6 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist angenehm, ich gehe gern zur Arbeit.
Anfangs wurde ich sehr freundlich von den Kolleg:innen aufgenommen. Der Umgang miteinander ist weiterhin offen, nett und respektvoll.
Professionelles Auftreten auf Messen, ansprechvolle Webseite und die Social Media Kanäle werden aktiv geführt.
Sehr gute Arbeitszeiten. Der Urlaub wird innerhalb der Abteilung so vereinbart, dass jeder zufrieden ist.
Die Mitarbeiter:innen werden oft und gerne gefördert - auch ich konnte mich in der Firma weiterentwickeln.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Es wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet. Zu diesem Thema gibt es Schulungen für die Mitarbeiter:innen.
Die Unterstützung durch erfahrene Kolleg:innen ist für mich besonders wertvoll.
Es arbeiten auch viele ältere Kolleg:innen in der Firma.
Wertschätzend. Die Entscheidungen werden fair getroffen.
Mein Büro ist hell und wird sauber gehalten. Aufgrund der modernen höhenverstellbaren Tische kann man je nach Wunsch auch im Stehen arbeiten.
Die Technik ist auf dem neusten Stand und funktioniert einwandfrei. Die Räume sind mit Klimaanlagen ausgestattet.
In den Pausen freue ich mich immer auf das leckere Essen in unserem Betriebsrestaurant.
Die Absprache zwischen den Abteilungen funktioniert gut und ist zuverlässig. Die Informationen werden rechtzeitig weitergegeben. Es finden regelmäßig Meetings statt.
Die Mitarbeiter:innen werden alle gleichberechtigt behandelt.
Trotz eigener Routine ist kein Arbeitstag wie der andere. Die Zeit vergeht oft wie im Flug.
Arbeit ist gut, Kollegen sind nett, Arbeitszeiten sind top
nur Saisonverträge. Keine Mitarbeiter Gespräche
mehr Jahres Artikel, Festanstellungen auch im Bezug Wegen des Fachkräfte und Personal Mangel
es gibt stress, Druck, kaum Entlastungen
kaum Aufstiegschancen, keine Festverträge
Gehalt liegt knapp über den Mindestlohn.
die Umwelt Ziele finde ich gut
Kollegen arbeiten gut zusammen
bekommen das gleiche Gehalt wie junge Kollegen
Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen, keine Gespräche mit den Mitarbeitern
viel stress,
es finden keine Feedback Gespräche Statt, kaum Lob von Vorgesetzten
Mitarbeiter bekommen unterschiedliche Anfangstermine nach der Saisonpause. auch die pausen zwischen den Saisons sind nicht bei allen gleich
Arbeit macht viel spass
nettes Umfeld
scheint gut zu sein hier gibt für alle Mitarbeiter die Möglichkeit ein Fitnessstudio zu besuchen und es gibt eine ganz tolle Kantine
super Arbeitszeiten Freitags immer schon um 12:30 Uhr Feiertabend
für die Tätigkeiten war die Bezahlung wirklich gut
hatte in meinem Team immer nur nette Kollegen
hier sind auch viele ältere Kolleg:innen beschäftigt
immer bei allen Fragen behilflich
ich konnte meine Tätigkeiten stehend oder sitzend ausführen
es wurde immer alles gut erklärt
ich habe nur zwei Artikel gemacht, war aber auch nur 5 Wochen im Betreib
Die Weihnachtsfeier ist schön, das Vorstellungsgespräch war sehr angenehm, Freitags hat man schon mittags Feierabend, Corona wird ernst genommen und dementsprechende Vorkehrungen getroffen.
Niedriger Lohn, sehr hohe Akkordvorgaben, nur Saisonverträge, obwohl das Arbeitspensum Festanstellungen zulassen würde. Kein Betriebsrat, keine Mitarbeitergespräche, keine Altersvorsoge, keinerlei Absicherungen, keine Aufstiegschancen, keine Möglichkeit Arbeitslosigkeit zu verhindern.
Ich arbeite jetzt das 3. Jahr bei Windel und schreibe erst, nachdem ich die guten Bewertungen gelesen habe. Ich würde mir wünschen, dass zwischen den Arbeitsbedingungen der Verwaltung und denen in der Produktion nicht Welten liegen würden. Ca 100 Mitarbeiter, die einen Lohn bekommen, von dem man alleinstehend kaum leben kann. Klar befindet man sich im Niedriglohnsektor, aber selbst Amazon, Call Center etc zahlen mehr. Zumal die Handhabung mit den Saisonverträgen das Geldproblem verschärft. Wochenlang steht einem in der Saisonpause noch weniger Geld zur Verfügung, und man baut Anspruch auf Alg1 ab, und während der Saison keinen auf, das heisst irgendwann rutscht man in Alg2. Für langjährige Mitarbeiter wäre eine Festanstellung (zumindest auf Teilzeit) fair. Da in den letzten Jahren Personalmangel herrschte, und die Firma immer weiter expandiert, sollte das ja möglich sein. Zumal Schokolade haltbar ist und sowieso viel vorproduziert wird. Dann würden sich die Angestellten wohl auch endlich trauen einen Betriebsrat zu gründen zur Lösung offensichtlicher Probleme. Die reine Arbeit an sich macht nämlich auch Spass, daher frustriert es, so negativ bewerten zu müssen...
Da musste ich mich doch sehr über die Lobeshymnen meiner Vorredner wundern... Anscheinend ist das stark vom Job abhängig, die Verwaltung hat da wohl etwas andere Arbeitsbedingungen als der Großteil der Firma. In einer Schokoladenfabrik arbeiten die meisten Leute nun mal in der Produktion, und für den Bereich wird auch regelmäßig neues Personal gesucht. Die Arbeitsatmosphäre für den Großteil der Beschäftigten der Firma sieht also anders aus als in den vorigen Rezensionen beschrieben: Akkordarbeit mit strengen Vorgaben, bei Nichterreichen schnell Druck von oben, ständig Angst bei nicht ausreichender Leistung seinen Arbeitsplatz zu verlieren, da die meisten Mitarbeiter auch nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit nur Saisonverträge bekommen. Keine Gewerkschaft, kein Betriebsrat, man steht ständig in Konkurrenz mit der Leistung der Kolleginnen, was von der Firma wohl auch so gewollt ist. Neuzugänge haben es schwer, da sie natürlich die Teamleistung drücken und Mehrarbeit für die älteren Kolleginnen bedeuten, die die niedrigere Leistung bei gleichem Lohn mit Mehrarbeit ausgleichen müssen. Dementsprechend ist die Stimmung während der Arbeit oft schlecht.
Das Image der Firma ist aufgrund guter PR in der Außenwelt sehr positiv, intern würden wir Produktionsmitarbeiter uns wünschen, dass sich die Firmenleitung für faire Arbeitsbedingungen für alle ihre Mitarbeiter genauso einsetzen würde wie für diverse presseträchtige Spendenaktionen etc. Die Schokoladenpräsente, die bei uns hergestellt werden, kommen gut an und waren schon oft Thema in Zeitungsberichten, aber über Saisonverträge, Mindestlohn und Akkordarbeit liest man nie etwas in der Presse...
Urlaub nur zu bestimmten Zeiten möglich, oft bekommt man ihn nicht genehmigt. Es sei denn, man hat einen Arzttermin, dann wird verlangt, dass man einen Urlaubstag nimmt. Weihnachtsurlaub nur an festgelegten Tagen, Urlaub am 2. Januar bekommen die meisten Leute z. B. nicht gestattet. Arbeitszeiten sind fest vorgegeben, und werden nur von der Personalabteilung geändert. Obwohl im Arbeitsvertrag keine konkrete Stundenzahl genannt wird und es sich um Teilzeit handelt, ist generelles Arbeiten nur bis mittags nicht möglich. Zusätzliche Arbeit z. B. samstags kann von der Firma verlangt werden.
Keine Aufstiegschancen. Früher war es wohl so, dass man mit längerer Betriebszugehörigkeit auch etwas mehr Lohn bekommen hat, aber das ist schon seit längerem abgeschafft. Jemand, der ganz neu anfängt, bekommt den gleichen Lohn wie jemand, der seit 30 Jahren für Windel arbeitet.
Der Lohn liegt knapp über Mindestlohn und kann nur durch Erreichen der Akkordvorgabe etwas erhöht werden. Diese Vorgaben sind jedoch oft nicht zu erreichen, obwohl viele Kolleginnen schon vor dem offiziellen Arbeitsbeginn anfangen und auf Teile ihrer Pausen verzichten. Fragt man die Mitarbeiterinnen, die dafür zuständig sind zu kontrollieren, dass an jedem Tisch schnell und gut genug gearbeitet wird, wie die Akkordvorstellungen erreicht werden sollen, bekommt man oft nur ein Schulterzucken als Antwort oder ein "es ist bekannt, dass man das nicht schaffen kann".
Papier wird getrennt, alles andere wird mal getrennt, mal zusammengekippt.
Oberflächlich gut, prinzipiell sind alle nett. Da der Lohn von der Teamleistung abhängt, reissen sich zwar alle zusammen, ist sich letztendlich aber jeder selbst der/die Nächste. Von den schnellen Arbeiterinnen wird erwartet, dass sie langsames Arbeiten von Kolleginnen ausgleichen, obwohl alle im Team gleich viel Lohn bekommen. Den Frust bekommen die Langsameren zu spüren und sind dementsprechend (falls sie in der Firma bleiben) oft nicht motiviert und so herrscht auf beiden Seiten Unzufriedenheit. Den Tiefpunkt erreicht die Arbeitsmoral und der Zusammenhalt, wenn wegen Personalmangel dann Zeitarbeiter beschäftigt werden, die ohne irgendwelche Akkordvorgaben einen höheren Stundenlohn erhalten als selbst langjährige Mitarbeiter.
Bei der Arbeitsplanung wird wenig Rücksicht auf das Alter genommen. Wer nach zig Jahren Akkordarbeit bei Windel Probleme mit Schultern, Rücken oder Knien hat, sollte besser die Zähne zusammenbeissen. Ist man nicht mehr voll einsatzfähig, wird kurzfristig von den Kolleginnen erwartet, dass sie die Arbeit zusätzlich übernehmen. Langfristig bekommt man in der folgenden Saison einfach keinen Vertrag mehr angeboten.
Vorgesetzte bekommt man selten zu Gesicht, ausser es gibt neue Anweisungen. Mitarbeitergespräche gibt es nur im Ausnahmefall. Siehe Punkt Kommunikation.
Akkordarbeit ist harte Arbeit. Selbst wenn die große Mehrheit in der Produktion an Tischen arbeiten kann, geht das zigfache Wiederholen der immer gleichen und genau festgelegten Arbeitsabläufe auf die Knochen. Tische und Equipment sind nicht verstellbar, man verbringt den ganzen Tag in gleicher Position. Die üblichen Verschleisserscheinungen sind Probleme mit Schultern, Rücken, Knien sowie schmerzende und geschwollene Finger und Handgelenke. Die Arbeitstemperatur dagegen ist auch im Sommer angehme 18 Grad, damit die Schokolade nicht schmilzt. Der Geräuschpegel hängt von der Art der Arbeit am eigenen und an den Nachbartischen ab. Musik darf nicht gehört werden, die meisten Arbeitsplätze sind fensterlos. Pausenzeiten sind fest vorgegeben, ebenso, wo man die Pause zu verbringen hat.
Entscheidungen von oben werden oft im letzten Moment mitgeteilt, Mitspracherecht gibt es jedoch sowieso nicht, ebenso wenig wie einen Betriebsrat, Mitarbeiterversammlungen oder ähnliches. Auch das mag für die Verwaltung anders sein, in der Produktion wird einem sehr schnell deutlich, dass erwartet wird, dass man funktioniert und fertig. Das meiste erfährt man über die Gerüchteküche.
Der weitaus größere Teil der Produktionsmitarbeiter ist weiblich.
Geschmackssache und von der Auftragsvergabe abhängig. Je nachdem wo man sitzt, kann man abwechslungsreichere Aufgaben bekommen, oder aber monatelang die gleichen Handbewegung 1000 mal am Tag machen.
Hohe Wertschätzung der Mitarbeiter, Zusammenhalt, Fairness, flache Hierachien
Das empfindet jeder anders und sollte das für sich entscheiden aber nicht pauschalisieren und als schlecht darstellen. Es gibt überall "Einzelschicksale" die hier m.E. nichts zu suchen haben.
Etwas mehr Umweltkompetenz würde uns gut stehen, da sich hier schon etwas getan hat aber noch nicht genug. Flexible Arbeitszeiten sind ein erster Schritt, hier ist noch Luft nach oben, das hat Corona gezeigt...
sehr gutes kollegiales Miteinander, alle helfen sich so gut es geht untereinander, kaum Fluktuation - es geht wesentlich schlechter!
gutes Image innerhalb der Kunden und auch Mitarbeiter - unterschätzter Underdog-Arbeitgeber
Überwiegend gut bis sehr gut, flexible Arbeitszeiten, Freitags bis 13:00, Überstunden können abgebaut werden, alle Vorgesetzten haben immer bei Anfragen ein offenes Ohr
Dieser Punkt ist bei einem Familienunternehmen mit flachen Hierachien schwieriger, da es weniger Stellenvielfalt gibt um aufzusteigen, was nicht bedeutet, das mehr Verantwortung an den Einzelnen übertragen wird. Es ergeben sich auch immer innerhalb der Unternehmensgruppe Chancen für einen Aufstieg oder eine Veränderung. Die, die eine steile Karriere anstreben, sind besser in einem Konzern aufgehoben, wo der Einzelne nicht so viel zählt.
Für die Lebensmittelbranche ist das Gehalt gut und es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Zahlreiche Benefits wie Sporttage etc. werden angeboten. Es gibt für jeden Mitarbeiter zu Weihnachten einen Weihnachtsbaum verbunden mit Kaffee & Kuchen oder Bratwurst & Pommes zum Verzehr. Teilnehmen darf die ganze Familie jedes Mitarbeiters- jedes Jahr eine tolle Sache!
zertifiziertes Unternehmen in sehr vielen Bereichen
Tolles Teamwork, es macht sehr viel Spaß mit den Kollegen zu arbeiten - auch Probleme werden zusammen gelöst und nicht dem Einzelnen überlassen - hier hat sich wirklich etwas getan!
fair, auf Augenhöhe, so wie es sein sollte. Man unterstützt sich gegenseitig bei Problemen - alt und jung zusammen
fair, transparent, mitbestimmend - viel Freiheit für den Einzelnen. Es wird viel Vertrauen in die Arbeit jedes Einzelnen gesetzt, es wird nicht von "oben" diktiert
realtiv modernes Equipment (demnächst mit Neu-/ Ausbau der Verwaltung) bzw. Renovierung der Umkleiden usw.
wesentlich besser geworden als es einmal war, könnte zum 5. Stern noch etwas gesteigert werden. Transparenz fehlt an manchen Stellen
zu 100% - ich kann nichts gegenteiliges Berichten
Sehr vielfältige Aufgaben, es kommen ständig neue Anforderungen durch unsere Kunden hinzu. Es wird nicht langweilig und es ist auch herausfordernd. Saisonal fallen mal mehr mal weniger interessante Aufgaben an, wie überall.
KOMMUNIKATION! Und zwar nicht nur Hinweise zum Händewaschen, sondern wirklich hilfreiche Informationen (Homeoffice, wer, wann, warum?)
Im Team grundsätzlich gut. Wird allerdings durch das Auftreten der Personalabteilung nicht unbedingt verbessert.
Etwas eingestaubt, gerade die Internetseite verbessert das Image nicht wirklich.
Puh, könnte besser aber auch schlechter sein. Seit Einführung der 'Gleitzeit' kann man sich überlegen, ob man zwei Stunden eher oder später anfangen möchte. Homeoffice ist, obwohl es der Arbeitsplatz eindeutig erlaubt, außerhalb von Corona nicht erwünscht.
Die Kollegen sind toll, jeder hilft wo er kann. Auch, wenn das manchmal etwas dauert ;)
Es gibt nicht viele, aber die, die da sind, stehen immer mit einem helfenden Rat zur Seite.
Mein direkter Vorgesetzter ist meist nett, aber auch kein richtiger Chef. Hier fehlt manchmal einfach der Rückhalt und klare Kommunikation.
Tendenziell gut, solange man nichts benötigt. Hier macht die fehlende Kommunikation den Abzug.
Hier sehe ich ein klares Defizit. Ich arbeite nun schon etwas länger in der Firma und die Kommunikation hat sich nicht gerade verbessert. Mitarbeiter (und hier schließe ich mich ein) werden ohne Mitteilung an das Team ins Homeoffice geschickt, während andere dauerhaft die Stellung in der Firma halten sollen. Die Fragen sich vermutlich, warum sie hier nicht das 'Privileg' haben. Soweit ich weiß wird hier auf Nachfragen nur sehr schnippisch reagiert. Auch die 'Rundschreiben' der Personalabteilung sind nicht gerade hilfreich. Hätte ich zuvor nicht gedacht. Im allgemeinen muss man sich bei Fragen nicht wirklich an die Personalabteilung wenden, wenn man eine hilfreiche Antwort erwartet.
Gibt in der Branche besseres, aber auch schlechteres.
Ich kann mich hier nicht beschweren, habe aber bei Kolleginnen, gerade die, die Mütter sind, schon ganz anderes mitbekommen.
Nichts zu meckern. Klar gibt es auch nervige Aufgaben, aber die müssen nunmal auch gemacht werden.