12 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist angenehm, ich gehe gern zur Arbeit.
Anfangs wurde ich sehr freundlich von den Kolleg:innen aufgenommen. Der Umgang miteinander ist weiterhin offen, nett und respektvoll.
Professionelles Auftreten auf Messen, ansprechvolle Webseite und die Social Media Kanäle werden aktiv geführt.
Sehr gute Arbeitszeiten. Der Urlaub wird innerhalb der Abteilung so vereinbart, dass jeder zufrieden ist.
Die Mitarbeiter:innen werden oft und gerne gefördert - auch ich konnte mich in der Firma weiterentwickeln.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Es wird auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet. Zu diesem Thema gibt es Schulungen für die Mitarbeiter:innen.
Die Unterstützung durch erfahrene Kolleg:innen ist für mich besonders wertvoll.
Es arbeiten auch viele ältere Kolleg:innen in der Firma.
Wertschätzend. Die Entscheidungen werden fair getroffen.
Mein Büro ist hell und wird sauber gehalten. Aufgrund der modernen höhenverstellbaren Tische kann man je nach Wunsch auch im Stehen arbeiten.
Die Technik ist auf dem neusten Stand und funktioniert einwandfrei. Die Räume sind mit Klimaanlagen ausgestattet.
In den Pausen freue ich mich immer auf das leckere Essen in unserem Betriebsrestaurant.
Die Absprache zwischen den Abteilungen funktioniert gut und ist zuverlässig. Die Informationen werden rechtzeitig weitergegeben. Es finden regelmäßig Meetings statt.
Die Mitarbeiter:innen werden alle gleichberechtigt behandelt.
Trotz eigener Routine ist kein Arbeitstag wie der andere. Die Zeit vergeht oft wie im Flug.
Ein besonderes Highlight ist das firmeneigene Fitnessstudio, das allen Mitarbeitenden offensteht und zur Förderung der Gesundheit beiträgt. Ebenso überzeugt das Betriebsrestaurant mit einer großen Auswahl an Gerichten für jeden Geschmack – auch Vegetarier*innen kommen hier voll auf ihre Kosten.
Für die Mitarbeitenden werden viele Veranstaltungen organisiert, von Sporttagen über Gesundheitstage bis hin zu festlichen Anlässen wie dem Tannenbaumtag oder dem Firmenjubiläum ist für jede*n etwas dabei. Besonders schön finde ich, dass Mitarbeitende bei ihrem persönlichen Jubiläum im Unternehmen individuell gewürdigt und beglückwünscht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Respekt, Teamgeist und Wertschätzung geprägt. Menschen aus vielen verschiedenen Ländern arbeiten hier zusammen und werden alle gleich behandelt.
Faire Arbeitszeiten mit einem verkürzten Freitag, was die Work-Life-Balance deutlich verbessert.
Das Unternehmen unterstützt die persönliche und berufliche Weiterentwicklung. Ich konnte nach einem Weiterbildungsprogramm vom Produktionsbereich ein Praktikum im Büro absolvieren.
Führungskräfte kommunizieren offen und unterstützen ihre Mitarbeitenden.
Das Gehalt passt zu den eigenen Fähigkeiten und der Verantwortung.
Genügend Parkplätze
Neumodisches Gebäude, wo viele Büros liegen
Betriebsrestaurant
Altmodische Denkweise der Prozesse
Es werden die guten Kollegen verscheucht und die schlechten gehalten
Schlechte Kommunikation
Kein Homeoffice
Schlechte Bezahlung
Kein Feedback
Kann man sich denken. Man braucht sich nur die schlechten Bewertungen anschauen.
Kein Homeoffice ist der größte Punkt hierzu gewesen. Es wird dem Arbeitnehmer so schwer wie möglich gemacht von Zuhause arbeiten zu dürfen.
Aber wenn man Krank von Zuhause arbeiten soll, dann geht die Organisation auf einmal ganz schnell..
Absolute Katastrophe, vom Einstiegsgehalt bis zu den "Gehaltsgesprächen", wo man erstmal hinkommen muss. Ist nicht ganz leicht, wenn es möglichst erschwert wird. Keine Dankbarkeit für die Arbeit, die man vollbringt.
China, China und China
Kollegen waren größtenteils super. Aber Ausnahmen gibt es immer. ;)
Kein Betriebsrat, wo die Interessen des Arbeiters wirklich ernst genommen werden.
Man darf nicht mal bei entspannten Aufgaben Musik hören. Da wird direkt rumgeweint. Ihr werdet es in der Zukunft weit bringen...
Arbeit ist gut, Kollegen sind nett, Arbeitszeiten sind top
nur Saisonverträge. Keine Mitarbeiter Gespräche
mehr Jahres Artikel, Festanstellungen auch im Bezug Wegen des Fachkräfte und Personal Mangel
es gibt stress, Druck, kaum Entlastungen
kaum Aufstiegschancen, keine Festverträge
Gehalt liegt knapp über den Mindestlohn.
die Umwelt Ziele finde ich gut
Kollegen arbeiten gut zusammen
bekommen das gleiche Gehalt wie junge Kollegen
Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen, keine Gespräche mit den Mitarbeitern
viel stress,
es finden keine Feedback Gespräche Statt, kaum Lob von Vorgesetzten
Mitarbeiter bekommen unterschiedliche Anfangstermine nach der Saisonpause. auch die pausen zwischen den Saisons sind nicht bei allen gleich
Arbeit macht viel spass
Homeoffice wäre möglich, ist aber nicht erlaubt bzw. nur in Ausnahmefällen mit triftiger Begründung und wird absolut nicht gerne gesehen.
Rückmeldungen geben und kommunizieren.
Im Team ist alles super. Das Auftreten mancher Personen aus der Personalabteilung ist jedoch immer noch manches Mal sehr befremdlich und despektierlich. Hier sollte die zwischenmenschliche Kommunikation in Hinsicht auf Respekt und Wertschätzung überdacht werden.
Das Arbeitszeitmodell „Gleitzeit“ ist vorhanden. Möchte man jedoch wirklich früh anfangen zu Arbeiten und dementsprechend auch früh nachmittags Feierabend machen, muss man leider mit unangebrachten Kommentaren des Vorgesetzten rechnen.
Wie ein Vorredner bereits erwähnt hat, ist es nicht leicht eine Gehaltserhöhung durchzusetzen. Man muss sich schon fast mit dem Einstiegsgehalt zufrieden geben. Alternativ kann man natürlich monate- und/oder jahrelang der Personalleitung hinterherlaufen. Das bringt aber auch recht wenig, da man eh keine Antwort erhält oder nur hingehalten wird. Das spiegelt sich aber auch an der hohen Fluktuation in der Verwaltung wieder;)
Die Kollegen sind wirklich klasse!!
Absolut ausbaufähig. Auch hier mangelt es auch oft an der Kommunikation.
Zudem wäre es auch überaus fulminant, wenn man Vorschläge einbringen dürfte und aussprechen darf.
Urlaubsabsprachen sind auch nicht immer einfach und es werden einem auch gerne mal Steine in Weg gelegt aus nicht nachvollziehbaren Gründen..
Fangt an euren Mitarbeitern zuzuhören und Rückmeldungen zu geben. Und das idealerweise nicht erst nach einigen Wochen/Monaten oder Jahren:D
nettes Umfeld
scheint gut zu sein hier gibt für alle Mitarbeiter die Möglichkeit ein Fitnessstudio zu besuchen und es gibt eine ganz tolle Kantine
super Arbeitszeiten Freitags immer schon um 12:30 Uhr Feiertabend
für die Tätigkeiten war die Bezahlung wirklich gut
hatte in meinem Team immer nur nette Kollegen
hier sind auch viele ältere Kolleg:innen beschäftigt
immer bei allen Fragen behilflich
ich konnte meine Tätigkeiten stehend oder sitzend ausführen
es wurde immer alles gut erklärt
ich habe nur zwei Artikel gemacht, war aber auch nur 5 Wochen im Betreib
Betriebseigenes Restaurant, moderne Büroräume, Kolleg:innen
Gehalt, Transparenz, Fürsorge der Mitarbeiter
Feedbackgespräche führen und den Mitarbeiter:innen richtig zuhören, um Unzufriedenheit und Überarbeitung zu vermeiden.
Gleitzeit und Freitags arbeitet man nur bis 12:45! Leider ist Homeoffice hier noch nicht richtig angekommen. Die Möglichkeit besteht zwar, aber es wird nicht gerne gesehen und nur mit triftigen Gründen genehmigt.
Überwiegend junge Kolleg:innen, mit denen man eine Menge Spaß haben kann und die einen immer unterstützen!
Für die Leistung völlig unterbezahlt und einer Gehaltserhöhung muss man hinterher
rennen und sich richtig erkämpfen...
Die Weihnachtsfeier ist schön, das Vorstellungsgespräch war sehr angenehm, Freitags hat man schon mittags Feierabend, Corona wird ernst genommen und dementsprechende Vorkehrungen getroffen.
Niedriger Lohn, sehr hohe Akkordvorgaben, nur Saisonverträge, obwohl das Arbeitspensum Festanstellungen zulassen würde. Kein Betriebsrat, keine Mitarbeitergespräche, keine Altersvorsoge, keinerlei Absicherungen, keine Aufstiegschancen, keine Möglichkeit Arbeitslosigkeit zu verhindern.
Ich arbeite jetzt das 3. Jahr bei Windel und schreibe erst, nachdem ich die guten Bewertungen gelesen habe. Ich würde mir wünschen, dass zwischen den Arbeitsbedingungen der Verwaltung und denen in der Produktion nicht Welten liegen würden. Ca 100 Mitarbeiter, die einen Lohn bekommen, von dem man alleinstehend kaum leben kann. Klar befindet man sich im Niedriglohnsektor, aber selbst Amazon, Call Center etc zahlen mehr. Zumal die Handhabung mit den Saisonverträgen das Geldproblem verschärft. Wochenlang steht einem in der Saisonpause noch weniger Geld zur Verfügung, und man baut Anspruch auf Alg1 ab, und während der Saison keinen auf, das heisst irgendwann rutscht man in Alg2. Für langjährige Mitarbeiter wäre eine Festanstellung (zumindest auf Teilzeit) fair. Da in den letzten Jahren Personalmangel herrschte, und die Firma immer weiter expandiert, sollte das ja möglich sein. Zumal Schokolade haltbar ist und sowieso viel vorproduziert wird. Dann würden sich die Angestellten wohl auch endlich trauen einen Betriebsrat zu gründen zur Lösung offensichtlicher Probleme. Die reine Arbeit an sich macht nämlich auch Spass, daher frustriert es, so negativ bewerten zu müssen...
Da musste ich mich doch sehr über die Lobeshymnen meiner Vorredner wundern... Anscheinend ist das stark vom Job abhängig, die Verwaltung hat da wohl etwas andere Arbeitsbedingungen als der Großteil der Firma. In einer Schokoladenfabrik arbeiten die meisten Leute nun mal in der Produktion, und für den Bereich wird auch regelmäßig neues Personal gesucht. Die Arbeitsatmosphäre für den Großteil der Beschäftigten der Firma sieht also anders aus als in den vorigen Rezensionen beschrieben: Akkordarbeit mit strengen Vorgaben, bei Nichterreichen schnell Druck von oben, ständig Angst bei nicht ausreichender Leistung seinen Arbeitsplatz zu verlieren, da die meisten Mitarbeiter auch nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit nur Saisonverträge bekommen. Keine Gewerkschaft, kein Betriebsrat, man steht ständig in Konkurrenz mit der Leistung der Kolleginnen, was von der Firma wohl auch so gewollt ist. Neuzugänge haben es schwer, da sie natürlich die Teamleistung drücken und Mehrarbeit für die älteren Kolleginnen bedeuten, die die niedrigere Leistung bei gleichem Lohn mit Mehrarbeit ausgleichen müssen. Dementsprechend ist die Stimmung während der Arbeit oft schlecht.
Das Image der Firma ist aufgrund guter PR in der Außenwelt sehr positiv, intern würden wir Produktionsmitarbeiter uns wünschen, dass sich die Firmenleitung für faire Arbeitsbedingungen für alle ihre Mitarbeiter genauso einsetzen würde wie für diverse presseträchtige Spendenaktionen etc. Die Schokoladenpräsente, die bei uns hergestellt werden, kommen gut an und waren schon oft Thema in Zeitungsberichten, aber über Saisonverträge, Mindestlohn und Akkordarbeit liest man nie etwas in der Presse...
Urlaub nur zu bestimmten Zeiten möglich, oft bekommt man ihn nicht genehmigt. Es sei denn, man hat einen Arzttermin, dann wird verlangt, dass man einen Urlaubstag nimmt. Weihnachtsurlaub nur an festgelegten Tagen, Urlaub am 2. Januar bekommen die meisten Leute z. B. nicht gestattet. Arbeitszeiten sind fest vorgegeben, und werden nur von der Personalabteilung geändert. Obwohl im Arbeitsvertrag keine konkrete Stundenzahl genannt wird und es sich um Teilzeit handelt, ist generelles Arbeiten nur bis mittags nicht möglich. Zusätzliche Arbeit z. B. samstags kann von der Firma verlangt werden.
Keine Aufstiegschancen. Früher war es wohl so, dass man mit längerer Betriebszugehörigkeit auch etwas mehr Lohn bekommen hat, aber das ist schon seit längerem abgeschafft. Jemand, der ganz neu anfängt, bekommt den gleichen Lohn wie jemand, der seit 30 Jahren für Windel arbeitet.
Der Lohn liegt knapp über Mindestlohn und kann nur durch Erreichen der Akkordvorgabe etwas erhöht werden. Diese Vorgaben sind jedoch oft nicht zu erreichen, obwohl viele Kolleginnen schon vor dem offiziellen Arbeitsbeginn anfangen und auf Teile ihrer Pausen verzichten. Fragt man die Mitarbeiterinnen, die dafür zuständig sind zu kontrollieren, dass an jedem Tisch schnell und gut genug gearbeitet wird, wie die Akkordvorstellungen erreicht werden sollen, bekommt man oft nur ein Schulterzucken als Antwort oder ein "es ist bekannt, dass man das nicht schaffen kann".
Papier wird getrennt, alles andere wird mal getrennt, mal zusammengekippt.
Oberflächlich gut, prinzipiell sind alle nett. Da der Lohn von der Teamleistung abhängt, reissen sich zwar alle zusammen, ist sich letztendlich aber jeder selbst der/die Nächste. Von den schnellen Arbeiterinnen wird erwartet, dass sie langsames Arbeiten von Kolleginnen ausgleichen, obwohl alle im Team gleich viel Lohn bekommen. Den Frust bekommen die Langsameren zu spüren und sind dementsprechend (falls sie in der Firma bleiben) oft nicht motiviert und so herrscht auf beiden Seiten Unzufriedenheit. Den Tiefpunkt erreicht die Arbeitsmoral und der Zusammenhalt, wenn wegen Personalmangel dann Zeitarbeiter beschäftigt werden, die ohne irgendwelche Akkordvorgaben einen höheren Stundenlohn erhalten als selbst langjährige Mitarbeiter.
Bei der Arbeitsplanung wird wenig Rücksicht auf das Alter genommen. Wer nach zig Jahren Akkordarbeit bei Windel Probleme mit Schultern, Rücken oder Knien hat, sollte besser die Zähne zusammenbeissen. Ist man nicht mehr voll einsatzfähig, wird kurzfristig von den Kolleginnen erwartet, dass sie die Arbeit zusätzlich übernehmen. Langfristig bekommt man in der folgenden Saison einfach keinen Vertrag mehr angeboten.
Vorgesetzte bekommt man selten zu Gesicht, ausser es gibt neue Anweisungen. Mitarbeitergespräche gibt es nur im Ausnahmefall. Siehe Punkt Kommunikation.
Akkordarbeit ist harte Arbeit. Selbst wenn die große Mehrheit in der Produktion an Tischen arbeiten kann, geht das zigfache Wiederholen der immer gleichen und genau festgelegten Arbeitsabläufe auf die Knochen. Tische und Equipment sind nicht verstellbar, man verbringt den ganzen Tag in gleicher Position. Die üblichen Verschleisserscheinungen sind Probleme mit Schultern, Rücken, Knien sowie schmerzende und geschwollene Finger und Handgelenke. Die Arbeitstemperatur dagegen ist auch im Sommer angehme 18 Grad, damit die Schokolade nicht schmilzt. Der Geräuschpegel hängt von der Art der Arbeit am eigenen und an den Nachbartischen ab. Musik darf nicht gehört werden, die meisten Arbeitsplätze sind fensterlos. Pausenzeiten sind fest vorgegeben, ebenso, wo man die Pause zu verbringen hat.
Entscheidungen von oben werden oft im letzten Moment mitgeteilt, Mitspracherecht gibt es jedoch sowieso nicht, ebenso wenig wie einen Betriebsrat, Mitarbeiterversammlungen oder ähnliches. Auch das mag für die Verwaltung anders sein, in der Produktion wird einem sehr schnell deutlich, dass erwartet wird, dass man funktioniert und fertig. Das meiste erfährt man über die Gerüchteküche.
Der weitaus größere Teil der Produktionsmitarbeiter ist weiblich.
Geschmackssache und von der Auftragsvergabe abhängig. Je nachdem wo man sitzt, kann man abwechslungsreichere Aufgaben bekommen, oder aber monatelang die gleichen Handbewegung 1000 mal am Tag machen.
Hohe Wertschätzung der Mitarbeiter, Zusammenhalt, Fairness, flache Hierachien
Das empfindet jeder anders und sollte das für sich entscheiden aber nicht pauschalisieren und als schlecht darstellen. Es gibt überall "Einzelschicksale" die hier m.E. nichts zu suchen haben.
Etwas mehr Umweltkompetenz würde uns gut stehen, da sich hier schon etwas getan hat aber noch nicht genug. Flexible Arbeitszeiten sind ein erster Schritt, hier ist noch Luft nach oben, das hat Corona gezeigt...
sehr gutes kollegiales Miteinander, alle helfen sich so gut es geht untereinander, kaum Fluktuation - es geht wesentlich schlechter!
gutes Image innerhalb der Kunden und auch Mitarbeiter - unterschätzter Underdog-Arbeitgeber
Überwiegend gut bis sehr gut, flexible Arbeitszeiten, Freitags bis 13:00, Überstunden können abgebaut werden, alle Vorgesetzten haben immer bei Anfragen ein offenes Ohr
Dieser Punkt ist bei einem Familienunternehmen mit flachen Hierachien schwieriger, da es weniger Stellenvielfalt gibt um aufzusteigen, was nicht bedeutet, das mehr Verantwortung an den Einzelnen übertragen wird. Es ergeben sich auch immer innerhalb der Unternehmensgruppe Chancen für einen Aufstieg oder eine Veränderung. Die, die eine steile Karriere anstreben, sind besser in einem Konzern aufgehoben, wo der Einzelne nicht so viel zählt.
Für die Lebensmittelbranche ist das Gehalt gut und es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Zahlreiche Benefits wie Sporttage etc. werden angeboten. Es gibt für jeden Mitarbeiter zu Weihnachten einen Weihnachtsbaum verbunden mit Kaffee & Kuchen oder Bratwurst & Pommes zum Verzehr. Teilnehmen darf die ganze Familie jedes Mitarbeiters- jedes Jahr eine tolle Sache!
zertifiziertes Unternehmen in sehr vielen Bereichen
Tolles Teamwork, es macht sehr viel Spaß mit den Kollegen zu arbeiten - auch Probleme werden zusammen gelöst und nicht dem Einzelnen überlassen - hier hat sich wirklich etwas getan!
fair, auf Augenhöhe, so wie es sein sollte. Man unterstützt sich gegenseitig bei Problemen - alt und jung zusammen
fair, transparent, mitbestimmend - viel Freiheit für den Einzelnen. Es wird viel Vertrauen in die Arbeit jedes Einzelnen gesetzt, es wird nicht von "oben" diktiert
realtiv modernes Equipment (demnächst mit Neu-/ Ausbau der Verwaltung) bzw. Renovierung der Umkleiden usw.
wesentlich besser geworden als es einmal war, könnte zum 5. Stern noch etwas gesteigert werden. Transparenz fehlt an manchen Stellen
zu 100% - ich kann nichts gegenteiliges Berichten
Sehr vielfältige Aufgaben, es kommen ständig neue Anforderungen durch unsere Kunden hinzu. Es wird nicht langweilig und es ist auch herausfordernd. Saisonal fallen mal mehr mal weniger interessante Aufgaben an, wie überall.
Die Kollegen unterstützen sich untereinander und die Kommunikation findet auch mit Vorgesetzten auf Augenhöhe statt. Ich gehe gerne zur Arbeit.
Ich bin zufrieden - Gleitzeit, 30 Tage Urlaub, freitags wird nur bis mittags gearbeitet, Überstunden können abgefeiert werden und es gibt zusätzliche Urlaubstage, wenn Messen o.ä. an Wochenenden sind. Wenn man mal eher geht, wird man nicht schief angeguckt.
Mir wurde schon früh zugetraut, schwierigere Aufgaben zu übernehmen, wodurch ich viel gelernt habe. Im Unternehmen gibt es sehr flache Hierarchien, wenn man also steil die Karriereleiter rauf will, ist das eher schwierig. Es gibt aber trotzdem viele Mitarbeiter, die schon sehr lange bei Windel sind und sich über die Jahre immer weiterentwickelt haben.
Klar gibt es Branchen, in denen mehr gezahlt wird. Für die Lebensmittelbranche ist das Gehalt aber gut und es gibt auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Die Kollegen sind echt super und hilfsbereit. Alle kennen sich untereinander und verstehen sich im Großen und Ganzen sehr gut.
Mein Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr, übt keinen Druck von oben aus und lässt mir freie Hand bei meinen Aufgaben.
Ich habe an meinem Arbeitsplatz alles, was ich brauche. Das Verwaltungsgebäude ist schon etwas in die Jahre gekommen, allerdings entsteht in den nächsten Monaten ein Neubau und es wird auch in den Umbau vom alten Gebäude investiert.
Hier kann ich nicht wirklich nachvollziehen, was in der letzten Bewertung steht. Es gab schon Zeiten, in denen die Kommunikation ein echtes Defizit war, aber ich finde, sie hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Grundlegende Neuerungen wurden in letzter Zeit immer kommuniziert und auch in Coronazeiten gab es viele Infos, zum Beispiel auch ein Schreiben vom Inhaber, in dem ganz genau stand, wie die Situation in den verschiedenen Firmen der Unternehmensgruppe ist.
Unter den Abteilungsleitern gibt es gleich viele Frauen und Männer und ich habe nie mitbekommen, dass Frauen anders behandelt werden als Männer.
Natürlich gibt es immer Aufgaben, die nicht so viel Spaß machen, aber das gehört einfach dazu. Dadurch, dass Windel kein Konzern ist, in dem man sich total spezialisieren muss, hat man viele verschiedene Aufgaben, was die Arbeit interessant macht.
So verdient kununu Geld.