92 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur bei Windhoff ist geprägt von Offenheit, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung. Hier wird auf Hierarchien wenig Wert gelegt, was dazu führt, dass jeder mit seinen Ideen und Anliegen gehört wird. Besonders beeindruckt hat mich, wie das Management Feedbackkultur lebt: Nach jedem Projekt gibt es ausführliche Feedback-Runden, bei denen nicht nur gelobt, sondern auch konstruktiv Kritik geäußert wird – immer mit dem Ziel, sich gemeinsam weiterzuentwickeln. Diese offene Kommunikation schafft Vertrauen und sorgt dafür, dass sich jeder einbringen kann.
Die Windhoff Group ist ein Arbeitgeber, der Maßstäbe setzt – sowohl in fachlicher als auch in menschlicher Hinsicht. Hier arbeitet man nicht nur für ein Unternehmen, sondern mit einem Unternehmen, das sich wirklich um das Wohl seiner Mitarbeiter kümmert. Die Kombination aus einem fantastischen Teamspirit, großzügigen Firmenevents, einer großartigen Unternehmenskultur, einem ordentlichen Gehalt, exzellenter technischer Ausstattung und einem aufrichtigen, menschlichen Umgang macht die Windhoff Group zu einem der besten Arbeitgeber, die ich kenne. Wer hier arbeitet, ist nicht nur Teil eines Unternehmens, sondern Teil von etwas Großem . Ich kann die Windhoff Group jedem, der nach einem erfüllenden und wertschätzenden Arbeitsumfeld sucht, nur wärmstens empfehlen!
Seit ich bei der Windhoff Group arbeite, habe ich jeden Tag das Gefühl, am richtigen Platz zu sein. Was dieses Unternehmen so besonders macht, ist nicht nur die fachliche Kompetenz, die hier zweifellos vorhanden ist, sondern vor allem die menschliche Seite. Von Anfang an fühlte ich mich willkommen und als Teil einer großen Familie, in der Teamspirit nicht nur ein Wort ist, sondern täglich gelebt wird.
Ein weiterer Aspekt, der in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung genommen hat, ist das Image der Windhoff Group in der Öffentlichkeit. Früher war das Unternehmen vor allem Branchenkennern ein Begriff, doch mittlerweile hat sich die Außenwirkung enorm verbessert. Dafür gebührt der Marketingabteilung großes Lob, denn sie leistet wirklich herausragende Arbeit. Die Maßnahmen,die sie ins Leben gerufen haben, sind kreativ, authentisch und treffen genau den Nerv der Zielgruppen.
Man kann hier bis zu 40 Tage Urlaub bekommen und das im Jahr 2024. Das sagt doch wohl alles. In meinem Bekanntenkreis haben die meisten nicht mal 30 Tage.
Wir haben jedes Jahr mehrere Tausend Euro als Weiterbildungsbudget zur freien Verfügung und das gilt für jeden Mitarbeiter.
Es ist selten, dass man einen Arbeitsplatz findet, an dem der Teamspirit so stark ausgeprägt ist wie bei der Windhoff Group. Ich erinnere mich noch gut an mein erstes großes Projekt: Ich war nervös, weil ich die Verantwortung für einen wichtigen Teilbereich übernehmen sollte. Doch anstatt mich allein gelassen zu fühlen, erfuhr ich unglaubliche Unterstützung von meinen Kolleginnen und Kollegen. Jeder bot seine Hilfe an, wir tauschten uns regelmäßig aus, und letztlich konnten wir das Projekt nicht nur erfolgreich abschließen, sondern sogar vorzeitig liefern. Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, dass bei Windhoff der Teamgedanke wirklich im Vordergrund steht – man unterstützt sich gegenseitig und erreicht gemeinsam mehr.
Was mich bei der Windhoff Group am meisten beeindruckt, ist der menschliche Umgang miteinander und die Fürsorge, die von den Führungskräften ausgeht. Ich hatte eine Phase, in der ich aufgrund einer persönlichen Angelegenheit weniger belastbar war. Als ich dies meinem Vorgesetzten mitteilte, reagierte er nicht nur mit Verständnis, sondern unterstützte mich aktiv dabei, eine Lösung zu finden, die mir erlaubte, meine Arbeit weiterhin gut zu machen, ohne mich überfordert zu fühlen. Mir wurde ermöglicht, meine Arbeitszeit flexibel anzupassen, und ich bekam sogar die Option, komplett im Homeoffice zu arbeiten. Dieses Maß an Fürsorge habe ich bisher in keinem anderen Unternehmen erlebt. Es zeigt, dass bei Windhoff der Mensch im Mittelpunkt steht und nicht nur als Ressource gesehen wird.
In puncto technische Ausstattung bleibt bei Windhoff kein Wunsch offen. Von modernen Laptops über ergonomische Arbeitsplätze bis hin zu einer exzellenten IT-Infrastruktur – hier ist alles darauf ausgelegt, dass man seine Arbeit effizient und komfortabel erledigen kann. Es wird darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter die besten Werkzeuge zur Verfügung hat, um Höchstleistungen zu erbringen.
Die Windhoff Group versteht es, Arbeit und Vergnügen in Einklang zu bringen. Die Firmenevents sind legendär und bieten eine perfekte Gelegenheit, abseits des Arbeitsalltags miteinander zu feiern und den Zusammenhalt zu stärken. Ein Highlight war unser letztes Sommerfest, das auf einem idyllischen Landgut stattfand. Das Wochenende war nicht nur unglaublich spaßig, sondern zeigte auch, wie wichtig dem Unternehmen die Mitarbeiterbindung ist. Solche Events tragen enorm dazu bei, dass man sich als Teil einer Gemeinschaft fühlt und motiviert in den Arbeitsalltag zurückkehrt.
Auch in finanzieller Hinsicht weiß die Windhoff Group zu überzeugen. Das Gehalt ist mehr als fair und orientiert sich an den Marktstandards. Besonders schätze ich, dass es regelmäßige Überprüfungen gibt, sodass gute Leistungen auch wirklich anerkannt werden. Die Benefits, wie etwa betriebliche Altersvorsorge und flexible Arbeitszeiten, sind ebenfalls ein großes Plus.
Das der angekündigte Wandel jetzt endlich einsetzt. Das Unternehmen will sich komplett verändern und weiter entwickeln, das ist ein richtiger Weg. Jetzt sollen auch die nach vorne gelassen werden, die das Wetter mittragen und die Bremse bitte ins Glied zurück.
Unsere Sales sollen mal schön die Füße still halten. Bevor sie gegen das Consulting schießen. Während eines internen Meetings zur Vorstellung neuer Vertriebsstrategien fiel ein Sales-Mitarbeiter negativ auf, indem er stolz darauf hinwies, dass er “dieses Microsoft Dynamics Zeugs” nicht nutzen müsse, weil er “schon immer seine eigenen Methoden” habe. Dies führte zu allgemeinen Kopfschütteln und Unverständnis im Raum. Es rächt sich jetzt, dass man im Sales scheinbar ohne großartige IT Kenntnisse arbeiten kann.
Es sollten mehr Anreize für höheren Einsatz geschaffen werden. In unserem Unternehmen gibt es Menschen die einfach nicht mehr tun als nötig und richtig satt wirken. Variable Gehaltsbestandteile im Sales und Consulting können hier Abhilfe schaffen. Man sollte auch überprüfen, wer den weiteren Wandel mitgehen möchte, oder wer einfach so weiter machen möchte wie bisher beziehungsweise wie früher.
Bei uns im Consulting läuft es an sich ganz gut. Natürlich gibt es mal interne Reibereien aber das gehört einfach zum Consulting Geschäft dazu. Eigentlich läuft auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ganz passabel, lediglich mit unseren Kollegen aus dem Sales haben wir manchmal ein paar Probleme, aber woran es wirklich habe bei den Sellern liegt, sieht man ja an der vorherigen Bewertung.
Dieser Außenauftritt ist schon richtig gut, das hat uns sogar die SAP letztens gefeedbacked, muss man sagen da geht die Kurve ganz klar nach oben. Egal ob Events oder Außen Auftritt das ist echt schon à la Bonheur. Gerade dann, wenn man das mit dem Marketing von 10 Jahren vergleicht.
Alle sind natürlich heiß auf das neue Weiterbildungsportal, weil man noch nicht genau weiß, wohin die Reise hingehen soll. Das Thema Beförderungen Karriere ist sicherlich nicht ganz so einfach, weil auch nicht so transparent kommuniziert, wie man es eigentlich machen könnte. Aber insgesamt bin ich mit den Möglichkeiten bei der Windhoff Group zufrieden.
Wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt. Die Ernnenung der neuen Teamleiter macht auf jeden Fall Hoffnung.
Ich finde gut, dass man sich jetzt im Thema interne Kommunikation angenommen hat und es jetzt auch eindeutig verantwortlichen Personen für diese ganzen Sachen gibt. Wobei Außenstehende nicht ganz klar ist, wann ist, interne Kommunikation, People and Culture oder das Marketing zuständig.
Klar könnte es immer mehr sein, aber es könnte auch deutlich weniger sein. Ich denke bei der Windhoff zahlt man schon ganz ordentliche Gehälter.
Ein Beispiel für unseren täglichen Galgenhumor mit Dynamics ist der Ausdruck „Daten in Dynamics verstecken“. Tatsächlich scheint es fast so, als ob die Daten irgendwo im System versteckt wären, weil sie schwer zu finden und noch schwerer zu nutzen sind. Der Ruf nach Schulung wurde von der „obersten Heeresleitung“ einfach abmoderiert, was die ohnehin schon katastrophale Situation noch verschlimmert hat. Fast niemand kann auch nur die elementarsten Funktionen des Tools richtig nutzen. Die Nutzung von Dynamics ist so schlecht, dass wir es intern schon „Cobra 2.0“ nennen – eine Anspielung auf ein früheres System, das genauso unbrauchbar war.
Die Stimmung im Sales ist sowieso nicht gut, und Dynamics hat die Situation nur verschlimmert. Der Informationsfluss bei Windhoff stockt absolut. Man hat oft das Gefühl, als Sündenbock herhalten zu müssen, wenn etwas schiefgeht.
Einige Senior Manager und Experten führen sich auf wie der Kaiser persönlich, was die Arbeitsatmosphäre zusätzlich belastet.
Das ist nur ein Beispiel, warum es bei Windhoff nur langsam voran geht. Die Einführung und Nutzung des CRM-Systems Microsoft Dynamics bei uns sind sinnbildlich für die Probleme, die aus kopflosem, führungslosem und ahnungslosem Vorgehen resultieren. Es fehlt an klaren Zielsetzungen, strategischer Arbeiten und grundlegendem Verständnis für die Bedürfnisse und Prozesse unseres Unternehmens. Man wird das Gefühl nicht los, dass man sich das System vorher überhaupt nicht genauer angesehen hat. Wie man hört gibt es schon Überlegungen sich mit Salesforce und Co zu beschäftigen.
Ein CRM kann Sales Teams vorantreiben treiben, aber nicht so bei uns. fehlte es an klaren Zielsetzungen und Anforderungen. Eine Bedarfsanalyse wurde nur unzureichend durchgeführt, sodass das CRM-System nicht wirklich auf unsere Geschäftsprozesse zugeschnitten ist. Die relevanten Stakeholder wurden nicht angemessen in den Einführungsprozess einbezogen, was zu erheblichen Akzeptanzproblemen geführt hat. Die Datenmigration war unvollständig, was die Datenqualität und -integrität stark beeinträchtigt hat. Warum hat man nicht alles migriert? Zudem wurden wir nicht ausreichend geschult, was zu einer ineffizienten Nutzung und großer Frustration geführt hat. Man hat sich völlig von Klickibunti des Systems blenden lassen. Was bringt mir eine CRM App wenn alle völlig durcheinander arbeiten.
Die meisten Informationen bekommt man immer noch direkt aus Gescher oder von den Consulting-Kollegen bei People of Colour.
Die größte Baustelle unser neues CRM System. im Vertrieb arbeitet niemand gerne mit Dynamics, und ein Großteil der Daten wird nach wie vor in lokalen Dokumenten verwaltet. Es fehlen festgelegte Prozesse, und das System passt überhaupt nicht zu uns. Die ganze Arbeit mit Dynamics ist eine absolute Farce. Nur wenige Kollegen arbeiten überhaupt wirklich mit Dynamics, und viele sind der Meinung, dass wir besser beim alten System geblieben wären, auch wenn das ziemlich grottig war. Ich hab dem ganzen eine Chance gegeben, aber es passt einfach nicht. Man sollte sich diesen großen Fehler eingestehen und einen neuen CRM Auswahlprozess starten und ein schlankeres System einführen, dass besser für Unternehmen unserer Größenordnung und unserem Gescäftsmodell passt. Wir sind nicht die SAP.
Es ist jedoch nicht alles negativ. Die Windhoff Group verfügt über viele kluge Köpfe und engagierte Mitarbeiter, die das Unternehmen mit ihrem Know-how und ihrer Innovationskraft voranbringen könnten. Auch die Bemühungen, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, sind lobenswert. Mit entsprechenden Anpassungen und einer offeneren Haltung gegenüber Veränderungen könnte die Windhoff Group ihr volles Potenzial entfalten und eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen.
Ein weiteres großes Problem ist die Erreichbarkeit der Abteilungen. Es gibt Abteilungen wie IT oder Personal, in denen man kaum jemanden erreicht, insbesondere die verantwortlichen Personen sind schwer zu bekommen. Bei anderen Abteilungen wie Recruiting oder Marketing ist die Erreichbarkeit besser, aber auch hier gibt es noch Luft nach oben. Diese Situation erschwert die Zusammenarbeit und führt zu unnötigen Verzögerungen.
Die Windhoff Group hat das Potenzial, ein großartiger Arbeitgeber zu sein, wenn grundlegende Missstände behoben werden. Besonders die Führungskräfte müssen ihre Rolle überdenken und mehr Transparenz, Vertrauen und Empowerment in ihre Teams bringen. Mitarbeiter verlassen nicht das Unternehmen, sondern ihre Manager. Wenn dieses Umdenken nicht bald stattfindet, ist zu befürchten, dass viele talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen werden. Es ist an der Zeit, die Prinzipien von New Work und agilem Management wirklich zu leben und das volle Potenzial der Belegschaft zu nutzen.
Die Windhoff Group, ein IT-Dienstleister aus dem beschschaulichen Gescher, ist auf den ersten Blick ein Unternehmen, das sich intensiv darum bemüht, ein modernes und attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Zahlreiche Benefits, spannende Veranstaltungen und diverse Initiativen zur Verbesserung des Arbeitsklimas sind vorhanden. Dennoch gibt es erhebliche Missstände, die das Potenzial des Unternehmens beeinträchtigen und das Employee Experience negativ beeinflussen.
Die Windhoff Group läuft den Trends stets hinterher und vermeidet es grundsätzlich, als Vorreiter zu agieren. Diese ängstliche Haltung gegenüber Veränderungen und Innovationen führt dazu, dass das Unternehmen in vielen Bereichen hinter der Konkurrenz zurückbleibt. Ein proaktiver Ansatz und mehr Mut zur Veränderung sind dringend notwendig, um in der dynamischen IT-Branche konkurrenzfähig zu bleiben. Auch wirkt vieles manchmal ein bisschen seltsam. Home-Office und flexible Arbeitsmodelle werden von den Führungskräften nicht wirklich unterstützt, da sie selbst immer anwesend sind und anscheinend wenig Vertrauen in die Arbeit aus der Ferne haben.
Die Kriterien zur Beförderung sind leider äußerst intransparent und wirken teilweise willkürlich. Es scheint, dass Führungskräfte ausgewählt werden, die gut befreundet sind mit anderen Führungskräften. Die Kollegen sagen selbst, dass sie sich nicht gut vorbereitet fühlen. Ein Schnellkurs Führung voller Binsenweisheiten (Reden Sie regelmäßig mit ihren Mitarbeitenden) uns Platitüden(sie müssen nicht beliebt sein) hilft im Jshr 2024 nicht mehr weiter. Führung muss agil, emphatisch und nicht kalt und technisch sein.. Was ist mit New Leadersip und auf Ugenhöhe? Nicht mehr von oben herab. Diese mangelnde Leadership-Qualität führt zu Frustration und Demotivation unter den Mitarbeitern. Ein klarer und transparenter Karrierepfad sowie gezieltes Talentmanagement sind dringend notwendig, um die Talente im Unternehmen zu fördern und zu halten.
Eine der größten Herausforderungen ist die mangelnde Transparenz. Seit der Einführung des sogenannten BoardCircle ist die Verunsicherung unter den Mitarbeitern deutlich gestiegen. Informationen fließen nur spärlich und wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Dies schafft eine Atmosphäre des Misstrauens und beeinträchtigt die Motivation und das Engagement der Belegschaft erheblich. Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig: Die meisten Informationen werden weiterhin über inoffizielle Wege verbreitet, früher ausschließlich über den Flurfunk im Büro, jetzt über Teams- und WhatsApp-Kanäle. Mitarbeiter greifen zu diesen Mitteln, weil es kaum andere Möglichkeiten gibt, an relevante Informationen zu gelangen. Was ist eigentlich mit den zweimonatlichen Mitarbeiterbefragungen? Groß angekündigt und dann Funkstille? Was ist eigentlich mit dem Feedback passiert?
Die Gehaltsentwicklung entspricht nicht den Erwartungen und steht in keinem Verhältnis zu den erbrachten Leistungen. Auch die Karrieremöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Mitarbeiter haben oft das Gefühl, dass ihnen wenig zugetraut wird und ihre Fähigkeiten nicht angemessen gewürdigt werden. Ein hohes Maß an Micro-Management und ständige Kontrolle durch Vorgesetzte verhindern, dass Verantwortung übernommen werden kann und hemmen die berufliche Weiterentwicklung. Dies steht im starken Kontrast zu modernen New Work-Prinzipien wie Empowerment und Selbstorganisation.
Obwohl es einige Abteilungen gibt, die innovative Projekte vorantreiben und sichtbar zum Erfolg des Unternehmens beitragen, scheint ein großer Teil der Organisation in einem Dornröschenschlaf gefangen zu sein. Veränderungen werden systematisch verhindert, weil einige Personen im Unternehmen alles besser wissen und Neuerungen blockieren. Diese Anti-Change-Mentalität steht im Widerspruch zu den Prinzipien einer agilen und flexiblen Unternehmenskultur, die für den langfristigen Erfolg unerlässlich ist. Zudem gibt es nur wenige Frauen in verantwortungsvollen Rollen, was die Diversität und Inklusion stark beeinträchtigt.
Gute Leistungen. Gute Ausrichtung auf die Mitarbeiter. Regelmäßige Teamevents und Gleichbehandlung der Mitarbeiter in allen Bereichen (soweit ich das sehen kann).
Der Flurfunk geht manchmal der offiziellen Kommunikation voraus. Die Kommunikationsstrategie muss gefestigt werden, ebenso wie die Sichtbarkeit der Gesamtstrategie des Unternehmens
Klarheit über die Vision und die Strategie, an der die Arbeitnehmer proaktiv mitwirken können
Weitere Schritte in Richtung Transparenz wären von Vorteil
Kaum Mehrarbeit und Home-Office Möglichkeit sind die Regel. Man nimmt auf private Angelegenheiten Rücksicht und die Arbeitszeit kann darauf flexibel abgestimmt werden. Familie und Beruf lassen sich somit wunderbar vereinen.
Fixes Budget für jeden Mitarbeiter pro Jahr.
Top-Team, man kann sich auf jeden Einzelnen verlassen.
Flache Hierarchien, Führungskraft immer da, wenn gebraucht.
Super ausgestattet, es fehlt mir persönlich an nichts.
Die Kommunikation wird besser, man hat den Nachholbedarf gesehen und arbeitet verstärkt daran.
Bedenken der Mitarbeiter bei langfristig bedeutenden Veränderungen (z.B. Gesellschafterstrukturen) sind ernst zu nehmen. Der Arbeitgeber und Gesellschafter sind gefordert Kommunikationswege offen zu halten und jegliche Überheblichkeit (z.B. auf in Hinblick auf die erfolgreiche Firmengeschichte) sind hier unangemessen.
Soweit durch Projekte nichts anderes vorgeschrieben, gilt größtmögliche Freiheit für Arbeitsort und -zeitpunkt. Top!
Weiterbildungsbudget in Zeit und Höhe vorbildlich. Leistungen werden honoriert, aber mehr Transparenz in der Auswahl und Zeitpunkt von Beförderungen ist ein Punkt den man verbessern kann.
Wer fragt, dem wird geholfen. Events, Stammtische, und gemeinsames Arbeiten im Team gehören zu den Highlights. Eine absolute Stärke!
Förderer und Forderer. Umsichtig und immer da, wenn gebraucht.
Ausstattung top. Ich persönlich vermisse keine Mac Books :)
Immer ein offenes Ohr. Die gleichermaßen funktionierende Verteilung von Informationen wird merklich angegangen.
Projekte sind abwechslungsreich und spannend, was sicherlich auch an immer schnelleren Entwicklungen in den Technologien und an Erweiterungen des Beratungsportfolios liegt. Hier muss man auf Augenhöhe bleiben. Vielleicht auch mit Investitionen die über das Weiterbildungsbudget hinausgehen?
Familiäre
100% remote möglich
Fixes jährliches Budget
Sehr gute Beziehung zwischen alte und junge Kollegen
Alle sind hilfsbereit
Flache Hierarchien
Flexibilität- Remote- Events -
Transparenz
Gleiche Chance für Frauen- ️-Ausländer
Beratung in Miele
Ich hoffe, Windhoff nimmt sich diese konstruktive Kritik zu Herzen. Es ist Zeit, alte Denkmuster abzulegen und den eingeschlagenen innovativen Weg konsequent fortzusetzen.
Gerade bei uns im Bereich Data Analytics sahen wir uns stets als die Speerspitze des Unternehmens. Doch in letzter Zeit bin ich mir nicht mehr sicher, ob das wirklich noch zutrifft. Andere Geschäftseinheiten holen nicht nur auf, sondern es scheint, als hätten sie uns bereits überholt. Wir können such mal von denen lernen, gerade unsere Salies könnten mehr von der Dynamik der Staffings gebrauchen. Wir müssen uns eingestehen, dass wir zu sehr im Hier und Jetzt oder eher noch im Gestern verharren.
Seit einigen Jahren bin ich als Senior Consultant im Bereich Data Analytics für Windhoff tätig. Die Arbeit hier hat zweifelsohne ihre Höhepunkte: Das Backoffice ist effizient und verlässlich, ein echter Rückhalt. Und der Bereich Consulting bietet viele Gelegenheiten für innovative Ansätze und herausfordernde Projekte. Das treibt mich an und ist genau das, was ich in meiner Position suche
Hier hat sich in den letzten Jahren, besonders nach außen hin, einiges getan. Das Image von Windhoff strahlt nun frischer, bunter und moderner als zuvor. Das schafft sicherlich auch für viele junge Talente eine attraktive Anlaufstelle.
In der Beratung nicht immer leicht, aber machbar.
Stark, doch einige wenige ziehen nicht mit. Einige alteingesessene Kollegen, die schon ewig dabei sind, wirken andauernd griesgrämig und ätzen gegen alles neue. Ihre Positionen und ihr Verhalten sollten wirklich hinterfragt werden. Es ist für viele von uns schwer nachzuvollziehen, warum manche scheinbar unantastbar sind, nur weil sie schon lange dabei sind. Ein Unternehmen muss das zwar irgendwie abkönnen, wenn es aber im Großteil der Belegschaft für andauerndes Augenrollen sorgt, darf man das auch mal thematisieren.
Es gibt eine bemerkenswerte hohe Anzahl von Führungskräften, jedoch ohne klare Unterscheidung in ihren Verantwortungsbereichen. Es macht einen deutlichen Unterschied, ob jemand ein Beraterteam, eine Business Unit oder eine gesamte Abteilung leitet. Alle Rollen sind zweifelsohne wichtig, doch ihre Repräsentation nach außen und ihre interne Verantwortung sind grundverschieden. Bei Windhoff werden diese Rollen aber scheinbar gleichgestellt, was für Verwirrung und ineffiziente Strukturen sorgt.
Könnte transparenter sein, besonders in der oberen Etage. E-Mails mit Ankündigungen sind ja schön und gut, aber wenn danach nach sieben Wochen (!) nichts daraus folgt, sollte ich besser auch nichts ankündigen.
Fair und marktkonform.
Die ganze Belegschaft, außer die Kollegen in NeuUlm, fragen sich so langsam was das soll. Anderswo muss um jede Topfpflanze gekämpft werden und dort sponsert man jetzt Fußballvereine.
Das Unternehmen hat in der Vergangenheit immer darauf geachtet, dass alle Kollegen gleich behandelt werden. Zum Beispiel beim Jahresbonus. Das ist super. Jetzt wird ein Standort völlig bevorzugt und Rest schaut in die Röhre.
Die Ulm-Fußball Geschichte wurde doch bereits vor Monaten als Gerücht verbreitet und damals dementiert. Was ist jetzt mit den anderen spinnerten Gerüchten? Mit der Bitte um zeitnahe Klarstellung.
So verdient kununu Geld.