64 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man den Standorten jetzt mehr Entscheidungsbefugnisse gibt. Während man in Gescher noch den Dornröschenschlaf hält, wird anderswo schon weiter gedacht und umgesetzt.
Assessment Center für Führungskräfte. Genau hinschauen wer hier geeignet ist das gelingt leider gar nicht. Mitarbeiter mit einbeziehen und nicht übergehen. Weg von Führung aus den 80er hin zur modernen Arbeitswelt.
Endlich passiert hier mal was. Der Coup bei einem aufstrebenden Drittligisten (SV Ulm) als Sponsor einzusteigen, ist doch absolut genial. Warum nicht schon eher? Warum muss sowas immer erst aus den Standorten kommen?
Home-Office ist hier die absolute Regel, was sich positiv auf die Work-Life-Balance auswirkt. Außerdem wird geschaut, dass die Mitarbeitende nicht dauerhaft überarbeitet sind, sondern stressige Zeiten die Ausnahme sind.
Wer sich entwickeln oder Karriere machen will der kann das hier auch. Natürlich wird die Entwicklung nicht auf einem Silbertablett serviert sondern man muss sich beweisen und zeigen dass man mehr kann. Und hier gibt es an jeder Ecke potenzial Chancen zu ergreifen, aber da ist hier jeder für sich selbst verantwortlich.
Sehr kollegiales Verhältnis im gesamten Unternehmen. Wenn man Hilfe benötigt, dann bekommt man Unterstützung.
Gefühlt im Altersdurchschnitt ein junges Unternehmen, auch wenn ich dazu keine Auswertungen oder Zahlen kenne; Bewerber werden unabhängig von Alter oder Geschlecht betrachtet und auch Kollegen Ü60 neu eingestellt. Man könnte dazu auch mal Zahlen veröffentlichen. Wie viele Neueinstellungen und Abgänge etc.
Hardware und Büros sind einfach Spitzenklasse.
Löblich der Versuch, das politische Geplauder dem Volk näher zu bringen und stets upzudaten. Kommunkation zwischen Abteilungen ist eine Katastrophe wird von einer Mitarbeiterabfrage zu der nächsten leider immer bestätigt. Seit kurzem passiert wenigstens wieder was im Intranet. Dass muss auch mal positiv erwähnt werden.
Ist natürlich Verhandlungssache. Viele können leider nicht gut verhandeln und sind danach unzufrieden. Es gibt mittlerweile aber "Gehaltsbänder" um es immer mehr anzugleichen. Außerdem werden Benefits stark aufgestockt wie Fitnessstudio Mitgliedschaft, Jobbike, Kita-Bonus etc.
Mittlerweile viele Damen on Board bei uns, absolut schön so.
man kann sich vor Aufgaben kaum retten, daher sind logischerweise auch viele interessante dabei; es fehlt oft noch an grundlegenden Strukturen wo man selbst gestalterisch tätig werden darf; cross-funktionales Arbeiten in den Grundzügen vorhanden, kann aber ausgebaut werden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und es herrscht ein sehr wertschätzender Umgang.
Sehr ausgewogen und flexibel. Wir haben sehr viele junge Eltern im Unternehmen, die Familie und Beruf sehr gut miteinander vereinen können.
Wer Gas gibt, hat alle Chancen!
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt sehr gut. Natürlich gibt es vereinzelt auch mal KollegInnen, die kurzzeitig unzufrieden sind. Ich bin schon länger im Unternehmen und halte es für wichtig, dass man die internen Kommunikationswege, die es reichlich gibt, auch nutzt.
Die Vorgesetzten agieren sehr respektvoll und auf Augenhöhe.
Top Ausstattung, Home-Office möglich...
Die Unternehmenskommunikation wurde neu aufgesetzt und schrittweise verbessert. Über alle relevanten Themen wie Unternehmensentwicklung, kurz- und mittelfristige Ziele oder die Konkretisierung von Beratungsschwerpunkten werden wir regelmäßig in Updates in MSTeams informiert. Es gibt zum Beispiel auch eine Sprechstunde, welche die Mitarbeiter wahrnehmen können. Das finde ich sehr gut!
Trotz der vielen internen Herausforderungen ist positiv hervorzuheben, dass die Windhoff Group in der Lage ist, ein starkes öffentliches Image aufzubauen. Dies lässt zumindest hoffen, dass mit der richtigen internen Umstrukturierung das Potenzial für eine wirklich herausragende Unternehmenskultur vorhanden ist. Darüber hinaus sind die Produkte und Dienstleistungen in der Regel von hoher Qualität, was zeigt, dass die Firma zumindest in einigen Bereichen über das nötige Know-how verfügt.
1. Ineffiziente Kommunikation: Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Teamleiteitende neigen dazu, Informationen zurückzuhalten oder unklar zu kommunizieren, ein Mangel, der in älteren Kununu-Bewertungen mehrfach angeführt wurde.
2. Übermäßige Kontrolle: In bestimmten Abteilungen, wie der Business Unit BI, wird ein Führungsstil gepflegt, der wenig Raum für Eigeninitiative und Kreativität lässt. Dies schafft ein Klima des Misstrauens und wurde bereits in vorherigen Bewertungen thematisiert.
3. Unklare Beförderungsrichtlinien: Der Prozess für Beförderungen scheint wenig transparent und nicht leistungsorientiert zu sein. Dies ist ein wiederkehrendes Thema in älteren Kununu-Bewertungen.
4. Widersprüchliche Firmenidentität: Trotz einer starken Präsenz in den Medien, sind die internen Strukturen und Abläufe nicht auf demselben Niveau. In früheren Bewertungen wurde häufig die Lücke zwischen öffentlicher Darstellung und interner Realität hervorgehoben.
5. Ineffektive Vertriebsstrategien: Es gibt etliche Beispiele für nicht erreichte Umsatzziele oder verlorene Kunden, ein Umstand, der in älteren Kununu-Bewertungen als Schwäche identifiziert
1. Transparenz und Kommunikation: Einführung regelmäßiger, transparenter Team-Meetings und Mitarbeitergespräche, um Missverständnisse und Gerüchte zu minimieren.
2. Micromanagement bekämpfen: Ermächtigung der Mitarbeiter durch mehr Autonomie und Vertrauen, um das Gefühl des Misstrauens und der Überwachung zu reduzieren.
3. Überarbeitung des Beförderungssystems: Einführung eines meritokratischen Systems, das Beförderungen nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit vergibt.
4. Zugänglichkeit von Weiterbildungsmaßnahmen: Führungskräftetrainings und andere Weiterbildungsangebote sollten allen Mitarbeitern offenstehen, um die Entwicklungschancen im Unternehmen zu demokratisieren.
5. Verbesserung der Teamdynamik: Organisieren von Teambuilding-Events oder Workshops, um den Zusammenhalt zwischen Consulting und Sales zu stärken.
6. Ehrliche, offene Kultur: Schaffung einer internen Plattform für Feedback und Ideen, wo Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen gehört werden.
7. Überprüfung der Sales-Strategie: Einführung klarer Zielsetzungen und Leistungskennzahlen im Sales-Bereich, um Versagen transparent zu machen und zu korrigieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich ehemals Business Intelligence bei der Windhoff Group lässt leider viel zu wünschen übrig. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, hauptsächlich aufgrund des starken Micromanagements durch die ganz Oben. Dies schafft eine Umgebung, in der die Mitarbeiter sich nicht frei fühlen, Initiative zu ergreifen oder kreativ zu sein.
Zusätzlich wird die Atmosphäre durch die unprofessionelle Bewertung der Sales negativ beeinflusst. Es gibt eine merkliche Neigung zu Gekungel, was dazu führt, dass nicht immer die fachlich kompetentesten Entscheidungen getroffen werden. Diese Kombination aus alles selbst machen und Kumpanei schafft eine problematische Arbeitsatmosphäre, die dringend Verbesserung benötigt.
Das gute Außenimage der Windhoff Group ist nichts mehr als eine geschickt inszenierte Illusion. Während die Firma nach außen mit Hochglanz-Events, Webauftritt und Social-Media-Aktionen glänzt, bleibt intern eine Kultur des Verharren. Trotz der blendenden Fassade findet intern eine geradezu erschreckende Stagnation statt. Dieser krasser Gegensatz zwischen Außenimage und interner Realität ist nicht nur eine Täuschung für potenzielle Kunden und Partner, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für jeden Mitarbeiter, der eine echte Veränderung und Verbesserung erwartet. Die glänzende Außendarstellung ist in diesem Kontext nichts anderes als ein Betrug an den eigenen Angestellten und Vorgesetzten.
Der Bereich Karriere und Weiterbildung spiegelt einige generellen Missstände des Unternehmens deutlich wider. Führungskräftetrainings sind nicht allgemein zugänglich, sondern nur einer kleinen Elite vorbehalten, was die ohnehin schon problematische Unternehmenskultur weiter fördert.
Zur Krönung sind die Beförderungsprozesse und Karrierewege in unserer Business Unit nicht nachvollziehbar und scheinen völlig willkürlich zu sein. Das Fehlen klarer und gerechter Aufstiegschancen demotiviert die Belegschaft und fördert eine Kultur der Resignation und des Misstrauens.
Der Zusammenhalt zwischen den Bereichen Consulting und Sales stellt eine weitere Herausforderung dar. Es gibt eine deutliche Kluft, die den effektiven Arbeitsfluss und die Teamdynamik stark beeinträchtigt. Während das Consulting-Team hart arbeitet und sich auf qualitativ hochwertige Ergebnisse konzentriert, wird der Vertrieb als weniger engagiert und ineffizient wahrgenommen. Diese Wahrnehmungsunterschiede schüren Spannungen und behindern die Zusammenarbeit.
Die Probleme im Vertrieb sind nicht nur eine Frage der Wahrnehmung. Es gab mehrere konkrete Beispiele, die das Versagen im Sales-Bereich illustrieren:
- Fehlende Nachverfolgung von Kundenanfragen, was zu verlorenen Geschäftschancen führt. (O-Ton: ich rufe nie mehr als zweimal irgendwo an, wenn niemand abhebt)
- Unzureichende Produktkenntnisse, die in Kundengesprächen offenbar werden und das Ansehen der Firma schädigen.
- Falsche Versprechungen an Kunden, die dann vom Consulting-Team ausgebügelt werden müssen, oft mit Überstunden und zusätzlichem Stress.
Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen ist definitiv ein Pluspunkt. Sie erhalten nicht nur ein hohes Gehalt, sondern profitieren auch von einem System, das Betriebszugehörigkeit und langjährige Erfahrung wertschätzt. Während Beförderungen vielleicht nicht sofort erfolgen, spiegelt die zeitliche Investition eine tiefgreifende Anerkennung und Respekt für die Fähigkeiten und den Beitrag der erfahreneren Mitarbeiter wider. In einer Arbeitswelt, die oft den Fokus auf "jung und dynamisch" legt, ist es erfrischend zu sehen, dass hier Wert auf die Qualitäten gesetzt wird, die mit Erfahrung und Beständigkeit kommen. Ironie off.
Unseren Vorgesetzten sind die leidtragenden Figuren in einem System, das offensichtlich dysfunktional ist. Sie werden laut eigenen Aussagen von der BU Leitung sträflich vernachlässigt, was zu einer erschreckenden Entfremdung und Frustration führt.
Das Ausmaß dieses Versagens zeigt sich besonders bei den Beförderungsprozessen. Vorgesetzte beklagen offen, dass ihre fundierten Vorschläge für Beförderungen in den Wind geschlagen werden. Anstatt die tatsächliche Eignung eines Mitarbeiters zu berücksichtigen, werden Entscheidungen offenbar nur auf Grundlage der Betriebszugehörigkeit getroffen. Diese rücksichtslose Missachtung von Qualifikation und Leistung ist ein Schlag ins Gesicht für jeden engagierten Mitarbeiter und jede Führungskraft.
Ein weiteres Beispiel für die problematischen Arbeitsbedingungen ist die unangemessene Nutzung von Arbeitszeit durch einige Alteingesessene. Es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter während der Arbeitszeit im Büro Computerspiele und Online-Poker spielen und dies sogar als "Meetings" in den offiziellen Kalendern eintragen. Diese Praxis ist nicht nur unprofessionell, sondern schadet auch dem Ansehen der gesamten Abteilung und des Unternehmens. Sie zementiert die bereits bestehenden Probleme mit Bevorzugung und fehlender Rechenschaftspflicht. Diese spezifischen Vorkommnisse wurden auch in älteren Kununu-Bewertungen erwähnt und unterstreichen die dringende Notwendigkeit für strukturelle Veränderungen.
Die Kommunikation im Bereich Business Intelligence und im restlichen Unternehmen ist äußerst problematisch. Geschwätzige Teamleads tragen zur Verbreitung von Gerüchten und Halbwahrheiten bei, was die ohnehin schon angespannte Arbeitsatmosphäre weiter belastet. Themen wie Office in Asien, Beteiligung an einem Personaldienstleister, Diversifizerung des eigenen Portfolios, Bundesliga-Fussball, Börsengang und Betriebsrente sind nur einige Beispiele, die durch Flure und Chats wabern.
Die fehlende Transparenz in Entscheidungsprozessen und Kommunikation ist ein weiteres großes Problem. Informationen werden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben, was Unsicherheit und Verwirrung unter den Mitarbeitern fördert. Dringender Handlungsbedarf ist erforderlich.
Ein herausragend positives Element ist definitiv die Bezahlung. Das Unternehmen ist nicht nur großzügig, sondern auch konsistent in der Vergabe von Gehaltserhöhungen und Boni. Jedes Jahr können sich die Mitarbeiter auf eine finanzielle Aufwertung freuen, die weit über dem Branchendurchschnitt liegt. Zudem wird die Mobilität der Mitarbeiter durch die Möglichkeit immer größerer Firmenwagen gefördert. Die Hardware-Ausstattung ist ebenfalls top, mit Macs für alle und dem vielversprechenden Aussicht, ab nächstem Jahr Tesla als Firmenwagen wählen zu können. Dieser Aspekt hebt die Firma deutlich von vielen anderen Arbeitgebern ab und ist ein klares Plus in den Augen der Belegschaft.
Die Arbeit macht Spaß. Man geht gerne ins Büro. Man hat interessante Projekte bei sehr unterschiedlichen Unternehmen. Man spürt die gute Stimmung auch bei anderen Kollegen. Das zieht immer wieder neue Top Leute an, sodass wir stärker wachsen als der Markt. Ich bin stolz auf unsere gemeinsame Leistung und Teil von Windhoff zu sein.
Man ist in der IT-Branche sehr bekannt und angesehen. Besonders wird die Qualität der Arbeit wird geschätzt. Wer nicht aus der IT kommt, kennt uns eher nicht, recht typisch für den B2B-Bereich.
Die Work-Life-Balance ist natürlich sehr projektbezogen. Windhoff unterstützt aber, wo es möglich ist. Beispielsweise ist das Arbeitsmodell komplett flexibel. Man kann von zu Hause aus arbeiten oder aus dem Office. Der Urlaub kann sehr spontan genommen werden. Die Elternzeit wird positiv wahrgenommen. Das Backoffice-Team bucht generell 1. Klasse bei Bahnfahrten.
Die Karierepfade sind gut dokumentiert, nachvollziehbar und transparent. Da man in der Beratung als Person das Produkt selbst ist, bekommt man jede sinnvolle Schulung bezahlt. Die Einsteiger werden zusätzlich durch erfahrene Kollegen unterstützt. Neben fachlicher Weiterbildung wird auch die akademische Ausbildung unterstützt (Bachelor, Master, Dr.).
Man wird gut bezahlt. Zwei mal im Jahr gibt es Sonderzahlungen und einmal im Jahr noch eine freiwillige Bonusauszahlung. Corporate Benefits sind vorhanden. Auf Wunsch bekommt man einen Firmenwagen, Fahrrad Leasing, Unterstützung bei der Homeoffice Ausstattung. Das Fitnessstudio-Abo wird bezuschusst. Es gibt viele Events.
Mir ist es nicht bekannt, dass es aktuell spezielle Projekte zur Unterstützung der Umwelt im großen Maße gibt. Man achtet darauf, das man Projekte möglichst nah am Heimatort hat, sodass die mögliche Reisezeit gering ausfällt. Es werden Fahrräder sowie Elektroautos werden angeboten.
Ich arbeite sehr gerne zusammen mit anderen Kollegen. Die Projekte sind meist groß genug, sodass man mit mehreren Kollegen beim Kunden ist. Die Hilfsbereitschaft ist sehr ausgeprägt. Wenn eine Frage im Teams Kanal gestellt wird, dann gibt es gefühlt einen Kampf, wer zuerst hilft. Das ist wirklich einzigartig. Die Mischung aus Junioren und Senior Kollegen stimmt. Es kommen ständig neue Kollegen hinzu. Es macht auch Spaß neue Kollegen bei der Entwicklung zu unterstützen und sie wachsen zu sehen. Man trifft sich auch öfters privat mit Arbeitskollegen. Die Events sind gut organisiert (das Sommerfest war echt legendär) und machen immer Spaß.
Ältere Kollegen werden geschätzt und vorbildlich behandelt.
Man wird gefördert und gefordert. Man kann alle Themen ansprechen und die Tür ist nicht nur vom direkten Vorgesetzen, sondern auch von der Geschäftsführung immer offen. Die Duz-Kultur erleichtert den offenen Austausch. Die Vorgesetzten kennen sich selbst sehr gut mit Data & Analytics aus. Das erleichtert auch Einiges.
Die Hardware ist modern. Wenn Headset, Tasche etc. plötzlich kaputt gehen sollten, dann kann man unkompliziert alles im internen IT-Shop bestellen (für 0€). Die Büros sind modern und hochwertig ausgestattet. Die Stühle sind bequem, die Tische sind höhenverstellbar, die Bildschirme sind ausreichend groß und das an allen Standorten. Das Backoffice ist sehr freundlich und sehr schnell. Alle Fragen werden schnell beantwortet. Besonders gut finde ich, dass obwohl alles so gut ist, man weiterhin versucht alles zu optimieren. So ist man auch für die Zukunft vorbereitet. Bei uns am Standort gibt alle paar Wochen einen Obstkorb (Ananas ist gefühlt nach paar Minuten sofort weg). Die Xbox steht für die Pause zur Verfügung.
Es gibt eine moderne Intranetseite, wo man alle wichtigen Informationen bekommt. Des Weiteren gibt es unternehmensweite und BU weite Online Veranstaltungen. Zu guter letzt gibt es Teammeetings, sodass man immer über alles informiert wird.
Ob alt oder jung oder Mann oder Frau oder Sonstiges - alle sind herzlich willkommen.
Ich bin schon länger im Bereich Data & Analytics tätig und freue mich jeden Tag aufs Neue, die Spezialisierung nach dem Studium gewählt zu haben. Man kann selbst mitbestimmen, bei welchen Kunden, Projekt etc. man arbeitet und somit welche Aufgaben man hat. Mit der Erfahrung steigt die Komplexität der Aufgaben.
Die Sommerfeste waren immer schon richtig gut, aber in diesem Jahr noch mal viel besser. Die Inszenierung mit Fotografien und Videos ist zwar etwas übertrieben, aber das muss heutzutage wohl so sein.
Mehr Aufgaben, mehr Kollegen und viele andere Dinge - das ist nicht neu und passiert in den letzten Jahren eigentlich kontinuierlich. Das ist auch nicht schlecht, aber wir reagieren immer so darauf, als ob das alles überraschend kommt. Was ist der Plan mit uns?
Hört mal wieder auf die Basis und nicht nur auf die verrückten Ideen. Schaumschlägerei steht uns nicht gut.
Die Arbeit wird zunehmend schwieriger zu erledigen. Andauernd neue zusätzliche Aufgaben, aber die Personalstärke bleibt gleich. „Holt euch doch noch nen Azubi“ ist dann die unbefriedigende Antwort. Als ob das Problem so kurz- und mittelfristig gelöst werden kann. Gibt es so etwas wie einen Personalplan?
Das Marketing hat das ganze Unternehmen in den letzten Jahren komplett verändert und das zum Positiven. Man empfiehlt das Unternehmen mittlerweile sehr gerne weiter. Nur sollte man im Inneren das Ganze mal ebenfalls verändern.
Viele Kollegen haben neue englische Jobbezeichnungen. Kann zwar Englisch, aber verstehen tut man es trotzdem nicht. Gefühlt gibt es überall Manager, aber was managen die denn die ganze Zeit? Was muss man tun, um such Manger zu werden?
Ist nach wie vor gut. Wir müssen auch gut zusammenhalten um die Arbeit zu schaffen.
Meiner Meinung nach geht es in die falsche Richtung. Spielkonsole, Kickertisch, Dartscheiben und Bürogolf. Schon klar das man damit die junge Generation beeindrucken muss, aber wie weit soll das noch gehen? Das nimmt nie ein Ende! Den Leuten ist es zu warm, zu laut und der Kaffee nicht lecker genug. Das ist ein Arbeitsplatz und kein Freizeitpark.
Gut das sich da jemand drum kümmert. Im Moment brodelt die Gerüchteküche wieder ordentlich. Ob Gerücht oder Wahrheit- niemand weiß etwas genaues. Abteilungen sollen verschmolzen werden, Firmennamenänderungen, kostspielige Förderung von Profisport in Süddeutschland und noch vieles mehr. Von offizieller Seite hört man nichts, aber auch nichts Gegenteiliges.
Die Aufgaben sind interessant, aber es sind einfach zu viele Aufgaben, unlogische Prozesse und zu viele beteiligte Personen. Wie viel mehr kommt noch? Wer nimmt das endlich mal in die Hand?
Wer ständig rückwärts schaut, den Blick nach vorn verbaut. Es gibt ein paar Bremser in diesem Unternehmen, denen noch zu viel Gehör geschenkt wird. Hört besser auf die anderen.
Ein absoluter Traum.
Unternehmen hat sich in den letzten 4-5 Jahren stark gewandelt. Vom angestaubten Softwarehaus zu einer erstklassigen IT-Beratung.
Das Unternehmen engagiert sich lokal und regional für diverse karikative uns soziale Projekte. Auch für eine Spendenaktion für die Ukraine hat man sich stark gemacht.
Der Weiterbildungsplan existiert jetzt zwar schon eine Weile, aber es ist noch nicht so richtig mit Leben gefüllt.
Kollegenzusammenhalt ist besonders groß. Nachdem die Weihnachtsfeier zum wiederholten Male abgesagt werden musste, wurden die Feierlichkeiten auf Teamebene vergeben. Auch hier werden keine Kosten und Mühen gescheut bzw. wurde nochmal deutlich mehr locker gemacht für sehr kostspielige Incentives. Bravo!
Kommunikation erfolgt respektvoll und auf Augenhöhe. Man spürt das Vertrauen.
Wir sind mit den neuesten technische Gadgets ausgerüstet. Hardware ist wirklich spitzenmäßig. Leider noch keine Apple Hardware, aber das wird zumindest gerade mal diskutiert. In der Zentrale sind die Räumaufteilungen etwas seltsam verteilt. im alten Gebäude oft komplette Stockwerke unbesetzt und im neuen Gebäude sitzen die Kollegen wie die Hühner auf der Stange. Eine neue Verteilung und Aufteilungen der Abteilungen auf die beiden Gebäude ergibt absolut Sinn.
Alles was man wissen muss wird kommuniziert.
Gehalt kommt pünktlich und ist auch mehr auch mehr als marktkonform.
Kollegialität über alle Ebenen und alle Fachbereiche hinweg.
In Pandemiezeiten hat sich die Arbeit kundenbedingt sehr stark ins Homeoffice verlagert. Dennoch ist es gelungen, den Kontakt über Teams gut zu halten.
Die Kunden beauftragen die Firma immer wieder, und auch neue Kunden kommen hinzu. Das scheint mir ein Zeichen für einen guten Marktwert.
Ich teile mir meine Zeiten selbst ein, Kollegen nutzen Elternzeit. Urlaubswünschen wird entsprochen.
Man kann sich durch eigene Weiterbildung qualifizieren und damit innerhalb der Firma neu geschaffene Funktionen als Spezialist erreichen. Externe Qualifikationen werden unterstützt. Interne Weiterbildung wird durch Workshops erreicht.
Es entspricht dem Markt, kommt pünktlich, bei den regelmäßigen Jahresgesprächen ist auch die Gehaltsentwicklung immer ein Thema. Daneben gibt es Jobrad, eigene IT-Anschaffungen über Gehaltsumwandlung, Zuschüsse zu Fitness-Center-Verträgen und ähnliches.
Meetings finden häufig online statt, bei Präsenzveranstaltungen wird bevorzugt mit der Bahn angereist, seit 2021 gibt es auch im Vertrieb E-Autos.
Es ist sehr angenehm, dass hier keine Ellenbogenmentalität herrscht, sondern wirklich ein Miteinander besteht. "Gemeinsam." wie es im Firmenmotto zu lesen ist.
Erfahrung wird wertgeschätzt. Bis vor ein paar Jahren wurde sogar gezielt nach älteren Kollegen gesucht, um diesen Erfahrungsschatz zu halten. Inzwischen haben auch junge Kollegen die Chance hier zu arbeiten.
Es wurde in den letzten Jahren eine weitere Hierarchiestufe eingezogen, im Prinzip sogar zwei, wobei das in der Hauptsache strategische Ausrichtung und Anpassung an die gelebte Wirklichkeit war. Die üblichen Jahresgespräche sind auch hier ein Miteinander, kein Pressen in ungewünschte Ziele oder Aufgaben.
Niederlassungen sind gut ausgestattet. Moderne Laptops und auch das weitere Equipment werden sofort zur Verfügung gestellt. Wünsche werden sofern möglich umgesetzt. Unstimmigkeiten im Projekt werden nicht auf dem Rücken des Mitarbeiters ausgetragen, sondern sachlich geklärt mit dem Fokus auch hier "gemeinsam" eine Lösung zu finden.
Regelmäßige Updates sowohl vom Betrieb, als auch von der Business Unit halten die Mitarbeiter informiert. Dies scheint aber wohl nicht bei allen BUs gleich gut zu klappen, wie man leider nur hier, nicht von den Betroffenen in der Firma mitbekommt, obwohl z. B. auf Betriebsfesten durchaus die Gelegenheit zu privateren Gesprächen bestand und besteht.
Alter, Geschlecht, Herkunft - hier ist alles gemischt. Die Branche bringt natürlich eine gewisse Männerlastigkeit mit sich.
Diese hängen ja vom Projektgeschäft ab, aber da das Consulting nicht auf Support von Uralt-Software ausgerichtet ist, sondern im Gegenteil den Einsatz modernster Methoden und Software-Pakete unterstützt, ist man immer "am Puls der Zeit".
Das man jetzt auch direkt die Trendthemen zusammen mit der SAP angeht. Team-Spirit außerordentlich gut. Firmenparties sind absolut spitze.
Viele Dinge wie Entscheidungen dauern schon sehr lang. Der eigene Vorgesetzte kann/darf wenig entscheiden, weil er erst seinen Vorgesetzten fragen muss.
Laufbahnmodell komplett überarbeiten. Viele Consultants sind als Senior bereits die höchste Stufe und weitere Sprünge sind erst nach vielen Jahren möglich, fachliche Eignung und Persönlichkeit sollten Beachtung finden und nicht wer „dran“ ist.
Im Consulting ist die Stimmung gut. Mit dem Vertrieb gab es in der Vergangenheit häufig einige Verstimmungen. Die Aufgabe des Vetriebs bleibt auch nach Jahren relativ undurchsichtig.
Das Beratungsbusiness ist fordernd, aber noch handlebar.
Die neuen Laufbahnmodelle sind mehr als fragwürdig. Es wird zwar immer behauptet, daß persönliche und fachliche Kompetenzen hier als Bewertungsgrundlage herangezogen werden, doch das ist faktisch nicht zu erkennen. Einzig die Zugehörigkeit zum Unternehmen ist hier das Kriterium. Da fallen von Entscheidern so Sprüche wie „der ist jetzt einfach mal dran“ oder „der wartet schon so lange drauf“. Die persönliche Eignung wird komplett ausgeblendet und offensichtliche Defizite nach dem Vogel-Strauß-Prinzip betrachtet.
Erste Sahne im Team.
Eine Förderung durch den Vorgesetzten findet nicht statt. Man sei noch nicht soweit oder du wirst anderer Stelle gebraucht, ist dann häufig die Aussage. Wie man dort hinkommen soll, was die Kriterien sind und was erwartet wird bleibt ungeklärt.
Sehr kurios ist, daß Kollegen die eine Führungkarriere haben möchten, für eine Fachkarriere vorgeschlagen werden und das absolute Fachleute für eine Führungsrolle ausgesucht werden, die sie gar nit wollen. Es entsteht der Eindruck, daß die Vorgesetzten die Mitarbeiter nicht in die geeigneten Rollen setzen wollen. Ein Schelm, der böses …..
Tja, mal hört man ganz lange nichts und dann wieder Informations-Overload. Kommunikationsexperten werdet ihr nicht mehr.
In vielen anderen Unternehmen werden Mitarbeiter mit tollen „Karriere-Titeln“ anstatt Gehaltserhöhungen abgespeist. Bei Windhoff ist es umgekehrt. Mangelnde Karrierechancen werden mit ordentlichen Gehaltserhöhungen aufgefangen. Nimmt man natürlich mit, den Bereich Karriere sollte man nicht vergessen. Siehe Karriere/ Weiterentwicklung.
Aufgaben sind immer noch spannend. Seitdem das Pre-Sales Team aus dem Consulting involviert ist, bekommen wir die interessanteren Projekte. Kein Vergleich zu früher. Man ist auch immer ein wenig von der SAP abhängig.
Das die Vertriebskollegen so arrogant auftreten und ihr
Ziele für alle Kollegen und bei Nichterreichung muss das auch mal Konsequenzen haben.
Eigentlich im ganzen Unternehmen gut. Nur unsere eigene Vertriebseinheit fällt durch überhebliches Verhalten auf. Siehe die Bewertung „Wieder auf dem richtigen Weg“. Gerade diese Truppe sollte die Füße mal ganz stillhalten und froh sein, daß das Consulting den ein oder andere Kundentermin noch gerettet hat. Sich wie Gockel benehmen, aber wenig inhaltliches beitragen, kommt bei unseren Kunden nicht gut an.
Hier kommt jetzt endlich Bewegung rein. Finde den Begriff Mitarbeiterschule aber unpassend. Das wirkt kindisch und ist auch ohne jeden ersichtlichen Windhoff Bezug. Wollte man das nich Windhoff Akademie nennen oder so ähnlich.
Sich über Ziele beschweren und gleichzeitig erzählen das man entspannt arbeiten kann, hat für uns im Consulting für großes Gelächter gesorgt. Bei uns wird hart am Limit gearbeitet, häufig sogar darüber hinaus.
Es sollte strikt nach individueller Leistung gehen und nicht nach Zugehörigkeit oder sonstigen Gründen. Wenn keine Projekte abgeschlossen werden oder neue Projekte geholt werden, darf es keine Erhöhungen geben. Die fürstlichen Saläre im Vertrieb sollten auch mal auf den Prüfstand gestellt werden.
Führungskräfte mal überprüfen und schulen
Finde das was das Marketing macht ziemlich cool, nur sind die schon deutlich weiter als der Rest des Unternehmens.
Mehr als 40 Stunden macht hier keiner, einige Kollegen erreichen diese Zahl nicht einmal.
Hier muss nach wie vor viel gekämpft werden. Aber wenn FK keine Ahnung hat wird erstmal abgelehnt, ausgesessen und dann irgendwann doch genehmigt.
Habe das eigentlich immer als gut empfunden. In den letzten Monaten ist es aber gekippt. Auf ein Eingreifen der FK wartet man vergeblich. Einige haben bereits ihre Konsequenzen gezogen. Alle anderen warten jetzt auf klare Ansagen und warten.
Mit Älteren Kollegen wird sehr gut umgegangen. Dort wird fürstlich bezahlt, wenig Druck gemacht und einfach weiter gewurschtelt. Als Junger kann man so ein Salär praktisch nicht erreichen, das ist nicht nur mathematisch kaum möglich, sondern wird von der Führungskraft konsequent geblockt. Wenn man etwas länger dabei ist bekommt man ein Toastbrot mehr und wird mit einem Senior Titel abgespeist. Die Perspektive bleibt vage.
Menschen verlassen nicht ihren Arbeitsplatz, sie verlassen ihre Führungskraft. Das trifft in diesem Unternehmen voll zu. Es gibt sie, die Innovatoren, Veränderer und Menschen die das Unternehmen weiterbringen wollen, aber es gibt teilweise Führungspersonen, die krampfhaft an alten Denkweisen und Ritualen festhalten. Bei denen ist „ das haben wir immer schon so gemacht“ und das ist „historisch gewachsen“ an der Tagesordnung. Neue Ideen werden schlecht gemacht und man selbst nicht für voll genommen, auf der anderen Seite werden völlig sinnfreie Aktionen immer wieder durchgeführt, obwohl
Alles was man braucht gibt es hier.
Das Unternehmen hat enormes Potential und genau die richtige Dienstleistungen, die jetzt und in der Zukunft benötigt werden. Nur wird viel zu wenig daraus gemacht.
So verdient kununu Geld.