39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Soweit zufrieden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Guter Standort, gute Events
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mehr Flexibilität bei guter Leistung und nicht nur das Minimum.
Gute Arbeit sollte mehr Anerkennung bringen und gegebenenfalls belohnt.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter Wertschätzung
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Willst du einmal Chaos sehen, musst du nur zu Wilka gehen!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man seinen Vorgesetzten nach den Mund redet oder in der selben Schulklasse war, kann man Karriere machen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
hier reicht die Seite nicht
Verbesserungsvorschläge
Es ist ein Unterschied, ob man ein Unternehmen mit 300 Mitarbeitern managt oder im Büro am Schreibtisch als Angestellter etwas verkauft, Vielleicht ist man ja einigen Aufgaben nicht gewachsen. Nicht jeder, der eine Firma übernehmen darf kann diese auch führen.
Arbeitsatmosphäre
Betriebsklima ist sehr durchwachsen, in einigen Abteilungen i.O. in anderen unterirdisch, Prokuristen kommen und gehen, Leiter kommen und gehen, Abteilungen werden neu aufgestellt und wieder geschlossen, .. Chaos pur
Image
fehlerhafte Produkte und wenig Innovation
Work-Life-Balance
wenig Vertrauen in die Kollegen/innen die Home-Office nutzen (man könnte schon mal zwei Minuten nicht am Platz sein)
Gehalt/Sozialleistungen
Wenn man sich auf Bike-leasing, Feiern und Kantinenzuschuss beruft, gibt es das. Aber was machen die, die nie in die Kantine gehen?, Gehalt gering, aber für die Freunde der Familie o.K.
Kollegenzusammenhalt
war schon mal besser, aber ist auch nicht gewollt
Umgang mit älteren Kollegen
welche älteren Kollegen? Niemand ist über 55, auch bekommen die älteren Kollegen keinen Respekt
Vorgesetztenverhalten
Verhalten setzt ein Tun oder Reagieren von Menschen voraus, viele tun nichts und reagieren nicht
Arbeitsbedingungen
warm, laut, wenig Neues
Kommunikation
es wird gezielt unterschieden, wenn man etwas weitergibt oder nicht
Gleichberechtigung
ich habe keine kennengelernt, alles ist unterschiedlich
Karriere/Weiterbildung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Interessante Aufgaben
Mitarbeitende kommen zu einem Unternehmen und verlassen die Führungskraft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Marke hat Potenzial, gute Mitarbeiter und gute Produkte
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Den Führungsstil und das hemmungslos Freunde, Vereinskollegen und Famile platziert werden.
Verbesserungsvorschläge
Unter dem aktuellen Geschäftsführer mussten ausnahmslos alle Führungskräfte in seiner Umgebung gehen oder sind gegangen. Mit ihm ist die Fluktuatuion im gesamten Unternhemen von sehr gering auf atemberaubend gestiegen.
Arbeitsatmosphäre
Kommt durch die Fluktuation nicht zustande
Image
Wird immer schlechter. WILKA war mal eine starke Marke mit Strahlkraft.
Work-Life-Balance
Das Unternehmen tut sich schwer mit modernen Arbeitszeitmodellen. Es herrscht Misstrauen bei mobiler Arbeit
Karriere/Weiterbildung
Wird nicht systematisch gefördert
Gehalt/Sozialleistungen
Unter der Branche und weit unter dem Tarif
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden oder nur als Feigenblatt, weil es zum guten Ton gehört oder von Gesetzgeber gefordert wird
Kollegenzusammenhalt
nur in Gruppen und internen Kreisen, nicht gesamtheitlich
Umgang mit älteren Kollegen
Keine Unterscheidung, im Gegenteil es wird jüngeren Mitarbeitenden mehr zugetraut als älteren Kollegen. Auf Erfahrung wird bewusst verzichtet und die Mitarbeitenden erhalten Aufhebungsverträge.
Vorgesetztenverhalten
Unreflektiert, elitär, nicht über den Tellerrand, abteilungsbezogen, teilweise egozentrisch. Gute Vorgesetzte bleiben nicht.
Arbeitsbedingungen
Büros teilweise sanierungsbedürftig, in den Werkshallen zu warm, schlecht isoliert und schlecht belüftet
Kommunikation
nur in Gruppen und internen Kreisen, nicht gesamtheitlich
Gleichberechtigung
Wird nicht gefördert oder gefordert
Interessante Aufgaben
Sowas geht im Alltagswahnsinn leider unter
Mag dich dein Vorgesetzter, kannst du alles tun und lassen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt kam nie verspätet, aber einige Sonderzahlungen wurden in Raten gezahlt, nicht wie in anderen Firmen am Stück
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Geld an den falschen Stellen rauswerfen und andere dafür büßen lassen
Verbesserungsvorschläge
Schaut nicht nur auf Zahlen, sondern auch wie diese erreicht werden sollen/können, Schaut euch die Arbeit der Kollegen:innen an und hört zu; seht euch nicht als allwissend an. - Auch ihr habt Fehler. nicht nur die anderen.
Arbeitsatmosphäre
Auf der Internetseite steht, Anerkennung für Jubiläen - glatte Lüge; kein Dank oder Würdigung (man hat Angst, dass man gleich eine Gehaltserhöhung wünscht)
Image
war schon mal besser, Sommerfest mit geringer Beteiligung
Work-Life-Balance
Gleitzeit o.K., sonst viele Überstunden, die später mal genommen werden können,
Karriere/Weiterbildung
man kann Zahlenfreak werden, aber kein Technikfreak; In einigen Stellenausschreibungen stehen nur Zahlenfreaks, aber nie Techniker
Gehalt/Sozialleistungen
Gehaltssteigerung in den letzten Jahren unter der Inflation, aber man kann ein Fahrrad leasen; Gehälter werden nach gutdünken festgelegt; die verschiedenen Prämien- und Akkordmodelle sollen eigentlich nicht erreicht werden (da passen die Vorgesetzten auf)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Solar?, Ladestationen für e-Autos? e-Autos?
Kollegenzusammenhalt
Vorsicht!!! Keine negative Äußerung gegenüber Mitarbeiter:innen, da diese schnell weitergetragen werden, man kann Du sagen - cool!
Umgang mit älteren Kollegen
kaum ältere Kollegen:innen sichtbar, ist auch nicht gewünscht, man möchte auch die Erfahrungen nicht
Vorgesetztenverhalten
ein sehr eratischer Führungsstil, mal eine Abteilung gegründet, dann wieder geschlossen, einmal Führungskraft x dann Führungskraft y auf den Stuhl von x, viele Dinge undurchschaubar, wer natürlich den Inhaber kennt ist glatt im Vorteil
Arbeitsbedingungen
durchwachsen, kann aber mit der neuen, übergroßen Energiefressenden Halle nicht unbedingt besser werden
Kommunikation
Bewusst werden einige Mitarbeiter:innen außen vor gelassen
Gleichberechtigung
man versucht es, nur in der Führungsebene keine Kollegin
Interessante Aufgaben
Für immer die selben Mitarbeiter interessante Aufgaben, technische Weiterbildung kaum möglich
Blechfertigung eine Katastrophe
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliche Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Persönliche Kontakte bevorzugen
Arbeitsatmosphäre
Man kann tun und lassen was man will. Interessiert den Teamleiter eh nicht
Image
So viele Prokuristen in so kurzer Zeit....
Vorgesetztenverhalten
Ein Graus. Ist nur mit privaten Themen beschäftigt. Wenn er Urlaub hat läuft alles viel viel besser
Kommunikation
Nur Auserwählte bekommen alle Infos
Gleichberechtigung
Nur Auserwählte bekommen tolle Aufgaben
Interessante Aufgaben
Selten vorhanden
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Umsatz auf Teufel komm raus!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zentrale Lage
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viel gewünschte Unruhe. Lässt sich ein unternehmen so besser führen?
Verbesserungsvorschläge
Nicht jeder Firma nacheifern, eigene Ideen
Arbeitsatmosphäre
Unruhe
Image
Fallend
Work-Life-Balance
Arbeit und Umsatz
Gehalt/Sozialleistungen
Untern Schnitt, außer die Lieblinge
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Fängt langsammmm an
Kollegenzusammenhalt
Geht manchmal
Vorgesetztenverhalten
Personalführung ist Glückssache
Kommunikation
Teilweise
Gleichberechtigung
Weder bei Geld, noch Position, noch Geschlecht, noch Aufgabe - nirgendwo Gleichberechtigt
Interessante Aufgaben
Mit der oberen Leitung verwand? Dann geht es.
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
abwechslungsreiche Ausbildung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Während der Ausbildung lernt man jede Abteilung kennen. Was ich besonders gut fand war, dass man auch die Produktion gesehen hat um gewisse Abläufe besser zu verstehen.
Arbeitsatmosphäre
Im Großen und Ganzen gut, kommt aber immer auf die Abteilung an.
Karrierechancen
In den meisten Fällen werden die Azubis erstmal befristet für 1 Jahr nach der Ausbildung übernommen.
Arbeitszeiten
Man hat in der Ausbildung Gleitzeit. Außerdem achtet die Ausbilderin auch immer darauf, dass man als Azubi nicht zu viele Überstunden macht.
Ausbildungsvergütung
Ist in Ordnung, gibt aber auch noch etwas Luft nach oben.
Die Ausbilder
Die Ausbilderin kümmert sich um einen und hat auch immer ein offenes Ohr. Sie nimmt sich immer Zeit und setzt sich auch für die Azubis ein.
Spaßfaktor
Man hat neben dem Tagesgeschäft auch Azubi-Projekte mit anderen Auszubildenden, was für Abwechslung im Arbeitsalltag sorgt. Ansonsten gibt es auch Ausbildungsmessen am Wochenende oder unter der Woche, wo man freiwillig mitmachen kann. Die Zeit wird dann auch als Überstunden gutgeschrieben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Es gibt immer etwas zu tun. Entweder das Tagesgeschäft in der Abteilung oder Azubi-Projekte.
Variation
Kommt auf die Abteilung an. Im Vertrieb ist es z.B. hauptsächlich Auftragserfassung während es im Marketing schon deutlich unterschiedlichere Aufgaben gibt.
Respekt
Man wird von jedem Mitarbeiter immer respektiert. Auch bei öfterem Nachfragen, wenn man etwas nicht verstanden hat, bleiben die Mitarbeiter freundlich und ruhig.
Mal sehen, was noch kommt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Einige Kollegen/innen sind Topp
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Man widerspricht seinen eigenen Werten
Verbesserungsvorschläge
Mehr als genug, aber man will nucht
Arbeitsatmosphäre
Von oben gewollte Zweiteilung der Firma, Gespräche welche nicht öffentlich sein sollen werden öffentlich gemacht
Image
Man sollte auf die Aussendarstellung achten
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Ladestation für Besucher mit e-Autos
Kollegenzusammenhalt
Vorsicht
Vorgesetztenverhalten
Die Jungen können alles besser. Selbst das was sie nicht können.
Arbeitsbedingungen
Kein Homeoffice, nur mobiles Arbeiten, einige Mitarbeiter/innen erhalten Büroausstattung andere nicht
Kommunikation
Na ja, Buschfunkt klappt
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt unter Tarif, Urlaub für alle gleich?
Gleichberechtigung
Ungleichheit überall, Gehalt, Position, Funktion
Stark angefangen, stärker nachgelassen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Geringe, unterm Durchschnitt, kommt pünktlich
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die aktuelle Entwicklung
Verbesserungsvorschläge
Weiter so mit den Ein - Mann Führungsstil und hören auf die Ja-Sager
Arbeitsatmosphäre
Von der Führung gewollte Unruhe
Image
Man redet in der Branche von Verkauf
Work-Life-Balance
Work-Work-Balance
Karriere/Weiterbildung
Manchmal
Gehalt/Sozialleistungen
Unter den Branchenschnitt, Betriebsvereinbarung nur für Urlaub
Umwelt-/Sozialbewusstsein
In den Anfangsschuhen
Kollegenzusammenhalt
Stark abnehmend
Umgang mit älteren Kollegen
Auf Kosten der alten Kollegen verjüngt
Vorgesetztenverhalten
Grottenschlecht
Arbeitsbedingungen
Tolle Wandtafeln
Kommunikation
Buschfunk i.o.
Gleichberechtigung
Führung ist Männlich
Interessante Aufgaben
Wenn man den Vorgesetzten gefällt und alles nachplappert
Schöne 3 Jahre, gepägt von Ungleichbehandlung und Aufgabenlosigkeit
Gut am Arbeitgeber finde ich
man hat als azubi in den meisten abteilungen relativ viele Freiheiten, da man teilweise nicht viele Aufgaben bekommen hat. Duech den ständigen Wechsel der Abteilungen, bekommt man sehr viel von dem Unternehmen zu sehen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Durch die meist unangekündigten Einsätze an der Zentrale, bin ich meisten ungern zur Arbeit gekommen.
in manchen Abteilungen wird man nicht richtig integriert. Sondern nur als Beiwerk betrachtet.
Die oben angesprochende Freiheit gilt in manchen Abteilungen nicht. Da wird man abgeschirmt von den andren Azubis.
Viele Termine werden über den PC kommuniziert, leider hat man als Azubi in der Fertigung keinen PC und läuft gefahr die Termine zu verpassen.
Es wird sehr viel über andere Personen gelästert. Auch Abteilungsübergreifend.
Als Azubi hatte man lange Zeit keinen eignen Account, der wurde erst gegen ende eingeführt.
Teilweise sehr planloser Ausbildungsplan, durch Spontane Einsätze in anderen Abteilungen
Verbesserungsvorschläge
Die Azubis alle gleich behandeln und nicht nach Sympathie.
Den Azubis offen lassen, ob sie nach der Schule noch in die Firma kommen möchten, um Stunden aufzubauen oder abzubauen
Bei Krankheit am Empfang nicht die Azubis rannholen und wenn es nicht anders geht immer einen anderen.
die damals versprochende Telefonschulung durchführen
Azubis die angst haben zu Telefonieren nicht an den Empfang zu zwingen
Arbeitsatmosphäre
In manchen Abteilungen sehr gut in anderen war sie sehr schlecht. Kommt immer auf den Chef drauf an
Karrierechancen
man hat nur einen guten Platz nach der Ausbildung angeboten bekommen, wenn man von der Ausbildering gemocht wurde.
Arbeitszeiten
Nach der Schule noch in den Betrieb zu müssen, ist nicht mehr Zeitgemäß. Außerdem wenn man in der Fertigung arbeitet und man somit eine Stunde zu wenig an dem Tag arbeitet.
Ausbildungsvergütung
Es war unter dem Branchendurchschnitt.
Die Ausbilder
Die ehemalige Ausbilderin hat sich zu sehr auf Auszubildende fokussiert, die den gleichen Nachnamen haben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man bekam unterschiedliche Aufgaben, je nach Bleliebheitsfaktor in den Abteilungen. Sonst wurde einem das Grundlegende beigebracht um in der Abteilung sporadisch mitarbeiten zu könne. Man konnte nie selbstständig arbeiten. Außerdem war man sehr oft vertretungsweise am Empfang und musste dort, für Gäste eindecken, Schlüsselkarten drucken, Anrufe entgegennehmen und verteilen und Gäste in Empfangnehmen.
Variation
Wie in einem Produzierenden Unternehmen zu erwarten, waren alle Abteilungen nahezu gleich. Außnahme haben hier das Markteing und der operative Einkauf gemacht. Dort durfte man mit mehr Freiheit seine Aufgaben angehen, ohne das man überwacht wurde.
Respekt
Wurde von Ausbildungsjahr zur Ausbildungsjahr immer mehr.
Spaßfaktor
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.

