34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsbedingungen, Sozialleistungen, Rücksichtnahme auf persönliche Bedürfnisse soweit möglich und Kollegen
Karrierepfade für alle Positionen
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Gleitzeit und Homeoffice macht der Chef möglich, wenn notwendig
Nicht in jedem Bereich möglich
Kompetenzfähig
Herzlich, Menschlich, Spaßig, Offen
Offene Kommunikation, respektvoller Umgang
Top
Innerhalb der Teams top! Kommunikation aus USA teils langsam
Hier gibt es teilweise noch verbesserungsbedarf
Eine Übernahme ist zwar nicht vertraglich garantiert, die Chancen stehen aber in der Regel sehr gut.
Durch Gleitzeit sind die Arbeitszeiten sehr flexibel.
Die Ausbildungsvergütung ist im Vergleich sehr hoch, dazu bekommt man den Höchstbetrag vermögenswirksamer Leistungen und auch die Kosten für ein Jobticket werden komplett übernommen. Zusätzlich bietet Wiley seinen Auszubildenden die Möglichkeit auf Kosten des Unternehmens eine in der Branche angesehene kostenpflichtige Berufsschule zu besuchen. Einmal im Jahr gibt es eine Beteiligung am Unternehmensgewinn. Ansonsten gibt es noch Mitarbeiterrabatt für eigene Produkte und Kollegenrabatt für Produkte anderer Verlage, die man über Wiley bestellen kann.
Kosten für Materialien zur Prüfungsvorbereitung wurden ebenfalls übernommen.
Die Verantwortlichen für die Ausbildung geben sich sehr viel Mühe, die Ausbildung zu einer möglichst lehr- und ereignisreichen Zeit zu machen. Man wird gut in bestehende Teams aufgenommen und hat jederzeit die Chance, Fragen zu stellen und seine individuellen Interessen zu vertiefen.
Durch die Möglichkeit, Standorte im Ausland zu besuchen sowie auf Fachmessen mitzuarbeiten, bieten sich immer wieder neue spannende Eindrücke.
Die Aufgabenfelder variieren von Abteilung zu Abteilung.
Durch das Kennenlernen verschiedener Abteilungen bekommt man viele verschiedene Einblicke in das Unternehmen. Das Durchlaufen unterschiedlicher Bereiche sorgt nicht nur dafür, dass man Arbeitsprozesse ganzheitlich wahrnimmt sondern erleichtert es auch, herauszufinden wo man später mal arbeiten möchte.
Dass ich Familie und Vollzeit vereinbaren kann; dass ich relativ viel Freiraum für eigene Entscheidungen habe.
Da sich die meisten Arbeitsplätze in einem Großraumbüro befinden, lässt es sich teilweise schwer konzentriert arbeiten. Dafür gibt es die Möglichkeit des Homeoffice, was das Ganze ausgleicht.
Familie und Vollzeitbeschäftigung lässt sich auch als Frau gut vereinbaren - vorausgesetzt man hat einen Vorgesetzten, der einen unterstützt. Breites Zeitfenster, in dem man arbeiten kann.
Ja, aber meist nur auf Eigeninitiative.
Sehr gute Sozialleistungen: VWL, Kita-Zuschuss, verlängertes Krankengeld, Altersvorsorge.
Es gibt ab & an einen Rentnertreff mit ehemaligen Kollegen.
Breites Zeitfenster, in dem man arbeiten kann. Klimatisiertes Gebäude, wenn auch Großraum.
Innerhalb des Teams bestens, im Unternehmen nicht immer transparent und frühzeitig.
Die Kollegen und den Zusammenhalt innerhalb der Abteilung
Die Führungsriege hat kein Verständnis für das, was an der Basis schief läuft, scheint isch aber nicht zu kümmern. Kommunikation von oben nach unten ist ein Glücksspiel, das oft schief geht.
Einfach mal nicht alle zwei Jahre den Laden auf links drehen, sondern auch mal den Dingen ihren Lauf lassen.
Interessante Arbeit, engagierte Kollegen
Undurchsichtige Management Entscheidungen, keine klare Perspektive erkennbar
Ein sehr nettes Team, sehr gute Chefs und Kollegen. Es hat sehr viel Spaß gemacht bei Wiley zu arbeiten.
Internationaler Fach- und Sachbuchverlag bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Standort Deutschland scheint immer mehr an Bedeutung zu verlieren; eindeutig US-gesteuert mit allen Vor- und Nachteilen.
Zu viele, auch nicht nachvollziehbare Umstrukturierungen in kurzer Zeit. Auf die Umwälzungen der Buchbranche muss natürlich reagiert werden; hier wirkt es leider manches Mal hilflos, planlos oder gar kontraproduktiv.
Viel Beschäftigung mit sich selbst: Leider kommt man vor lauter internen Reportings oder Neuorientierung im Rahmen von Umstrukturierungen nicht zur eigentlichen Arbeit.
Kommt ganz drauf an wo man sitzt. Der Neubar mit den Großraumbüros ist wegen seit Jahren nicht funltionierender Klimaanlage und des Geräuschpegels manchmal eine Zumutung. Die IT-Unterstützung lässt nach dem Outsourcing zu wünschen übrig.
Teilzeit-Mütter werden lokal mehr geduldet als gefördert; seit den letzten Umstrukturierungen werden Teilzeitkräfte versucht loszuwerden.
-nette,offene Kollegen
-Einblicke in JEDE Abteilung
-Auslandsaufenthalt
-oft eintönige Arbeit
-fehlende Kommunikation
Ausbildungskonzept sollte überarbeitet werden
Durchlaufpläne der Azubis auf Prüfungsrelevante Abteilungen anpassen/abstimmen, hier richtigten Zeitpunkt finden
Mit einer kleinen, überschaubaren Gruppe von Azubis fühlt man sich defintiv Wohl. Auch alle anderen Kollegen haben meist ein freundliches Auftreten.
Übernahme nicht 100% gewährleistet, jedoch wird alles getan dass Azubis übernommen werden können. Hierzu bekommt der Azubi jedoch kaum Infos auch bezüglich Aufstiegschancen werden kaum Informationen gegeben. Gerade im Hinblick auf die Zukunft könnte der Verlag mehr Hilfestellung geben.
Durch Gleitzeitregelung kann sich selbst der Azubi seine Arbeitszeiten selbst einteilen.
Löhne werden immer pünktlich ausgezahlt. Weihnachts + Urlaubsgeld gibt es nicht, dafür aber im Vergleich zu anderen Unternehmen die die Selbe Ausbildung anbieten eine sehr hohe Vergütung. Generell ist die Vergütung als überdurchschnittlich zu bewerten. Ein großer Pluspunkt ist, dass auch Azubis einen Bonus am Ende des Geschäftsjahres bekommen und somit nicht von der Gewinnbeteiligung ausgeschlossen werden.
Die Ausbilder haben immer ein offenes Ohr für die Azubis ob privat oder geschäftlich. Immer freundlich, nett, hilfsbereit. Fachlich wäre noch potenzial zur Verbesserung. Manchmal hapert es etwas an der Kommunikation, sonst in Ordnung.
Durchaus Spaß bei der Arbeit. Verschiedene Projekte die fast alleine unter den Azubis laufen machen den Alltag spaßig.
Manchmal etwas eintönige Arbeit.
Durch das Durchlaufen aller Abteilungen bei Wiley gestaltet sich die Ausbildung im Gesamten Abwechslungsreich. In verschiedenen Abteilungen sind die Aufgaben jedoch oft eintönig.
Fast alle Kollegen sind sehr freundlich und zuvorkommend, nur vereinzelt trifft man auf weniger freundliche Kollegen.
Guter, solider Arbeitgeber, gute Sozialleistungen, Kollegialität
Durch die globale Ausrichtung und Matrixorganisation sind Strukturen oft unklar und Prozesse nicht sehr zielorientiert
Klare und einfache Strukturen entwickeln, flache Hierarchie sowie Einbindung der Kollegen an allen Standorten
Alle Vorgesetzte ab Publisher genau unter die Lupe nehmen. Nicht nur umstrukturieren, sondern die Stimmung verbessern.
Dies ist der große Mangel. Die Chefs sitzen zumeist in USA und England. Die Planzahlen sind sehr ambitioniert. In Weinheim sind die meisten Vorgesetzten nur Erfüllungsgehilfen. Es geht nicht darum, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen, sondern Zahlen erfüllen. Vorgesetzte sind nicht daran interessiert, dass sich Mitarbeiter weiterentwickeln. Falls dies trotzdem geschieht, werden teilweise Mittel eingesetzt, um den Mitarbeiter zu diskreditieren. So ist es nicht nur mir ergangen. Auf keinen Fall einen Job im Buchbereich als Commissioning Editor oder Project Editor annehmen.
So verdient kununu Geld.