

Whitewall Media GmbH als Arbeitgeber
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,3Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 2,3Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,3Kollegenzusammenhalt
- 2,5Work-Life-Balance
- 2,4Vorgesetztenverhalten
- 3,0Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,8Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 65 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Druck/Verpackung (3,3).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenWir sind das beste Fotolabor für alle, die Fotografie lieben
Wer wir sind


WhiteWall wurde im Jahr 2007 von Alexander Nieswandt gegründet und hat sich im Laufe seiner über 15-jährigen Expertise im Foto-Finishing Markt als weltweit führendes Fotolabor etabliert. WhiteWall ist ein Team aus leidenschaftlichen Experten und vereint modernste Technologien mit traditionellen Entwicklungsverfahren. Die preisgekürte Galerie-Qualität von WhiteWall beruht auf erstklassigen Trägermaterialien, hochwertigen Kaschierungen und handgefertigten Manufaktur-Rahmen.
Unser Team
Wir sind 180 leidenschaftliche Experten, die Fotografie lieben und leben. Mit unseren Kunden verbindet uns der Spaß an der Fotografie und höchster Anspruch an die Qualität.
Wir alle zusammen sind WhiteWall
Jedes Motiv und jeder Kundenwunsch sind für uns eine willkommene Herausforderung, mit unseren Kenntnissen, Ideen und Technologien ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Dabei arbeiten wir als Team zusammen – von den fachkundigen Mitarbeitern in unseren vierzehn Stores weltweit über unsere Produktentwickler, Marketingstrategen, Call-Center-Agents, Buchhalter bis zu den Fotolaboranten in Frechen und vielen mehr.
Produkte, Services, Leistungen
WhiteWall ist mit 180 Mitarbeitern in mehr als 13 Ländern präsent. Vom Profilabor mit über 7.500 qm Fläche in Frechen bei Köln werden alle Produkte gefertigt und in über 50 Länder versendet. Mit über 20.000 Kunden aus dem Segment Profifotografie, 4 eigenen Flagship Stores in Düsseldorf, Hamburg, München und Berlin sowie Shop in Shop Systemen in ausgewählten LUMAS Galerien und LEICA Stores weltweit zählt WhiteWall zu den Global Playern der Branche. Drei TIPA World Awards, im Jahr 2020 als „Bestes Fotolabor der Welt“, unterstreichen den Anspruch und die Qualität der WhiteWall Produkte.
Kennzahlen
Was wir bieten
Benefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 65 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Rabatte
Parkplatz
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Mitarbeiter-Beteiligung
Hund erlaubt
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Betriebsarzt
Diensthandy
Barrierefrei
Kantine
Firmenwagen
Essenszulage
Was Whitewall Media GmbH über Benefits sagt
- Firmenevents
- Flexible Arbeitszeiten
- Attraktive Mitarbeiterrabatte auf unsere Produkte
- Frisches Obst, Kaffee & Wasser zur freien Verfügung
- Vergünstigtes JobRad-Leasing
- Teilnahme am Corporate Benefits-Programm
- Teilnahme am Mitarbeiteraktienprogramm
- Gute Verkehrsanbindung
- Kostenlose Parkplätze
Was macht es besonders, für uns zu arbeiten?
Wir sind 180 leidenschaftliche Experten, die Fotografie lieben und leben. Mit unseren Kunden verbindet uns der Spaß an der Fotografie und höchster Anspruch an die Qualität.
Jedes Motiv und jeder Kundenwunsch sind für uns eine willkommene Herausforderung, mit unseren Kenntnissen, Ideen und Technologien ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Dabei arbeiten wir als Team zusammen – von den fachkundigen Mitarbeitern in unseren vierzehn Stores weltweit über unsere Produktentwickler, Maketingstrategen, Call-Center-Agents, Buchhalter bis zu den Fotolaboranten in Frechen und vielen mehr.
Wir alle zusammen sind WhiteWall.
Videos
Für Bewerber:innen
Hilfreiche Informationen zum Bewerbungsprozess bei Whitewall Media GmbH.
Standort
Standorte Inland
- Store Hamburg
- Store Berlin
- Store Düsseldorf
- Store München
- Shop in Shops in LUMAS Editions-Galerien (Frankfurt am Main, Köln, New York, Paris, Wien, Zürich, Stuttgart, London) sowie in ausgewählten LEICA Stores
WhiteWall Stores
In unseren WhiteWall Stores in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Köln, New York, Paris, Wien, Zürich und - ganz neu - Stuttgart und London laden wir Sie ein, die Produktwelt von WhiteWall live zu erleben. Unsere Mitarbeiter unterstützen Sie bei der Auswahl des passenden Produkts für Ihre Fotos und beim Hochladen und Bearbeiten Ihrer Bilder.
Überzeugen Sie sich im Store hautnah von unserer Qualität: zum Anfassen und Ausprobieren steht Ihnen hier die gesamte Auswahl unserer Rahmungen und Kaschierungen bereit. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Erleben Sie die Qualität von WhiteWall in den LUMAS Editions-Galerien
Erleben Sie die Galerie-Qualität von WhiteWall in den LUMAS Editions-Galerien in vielen deutschen und internationalen Metropolen. Lassen Sie sich von den Highlights, Klassikern und Neuheiten des LUMAS Portfolios inspirieren. Die weltweit
WhiteWall in ausgewählten Leica Stores
Seit November 2020 gibt es die hochwertigen Produkte und Fotoservices von WhiteWall in ausgewählten Leica Stores weltweit.
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Qualität der Produkte, Teamspirit
Die Aufgaben bieten inhaltlich spannende Ansätze und es kommen viele unterschiedliche Kompetenzen zusammen. Ich habe über die Jahre sehr gerne mit vielen Kolleginnen und Kollegen zusammengearbeitet und wir konnten gemeinsam fruchtbare Projekte anstoßen und umsetzen. Ich Ich habe dabei viel gelernt und besonders in den ersten Jahren wirklich gute Erfahrungen gemacht.
Innovative Produkte und Verfahren. Global tätig.Förderung von Fotografie.
Es gibt Obst und Getränke (Wasser,Kaffee)umsonst
Der Arbeitgeber kümmert sich sehr gut um seine Mitarbeiter. Es gibt eine klare Kommunikation und Vorschläge werden nicht prinzipiell abgelehnt, sondern werden angenommen und wenn diese Vorschläge gut sind, werden diese auch übernommen.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Mangelnde Kommunikation und Rückfrage.
Keinerlei Gehaltsstufen. Wenig Konzept für Auslandsstandorte.
Wer bis hier hin gelesen hat, wird merken dass ich viele Punkte auflisten könnte. Die wesentlichen sind für mich: eine Führungskultur die auf allen Ebenen von Kontrolle und Druck geprägt war statt von Vertrauen und Unterstützung. Inkonsistente und intransparente Entscheidungen bei Gehalt, Weiterbildung und Projekten. Keine echte Feedbackkultur und keine verlässliche Entwicklungsperspektive. Der Umgang mit kritischen Stimmen, die als Problem wahrgenommen wurden statt als Beitrag. Vertrauliche Gespräche die nicht vertraulich blieben. Die große Lücke zwischen dem was nach außen kommuniziert ...
Führungskräfte
Organisation des Teams, Hierarchien ohne Sinn
Keine Fachexpertise in den Managementebenen
Schlechte Laune im Team und darüber hinaus
Fehlerkultur
Schlechte Kommunikation
Gendern wird nicht gestattet
Den Umgang mit den Mitarbeitern im allgemeinen
Meiner Meinung nach steht in diesem Unternehmen der Profit oft im Vordergrund, während die Wertschätzung und faire Entlohnung der Mitarbeitenden aus meiner Sicht zu kurz kommt. Aus meiner Sicht würde ich jüngeren Personen, die am Anfang ihrer Karriere stehen, sowie Personen marginalisierter Gruppen, wie zB people of color, empfehlen sich gut zu überlegen, ob dieses Unternehmen das Richtige für sie ist.
Verbesserungsvorschläge
Der größte Hebel wäre die Führungskultur. Die Probleme, die ich erlebt habe, lagen nicht bei einzelnen Personen, sondern zogen sich vom Teamlead über die Marketingleitung bis zur Geschäftsführung. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in die Kompetenz der Mitarbeitenden, Feedback das auf Augenhöhe stattfindet statt auf der persönlichen Ebene landet. Das allein würde vieles verändern.
Unternehmen funktionieren besser, wenn Führungskräfte gemeinsam mit ihren Teams arbeiten statt über sie hinweg. Motivation entsteht durch Beteiligung und Wertschätzung, nicht durch Druck und Unsicherheit. Das ist ...
Mehr Mitarbeiter- und Standortförderung.
Kundenfeedbacks seriös berücksichtigen.
Meetingszeiten reduzieren, um
Nehmt die Kritik der Mitarbeiter*innen Ernst. Kommuniziert und fragt die*den Mitarbeiter*in nach ihrer Zufriedenheit im Unternehmen. Seid Wertschätzend für die geleistete Arbeit.
Kein Micromanagement. Expertise der Mitarbeiter wahrnehmen und nicht darüber hinwegentscheiden weil die Geschäftsführung sowieso alles besser weiß. Nicht abschätzig mit den Mitarbeitern sprechen. Die lang ersehnten Veränderungen sollten umgesetzt und nicht aus vermeintlicher Bequemlichkeit immer wieder aufgeschoben werden. Offene Kommunikation ist unerlässlich. Der Workload muss reduziert werden. Lob und nicht nur Kritik sollten regelmäßig ausgesprochen werden. Außerdem sollten die Benefits überdacht und erweitert werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Whitewall Media ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Beim Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sind mir keine besonderen Auffälligkeiten aufgefallen, weder positiv noch negativ
Sehr gut - Erfahrung wird geschätzt aber nicht vergütet
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war, soweit beobachtbar, respektvoll. Das Team war insgesamt eher jung zusammengesetzt, wodurch sich in diesem Bereich nur eingeschränkte Beobachtungen machen ließen.
Auch die älteren Kollegen sind ein fester Bestandteil jedes Teams und werden genau so respektvoll behandelt wie alle anderen auch.
Da habe ich schon einiges gutes mitbekommen
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Whitewall Media ist Kommunikation mit 2,3 Punkten (basierend auf 35 Bewertungen).
Kommunikation zwischen Store und Zentral „so viel wie nötig , so wenig wie möglich“ . In kritischen Situationen eher letzteres.
Kommunikation war im Grunde Einbahnstraße. Wer nachgefragt hat oder eine andere Meinung hatte, wurde schnell als schwierig wahrgenommen, nicht als jemand der mitdenkt. Das hat dazu geführt, dass die meisten lieber den Mund gehalten haben. Echtes Feedback gab es in beide Richtungen kaum.
Regelmäßige Jahresgespräche fanden nur bei entsprechender Umsatzentwicklung statt, was den Eindruck einer leistungsabhängigen Wertschätzung verstärkte. Konstruktives Feedback war in der Praxis schwer umzusetzen, da es an klaren Zielvorgaben – sowohl fachlich als auch persönlich – mangelte und die Führungskraft die individuelle fachliche Leistung oft nicht fundiert beurteilen konnte. Die teamübergreifende Kommunikation gestaltete sich häufig schwierig, da die Zusammenarbeit von einer angespannten Grundstimmung geprägt war. Auf Führungsebene verschlechterte sich die Kommunikation spürbar weiter; es entstand der Eindruck, dass hier kein ernsthafter ...
Nur die Teamleiter wissen alles das reicht aus
Die Schwäche der Kommunikation ist unübersehbar und ich schließe mich meinen Vorrednern an. Intransparenz bezüglich allgemeiner Entscheidungen, Projekte und Mitarbeiterangelegenheiten ist hier an der Tagesordnung. Fragen werden ungern entgegengenommen und oft als Angriff interpretiert.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,3 Punkten bewertet (basierend auf 23 Bewertungen).
Strukturierte Weiterbildung oder klare Entwicklungspfade habe ich kaum wahrgenommen. Über den Mutterkonzern gab es Angebote, die waren für meine konkrete Rolle aber nur bedingt relevant.
Für individuelle Weiterbildung musste man intern erst einen Genehmigungsprozess durchlaufen. Was mich mehr beschäftigt hat: Maßnahmen, die bereits abgestimmt und geplant waren, wurden kurzfristig gestrichen oder hingen so lange in der Warteschleife, dass sie letztlich nicht stattfanden. Das macht eine verlässliche Planung der eigenen Entwicklung schlicht unmöglich.
Weiterentwicklung fühlte sich weniger wie ein echtes Angebot ...
Karrierechancen überschaubar. Kaum Fortbildungen oder Schulungen.
Für fie Produktion keine Mehr Gehaltfür alle und nicht nur für die Teamleiter und Urlaubs und Weihnachts geld wären schön
In letzter Zeit bekamen verstärkt die Teamleiter der Produktion eine Fortbildung (Thema: Mitarbeiterführung). Das Fatale ist, die Teamleiter sucht sich der Produktionsleiter aus. Hier sollte zuerst der Produktionsleiter, dringend eine Schulung zur Mitarbeiterführung machen, könnte helfen. Vielleicht würden man die Mitarbeiter der Produktion, dann länger im Unternehmen halten. Der Mutterkonzern bietet einige Maßnahmen an, für mich persönlich eher uninteressant, vor Ort gab es leider keine Angebote. Anfragen wurden gerne ignoriert.
Es gibt sehr sehr sporadisch welche. Ich würde leider persönlich nicht sagen, dass sie karrierefördernd waren oder man das Gefühl hat aufsteigen zu können.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Whitewall Media wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Druck/Verpackung schneidet Whitewall Media schlechter ab als der Durchschnitt (3,3 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 25% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Whitewall Media als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 63 Bewertungen schätzen 33% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 34 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Whitewall Media als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter kleinhalten.


