine Eindrücke sind wichtig, wir schauen immer, ob sich daraus Muster ergeben. Drei Einordnungen für dich:
Führung & Feedback: Respektvolle Führung und fundiertes Feedback sind unser grundlegender Anspruch. Wir besprechen selbstverständlich keine Einzelfälle öffentlich, prüfen Hinweise aber vertraulich und zeitnah.
Arbeiten & Erholen: Flexible Zeiten sollen echte Flexibilität sein. Kontakt im Urlaub darf nur aus wirklichen Notfällen entstehen – falls Du anderes erlebt hast, gib uns bitte Zeitraum/Team durch.
Wording & Gleichberechtigung: Diskriminierende oder abwertende Bemerkungen haben bei uns keinen Platz. Wir schärfen und trainieren unsere Leitlinien zu wertschätzender, inklusiver Sprache und machen sie transparent.
Wenn Du uns helfen magst, bestimmten Themen gezielt nachzugehen: Schreib uns vertraulich an hr@whitewall.com mit Zeitraum/Team/Beispielen – wir melden uns innerhalb von 48 Stunden zurück.
Danke für deine Rückmeldung Das HR-Team
"Kluge Menschen haben in dummen Organisationen keine Chance. Es sei denn, man fordere den Heldentod".
1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.
Arroganz und Überheblichkeit der Unternehmensführung.
Verbesserungsvorschläge
Ich kann verstehen das ein Unternehmen wirtschaftlich sein muss, doch Anstand und Moral kosten nicht viel, das würde schon in vielen Bereichen helfen. Das ist ein Unternehmen mit viel Potenzial, man muss das Rad nicht neu erfinden.
Arbeitsatmosphäre
In der Verwaltung ist die Atmosphäre einigermaßen ok, man hat jederzeit die Gelegenheit für einen netten Austausch. In der Produktion ist es jedoch umso schlechter, aktive Gespräche werden sofort von den Teamleitern angegangen, das wird auch so von der Produktionsleitung verlangt. Ob das der Arbeitsatmosphäre zuträglich ist, wage ich zu bezweifeln.
Image
Die Firma hat nach Außen ein gutes Image, was überwiegend am angebotenen Produkt liegen dürfte. Die Mitarbeiter sehen das allerdings etwas anders.
Work-Life-Balance
Die Personalabteilung ist in weiten Teilen sehr bemüht, vieles wird jedoch durch die Geschäftsführung vorgegeben oder auch einkassiert (z.B. die Möglichkeit für Mobile Office). Eine Zeit lang war das Arbeiten von Zuhause aus, kein Problem. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn man Kinder hat. Irgendwann wurde mir nahegelegt, ich sollte aus Kindesinteresse Urlaub nehmen. Eine Möglichkeit aus dem Home-Office zu arbeiten wurde nicht gewährt.
Karriere/Weiterbildung
In letzter Zeit bekamen verstärkt die Teamleiter der Produktion eine Fortbildung (Thema: Mitarbeiterführung). Das Fatale ist, die Teamleiter sucht sich der Produktionsleiter aus. Hier sollte zuerst der Produktionsleiter, dringend eine Schulung zur Mitarbeiterführung machen, könnte helfen. Vielleicht würden man die Mitarbeiter der Produktion, dann länger im Unternehmen halten. Der Mutterkonzern bietet einige Maßnahmen an, für mich persönlich eher uninteressant, vor Ort gab es leider keine Angebote. Anfragen wurden gerne ignoriert.
Gehalt/Sozialleistungen
Kommt drauf an wie gut man verhandelt hat, doch das ist wohl überall so. Was die Sozialleistungen betrifft gibt es definitiv verbesserungspotenzial (Thema Jobticket usw.).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Könnte mit Sicherheit besser sein.
Kollegenzusammenhalt
Ein offener und ehrlicher Umgang wäre schön, Dieses wird jedoch durch die Geschäftsführung erschwert. Was wiederum dazu führt, das Teamwork und damit auch Kollegialität gar nicht wachsen kann. Zum Glück gibt es einige, wenige Kollegen, mit denen man sich austauschen kann.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt! Wertschätzung? Fehlanzeige!
Vorgesetztenverhalten
Und hier kommen wir wohl zum schlechtesten Beispiel, wie Führung nicht sein sollte. Ich glaube man muss keine Führungskraft gewesen sein, um das zu beurteilen, was hier vor sich geht. Zwei Geschäftsführer, die sich gegenseitig nicht leiden können. Diese Abneigung wird auch gerne vor Firmenfremden kommuniziert (mehrmals live miterlebt). Dadurch entstehen notgedrungen zwei Lager, womit wir wieder beim Thema "Kollegenzusammenhalt" wären. Wie soll da ein respektvoller Umgang entstehen und was für ein Vorbild gibt man ab.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung war ok!
Kommunikation
Auch hier eine Gewichtung Richtung Verwaltung. In der Verwaltung kriegt man alles mit und man wird auch über entsprechende Kanäle ausreichend informiert. Die Mitarbeiter in der Produktion haben das Nachsehen, in der Produktionshalle hängt ein Display, worüber sich die Kollegen informieren können. Wird man jedoch dabei erwischt, kriegt man den Hinweis, dass man das in seiner Pause machen soll. Von den monatlichen Meetings sind Sie ausgeschlossen.
Gleichberechtigung
Wenn man hörig ist, gibt es auch Gleichberechtigung. Es kommt nicht selten vor, das gerade Frauen die Abteilung wechseln oder das Unternehmen. Es gibt hier und da Gleichberechtigung, insgesamt jedoch viel zu wenig.
Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,
wir danken Dir recht herzlich für Dein ausführliches Feedback.
Es freut uns sehr, dass du unsere Benefits, wie frisches Obst, kostenlose Getränke, pünktliche Gehaltszahlungen, das Sommerfest und das Aktienprogramm als positiv wahrgenommen hast.
Diese Angebote sind, neben dem offenen Ohr von uns als HR-Abteilung, ein kleiner Teil der Bemühungen von WhiteWall, unseren Mitarbeitenden ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die Kritik an der Unternehmensführung und der Arbeitsatmosphäre nehmen wir sehr ernst. Uns ist bewusst, dass die derzeitige Führungskultur nicht durchgehend den Erwartungen entspricht, die unsere Mitarbeitenden an uns haben. Hier sind wir bereits tätig geworden und arbeiten weiterhin mit Hochdruck an der Erarbeitung einheitlich hoher Führungsqualität. Es ist unser Ziel, ein Umfeld zu schaffen, in dem respektvolle Zusammenarbeit gefördert wird und das ganze WW-Team, inklusive Führungskräfte, an einem Strang zieht.
Hinsichtlich der Arbeitsatmosphäre und Kommunikation in der Produktion hast Du einen wichtigen Aspekt angesprochen. Wir erkennen, dass es Unterschiede zwischen Verwaltung und Produktion gibt, und arbeiten daran, die Transparenz und den Informationsfluss in der gesamten Organisation zu verbessern. Hierzu wird es 2025 eine entscheidende Neuerung in Bezug auf Kommunikationskanäle geben. So wird sicherstellt, dass auch unsere Mitarbeitenden in der Produktion als Mittelpunkt von WhiteWall zuverlässig Zugang zu allen Informationen erhalten können.
Bezüglich des mobilen Arbeitens ist die generelle Haltung unsererseits bereits flexibel und offen – grundsätzlich ist der Arbeitsort aber natürlich immer ein Thema, das von abteilungsinternen Absprachen abhängig ist.
Wir hätten uns sehr gefreut, wenn dieser konstruktive Austausch mit uns als HR-Team bereits während Deiner Zeit in unserem Hause stattgefunden hätte. So hätten sich uns detailliertere Einblicke für Verbesserungen und somit andere Interventionsmöglichkeiten geboten.
Wir wünschen dir auf Deinem weiteren Werdegang alles Gute.
Viele Grüße Das HR Team
Erschreckendes Beispiel
1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den meist positiven Kundenkontakt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Meiner Meinung nach steht in diesem Unternehmen der Profit oft im Vordergrund, während die Wertschätzung und faire Entlohnung der Mitarbeitenden aus meiner Sicht zu kurz kommt. Aus meiner Sicht würde ich jüngeren Personen, die am Anfang ihrer Karriere stehen, sowie Personen marginalisierter Gruppen, wie zB people of color, empfehlen sich gut zu überlegen, ob dieses Unternehmen das Richtige für sie ist.
Verbesserungsvorschläge
Ich glaube persönlich es kann sich nichts ändern, solang nicht im Kern die Führung des Unternehmens im Bezug auf Respekt zu den Mitarbeiter*innen, positivem Feedback und auch finanziellen Mitteln überdacht wird. Die Hierarchie verläuft immer von oben nach unten.
Arbeitsatmosphäre
Ich habe die Atmosphäre als oft herablassend und nicht wertschätzend empfunden. Man hat den Eindruck, dass es sich um das klassische Prinzip handelt, dass von oben nach unten getreten wird und alles auf dem Rücken der geringer angestellten Personen ausgetragen wird.
Image
Leider gut, da die Produkte und Beratungsleistungen als gut wahrgenommen werden.
Work-Life-Balance
Man bekommt den Eindruck, dass es nur um die Einnahmen der Firma geht. Egal wie die Arbeitsumstände sind.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Jede Person ist gerne dazu angehalten selbst nachzuschauen, ob WhiteWall wirklich nachhaltig produziert etc.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt sehr sehr sporadisch welche. Ich würde leider persönlich nicht sagen, dass sie karrierefördernd waren oder man das Gefühl hat aufsteigen zu können.
Kollegenzusammenhalt
Aus meiner Sicht kann kein Zusammenhalt entstehen, da die Firmenstruktur von oben herab so respektlos auftritt, dass wirkliche kollegiale Nähe nicht möglich ist.
Vorgesetztenverhalten
Leider war das Verhalten wie schon oben erwähnt aus meiner Sicht eines der Schlimmsten, die ich je mitbekommen habe. Ich war geschockt, dass solche Strukturen heute noch existieren.
Arbeitsbedingungen
Egal ob Arbeitsequipment fehlt, IT Probleme auftreten - ich habe nie ein Zukommen auf Mitarbeiter*innen festgestellt während ich da war.
Kommunikation
So wie ich es mitbekommen habe wurde selbst meine Führungsperson von der ihr übergestellten Person angeschrien und herablassend behandelt. Es herrscht anscheinend überall hoher Druck und Menschen lassen es aneinander aus.
Gehalt/Sozialleistungen
Aus meiner Erfahrung die schlechtesten Leistungen, die ich je von einer Firma angeboten bekommen habe. Statt einem vergünstigtem Bahnticket wird ein Jobrad angeboten, selbst wenn die Person zu weit weg von der Arbeitsstelle lebt etc. Die gewünschten Verkaufsziele werden immer weiter erhöht, sodass sie zum Teil nicht mehr erreicht werden können.
Gleichberechtigung
Ich schließe mich den vorherigen Kommentaren an. Wenn ich mehr ins Detail gehe, wird mein Kommentar gelöscht.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich machen Menschen, die sich gerne mit Fotografie befassen, mehrheitlich Spaß.
Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin,
wir möchten uns vorab für Dein offenes Feedback bedanken. Schade, dass Du Deine Zeit bei uns negativ in Erinnerung hast und Dich das auch nach Deinem Austritt noch beschäftigt. Eine Bewertung wie die Deine gibt uns natürlich Anlass zur Reflexion und Verbesserungsmöglichkeiten.
Wir hätten es hilfreicher gefunden, wenn dieses Feedback im Rahmen Deines Arbeitsverhältnisses stattgefunden hätte und wir daran hätten arbeiten können, dass Du Dich wohler fühlst. Auch in dem von uns zum Austritt angebotenen Exitinterview hätten die von Dir angemerkten Punkte einen guten Rahmen gefunden. So hätten wir sicherlich noch mehr Details erfahren können, um die Probleme genauer an der Wurzel anpacken zu können.
Die Tür der Personalabteilung steht für vertrauliche Gespräche jederzeit offen. Einige Kolleg:innen nutzen diese Einladung zum konstruktiven Austausch bereits, so können wir gemeinsam für eine stetige Weiterentwicklung von WhiteWall sorgen.
Das Ausmaß der von Dir geschilderten Punkte lesen wir nun leider zum ersten Mal hier bei Kununu, was es uns schwer macht, den Vorwürfen zeitnah und zielgerichtet nachzugehen.
Von einer angesprochenen Thematik möchten wir uns gerne ausdrücklich und ganz klar distanzieren: Diskriminierung hat keinen Platz bei WhiteWall. Wir sind ein multikulturelles Team, indem alle Personen – egal welchen Geschlechts, welcher Ethnie, welcher Religion, welchen Alters etc. – willkommen sind.
Wir wünschen Dir auf Deinem weiteren Weg alles Gute.
Viele Grüße Das HR Team
Es ist noch viel zu tun
2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Urlaubsgeld und weihnachtsgeld Das die Mitarbeiter auch selbständig arbeiten und denken dürfen , das ist nämlich in der Produktion nicht erwünscht. Unser ceo sollte vielleicht mal darüber nachdenken das nur zufriedene Mitarbeiter gute Mitarbeiter sind.
Arbeitsatmosphäre
Die Mitarbeiter werden oft kleingehalten
Image
DiexAussendarstellung ist gut , aber wie es innen drin abläuft da gibt es nur eins und zwar druck
Work-Life-Balance
Mehr work als Life-balance also nicht gut
Karriere/Weiterbildung
Für die normalem Mitarbeiter nicht vorhanden .Nur was unbedingt sein muss also Ersteller und Brandschutzhelfer
Gehalt/Sozialleistungen
Die Mitarbeiter werden unter Wert bezahlt esxwerden lieber Kündigungen von guten Mitarbeitern in Kauf genommen als das das Gehalt endlich mal richtig angepasst wird .Das ist echt Schade .
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Könnte wesentlich besser sein. Es wird einfach zu viel Müll produziert
Kollegenzusammenhalt
Zum größten Teil hervoragend jeder hilft jedem , aussnahmen gibt es überall
Umgang mit älteren Kollegen
Da habe ich schon einiges gutes mitbekommen
Vorgesetztenverhalten
Jeder kocht sein eigenes Süppchen und ist auf seinen Vorteil bedacht
Arbeitsbedingungen
Teilweise noch veraltete möbel und Geräte
Kommunikation
Es reicht wenn die Teamleitung bescheid weiß
Gleichberechtigung
Männer werden bevorzugt behandelt keine Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Es ist schwierig was neues zu lernen wenn mann es denn will
danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, ausführlich zu jedem Punkt Stellung zu beziehen – durch konstruktive Kritik und darauf basierenden Austausch können wir uns als Unternehmen gemeinsam weiterentwickeln.
Es freut uns, dass Du Dich in Deinem Team & unter den Kolleg:innen wohlfühlst – das ist ein wichtiger Aspekt.
Es ist schade, dass Du in einigen anderen Punkten unzufrieden bist. Bezüglich Karriere & Weiterbildung würden wir Dich gerne noch einmal auf das breite Seminarangebot des CEWE Forums hinweisen, dessen Workshops allen Mitarbeitenden nach Absprache mit ihrer Teamleitung offenstehen. Bezüglich der Arbeitsbedingungen hast Du in der Produktion ja sicher schon mitbekommen, dass es hier seit Mitte 2023 kontinuierlich große Neuerungen gibt, z.B. neue Maschinen. Wir bitten Dich diesbezüglich um Geduld – bis alle Veränderungen umgesetzt und kommuniziert wurden braucht es noch etwas Zeit.
Von einer Sache möchten wir uns klar distanzieren: Bei WhiteWall hat Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Ethnie, Herkunft etc. absolut keinen Platz, jeder noch so kleine Verstoß, der uns zu Ohren kommt, wird umgehend geahndet, daher möchten wir der von Dir aufgeworfenen Ungleichbehandlung der Geschlechter ausdrücklich widersprechen. Natürlich halten wir weiterhin die Augen offen, damit uns bei diesem so wichtigen Thema auch kein Vorfall entgeht.
Generell würden wir uns freuen, wenn Du Zeit & Lust hättest, in einen offenen Austausch mit uns zu gehen, damit wir die, von dir angesprochenen Punkte noch einmal vertiefen können.
Wir danken Dir noch einmal für Deine Mühe!
Viele Grüße Dein HR Team
In der Krise noch schlimmer
1,2
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Fotografie Umfeld und Thema.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zwei Geschäftsführer die jeweils nur an sich selbst denken.
Verbesserungsvorschläge
Spart an den richtigen stellen und nicht bei den Mitarbeiter:innen. An die Geschäftsleitung: Arbeitet zusammen und nicht gegeneinander, alternativ schlage ich die Rente vor.
Arbeitsatmosphäre
Geprägt von Angst auf die Geschäftsleitung zu treffen, dabei ist einer schlimmer als der andere.
Image
Nach Außen ist alles gut.
Work-Life-Balance
Work ja, Life nein. Beispiele: Kontakt bei Urlaub und Krankheit zwingend, Mehrarbeit zwingend, Home office nicht gerne gesehen, Auszeiten nicht möglich, Wochenendarbeit selbstverständlich.
Karriere/Weiterbildung
Wird nur den Teamleitern angeboten.
Gehalt/Sozialleistungen
Schön Obstkorb und Kaffee. Aber kein Urlaubs, Weihnachtsgeld oder Jobticket. 2024 wieder keine Gehaltsrunde auf Grund der Krise.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nur Showmaßnahmen wie Mitarbeiter Gärten und Radtour. Keine echten Maßnahmen oder Ausgleich. Es wird nichts getan was Geld kostet.
Kollegenzusammenhalt
Bei einigen gut, andere sind auf sich selber bedacht und melden alles an deinen Vorgesetzten.
Umgang mit älteren Kollegen
ältere Kolleg:innen werden nicht mehr gefördert oder befördert.
Vorgesetztenverhalten
1950, Führung aus der Vergangenheit. Kritik erfolgt immer vor anderen und ist zunehmend persönlich. Es wir über weitere Personen und den Geschäftsführer gehetzt.
Arbeitsbedingungen
Miese Bedingungen in den abgenutzten Büros. Es fehlen Räume und Tische für alle. IT ist alt und wird erst ausgetauscht wenn es wirklich notwendig ist. Klimaanlage im 70er Jahre Gebäude nein, Heizen nur das nötigste. Sozialräume zu klein.
Kommunikation
Die wenige Kommunikation ist nicht ehrlich und immer nur für einzelne Gruppen.
vielen Dank für Deine ehrliche Bewertung sowie das ausführliche Feedback. Wir schätzen es sehr, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen zu teilen und bedauern, dass Du in vielen Bereichen Unzufriedenheit erlebst.
Wir freuen uns, dass Dir das Umfeld und Thema Fotografie am Herzen liegt. Das kreative, inspirierende Arbeitsfeld ist etwas, worauf wir als gesamtes Team WhiteWall wirklich stolz sein können.
Dass Du in diversen Bereichen Dein derzeitiges Arbeitsumfeld als negativ empfindest, stimmt uns bekümmert. Offensichtlich besteht hier immenser Redebedarf. Bitte gehe in den offenen Austausch mit uns, damit wir dich noch besser verstehen und die Probleme an der Wurzel packen können. Das HR-Team hat für alle WhiteWaller*innen zu jeder Zeit ein offenes Ohr, natürlich streng vertraulich. Nur gemeinsam können wir Veränderungen anstoßen und umsetzen.
Auch wenn wir an einigen, der von Dir kritisierten Punkte im Hintergrund bereits kontinuierlich arbeiten, würden wir uns über einen Austausch freuen, um noch mehr konkreten Input für Veränderungen generieren zu können.
Komm doch gerne im HR-Büro vorbei oder melde Dich telefonisch bei uns.
Wir würden uns sehr freuen!
Liebe Grüße, Dein HR-Team
im Gründungsjahr stehen geblieben
1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
man bekommt den Eindruck, dass ein positives Arbeitsklima gar nicht gewünscht ist
Gehalt/Sozialleistungen
ständig wird mit der schlechten Lage des Unternehmens eine Gehaltserhöhung vom Tisch gefegt, hier geht es eher bergab
Lieber ehemalige Kollege, liebe ehemalige Kollegin, es tut uns leid, dass Deine Erfahrungen in Deiner Zeit bei uns offensichtlich auch längere Zeit nach deinem Austritt für Unmut Deinerseits sorgen.
Vielleicht freut es dich zu hören, dass wir uns seit Deinem Austritt im Jahr 2023 weiterentwickelt haben. Zum Beispiel haben wir nun Zusatzvereinbarungen für mobiles Arbeiten, die die Work-Life-Balance unterstützen & der Modernisierung der Arbeitswelt nachkommen sollen.
Zudem hat WhiteWall seit Januar 2024 eine Nachhaltigkeitsbeauftragte, die z.B. das Thema Umweltbewusstsein in unseren alltäglichen Prozessen prüft und nachhaltig verbessern soll. Ebenfalls sind wir seit dem Frühjahr Teil der Charta der Vielfalt, um uns auch nach außen klar als Diversität liebendes und lebendes Unternehmen zu zeigen.
Wir hätten uns gefreut, wenn Deine Ausführungen etwas differenzierter gewesen wären – denn nur durch detaillierte, konstruktive Kritik kann Verbesserung & Wachstum gelingen.
Wir wünschen Dir alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen Das HR-Team
Langzeitprobleme resultieren in spürbaren Alltagsbelastungen
1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Kollegen, die Thematik rund um Fotografie und die dazugehörige Community (auch außerhalb des Unternehmens).
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das hohe Arbeitspensum und die damit einhergehende Arbeitsatmosphäre, der Mangel an Wertschätzung und die fehlende Bereitschaft, sich mit den bestehenden Konflikten zu befassen und Dinge zu ändern. Die schlechte und unzuverlässige Kommunikation. Das Verhalten der Vorgesetzten ist demotivierend und geringschätzend.
Verbesserungsvorschläge
Kein Micromanagement. Expertise der Mitarbeiter wahrnehmen und nicht darüber hinwegentscheiden weil die Geschäftsführung sowieso alles besser weiß. Nicht abschätzig mit den Mitarbeitern sprechen. Die lang ersehnten Veränderungen sollten umgesetzt und nicht aus vermeintlicher Bequemlichkeit immer wieder aufgeschoben werden. Offene Kommunikation ist unerlässlich. Der Workload muss reduziert werden. Lob und nicht nur Kritik sollten regelmäßig ausgesprochen werden. Außerdem sollten die Benefits überdacht und erweitert werden.
Arbeitsatmosphäre
Viel Druck und wenig Verständnis für den Mitarbeiter. Spaß hat man hier leider kaum noch bei der Arbeit.
Image
Das Unternehmensimage nach außen hin ist äußerst positiv. Allerdings sieht die Realität intern ganz anders aus. Viele Kollegen denken bereits darüber nach, das Unternehmen zu verlassen und sind aktiv in Bewerbungsprozessen für neue Arbeitsplätze involviert.
Work-Life-Balance
Work & Life, beides für das Unternehmen. Das ist dann die Balance. Die Kommunikation ist stark arbeitgeberzentriert, und es wird erwartet, dass wir dankbar sind, in diesem Premium-Unternehmen arbeiten zu dürfen. Arbeitszeiten müssen erfasst werden, Überstunden sollen aber am Besten nicht abgefeiert werden. Sich halbe oder gar ganze Tage von den Überstunden freizunehmen, ist definitiv nicht gewünscht. Flexible Arbeitszeiten sind auch nicht flexibel, da kriegt man schnell Rückmeldung von oben sobald man mal "früher geht" (weil man früher angefangen hat).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Allein am Versuch scheitert es.
Karriere/Weiterbildung
Die Schulungsangebote des Konzerns sind für die Mitarbeiter zugänglich, jedoch mangelt es oft am Willen zur Umsetzung im Unternehmen, wodurch viele dieser Erkenntnisse nicht effektiv übertragen werden können.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt hat sich im Laufe des letzten Jahres noch stark verschlechtert. Der Workload der Kollegen wird oft nicht berücksichtigt, da jeder mit seiner eigenen Überlastung zu kämpfen hat. Mittlerweile ist quasi jeder sich selbst der Nächste.
Vorgesetztenverhalten
Die Geschäftsführung macht Mitarbeiter gern klein und greift tatsächlich bis auf persönlicher Ebene an, stellt in Meetings gern bloß und führt Mitarbeiter vor. Wenn die Geschäftsführer seit langem in einem Konflikt verharren, hat das unmittelbare Auswirkungen auf das Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Was der eine Geschäftsführer befürwortet, missfällt dem anderen. Das führt oft dazu, dass die Mitarbeiter sich zwischen den Fronten befinden und die schlechte Stimmung von oben nach unten durchsickert. Zusätzlich reagieren die Vorgesetzten oft negativ auf Feedback zu ihrem eigenen Verhalten und kontern entsprechend.
Arbeitsbedingungen
Obwohl höhenverstellbare Schreibtische eingeführt wurden, ist die Büroausstattung insgesamt eher mangelhaft. Es fehlen Rückzugsmöglichkeiten, es gibt zu wenig Räume für Besprechungen und der Geräuschpegel ist hoch. Die Großraumbüros bieten noch erhebliches Verbesserungspotenzial.
Kommunikation
Die Schwäche der Kommunikation ist unübersehbar und ich schließe mich meinen Vorrednern an. Intransparenz bezüglich allgemeiner Entscheidungen, Projekte und Mitarbeiterangelegenheiten ist hier an der Tagesordnung. Fragen werden ungern entgegengenommen und oft als Angriff interpretiert.
Gehalt/Sozialleistungen
Da dieses Jahr die Jahresgespräche sowie Gehaltsanpassungen auszufallen scheinen, bewegt man sich wieder gut unter Durchschnitt. DIe geringen Sozialleistungen bleiben ebenfalls unverändert.
Gleichberechtigung
Es kommt oft vor, dass Mitarbeiter, die sich freundlich gegenüber dem Chef verhalten, bevorzugte Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung erhalten, unabhängig von ihrer generellen Leistung am Arbeitsplatz. Es scheint, dass Produktion und Verwaltung als zwei getrennte Welten fungieren, die Schwierigkeiten haben, miteinander zu verschmelzen - zum Nachteil der Produktionskollegen. Frauen werden hier nicht ernst genommen und
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben an sich sind durchweg interessant, insbesondere für diejenigen, die sich für hochwertige Fotografie begeistern. Bedauerlicherweise wird der hohe Druck jedoch zum Hindernis, um wirklich Freude an diesen Aufgaben zu haben.
Liebe Kollegin, lieber Kollege, wir schätzen deine ehrliche Bewertung sehr. Es tut uns leid zu hören, wie viel Frust sich scheinbar bei Dir aufgebaut hat. Wir sind fest davon überzeugt, dass die offene Kommunikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidend für die positive Weiterentwicklung unserer Arbeitsumgebung ist. Deine Anliegen sind uns wichtig und wir arbeiten kontinuierlich daran besser zu werden und herauszufinden, was unsere Mitarbeitenden zufriedener arbeiten lässt z.B. in dem wir die Mitarbeitenden in den letzten Monaten zu ihrer Meinung zu den Themen Führung und Miteinander befragt haben. Wir möchten um Dein Verständnis bitten, dass Veränderungen oft einen längeren, aufwendigen Prozess erfordern und nicht von heute auf morgen umgesetzt werden können. Dennoch setzen wir uns mit aller Kraft dafür ein, diesen Weg so zügig wie möglich zu beschreiten. Wir würden uns freuen, wenn Du uns dabei unterstützen könntest. Du bist herzlich eingeladen, Dich an unser HR-Team zu wenden, damit wir gemeinsam daran arbeiten können (z.B. die Büros passender zu gestalten), sodass Du wieder gerne zum Team WhiteWall gehörst. Zuletzt noch eine kurze Anmerkung zu den Benefits: Wir haben, neben den obligatorischen Benefits von Freigetränken und Obstkörben, weitere Benefits, wie das Mitarbeiteraktienprogramm, das Jobrad, Corporate Benefits und Mitarbeiterrabatte auf unsere Produkte. Auch im Bereich der Benefits befinden wir uns im Ausbau des vorhandenen Angebots. Demnach sind wir offen für konstruktive Kritik bezüglich dieser Thematik und freuen uns über Deinen Input zum Thema „echte Benefits“ und was Du darunter verstehst. Vielen Dank für Dein Engagement und Deine konstruktive Kritik.
Mit freundlichen Grüßen, Dein HR-Team
Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.
An Peinlichkeiten nicht zu überbieten
1,0
Nicht empfohlen
Hat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei WhiteWall Media GmbH in Frechen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe dort während meiner Zeit nichts Gutes erleben dürfen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eigentlich alles.
Verbesserungsvorschläge
Am besten den Laden verkaufen und überall neue, motivierte und ausnahmsweise mal freundliche Menschen arbeiten lassen
Arbeitsatmosphäre
Vergiftet
Image
Leider gut, durch das Image von Cewe
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden.
Karriere/Weiterbildung
Gibt es nicht
Gehalt/Sozialleistungen
Unter Durchschnitt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Gibt es nicht. Jeder gegen jeden.
Vorgesetztenverhalten
Peinlich und beschämend. Die beiden Geschäftsführer benehmen sich wie kleine Kinder, die männlichen Führungskräfte ebenso. So etwas habe ich noch nicht erlebt.
Kommunikation
Findet nur auf Führungsebene statt, wenn überhaupt.
Lieber ehemaliger Kollege, liebe ehemalige Kollegin,
es ist schade, dass wir dich als Kolleg:in verloren haben und zu hören, dass sich so viel Frust deinerseits aufgestaut hat. Seit deinem Austritt im letzten Jahr haben wir uns an unterschiedlichsten Stellen als Unternehmen weiterentwickelt. Gerne geben wir dir hier zwei Beispiele: Eine Neuerung ist, dass wir seit Januar 2024 eine Nachhaltigkeitsbeauftragte haben, zu deren alltäglicher Aufgabe es gehört, das Thema Nachhaltigkeit in unserer Produktion und unserem Unternehmen generell zu analysieren und stetig zu verbessern. Wir sind daher zuversichtlich damit für die Punkte Umwelt- und Sozialbewusstsein auf einem guten Weg zu sein. Zudem haben wir als Unternehmen im Frühjahr dieses Jahres die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Für den Beitritt prüfen unabhängige Bewerter:innen, ob das jeweilige Unternehmen Diversity am Arbeitsplatz lebt und fördert. Dementsprechend möchten wir uns an dieser Stelle auch nochmal deutlich von den negativen Bewertungen in den Bereichen Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen distanzieren. Diskriminierung aufgrund von Alter, Religion, Ethnie oder Geschlecht hat bei WhiteWall zu keinem Zeitpunkt Platz. Wir sind sehr stolz darauf, Teil der Charta der Vielfalt zu sein (https://www.charta-der-vielfalt.de/).
Wir wünschen dir auf deinem weiteren beruflichen Weg alles Gute.
Basierend auf 109 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Whitewall Media durchschnittlich mit 3,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Druck/Verpackung (3,3 Punkte). 15% der Bewertenden würden Whitewall Media als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 109 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Image den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 109 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Whitewall Media als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.