69 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Stapler
Man hört immer , das sich was ändern soll und besser werden soll. Dabei wird es mit jeder Veränderung . Gefühlt schlimmer.
Zurück zu dem wie es mal war .
Teilweise werden vorgesetzte Richtig laut!!! Man ist als Techniker nur eine Nummer . Man hört nur Unmut.
Leider sinkend
Ich bin damit soweit zufrieden, außer das man 25 Tage Urlaub im Januar verplant haben muss. Wie soll man das heutzutage mit Kinder schaffen wenn alle 2 Wochen die Schule ausfällt , die Kinder Home -Schooling haben usw. Deswegen ein Stern Abzug.
Kein Tarifvertrag!!
Der Verpackungsmüll ist katastrophal.
Man merkt als Techniker deutlich das man ersetzbar ist.
Kommunikation ist da , per Email , es kommt nur niemand dazu sie rechtzeitig oder überhaupt zu lesen. Vermutlich geschuldet der Ineffizienten Arbeitsabläufen.
Außendienst und Innendienst. Während der Innendienst gefühlt halbjährlich sein Tätigkeitsbereich wechselt, muss man als Techniker betteln um mal eine Schulung zu bekommen.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich.
Gerade ich als Techniker genieße die Freiheit, Familie und Arbeit unter einem Dach zu bekommen. Teilweise disponieren wir uns selbst und können so auch die Arbeitszeiten variabel legen. So kommen meine Kinder auch nicht zu kurz.
Kann eigendlich nichts schlechtes sagen.
- Ich konnte hier meine Ausbildung erfolgreich beenden und hatte innerhalb meiner Ausbildung (bis auf die Arbeitsbedingungen) nie wirklich Probleme mit der Ausbildungsleitung.
- Als Auszubildener hat man ebenfalls ein starkes Gehalt!
- Parkmöglichkeiten gut.
- Gleichberechtigung zwischen Auszubildenen, Zeitarbeiten, Festangestellten (und generell Frauen) nicht immer vorhanden.
- Kommunikation sehr schlecht. Jeder redet schlecht über fast jeden und niemand besitzt die Courage einem ehrlich ins Gesicht zu sagen, was man denkt.
- Probleme werden oft erst angesprochen, wenn diese sehr groß sind oder es eigentlich schon zu spät ist.
- Selbstständiges Arbeiten MIT FREIRAUM ist bei mir eher weniger der Fall. Zu meiner Zeit wurden wir stark kontrolliert und es wurde sogar extra eine Security eingestellt, die uns beim arbeiten "beobachtet". Kein tolles Gefühl, kann ich bestätigen.
- Der generelle Ton wie man miteinander spricht, sobald es ein wenig stressiger wird, ist einfach nur übel.
- Prioritäten sollten geklärt werden.
- Es sollte stark auf das Wohlergehen der Mitarbeiter geachtet werden.
- Gehalt sollte als Angestellter angehoben werden.
- Man sollte mehr mit einem Mitarbeiter sprechen, anstatt einem direkt mit einer Abmahnung zu drohen oder ihm gar sogar direkt abzumahnen (jeder macht mal Fehler und hat das Recht sich zu seinen Fehlern zu äußern).
- Betriebsrat sollte mehr in den inneren Prozessen teilhaben und darauf achten, dass Vorschriften eingehalten werden.
Stimmung dauerhaft sehr angespannt. Sobald man einen menschlichen Fehler macht, wird man sofort anders (schlecht) behandelt.
Nach Außen hin sehr gut, aber wenn man nach innen reinschauen konnte. Naja.
Für mich sehr schlecht gewesen, da ich dauerhaft Überstunden gemacht habe, wobei mir gerade mal 1/3 davon ordnungsgemäß ausgezahlt wurden, da unter der früheren Führungsebene immer behauptet wurde, dass das ja generell zu erwarten wäre und das wir nur jeweils eine Überstunde pro Tag machen dürften, jedoch Stress bekamen, wenn wir nach dieser besagten Stunde tatsächlich Feierabend gemacht haben. Hat sich kaum verbessert, bis zum Ende meiner Zeit. Sehr traurig wie man sowas als große Firma verantworten konnte/kann.
Kurzform: Meister versprochen wurden -> nicht mehr angesprochen wurden -> hingehalten wurden -> nach etwa 6-7 Monaten endgültig abgesagt, ohne jegliche gute oder gerechtfertigte Begründung.
Für mich nicht wirklich gut. Sehr viel Spielraum nach oben gewesen. Auf viele Fragen, wann denn endlich mal eine Erhöhung käme (in alleinigen Gesprächen) wurde ich immer hingehalten. Schade.
Geht so. Pakete werden größtenteils nur zerrissen und entsorgt. Eine wieder Verwertung ist oft nicht gewünscht, da das Packstück dann ja nur "unnötig im Gang oder im Regal" stehen/liegen würde. Lange Zeit auch ein Verpackungsproblem gehabt, bei dem wir aus zwei oder drei kleineren Kartons einen großen zusammenbasteln mussten, da wir keine geeigneten Größen hatten. Wenn man dann eine halbe Stunde damit beschäftigt war einen Karton zusammen "zu basteln", wurde man nur gefragt, warum man sich denn den Aufwand mache und das, das ja ohnehin viel zu lange dauert.
Sehr grottig. Andauernd neue Mitarbeiter die eingestellt werden, nachdem dann immerhin nach Monaten realisiert wurde, dass die Abteilung mehr Personal benötigt. Stammpersonal oder Personal, dass dort sogar eine Ausbildung gemacht hat, wird in meinen Augen nicht wirklich respektvoll sondern wie ich finde, eher benachteiligt und mit viel zu hohen Erwartungen behandelt. Was auch ganz ganz schlimm ist, ist das hinterm Rücken sehr viel über einem geredet wird. Schade, dass nicht viele die Courage besitzen, einem ins Gesicht zu sagen, was man denkt, wenn man ein Problem mit jemanden hat.
Kann ich nicht viel zu sagen, war eigentlich immer gut.
Tatsächlich war das eher okay, zumindest wenn man es aus einer anderen Perspektive betrachtet. Es gab/gibt sehr viele Probleme, dann kamen neue Vorgesetzte und diese wurden dann wieder ersetzt, bis die "richtigen" gefunden wurden. Die Probleme wurden dabei kaum gelöst. In meiner Zeit waren immer mal solche und solche dabei. Das was meiner Meinung nach, aber überhaupt nicht geht, ist wenn man leere Versprechungen macht. Mir wurde mündlich mehrmals (ebenfalls von der Geschäftsführung) zugesagt, dass ich einen Meister in meinem gelernten Beruf ausüben darf, und dieser finanziell ebenfalls übernommen wird. natürlich freut man sich da und stellt auch eventuell sein Leben ein wenig darauf um/ein. Nach knapp einem halben Jahr kam dabei, jedoch nicht viel herum, außer eben, dass mir dann gesagt wurde: "Momentan ist das einfach doch nicht der Richtige Zeitpunkt dafür, vielleicht nächstes Jahr." Geht gar nicht sowas. Monate hin halten und dann absagen und nie wieder drüber sprechen, nicht die feine Art.
Sehr schlecht, da Probleme monatelang ignoriert wurden und an ganz anderen Schrauben gedreht wurden. Erst wenn eine gewisse Anzahl an Kollegen gekündigt haben, wurde realisiert das irgendwas geändert werden muss. Geändert wurde es dann jedoch nicht. Arbeitssicherheit wird eigentlich nicht wirklich eingehalten. Schwer heben stand bei mir an der Tagesordnung, genauso viel wie auf dem Boden arbeiten, weil die Vorhergesehenen Arbeitsbereiche oft zu klein oder einfach nicht dafür ausgelegt waren. Rollwägen wurden alle ausgemustert, weil diese ja immer "nur vollstanden".
Man redet eigentlich fast gar nicht miteinander und wenn dann jedenfalls in meiner Abteilung nicht über irgendwelche generelle Änderung der Prozesse. Wenn dann die Prozesse, wie man sie bisher kannte, einfach weitergeführt werden, bekommt man Stress da man sich ja nicht an die Struktur halten würde. Lächerlich.
Viele Techniker behandeln einen oft eher respektlos und wenn vieles nicht nach den Nasen anderer tanzt, gibt es sofort Stress. Wer fan davon ist, Probleme direkt bei einer Person anzusprechen, sobald welche auftreten ist hier grundlegend nicht richtig bedient. Die Nachricht erreicht in der Regel, bevor sie dich selber erreicht, deinen Vorgesetzten. Frauen werden hier aber aus meiner Sicht gleichberechtigt behandelt.
Das ist natürlich Ansichtssache, aber im Großen und Ganzen waren die Aufgaben oft herausfordernd und haben Spaß gemacht. Erst später wurde man oft klein gehalten und gewisses Potenzial eher zurückgedrängt.
Seit wir eine ChefIN haben(die Willenbrock von der Picke aus kennt), ist es spürbar gut bis sehr gut geworden.
Das offene Ohr für jegliche Fragen und probleme
Alles
Gibt zurzeit keine negativen Probleme die ich äußern könnte
Als Servicetechniker sehr vielfältiger Einsatz bei unterschiedlichen Kunden
Freie Arbeitszeiteinteilung, solange alles geschafft wird an Arbeit.
Jeder hilft jedem
Absolut in Ordnung.
Dispo und Service passt
Jeder Tag ist neu
Guter Kollegenzusammenhalt ohne den Spaß an der Arbeit zu verlieren.
Gut strukturiert
Moderner Betrieb
Ziemlich ausgeglichen
Echte Karrierechancen
Wenn man alles nutzt, dann ist es Rop
Ein guter Weg ist eingeschlagen
Egal ob Jung oder Alt, jeder hilft jedem
Respektvoll und Gleichberechtigt
Haben immer ein offenes Ohr und erarbeiten kompetente Lösungen
Moderne Umgebung mit modernen Arbeitsmitteln
Zur Führungsebene und zu Kollegen sehr gut
Alles Prima
Ziemlich abwechslungsreich
Eigentlich alles.
Kein Arbeitgeber ist perfekt.
Willenbrock Fördertechnik ist aus meiner Sicht allerdings nah dran.
Die Besetzung einzelner Positionen im Unternehmen sollte gelegentlich besser überdacht werden. Nicht jeder ist für jede Aufgabe geeignet.
Sehr angenehme Atmosphäre.
Wenn die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gut über Willenbrock Fördertechnik sprechen, entspricht dies aus meiner Sicht absolut der Realität.
Könnte aus meiner Sicht kaum besser sein.
Für mich gab es immer sehr gute Möglichkeiten zur Weiterbildung. Es wurde immer sehr individuell auf meine Weiterbildungswünsche eingegangen und es wurde mir in all den Jahren nie eine Fortbildung verwehrt.
Gehälter und Sozialleistungen sind aus meiner Sicht sehr gut.
In diesem Bereich gibt es aus meiner Sicht nichts Negatives anzumerken.
Den Zusammenhalt der Belegschaft empfinde ich als sehr gut.
Es werden mitunter auch ältere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eingestellt. Missstände im Umgang mit älteren Kollegen und Kolleginnen sind mir nicht bekannt.
Bis auf wenige Ausnahmen gibt es am persönlichen Verhalten der Vorgesetzten nichts auszusetzen.
Aus meiner Sicht sehr gut.
Erkannte Missstände werden stets geprüft und möglichst auch abgestellt.
Die generelle Kommunikation ist sehr gut. Man wird ständig über diverse Themen informiert.
Es gibt ein paar wenige Punkte in verschiedenen Bereichen, welche verbesserungswürdig wären. Im Großen und Ganzen passt es allerdings.
Seit meinem ersten Arbeitstag vor über 15 Jahren war es niemals langweilig. Wer möchte, kann sich ständig weiterentwickeln und wird somit auch stets mit neuen, interessanten Aufgaben betraut.
Ausbildungsvergütung
Umgang
die meisten sehr Respektvoll
Probleme werden überwiegend sofort angesprochen
Etwas mehr mit der Zeit gehen, wie man sich auf Social Media verkauft. Man kann sich auch seriös verkaufen, ohne angespannt wirken zu müssen.
Sehr zufrieden!
Alle sehr nett, denn bei Problemen wird auch immer sofort geholfen. Mit einem wird respektvoll umgegangen.
Wer würde nicht lieber den ganzen Tag Zuhause bleiben? Das geht halt eben leider nicht, aber im großen und ganzen ist die Arbeit hier schon sehr zufriedenstellend. Man macht schon das gleiche, aber eben nicht monoton und man bekommt es oft mit neuen Leuten zutun.
Als Auszubildender wird man sehr oft in irgendwelche spannenden Aufgaben neben der alltäglichen Arbeit eingeplant, wie z.B. die Planung eines Zukunftstages oder das Mitgestalten der Social Media Welt von Willenbrock. Gemeinsam mit allen Azubis zusammen, fahren wir auch oft irgendwo hin und unternehmen Dinge zusammen. Abgesehen davon bleibt immer genug Zeit um mich um schulische Dinge zu kümmern, wenn dann mal nötig. Die technischen Ausstattung sind schon ziemlich neu und zeitlos.
Mal ja mal nein. Am Anfang meiner Ausbildung habe ich deutlich mehr gelernt, aber das ist ja auch irgendwo logisch, weil man ja "ins kalte Wasser" geworfen wird. Als ich dann aber die innerbetrieblichen Abläufe mit der Zeit immer mehr verstanden habe, habe ich mich parallel natürlich auch daran gewöhnt. Die Aufgaben machen ohnehin immer noch Spaß. Es passiert halt eben nicht mehr viel neues.
Ich finde Respekt sehr wichtig. Ich pflege immer zu sagen, dass wenn man respektiert werden möchte, man mindestens die gleiche Nuance an Respekt erweisen muss, wie der Gegenüber. Egal ob Praktikant, Auszubildender oder die Geschäftsleitung. Ich würde lügen, wenn ich sage das auch hier der Umgang perfekt ist, jedoch kommt er sehr nah dran meiner Meinung nach. Die meisten Menschen mit denen ich so kontakt habe sind meistens sehr nett zu mir und behandeln mich ganz normal und nicht irgendwie herablassend oder so. Auch nicht diese "Fake-Verhalten", sprich das Leute über nett sind oder so, was ich auch sehr schätze.
Die Kommunikation und das Miteinander sind topp. Man erfährt bei Probleme egal welcher Art immer Hilfe und Unterstützung.
Die Wertschätzung ist fühlbar.
Nichts.
Transparenz der Gehälter, festesgeschriebenes 13. Monatsgehalt
So verdient kununu Geld.