16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Work-Life-Balance (größernteils)
- Aufgaben
- Zusammenhalt vereinzelter Kollegen
- Bevorzugung von Mitarbeitern zu denen man auch privat eine Beziehung hat
- fehlende Wertschätzung/ Anerkennung
- fehlende Förderung von langjährigen Mitarbeitern
- schlechte Kommunikation
- Führungsstil
Um die Mitarbeiterzufriedenheit und langfristige Bindung zu fördern, wäre eine transparente und leistungsorientierte Vergütungsstruktur wünschenswert. Darüber hinaus sollte die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von persönlichen Beziehungen zur Führungsebene sichergestellt werden.
Die Einführung von klar definierten Entwicklungsperspektiven würde nicht nur zur individuellen Qualifikation des eigenen Personals, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken.
Zudem wäre eine wertschätzende Kommunikation förderlich. Ein respektvoller Ton, konstruktives Feedback und regelmäßige Anerkennung für Leistungen - auch in Form von Lob - könnte die Mitarbeitermotivation deutlich steigern.
Eine Kultur in der Leistung gesehen und honoriert wird, ist nicht nur aus arbeitspsychologischer Sicht zielführend, sondern auch im Sinne einer professionellen und fairen Unternehmensführung.
Das Arbeitsklima in diesem Unternehmen war äußerst belastend und von einer toxischen Atmosphäre geprägt. Es zeigte sich eine deutliche Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter, unabhängig von objektiven Leistungskriterien.
Der Umgangston ist stark abhängig von der Laune der Geschäftsführung, was zu Unsicherheiten und einem unprofessionellen Arbeitsumfeld führt. Ein ausgeprägter Teamzusammenhalt ist in der Auftragsbearbeitung kaum vorhanden; vielmehr arbeitet jeder für sich, wobei die Gefahr besteht, in Konfliktsituationen gegeneinander ausgespielt zu werden. Die Arbeitsbedingungen in der Auftragsbearbeitung sind unzumutbar, insbesondere solange eine bestimmte Mitarbeiterin dort tätig ist.
Die Arbeitsbelastung war hoch, insbesondere für technisch versierte Mitarbeiter, die ihre Fähigkeiten einbringen konnten. Diese wurden jedoch häufig ausgenutzt, ohne eine angemessene Vergütung zu erhalten.
Bezüglich der Work-Life-Balance lässt sich festhalten, dass es stets möglich war, kurzfristige Lösungen für private Angelegenheiten zu finden.
Strukturelle Maßnahmen zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung der Mitarbeitenden sind im Unternehmen nicht erkennbar vorgesehen - auch nicht bei langjähriger Betriebszugehörigkeit. Fort- und Weiterbildungen werden, soweit ersichtlich, nicht systematisch gefördert oder angeboten. Vereinzelte Ausnahmen scheinen eher auf persönliche Nähe zur Geschäftsführung als auf objektive Kriterien der Eignung oder Leistung zurückzuführen zu sein, was den Eindruck fehlender Chancengleichheit verstärkt.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb des Unternehmens ist insgesamt als unzureichend zu bewerten. Es besteht eine ausgeprägte Tendenz zur individuellen Arbeitsweise, wodurch ein gemeinschaftliches Miteinander kaum gefördert wird. Stattdessen besteht die Gefahr, in Konfliktsituationen gegeneinander ausgespielt zu werden, was das Arbeitsklima erheblich beeinträchtigt und die Zusammenarbeit erschwert.
Ein Zusammenhalt funktioniert nur mit einigen Mitarbeitern aus der Produktion und der Konstruktion. (nur mit vereinzelten Mitarbeitern)
Der Umgangston ist stark abhängig von der Laune der Geschäftsführung, was zu Unsicherheiten und einem unprofessionellen Arbeitsumfeld führt.
Die Führungskultur ist insgesamt als sehr schwach zu bewerten. Der Juniorchef zeigt ein unangemessenes Verhalten, das von mangelnder Wertschätzung und Respektlosigkeit geprägt ist. Es fehlt an Anerkennung für langjährige, gute Arbeit.
Ein bedeutender Verlust für das Unternehmen war der Weggang des Sohnes des Seniorchefs . Er war der einzige in der Führungsriege, der durch seine kompetente Führung, Wertschätzung und Mitarbeiterförderung positiv hervorstach. Seine Fähigkeit, Mitarbeiter zu motivieren und voranzubringen, trug wesentlich zum Erfolg bei. Ohne ihn ist die Unternehmenskultur deutlich geschwächt.
Transparenz und offene Kommunikation sind kaum vorhanden. Es scheint, dass persönliche Beziehungen, insbesondere zu bestimmten Führungspersonen wie dem Juniorchef, entscheidend sind, um Vorteile zu erlangen. Ohne diese Verbindungen ist man im Unternehmen nur eine Nummer.
Die Vergütung liegt deutlich unter dem marktüblichen Niveau, insbesondere in Anbetracht der übertragenen Verantwortlichkeiten sowie des damit einhergehenden Arbeitsaufwands und Stresspotenzials. Ein zentrales Problem besteht darin, dass zusätzliche Aufgaben und Verantwortungen, die über das ursprünglich vereinbarte Tätigkeitsprofil hinausgehen, nicht gesondert vergütet werden. Vielmehr führt fachliche Kompetenz häufig dazu, dass Mitarbeitende dauerhaft überproportional belastet werden, ohne dass dies zu einer entsprechenden finanziellen Anerkennung führt. Gehaltsanpassungen sind in der betrieblichen Praxis eher unüblich und scheinen strukturell nicht vorgesehen zu sein, unabhängig von individueller Leistung oder erfolgreicher Verhandlungsführung.
Im Hinblick auf die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden bestehen aus meiner Erfahrung deutliche Defizite. Insbesondere innerhalb bestimmter Abteilungen, wie etwa der Auftragsbearbeitung, war eine einseitige Bevorzugung einer Kollegin wahrnehmbar. Diese äußerte sich unter anderem in einem auffällig nachsichtigen Umgang mit Fehlverhalten. Das führte zu einem extremen Ungleichgewicht im Umgang unter Kolleginnen und Kollegen, das dem Prinzip der Chancengleichheit sowie einem fairen Miteinander entgegenstand.
Die Tätigkeiten im Rahmen der Position wurden grundsätzlich als sehr positiv empfunden, da sie durch eine Vielzahl unterschiedlicher Herausforderungen geprägt sind. Aufgrund der variierenden Art der angebotenen oder in Auftrag gegebenen Bauteile/ Baugruppen ergeben sich stets neue Aufgabenstellungen im Alltag. Ergänzend zur regulären Auftragsbearbeitung wurden teilweise zusätzliche Verantwortlichkeiten übernommen, was ich ebenfalls als positiv empfand.
Eigentlich könnte die Arbeit sehr viel Spaß machen, wenn verschiedene andere Faktoren in diesem Unternehmen angegangen und endlich behoben werden würden.
Flexible Arbeitszeiten (Büro)
Weihnachtsgeldhöhe willkürlich
Geringe Motivation
Kaum Anreize oder Entwicklungsmöglichkeiten
Aufstiegschancen stark begrenzt
Mehr Wertschätzung
Mehr Tranzparenz
Ursachenbekämpfung statt Symptombekämpfung
Nachvollziehbares Gehaltsmodell
Faire Sozialleistungen
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von der jeweiligen Abteilung und den Kollegen abhängig. Unter den direkten Arbeitskollegen herrscht meist ein kollegialer Umgang - man versucht gemeinsam den Alltag zu meistern.
Allerdings wird die Stimmung durch mehrere Faktoren dauerhaft belastet, sei es die hohe Fluktuation oder situationsbedingte Gereiztheit, was immer wieder zu Unsicherheiten, unnötigen Rückfragen oder Stress geführt hat.
Das Erscheinungsbild des Unternehmens wirkt nach außen professioneller, als es im Inneren tatsächlich gelebt wird.
Die Grundursachen der Probleme werden nicht bekämpfen, stattdessen werden nur die Symptome behandelt - etwa indem intern angeregt wurde, dass Mitarbeiter das Unternehmen auf Bewertungsplattformen positiv bewerten sollten, um das öffentliche Bild aufzubessern.
Wenn ein Unternehmen beginnt, sein Online-Image aktiv aufzupolieren, statt sich den echten Problemen zu stellen, wirkt das eher wie ein letzter Versuch, das Ruder noch herumzureißen und nicht wie eine echte Lösung.
Mit echter Wertschätzung, offener Kommunikation und mehr Nähe zur Belegschaft könnte man Vertrauen aufbauen, und nicht durch geschönte Bewertungen.
Daher nicht mehr als einen Stern!
Dank der flexiblen Gleitzeit konnten auch wichtige private Termine am Morgen problemlos wahrgenommen werden. Ein kurzes vorheriges Bescheidsagen für ein verspätetes Erscheinen auf der Arbeit genügte und wurde immer unkompliziert akzeptiert. Dies erleichterte die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben deutlich.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr angenehm und wurde durch flexible Arbeitszeiten gut unterstützt.
Volle Punktzahl gäbe es, wenn sich die Urlaubstage auf 30 Tage erhöht hätten, statt den mittelmäßigen 27 Tagen.
Die Ausbildung vermittelte gute Grundkenntnisse, jedoch bieben die Aufgaben danach meist monoton und wenig herausfordernd. Das eingesetzte CAD-Programm ist wenig relevant für andere Firmen und eher spezifisch für die Lasertechnik konzipiert.
Echte Aufstiegschancen sind stark begrenzt, da es sich um ein Familienunternehmen mit flachen Hierarchien handelt, was dazu führt, dass die persönliche Entwicklung erschwert wird.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war im Großen und Ganzen echt gut. Man unterstützte sich gegenseitig und bei Fragen half man auch gerne weiter oder einem wurde weiter geholfen.
In der Produktion wehte diesbezüglich aber ein anderer Wind.
Der Umgang mit älteren Kollegen gestaltete sich überwiegend respektvoll und kollegial. Gelegentlich kam es mal zu Kommunikationsschwierigkeiten. Besonders im Hinblick auf veraltete Arbeitsmethoden und die Bereitschaft zur Veränderung besteht Luft nach oben.
Das Verhalten der Vorgesetzten (Chefetage) lässt stark zu wünschen übrig und spiegelt wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wider.
So war z.B. meinem Ausbilder (Juniorchef) nach drei (!!!) Jahren nicht bewusst, dass er mein Ausbilder ist, als es um eine Unterschrift für meine Abschlussprüfung ging, die ich mir von meinem Ausbildungsbeauftragten einholen sollte. Daraus ist logischerweise herzuleiten, dass der Ausbilder eher "auf dem Papier" agierte und kaum praktische Unterstützung oder Anleitungen während der Ausbildung anbot.
Die Ausbildung wurde überwiegend als günstige Arbeitskraft genutzt, da man sich schnell in die Arbeitsabläufe eingearbeitet hat, aber nur eine geringe Vergütung erhielt.
Besonders enttäuschend ist die fehlende Anerkennung durch die Geschäftsführung. Lob für Gelingen oder Erfolge gab es nicht, stattdessen wurde nur auf Mängel und Fehler hingewiesen.
Auch die erneute Probezeit von sechs Monaten nach der Ausbildung trägt ebenfalls nicht zur Wertschätzung bei. Auf Nachfrage wurde dies mit "machen wir immer so" abgetan, was den Eindruck vermittelt hat, dass es eher um Kosteneinsparungen als um persönliche Entwicklung geht.
Ein angenehmer Aspekt sind die höhenverstellbaren Tische, die ergonomisches Arbeiten ermöglichten. Auch die Ausstattung war auf neuem Stand (3D-Mäuse, neuste Betriebssysteme ...).
Jedoch war es vor allem im Sommer im Büro und Treppenhaus aufgrund fehlender Klimatisierung extrem heiß und stickig. Ventilatoren und Durchzug reichten kaum aus. Wenn man nicht gerade im Durchzug saß hat man nichts von der Abkühlung mitbekommen.
In der Fertigung fehlten zudem angemessene Absaugungen, wodurch sich Schweißrauch und auch andere Gerüche deutlich bemerkbar machten - teilweise auch im Büro.
Demnach sind die Arbeitsbedingungen in mehreren Hinsichten noch ausbaufähig.
Die Kommunikation war leider oft unkoordiniert und lückenhaft.
Wichtige Informationen wurden häufig zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu unnötigen Rückfragen, Missverständnissen oder Fehlproduktionen führte.
Besonders in der Abstimmung zwischen Konstruktion und Vertrieb fehlte es häufig an klaren Absprachen.
Hier wurden oft fertigungsrelevante Details ausgelassen bzw. nicht berücksichtigt oder die Konstruktion nicht darauf hingewiesen, weil die zuständige Person entweder den Stellenwert dieser Information nicht kannte oder sie schlicht als unwichtig erachtete. Das führte dazu, dass in der Konstruktion wertvolle Zeit darauf verwendet werden musste, Informationen selbst zu recherchieren oder sogar beim Kunden nachzufragen.
Zudem existiert Lob aus der Chefetage praktisch nicht. Kritik konzentriert sich ausschließlich nur auf Fehler. Gelegentlich gab es jedoch Anerkennung vom Meister oder Vorarbeiter aus der Produktion für gelungene Projekte oder Arbeitsschritte. Dies scheint so, als ob die Geschäftsführung wenig Einblicke in den tatsächlichen Arbeitsalltag hat und zeigt kaum Wertschätzung. Offensichtlich fehlt dort der Blick für die Leistungen der Mitarbeiter.
Positiv hervorzuheben ist, dass ich meine restlichen Urlaubstage aus der Ausbildung in meinen neuen Arbeitsvertrag übernehmen durfte.
Das Gehalt jedoch bewegte sich eher im unteren Bereich und spiegelte weder die geleistete Arbeit noch die die wachsende Verantwortung nach der Ausbildung wider. Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen oder BAV wurden erst nach der Probezeit angeboten.
Steuerfreie Zusatzleistungen wie Tankgutscheine würden nur bei guten / besonderen Leistungen gewährt. Dies wirkt ziemlich widersprüchlich, da seitens der Unternehmensleitung kaum Interesse an der tatsächlichen Leistungen der Mitarbeiter bestand. Eine fundierte Bewertung war somit kaum möglich.
Zum Jahresende wurden Mitarbeitergespräche mit der Geschäftsführung geführt, um zu bewerten, in welcher Höhe Weihnachtsgeld ausgezahlt wird. Auffällig dabei war, dass zusätzlich andere Mitarbeiter hinzugezogen werden sollten, um Kollegen und Kolleginnen einzuschätzen, da die Geschäftsführung da selbst offensichtlich zu wenige Einblicke in deren tatsächliche Leistungen hatte. Dies wirkt weniger professionell und warf Fragen hinsichtlich der Fairness und Transparenz der Bewertungen auf.
Die gebotenen Aufgaben waren anfangs interessant und boten einiges an Abwechslung.
Mit der Zeit wurden die Aufgaben aber mehr und mehr zur Routine und boten nur noch wenig Abwechslung oder Herausforderungen, die zur fachlichen Weiterentwicklung beitragen könnten.
Zuletzt fühlte sich diese Arbeit nur noch wie "Fließbandarbeit" an.
Aber auch das CAD-Programm wies gelegentlich Tücken und Fehler auf, was die Arbeit damit manchmal erschwerte und den Spaß daran minderte.
Menschen sind keine Zahlen sie sind das Fundament jedes Unternehmens.
In letzter Zeit entsteht der Eindruck, dass der Fokus zunehmend auf Kontrolle und kurzfristige Kennzahlen gelegt wird auf Kosten von Vertrauen, Erfahrung und echter Zusammenarbeit.
Statt Mitarbeitende einzubinden, wird oft ohne Rücksprache entschieden und ersetzt. Das führt zu spürbarem Know-how-Verlust, längeren Einarbeitungszeiten und vermeidbaren Fehlern was letztlich auch den Kunden nicht entgeht.
Ein Unternehmen lebt von denen, die es mittragen. Wer ihre Stimmen übergeht, riskiert nicht nur die Qualität, sondern auch den Zusammenhalt.
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Die Führungsqualität des junior Chefs
Sich mehr um angestellte kümmern als um sich selber
Die Kollegen. Das Team ist super.
Die freie Arbeitseinteilung.
Das man viele unterschiedliche Aufgaben machen kann.
Das auf Verbesserungsvorschläge nicht eingegangen wird (auch wenn diese nichts kosten).
Das man Arbeitsmitteln hinterherlaufen muss.
Das den Mitarbeitern besser zugehört werden muss und ihnen bei Vorschlägen eine klare Antwort gegeben wird wann etwas Umgesetzt werden kann.
Mehr Beteiligung der Mitarbeiter am Aktuellen Betriebs Geschehen.
Leider keinen guten Ruf. Auch wenn ich es mir anders wünschen würde. Der Ruf, auch wenn in einigen Bereichen evtl. gerechtfertigt, schadet vielen Mitarbeitern die alles geben, was nicht gerecht ist.
Freie Zeiteinteilung war kein Problem nur zu wenige Urlaubstage (27 Tage, 30 Tage würden vieles leichter machen)
Leider weit unter dem Branchen üblichen Durchschnitt.
Es wird meistens versucht einem Schnell zu helfen wenn man ein Problem hat...auch Privat.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, auch wenn die Belegschaft Überwiegend aus jüngeren Leuten besteht.
Flache Hierarchie, es werden Probleme angehört nur bei der Umsetzung gibt es auf jeden Fall Verbesserungspotenzial
Es könnte mehr für die Mitarbeiter getan werden
Die Kommunikation unter Kollegen ist sehr gut. Abteilungsübergreifent gibt es noch viel Luft nach oben...aber es hat sich in letzter Zeit gebessert.
Die Aufgaben machen Spaß und es werden einem auch Schwierigere Aufgaben zugetraut.
Der angeblich „super freundliche Chef“ auf Augenhöhe war in der Realität wenig zugänglich und zeigte kaum Wertschätzung für die Mitarbeiter. Statt einer offenen Kommunikation gab es eher ein autoritäres Verhalten, das alles andere als motivierend war.
Die angeblich „tollen Arbeitskollegen“ und die „herzliche Willkommenskultur“ habe ich so nicht erlebt. Die Stimmung im Team war oft angespannt, und von echter Kollegialität war wenig zu spüren. Es wird sehr viel gelästert
Die versprochenen Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten blieben aus. Anfragen nach Schulungen oder Kursen wurden häufig abgelehnt oder auf unbestimmte Zeit verschoben.
Kann ich nicht so viel zusagen, da ich schnell weg war. Aber in der Zeit gab es einige Personen mit denen es Spaß gemacht hat zu arbeiten.
Probleme werden angesprochen, trotz allem passiert Nix
Jetzt ehrlich, ich weis zwar nicht welche Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe gemeint ist, mit dem Chef, aber sobald man Probleme anspricht werden keine Lösungen gefunden… Tage und wochenlanges hinterher laufen ist hier mehr die Rede.
Gibt es nicht entweder man mag dich oder man wird raus geekelt ich sag nur Produktionsleiter der 3 Halle.
Aufgaben interessant
Die Arbeit macht Spaß und ist abwechslungsreich.
Die Führungskräfte, die die Abteilungen systematisch sabotieren
Produktionsleiter kümmert sich lieber um seine privaten Sachen als um die Firma.
Anstelle mit den langjährigen Mitarbeitern zusammenzuarbeiten werden diese sabotiert um von der eigenen Inkompetenz abzulenken.
Arbeitszeiten
Kommunikation mit den Chefs
arbeitszeiten
va abteilungsleiter und das der chef sich nicht für die mitarbeiter einsetzt.
einen neuen abteilungsleiter für eine bestimmte abteilung suchen
atmosphäre ok in einigen abteilungen
ist okay
keine bildung möglich
sowas wie kollgenzusammenhalt gibt es in dieser firma nicht da die schlecht hinter deinem rücken sprechen
ist ok
schlecht bezahlter arbeitgeber
Keine Führungsqualität
Menschlich sein!!!!!
Man muss nicht schlau sein und nicht lange hier sein um zu wissen das die Arbeitsatmosphäre sehr demotivierend ist, man merkt es einfach durch die Qualität, Produktivität durch verspätete Lieferzeiten. Aber selbst schuld wenn man der Meinung ist das jeder ersetzbar ist und dementsprechend die Leute auch so behandelt!!!!
Sehr selten, dass welche hier nach der Ausbildung bleiben
Es gibt keinen richtigen Ausbilder
Spaß macht es, in der Ausbildung aktiv einzubringen und Wissen anzueignen, anstatt einfach nur irgendwo eingesetzt zu werden, wo Bedarf besteht.
Ganz ok, man lernt viel wie man Aufträge bearbeitet.
Naja, meistens bleibt man mehrere Monate in einer Abteilung nur weil da Personal fehlt.
Man wird als Azubi als billige Arbeitskraft behandelt
So verdient kununu Geld.