37 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität über alle Ebenen und alle Fachbereiche hinweg.
In Pandemiezeiten hat sich die Arbeit kundenbedingt sehr stark ins Homeoffice verlagert. Dennoch ist es gelungen, den Kontakt über Teams gut zu halten.
Die Kunden beauftragen die Firma immer wieder, und auch neue Kunden kommen hinzu. Das scheint mir ein Zeichen für einen guten Marktwert.
Ich teile mir meine Zeiten selbst ein, Kollegen nutzen Elternzeit. Urlaubswünschen wird entsprochen.
Man kann sich durch eigene Weiterbildung qualifizieren und damit innerhalb der Firma neu geschaffene Funktionen als Spezialist erreichen. Externe Qualifikationen werden unterstützt. Interne Weiterbildung wird durch Workshops erreicht.
Es entspricht dem Markt, kommt pünktlich, bei den regelmäßigen Jahresgesprächen ist auch die Gehaltsentwicklung immer ein Thema. Daneben gibt es Jobrad, eigene IT-Anschaffungen über Gehaltsumwandlung, Zuschüsse zu Fitness-Center-Verträgen und ähnliches.
Meetings finden häufig online statt, bei Präsenzveranstaltungen wird bevorzugt mit der Bahn angereist, seit 2021 gibt es auch im Vertrieb E-Autos.
Es ist sehr angenehm, dass hier keine Ellenbogenmentalität herrscht, sondern wirklich ein Miteinander besteht. "Gemeinsam." wie es im Firmenmotto zu lesen ist.
Erfahrung wird wertgeschätzt. Bis vor ein paar Jahren wurde sogar gezielt nach älteren Kollegen gesucht, um diesen Erfahrungsschatz zu halten. Inzwischen haben auch junge Kollegen die Chance hier zu arbeiten.
Es wurde in den letzten Jahren eine weitere Hierarchiestufe eingezogen, im Prinzip sogar zwei, wobei das in der Hauptsache strategische Ausrichtung und Anpassung an die gelebte Wirklichkeit war. Die üblichen Jahresgespräche sind auch hier ein Miteinander, kein Pressen in ungewünschte Ziele oder Aufgaben.
Niederlassungen sind gut ausgestattet. Moderne Laptops und auch das weitere Equipment werden sofort zur Verfügung gestellt. Wünsche werden sofern möglich umgesetzt. Unstimmigkeiten im Projekt werden nicht auf dem Rücken des Mitarbeiters ausgetragen, sondern sachlich geklärt mit dem Fokus auch hier "gemeinsam" eine Lösung zu finden.
Regelmäßige Updates sowohl vom Betrieb, als auch von der Business Unit halten die Mitarbeiter informiert. Dies scheint aber wohl nicht bei allen BUs gleich gut zu klappen, wie man leider nur hier, nicht von den Betroffenen in der Firma mitbekommt, obwohl z. B. auf Betriebsfesten durchaus die Gelegenheit zu privateren Gesprächen bestand und besteht.
Alter, Geschlecht, Herkunft - hier ist alles gemischt. Die Branche bringt natürlich eine gewisse Männerlastigkeit mit sich.
Diese hängen ja vom Projektgeschäft ab, aber da das Consulting nicht auf Support von Uralt-Software ausgerichtet ist, sondern im Gegenteil den Einsatz modernster Methoden und Software-Pakete unterstützt, ist man immer "am Puls der Zeit".
Führungskräfte mal überprüfen und schulen
Finde das was das Marketing macht ziemlich cool, nur sind die schon deutlich weiter als der Rest des Unternehmens.
Mehr als 40 Stunden macht hier keiner, einige Kollegen erreichen diese Zahl nicht einmal.
Hier muss nach wie vor viel gekämpft werden. Aber wenn FK keine Ahnung hat wird erstmal abgelehnt, ausgesessen und dann irgendwann doch genehmigt.
Habe das eigentlich immer als gut empfunden. In den letzten Monaten ist es aber gekippt. Auf ein Eingreifen der FK wartet man vergeblich. Einige haben bereits ihre Konsequenzen gezogen. Alle anderen warten jetzt auf klare Ansagen und warten.
Mit Älteren Kollegen wird sehr gut umgegangen. Dort wird fürstlich bezahlt, wenig Druck gemacht und einfach weiter gewurschtelt. Als Junger kann man so ein Salär praktisch nicht erreichen, das ist nicht nur mathematisch kaum möglich, sondern wird von der Führungskraft konsequent geblockt. Wenn man etwas länger dabei ist bekommt man ein Toastbrot mehr und wird mit einem Senior Titel abgespeist. Die Perspektive bleibt vage.
Menschen verlassen nicht ihren Arbeitsplatz, sie verlassen ihre Führungskraft. Das trifft in diesem Unternehmen voll zu. Es gibt sie, die Innovatoren, Veränderer und Menschen die das Unternehmen weiterbringen wollen, aber es gibt teilweise Führungspersonen, die krampfhaft an alten Denkweisen und Ritualen festhalten. Bei denen ist „ das haben wir immer schon so gemacht“ und das ist „historisch gewachsen“ an der Tagesordnung. Neue Ideen werden schlecht gemacht und man selbst nicht für voll genommen, auf der anderen Seite werden völlig sinnfreie Aktionen immer wieder durchgeführt, obwohl
Alles was man braucht gibt es hier.
Das Unternehmen hat enormes Potential und genau die richtige Dienstleistungen, die jetzt und in der Zukunft benötigt werden. Nur wird viel zu wenig daraus gemacht.
Von Anfang an war es total gut hier bei Windhoff. Einarbeitun erfolgte umfassend und völlig angenhem. Viele neue Dinge werden gerade angestoßen was ich persönlich spannend finde. Nicht jeder denkt so, aber ich finde es selbst besser wenn eine Unternehmen aktiv wächst und ambitionierte Ziele hat.
Mehrfach ausgezeichnet bei TopJob, Great Place to Work was man so nur bestätigen kann.
Homeoffice, Flex-Office, Elternzeit, Teilzeit oder andere moderne Arbeitszeitmodeel gibt es hier bei uns. Man versucht allen gerecht zu werden.
Jeder hilft hier im Unternehmen jedem: egal ob Geschäftsführung, Führungsteam oder Azubi.
Es werden natürlich auch Menschen höheren Semesters eingestellt und die gleichen Chancen geboten sich ins Unternehmen einzubringen. Bereits langfristige angestellte ältere KollegInnen werden genauso geschätzt und gefördert, wie auch jeder andere Kollege.
Super freundlich und exzellenter Spagat zwischen eigenen Spielraum und Erreichbarkeit des Bosses, falls man es dann mal braucht.
Ist eigentlich prima. Es gibt viele Infos im Intranet, Teams und in Webinaren. Eine Bündelung der Kanäle wäre möglicherweise sinnvoll, da man Informationen (Dokumente, Videos etc) nicht auf Anhieb findet, weil Inhalte im Intranet, Teams, Laufwerk X, Sharepoint und MS Streams verfügbar sind. Die Investition in eine professionelle Intranetlösung sollte man so langsam in Betracht ziehen.
Immer pünktliche Gehaltszahlung, betriebliche Altersvorsorge, Autoleasing, Jobrad, Firmenhandy, Corporate Benifits, IT- und Möbelleasing Veranstaltungen für das Teambuilding wie Stammtischeund Teamevents - alles mit dabei. Gehalt ist natürlich verhandlungssache, aber für die Branche ganz ordentlich.
Ich habe das Gefühl, sinnvolle Aufgaben und Projekte zu bearbeiten und umzusetzen. Mir werden alle Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung gestellt die meine Interessen und Fähigkeiten entsprechen oder deren Weiterentwicklung fördern.
Nicht nur auf der Homepage und LinkedIn mit schönen Texten glänzen, sondern den geschriebenen Worten auch mal Taten folgen lassen. Im Vertrieb wird es dringend Zeit kompetentes und aktives Personal an die entscheidenden Positionen zu setzen, sonst sehe ich in den nächsten Jahren schwarz. Geschäftsführung muss wieder präsenter sein und einige Abteilungs-/Teamleitern wieder etwas runterholen. Das Unternehmen war für seine Bodenständigkeit bekannt, das passt nicht zu dem Verhalten von einigen Führungskräften.
Obwohl es intern eher schlechter wird, ist das Image nach außen besser geworden. Das Marketing macht hier einen Wahnsinns-Job!
Bei einigen gut, bei den andere nicht. Wochenlange Langeweile und absolute Überlastung. Das geht sogar im selben Team zur gleichen Zeit.
Es gibt jetzt ein neues Weiterbildungsdokument. Das Problem bleibt aber immer noch bestehen. Weiterbildung gibt es nur für den Adel und andere Lieblinge. Aus reiner Verzweiflung bieten jetzt Kollegen eigene Weiterbildungs-Events an. Die sind zwar inhaltlich wenig sinnvoll und undurchdacht, aber wenigstens passiert mal was.
Für Berufsanfänger nicht verkehrt. Karriere ist nur den wenigsten vorbehalten. Führungspositionen sind durch altgediente Mitarbeiter besetzt, die ihre großen Meriten in der fernen Vergangenheit verdient haben, aber aktuell nicht mehr viel tun (müssen)
Die älteren Kollegen haben es hier sehr gut. Für jüngere Kollegen ist das manchmal schwer ertragbar, wenn man von den Oldies nicht ernst genommen wird.
Status ist alles. Wenn man sich einmal über mehrere Jahre hochgedient hat, ist man fein raus und quasi unkündbar, egal welchen Mist man jetzt verzapft. Innovationen und Ideen von neuen Mitarbeitern werden dann vom Standesdünkel konsequent blockiert oder als eigene Idee bei der Geschäftsleitung präsentiert. Lieber wird über die Mitarbeiter geredet und nicht mit den Mitarbeitern. Die Geschäftsführung muss man hier allerdings ausklammern, die wirklich gut ist, aber dem Führungspersonal zu wenig Grenzen setzt.
Bürogebäude sind gut ausgestattet, obwohl im Moment eigentlich niemand da ist. Was mit Corona zu tun hat, aber auch nervig ist, wenn tagelang keiner ins Office kommt.
Blickt keiner mehr durch. Viele Informationen kommen auf inoffiziellen Wegen zu uns wie zum Beispiel das Führungskräfte von der SAP zu uns kommen sollen, die den Laden auf Vordermann bringen.
Hier gilt der Nasenfaktor. Große Steigerungen sind in der Regel nicht möglich. Wenn man einmal verhandelt hat, ist danach nicht mehr viel möglich. Wobei es Kollegen gibt, die in Jahren, in denen es eigentlich nix gab gab, trotzdem was bekommen haben. Denkt man wirklich, dass die Kollegen nicht miteinander reden.
Ich finde gut, dass gerade alles auf den Prüfstand gestellt wird. Neuer frischer Wind in der Geschäftsführung, Führungskräfte-Training, modernes aktives Marketing, agiles Recruiting, Weiterbildungskonzepte und Fokus auf Wachstum. Gefühlt bleibt gerade kein Stein auf dem anderen. Dieser Weg ist mutig und für mich alternativlos. Wir müssen die Hofstraße mental aus unseren Köpfen bekommen. So schön die Zeit damals war, sie kommt nicht zurück. The Future is now.
War schon immer gut. Ist sicherlich wenige familiär geworden, aber für eine netten und offenen Plausch sind die Kollegen und die Bosse immer zu haben.
Hier entwickelt es sich sehr positiv. Mittlerweile muss man den Vergleich zum Campus Nachbarn nicht mehr scheuen. Das ist doch mehr als begrüßenswert.
Da hat die Pandemie viel verändert. Full Remote in Projekten geht auf einmal und es geht sehr gut.
Viele neue Gesichter, die ordentlich Schwung in den Laden bringen. Wenn man sich drauf einlässt, macht es jedes Jahr mehr Spaß.
Würde mich selbst als älterer Kollege bezeichnen und fühle mich gut aufgehoben. Es gibt Kollegen die mit den Veränderungen nicht so gut mitkommen, wobei hier das biologische Alter nicht das Problem zu sein scheint, sondern wie ich damit umgehe.
Man hat den Freiraum zugestalten, das was früher nicht ging, ist heute möglich.
Hatte heute einen kleinen süßen Weihnachtsgruß von Windhoff in der Post mit einem ziemlich hohen Wertgutschein eines Internet-Versandhändlers. Das es Leute gibt die darüber oder über eine Online Weihnachtsfeier meckern, ist ziemlich unangebracht und völlig unverständlich. Schaut euch mal um wie es anderen Arbeitnehmern geht und kommt von eurem hohen Ross herunter.
Hier hat sich alles geändert. Früher gab es eine monatliche Mitarbeiterzeitschrift, die sowieso nur leidlich von den Kollegen gelesen worden ist. Heutzutage schalten sich mehr als 200 Kollegen zu Online-Meet Ups zusammen und es herrscht nachwievor eine vortreffliche Stimmung.
Hat sich jedes Jahr ordentlich gesteigert.
Das wir jetzt sogar unserer eigenes Bier haben. Das man die digitale Transformation aktiv angeht.
Beim Thema Veränderungen noch mehr auf die Digitalisierungstube drücken.
Die Stimmung ist auf allen Ebenen wirklich gut. Die Firma bietet, trotz Corona, vieles an und macht hier nicht viel falsch. Interne Events, Meet-ups und der persönliche Austausch finden, pandemiebedingt, digital statt was aus dem Kollegenkreis sehr gut angenommen wird. Ein Highlight war die diesjährige Weihnachtsfeier mit einem ultraspannendem Live-Hackathon. Endlich mal was Neues. Weiter so, Windhoff Group!
Hier muss man mal deutlich unser Marketing loben. Was dort auf die Beine gestellt wird ist wirklich cool. Modern, frisch und mit wirklich tollen Ideen. Mit Windhopf hat man jetzt sogar eine eigene Biermarke. Geniale Idee. Unsere Marketeers sprühen scheinbar vor Ideen und stehen sinnbildlich für die Weiterentwicklung der Windhoff Group. Kein Vergleich zu den biederen früheren WSS Zeiten, die man sich wirklich nicht zurückwünscht.
Das Beratungsgeschäft ist natürlich nicht ohne, aber dafür bekommt man von Windhoff auch Einiges geboten.
Das Thema Weiterbildung war bisher verbesserungswürdig. Das neu Konzept hört sich vielversprechend an.
Die Online-Weihnachtsfeier hat es mal wieder gezeigt, die Kollegen stehen zusammen und haben auch digital richtig viel Spaß miteinander. Bitte mehr davon.
Das Alter spielt bei Windhoff keine Rolle. Insgesamt hat sich die Firma in den letzten Jahren stark verjüngt, was sich deutlich positiv auf fortschritt und Veränderung ausgewirkt hat.
Alles ist nun digital und das ist im Jahr 2021 auch gut so. Klar nicht jeder Kollege kommt da mit und einige boomern dann direkt rum. Wobei dieses Verhalten unabhängig vom Alter auftritt. Wir haben auch einige ältere Kollegen, die da sehr fortschrittlich sind.
Ansonsten lebt man New Work par excellence . Arbeiten im Homeoffice, im Büro, Teilzeit, Vollzeit - alles geht. So geht Arbeiten heute.
Die Geschäftsführung bietet eine wöchentliche "Sprechstunde" für alle Mitarbeiter an. Das ist wirklich ein tolle Idee. Daneben gibt es noch ein Ideenmanagement und bald die Möglichkeit regelmäßig anonymes Feedback abzugeben. Das ist eine sehr gute Idee der Geschäftsführung und mal wirklich mitgedacht.
Die Bezahlung ist wirklich gut und es gab fast in jedem Jahr eine Erhöhung und sehr häufig auch einen Bonus. Bei den Sozialleistungen gibt es eigentlich auch alles was man sich wünscht wie Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte, Jobrad, Hardware-Leasing, Tankkarten, und und und.....
Selbst in der Corona-Zeit war ich zu keinem Moment allein. Windhoff hat ein tolles Kommunikationsprogramm mit regelmäßigen, virtuellen Team- und Unternehmensmeetings etabliert!
Schnellere Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen, um unnötige Arbeitsschritte zu vermeiden und Entscheidungen frühzeitig zu teilen. Nicht mit allem so ewig lang warten. Stichwort Absage Weihnachtsfeier oder Stichwort Corona Maßnahmen.
Teams und Strukturen müssen dem Wachstum angepasst werden. Wir sind nicht mehr eine 50-Personen Company. Führungsprinzipien müssen für das gesamte Unternehmen festgesetzt werden. Besser auf die Bitten/Fragen/Wünsche der Mitarbeiter eingehen. Weiterbildung und Ziele in Einklang bringen. Bonussytem und Benchmarks einführen. Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge und Präventionsmaßnahmen gegen Stress einführen.
Insgesamt ein solides wachsendes Unternehmen mit der Aussicht nach Entwicklung und Zukunft. Ein sehr lockerer und guter Umgang in meiner Abteilung sorgen für eine gute Arbeitsatmosphäre. Bei der Verzahnung der einzelnen Abteilungen und der Besetzung der Führungskräfte ist Luft nach oben.
War intern eigentlich immer schon gut. Seit gut zwei Jahren schafft man es auch nach außen zu kommunizieren.
Sehr unterschiedlich in den Teams und Abteilungen. Gerade die Führungskräfte, die selbst Übersekunden vermeiden wie der Teufel das Weihwasser, verlangen von den Kollegen im Team häufig mehr als gut für sie ist. Auf ein Eingreifen der Führungskräfte bei überarbeiteten Mitarbeitern wartet man vergeblich oder nur durch Intervention anderer Teammitglieder.
Der Bereich Karriere ist durchaus kritisch zu sehen. Warum Menschen in Führungspositionen kommen ist völlig unklar und wird in keinsterweise transparent kommuniziert. Talent Hoarding steht hier auf der Tagesordnung, mit dem skurilem Nebeneffekt, dass unternehmensweit talentierte Mitarbeiter vorhanden sind, die ihren Führungskräften fachlich und persönlich überlegen sind. Die Führungskräfte verhindern ein Weiterkommen dieser Mitarbeiter und schaden so dem Unternehmen.
Könnte nicht besser sein und ist schon fast als freundschaftlich zu bezeichnen.
Es gibt durchaus ältere und erfahrene Kollegen und die werden auch wertgeschätzt.
Sehr schwieriges Thema. Teilweise sind dort Personen, die nicht im Interesse des Unternehmens handeln und mit der Führungsaufgabe ziemlich alleingelassen werden oder überfordert sind. Es gibt keine klaren Linien, widersprüchliche Aussagen und diverse „Führungsstile“, die man eigentlich als solche nicht bezeichnen kann. Das moralische Risiko tragen die Führungskräfte, die ein Fortkommen der Mitarbeiter bewusst verhindern. Nicht geschimpft ist hier oft gelobt genug - leider. Vorgesetzte sind oft nicht erreichbar auch in schwierigen Situationen, aber an einen selbst wird das immer wieder verlangt.
Ausstattung: Sehr gut!
Shared Desk, was mitunter zu Stress und Unwohlsein führt und einem nicht immer das Gefühl gibt, viele Stunden Lebenszeit an einem angenehmen Ort zu verbringen. Alles ist auf eher auf Effizienz und Sicherheit ausgelegt und nicht auf Privatsphäre. Schade eigentlich. Das führt dazu, dass viele Mitarbeiter Homeoffice vorziehen. Gut das jetzt in der Zentrale zeitig erweitert wird.
Kommunikation im Team läuft sowohl nach oben als auch nach unten sehr transparent; auf die ganze Firma gesehen geht aufgrund der Flut an Informationen und verschiedener Kommunikationswege hin und wieder etwas unter, aber wichtige Informationen erreichen jeden der sie lesen will zuverlässig.
Gehalt ist deutlich über den Marktdurchschnitt, somit werden natürlich viele gelockt, die ansonsten woanders auch gerne arbeiten würden.
Das Unternehmen kümmert sich nicht aktiv um Gleichberechtigung. Die Anzahl der männlichen Führungskräfte ist wesentlich höher, als die der weiblichen.
Aufgrund der Größe und Vielfalt der möglichen Lösungen sollte jeder die passenden interessanten Aufgaben für sich finden können. Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall da.
Schnelle proaktive Kommunikationswege
Eine Testpflicht und 2G-Regel an den Standorten einführen.
Die Stimmung ist immer noch ausgezeichnet. Einige Kollegen sind etwas verunsichert und bei der Rückkehr noch mit Vorbehalten belastet, da an den Standorten keine Testpflicht mehr besteht. Viele wünschen sich eine 2G Regelung, die dann auch für Stammtische und Weihnachtsfeier gelten sollte. Hier bitte zeitig reagieren.
Der moderne Außenauftritt weiß zu gefallen und kommt bei unseren Kunden gut an.
Könnte nicht besser sein. Egal ob Berater, Entwickler oder VerwaltungsmitarbeiterIn - hier werden alle gleich (gut) behandelt. Sonderurlaube, Kinderkrankheitstage oder mobiles Arbeiten - hier wird alles möglich gemacht. Den MitarbeiterInnen wird die völlige Wahlfreiheit gegeben, starre Arbeitszeit- und Anwesenheitsmodelle gehören längst der Vergangenheit an.
Hier ist ein großflächiges Weiterbildungsangebot angekündigt worden. Wir sind sehr gespannt drauf.
Im Consulting absolut toller Zusammenhalt und mit den KollegInnen aus der Verwaltung klappt alles wie am Schnürchen. Mit den KollegInnen aus dem Marketing gibt es jetzt endlich mehr Zusammenarbeit, die auch draußen beim Kunden gut ankommt. Mit dem Vertrieb ist es nach wie vor schwierig und unkoordiniert.
Man ist so alt wie man sich anfühlt.
Hier wird mal mitgedacht. Durch die Pandemie benötigt man deutlich mehr Räumlichkeiten, weil man das Abstandsgebot einhalten will. Da aber die Kapazitäten ziemlich ausgeschöpft sind, erweitert man jetzt auf dem Campus.
Hier wird endlich vorausschauend agiert und frühzeitig informiert. Erst in der letzten Woche informierte uns unser Management über die geplante Erweiterung der Räumlichkeiten auf dem Campus in Gescher. Noch vor Jahren hätte man die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt, nicht so in 2021, da wird aktiv in Richtung MitarbeiterInnen kommuniziert. Unbedingt so weitermachen.
Absolut genial. Meistens habe ich ein Erhöhung bekommen und die war dann in Regel ordentlich und nicht von schlechten Eltern.
Insgesamt ist es sehr gut. Das Tempo und der Workload ist teilweise extrem hoch.
Jeden Tag motiviert und mit einem guten Gefühl zur Arbeit gehen - Das ist bei Windhoff der Fall.
Von meiner Seite aus, gibt es nichts negatives:-)
Gesunde Veränderung weiterhin verfolgen und sich nicht davon abhalten lassen sich ständig verbessern zu wollen.
Wirklich jeder ist super freundlich und man fühlt sich an- und aufgenommen, als wäre man schon ewig dabei. Vertrauen und Fairness prägen unsere Arbeitsatmosphäre.
Top!
Windhoff steht für Qualität und partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Die Home Office Option besteht für jeden Mitarbeiter. Urlaub kann jederzeit genommen werden und Familie ist immer ein wichtiger Punkt auf die Rücksicht genommen wird.
Weiterbildung werden gefördert und wer Verantwortung übernehmen will bekommt seine Chance dazu. Durch die flachen Hierarchien ist es schwer abzuschätzen ob ein beruflicher Aufstieg zeitnah erfolgt. Durch den kommenden Wachstum aber durchaus denkbar.
Ein gutes Gehalt zzgl. verschiedene Benefits. 1 x im Jahr gibt es Mitarbeitergespräche. Auszahlung erfolgt immer pünktlich.
Die Geschäftsführung schnuppert in die Welt der E-Mobilität und es wird immer geprüft ob etwas neues auch bei uns integriert werden kann. Kollegen engagieren sich für Umweltaktionen oder Spendenaktionen was ebenfalls durch Windhoff gefördert wird.
Der Zusammenhalt ist einfach stark, jeder hilft jeden. Respektvoll, auf Augenhöhe und man nimmt sich die Zeit um Themen zu besprechen oder bei Bedarf zu vertiefen.
Ältere wie jüngere Kollegen werden gleichermaßen wertgeschätzt. Weiterbildung wird bezuschusst.
Die Geschäftsführung ist einzigartig - im positivsten Sinne. Sie begegnet den Mitarbeitern auf Augenhöhe mit open door policy und lebt einen transformationalen Führungsstil.
Teamleiter stimmen Ziele und Entscheidungen gemeinsam ab und eigene Ideen sowie Wünsche können einfach angesprochen werden.
Super Ausstattung, sehr modern, heller Arbeitsplatz. Keine Großraumbüros, wechselnde Arbeitsplätze wer mag und nette Nachbarn auf dem Campus. Bürohunde leider noch nicht bei Windhoff zulässig.
Hier wird miteinander und nicht übereinander gesprochen. Regelmäßige Updates über alle wichtigen Ergebnisse und Erfolge werden in den einzelnen Abteilungen und über die gesamte Windhoff Group kommuniziert. Wer nicht dabei sein kann, der kann sich die Meetings aus dem Intranet selbst besorgen.
Gleichberechtigung ist vorhaben, aber wir haben tatsächlich keine weibliche Führungskraft. Das mag aber auch an der Branche liegen das wir allgemein eine geringe Anzahl an weiblichen Mitarbeitern haben. Die Aufstiegschancen sehe ich aber als gleichwertig an.
Kunden, Aufträge und Anfrage sind sehr abwechslungsreich. Neue Ideen sind willkommen, dadurch besteht die Möglichkeit auch neben der eigentlichen Tätigkeit sich ins Unternehmen einzubringen und andere Aufgaben anzunehmen.
Viel technisches Know-how und spannende Kunden, keine Überstunden, gutes Gehalt
Einzelkämpfer-Mentalität, veraltete Vetriebsphilosophie, Feedback versickert ins nirgendwo
Regelmäßige Schulungen, engere Zusammenarbeit mit Consulting und Marketing, Veränderungen zulassen, Mitarbeiter-App anstatt Intranet und Teams
Im inneren des Unternehmens gibt es Konflikte, ob man Veränderung möchte oder es einfach so weiter laufen lassen möchte. Persönlich stehe ich auf der Seite Veränderung, aber unsere Vorschläge und Ideen werden ignoriert oder überhaupt nicht weiter gegeben.
Das ist sehr angenehm mehr als 40 Stunden muss man wirklich nicht arbeiten.
Hier benötigen wir im Vertrieb noch ein Update für den gezielten Lösungsvertrieb. Eigene Vorschläge würden bisher zurückgestellt, weil es in kürze ein Weiterbildungskonzept für den Vertrieb geben soll. Bin sehr neugierig darauf.
Im Vertrieb ist man immer auch Einzelkämpfer, aber hier bei uns ist das nochmal heftiger. Von den erfahrenen Kollegen kommen leider außer Plattitüden und altkluge Sprüche nichts Substanzielles.
Mit älteren Kollegen wird gut umgegangen. Als jüngerer Kollege wird man manchmal nicht ganz ernst genommen und mit Sprüchen kleingehalten.
Man wünscht sich mehr Unterstützung und möchte ernst genommen werden und nicht immer mit den Phrasen „ da musste ich als Junger auch durch“ oder „Sporen müssen erst verdient werden“ abgekanzelt werden.
Hardware ist wirklich gut uns Software und Tools sollen bald besser werden.
Ist ok, aber ein Intranet- Website ist nicht mehr zeitgemäß - dafür gibt es native Apps. Informationsfluss ist häufig konfus - mal Infos im Webinar, E-Mail, MIcrosoft Teams und im Intranet. Warum nicht ein zentraler Ort oder eine App?
Absolut vorbildlich.
Aufgaben sind eigentlich klar, nur gibt es keine wirklichen Ziele oder diese werden spontan geändert.
So verdient kununu Geld.