18 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine super und einmalige Arbeitsatmosphäre, die mich seit Tag eins beeindruckt hat. Es gibt wenige Unternehmen, in denen so eine angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht.
Wird auf individuelle Mitarbeiterbedürfnisse - sofern möglich - eingegangen und berücksichtigt. Super Homeoffice-Möglichkeit, Gleitzeit, flexible Arbeitszeitmodelle, Rabatte, etc.
TOP Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützung der Mitarbeiter:innen an Schulungen/Fortbildungen und Fernstudium
respektvoller und wertschätzender Umgang
Einwandfrei, respektvoller Umgang, immer ein offenes Ohr, schnelle Rückmeldungen, konstruktive Kritik konnte ausgeübt werden auf beiden Seiten
Super Büroräume samt kompletter IT-Ausstattung, Software mit neuestem Stand, plus Dienstlaptop mit Ausstattung für HO
Sehr gute Kommunikation im Unternehmen und in den Fachbereichen, regelmäßige Meetings und Austauschformate, nicht nur in den einzelnen Abteilungen und Fachbereichen, sondern auch Abteilungs- und Fachbereichsübergreifend.
Auf jeden Fall, da sich die Fernhochschule an den Zeitgeist anpasst!
Motivierte Arbeitnehmer sind langfristig der Schlüssel und wenn diese die Fehlentscheidungen der Führungskräfte in den letzten Jahren ausbaden müssen, dann gehen sie über kurz oder lang. Die hohe Fluktuation wird hier nicht ernstgenommen.
Im Team war die sehr gut, aber im gesamten Unternehmem eher schlecht. Es wohl keine Gehaltsanpassungen seit Beginn der Inflation bei gleichzeitigem Einstellungsstopp und damit verbundener Mehrarbeit.
Die Homeoffice-Möglichkeiten waren super, das hatte der BR erkämpft. Am Ende liegt der Berg an Arbeit aber auch Zuhause vor einem.
Keinerlei Gehaltserhöhungen, kein Urlaubs- oder Weinachtsgeld, kein Boni, nur für Führungskräfte und die oberen Ebenen.
Es wurde noch immer viel zu viel Briefwerbung versendet. Auch alle Unterlagen für die Studenten wurden noch ausgedruckt.
Wir haben immer versucht uns zu unterstützen und die meisten waren hilfsbereit.
Man nahm so gut es ging Rücksicht. Hier war aber noch Luft nach oben.
Es wurde viel Druck ausgeübt um bestimme Zahlen zu erreichen. Selbst angepackt und mitgeholfen wurde dabei nie. Wie soll man als Vorgesetzte mit gutem Beispiel voran gehen, wenn man selbst nie am Tagesgeschäft teilnimmt. Gefördert wurde man in diesem Unternehmen nur wenn man gemocht wurde.
Alle Tische in den Büros waren höhenverstellbar. Im Homeoffice musste man selbst für Bildschirme und weitere Ausstattung sorgen.
Es wird von "Oben" nur kurz vor knapp kommuniziert, wenn es wichtige Änderungen gibt.
Männliche Kollegen haben bei gleicher Tätigkeit oft mehr verdient. Ansonsten wurden die Geschlechter aber relativ gleich behandelt.
Eher eintönig.
Leistungen werden gesehen und wertgeschätzt.
Homeoffice und Gleitzeit lassen sich sehr gut mit dem privaten Leben vereinbaren. Kaum Termine, zu denen man zwingend da sein muss.
Personen mit guten Leistungen werden für Weiterentwicklungen und höhere Position vorgeschlagen. Mit eigenem Einsatz wird einem vieles ermöglicht.
Innerhalb der Abteilungen ist die Zusammenarbeit gut. Abteilungsübergreifend teilweise zurückhaltend.
Die gesetzten Ziele sind mehr als realistisch zu erreichen und bei Entscheidungen wird oft die Meinung der betroffenen Personen einbezogen.
Sehr viel Homeoffice und angemessene Ausstattung in den Büros
Es gibt viele Meetings, die über Aktuelles informieren. Allerdings gibt es einige Infos die nicht rechtzeitig an die richtigen Stellen kommuniziert werden.
Gehalt in der Bildungsbranche hinkt noch etwas hinterher.
In einigen Abteilung gibt es klare Leistungsträger. Aufgabengebiete können eher weniger selbst definiert werden - die zugehörigen Prozesse allerdings schon.
Der Teamzusammenhalt ist sehr gut und Fragen sind immer möglich.
Top durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten.
Weiterbildungen sind kostenfrei möglich. Karrierechancen muss man sich aber erarbeiten.
Gehalt könnte besser wird aber durch gute Sozialleistungen abgefedert.
Man unterstützt sich gegenseitig.
Die Erfahrung wird durchaus geschätzt.
Je nach Abteilung besser oder schlechter in Summe aber Vorbildlich.
Sehr gute Informationsweitergabe durch Teammeetings.
Gern mehr Frauen in Führungspositionen.
Wenn man die Kapazitäten hat, kann man sich an interessanten Aufgaben beteiligen.
Die Atmosphäre ist sehr gut und wohlwollend. Die Mitarbeitenden können eigenverantwortlich arbeiten.
Aufgrund des Home-Offices kann Arbeit und Freizeit gut vereint werden. Zusätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten, die die Work-Life-Balance unterstützen.
Die Hochschule bietet viele Weiterbildungen zu den verschiedensten Themen an, wodurch die eigene Weiterentwicklung stark gefördert wird. Besonders bei aktuellen Themen wie KI werden Schulungen für alle Mitarbeitenden angeboten.
Sozialleistungen werden angeboten, beim Gehalt gibt es noch Luft nach oben.
Hier gibt es noch etwas Verbesserungspotenzial.
Es herrscht an der WBH ein großer Teamspirit, ein starker Zusammenhalt, die Motivation gemeinsam Dinge zu verbessern und die Hochschule voran zu bringen.
Je nach Abteilung variiert das Vorgesetztenverhalten etwas, ist aber im Großen und Ganzen sehr gut.
Sehr gut, aufgrund von Homeoffice, flexiblen Arbeitszeiten, selbständigem und vertrauensvollem Arbeiten.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und auch von Führungskräften zu ihren Teams wurde durch gemeinsame Treffen - sowohl online als auch persönlich - in den letzten Jahren stark verbessert, sodass alle Mitarbeitenden die Möglichkeit haben sich auszutauschen Informationen zu erhalten.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären wünschenswert.
Durch viele Projekte besteht die Möglichkeit sich in viele Themen einzubringen und den eigenen Aufgabenbereich sehr vielseitig zu gestalten.
Flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice, sehr komfortable Büros,
Wenig Wertschätzung, je nach Angestelltenverhältnis wird man besser/schlechter behandelt. Bevorzugung einiger Abteilungen gegenüber anderen.
Transparentere, zeitnahe Kommunikation. Mitarbeitende fördern, statt eine Fehlinvestition nach der anderen auf den Rücken der Mitarbeitenden auszutragen. Fluktuation nicht leugnen sondern analysieren und gegensteuern.
Dank Möglichkeit zu hoher Homeoffice Quote und Gleitzeit doch sehr gut!
Es können Studiengänge der WBH und Kurse der SGD für Mitarbeitende kostenlos absolviert werden, das ist super!
Karriere/Aufstiegsmöglichkeiten kaum gegeben.
Einige Jahre jetzt schon keine Gehaltsanpassungen. Dafür eigentlich 1 Stern, da die Sozialleistungen aber sehr gut sind (für Festangestellte wohl gemerkt) gibt es 2 Sterne mehr.
Immer sehr gut! Was teilweise auch negative Folgen hat. Denn - wenn immer alles gestemmt wird, auch wenn die Mitarbeitenden dadurch vermehrt Überstunden machen müssen, dann wird "nach oben hin" natürlich suggeriert, dass alles schon irgendwie läuft.
direkte Vorgesetzte - je nach Abteilung - sehr gut.
Schon viele Jahre sehr schlecht. Obwohl es immer wieder thematisiert wird, ändert sich, auch mit wechselnder Geschäftsführung, leider nichts.
Kaum (1-2) weibliche Führungskräfte, obwohl die Mehrheit der Belegschaft weiblich ist.
zwar nicht Abteilungsübergreifend aber gut
überdurchschnittlich
Sehr gut
unterdurchschnittlich
passt
sehr schwach. hinterlistig. Wenn man sich nicht fügt wirds schwer.
sehr hinterlistig und undurchsichtig. Nach oben sowie nach unten.
jeden Tag das gleiche. Wenig abwechslung
Mitarbeiterbedürfnisse werden gehört und im Rahmen des Möglichen umgesetzt.
Bestehende Prozesse werden überdacht und zukunftsgewandt angepasst. Die Mitarbeiter werden durch zB Projektgruppen mitgenommen und eingebunden.
Sehr kollegial und angenehm.
Am Bekanntheitsgrad wird gearbeitet. Hier sind wir auf einem guten Weg.
Home Office und flexible Arbeitszeiten.
Es werden interne Schulungen angeboten. Zusätzlich kann auch eine externe Schulungen gebucht werden. Mein Vorgesetzter hat mich bisher immer in der Thematik unterstützt.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen läuft gut. Auch zwischen den Dekanaten und Service-Abteilungen funktioniert die Abstimmung.
Vorbildlich. Jüngere und ältere Kollegen arbeiten sehr gut zusammen.
Professionell, fair und unterstützend.
Sehr gut, die Büros sind gut ausgestattet. Um den Arbeitsplatz zu Hause auszustatten wurde eine Home Office Prämie gezahlt.
An der Unternehmenskommunikation wurde in der letzten Zeit viel gearbeitet und es zahlt sich aus. Die Kommunikation innerhalb des Teams und auch zu anderen Teams läuft rund.
Für die Branche fair. Es gib verschiedene Benefits.
Es gibt keine Unterscheidung zwischen Mann und Frau.
Es gibt viele innovative Themen an denen man mitarbeiten kann. Man hat einen großen Spielraum in der Entwicklung von neuen Studiengängen.
Erreichbarkeit, Kollegenzusammenhalt, Sozialleistungen, Management in Zeiten von Corona und daraus resultierende Anpassungen bzgl. Home-Office/Work-Life-Balance
Gehalt (Einstieg und Entwicklung), teilweise Kommunikation und Transparenz (top-down)
Eigentlich guter Arbeitgeber, trotzdem hohe Fluktuation in letzter Zeit. Zur Bindung der Mitarbeiter sollte in den Bereichen Gehalt, Weiterentwicklung der Mitarbeiter und Kommunikation (top-down) nachgebessert werden.
ist gut, sehr kollegial, guter Teamzusammenhalt.
WBH ist ein bekannter Name im privaten Weiterbildungsmarkt. Spagat zwischen Wirtschaftsunternehmen und wissenschaftlicher Hochschule nicht immer einfach.
Hier hat sich viel getan. Aktuell zwei Tage HO in der Woche, Gleitzeit, Überstunden halten sich im Rahmen und können abgebaut werden. Urlaub erhöht sich mit Betriebszugehörigkeit.
Weiterbildungsangebote vorhanden, nicht gekoppelt an Leistungen. Feedback bzw. Jahresgespräche werden gemacht, aber ohne große Nachverfolgung/Auswirkungen.
Sozialleistungen sind gut, Gehalt ist leider überschaubar (sowohl Einstieg als auch Weiterentwicklung) und gerade der aktuellen Situation nicht angepasst.
hierzu gibt es eine Arbeitsgruppe "Nachhaltigkeit". Schön wären noch E-Ladestationen für Mitarbeiter
ist super!
überwiegend gut, hängt natürlich viel von der Person ab. Gab auch schon schlechte Erfahrungen.
Die Kommunikation - gerade top-down - ist teilweise etwas langsam/schleppend...wird aber durch den neu geschaffenen Betriebsrat hoffentlich besser und transparenter
Weiterbildungsbranche ist interessant, gerade im privaten Sektor, schön anderen Menschen beim nächsten Schritt zu helfen.
Gute Work-Life-Balance.
Flache Hierarchien.
Gute Verkehrsanbindung.
Engagierte und motivierte Mitarbeiter:innen mehr in Prozesse und Veränderungen einbinden.
Strategie entwickeln.
Die Kommunikation allgemein verbessern und Entwicklungen transparent kommunizieren.
Im direkten Team ist die Arbeitsatmosphäre durchaus produktiv, gleichberechtigt und fair. Konstruktive Kritik und faires Lob wird von den direkten Vorgesetzten gerne geäußert. Es gibt flache Hierarchien, die gewisse Zugänglichkeit und Offenheit ermöglichen.
"Von oben" wird man jedoch kaum bis gar nicht wertgeschätzt und ernst genommen. Kritik und Verbesserungsvorschläge kommen nicht an.
Es ist bei den Mitarbeiter:innen viel Potential vorhanden; viele wollen aktiv etwas bewirken und verändern, werden aber einfach nicht gelassen. Der Frust ist in der Hinsicht groß.
Ansonsten gibt es kostenlosen Kaffee, Wasser, einen Obstkorb, einen von der Firma subventionierten Foodautomaten und eine kleine Kantine. Mitarbeiter:innen-Events finden ab und an statt.
Das Produkt ist an sich gut, wird aber irgendwie "verscherbelt" - Das Marketing beschränkt sich auf Rabatte-Werbung, das Gesamtimage ist schlecht.
Flexible Arbeitszeiten ohne wirkliche Kernzeiten. Möglichkeit, Homeoffice zu machen ist vorhanden. Man kann sich seine Zeit und seinen Urlaub flexibel und auch mal kurzfristig selbst planen.
Es wird zwar damit geworben, dass viel Wert auf Weiterbildung gelegt wird, erfüllt wird das aber kaum. Einige Mitarbeiter:innen haben (eine) Weiterbildung(en)/Workshops erhalten, andere werden ewig vertröstet.
Verbesserungswürdig. Es sollte in der Hinsicht mehr getan und sensibilisiert werden.
Teilweise vorhanden. In anderen Abteilungen mehr, bei "uns" irgendwie kaum. Man wird teilweise mit Anliegen alleine gelassen, einige fühlen sich einfach nicht dafür verpflichtet, auch mal außer der Reihe zu helfen.
Es gibt aber auch Kolleg:innen, auf die man sich wirklich verlassen kann. Sind nur leider Einzelpersonen.
Scheint es, meiner Meinung nach, keine wirklichen Probleme zu geben.
Die direkten Vorgesetzten sind gut zu erreichen, nehmen die Probleme und Anliegen der eigenen Mitarbeiter:innen ernst und sind an schnellen Lösungsfindungen interessiert. Leider endet das Engagement aber auch dort. "Weiter oben" ist man kaum mehr an irgendwas in den Abteilungen interessiert.
Nicht die modernste Technik, aber alles Notwendige vorhanden. Küchen sind zahlreich vorhanden und gut aufgestellt.
Die Büroräume könnten angenehmer/gemütlicher gestaltet werden. Leider gibt es keine wirklichen Pausenräume und und allmählig wird der Platz knapp.
Innerhalb des unmittelbaren Büro-Teams ist die Kommunikation gut, zu den direkten Vorgesetzten auch. Leider beschränkt es sich auch schon darauf. schon in der Abteilung ist es schwer auszumachen, wer wo genau Probleme hat, wer wann genau erreichbar ist und welche Projekte anstehen.
Die Kommunikation "nach oben" ist eine Katastrophe. Teilweise wird man als Mitarbeiter:in mit den Anliegen und Problemen allein gelassen oder muss ewig hinterherrennen (telefonieren/e-mailen/etc.), bis mal eine Entscheidung getroffen oder ein Ergebnis erzielt wird. Frustrierend.
Es gibt leider kaum Frauen in Führungspositionen, auch in den Dekanaten sind diese wenig(er) vertreten.
In den anderen Abteilungen werden diese aber soweit gleichberechtigt behandelt.
An sich eher wenig abwechslungsreiche Arbeit. Es gibt aber immer wieder Möglichkeiten, an Prozessen zu arbeiten. Mitunter werden immer wieder mal neue Projekte ins Leben gerufen, an denen man mitwirken kann. Leider versanden diese aber auch oft.
So verdient kununu Geld.