4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten (Büro)
Weihnachtsgeldhöhe willkürlich
Geringe Motivation
Kaum Anreize oder Entwicklungsmöglichkeiten
Aufstiegschancen stark begrenzt
Mehr Wertschätzung
Mehr Tranzparenz
Ursachenbekämpfung statt Symptombekämpfung
Nachvollziehbares Gehaltsmodell
Faire Sozialleistungen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der jeweiligen Abteilung und den Kollegen abhängig. Unter den direkten Arbeitskollegen herrscht meist ein kollegialer Umgang - man versucht gemeinsam den Alltag zu meistern.
Allerdings wird die Stimmung durch mehrere Faktoren dauerhaft belastet, sei es die hohe Fluktuation oder situationsbedingte Gereiztheit, was immer wieder zu Unsicherheiten, unnötigen Rückfragen oder Stress geführt hat.
Das Erscheinungsbild des Unternehmens wirkt nach außen professioneller, als es im Inneren tatsächlich gelebt wird.
Die Grundursachen der Probleme werden nicht bekämpfen, stattdessen werden nur die Symptome behandelt - etwa indem intern angeregt wurde, dass Mitarbeiter das Unternehmen auf Bewertungsplattformen positiv bewerten sollten, um das öffentliche Bild aufzubessern.
Wenn ein Unternehmen beginnt, sein Online-Image aktiv aufzupolieren, statt sich den echten Problemen zu stellen, wirkt das eher wie ein letzter Versuch, das Ruder noch herumzureißen und nicht wie eine echte Lösung.
Mit echter Wertschätzung, offener Kommunikation und mehr Nähe zur Belegschaft könnte man Vertrauen aufbauen, und nicht durch geschönte Bewertungen.
Daher nicht mehr als einen Stern!
Dank der flexiblen Gleitzeit konnten auch wichtige private Termine am Morgen problemlos wahrgenommen werden. Ein kurzes vorheriges Bescheidsagen für ein verspätetes Erscheinen auf der Arbeit genügte und wurde immer unkompliziert akzeptiert. Dies erleichterte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr angenehm und wurde durch flexible Arbeitszeiten gut unterstützt.
Volle Punktzahl gäbe es, wenn sich die Urlaubstage auf 30 Tage erhöht hätten, statt den mittelmäßigen 27 Tagen.
Die Ausbildung vermittelte gute Grundkenntnisse, jedoch bieben die Aufgaben danach meist monoton und wenig herausfordernd. Das eingesetzte CAD-Programm ist wenig relevant für andere Firmen und eher spezifisch für die Lasertechnik konzipiert.
Echte Aufstiegschancen sind stark begrenzt, da es sich um ein Familienunternehmen mit flachen Hierarchien handelt, was dazu führt, dass die persönliche Entwicklung erschwert wird.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war im Großen und Ganzen echt gut. Man unterstützte sich gegenseitig und bei Fragen half man auch gerne weiter oder einem wurde weiter geholfen.
In der Produktion wehte diesbezüglich aber ein anderer Wind.
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltete sich überwiegend respektvoll und kollegial. Gelegentlich kam es mal zu Kommunikationsschwierigkeiten. Besonders im Hinblick auf veraltete Arbeitsmethoden und die Bereitschaft zur Veränderung besteht Luft nach oben.
Das Verhalten der Vorgesetzten (Chefetage) lässt stark zu wünschen übrig und spiegelt wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wider.
So war z.B. meinem Ausbilder (Juniorchef) nach drei (!!!) Jahren nicht bewusst, dass er mein Ausbilder ist, als es um eine Unterschrift für meine Abschlussprüfung ging, die ich mir von meinem Ausbildungsbeauftragten einholen sollte. Daraus ist logischerweise herzuleiten, dass der Ausbilder eher "auf dem Papier" agierte und kaum praktische Unterstützung oder Anleitungen während der Ausbildung anbot.
Die Ausbildung wurde überwiegend als günstige Arbeitskraft genutzt, da man sich schnell in die Arbeitsabläufe eingearbeitet hat, aber nur eine geringe Vergütung erhielt.
Besonders enttäuschend ist die fehlende Anerkennung durch die Geschäftsführung. Lob für Gelingen oder Erfolge gab es nicht, stattdessen wurde nur auf Mängel und Fehler hingewiesen.
Auch die erneute Probezeit von sechs Monaten nach der Ausbildung trägt ebenfalls nicht zur Wertschätzung bei. Auf Nachfrage wurde dies mit "machen wir immer so" abgetan, was den Eindruck vermittelt hat, dass es eher um Kosteneinsparungen als um persönliche Entwicklung geht.
Ein angenehmer Aspekt sind die höhenverstellbaren Tische, die ergonomisches Arbeiten ermöglichten. Auch die Ausstattung war auf neuem Stand (3D-Mäuse, neuste Betriebssysteme ...).
Jedoch war es vor allem im Sommer im Büro und Treppenhaus aufgrund fehlender Klimatisierung extrem heiß und stickig. Ventilatoren und Durchzug reichten kaum aus. Wenn man nicht gerade im Durchzug saß hat man nichts von der Abkühlung mitbekommen.
In der Fertigung fehlten zudem angemessene Absaugungen, wodurch sich Schweißrauch und auch andere Gerüche deutlich bemerkbar machten - teilweise auch im Büro.
Demnach sind die Arbeitsbedingungen in mehreren Hinsichten noch ausbaufähig.
Die Kommunikation war leider oft unkoordiniert und lückenhaft.
Wichtige Informationen wurden häufig zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötigen Rückfragen, Missverständnissen oder Fehlproduktionen führte.
Besonders in der Abstimmung zwischen Konstruktion und Vertrieb fehlte es häufig an klaren Absprachen.
Hier wurden oft fertigungsrelevante Details ausgelassen bzw. nicht berücksichtigt oder die Konstruktion nicht darauf hingewiesen, weil die zuständige Person entweder den Stellenwert dieser Information nicht kannte oder sie schlicht als unwichtig erachtete. Das führte dazu, dass in der Konstruktion wertvolle Zeit darauf verwendet werden musste, Informationen selbst zu recherchieren oder sogar beim Kunden nachzufragen.
Zudem existiert Lob aus der Chefetage praktisch nicht. Kritik konzentriert sich ausschließlich nur auf Fehler. Gelegentlich gab es jedoch Anerkennung vom Meister oder Vorarbeiter aus der Produktion für gelungene Projekte oder Arbeitsschritte. Dies scheint so, als ob die Geschäftsführung wenig Einblicke in den tatsächlichen Arbeitsalltag hat und zeigt kaum Wertschätzung. Offensichtlich fehlt dort der Blick für die Leistungen der Mitarbeiter.
Positiv hervorzuheben ist, dass ich meine restlichen Urlaubstage aus der Ausbildung in meinen neuen Arbeitsvertrag übernehmen durfte.
Das Gehalt jedoch bewegte sich eher im unteren Bereich und spiegelte weder die geleistete Arbeit noch die die wachsende Verantwortung nach der Ausbildung wider. Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen oder BAV wurden erst nach der Probezeit angeboten.
Steuerfreie Zusatzleistungen wie Tankgutscheine würden nur bei guten / besonderen Leistungen gewährt. Dies wirkt ziemlich widersprüchlich, da seitens der Unternehmensleitung kaum Interesse an der tatsächlichen Leistungen der Mitarbeiter bestand. Eine fundierte Bewertung war somit kaum möglich.
Zum Jahresende wurden Mitarbeitergespräche mit der Geschäftsführung geführt, um zu bewerten, in welcher Höhe Weihnachtsgeld ausgezahlt wird. Auffällig dabei war, dass zusätzlich andere Mitarbeiter hinzugezogen werden sollten, um Kollegen und Kolleginnen einzuschätzen, da die Geschäftsführung da selbst offensichtlich zu wenige Einblicke in deren tatsächliche Leistungen hatte. Dies wirkt weniger professionell und warf Fragen hinsichtlich der Fairness und Transparenz der Bewertungen auf.
Die gebotenen Aufgaben waren anfangs interessant und boten einiges an Abwechslung.
Mit der Zeit wurden die Aufgaben aber mehr und mehr zur Routine und boten nur noch wenig Abwechslung oder Herausforderungen, die zur fachlichen Weiterentwicklung beitragen könnten.
Zuletzt fühlte sich diese Arbeit nur noch wie "Fließbandarbeit" an.
Aber auch das CAD-Programm wies gelegentlich Tücken und Fehler auf, was die Arbeit damit manchmal erschwerte und den Spaß daran minderte.
Die Kollegen. Das Team ist super.
Die freie Arbeitseinteilung.
Das man viele unterschiedliche Aufgaben machen kann.
Das auf Verbesserungsvorschläge nicht eingegangen wird (auch wenn diese nichts kosten).
Das man Arbeitsmitteln hinterherlaufen muss.
Das den Mitarbeitern besser zugehört werden muss und ihnen bei Vorschlägen eine klare Antwort gegeben wird wann etwas Umgesetzt werden kann.
Mehr Beteiligung der Mitarbeiter am Aktuellen Betriebs Geschehen.
Leider keinen guten Ruf. Auch wenn ich es mir anders wünschen würde. Der Ruf, auch wenn in einigen Bereichen evtl. gerechtfertigt, schadet vielen Mitarbeitern die alles geben, was nicht gerecht ist.
Freie Zeiteinteilung war kein Problem nur zu wenige Urlaubstage (27 Tage, 30 Tage würden vieles leichter machen)
Leider weit unter dem Branchen üblichen Durchschnitt.
Es wird meistens versucht einem Schnell zu helfen wenn man ein Problem hat...auch Privat.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, auch wenn die Belegschaft Überwiegend aus jüngeren Leuten besteht.
Flache Hierarchie, es werden Probleme angehört nur bei der Umsetzung gibt es auf jeden Fall Verbesserungspotenzial
Es könnte mehr für die Mitarbeiter getan werden
Die Kommunikation unter Kollegen ist sehr gut. Abteilungsübergreifent gibt es noch viel Luft nach oben...aber es hat sich in letzter Zeit gebessert.
Die Aufgaben machen Spaß und es werden einem auch Schwierigere Aufgaben zugetraut.
Pünktliches Gehalt, qualitativ und menschlich gute Mitarbeiter
Die schlechte Kommunikation und Struktur
Klare Strukturen und Aufgabengebiete schaffen. Nicht nur in neue Maschinen, sondern auch in Systeme investieren, die die Wertschöpfungskette verbessern
Mitarbeiter sind freundlich, Geschäftsführung schafft durch Unkoordiniertheit Unruhe und unnötigen Druck
Viele Verspätungen, Qualität ist in Ordnung, aber nicht die Beste
Überstunden werden vorrausgesetzt, Urlaub ist am untersten gesetzlichen Rahmen orientiert.
Mitarbeiter werden nicht gefördert, einige mussten für Weiterbildungen kündigen
Natürlich abhängig vom persönlichen empfinden und Verhandlungsgeschick, allerdings wird selten mehr bezahlt, als das gesetzliche Minimum
Energiesparmaßnahmen gibt es nicht, Nachhaltigkeit spielt keine Rolle
Werden respektiert und unterstützt
Es wird mehr übereinander als miteinander gesprochen
Schlechte Lichtverhältnisse, viele Stolperfallen durch Paletten in den Gängen, Ausstattung der Arbeitsplätze ist am äußersten Minimum
Probleme werden zu spät angesprochen, Zielvorgaben gibt es nicht
Gleiche Berechtigung für alle Mitarbeiter
Viele unterschiedliche Aufgaben in allen Bereichen
Die Arbeitszeiten.
Akkord-Arbeit ist zu leisten, wird jedoch nicht als solche entlohnt. Bei der Vorstellung kein Wort darüber.
Den kompletten Umgang mit den Angstellten in der Produktion.
Kollegen ganz nett.
Ok.
Arrogant, von oben herab!