50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Endprodukt
Umgang mit den Mitarbeitern. Die Aufgaben und Ziele sind unrealistisch und die Führung übersieht es einfach.
Die Mitarbeiter sollten nicht als Verbrauchsobjekte gesehen werden
Das Betriebsklima lässt sehr zu wünschen übrig
die Arbeiten sind in der Zeit nicht zu schaffen und es werden dauerhaft Überstunden voraussetzt.
Die Ziele die vorgesetzt werden sind unerreichbar.
Das ich schnell zu meinen Kind kann, wenn dies Krank ist.
Auf Alleinerziehende Personen eingehen, die Tipps und Meinungen von Kollegen ernst nehmen.
In der Logistik noch Okay, schaut man sich die anderen Abteilung an schwindet die positive Atmosphäre
Nach innen und außen bröckelt es. Ex-Kollegen sind froh weg zu sein und kommunizieren dies auch nach draußen weiter
35 Stundenwoche ist gegeben jedoch kaum einzuhalten, jeder schiebt einen Berg von Überstunden mit sich und muss sich anhören, dass man doch schneller arbeiten sollte.
Es gibt keine Aufstiegschancen
Gehalt ist für eine alleinerziehende Person nicht aussreichend, Unternehmensführung weiß bescheid.
Keine Ahnung was man hier Umweltfreundlich sei ? Die alten Heizungen oder die Papierflut ?
Nur Abteilungsintern, die Leitung des Betriebs spielt Kollegen gegen einander auf.
Existiert nicht, woher und wie diee ausgesucht wurden erklärt sich nicht. Gute und potentiell geeignete Führungskräfte verlassen das Unternehmen und werden dort dann Führungskräfte. Spricht man nachher mit diesen, bereut keiner seine Entscheidung.
Rückenunfreundliche und kurz vorm Burnout
Es existiert keine, Kundenwünsche werden nicht mitgeteilt und Auftragsabweichungen auch nicht. Im Nachgang ist der Versand eh schuld.
Am Anfang dachte ich, es wäre soweit alles in Ordnung. Nach der Ausbildung erkennt man aber, dass nicht alle gleich behandelt werden. Junge alleinerziehende Mütter werden oft in Stich gelassen.
Wie das packen halt ist.
Freie Parkplätze für die Stammbelegschaft
Weder Soziale noch fachliche Kompetenz der Führungsmannschaft!!!
Leider nichts nennenswertes, vielleicht die recht freien Entfaltungsmöglichkeiten innerhalb der Projekte. Diese aber eben nur deshalb, weil einem ohnehin keiner mehr sagt (sagen kann) wo's lang gehen soll, sondern immer nur noch gefragt wird, wann was fertig ist (Alte Handwerksregel: Reden u. Sprüche klopfen ist einfach, machen u. lösen hingegen nicht).
Fast alles, insbesondere die gnadenlose, ungleiche Verantwortungsverteilung, ja gar Verantwortungsverschiebung zu den hinten in der Projektkette stehenden u. in der Hirachie unten stehenden (Prinzip - den letzten beißen halt die Hunde).
Alles neu bitte. Genaueres Wissen darüber was überhaupt verkauft wurde - oft eine Schande. Zum Wisses was es denn kostet sollte weiter auch gehören was dazu in welchem Umfang u. mit welchem techn. Aufwand/Anspruch geliefert werden soll, und wie das Ganze wohl wenigstens grob funktionieren könnte. Zum Wissen wann was ausgeliefert wird, gehört dann evtl. auch mal wer's quer durch die Abtlg. überhaupt machen kann oder soll. Eine echte Terminplanung ist keine Wissenschaft. Weg mit diesen lächerlichen, wegen mangelnder Projektvorklärung ohnehin irrealen Std.-Vorgaben, welche kaum mehr aktualisiert werden, geschweige eine aktualisierte terminliche Neubetrachtung nach sich ziehen (nicht zu glauben). Diesen komischen Festlegungen/Vorgaben unterliegen selbstverständlich nur die Mitarbeiter der 2. Klasse. Die 1. Klasse ist dann dazu da Abweichungen zu rügen, nervig zu hinterfragen, ohne natürlich mal selbst die eigene Effiziens u. Arbeitsqualität nachweisen zu müssen (mittlerweile nur noch lächerlich, dieses absolut demotivierende, altertümliche Thema)
Chaos u. Durcheinander überall, Beweihräucherung u. Belobigung der Schuldigen, Belastung u. Bestrafung der Unschuldigen bzw. derjenigen die nichts, aber auch gar nichts für die regelmäßig eskalierenden Ablaufsituationen können.
War sicher mal besser. Man gibt alles, damit es weiter sinkt. Die Produktpallette gäbe definitiv deutlich mehr her.
Stimmt halbwegs. Ein kleiner Pluspunkt.
Gibt's nicht wirklich für den Löwenanteil der Mitarbeiter. Dabei gehörten was Karriere angeht, ganz andere in die leitende mittlere Ebene. Man hätte sie teils im Hause. Die die sagen, was nicht stimmt, der GF deutlich mal den Spiegel vorhalten würden, die Dinge beim Namen nennen u. das Kreuz hätten sich auch mal vor ihre Mitarbeiter zu stellen (ist aber wohl nicht im Sinne des Topmanagements).
IG-M Tarif, soweit so gut. Sonderregelungen für anfallende Überstd., um sich letztlich der Zulagenzahlung zu entziehen. Altersvorsorge wird das nötigste angeboten, das, welchem man sich gesetzl./tarifl. eben nicht entziehen kann.
"Schein" statt "Sein"
Stimmt noch halbwegs. Die Basis u. in der echten/ernsten Umsetzung der Prozesskette am Ende vor Baustart angesiedelten halten noch zusammen - geteiltes Leid ist eben halbes Leid.
Na ja, manch einer vom leitenden mittleren Management sollte sich was schämen, was da immer u. immer wieder von diesen zumeist wichtigen Wissensträgern abverlangt wird, weil man mal wieder selber nicht weiß wie man es denn lösen soll.
Die größte Katastrophe überhaupt, geht gar nicht. Desaströse Veranwortungsverteilung, wirklich schlimm, aber einen Stern muss man ja geben.
Dauernde Unterbrechungen. Jeden Tag auf's Neue ist wieder mal was anderes wichtig, was aber direkt am nächsten Tag auch wieder vergessen ist, wenn gefragt wird wann die vorherige Arbeit denn nun bitte endlich fertig ist. Halbwertszeit der Arbeitseinplanungen oft nicht mal einen Tag (Es gilt: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern).
Was ist das? Selbst ist halt der Mann der alles kann (können muss).
Bestenfalls Durchschnitt.
Im Kern ja, leider dürfen/müssen allzu oft die Arbeiten eigentlich anderer Abteilungen übernommen werden, damit überhaupt was vorwärts geht - denn sie wissen nicht was sie tun.
Nach der Aktion die bei mir gelaufen ist nichts. Es gibt ein paar sehr gute Kollegen dort.
Die Kommunikation. Dass man ohne faire Chance aufs Abstellgleis gefahren wurde. Und man dadurch zur Kündigung gezwungen wurde frei dem Motto " Der Mitarbeiter ist unbequem und macht sein Mund auf den bekommen wir auch hier raus. Auf jeden fall war das in meinem Fall erfolgreich.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen und den Mitarbeitern muss drastisch besser werden. Ohne Information passieren Fehler, die sich vermeiden lassen können.
Die Atmosphäre ist angespannt.Probleme im Arbeitsbereich werden besprochen und lösungen werden versprochen. Doch leider wird nichts umgesetzt. Hilf dir selbst nur dann wirds auch was.
Wenn keine Überstunden angemeldet sind dürfen auch keine gemacht werden. Sind sie aber angemeldet und das war meistens der Fall, wird erwartet dass sie auch gemacht werden. Jahresurlaubsplanung wird gemacht und dann auch meist so durchgesetzt. Ein Tag für Termine oder um Überstunden abzufeiern ist normalerweise auch nie ein Problem gewesen.
Mülltrennung was soll das sein? Es wird alles in eine Tonne gehauen. Plastik wird nicht getrennt. Papier und Metall wird getrennt.
Je nach dem in Welchem Bereich man Arbeitet sind Schulungen Weiterbildung und Aufstiegsmöglichkeiten gegen. Allerdings werden Mitarbeiter in SAP nicht richtig angelernt und müssen sich ziemlich alles selbst beibringen.
Teils gut, teils schlecht. Es gibt die guten Kollegen, mit den man super klar kommt und zusammen arbeiten kann. Aber es gibt auch, die schlechten die dir freundlich ins Gesicht lächeln und dann hintenrum gehen.
Ich verweise hier auf die Kommunikation, die nicht stattgefunden hat und auf eine schlechte Organisation (Timing) in den Produktionsabläufen. Des Weiteren wird nicht auf den Mitarbeiter oder seine Ideen zur Verbesserung der Abläufe eingegangen. Man fühlt sich Ignoriert. Man fühlt sich Ignoriert und nicht ernst genommen.
Die veraltete Produktionshalle soll laut Angaben schon seit Jahren saniert werden. Doch nie ist etwas passiert. Es muss dringend Geld in die Hand genommen werden um Asphalt Hof und Halle zu sanieren oder eine neue Halle zu bauen. Die Infrastruktur und vor allem der Boden sind eine Katastrophe. Die neuere Halle ist dafür im Top zustandt.
"Mach mal fertig" Ist die Devise. Super so lange niemand meckert Probleme, Fehler oder ähnliches anspricht, wird es schon richtig sein was du hier machst, glaubt man erst einmal. Schade ist dann allerdings das niemand etwas anspricht was schiefläuft oder auf was man mehr achten sollte. Nein die Quittung kommt dann beim ERA Gespräch. So kann kein Mitarbeiter adäquat und mit voller Leistung arbeiten. Ohne klare Ansagen und Strukturen. Probleme oder Verbesserungen, die man selber anspricht, verlaufen meist im Sande. Das war die schlechteste Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer die ich je in meinem Berufsleben erfahren habe.
IGM Tariflohn passt so.
Wenn der Aufgabenbereich, dem man zugeteilt ist läuft, ist alles gut und niemand behelligt dich. Bist du aber unbequem und machst zu viel Arbeit weil man etwas Bewegen möchte, wird man gerne aufs Abstellgleis gestellt mit dem Ziel den bekommen wir auch noch klein. (Mit Erfolg)
IG Metall
Standort, Kollegen und Produkte.
Das einige Prozesse und IT-Programme veraltet sind.
Z.b. Die Implementierung neuer Software z.B. Digitale Verbindungen zur IHK oder zum Zoll werden nicht eingeführt.
SAP Probleme können intern nicht gelöst werden und müssen durch Externe gelöst werden.
Die interne Beurteilung ernst nehmen und aus Fehlern lernen.
Fehler dürfen passieren aber diese sollten sich nicht wiederholen.
Momentan drückt das allgemeine Betriebsklima die Stimmung, dieses soll durch das Projekt Chance 23 geändert werden.
Schwer zu beurteilen, jedoch wissen viele Bürger nicht was wir herstellen.
Wieder muss ich zustimmen, Überstunde werden vorausgesetzt und werden nicht honoriert.
Gerne wird man im Urlaub und an Feiertagen angerufen.
Urlaubsregelung ist aber insgesamt mehr als Fair und wenn man einen Termin hat (Arzt etc.) wird dieser auch eigentlich gewährt.
Jede FK ist anders, jedoch werden die Anrufe auch in anderen Abteilungen bestätigt.
Meine persönliche Erfahrung ist hier leider eher negativ, dies bedeutet aber nicht das WINDHOFF eine Fortbildung ablehnt.
Gefühlt fehlt aber die Weitsicht um junge Mitarbeiter zu binden.
Ja, IG-Metalltarif kann fair sein aber auch nicht immer.
VL vom AG werden gezahlt. Andere Sozialleistungen sind leider nicht vorhanden, vielleicht werden diese im Zuge des Change 23 eingeführt.
Kann man schlecht beurteilen, Alternative Motorantriebe fehlen werden aber auch noch nicht von Kunden so angefragt.
Als kfm. Angestellter kann man dies so nicht beurteilen.
Jedoch müsste die Heizungsanlage modernisiert werden (funktioniert, ist aber in die Jahre gekommen), es gibt genug Dachflächen für eine Solaranlage ggf. Wärmepumpen.
Innerbetriebliche Transporte erfolgen durch alte Diesel/Gas Gabelstapler.
Diese Beurteilung erfolgt in der Corona-Zeit, somit kann und sollte dies davor beurteilt werden.
Es war schon schwierig vorher einige Herrschaften ans Telefon zu holen oder Antworten per Email zu bekommen mit denen man arbeiten konnte.
Ich finde, dass sich hier keiner beschweren kann.
Natürlich kann man sich hier verbessern aber dazu muss man seinen Mund aufmachen und diese Themen ansprechen aber genauso müssen diese auch angehört werden.
Aktuell versucht man mit einem Pferd in zwei Richtungen zu reiten.
Zu diesen Thema haben bereits meine Kollegen geschrieben.
Dazu sollte/muss man sich ein eigenes Bild machen, vielleicht kollidieren hier auch zu verschiedene Charaktere.
FiCo/Einkauf Abteilung ist modern ausgestattet, IT-Hardware ist auf einen aktuellen Stand. Andere Abteilungen sollen modernisiert werden.
Dieses ist durch Corona ,,leider‘‘ verzögert worden.
Bedingt durch die Coronaphase wurde das HomeOffice ausgebaut bzw. aktiviert
Es werden Informationen weitergeleitet, jedoch nicht alle und die Kommunikation zwischen den Abteilungen gelingt häufig nicht. Auch hier muss ich einige Beurteilungen meiner Kollegen zustimmen.
Positive Mitteilungen werden bereits ignoriert und die negativen Werden aufgebauscht, vielleicht sollten die FKs dagegenhalten.
Persönliche Meinung.
Die Schienenfahrzeuge sind interessant als kfm. Angestellter. Insgesamt wiederholen sich die Aufgaben die Probleme lösen zu häufig und man wünscht sich, dass aus den Fehlern die Konsequenzen gezogen werden.
Die Parkplätze
Alles andere außer die Parkplätze
Neustart
Es macht einfach keinen Spaß mehr, man hört seit Jahren das gleiche doch geändert wird nichts.
Es wird sogar immer schlimmer
Wir haben unseren Ruf weg.
Lieferanten meiden die Einkäufer und Kunden meiden die Vertrieböer/ Service Mitarbeiter
35 Std werden bezahlt, 40+ wird vorausgesetzt.
Gibt es nicht. Außer man schmeichelt sich bei den richtigen Leuten ein
In der heutigen Zeit nicht mehr tragbar, jede ,,Generation“ erhält dort weniger Gehalt als die vorherige.
Die GF wird aus dem Tarifvertrag austreten und somit werden neuen MAs noch weniger Gehalt gezahlt
Keine Nachhaltigen Transportwege, Altmaterial wird weggeworfen ohne dies anderweitig zu nutzen
Wenn zu einer Hochzeit keiner aus der Abteilung kommt, dann weiß man wo man arbeitet.
Hier ist der einzige Lichtblick aber auch ein großer ABER.
Im Studium lernt man wie man Menschen führt, auf Augenhöhe.
Hier ist es als würde man mit König Ludwig den 14. sprechen
10% der Büros sind modernisiert. Ansonsten alles im Style der 70iger
Durch den Strukturwandel eine voll Katastrophe. Es wurden neue Abteilungen geschaffen, ohne vorher zu klären was diese nun machen sollen.
Nein, die HR-Abteilung hat ein Problem mit Menschen allgemein und irgendwie besonders mit jungen Frauen
Nur noch Problemlösungen, eine Abteilung macht den Fehler und dieser wird zur niedrigsten Stelle getragen und dort soll dieser gelöst werden.
Hochinteressante, breit gefächerte Produktpalette, mit vielen (vetriebstechnisch leider nicht genutzten) Alleinstellungsmerkmalen - der überzeugende Grund warum das Unternehmen nicht deutlicher am Abgrund steht. Auch gut die recht freien Entfaltungsmöglichkeiten seine Vorstellungen in die Endprodukte einzubringen, dem Projekt somit eine persönliche Ausrichtung/Überzeugung geben zu können.
Mitarbeiterführung/Vorgesetztenverhalten, Tariföffnung/-untergrabung (Motivation ist anders), Arbeitsplatzsituation (Einrichtung, Ordnung, EDV-Systemlandschaft, Ergonomie), oft unschöne, höchst einseitige und demotivierende Projekt bezogene Verantwortungsverschiebung.
Alles überdenken bitte, und zwar von Grund auf. Als Basis dafür müsste aber zunächst einmal eine konstante Geschäftsführung installiert werden. Das "Kommen und Gehen" dort in der Führungsetage in den letzten Jahren war/ist jenseits von Gut und Böse. Die Kosten dafür, und die daraus zum x-ten Mal resultierenden ewigen, jetzt abermals ausgerufenen Neustrukturierungen wohl auch. Mit dem Grundprinzip "Wer bzw. wo ist der Schuldige" vor "Lasst uns gemeinsam das Problem lösen" muss Schluss sein. Das geht aber nicht, solang man den einen Teil der Belegschaft einem kontinuierlichen Ist-/Soll-Vergleich unterzieht, welcher dann auch noch der kontinuierlichen Rechtfertigung bedarf, während man ausgerechnet den anderen Belegschaftsteil, der sich eben einem solchen Ist-/Soll-Vergleich erst gar nicht stellen muss, auch noch darüber befinden und debattieren lässt, was da mal wieder zeitlich zuviel von der anderen Hälfte des Kollegiums gebraucht wurde. Die Zeit, die manch einer der letztgenannten Gruppe dann rauchend vor der Tür oder quasselnd verbringt, hätte der schreibenden und buchenden Ist-/Soll-Kollege dann gern mal. Unglaublich, altertümlich und schlicht nur noch zutiefst abschreckend, zumal dieser ewige "Stundenkampf" schlimmer wird und die ewigen Diskussionen und Rechtfertigungen dazu absolut unproduktiver Aufwand sind, absolut demütigend ist es dazu. Die Begrifflichkeit Wertschätzung kann so auch nicht Fuß fassen, wie denn auch? Die Summe dieser völlig unproduktiven Buchungs-, Streit- und Diskussionszeiten sind ebenso wie der Motivationsschaden erheblich. Warum tut man sich das und vor allem nur einem Teil der Belegschaft an, in einem Unternehmen jenseits Serien- und Refa-Bedingungen???
Desaströse Verantwortungsverschiebung hin zur Basis. Wo sind sie alle, und was machen sie, die vielen und doch wenigstens mitverantwortlichen Vorgesetzten. Einige wissen gar nicht mehr was ihre Basis alles so allein im Abgleich zu ihnen verantwortend festlegen und steuern muss. Liebe Geschäftsführung, schaut endlich mal hin was da abgeht. Schützenhilfe/Begleitung im Projektverlauf, Entscheidungshilfen, alles Null, das ist peinlich. Lob für gute Arbeit - was ist das? Dafür reden sie sich ihre Wahrheiten schön. Zuhören, machen und umsetzen wäre besser. Nur mit Projekten wird das Geld verdient, nicht mit dem schönen, allgemeinen, auch ausweichenden Geschwafel. Da helfen auch die vielen bunten Präsentationen nicht. Systementscheidungen müssen her, klare Ansagen wie und wo das Projekt techn. hingehen soll, führen halt, das wäre doch mal was. Genau damit und ihren Problemen bleiben die Sachbearbeiter allzu oft aber allein.
Nach außen zum Kunden in Teilen sicher besser als man es gemäß der Bewertungen hier erwarten würde. Das Unternehmen kann was, hat "noch" auch genügend Knowhow. Es wird alles nur falsch angefasst und irgendwie zu erhöhten/konzentrierten Lasten einer Kernmannschaft durchgepresst.
Durchaus gut. Gleitzeiten möglich, recht flexible Brückentagregelungen, Urlaub kann meist nach persönlichem Ermessen in Abstimmung zum vertretenden Kollegen in Eigenregie geplant/genommen werden. Auch Homeoffice ist denkbar. Klar ein kleiner Stern am Himmel im Unternehmen.
Die was können, und noch gibt es sie, bleiben besser wo sie sind. Es sind dann zumeist auch echte Selbstläufer, tolle selbstverantwortende, selbstständig arbeitende Arbeitnehmer u. tolle Kollegen, welche ihre Vorgesetzten ja ohnehin selten sehen (sie brauchen sie schlicht nicht mehr). Sie sitzen meist da wo noch was fertig wird bzw. fertig werden muss (machen statt reden, die Ameisen halt), unabkömmlich - Karriere wäre da kontraproduktiv. Weiterbildung wird durchaus gelebt, über Sinn u. Zweck könnte man bei manch einer Maßnahme jedoch im Nachgang schwer diskutieren. Schulungen werden unabhängig vom realen Aufwand nur bis max. zur Nenntagesarbeitszeit vergütet. Zusätzliche Reisezeiten werden damit oftmals zum Privatvergnügen. Das gilt allzu oft auch für Messebesuche.
Man kann einen Tarif auch anders auslegen. Arbeitsplatzbewertungen, und damit das Entgeld, hängen an einem Punktesystem. Was passiert also, die Punktesumme muss dahin, wohin man sie haben will. Manche Einzelbewertung darf da mit Blick auf die extreme Verantwortungslage definitiv im höchsten Maße angezweifelt werden. Ein seit Jahren bestehendes System zur Mitarbeiterbeteiligung hat erst einmal zu einer nennenswerten Auszahlung geführt. Aktuell wird gar versucht den Tarifvertrag zu öffnen, um befristet über einige Jahre das Entgeld deutlich spürbar zu kürzen. Ob es bei der Befristung dann bleibt? Eine zuschlagslose Überstundenvergütung entgegen dem Tarif gibt es bereits seit Jahren. Ansonsten wird der Tarifvertrag aber angewendet. Na ja, die genannten Abweichungen sind ja durchaus genug, betreffen diese doch das Wesentliche, eben die Entlohnung.
Man gibt sich neuerlich mehr Mühe - muss man anerkennen. Sicher der richtige Weg.
Diese findet wenn nur noch an der Basis statt. Sind eh jene, die die Verantwortung bei all und jedem tragen müssen. Auch Vorgesetzte sind Kollegen. Diese sind aber in der Regel mit sich selbst beschäftigt, kennen kaum Stand, geschweige Problematik der Projekte, an welchem sich die Mitarbeiter gerade wieder die Zähne ausbeißen. Eine Frage kommt indes immer: Wann bist du fertig? Das einzige was die Herren gemein hin noch interessiert.
Im Kollegium sind die Älteren (Fleißigen) hoch akzeptiert. Gewisse Vorgesetzte sollten sich allerdings was schämen. Sie können manchmal ihr peinliches Vorgehen gegenüber diesen wichtigen Wissensträgern schlicht nicht einmal im Ansatz anständig argumentieren, wenn ihnen diesbezüglich klare Statements entgegnen. Es zeigt, wie weit weg diese sich teils vom Tagesgeschäft ihrer Mitarbeiter entfernt haben.
Bedarf keiner Erklärung, schlicht unterirdisch. Mitarbeiter werden im Zweifel gar von Vorgesetzten bewertet (Stichwort Leistungsbeurteilung), dass vor allem langjährigen Mitarbeitern wohl eher die Tränen kommen, wer u. welcher objektiver Sachverstand einen da gerade versucht zu beurteilen. Rückendeckung durch Vorgesetzte gibt es kaum noch - schieben gekonnt ihre "Untergebenen" in die Schusslinie. Problemweiterleitung nach unten eine weitere große Stärke - ob's gerade passt, egal. Auch das Zwei-Augenprinzip setzen die Herren gekonnt um, und es sind nicht ihre zwei Augen, die da hoch technisierte Verantwortung tragen müssen. Wer hat da nun wirklich zentrale Projektverantwortung, das sollte sich die Geschäftsführung hier und da, vor allem bei Großprojekten vielleicht einmal kritisch fragen. Wer oder welche Abteilung hält denn da noch das Heft in der Hand, sorgt für Klarheit und bringt die Dinge voran?
Noch gerade ok, abgesehen von der teils völlig zerklüfteten 70er Jahre Einrichtung und den desolaten, sanierungsbedürftigen sanitären Anlagen in der einen oder anderen Abteilung. Sozialräume/-bereiche weiter in vielen Bereichen Fehlanzeige. Es scheint offensichtlich, dass bestimmte Abteilungen diesbezüglich klar bevorzugt behandelt werden.
Nur zwischen den Mitarbeitern auf Projektebene an der Basis - da klappt's noch halbwegs. Regelmäßig katastrophale Projektvorklärung, welche trotz eindeutiger, klarer, auch nachweisbarer Misstände letztlich doch immer und immer wieder akzeptiert, nicht aber deutlich zurück kommuniziert wird. Löscharbeiten sind in aller Regelmäßigkeit von den "Unschuldigen" vorzunehmen - das ist Motivation pur. Verursacherprinzip bei der Aufarbeitung - gibt es nicht.
Kann man prinzipiell in Sachen Mann/Frau sicher nicht meckern. Recht haben und Recht bekommen sind allerdings ein ganz anderes Paar Schuhe. Das gilt auch für eine in den Projekten gerechte, auch den Hierarchien angemessene Verantwortungsverteilung, die schlicht nicht gegeben ist.
Definitiv - hochinteressante Produkte, infolge auch Aufgaben. Allein die gesamte Umsetzung von Anfrage bis Abnahme des fertigen Produkts beim Kunden ist das wahre Problem - Chaos in allen Gassen.
Schwierig, noch etwas Gutes zu finden.
Veraltertes Unternehmen und Produkte
Planloses Feuerlöschen
Management
Umgang mit Mitarbeitern
Unternehmensergebnisse
Mitarbeiterbeobachtung
Konkurrenzunfähig
Zusammenarbeit
Produkte
Statt Bewertungen zu faken, besser um Verbesserungen kümmern und Umgang mit Belegschaft verbessern.
So verdient kununu Geld.