93 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man den Standorten jetzt mehr Entscheidungsbefugnisse gibt. Während man in Gescher noch den Dornröschenschlaf hält, wird anderswo schon weiter gedacht und umgesetzt.
Assessment Center für Führungskräfte. Genau hinschauen wer hier geeignet ist das gelingt leider gar nicht. Mitarbeiter mit einbeziehen und nicht übergehen. Weg von Führung aus den 80er hin zur modernen Arbeitswelt.
Endlich passiert hier mal was. Der Coup bei einem aufstrebenden Drittligisten (SV Ulm) als Sponsor einzusteigen, ist doch absolut genial. Warum nicht schon eher? Warum muss sowas immer erst aus den Standorten kommen?
Home-Office ist hier die absolute Regel, was sich positiv auf die Work-Life-Balance auswirkt. Außerdem wird geschaut, dass die Mitarbeitende nicht dauerhaft überarbeitet sind, sondern stressige Zeiten die Ausnahme sind.
Wer sich entwickeln oder Karriere machen will der kann das hier auch. Natürlich wird die Entwicklung nicht auf einem Silbertablett serviert sondern man muss sich beweisen und zeigen dass man mehr kann. Und hier gibt es an jeder Ecke potenzial Chancen zu ergreifen, aber da ist hier jeder für sich selbst verantwortlich.
Sehr kollegiales Verhältnis im gesamten Unternehmen. Wenn man Hilfe benötigt, dann bekommt man Unterstützung.
Gefühlt im Altersdurchschnitt ein junges Unternehmen, auch wenn ich dazu keine Auswertungen oder Zahlen kenne; Bewerber werden unabhängig von Alter oder Geschlecht betrachtet und auch Kollegen Ü60 neu eingestellt. Man könnte dazu auch mal Zahlen veröffentlichen. Wie viele Neueinstellungen und Abgänge etc.
Hardware und Büros sind einfach Spitzenklasse.
Löblich der Versuch, das politische Geplauder dem Volk näher zu bringen und stets upzudaten. Kommunkation zwischen Abteilungen ist eine Katastrophe wird von einer Mitarbeiterabfrage zu der nächsten leider immer bestätigt. Seit kurzem passiert wenigstens wieder was im Intranet. Dass muss auch mal positiv erwähnt werden.
Ist natürlich Verhandlungssache. Viele können leider nicht gut verhandeln und sind danach unzufrieden. Es gibt mittlerweile aber "Gehaltsbänder" um es immer mehr anzugleichen. Außerdem werden Benefits stark aufgestockt wie Fitnessstudio Mitgliedschaft, Jobbike, Kita-Bonus etc.
Mittlerweile viele Damen on Board bei uns, absolut schön so.
man kann sich vor Aufgaben kaum retten, daher sind logischerweise auch viele interessante dabei; es fehlt oft noch an grundlegenden Strukturen wo man selbst gestalterisch tätig werden darf; cross-funktionales Arbeiten in den Grundzügen vorhanden, kann aber ausgebaut werden
flache Hirachie
manchmal noch etwas provinziell
Alte Tugenden, trotz Vergrößerung der Organisation beibehalten -> direkte Kommunikation
Das unsere Senior Manager den Freiraum haben und selbst die Initiative übernehmen. Wahrscheinlich wäre sonst heute noch nichts passiert.
Themen wie interne Informationenübermittlung und Mitarbeiterfeedback höher priorisieren. Das ist immer nur reaktiv, dort kommt nie mal was Neues aus eigener Initiative.
Nach Außen wird es jedes Jahr besser. Internetauftritt, Social Media und megaviele next-level Online Events. Das ist wirklich stark. Nur passiert im Inneren der Windhoff nicht viel oder es wird sogar schlechter. Weiterbildung, Onboarding, Mitarbeiterbindung, Innovationsmanagement und interne Kommunikation läuft alles nicht wirklich weiter.
Unsere Teamleiter haben jetzt mal selbst die Initiative übernommen und den Austausch mit den Chefs gesucht und siehe da, jetzt bewegt sich endlich mal was und die nächste Info-Veranstaltung (leider nur online) ist angekündigt, aber immerhin.
Wir Mitarbeiter bekommen (fast) jeden Wunsch erfolgreich erfüllt. Unser IT Support ist einfach top.
Scheinbar hält man es nicht für nötig inhaltlich mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Viel Ankündigung und warme Worte, aber wie es weiter geht erfährt man kaum. Gut das es einige Führungskräfte hier in die Bresche springen und teilweise für Klarheiten sorgen und Gerüchte dementieren. Egal ob Umstrukturierungen in der Führungsebene, neuer Technologie-Stack, anderer Vertriebsansatz. Zumindest herscht bei uns im Team jetzt Klarheit.
Trotz der vielen internen Herausforderungen ist positiv hervorzuheben, dass die Windhoff Group in der Lage ist, ein starkes öffentliches Image aufzubauen. Dies lässt zumindest hoffen, dass mit der richtigen internen Umstrukturierung das Potenzial für eine wirklich herausragende Unternehmenskultur vorhanden ist. Darüber hinaus sind die Produkte und Dienstleistungen in der Regel von hoher Qualität, was zeigt, dass die Firma zumindest in einigen Bereichen über das nötige Know-how verfügt.
1. Ineffiziente Kommunikation: Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Teamleiteitende neigen dazu, Informationen zurückzuhalten oder unklar zu kommunizieren, ein Mangel, der in älteren Kununu-Bewertungen mehrfach angeführt wurde.
2. Übermäßige Kontrolle: In bestimmten Abteilungen, wie der Business Unit BI, wird ein Führungsstil gepflegt, der wenig Raum für Eigeninitiative und Kreativität lässt. Dies schafft ein Klima des Misstrauens und wurde bereits in vorherigen Bewertungen thematisiert.
3. Unklare Beförderungsrichtlinien: Der Prozess für Beförderungen scheint wenig transparent und nicht leistungsorientiert zu sein. Dies ist ein wiederkehrendes Thema in älteren Kununu-Bewertungen.
4. Widersprüchliche Firmenidentität: Trotz einer starken Präsenz in den Medien, sind die internen Strukturen und Abläufe nicht auf demselben Niveau. In früheren Bewertungen wurde häufig die Lücke zwischen öffentlicher Darstellung und interner Realität hervorgehoben.
5. Ineffektive Vertriebsstrategien: Es gibt etliche Beispiele für nicht erreichte Umsatzziele oder verlorene Kunden, ein Umstand, der in älteren Kununu-Bewertungen als Schwäche identifiziert
1. Transparenz und Kommunikation: Einführung regelmäßiger, transparenter Team-Meetings und Mitarbeitergespräche, um Missverständnisse und Gerüchte zu minimieren.
2. Micromanagement bekämpfen: Ermächtigung der Mitarbeiter durch mehr Autonomie und Vertrauen, um das Gefühl des Misstrauens und der Überwachung zu reduzieren.
3. Überarbeitung des Beförderungssystems: Einführung eines meritokratischen Systems, das Beförderungen nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit vergibt.
4. Zugänglichkeit von Weiterbildungsmaßnahmen: Führungskräftetrainings und andere Weiterbildungsangebote sollten allen Mitarbeitern offenstehen, um die Entwicklungschancen im Unternehmen zu demokratisieren.
5. Verbesserung der Teamdynamik: Organisieren von Teambuilding-Events oder Workshops, um den Zusammenhalt zwischen Consulting und Sales zu stärken.
6. Ehrliche, offene Kultur: Schaffung einer internen Plattform für Feedback und Ideen, wo Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen gehört werden.
7. Überprüfung der Sales-Strategie: Einführung klarer Zielsetzungen und Leistungskennzahlen im Sales-Bereich, um Versagen transparent zu machen und zu korrigieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich ehemals Business Intelligence bei der Windhoff Group lässt leider viel zu wünschen übrig. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, hauptsächlich aufgrund des starken Micromanagements durch die ganz Oben. Dies schafft eine Umgebung, in der die Mitarbeiter sich nicht frei fühlen, Initiative zu ergreifen oder kreativ zu sein.
Zusätzlich wird die Atmosphäre durch die unprofessionelle Bewertung der Sales negativ beeinflusst. Es gibt eine merkliche Neigung zu Gekungel, was dazu führt, dass nicht immer die fachlich kompetentesten Entscheidungen getroffen werden. Diese Kombination aus alles selbst machen und Kumpanei schafft eine problematische Arbeitsatmosphäre, die dringend Verbesserung benötigt.
Das gute Außenimage der Windhoff Group ist nichts mehr als eine geschickt inszenierte Illusion. Während die Firma nach außen mit Hochglanz-Events, Webauftritt und Social-Media-Aktionen glänzt, bleibt intern eine Kultur des Verharren. Trotz der blendenden Fassade findet intern eine geradezu erschreckende Stagnation statt. Dieser krasser Gegensatz zwischen Außenimage und interner Realität ist nicht nur eine Täuschung für potenzielle Kunden und Partner, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für jeden Mitarbeiter, der eine echte Veränderung und Verbesserung erwartet. Die glänzende Außendarstellung ist in diesem Kontext nichts anderes als ein Betrug an den eigenen Angestellten und Vorgesetzten.
Der Bereich Karriere und Weiterbildung spiegelt einige generellen Missstände des Unternehmens deutlich wider. Führungskräftetrainings sind nicht allgemein zugänglich, sondern nur einer kleinen Elite vorbehalten, was die ohnehin schon problematische Unternehmenskultur weiter fördert.
Zur Krönung sind die Beförderungsprozesse und Karrierewege in unserer Business Unit nicht nachvollziehbar und scheinen völlig willkürlich zu sein. Das Fehlen klarer und gerechter Aufstiegschancen demotiviert die Belegschaft und fördert eine Kultur der Resignation und des Misstrauens.
Der Zusammenhalt zwischen den Bereichen Consulting und Sales stellt eine weitere Herausforderung dar. Es gibt eine deutliche Kluft, die den effektiven Arbeitsfluss und die Teamdynamik stark beeinträchtigt. Während das Consulting-Team hart arbeitet und sich auf qualitativ hochwertige Ergebnisse konzentriert, wird der Vertrieb als weniger engagiert und ineffizient wahrgenommen. Diese Wahrnehmungsunterschiede schüren Spannungen und behindern die Zusammenarbeit.
Die Probleme im Vertrieb sind nicht nur eine Frage der Wahrnehmung. Es gab mehrere konkrete Beispiele, die das Versagen im Sales-Bereich illustrieren:
- Fehlende Nachverfolgung von Kundenanfragen, was zu verlorenen Geschäftschancen führt. (O-Ton: ich rufe nie mehr als zweimal irgendwo an, wenn niemand abhebt)
- Unzureichende Produktkenntnisse, die in Kundengesprächen offenbar werden und das Ansehen der Firma schädigen.
- Falsche Versprechungen an Kunden, die dann vom Consulting-Team ausgebügelt werden müssen, oft mit Überstunden und zusätzlichem Stress.
Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen ist definitiv ein Pluspunkt. Sie erhalten nicht nur ein hohes Gehalt, sondern profitieren auch von einem System, das Betriebszugehörigkeit und langjährige Erfahrung wertschätzt. Während Beförderungen vielleicht nicht sofort erfolgen, spiegelt die zeitliche Investition eine tiefgreifende Anerkennung und Respekt für die Fähigkeiten und den Beitrag der erfahreneren Mitarbeiter wider. In einer Arbeitswelt, die oft den Fokus auf "jung und dynamisch" legt, ist es erfrischend zu sehen, dass hier Wert auf die Qualitäten gesetzt wird, die mit Erfahrung und Beständigkeit kommen. Ironie off.
Unseren Vorgesetzten sind die leidtragenden Figuren in einem System, das offensichtlich dysfunktional ist. Sie werden laut eigenen Aussagen von der BU Leitung sträflich vernachlässigt, was zu einer erschreckenden Entfremdung und Frustration führt.
Das Ausmaß dieses Versagens zeigt sich besonders bei den Beförderungsprozessen. Vorgesetzte beklagen offen, dass ihre fundierten Vorschläge für Beförderungen in den Wind geschlagen werden. Anstatt die tatsächliche Eignung eines Mitarbeiters zu berücksichtigen, werden Entscheidungen offenbar nur auf Grundlage der Betriebszugehörigkeit getroffen. Diese rücksichtslose Missachtung von Qualifikation und Leistung ist ein Schlag ins Gesicht für jeden engagierten Mitarbeiter und jede Führungskraft.
Ein weiteres Beispiel für die problematischen Arbeitsbedingungen ist die unangemessene Nutzung von Arbeitszeit durch einige Alteingesessene. Es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter während der Arbeitszeit im Büro Computerspiele und Online-Poker spielen und dies sogar als "Meetings" in den offiziellen Kalendern eintragen. Diese Praxis ist nicht nur unprofessionell, sondern schadet auch dem Ansehen der gesamten Abteilung und des Unternehmens. Sie zementiert die bereits bestehenden Probleme mit Bevorzugung und fehlender Rechenschaftspflicht. Diese spezifischen Vorkommnisse wurden auch in älteren Kununu-Bewertungen erwähnt und unterstreichen die dringende Notwendigkeit für strukturelle Veränderungen.
Die Kommunikation im Bereich Business Intelligence und im restlichen Unternehmen ist äußerst problematisch. Geschwätzige Teamleads tragen zur Verbreitung von Gerüchten und Halbwahrheiten bei, was die ohnehin schon angespannte Arbeitsatmosphäre weiter belastet. Themen wie Office in Asien, Beteiligung an einem Personaldienstleister, Diversifizerung des eigenen Portfolios, Bundesliga-Fussball, Börsengang und Betriebsrente sind nur einige Beispiele, die durch Flure und Chats wabern.
Die fehlende Transparenz in Entscheidungsprozessen und Kommunikation ist ein weiteres großes Problem. Informationen werden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben, was Unsicherheit und Verwirrung unter den Mitarbeitern fördert. Dringender Handlungsbedarf ist erforderlich.
Ein herausragend positives Element ist definitiv die Bezahlung. Das Unternehmen ist nicht nur großzügig, sondern auch konsistent in der Vergabe von Gehaltserhöhungen und Boni. Jedes Jahr können sich die Mitarbeiter auf eine finanzielle Aufwertung freuen, die weit über dem Branchendurchschnitt liegt. Zudem wird die Mobilität der Mitarbeiter durch die Möglichkeit immer größerer Firmenwagen gefördert. Die Hardware-Ausstattung ist ebenfalls top, mit Macs für alle und dem vielversprechenden Aussicht, ab nächstem Jahr Tesla als Firmenwagen wählen zu können. Dieser Aspekt hebt die Firma deutlich von vielen anderen Arbeitgebern ab und ist ein klares Plus in den Augen der Belegschaft.
Trotz einiger Herausforderungen bietet die Windhoff Group insgesamt eine Menge Potenzial und hat das Zeug, sich in vielerlei Hinsicht zu verbessern. Mit den richtigen Maßnahmen könnte sie zu einem Vorzeigeunternehmen in ihrer Branche werden.
• Bessere Kommunikationsstrategien einführen, um sicherzustellen, dass Informationen effizient und rechtzeitig weitergegeben werden.
• Die Sales-Abteilung muss reformiert werden, um Leistung und Effizienz zu verbessern.
• Führungskräfte sollten weitergebildet werden, um ihre Fähigkeiten zur Mitarbeiterführung und -entwicklung zu verbessern.
• Es sollte mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen geben, um das Engagement der Mitarbeiter zu erhöhen.
• Es sollten klare Karrierepfade aufgezeigt werden, um die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern.
• Die Gehaltsstrukturen sollten überprüft werden, um Fairness und Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.
• Eine offene Feedbackkultur sollte gefördert werden, in der konstruktive Kritik willkommen ist und als Chance zur Verbesserung gesehen wird.
Es gibt sonnige und stürmische Tage hier, meist abhängig davon, welche Abteilung Sie besuchen. Im Backoffice scheint immer die Sonne, während Sales oft Gewitter mitbringt.
Das Image des Unternehmens ist gemischt. Obwohl das Marketing-Team inzwischen eine starke Marke aufgebaut hat, hat das Image aufgrund von internen Problemen in einigen Abteilungen gelitten.
In Bezug auf die Work-Life-Balance gibt es einige Unausgewogenheiten. Während einige Teams genügend Flexibilität haben, um Privatleben und Arbeit zu vereinbaren, müssen andere, insbesondere in Stoßzeiten, Überstunden leisten.
Unser Teamspirit ist wie ein guter Käsekuchen: meistens süß, aber manchmal etwas krümelig. Besonders im Sales-Bereich könnte etwas mehr Backzeit nützlich sein, dort treffen alte Schlachtrösser auf absolute Greenhorns. Ganz klar der Schwachpunkt im Unternehmen.
Die Vorgesetzten sind wie eine Packung gemischter Bonbons. Manche sind süß, andere sind eher bitter.
In Bezug auf die Arbeitsbedingungen bietet das Unternehmen moderne und komfortable Arbeitsplätze. Allerdings gibt es Beschwerden bezüglich der Arbeitsbelastung in einigen Teams.
Manchmal fühlt sich die Kommunikation an wie eine Partie “Dreht den Teller”: Die Botschaften werden weitergegeben, aber mit jedem Dreh verliert man etwas an Bedeutung und jede Woche neue Gerüchte.
Das Gehalt ist wie eine Schachtel Pralinen - meistens gut, aber manchmal hätte man gerne mehr Nougat oder zumindest ein Mega-Salär wie unsere Sales Manager.
Die Sommerfeste waren immer schon richtig gut, aber in diesem Jahr noch mal viel besser. Die Inszenierung mit Fotografien und Videos ist zwar etwas übertrieben, aber das muss heutzutage wohl so sein.
Mehr Aufgaben, mehr Kollegen und viele andere Dinge - das ist nicht neu und passiert in den letzten Jahren eigentlich kontinuierlich. Das ist auch nicht schlecht, aber wir reagieren immer so darauf, als ob das alles überraschend kommt. Was ist der Plan mit uns?
Hört mal wieder auf die Basis und nicht nur auf die verrückten Ideen. Schaumschlägerei steht uns nicht gut.
Die Arbeit wird zunehmend schwieriger zu erledigen. Andauernd neue zusätzliche Aufgaben, aber die Personalstärke bleibt gleich. „Holt euch doch noch nen Azubi“ ist dann die unbefriedigende Antwort. Als ob das Problem so kurz- und mittelfristig gelöst werden kann. Gibt es so etwas wie einen Personalplan?
Das Marketing hat das ganze Unternehmen in den letzten Jahren komplett verändert und das zum Positiven. Man empfiehlt das Unternehmen mittlerweile sehr gerne weiter. Nur sollte man im Inneren das Ganze mal ebenfalls verändern.
Viele Kollegen haben neue englische Jobbezeichnungen. Kann zwar Englisch, aber verstehen tut man es trotzdem nicht. Gefühlt gibt es überall Manager, aber was managen die denn die ganze Zeit? Was muss man tun, um such Manger zu werden?
Ist nach wie vor gut. Wir müssen auch gut zusammenhalten um die Arbeit zu schaffen.
Meiner Meinung nach geht es in die falsche Richtung. Spielkonsole, Kickertisch, Dartscheiben und Bürogolf. Schon klar das man damit die junge Generation beeindrucken muss, aber wie weit soll das noch gehen? Das nimmt nie ein Ende! Den Leuten ist es zu warm, zu laut und der Kaffee nicht lecker genug. Das ist ein Arbeitsplatz und kein Freizeitpark.
Gut das sich da jemand drum kümmert. Im Moment brodelt die Gerüchteküche wieder ordentlich. Ob Gerücht oder Wahrheit- niemand weiß etwas genaues. Abteilungen sollen verschmolzen werden, Firmennamenänderungen, kostspielige Förderung von Profisport in Süddeutschland und noch vieles mehr. Von offizieller Seite hört man nichts, aber auch nichts Gegenteiliges.
Die Aufgaben sind interessant, aber es sind einfach zu viele Aufgaben, unlogische Prozesse und zu viele beteiligte Personen. Wie viel mehr kommt noch? Wer nimmt das endlich mal in die Hand?
In Geschäftsführung, Consulting und Marketing/Recruiting sitzen sehr gute Leute. Das lässt uns hoffen. Backoffice auch richtig auf zack.
Es gibt an einigen Stellen Personen, die jeden Neuerung aufhalten. Sieht das eigentlich niemand?
Auf kompetenzbasierten Rollen-Hierarchie umstellen und nicht mehr nur auf alte Verdienste schauen.
Es gibt viele kluge und kompetente Kollegen, die viel verändern und bewegen möchten. Noch werden wir von Haben-wir-immer-schon-so gemacht Managern ausgebremst, aber wir werden immer mehr und wir arbeiten gut zusammen. Der Druck steigt und die Zeit des Blockierens ist langsam vorbei.
Man sitzt im gleichen Boot, aber es wackelt gewaltig. Der Steuermann bekomm davon wenig mit.
Es wird so getan als ob man viel Freiheit hat, aber eigentlich spielt man gerne den Kontroletti. Selbst kennt man modernen Vertrieb aber nur vom Hörensagen.
Finde ich okay. Hätte gerne mehr Kontakt(e) außerhalb des eigenen Teams, wird aber nicht so gerne vom Antreiber gesehen.
Kollegialität über alle Ebenen und alle Fachbereiche hinweg.
In Pandemiezeiten hat sich die Arbeit kundenbedingt sehr stark ins Homeoffice verlagert. Dennoch ist es gelungen, den Kontakt über Teams gut zu halten.
Die Kunden beauftragen die Firma immer wieder, und auch neue Kunden kommen hinzu. Das scheint mir ein Zeichen für einen guten Marktwert.
Ich teile mir meine Zeiten selbst ein, Kollegen nutzen Elternzeit. Urlaubswünschen wird entsprochen.
Man kann sich durch eigene Weiterbildung qualifizieren und damit innerhalb der Firma neu geschaffene Funktionen als Spezialist erreichen. Externe Qualifikationen werden unterstützt. Interne Weiterbildung wird durch Workshops erreicht.
Es entspricht dem Markt, kommt pünktlich, bei den regelmäßigen Jahresgesprächen ist auch die Gehaltsentwicklung immer ein Thema. Daneben gibt es Jobrad, eigene IT-Anschaffungen über Gehaltsumwandlung, Zuschüsse zu Fitness-Center-Verträgen und ähnliches.
Meetings finden häufig online statt, bei Präsenzveranstaltungen wird bevorzugt mit der Bahn angereist, seit 2021 gibt es auch im Vertrieb E-Autos.
Es ist sehr angenehm, dass hier keine Ellenbogenmentalität herrscht, sondern wirklich ein Miteinander besteht. "Gemeinsam." wie es im Firmenmotto zu lesen ist.
Erfahrung wird wertgeschätzt. Bis vor ein paar Jahren wurde sogar gezielt nach älteren Kollegen gesucht, um diesen Erfahrungsschatz zu halten. Inzwischen haben auch junge Kollegen die Chance hier zu arbeiten.
Es wurde in den letzten Jahren eine weitere Hierarchiestufe eingezogen, im Prinzip sogar zwei, wobei das in der Hauptsache strategische Ausrichtung und Anpassung an die gelebte Wirklichkeit war. Die üblichen Jahresgespräche sind auch hier ein Miteinander, kein Pressen in ungewünschte Ziele oder Aufgaben.
Niederlassungen sind gut ausgestattet. Moderne Laptops und auch das weitere Equipment werden sofort zur Verfügung gestellt. Wünsche werden sofern möglich umgesetzt. Unstimmigkeiten im Projekt werden nicht auf dem Rücken des Mitarbeiters ausgetragen, sondern sachlich geklärt mit dem Fokus auch hier "gemeinsam" eine Lösung zu finden.
Regelmäßige Updates sowohl vom Betrieb, als auch von der Business Unit halten die Mitarbeiter informiert. Dies scheint aber wohl nicht bei allen BUs gleich gut zu klappen, wie man leider nur hier, nicht von den Betroffenen in der Firma mitbekommt, obwohl z. B. auf Betriebsfesten durchaus die Gelegenheit zu privateren Gesprächen bestand und besteht.
Alter, Geschlecht, Herkunft - hier ist alles gemischt. Die Branche bringt natürlich eine gewisse Männerlastigkeit mit sich.
Diese hängen ja vom Projektgeschäft ab, aber da das Consulting nicht auf Support von Uralt-Software ausgerichtet ist, sondern im Gegenteil den Einsatz modernster Methoden und Software-Pakete unterstützt, ist man immer "am Puls der Zeit".
Das man jetzt auch direkt die Trendthemen zusammen mit der SAP angeht. Team-Spirit außerordentlich gut. Firmenparties sind absolut spitze.
Viele Dinge wie Entscheidungen dauern schon sehr lang. Der eigene Vorgesetzte kann/darf wenig entscheiden, weil er erst seinen Vorgesetzten fragen muss.
Laufbahnmodell komplett überarbeiten. Viele Consultants sind als Senior bereits die höchste Stufe und weitere Sprünge sind erst nach vielen Jahren möglich, fachliche Eignung und Persönlichkeit sollten Beachtung finden und nicht wer „dran“ ist.
Im Consulting ist die Stimmung gut. Mit dem Vertrieb gab es in der Vergangenheit häufig einige Verstimmungen. Die Aufgabe des Vetriebs bleibt auch nach Jahren relativ undurchsichtig.
Das Beratungsbusiness ist fordernd, aber noch handlebar.
Die neuen Laufbahnmodelle sind mehr als fragwürdig. Es wird zwar immer behauptet, daß persönliche und fachliche Kompetenzen hier als Bewertungsgrundlage herangezogen werden, doch das ist faktisch nicht zu erkennen. Einzig die Zugehörigkeit zum Unternehmen ist hier das Kriterium. Da fallen von Entscheidern so Sprüche wie „der ist jetzt einfach mal dran“ oder „der wartet schon so lange drauf“. Die persönliche Eignung wird komplett ausgeblendet und offensichtliche Defizite nach dem Vogel-Strauß-Prinzip betrachtet.
Erste Sahne im Team.
Eine Förderung durch den Vorgesetzten findet nicht statt. Man sei noch nicht soweit oder du wirst anderer Stelle gebraucht, ist dann häufig die Aussage. Wie man dort hinkommen soll, was die Kriterien sind und was erwartet wird bleibt ungeklärt.
Sehr kurios ist, daß Kollegen die eine Führungkarriere haben möchten, für eine Fachkarriere vorgeschlagen werden und das absolute Fachleute für eine Führungsrolle ausgesucht werden, die sie gar nit wollen. Es entsteht der Eindruck, daß die Vorgesetzten die Mitarbeiter nicht in die geeigneten Rollen setzen wollen. Ein Schelm, der böses …..
Tja, mal hört man ganz lange nichts und dann wieder Informations-Overload. Kommunikationsexperten werdet ihr nicht mehr.
In vielen anderen Unternehmen werden Mitarbeiter mit tollen „Karriere-Titeln“ anstatt Gehaltserhöhungen abgespeist. Bei Windhoff ist es umgekehrt. Mangelnde Karrierechancen werden mit ordentlichen Gehaltserhöhungen aufgefangen. Nimmt man natürlich mit, den Bereich Karriere sollte man nicht vergessen. Siehe Karriere/ Weiterentwicklung.
Aufgaben sind immer noch spannend. Seitdem das Pre-Sales Team aus dem Consulting involviert ist, bekommen wir die interessanteren Projekte. Kein Vergleich zu früher. Man ist auch immer ein wenig von der SAP abhängig.
7. #Digitalisierung, #Diversität oder auch #Nachhaltigkeit sind mehr als nur Buzzwords. Verschlafen Unternehmen notwendige Maßnahmen in diesen Bereichen, erwartet sie ein böses Erwachsen.
8. Veränderungen lassen sich nicht ewig aufhalten oder gar verhindern. Besonders in unserer schnelllebigen Zeit gilt daher: Entweder transformieren oder transformiert werden.
9. Abzuwarten und notwendigen Veränderungen mit Ablehnung oder gar Widerstand zu begegnen, ist daher wahrscheinlich nicht die smarteste Strategie. Sinnvoller ist es Change als Chance zu begreifen und proaktiv zu forcieren.
10. Veränderungen sollten daher nicht erst in der Krise beginnen – denn zu diesem Zeitpunkt wird es möglicherweise bereits zu spät sein.
Manche Menschen sind hier echte Profis darin, mögliche Veränderungen frühzeitig zu wittern und mit kreativen Totschlagargumenten gleich im Keim zu ersticken.
Fakt ist jedoch:
1. Berufsbilder und damit auch notwendige Kernkompetenzen sind im Wandel. Es gilt immer mehr die Devise: „Don’t hire for skill – hire for attitude.“
2. Anpassungsfähigkeit und Flexibilität gehören hierbei zu den wichtigsten Fähigkeiten der neuen Arbeitswelt.
3. Auch die Bereitschaft kontinuierlich dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln entscheidet zukünftig immer mehr über Erfolg oder Misserfolg.
4. Starre Hierarchien und toxische Führungsmethoden haben ausgedient. Intransparenz, Mikromanagement und eine schlechte Fehlerkultur vergraulen wertvolle Talente und hemmen jegliche Innovationskraft.
5. Führungskräfte benötigen vor allem auch eine hohe emotionale Intelligenz, um Teams in diesen volatilen Zeiten erfolgreich führen zu können.
6. Ein Mentalitätswandel ist allerdings nicht für nur Mitarbeitende erforderlich: Auch Unternehmen müssen sich stetig weiterentwickeln, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
So verdient kununu Geld.