92 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man den Standorten jetzt mehr Entscheidungsbefugnisse gibt. Während man in Gescher noch den Dornröschenschlaf hält, wird anderswo schon weiter gedacht und umgesetzt.
Assessment Center für Führungskräfte. Genau hinschauen wer hier geeignet ist das gelingt leider gar nicht. Mitarbeiter mit einbeziehen und nicht übergehen. Weg von Führung aus den 80er hin zur modernen Arbeitswelt.
Endlich passiert hier mal was. Der Coup bei einem aufstrebenden Drittligisten (SV Ulm) als Sponsor einzusteigen, ist doch absolut genial. Warum nicht schon eher? Warum muss sowas immer erst aus den Standorten kommen?
Home-Office ist hier die absolute Regel, was sich positiv auf die Work-Life-Balance auswirkt. Außerdem wird geschaut, dass die Mitarbeitende nicht dauerhaft überarbeitet sind, sondern stressige Zeiten die Ausnahme sind.
Wer sich entwickeln oder Karriere machen will der kann das hier auch. Natürlich wird die Entwicklung nicht auf einem Silbertablett serviert sondern man muss sich beweisen und zeigen dass man mehr kann. Und hier gibt es an jeder Ecke potenzial Chancen zu ergreifen, aber da ist hier jeder für sich selbst verantwortlich.
Sehr kollegiales Verhältnis im gesamten Unternehmen. Wenn man Hilfe benötigt, dann bekommt man Unterstützung.
Gefühlt im Altersdurchschnitt ein junges Unternehmen, auch wenn ich dazu keine Auswertungen oder Zahlen kenne; Bewerber werden unabhängig von Alter oder Geschlecht betrachtet und auch Kollegen Ü60 neu eingestellt. Man könnte dazu auch mal Zahlen veröffentlichen. Wie viele Neueinstellungen und Abgänge etc.
Hardware und Büros sind einfach Spitzenklasse.
Löblich der Versuch, das politische Geplauder dem Volk näher zu bringen und stets upzudaten. Kommunkation zwischen Abteilungen ist eine Katastrophe wird von einer Mitarbeiterabfrage zu der nächsten leider immer bestätigt. Seit kurzem passiert wenigstens wieder was im Intranet. Dass muss auch mal positiv erwähnt werden.
Ist natürlich Verhandlungssache. Viele können leider nicht gut verhandeln und sind danach unzufrieden. Es gibt mittlerweile aber "Gehaltsbänder" um es immer mehr anzugleichen. Außerdem werden Benefits stark aufgestockt wie Fitnessstudio Mitgliedschaft, Jobbike, Kita-Bonus etc.
Mittlerweile viele Damen on Board bei uns, absolut schön so.
man kann sich vor Aufgaben kaum retten, daher sind logischerweise auch viele interessante dabei; es fehlt oft noch an grundlegenden Strukturen wo man selbst gestalterisch tätig werden darf; cross-funktionales Arbeiten in den Grundzügen vorhanden, kann aber ausgebaut werden
Das unsere Senior Manager den Freiraum haben und selbst die Initiative übernehmen. Wahrscheinlich wäre sonst heute noch nichts passiert.
Themen wie interne Informationenübermittlung und Mitarbeiterfeedback höher priorisieren. Das ist immer nur reaktiv, dort kommt nie mal was Neues aus eigener Initiative.
Nach Außen wird es jedes Jahr besser. Internetauftritt, Social Media und megaviele next-level Online Events. Das ist wirklich stark. Nur passiert im Inneren der Windhoff nicht viel oder es wird sogar schlechter. Weiterbildung, Onboarding, Mitarbeiterbindung, Innovationsmanagement und interne Kommunikation läuft alles nicht wirklich weiter.
Unsere Teamleiter haben jetzt mal selbst die Initiative übernommen und den Austausch mit den Chefs gesucht und siehe da, jetzt bewegt sich endlich mal was und die nächste Info-Veranstaltung (leider nur online) ist angekündigt, aber immerhin.
Wir Mitarbeiter bekommen (fast) jeden Wunsch erfolgreich erfüllt. Unser IT Support ist einfach top.
Scheinbar hält man es nicht für nötig inhaltlich mit den Mitarbeitern zu kommunizieren. Viel Ankündigung und warme Worte, aber wie es weiter geht erfährt man kaum. Gut das es einige Führungskräfte hier in die Bresche springen und teilweise für Klarheiten sorgen und Gerüchte dementieren. Egal ob Umstrukturierungen in der Führungsebene, neuer Technologie-Stack, anderer Vertriebsansatz. Zumindest herscht bei uns im Team jetzt Klarheit.
Man könnte Entscheidungen manchmal schneller treffen, und ein paar weniger „Möchtegern-Chefs“ könnten auch nicht schaden.
Seit vier Jahren bin ich ein Teil der Windhoff-Familie und die herzliche, fast familiäre Atmosphäre ist einfach unbezahlbar.
Was ich besonders schätze, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Nach einer kleinen Eingewöhnungszeit wurde ich super aufgenommen. Die Stimmung ist so gut, dass man beim letzten Sommerfest nach einem Glas zu viel vielleicht sogar zu gut mit einem Kollegen verstanden hat. Es hat die Zusammenarbeit bis jetzt nicht beeinträchtigt, und ich bekomme immer noch schwitzige Hände, wenn ich
Unsere Geschäftsführung ist echt ok – immer erreichbar und total menschlich. Klar, es gibt ein paar Möchtegern-Chefs, aber dass muss wohl jedes Unternehmen aushalten.
Die Kommunikation läuft im großen und ganzen gut, auch wenn Entscheidungen manchmal schneller getroffen werden könnten.
Die Bezahlung kann sich wirklich sehen lassen und auch die Sonderleistungen sind klasse. Kannte ich so vorher nicht.
Es gibt immer noch zu wenig Frauen bei uns, aber als Frau fühle ich mich hier wirklich gleichberechtigt und fair behandelt. Hier zählt deine Leistung und nicht dein Geschlecht.
Die Projekte hier sind spannend und bieten viel Raum für persönliche Entwicklung. Als Frau fühle ich mich vollständig integriert und kann meine Stärken jeden Tag unter Beweis stellen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut und es herrscht ein sehr wertschätzender Umgang.
Sehr ausgewogen und flexibel. Wir haben sehr viele junge Eltern im Unternehmen, die Familie und Beruf sehr gut miteinander vereinen können.
Wer Gas gibt, hat alle Chancen!
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt sehr gut. Natürlich gibt es vereinzelt auch mal KollegInnen, die kurzzeitig unzufrieden sind. Ich bin schon länger im Unternehmen und halte es für wichtig, dass man die internen Kommunikationswege, die es reichlich gibt, auch nutzt.
Die Vorgesetzten agieren sehr respektvoll und auf Augenhöhe.
Top Ausstattung, Home-Office möglich...
Die Unternehmenskommunikation wurde neu aufgesetzt und schrittweise verbessert. Über alle relevanten Themen wie Unternehmensentwicklung, kurz- und mittelfristige Ziele oder die Konkretisierung von Beratungsschwerpunkten werden wir regelmäßig in Updates in MSTeams informiert. Es gibt zum Beispiel auch eine Sprechstunde, welche die Mitarbeiter wahrnehmen können. Das finde ich sehr gut!
Trotz der vielen internen Herausforderungen ist positiv hervorzuheben, dass die Windhoff Group in der Lage ist, ein starkes öffentliches Image aufzubauen. Dies lässt zumindest hoffen, dass mit der richtigen internen Umstrukturierung das Potenzial für eine wirklich herausragende Unternehmenskultur vorhanden ist. Darüber hinaus sind die Produkte und Dienstleistungen in der Regel von hoher Qualität, was zeigt, dass die Firma zumindest in einigen Bereichen über das nötige Know-how verfügt.
1. Ineffiziente Kommunikation: Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Teamleiteitende neigen dazu, Informationen zurückzuhalten oder unklar zu kommunizieren, ein Mangel, der in älteren Kununu-Bewertungen mehrfach angeführt wurde.
2. Übermäßige Kontrolle: In bestimmten Abteilungen, wie der Business Unit BI, wird ein Führungsstil gepflegt, der wenig Raum für Eigeninitiative und Kreativität lässt. Dies schafft ein Klima des Misstrauens und wurde bereits in vorherigen Bewertungen thematisiert.
3. Unklare Beförderungsrichtlinien: Der Prozess für Beförderungen scheint wenig transparent und nicht leistungsorientiert zu sein. Dies ist ein wiederkehrendes Thema in älteren Kununu-Bewertungen.
4. Widersprüchliche Firmenidentität: Trotz einer starken Präsenz in den Medien, sind die internen Strukturen und Abläufe nicht auf demselben Niveau. In früheren Bewertungen wurde häufig die Lücke zwischen öffentlicher Darstellung und interner Realität hervorgehoben.
5. Ineffektive Vertriebsstrategien: Es gibt etliche Beispiele für nicht erreichte Umsatzziele oder verlorene Kunden, ein Umstand, der in älteren Kununu-Bewertungen als Schwäche identifiziert
1. Transparenz und Kommunikation: Einführung regelmäßiger, transparenter Team-Meetings und Mitarbeitergespräche, um Missverständnisse und Gerüchte zu minimieren.
2. Micromanagement bekämpfen: Ermächtigung der Mitarbeiter durch mehr Autonomie und Vertrauen, um das Gefühl des Misstrauens und der Überwachung zu reduzieren.
3. Überarbeitung des Beförderungssystems: Einführung eines meritokratischen Systems, das Beförderungen nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit vergibt.
4. Zugänglichkeit von Weiterbildungsmaßnahmen: Führungskräftetrainings und andere Weiterbildungsangebote sollten allen Mitarbeitern offenstehen, um die Entwicklungschancen im Unternehmen zu demokratisieren.
5. Verbesserung der Teamdynamik: Organisieren von Teambuilding-Events oder Workshops, um den Zusammenhalt zwischen Consulting und Sales zu stärken.
6. Ehrliche, offene Kultur: Schaffung einer internen Plattform für Feedback und Ideen, wo Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen gehört werden.
7. Überprüfung der Sales-Strategie: Einführung klarer Zielsetzungen und Leistungskennzahlen im Sales-Bereich, um Versagen transparent zu machen und zu korrigieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich ehemals Business Intelligence bei der Windhoff Group lässt leider viel zu wünschen übrig. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, hauptsächlich aufgrund des starken Micromanagements durch die ganz Oben. Dies schafft eine Umgebung, in der die Mitarbeiter sich nicht frei fühlen, Initiative zu ergreifen oder kreativ zu sein.
Zusätzlich wird die Atmosphäre durch die unprofessionelle Bewertung der Sales negativ beeinflusst. Es gibt eine merkliche Neigung zu Gekungel, was dazu führt, dass nicht immer die fachlich kompetentesten Entscheidungen getroffen werden. Diese Kombination aus alles selbst machen und Kumpanei schafft eine problematische Arbeitsatmosphäre, die dringend Verbesserung benötigt.
Das gute Außenimage der Windhoff Group ist nichts mehr als eine geschickt inszenierte Illusion. Während die Firma nach außen mit Hochglanz-Events, Webauftritt und Social-Media-Aktionen glänzt, bleibt intern eine Kultur des Verharren. Trotz der blendenden Fassade findet intern eine geradezu erschreckende Stagnation statt. Dieser krasser Gegensatz zwischen Außenimage und interner Realität ist nicht nur eine Täuschung für potenzielle Kunden und Partner, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für jeden Mitarbeiter, der eine echte Veränderung und Verbesserung erwartet. Die glänzende Außendarstellung ist in diesem Kontext nichts anderes als ein Betrug an den eigenen Angestellten und Vorgesetzten.
Der Bereich Karriere und Weiterbildung spiegelt einige generellen Missstände des Unternehmens deutlich wider. Führungskräftetrainings sind nicht allgemein zugänglich, sondern nur einer kleinen Elite vorbehalten, was die ohnehin schon problematische Unternehmenskultur weiter fördert.
Zur Krönung sind die Beförderungsprozesse und Karrierewege in unserer Business Unit nicht nachvollziehbar und scheinen völlig willkürlich zu sein. Das Fehlen klarer und gerechter Aufstiegschancen demotiviert die Belegschaft und fördert eine Kultur der Resignation und des Misstrauens.
Der Zusammenhalt zwischen den Bereichen Consulting und Sales stellt eine weitere Herausforderung dar. Es gibt eine deutliche Kluft, die den effektiven Arbeitsfluss und die Teamdynamik stark beeinträchtigt. Während das Consulting-Team hart arbeitet und sich auf qualitativ hochwertige Ergebnisse konzentriert, wird der Vertrieb als weniger engagiert und ineffizient wahrgenommen. Diese Wahrnehmungsunterschiede schüren Spannungen und behindern die Zusammenarbeit.
Die Probleme im Vertrieb sind nicht nur eine Frage der Wahrnehmung. Es gab mehrere konkrete Beispiele, die das Versagen im Sales-Bereich illustrieren:
- Fehlende Nachverfolgung von Kundenanfragen, was zu verlorenen Geschäftschancen führt. (O-Ton: ich rufe nie mehr als zweimal irgendwo an, wenn niemand abhebt)
- Unzureichende Produktkenntnisse, die in Kundengesprächen offenbar werden und das Ansehen der Firma schädigen.
- Falsche Versprechungen an Kunden, die dann vom Consulting-Team ausgebügelt werden müssen, oft mit Überstunden und zusätzlichem Stress.
Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen ist definitiv ein Pluspunkt. Sie erhalten nicht nur ein hohes Gehalt, sondern profitieren auch von einem System, das Betriebszugehörigkeit und langjährige Erfahrung wertschätzt. Während Beförderungen vielleicht nicht sofort erfolgen, spiegelt die zeitliche Investition eine tiefgreifende Anerkennung und Respekt für die Fähigkeiten und den Beitrag der erfahreneren Mitarbeiter wider. In einer Arbeitswelt, die oft den Fokus auf "jung und dynamisch" legt, ist es erfrischend zu sehen, dass hier Wert auf die Qualitäten gesetzt wird, die mit Erfahrung und Beständigkeit kommen. Ironie off.
Unseren Vorgesetzten sind die leidtragenden Figuren in einem System, das offensichtlich dysfunktional ist. Sie werden laut eigenen Aussagen von der BU Leitung sträflich vernachlässigt, was zu einer erschreckenden Entfremdung und Frustration führt.
Das Ausmaß dieses Versagens zeigt sich besonders bei den Beförderungsprozessen. Vorgesetzte beklagen offen, dass ihre fundierten Vorschläge für Beförderungen in den Wind geschlagen werden. Anstatt die tatsächliche Eignung eines Mitarbeiters zu berücksichtigen, werden Entscheidungen offenbar nur auf Grundlage der Betriebszugehörigkeit getroffen. Diese rücksichtslose Missachtung von Qualifikation und Leistung ist ein Schlag ins Gesicht für jeden engagierten Mitarbeiter und jede Führungskraft.
Ein weiteres Beispiel für die problematischen Arbeitsbedingungen ist die unangemessene Nutzung von Arbeitszeit durch einige Alteingesessene. Es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter während der Arbeitszeit im Büro Computerspiele und Online-Poker spielen und dies sogar als "Meetings" in den offiziellen Kalendern eintragen. Diese Praxis ist nicht nur unprofessionell, sondern schadet auch dem Ansehen der gesamten Abteilung und des Unternehmens. Sie zementiert die bereits bestehenden Probleme mit Bevorzugung und fehlender Rechenschaftspflicht. Diese spezifischen Vorkommnisse wurden auch in älteren Kununu-Bewertungen erwähnt und unterstreichen die dringende Notwendigkeit für strukturelle Veränderungen.
Die Kommunikation im Bereich Business Intelligence und im restlichen Unternehmen ist äußerst problematisch. Geschwätzige Teamleads tragen zur Verbreitung von Gerüchten und Halbwahrheiten bei, was die ohnehin schon angespannte Arbeitsatmosphäre weiter belastet. Themen wie Office in Asien, Beteiligung an einem Personaldienstleister, Diversifizerung des eigenen Portfolios, Bundesliga-Fussball, Börsengang und Betriebsrente sind nur einige Beispiele, die durch Flure und Chats wabern.
Die fehlende Transparenz in Entscheidungsprozessen und Kommunikation ist ein weiteres großes Problem. Informationen werden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben, was Unsicherheit und Verwirrung unter den Mitarbeitern fördert. Dringender Handlungsbedarf ist erforderlich.
Ein herausragend positives Element ist definitiv die Bezahlung. Das Unternehmen ist nicht nur großzügig, sondern auch konsistent in der Vergabe von Gehaltserhöhungen und Boni. Jedes Jahr können sich die Mitarbeiter auf eine finanzielle Aufwertung freuen, die weit über dem Branchendurchschnitt liegt. Zudem wird die Mobilität der Mitarbeiter durch die Möglichkeit immer größerer Firmenwagen gefördert. Die Hardware-Ausstattung ist ebenfalls top, mit Macs für alle und dem vielversprechenden Aussicht, ab nächstem Jahr Tesla als Firmenwagen wählen zu können. Dieser Aspekt hebt die Firma deutlich von vielen anderen Arbeitgebern ab und ist ein klares Plus in den Augen der Belegschaft.
Die Gerüchteküche ist die bestbesuchteste Küche im Unternehmen. Das besorgt uns wirklich. In diesem Moment das Feedback-Tool abzuschalten und eine noch nichtmal halbgare Alternative zu präsentieren, auf diese wagemutige Idee muss man erstmal kommen. Das lässt einen wirklich verzweifeln.
Wieder auf die alten Windhoff-Werte (Fahren auf Sicht) besinnen. Wir waren doch immer ein Arbeitgeber mit Herz. Großspurigkeiten stehen uns nicht gut. Redet mit uns und kommuniziert klar deutlich und ohne Widersprüche.
Es ist gemischt. Die Situation ist eigentlich ganz in Ordnung. Durch mangelnde Kommunikation wird vieles schlimmer gemacht. Man stellt viele Fragen, aber bekommt keine Antworten? Vor ein paar Monaten sagte man mir, dass hausinterne Kommunikation jetzt bei der Geschäftsführung liegt. Jetzt wurde ich doch wieder ans Marketing verwiesen. Was denn nun? Nächstes Beispiel: Über eine interne Stellenausschreibung erfahren wir dass eine landjährige Mitarbeiterin weg ist und diese auch nicht mehr erreichbar ist. Was ist da wieder passiert? Ist das ein neuer Stil? Wenn ja, dann gefällt er mir nicht.
Man vermisst hier den roten Faden. Viele unterschiedliche Typen und Vorghensweisen. Einheitlichkeit wäre gut.
IT von feinsten. Jetzt bald auch völlig freie Soft- und Hardwareauswahl inklusive MacOs und Linux. Hoffentlich bald auch Alienware möglich.
Die Kommunikation ist ein völliges Durcheinander. Im Juli schrieb eine Kollegin hier, dass sie mitbekommen hat, dass wir in Neu-Ulm einen Fußballclub sponsoren. Die Tatsache wurde bereits vor ein paar Tagen überall rumerzählt und klang glaubwürdig. Dann wurde das hier auf Kununu dementiert . Jetzt haben wir gehört, dass es doch ein großes Sportsponsorng geben soll. Auch Teamevents sind dort während der Sportveranstaltungen geplant. Was stimmt den nun? Warum wird der Standort NeuUlm immer so bevorzugt?
Die Kampagne Frauen bei Windhoff finde ich sehr gelungen. Schön das hier unsere zahlreichen Frauen zu Wort kommen.
Die Arbeit macht Spaß. Man geht gerne ins Büro. Man hat interessante Projekte bei sehr unterschiedlichen Unternehmen. Man spürt die gute Stimmung auch bei anderen Kollegen. Das zieht immer wieder neue Top Leute an, sodass wir stärker wachsen als der Markt. Ich bin stolz auf unsere gemeinsame Leistung und Teil von Windhoff zu sein.
Man ist in der IT-Branche sehr bekannt und angesehen. Besonders wird die Qualität der Arbeit wird geschätzt. Wer nicht aus der IT kommt, kennt uns eher nicht, recht typisch für den B2B-Bereich.
Die Work-Life-Balance ist natürlich sehr projektbezogen. Windhoff unterstützt aber, wo es möglich ist. Beispielsweise ist das Arbeitsmodell komplett flexibel. Man kann von zu Hause aus arbeiten oder aus dem Office. Der Urlaub kann sehr spontan genommen werden. Die Elternzeit wird positiv wahrgenommen. Das Backoffice-Team bucht generell 1. Klasse bei Bahnfahrten.
Die Karierepfade sind gut dokumentiert, nachvollziehbar und transparent. Da man in der Beratung als Person das Produkt selbst ist, bekommt man jede sinnvolle Schulung bezahlt. Die Einsteiger werden zusätzlich durch erfahrene Kollegen unterstützt. Neben fachlicher Weiterbildung wird auch die akademische Ausbildung unterstützt (Bachelor, Master, Dr.).
Man wird gut bezahlt. Zwei mal im Jahr gibt es Sonderzahlungen und einmal im Jahr noch eine freiwillige Bonusauszahlung. Corporate Benefits sind vorhanden. Auf Wunsch bekommt man einen Firmenwagen, Fahrrad Leasing, Unterstützung bei der Homeoffice Ausstattung. Das Fitnessstudio-Abo wird bezuschusst. Es gibt viele Events.
Mir ist es nicht bekannt, dass es aktuell spezielle Projekte zur Unterstützung der Umwelt im großen Maße gibt. Man achtet darauf, das man Projekte möglichst nah am Heimatort hat, sodass die mögliche Reisezeit gering ausfällt. Es werden Fahrräder sowie Elektroautos werden angeboten.
Ich arbeite sehr gerne zusammen mit anderen Kollegen. Die Projekte sind meist groß genug, sodass man mit mehreren Kollegen beim Kunden ist. Die Hilfsbereitschaft ist sehr ausgeprägt. Wenn eine Frage im Teams Kanal gestellt wird, dann gibt es gefühlt einen Kampf, wer zuerst hilft. Das ist wirklich einzigartig. Die Mischung aus Junioren und Senior Kollegen stimmt. Es kommen ständig neue Kollegen hinzu. Es macht auch Spaß neue Kollegen bei der Entwicklung zu unterstützen und sie wachsen zu sehen. Man trifft sich auch öfters privat mit Arbeitskollegen. Die Events sind gut organisiert (das Sommerfest war echt legendär) und machen immer Spaß.
Ältere Kollegen werden geschätzt und vorbildlich behandelt.
Man wird gefördert und gefordert. Man kann alle Themen ansprechen und die Tür ist nicht nur vom direkten Vorgesetzen, sondern auch von der Geschäftsführung immer offen. Die Duz-Kultur erleichtert den offenen Austausch. Die Vorgesetzten kennen sich selbst sehr gut mit Data & Analytics aus. Das erleichtert auch Einiges.
Die Hardware ist modern. Wenn Headset, Tasche etc. plötzlich kaputt gehen sollten, dann kann man unkompliziert alles im internen IT-Shop bestellen (für 0€). Die Büros sind modern und hochwertig ausgestattet. Die Stühle sind bequem, die Tische sind höhenverstellbar, die Bildschirme sind ausreichend groß und das an allen Standorten. Das Backoffice ist sehr freundlich und sehr schnell. Alle Fragen werden schnell beantwortet. Besonders gut finde ich, dass obwohl alles so gut ist, man weiterhin versucht alles zu optimieren. So ist man auch für die Zukunft vorbereitet. Bei uns am Standort gibt alle paar Wochen einen Obstkorb (Ananas ist gefühlt nach paar Minuten sofort weg). Die Xbox steht für die Pause zur Verfügung.
Es gibt eine moderne Intranetseite, wo man alle wichtigen Informationen bekommt. Des Weiteren gibt es unternehmensweite und BU weite Online Veranstaltungen. Zu guter letzt gibt es Teammeetings, sodass man immer über alles informiert wird.
Ob alt oder jung oder Mann oder Frau oder Sonstiges - alle sind herzlich willkommen.
Ich bin schon länger im Bereich Data & Analytics tätig und freue mich jeden Tag aufs Neue, die Spezialisierung nach dem Studium gewählt zu haben. Man kann selbst mitbestimmen, bei welchen Kunden, Projekt etc. man arbeitet und somit welche Aufgaben man hat. Mit der Erfahrung steigt die Komplexität der Aufgaben.
Ideenmanagement, Weiterbildungskonzept und Academy. Viel wird angefangen, aber nichts wird zu Ende gebracht. Vielleicht mal besser die offenen Punkte abarbeiten, anstatt völlig sinnfreie denglische Abteilungsbezeichnungen auszudenken.
In den Teams gut. Der Kontakt zur Zentrale ist komplett weg.
Im kompletten Unternehmen gibt es seit ein paar Wochen neue (englische) Berufsbezeichnungen. Unsere Teamleitung konnte uns dazu nichts sagen, da er darüber auch nicht informiert worden ist. Auch andere Führungskräfte wurden darüber nicht informiert. Intern werden darüber schon viele Späße gemach, da man das für eine absolute Luftnummer hält.
Es platzt hier aus allen Nähten, aber ein Umzug in bälde ist wohl absehbar.
Absolute Funkstille seit Monaten. Gefühlt hört man seit dem Frühjahr nichts mehr. Dafür funktioniert der Flurfunk sogar standortübergreifend. Langjährige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen, neue Führungskräfte von außerhalb kommen, der Vertriebsfokus wird aufgeweicht, Verjüngung in der Geschäftsführung und noch vieles mehr, dass erfährt man auf inoffiziellen Wegen.
Die Social Media Kampagne mit dem Motto Frauen bei Windhoff sieht vielversprechend aus. Weiter so, dann bekommt so ein wichtiges Thema mehr Sichtbarkeit.
Trotz einiger Herausforderungen bietet die Windhoff Group insgesamt eine Menge Potenzial und hat das Zeug, sich in vielerlei Hinsicht zu verbessern. Mit den richtigen Maßnahmen könnte sie zu einem Vorzeigeunternehmen in ihrer Branche werden.
• Bessere Kommunikationsstrategien einführen, um sicherzustellen, dass Informationen effizient und rechtzeitig weitergegeben werden.
• Die Sales-Abteilung muss reformiert werden, um Leistung und Effizienz zu verbessern.
• Führungskräfte sollten weitergebildet werden, um ihre Fähigkeiten zur Mitarbeiterführung und -entwicklung zu verbessern.
• Es sollte mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen geben, um das Engagement der Mitarbeiter zu erhöhen.
• Es sollten klare Karrierepfade aufgezeigt werden, um die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern.
• Die Gehaltsstrukturen sollten überprüft werden, um Fairness und Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.
• Eine offene Feedbackkultur sollte gefördert werden, in der konstruktive Kritik willkommen ist und als Chance zur Verbesserung gesehen wird.
Es gibt sonnige und stürmische Tage hier, meist abhängig davon, welche Abteilung Sie besuchen. Im Backoffice scheint immer die Sonne, während Sales oft Gewitter mitbringt.
Das Image des Unternehmens ist gemischt. Obwohl das Marketing-Team inzwischen eine starke Marke aufgebaut hat, hat das Image aufgrund von internen Problemen in einigen Abteilungen gelitten.
In Bezug auf die Work-Life-Balance gibt es einige Unausgewogenheiten. Während einige Teams genügend Flexibilität haben, um Privatleben und Arbeit zu vereinbaren, müssen andere, insbesondere in Stoßzeiten, Überstunden leisten.
Unser Teamspirit ist wie ein guter Käsekuchen: meistens süß, aber manchmal etwas krümelig. Besonders im Sales-Bereich könnte etwas mehr Backzeit nützlich sein, dort treffen alte Schlachtrösser auf absolute Greenhorns. Ganz klar der Schwachpunkt im Unternehmen.
Die Vorgesetzten sind wie eine Packung gemischter Bonbons. Manche sind süß, andere sind eher bitter.
In Bezug auf die Arbeitsbedingungen bietet das Unternehmen moderne und komfortable Arbeitsplätze. Allerdings gibt es Beschwerden bezüglich der Arbeitsbelastung in einigen Teams.
Manchmal fühlt sich die Kommunikation an wie eine Partie “Dreht den Teller”: Die Botschaften werden weitergegeben, aber mit jedem Dreh verliert man etwas an Bedeutung und jede Woche neue Gerüchte.
Das Gehalt ist wie eine Schachtel Pralinen - meistens gut, aber manchmal hätte man gerne mehr Nougat oder zumindest ein Mega-Salär wie unsere Sales Manager.
Die Sommerfeste waren immer schon richtig gut, aber in diesem Jahr noch mal viel besser. Die Inszenierung mit Fotografien und Videos ist zwar etwas übertrieben, aber das muss heutzutage wohl so sein.
Mehr Aufgaben, mehr Kollegen und viele andere Dinge - das ist nicht neu und passiert in den letzten Jahren eigentlich kontinuierlich. Das ist auch nicht schlecht, aber wir reagieren immer so darauf, als ob das alles überraschend kommt. Was ist der Plan mit uns?
Hört mal wieder auf die Basis und nicht nur auf die verrückten Ideen. Schaumschlägerei steht uns nicht gut.
Die Arbeit wird zunehmend schwieriger zu erledigen. Andauernd neue zusätzliche Aufgaben, aber die Personalstärke bleibt gleich. „Holt euch doch noch nen Azubi“ ist dann die unbefriedigende Antwort. Als ob das Problem so kurz- und mittelfristig gelöst werden kann. Gibt es so etwas wie einen Personalplan?
Das Marketing hat das ganze Unternehmen in den letzten Jahren komplett verändert und das zum Positiven. Man empfiehlt das Unternehmen mittlerweile sehr gerne weiter. Nur sollte man im Inneren das Ganze mal ebenfalls verändern.
Viele Kollegen haben neue englische Jobbezeichnungen. Kann zwar Englisch, aber verstehen tut man es trotzdem nicht. Gefühlt gibt es überall Manager, aber was managen die denn die ganze Zeit? Was muss man tun, um such Manger zu werden?
Ist nach wie vor gut. Wir müssen auch gut zusammenhalten um die Arbeit zu schaffen.
Meiner Meinung nach geht es in die falsche Richtung. Spielkonsole, Kickertisch, Dartscheiben und Bürogolf. Schon klar das man damit die junge Generation beeindrucken muss, aber wie weit soll das noch gehen? Das nimmt nie ein Ende! Den Leuten ist es zu warm, zu laut und der Kaffee nicht lecker genug. Das ist ein Arbeitsplatz und kein Freizeitpark.
Gut das sich da jemand drum kümmert. Im Moment brodelt die Gerüchteküche wieder ordentlich. Ob Gerücht oder Wahrheit- niemand weiß etwas genaues. Abteilungen sollen verschmolzen werden, Firmennamenänderungen, kostspielige Förderung von Profisport in Süddeutschland und noch vieles mehr. Von offizieller Seite hört man nichts, aber auch nichts Gegenteiliges.
Die Aufgaben sind interessant, aber es sind einfach zu viele Aufgaben, unlogische Prozesse und zu viele beteiligte Personen. Wie viel mehr kommt noch? Wer nimmt das endlich mal in die Hand?
So verdient kununu Geld.