93 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht Unruhe in der Windhoff Group. Während die einen lautstark alles schlechtreden, gibt es auf der anderen Seite Stimmen, die beschwichtigen und behaupten, dass alles in bester Ordnung sei. Beides trifft die Realität nicht ganz. Deshalb braucht es hier eine differenzierte Betrachtung.
Die Windhoff Group muss sich ernsthaft mit der Qualität ihrer Führung auseinandersetzen. Es kann nicht sein, dass ungeeignete Führungskräfte, die weder kommunizieren noch konstruktiv mit Feedback umgehen können, weiterhin in ihren Positionen bleiben. Hier braucht es Konsequenzen. Wer nicht führen kann oder will, sollte entweder entwickelt oder ersetzt werden.
Dabei gibt es durchaus fähige Führungskräfte im Unternehmen: Menschen, die empathisch sind, Probleme ernst nehmen, Dinge verständlich erklären und moderne Führung leben. Diese neue Generation sollte stärker gefördert werden. Das Unternehmen muss gezielt darauf hinarbeiten, dass diese Personen nach vorne kommen, anstatt die ewig gleichen ungeeigneten Führungskräfte weiter gewähren zu lassen.
Dafür braucht es klare Maßnahmen: Führungskräfte müssen regelmäßig überprüft werden, nicht nur durch einmalige Befragungen, sondern durch eine konsequente Qualitätskontrolle. Wer wiederholt negativ auffällt, muss gezielt entwickelt oder ersetzt werden. Es braucht klare Standards für Führung, transparente Bewertungskriterien und echte Konsequenzen bei Fehlverhalten.
Das Unternehmen kann es sich nicht leisten, dieses Thema weiter zu ignorieren. Gute Führung ist einer der entscheidenden Hebel für die Zukunft. Die Frage ist: Was passiert nun mit dem Feedback? Welche Maßnahmen folgen? Einfach zur Tagesordnung überzugehen, wäre ein schwerer Fehler.
Lernen und Upskilling ist der größte Hebel für die Zukunft – und letztlich entscheidet es über die Existenz dieses Unternehmens. Warum wird das nicht ernst genommen? Warum geht man das nur halb an?
Die Arbeitsatmosphäre leidet erheblich unter der Misskommunikation – und das ist leider kein neues Problem. Seit Jahren hat sich daran nichts verbessert. Die Geschäftsführung kommuniziert chaotisch, unregelmäßig, widersprüchlich und technokratisch. Wer klare und nachvollziehbare Ansagen erwartet, wird enttäuscht. Das sorgt für Unsicherheit und eine zunehmend schlechte Stimmung im Unternehmen.
In den letzten Jahren hatte sich das Image der Windhoff Group verbessert. Doch nun spart das Unternehmen ausgerechnet an Maßnahmen, die dieses Wachstum weiter fördern könnten. Das ist unverständlich und kurzsichtig. Statt in die Arbeitgebermarke und das Dienstleistungsangebot zu investieren, wird an der falschen Stelle gespart.
Als IT-Dienstleister bewegt sich die Windhoff Group leider an der Grenze zur Ausbeutung. 10- bis 12-Stunden-Tage sind eher die Regel als die Ausnahme. Besonders die Remote-Arbeit führt dazu, dass die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen, was eine gesunde Work-Life-Balance fast unmöglich macht. Es gehört wohl dazu.
Ein harter Schlag: Bis auf Weiteres sind alle Beförderungen gestoppt. Das ist nachvollziehbar, wenn das Unternehmen nicht wächst – aber die Art und Weise, wie diese Entscheidung kommuniziert wurde, war inakzeptabel. Auch hier zeigt sich wieder das grundlegende Problem der schlechten Kommunikation.
Dazu kommt, dass das Thema Learning & Development viel zu verschlafen angegangen wird. Die gesamte Wirtschaft und zahlreiche Unternehmen stehen vor einer radikalen Transformation durch Künstliche Intelligenz. Doch wie gedenkt die Windhoff Group in naher Zukunft, hier Know-how aufzubauen?
Mit lustigen kleinen Videoclips ist es nicht getan – es braucht einen fundamental neuen Ansatz für Lernen und Upskilling. Ohne diesen wird das Unternehmen den Anforderungen der Zukunft nicht gerecht. Dieses Thema sollte höchste Priorität haben.
Wir wissen alle, dass der Fachkräftemangel ein großes Problem wird. Also, wie plant das Unternehmen, Quereinsteiger und Fachfremde zu integrieren? Sie müssen geschult, trainiert und auf die neuen Anforderungen vorbereitet werden. Doch aktuell wird das Thema nur halbherzig behandelt.
Das Gehaltsniveau wird am Münsterland bemessen. Wer in Süddeutschland oder in teureren Regionen lebt, kommt mit diesen Gehältern nicht weit. Eine Anpassung an einen bundesweiten Mittelwert wäre dringend nötig, um eine faire Bezahlung zu gewährleisten.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist quasi nicht existent. Sozialbewusstsein war lange Zeit sehr gut, doch in den letzten Wochen hat das Unternehmen im Umgang mit seinen Mitarbeitenden eine erschreckend negative Seite gezeigt. Warum und aus welcher Richtung das kam, ist nicht nachzuvollziehen.
Ein Lichtblick: Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist gut. Man merkt in den letzten Kununu-Bewertungen, dass sich Mitarbeitende gegenseitig unterstützen und füreinander einsetzen. In schwierigen Zeiten ist das besonders wertvoll.
Ältere Kolleginnen und Kollegen haben zwar einen gewissen Schutz, aber wer es bis zu einem bestimmten Alter nicht in eine Führungsposition geschafft hat, hat praktisch keine Aufstiegschancen mehr. Das ist in der Praxis eine gläserne Decke, die kaum durchbrochen werden kann.
Unser Vorgesetzter hat nach der Führungskräftebefragung jetzt wirklich den Vogel abgeschossen. Zuerst ging er auf alle einzelnen Mitarbeiter zu und wollte wissen, wer die schlechte Bewertung abgegeben hat. Er hat regelrecht nach Schuldigen gesucht – bis er wohl irgendwann gemerkt hat, dass fast alle eine negative Bewertung abgegeben haben. Und was war seine Reaktion? Keine Selbstreflexion, kein Nachdenken, sondern schlichtweg Drohungen.
Er war sichtlich genervt, regelrecht wütend, und hat angekündigt, dass wir das noch zu spüren bekommen werden. Was genau das heißt? Keine Ahnung. Aber dass eine Führungskraft so auf Feedback reagiert, zeigt doch ganz deutlich, dass diese Person absolut ungeeignet für ihre Position ist.
Wir werden als Mitarbeitende nach Feedback gefragt, geben ehrliches Feedback – und die Konsequenz ist, dass uns die Arbeit jetzt noch schwerer gemacht wird? Schönen Dank, Windhoff! Sehr gut durchdacht!
Immer mehr Restriktionen schränken die Mitarbeitenden ein – offiziell aufgrund der ISO-27001-Zertifizierung. Ob das wirklich notwendig ist oder ob hier einfach nur Kontrolle und Misstrauen Einzug halten, bleibt offen. Die Arbeitsbedingungen haben sich dadurch jedenfalls nicht verbessert.
Es wird zwar mehr kommuniziert als früher, doch das hilft wenig, wenn die relevanten Informationen trotzdem erst viel zu spät bei den Mitarbeitenden ankommen. Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, und häufig hat man das Gefühl, dass Informationen nur widerwillig oder bruchstückhaft weitergegeben werden. Das ist frustrierend und erschwert die tägliche Arbeit enorm.
Frauen haben es bei Windhoff Group schwer. Sie werden häufig eher als Assistentinnen denn als ernstzunehmende Fachkräfte wahrgenommen. Besonders in bestimmten Business-Units scheint sich dieses veraltete Rollenbild hartnäckig zu halten. Viele talentierte Frauen haben das Unternehmen deshalb bereits verlassen. In Führungspositionen gibt es schon fast überhaupt keine Frauen. Wenn man sich einige der männlichen Führungskräfte anschaut, kann man kaum glauben dass es eine weibliche Führungkraft es viel schlechter machen könnte.
Das Unternehmen möchte sich nun dem Thema Künstliche Intelligenz widmen, doch das Know-how dafür ist kaum vorhanden. Es gibt nur eine Handvoll Mitarbeitende, die sich mit der Materie auskennen, während der Großteil des Unternehmens technologisch noch in den 90ern feststeckt. Wie das realistisch umgesetzt werden soll, bleibt fraglich. Siehe Punkt Weiterbildung.
Die Kultur, die es bis vor drei Jahren gab.
Flexibles arbeiten (Kundenabhängig)
Dass er scheinbar immer wieder dafür sorgt, dass hier schlechte Bewertungen verschwinden.
Auswahl der Führungskräfte.
Kommunikation.
Umgang mit guten Kolleginnen.
Mitarbeiter werden bei Unstimmigkeiten nicht vor nicht durch Führungskräfte geschützt. Man hört bestenfalls zu, tut aber nichts.
Früher habe ich Windhoff als Arbeitgeber immer wärmstens weiterempfohlen. Das kann ich nicht mehr.
Sich auf seine Wurzeln besinnen.
Führungskräfte besser auswählen. Wenn nicht geeignet, Konsequenzen ziehen.
Nicht jeder Funktion in der Verwaltung braucht eine eigene Führungskraft.
Viel Unsicherheit
Keine offene Kommunikation an die Mitarbeiter. Viele Gerüchte
Frauen werden bewusst ausgegrenzt und klein gehalten. Die guten sind daher schon weggegangen.
Der Mitarbeiter ist das Gut des Unternehmens und wird auch meist entsprechend geschätzt und unterstützt. Es gibt natürlich auch hier unterschiedliche Sichtweisen, aber im Großen und Ganzen funktioniert das recht gut.
Mit dem Wachstum verliert man ein wenig den bisherigen zum Teil familiären Charakter. Das liegt aber an der Größe. Ohne Wachstum geht es aber auch nicht.
Manche selbst auferlegte Zwänge sollte man abschaffen. Auch sollte man die Zusammenarbeit der einzelnen Bereiche stärken und nach außen ein Bild ohne interne Bereiche senden.
Bei Windhoff kann jeder mit jedem sprechen und bei Problemen hilft man sich entweder direkt oder bekommt den passenden Ansprechpartner.
Aus Kundensicht sehr gut.
Der Punktabzug geht an die Kunden, für die man arbeitet. Windhoff versucht immer alles zu ermöglichen.
Unternehmen dieser Größe haben ein Problem Karrierewege zu entwickeln. Das führt sonst zu einem Wasserkopf. Weiterbildung wird gefördert aber man muss sich auch selbst kümmern.
Gerade werden neue Wege bei der Weiterbildung gegangen. Mal sehen wie das wird.
Natürlich geht immer mehr. Aber Windhoff ist da schon recht gut aufgestellt, obwohl im Vergleich die Kunden meist etwas besser sind. Das liegt am am Unterschied Großkonzern zu Windhoff.
Hier gibt es noch Potenzial im Sinne Umweltbewusstsein. Sozialbewusstsein ist definitiv da.
Wer einmal dabei war zu dem hält man den Kontakt über die gemeinsame Zeit hinaus. Egal ob anderer Tätigkeitsbereich, Rente oder sogar Wechsel bleibt der Zusammmenhalt bestehen.
Das Alter spielt keine oder eher eine untergeordnete Rolle. Wenn dann nur, dass man von den Erfahrungen der Älteren lernen möchte.
Die Vorgesetzten verdienen dieses Wort nicht. Sie ebnen den Weg und kümmern sich um ihre Mitarbeiter. Sie schaffen den Rahmen und sind nicht einfach „vorgesetzt“.
Prinzipiell sehr gut. Es gibt aber manchmal Umstände beim Kunden, die verbessert werden könnten. Unterstützung bei der Einrichtung des Homeoffice gibt es, aber einige Dinge könnten auch anders gemacht werden. Monitore aus Büros, die nicht mehr genutzt werden, könnte man ebenso für das Homeoffice bereitstellen.
Kommunikation ist immer ein Thema, welches Verbesserungen verträgt. Ab einer gewissen Größe ist es aber auch nicht immer einfach alle direkt abzuholen. Man arbeitet daran das zu verbessern, doch geht es nicht jedem schnell genug.
Auch wenn der Anteil männlicher Kollegen sehr hoch ist (was meines Erachtens an der Branche und dem Aufgabengebiet liegt) habe ich immer das Gefühl, dass alle gleichberechtigt behandelt werden.
Das liegt am jeweiligen Projekt. Der Einfluß von Windhoff ist da etwas beschränkt, da hier die Kunden die Vorgaben machen. Dennoch sind die Projekte nicht uninteressant. Ob man sich aber auch so einsetzen kann wie man möchte liegt am Kunden.
In vielen Bereichen passiert ja was. Wünschenswert wäre wenn nicht immer nur dieselben ankündigen, umsetzen und liefern.
Um die Arbeitsatmosphäre bei Windhoff zu verbessern, sollten die Senior Manager und Manager präsenter sein und sich auf die wesentlichen Ziele konzentrieren. Es wäre hilfreich, wenn einige ihre großen Egos einpacken und nicht nur mit großen Ankündigungen auffallen, sondern auch mal wirklich liefern. Mehr Deutlichkeit und klare Kommunikation würden ebenfalls helfen, Missverständnisse zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu verbessern. So könnten alte Zöpfe gelöst und das Team besser unterstützt werden.
Bei Windhoff herrscht insgesamt eine gute Arbeitsatmosphäre. Viele Kollegen und Abteilungen sind sehr engagiert und bringen das Unternehmen spürbar voran. Sie setzen wichtige Projekte um und sorgen für den Erfolg. Zu nennen ist da unser Consulting Team das immer unter Hochdruck Projekte realisiert, unser Marketing, dass immer neue Dinge startet wie ein IT Videoportal inkl. App oder unser Recruiting mit dieser neuen modernen Karriereseite. Absolut next-level, Leute. Weiter so.
Allerdings gibt es auch Bereiche, die weniger sichtbar sind und deren Arbeit oft nicht sichtbar ist wie zum Bleistift HR, aber auch Sales. Das führt manchmal dazu, dass die Leistung dieser Abteilungen nicht so stark wahrgenommen wird. Vielleicht wäre es sinnvoll diesen Abteilungen mehr Raum zu geben, damit auch die ihre Ergebnisse und Ideen vorstellen können.
Trotzdem bleibt das Miteinander im Unternehmen angenehm und respektvoll. Insgesamt arbeiten die meisten gut zusammen und schaffen ein positives Arbeitsumfeld.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen bei Windhoff ist meistens echt top. Die meisten helfen sich gegenseitig und ziehen an einem Strang. Es gibt viel Vertrauen und ein starkes Teamgefühl – wie sagt man so schön, „eine Hand wäscht die andere.“
Zurzeit gibt’s aber ein Haar in der Suppe mit der Sales-Abteilung. Viele Kollegen gucken da kritisch hin, weil das Team von Sales intern oft unzufrieden wirkt und das auch nach außen trägt. Zudem ist die Sales-Abteilung häufig ein bisschen unglücklich im auftreten und in der Kommunikation , was zu Unklarheiten führt und die Zusammenarbeit nicht gerade leichter macht. Wie man so schön sagt, „aus den Augen, aus dem Sinn.“ Diese Probleme sorgen für Spannungen und werfen ein Schatten auf den sonst so guten Zusammenhalt im Unternehmen.
Das Verhalten der Senior Manager und Manager bei Windhoff lässt leider manchmal zu wünschen übrig. Sie sind oft einfach abwessen und nicht wirklich greifbar, wenn man sie dringend bräuchte. Statt wichtige Entscheidungen zu treffen oder Projekte voranzubringen, scheinen sie oft nur auf Nebenkriegsschauplätzen unterwegs zu sein. Es fühlt sich so an, als würden sie selbst wenig umsetzen und sich eher um unwichtige Kleinigkeitehn kümmern. Das sorgt natürlich für Frust im Team, weil man sich mehr Unterstützung und eine klarere Führung wünschen würde.
Die Unternehmenskultur bei Windhoff ist geprägt von Offenheit, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung. Hier wird auf Hierarchien wenig Wert gelegt, was dazu führt, dass jeder mit seinen Ideen und Anliegen gehört wird. Besonders beeindruckt hat mich, wie das Management Feedbackkultur lebt: Nach jedem Projekt gibt es ausführliche Feedback-Runden, bei denen nicht nur gelobt, sondern auch konstruktiv Kritik geäußert wird – immer mit dem Ziel, sich gemeinsam weiterzuentwickeln. Diese offene Kommunikation schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass sich jeder einbringen kann.
Die Windhoff Group ist ein Arbeitgeber, der Maßstäbe setzt – sowohl in fachlicher als auch in menschlicher Hinsicht. Hier arbeitet man nicht nur für ein Unternehmen, sondern mit einem Unternehmen, das sich wirklich um das Wohl seiner Mitarbeiter kümmert. Die Kombination aus einem fantastischen Teamspirit, großzügigen Firmenevents, einer großartigen Unternehmenskultur, einem ordentlichen Gehalt, exzellenter technischer Ausstattung und einem aufrichtigen, menschlichen Umgang macht die Windhoff Group zu einem der besten Arbeitgeber, die ich kenne. Wer hier arbeitet, ist nicht nur Teil eines Unternehmens, sondern Teil von etwas Großem . Ich kann die Windhoff Group jedem, der nach einem erfüllenden und wertschätzenden Arbeitsumfeld sucht, nur wärmstens empfehlen!
Seit ich bei der Windhoff Group arbeite, habe ich jeden Tag das Gefühl, am richtigen Platz zu sein. Was dieses Unternehmen so besonders macht, ist nicht nur die fachliche Kompetenz, die hier zweifellos vorhanden ist, sondern vor allem die menschliche Seite. Von Anfang an fühlte ich mich willkommen und als Teil einer großen Familie, in der Teamspirit nicht nur ein Wort ist, sondern täglich gelebt wird.
Ein weiterer Aspekt, der in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen hat, ist das Image der Windhoff Group in der Öffentlichkeit. Früher war das Unternehmen vor allem Branchenkennern ein Begriff, doch mittlerweile hat sich die Außenwirkung enorm verbessert. Dafür gebührt der Marketingabteilung großes Lob, denn sie leistet wirklich herausragende Arbeit. Die Maßnahmen,die sie ins Leben gerufen haben, sind kreativ, authentisch und treffen genau den Nerv der Zielgruppen.
Man kann hier bis zu 40 Tage Urlaub bekommen und das im Jahr 2024. Das sagt doch wohl alles. In meinem Bekanntenkreis haben die meisten nicht mal 30 Tage.
Wir haben jedes Jahr mehrere Tausend Euro als Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung und das gilt für jeden Mitarbeiter.
Es ist selten, dass man einen Arbeitsplatz findet, an dem der Teamspirit so stark ausgeprägt ist wie bei der Windhoff Group. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes großes Projekt: Ich war nervös, weil ich die Verantwortung für einen wichtigen Teilbereich übernehmen sollte. Doch anstatt mich allein gelassen zu fühlen, erfuhr ich unglaubliche Unterstützung von meinen Kolleginnen und Kollegen. Jeder bot seine Hilfe an, wir tauschten uns regelmäßig aus, und letztlich konnten wir das Projekt nicht nur erfolgreich abschließen, sondern sogar vorzeitig liefern. Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, dass bei Windhoff der Teamgedanke wirklich im Vordergrund steht – man unterstützt sich gegenseitig und erreicht gemeinsam mehr.
Was mich bei der Windhoff Group am meisten beeindruckt, ist der menschliche Umgang miteinander und die Fürsorge, die von den Führungskräften ausgeht. Ich hatte eine Phase, in der ich aufgrund einer persönlichen Angelegenheit weniger belastbar war. Als ich dies meinem Vorgesetzten mitteilte, reagierte er nicht nur mit Verständnis, sondern unterstützte mich aktiv dabei, eine Lösung zu finden, die mir erlaubte, meine Arbeit weiterhin gut zu machen, ohne mich überfordert zu fühlen. Mir wurde ermöglicht, meine Arbeitszeit flexibel anzupassen, und ich bekam sogar die Option, komplett im Homeoffice zu arbeiten. Dieses Maß an Fürsorge habe ich bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Es zeigt, dass bei Windhoff der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht nur als Ressource gesehen wird.
In puncto technische Ausstattung bleibt bei Windhoff kein Wunsch offen. Von modernen Laptops über ergonomische Arbeitsplätze bis hin zu einer exzellenten IT-Infrastruktur – hier ist alles darauf ausgelegt, dass man seine Arbeit effizient und komfortabel erledigen kann. Es wird darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter die besten Werkzeuge zur Verfügung hat, um Höchstleistungen zu erbringen.
Die Windhoff Group versteht es, Arbeit und Vergnügen in Einklang zu bringen. Die Firmenevents sind legendär und bieten eine perfekte Gelegenheit, abseits des Arbeitsalltags miteinander zu feiern und den Zusammenhalt zu stärken. Ein Highlight war unser letztes Sommerfest, das auf einem idyllischen Landgut stattfand. Das Wochenende war nicht nur unglaublich spaßig, sondern zeigte auch, wie wichtig dem Unternehmen die Mitarbeiterbindung ist. Solche Events tragen enorm dazu bei, dass man sich als Teil einer Gemeinschaft fühlt und motiviert in den Arbeitsalltag zurückkehrt.
Auch in finanzieller Hinsicht weiß die Windhoff Group zu überzeugen. Das Gehalt ist mehr als fair und orientiert sich an den Marktstandards. Besonders schätze ich, dass es regelmäßige Überprüfungen gibt, sodass gute Leistungen auch wirklich anerkannt werden. Die Benefits, wie etwa betriebliche Altersvorsorge und flexible Arbeitszeiten, sind ebenfalls ein großes Plus.
Das der angekündigte Wandel jetzt endlich einsetzt. Das Unternehmen will sich komplett verändern und weiter entwickeln, das ist ein richtiger Weg. Jetzt sollen auch die nach vorne gelassen werden, die das Wetter mittragen und die Bremse bitte ins Glied zurück.
Unsere Sales sollen mal schön die Füße still halten. Bevor sie gegen das Consulting schießen. Während eines internen Meetings zur Vorstellung neuer Vertriebsstrategien fiel ein Sales-Mitarbeiter negativ auf, indem er stolz darauf hinwies, dass er “dieses Microsoft Dynamics Zeugs” nicht nutzen müsse, weil er “schon immer seine eigenen Methoden” habe. Dies führte zu allgemeinen Kopfschütteln und Unverständnis im Raum. Es rächt sich jetzt, dass man im Sales scheinbar ohne großartige IT Kenntnisse arbeiten kann.
Es sollten mehr Anreize für höheren Einsatz geschaffen werden. In unserem Unternehmen gibt es Menschen die einfach nicht mehr tun als nötig und richtig satt wirken. Variable Gehaltsbestandteile im Sales und Consulting können hier Abhilfe schaffen. Man sollte auch überprüfen, wer den weiteren Wandel mitgehen möchte, oder wer einfach so weiter machen möchte wie bisher beziehungsweise wie früher.
Bei uns im Consulting läuft es an sich ganz gut. Natürlich gibt es mal interne Reibereien aber das gehört einfach zum Consulting Geschäft dazu. Eigentlich läuft auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ganz passabel, lediglich mit unseren Kollegen aus dem Sales haben wir manchmal ein paar Probleme, aber woran es wirklich habe bei den Sellern liegt, sieht man ja an der vorherigen Bewertung.
Dieser Außenauftritt ist schon richtig gut, das hat uns sogar die SAP letztens gefeedbacked, muss man sagen da geht die Kurve ganz klar nach oben. Egal ob Events oder Außen Auftritt das ist echt schon à la Bonheur. Gerade dann, wenn man das mit dem Marketing von 10 Jahren vergleicht.
Alle sind natürlich heiß auf das neue Weiterbildungsportal, weil man noch nicht genau weiß, wohin die Reise hingehen soll. Das Thema Beförderungen Karriere ist sicherlich nicht ganz so einfach, weil auch nicht so transparent kommuniziert, wie man es eigentlich machen könnte. Aber insgesamt bin ich mit den Möglichkeiten bei der Windhoff Group zufrieden.
Wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt. Die Ernnenung der neuen Teamleiter macht auf jeden Fall Hoffnung.
Ich finde gut, dass man sich jetzt im Thema interne Kommunikation angenommen hat und es jetzt auch eindeutig verantwortlichen Personen für diese ganzen Sachen gibt. Wobei Außenstehende nicht ganz klar ist, wann ist, interne Kommunikation, People and Culture oder das Marketing zuständig.
Klar könnte es immer mehr sein, aber es könnte auch deutlich weniger sein. Ich denke bei der Windhoff zahlt man schon ganz ordentliche Gehälter.
Es ist jedoch nicht alles negativ. Die Windhoff Group verfügt über viele kluge Köpfe und engagierte Mitarbeiter, die das Unternehmen mit ihrem Know-how und ihrer Innovationskraft voranbringen könnten. Auch die Bemühungen, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, sind lobenswert. Mit entsprechenden Anpassungen und einer offeneren Haltung gegenüber Veränderungen könnte die Windhoff Group ihr volles Potenzial entfalten und eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen.
Ein weiteres großes Problem ist die Erreichbarkeit der Abteilungen. Es gibt Abteilungen wie IT oder Personal, in denen man kaum jemanden erreicht, insbesondere die verantwortlichen Personen sind schwer zu bekommen. Bei anderen Abteilungen wie Recruiting oder Marketing ist die Erreichbarkeit besser, aber auch hier gibt es noch Luft nach oben. Diese Situation erschwert die Zusammenarbeit und führt zu unnötigen Verzögerungen.
Die Windhoff Group hat das Potenzial, ein großartiger Arbeitgeber zu sein, wenn grundlegende Missstände behoben werden. Besonders die Führungskräfte müssen ihre Rolle überdenken und mehr Transparenz, Vertrauen und Empowerment in ihre Teams bringen. Mitarbeiter verlassen nicht das Unternehmen, sondern ihre Manager. Wenn dieses Umdenken nicht bald stattfindet, ist zu befürchten, dass viele talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen werden. Es ist an der Zeit, die Prinzipien von New Work und agilem Management wirklich zu leben und das volle Potenzial der Belegschaft zu nutzen.
Die Windhoff Group, ein IT-Dienstleister aus dem beschschaulichen Gescher, ist auf den ersten Blick ein Unternehmen, das sich intensiv darum bemüht, ein modernes und attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Zahlreiche Benefits, spannende Veranstaltungen und diverse Initiativen zur Verbesserung des Arbeitsklimas sind vorhanden. Dennoch gibt es erhebliche Missstände, die das Potenzial des Unternehmens beeinträchtigen und das Employee Experience negativ beeinflussen.
Die Windhoff Group läuft den Trends stets hinterher und vermeidet es grundsätzlich, als Vorreiter zu agieren. Diese ängstliche Haltung gegenüber Veränderungen und Innovationen führt dazu, dass das Unternehmen in vielen Bereichen hinter der Konkurrenz zurückbleibt. Ein proaktiver Ansatz und mehr Mut zur Veränderung sind dringend notwendig, um in der dynamischen IT-Branche konkurrenzfähig zu bleiben. Auch wirkt vieles manchmal ein bisschen seltsam. Home-Office und flexible Arbeitsmodelle werden von den Führungskräften nicht wirklich unterstützt, da sie selbst immer anwesend sind und anscheinend wenig Vertrauen in die Arbeit aus der Ferne haben.
Die Kriterien zur Beförderung sind leider äußerst intransparent und wirken teilweise willkürlich. Es scheint, dass Führungskräfte ausgewählt werden, die gut befreundet sind mit anderen Führungskräften. Die Kollegen sagen selbst, dass sie sich nicht gut vorbereitet fühlen. Ein Schnellkurs Führung voller Binsenweisheiten (Reden Sie regelmäßig mit ihren Mitarbeitenden) uns Platitüden(sie müssen nicht beliebt sein) hilft im Jshr 2024 nicht mehr weiter. Führung muss agil, emphatisch und nicht kalt und technisch sein.. Was ist mit New Leadersip und auf Ugenhöhe? Nicht mehr von oben herab. Diese mangelnde Leadership-Qualität führt zu Frustration und Demotivation unter den Mitarbeitern. Ein klarer und transparenter Karrierepfad sowie gezieltes Talentmanagement sind dringend notwendig, um die Talente im Unternehmen zu fördern und zu halten.
Eine der größten Herausforderungen ist die mangelnde Transparenz. Seit der Einführung des sogenannten BoardCircle ist die Verunsicherung unter den Mitarbeitern deutlich gestiegen. Informationen fließen nur spärlich und wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Dies schafft eine Atmosphäre des Misstrauens und beeinträchtigt die Motivation und das Engagement der Belegschaft erheblich. Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig: Die meisten Informationen werden weiterhin über inoffizielle Wege verbreitet, früher ausschließlich über den Flurfunk im Büro, jetzt über Teams- und WhatsApp-Kanäle. Mitarbeiter greifen zu diesen Mitteln, weil es kaum andere Möglichkeiten gibt, an relevante Informationen zu gelangen. Was ist eigentlich mit den zweimonatlichen Mitarbeiterbefragungen? Groß angekündigt und dann Funkstille? Was ist eigentlich mit dem Feedback passiert?
Die Gehaltsentwicklung entspricht nicht den Erwartungen und steht in keinem Verhältnis zu den erbrachten Leistungen. Auch die Karrieremöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Mitarbeiter haben oft das Gefühl, dass ihnen wenig zugetraut wird und ihre Fähigkeiten nicht angemessen gewürdigt werden. Ein hohes Maß an Micro-Management und ständige Kontrolle durch Vorgesetzte verhindern, dass Verantwortung übernommen werden kann und hemmen die berufliche Weiterentwicklung. Dies steht im starken Kontrast zu modernen New Work-Prinzipien wie Empowerment und Selbstorganisation.
Obwohl es einige Abteilungen gibt, die innovative Projekte vorantreiben und sichtbar zum Erfolg des Unternehmens beitragen, scheint ein großer Teil der Organisation in einem Dornröschenschlaf gefangen zu sein. Veränderungen werden systematisch verhindert, weil einige Personen im Unternehmen alles besser wissen und Neuerungen blockieren. Diese Anti-Change-Mentalität steht im Widerspruch zu den Prinzipien einer agilen und flexiblen Unternehmenskultur, die für den langfristigen Erfolg unerlässlich ist. Zudem gibt es nur wenige Frauen in verantwortungsvollen Rollen, was die Diversität und Inklusion stark beeinträchtigt.
Kümmert sich um den MA.
MA hat freie Hand seine Arbeit und Umfeld zu gestalten.
Bei angefragten Gehaltserhöhungen wird schnell verneint, aber keine Alternative aufgezeigt.
Gutscheine u. weitere Anreize parallel zum Gehalt als steuerfreie Gehaltserhöhung.
Mitarbeiter Karriere Förderung sollte gezielter je MA geplant werden
Weiterbildung ist gut, Mann muss sich halt selber kümmern was geschult werden soll.
Neben dem Gehalt könnte es Gutscheine etc. geben
Kümmert sich, wenn Probleme da sind
Gut, wenn man beim guten Kunden arbeitet
Gute Leistungen. Gute Ausrichtung auf die Mitarbeiter. Regelmäßige Teamevents und Gleichbehandlung der Mitarbeiter in allen Bereichen (soweit ich das sehen kann).
Der Flurfunk geht manchmal der offiziellen Kommunikation voraus. Die Kommunikationsstrategie muss gefestigt werden, ebenso wie die Sichtbarkeit der Gesamtstrategie des Unternehmens
Klarheit über die Vision und die Strategie, an der die Arbeitnehmer proaktiv mitwirken können
Weitere Schritte in Richtung Transparenz wären von Vorteil
Ich hoffe, Windhoff nimmt sich diese konstruktive Kritik zu Herzen. Es ist Zeit, alte Denkmuster abzulegen und den eingeschlagenen innovativen Weg konsequent fortzusetzen.
Gerade bei uns im Bereich Data Analytics sahen wir uns stets als die Speerspitze des Unternehmens. Doch in letzter Zeit bin ich mir nicht mehr sicher, ob das wirklich noch zutrifft. Andere Geschäftseinheiten holen nicht nur auf, sondern es scheint, als hätten sie uns bereits überholt. Wir können such mal von denen lernen, gerade unsere Salies könnten mehr von der Dynamik der Staffings gebrauchen. Wir müssen uns eingestehen, dass wir zu sehr im Hier und Jetzt oder eher noch im Gestern verharren.
Seit einigen Jahren bin ich als Senior Consultant im Bereich Data Analytics für Windhoff tätig. Die Arbeit hier hat zweifelsohne ihre Höhepunkte: Das Backoffice ist effizient und verlässlich, ein echter Rückhalt. Und der Bereich Consulting bietet viele Gelegenheiten für innovative Ansätze und herausfordernde Projekte. Das treibt mich an und ist genau das, was ich in meiner Position suche
Hier hat sich in den letzten Jahren, besonders nach außen hin, einiges getan. Das Image von Windhoff strahlt nun frischer, bunter und moderner als zuvor. Das schafft sicherlich auch für viele junge Talente eine attraktive Anlaufstelle.
In der Beratung nicht immer leicht, aber machbar.
Stark, doch einige wenige ziehen nicht mit. Einige alteingesessene Kollegen, die schon ewig dabei sind, wirken andauernd griesgrämig und ätzen gegen alles neue. Ihre Positionen und ihr Verhalten sollten wirklich hinterfragt werden. Es ist für viele von uns schwer nachzuvollziehen, warum manche scheinbar unantastbar sind, nur weil sie schon lange dabei sind. Ein Unternehmen muss das zwar irgendwie abkönnen, wenn es aber im Großteil der Belegschaft für andauerndes Augenrollen sorgt, darf man das auch mal thematisieren.
Es gibt eine bemerkenswerte hohe Anzahl von Führungskräften, jedoch ohne klare Unterscheidung in ihren Verantwortungsbereichen. Es macht einen deutlichen Unterschied, ob jemand ein Beraterteam, eine Business Unit oder eine gesamte Abteilung leitet. Alle Rollen sind zweifelsohne wichtig, doch ihre Repräsentation nach außen und ihre interne Verantwortung sind grundverschieden. Bei Windhoff werden diese Rollen aber scheinbar gleichgestellt, was für Verwirrung und ineffiziente Strukturen sorgt.
Könnte transparenter sein, besonders in der oberen Etage. E-Mails mit Ankündigungen sind ja schön und gut, aber wenn danach nach sieben Wochen (!) nichts daraus folgt, sollte ich besser auch nichts ankündigen.
Fair und marktkonform.
So verdient kununu Geld.