14 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Genügend Parkplätze
Neumodisches Gebäude, wo viele Büros liegen
Betriebsrestaurant
Altmodische Denkweise der Prozesse
Es werden die guten Kollegen verscheucht und die schlechten gehalten
Schlechte Kommunikation
Kein Homeoffice
Schlechte Bezahlung
Kein Feedback
Kann man sich denken. Man braucht sich nur die schlechten Bewertungen anschauen.
Kein Homeoffice ist der größte Punkt hierzu gewesen. Es wird dem Arbeitnehmer so schwer wie möglich gemacht von Zuhause arbeiten zu dürfen.
Aber wenn man Krank von Zuhause arbeiten soll, dann geht die Organisation auf einmal ganz schnell..
Absolute Katastrophe, vom Einstiegsgehalt bis zu den "Gehaltsgesprächen", wo man erstmal hinkommen muss. Ist nicht ganz leicht, wenn es möglichst erschwert wird. Keine Dankbarkeit für die Arbeit, die man vollbringt.
China, China und China
Kollegen waren größtenteils super. Aber Ausnahmen gibt es immer. ;)
Kein Betriebsrat, wo die Interessen des Arbeiters wirklich ernst genommen werden.
Man darf nicht mal bei entspannten Aufgaben Musik hören. Da wird direkt rumgeweint. Ihr werdet es in der Zukunft weit bringen...
Arbeit ist gut, Kollegen sind nett, Arbeitszeiten sind top
nur Saisonverträge. Keine Mitarbeiter Gespräche
mehr Jahres Artikel, Festanstellungen auch im Bezug Wegen des Fachkräfte und Personal Mangel
es gibt stress, Druck, kaum Entlastungen
kaum Aufstiegschancen, keine Festverträge
Gehalt liegt knapp über den Mindestlohn.
die Umwelt Ziele finde ich gut
Kollegen arbeiten gut zusammen
bekommen das gleiche Gehalt wie junge Kollegen
Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen, keine Gespräche mit den Mitarbeitern
viel stress,
es finden keine Feedback Gespräche Statt, kaum Lob von Vorgesetzten
Mitarbeiter bekommen unterschiedliche Anfangstermine nach der Saisonpause. auch die pausen zwischen den Saisons sind nicht bei allen gleich
Arbeit macht viel spass
Homeoffice wäre möglich, ist aber nicht erlaubt bzw. nur in Ausnahmefällen mit triftiger Begründung und wird absolut nicht gerne gesehen.
Rückmeldungen geben und kommunizieren.
Im Team ist alles super. Das Auftreten mancher Personen aus der Personalabteilung ist jedoch immer noch manches Mal sehr befremdlich und despektierlich. Hier sollte die zwischenmenschliche Kommunikation in Hinsicht auf Respekt und Wertschätzung überdacht werden.
Das Arbeitszeitmodell „Gleitzeit“ ist vorhanden. Möchte man jedoch wirklich früh anfangen zu Arbeiten und dementsprechend auch früh nachmittags Feierabend machen, muss man leider mit unangebrachten Kommentaren des Vorgesetzten rechnen.
Wie ein Vorredner bereits erwähnt hat, ist es nicht leicht eine Gehaltserhöhung durchzusetzen. Man muss sich schon fast mit dem Einstiegsgehalt zufrieden geben. Alternativ kann man natürlich monate- und/oder jahrelang der Personalleitung hinterherlaufen. Das bringt aber auch recht wenig, da man eh keine Antwort erhält oder nur hingehalten wird. Das spiegelt sich aber auch an der hohen Fluktuation in der Verwaltung wieder;)
Die Kollegen sind wirklich klasse!!
Absolut ausbaufähig. Auch hier mangelt es auch oft an der Kommunikation.
Zudem wäre es auch überaus fulminant, wenn man Vorschläge einbringen dürfte und aussprechen darf.
Urlaubsabsprachen sind auch nicht immer einfach und es werden einem auch gerne mal Steine in Weg gelegt aus nicht nachvollziehbaren Gründen..
Fangt an euren Mitarbeitern zuzuhören und Rückmeldungen zu geben. Und das idealerweise nicht erst nach einigen Wochen/Monaten oder Jahren:D
Freitag kurzer Tag, interessante Branche
Kein Homeoffice
Homeoffice nicht nur gewähren sondern fest etablieren
Es wird bald ein Deutschkurs angeboten. Die Vorgesetzte hat die Mitarbeiter gut dazu motiviert. Finde ich ganz super.
Garnichts. Ich habe schon schlimmere Firma gearbeitet.
Ich arbeite mit vielen netten Frauen zusammen
Ich denke es gibt bei der Firma Windel. Mir egal, ich bin in der Produktion.
Bin in Produktion. Neue Artikel werden immer erklärt und gezeigt
Wir sind alle Menschen :)
Immer nett, freundlich und hilfsbereit
Die Personalabteilung ist immer für einen da und man bekommt immer Hilfe
Würde gerne mehr Geschenke kennenlernen und auch Kollegen
Betriebseigenes Restaurant, moderne Büroräume, Kolleg:innen
Gehalt, Transparenz, Fürsorge der Mitarbeiter
Feedbackgespräche führen und den Mitarbeiter:innen richtig zuhören, um Unzufriedenheit und Überarbeitung zu vermeiden.
Gleitzeit und Freitags arbeitet man nur bis 12:45! Leider ist Homeoffice hier noch nicht richtig angekommen. Die Möglichkeit besteht zwar, aber es wird nicht gerne gesehen und nur mit triftigen Gründen genehmigt.
Überwiegend junge Kolleg:innen, mit denen man eine Menge Spaß haben kann und die einen immer unterstützen!
Für die Leistung völlig unterbezahlt und einer Gehaltserhöhung muss man hinterher
rennen und sich richtig erkämpfen...
Gar keine man arbeitet wie eine sklafe
Nur arkord und sehr wenig Geld man arbeitet wie eine Maschine ständig Druck
Nix.
Das tratschen der russischen frauen
.
Produlte herstellen, die über die saison hinausgehn.
Es war sicherlich nicht alles schlecht, aber die Ausbildung inhaltlich eine absolute Katastrophe. Menschlich habe ich mich immer wohl gefühlt.
Die Ausbildungsinhalte gem. Rahmenplan wurden nicht vermittelt. So durfte man z.B. nicht die Personalabteilung besuchen!
Gibt den Azubis mehr Möglichkeiten sich effektiv einzubringen durch eigene Projekte.
Je nach Abteilung sehr gut. Leider stand dem Azubi nicht in jeder Abteilung ein vernünftiger Arbeitsplatz zur Verfügung (nur Laptop ohne separater Tastatur, zu kleiner Tisch, ...), mit der Aussage, dass Azubis lt. BG kein Anrecht darauf haben!!!
Viele Azubis aber nur wenige bekommen die Möglichkeit übernommen zu werden. Es werden gerne externe Mitarbeiter mit geringerer Ausbildung eingestellt, da diese vermutlich günstiger sind. Außerdem werden zur Einstellung leere Versprechungen gemacht. So dürfte man mit einem Abitur die Ausbildung von Anfang an verkürzen, das ist aber nicht gewollt. Eine nachträgliche Verkürzung, die Versprochen war, wurde nachträglich nicht umgesetzt. Das bestätigt den Eindruck eine günstige Arbeitskraft zu sein.
Leider keine Gleitzeit aber vollkommen umsetzbar.
Man bekommt keinen Bildungsurlaub, sondern muss seinen eigenen Erholungsurlaub für Prüfungsvorbereitungskurse nehmen.
Entsprach dem Rahmen.
Immer freundlich aber nicht unbedingt ehrlich.
Je nach Abteilung sehr gut, aber als Azubi war man oft die günstige Hilfskraft und dementsprechend nicht gefordert und gelangweilt.
Keine eigenen Projekte, keine Verantwortung. In der Buchhaltung durfte man z.B. nichts buchen!! Im Verkauf durfte man nur Bestellungen ins System eingeben und Anlage machen. Im Einkauf und Verkauf war die Haupttätigkeit Ablage und Stammdatenpflege.
Ich hatte ein Boreout...
Unter den Kollegen sehr gut.
Es werden verschiedene Maßnahmen unternommen, um das Unternehmen für
die Mitarbeiter so attraktiv wie möglich zu machen. Unter anderem entsteht aktuell ein neuer Bürokomplex, der neben modernen Büros auch ein eigenes Fitnessstudio nur für Mitarbeiter beinhaltet. Im Zuge dieses Neubaus entsteht auch ein neues Betriebsrestaurant und das aktuelle Bürogebäude wird saniert.
Zudem werden einige betriebliche Events, wie die Weihnachtsfeier oder ein Sport- und Gesundheitstag, angeboten.
Flache Hierarchien im Unternehmen bieten eine gute Arbeitsatmosphäre und aus Sicht eines Auszubildenden auch die Möglichkeit selbstständig Ideen und Vorschläge einzubringen.
Grundsätzlich ist auch hier die absolut freundliche und harmonische Arbeitsatmosphäre hervorzuheben, die einen wesentlichen Teil zur Zufriedenheit der Mitarbeiter beisteuert.
Es gibt wenige Dinge, die ich als nicht so gut empfinde, häufig sind dies nur Kleinigkeiten. In einigen Bereichen wird jedoch häufig noch sehr konservativ gedacht und man steht Neuerungen noch etwas kritisch gegenüber. Ab und zu sind die Kommunikationswege trotz flacher Hierarchien etwas zu lang.
Super! Die Arbeitsatmosphäre und das Verhalten untereinander ist auf
jeden Fall hervorzuheben. Man findet zu den Kollegen relativ schnell Anschluss, da man von Anfang an sehr freundlich und offen empfangen wird. Zwischendurch bleibt häufig auch die Zeit für Gespräche über private Themen, was jedoch nicht zulasten der eigenen Arbeitsproduktivität geht ;)
Außer mir sind im Unternehmen noch vier weitere kaufmännische Auszubildende beschäftigt, mit denen man sich untereinander ebenfalls sehr gut versteht. Einmal jährlich findet ein Azubi-Tag statt, an dem alle Auszubildenden und Ausbilder teilnehmen, um sich gegenseitig besser und neue Azubis direkt kennenzulernen.
Neben dem Azubi-Tag ist auch noch die Weihnachtsfeier als Event hervorzuheben, bei der alle Mitarbeiter in der Weihnachtszeit mitsamt Familien zusammenkommen und gratis Glühwein, Bratwurst und Pommes und einen Tannenbaum erhalten.
Der wöchentlich freiwillig angebotene Online-Sportkurs wird im Sommer durch das Fitnessstudio im Neubau ergänzt.
Das Unternehmen möchte die Auszubildenden schon gerne binden,
gerade auch, wenn sie sich gut in das Unternehmen integriert haben. Es wird versucht, für jeden Azubi eine passende Übernahmemöglichkeit zu finden. Leider gibt es aktuell wenige passende und offene Stellen in der Verwaltung, um die Auszubildenden auch nach der Ausbildung zu halten. Wenn man dem Unternehmen jedoch klar signalisiert, dass ein längerfristiger vollzeitiger Arbeitswunsch besteht, wird alles daran gesetzt diesen Wunsch zu realisieren.
Durch die flachen Hierarchien ist es eher schwieriger schnell und steil beruflich aufzusteigen, dafür profitiert man während seiner Zeit als Azubi und Angestellter jedoch stark von den Vorteilen dieses Systems.
Seit einigen Jahren wird eine Arbeitszeit angeboten, die um eine
bestimmte Kernarbeitszeit herum flexibel gestaltet werden kann. Dies ermöglicht auch eine deutlich einfachere Freizeitplanung, da die Möglichkeit besteht, außerhalb der Kernarbeitszeit relativ früh Feierabend zu machen. Es wird ein elektronisches Zeitkonto geführt, sodass man jederzeitig einen Überblick über die geleistete Arbeitszeit hat.
Im Regelfall ist das Arbeitspensum so angepasst, dass keine Überstunden gemacht werden müssen. Diese sind meist eher selbstverschuldet ;)
Sollten jedoch trotzdem Überstunden anfallen, werden diese auf dem Zeitkonto erfasst und können durch die flexible Arbeitszeit individuell abgebaut werden.
Da es sich um eine immer noch um eine Ausbildung handelt, ist keine fürstliche Entlohnung zu erwarten ;)
Im Vergleich zu anderen Ausbildungsberufen und -betrieben ist die Vergütung bei Windel jedoch eher überdurchschnittlich. Das Gehalt steigert sich im Verlauf der Ausbildungsjahre angemessen. Zudem wird jeweils einmal jährlich ein Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt.
Positiv ist auch zu erwähnen, dass Windel für sämtliche Kosten, die im Laufe der Berufsschul- und Prüfungszeit anfallen, aufkommt (Schulbücher, Prüfungsvorbereitungskurse, Fortbildungen in der Schule).
Meine Ausbilderin ist hauptverantwortlich für die Auszubildenden im kaufmännischen und gewerblichen Bereich. Sie hat ihre eigene Ausbildung ebenfalls bei Windel abgeschlossen und kann somit Tätigkeiten im Unternehmen und in der Berufsschule realitätsnah und hilfreich einschätzen.
Grundsätzlich fungiert aber auch der restliche Teil der Personalabteilung als "Ausbilder", da man bei jedem Anliegen auf ein passendes und offenes Ohr stößt.
Die Ausbilder sind super nett und freundlich, man hat zu keinem Zeitpunkt das Gefühl unter Druck gesetzt zu werden und Anliegen werden sehr schnell verstanden und passende Lösungen gefunden.
Der Spaßfaktor ist natürlich immer von eigenen Interessen und
der jeweiligen Abteilung, in der man gerade arbeitet, abhängig. Natürlich hat man ab und zu das Gefühl, dass ein Tag sich etwas länger anfühlt als der andere, grundsätzlich gehe ich aber sehr gerne zur Arbeit, was sicher auch durch die folgenden positiven Gründe bedingt ist.
Auch hier gibt es natürlich abteilungsabhängige Unterschiede. Eine Minderheit an Aufgaben entspricht natürlich klassischen Azubi-Tätigkeiten, zum Großteil kann man jedoch auch häufig selbst eigenständige Verantwortung für verschiedenste Aufgabenfelder übernehmen, was auf jeden Fall einen gewissen Reiz hat. Grundsätzlich ist man in allen Abteilungen passend ausgelastet; die Beschäftigung reicht häufig für den ganzen Arbeitstag und trotzdem gibt es noch zeitliche Puffer für herausforderndere Aufgaben. Die Tätigkeiten der einzelnen Abteilungen werden zum Teil auch auf die Fähigkeiten und Interessen der Auszubildenden abgestimmt und interessante Aufgabenfelder können auf Wunsch des Auszubildenden weiter vertieft werden. (Siehe auch "Variation").
Falls man mit Hausaufgaben oder Klausurvorbereitungen für die Berufsschule hinterherhinkt, ist es für viele Kollegen kein Problem diesen Stoff in Phasen mit geringerem Arbeitsaufkommen nachzuholen.
Neben den Aufgaben und Abteilungen, die in der Hauptzentrale in Osnabrück durchlaufen werden, bietet Windel - in Nicht-Corona-Zeiten - einen zweiwöchigen Aufenthalt bei Kim's Chocolate in Belgien, die ebenfalls Teil der Windel Group sind, an.
Während der Ausbildung werden viele unterschiedliche Abteilungen durchlaufen. Hierbei zeigt sich die Komplexität des Berufes Industriekaufmann, da man von Einkauf über Produktion, über Verkauf bis hin zur Buchhaltung oder Personalabteilung, jede Tätigkeit des Betriebes kennenlernt.
Innerhalb der Abteilungen kann es vorkommen, dass Aufgaben sich zum Teil relativ häufig wiederholen. Trotzdem schaffen es viele Kollegen auch einen eher monotoneren Arbeitstag mit zusätzlichen Informationen oder neuen Aufgabengebieten spannend zu gestalten.
Definitiv vorhanden!!! Gerade Auszubildende werden hier in den unterschiedlichen Abteilungen als Teil des Teams gesehen und nicht wie eine lästige Fliege behandelt. Obwohl man "nur" Auszubildender ist, bekommt man von den anderen Kollegen den selben Respekt, den auch andere Kollegen erhalten.
So verdient kununu Geld.