73 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der angekündigte Wandel jetzt endlich einsetzt. Das Unternehmen will sich komplett verändern und weiter entwickeln, das ist ein richtiger Weg. Jetzt sollen auch die nach vorne gelassen werden, die das Wetter mittragen und die Bremse bitte ins Glied zurück.
Unsere Sales sollen mal schön die Füße still halten. Bevor sie gegen das Consulting schießen. Während eines internen Meetings zur Vorstellung neuer Vertriebsstrategien fiel ein Sales-Mitarbeiter negativ auf, indem er stolz darauf hinwies, dass er “dieses Microsoft Dynamics Zeugs” nicht nutzen müsse, weil er “schon immer seine eigenen Methoden” habe. Dies führte zu allgemeinen Kopfschütteln und Unverständnis im Raum. Es rächt sich jetzt, dass man im Sales scheinbar ohne großartige IT Kenntnisse arbeiten kann.
Es sollten mehr Anreize für höheren Einsatz geschaffen werden. In unserem Unternehmen gibt es Menschen die einfach nicht mehr tun als nötig und richtig satt wirken. Variable Gehaltsbestandteile im Sales und Consulting können hier Abhilfe schaffen. Man sollte auch überprüfen, wer den weiteren Wandel mitgehen möchte, oder wer einfach so weiter machen möchte wie bisher beziehungsweise wie früher.
Bei uns im Consulting läuft es an sich ganz gut. Natürlich gibt es mal interne Reibereien aber das gehört einfach zum Consulting Geschäft dazu. Eigentlich läuft auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ganz passabel, lediglich mit unseren Kollegen aus dem Sales haben wir manchmal ein paar Probleme, aber woran es wirklich habe bei den Sellern liegt, sieht man ja an der vorherigen Bewertung.
Dieser Außenauftritt ist schon richtig gut, das hat uns sogar die SAP letztens gefeedbacked, muss man sagen da geht die Kurve ganz klar nach oben. Egal ob Events oder Außen Auftritt das ist echt schon à la Bonheur. Gerade dann, wenn man das mit dem Marketing von 10 Jahren vergleicht.
Alle sind natürlich heiß auf das neue Weiterbildungsportal, weil man noch nicht genau weiß, wohin die Reise hingehen soll. Das Thema Beförderungen Karriere ist sicherlich nicht ganz so einfach, weil auch nicht so transparent kommuniziert, wie man es eigentlich machen könnte. Aber insgesamt bin ich mit den Möglichkeiten bei der Windhoff Group zufrieden.
Wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt. Die Ernnenung der neuen Teamleiter macht auf jeden Fall Hoffnung.
Ich finde gut, dass man sich jetzt im Thema interne Kommunikation angenommen hat und es jetzt auch eindeutig verantwortlichen Personen für diese ganzen Sachen gibt. Wobei Außenstehende nicht ganz klar ist, wann ist, interne Kommunikation, People and Culture oder das Marketing zuständig.
Klar könnte es immer mehr sein, aber es könnte auch deutlich weniger sein. Ich denke bei der Windhoff zahlt man schon ganz ordentliche Gehälter.
Es ist jedoch nicht alles negativ. Die Windhoff Group verfügt über viele kluge Köpfe und engagierte Mitarbeiter, die das Unternehmen mit ihrem Know-how und ihrer Innovationskraft voranbringen könnten. Auch die Bemühungen, ein angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen, sind lobenswert. Mit entsprechenden Anpassungen und einer offeneren Haltung gegenüber Veränderungen könnte die Windhoff Group ihr volles Potenzial entfalten und eine Vorreiterrolle in der Branche einnehmen.
Ein weiteres großes Problem ist die Erreichbarkeit der Abteilungen. Es gibt Abteilungen wie IT oder Personal, in denen man kaum jemanden erreicht, insbesondere die verantwortlichen Personen sind schwer zu bekommen. Bei anderen Abteilungen wie Recruiting oder Marketing ist die Erreichbarkeit besser, aber auch hier gibt es noch Luft nach oben. Diese Situation erschwert die Zusammenarbeit und führt zu unnötigen Verzögerungen.
Die Windhoff Group hat das Potenzial, ein großartiger Arbeitgeber zu sein, wenn grundlegende Missstände behoben werden. Besonders die Führungskräfte müssen ihre Rolle überdenken und mehr Transparenz, Vertrauen und Empowerment in ihre Teams bringen. Mitarbeiter verlassen nicht das Unternehmen, sondern ihre Manager. Wenn dieses Umdenken nicht bald stattfindet, ist zu befürchten, dass viele talentierte Mitarbeiter das Unternehmen verlassen werden. Es ist an der Zeit, die Prinzipien von New Work und agilem Management wirklich zu leben und das volle Potenzial der Belegschaft zu nutzen.
Die Windhoff Group, ein IT-Dienstleister aus dem beschschaulichen Gescher, ist auf den ersten Blick ein Unternehmen, das sich intensiv darum bemüht, ein modernes und attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen. Zahlreiche Benefits, spannende Veranstaltungen und diverse Initiativen zur Verbesserung des Arbeitsklimas sind vorhanden. Dennoch gibt es erhebliche Missstände, die das Potenzial des Unternehmens beeinträchtigen und das Employee Experience negativ beeinflussen.
Die Windhoff Group läuft den Trends stets hinterher und vermeidet es grundsätzlich, als Vorreiter zu agieren. Diese ängstliche Haltung gegenüber Veränderungen und Innovationen führt dazu, dass das Unternehmen in vielen Bereichen hinter der Konkurrenz zurückbleibt. Ein proaktiver Ansatz und mehr Mut zur Veränderung sind dringend notwendig, um in der dynamischen IT-Branche konkurrenzfähig zu bleiben. Auch wirkt vieles manchmal ein bisschen seltsam. Home-Office und flexible Arbeitsmodelle werden von den Führungskräften nicht wirklich unterstützt, da sie selbst immer anwesend sind und anscheinend wenig Vertrauen in die Arbeit aus der Ferne haben.
Die Kriterien zur Beförderung sind leider äußerst intransparent und wirken teilweise willkürlich. Es scheint, dass Führungskräfte ausgewählt werden, die gut befreundet sind mit anderen Führungskräften. Die Kollegen sagen selbst, dass sie sich nicht gut vorbereitet fühlen. Ein Schnellkurs Führung voller Binsenweisheiten (Reden Sie regelmäßig mit ihren Mitarbeitenden) uns Platitüden(sie müssen nicht beliebt sein) hilft im Jshr 2024 nicht mehr weiter. Führung muss agil, emphatisch und nicht kalt und technisch sein.. Was ist mit New Leadersip und auf Ugenhöhe? Nicht mehr von oben herab. Diese mangelnde Leadership-Qualität führt zu Frustration und Demotivation unter den Mitarbeitern. Ein klarer und transparenter Karrierepfad sowie gezieltes Talentmanagement sind dringend notwendig, um die Talente im Unternehmen zu fördern und zu halten.
Eine der größten Herausforderungen ist die mangelnde Transparenz. Seit der Einführung des sogenannten BoardCircle ist die Verunsicherung unter den Mitarbeitern deutlich gestiegen. Informationen fließen nur spärlich und wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Dies schafft eine Atmosphäre des Misstrauens und beeinträchtigt die Motivation und das Engagement der Belegschaft erheblich. Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig: Die meisten Informationen werden weiterhin über inoffizielle Wege verbreitet, früher ausschließlich über den Flurfunk im Büro, jetzt über Teams- und WhatsApp-Kanäle. Mitarbeiter greifen zu diesen Mitteln, weil es kaum andere Möglichkeiten gibt, an relevante Informationen zu gelangen. Was ist eigentlich mit den zweimonatlichen Mitarbeiterbefragungen? Groß angekündigt und dann Funkstille? Was ist eigentlich mit dem Feedback passiert?
Die Gehaltsentwicklung entspricht nicht den Erwartungen und steht in keinem Verhältnis zu den erbrachten Leistungen. Auch die Karrieremöglichkeiten sind stark eingeschränkt. Mitarbeiter haben oft das Gefühl, dass ihnen wenig zugetraut wird und ihre Fähigkeiten nicht angemessen gewürdigt werden. Ein hohes Maß an Micro-Management und ständige Kontrolle durch Vorgesetzte verhindern, dass Verantwortung übernommen werden kann und hemmen die berufliche Weiterentwicklung. Dies steht im starken Kontrast zu modernen New Work-Prinzipien wie Empowerment und Selbstorganisation.
Obwohl es einige Abteilungen gibt, die innovative Projekte vorantreiben und sichtbar zum Erfolg des Unternehmens beitragen, scheint ein großer Teil der Organisation in einem Dornröschenschlaf gefangen zu sein. Veränderungen werden systematisch verhindert, weil einige Personen im Unternehmen alles besser wissen und Neuerungen blockieren. Diese Anti-Change-Mentalität steht im Widerspruch zu den Prinzipien einer agilen und flexiblen Unternehmenskultur, die für den langfristigen Erfolg unerlässlich ist. Zudem gibt es nur wenige Frauen in verantwortungsvollen Rollen, was die Diversität und Inklusion stark beeinträchtigt.
Kümmert sich um den MA.
MA hat freie Hand seine Arbeit und Umfeld zu gestalten.
Bei angefragten Gehaltserhöhungen wird schnell verneint, aber keine Alternative aufgezeigt.
Gutscheine u. weitere Anreize parallel zum Gehalt als steuerfreie Gehaltserhöhung.
Mitarbeiter Karriere Förderung sollte gezielter je MA geplant werden
Weiterbildung ist gut, Mann muss sich halt selber kümmern was geschult werden soll.
Neben dem Gehalt könnte es Gutscheine etc. geben
Kümmert sich, wenn Probleme da sind
Gut, wenn man beim guten Kunden arbeitet
Gute Leistungen. Gute Ausrichtung auf die Mitarbeiter. Regelmäßige Teamevents und Gleichbehandlung der Mitarbeiter in allen Bereichen (soweit ich das sehen kann).
Der Flurfunk geht manchmal der offiziellen Kommunikation voraus. Die Kommunikationsstrategie muss gefestigt werden, ebenso wie die Sichtbarkeit der Gesamtstrategie des Unternehmens
Klarheit über die Vision und die Strategie, an der die Arbeitnehmer proaktiv mitwirken können
Weitere Schritte in Richtung Transparenz wären von Vorteil
flache Hirachie
manchmal noch etwas provinziell
Alte Tugenden, trotz Vergrößerung der Organisation beibehalten -> direkte Kommunikation
Man könnte Entscheidungen manchmal schneller treffen, und ein paar weniger „Möchtegern-Chefs“ könnten auch nicht schaden.
Seit vier Jahren bin ich ein Teil der Windhoff-Familie und die herzliche, fast familiäre Atmosphäre ist einfach unbezahlbar.
Was ich besonders schätze, ist der Zusammenhalt unter den Kollegen. Nach einer kleinen Eingewöhnungszeit wurde ich super aufgenommen. Die Stimmung ist so gut, dass man beim letzten Sommerfest nach einem Glas zu viel vielleicht sogar zu gut mit einem Kollegen verstanden hat. Es hat die Zusammenarbeit bis jetzt nicht beeinträchtigt, und ich bekomme immer noch schwitzige Hände, wenn ich
Unsere Geschäftsführung ist echt ok – immer erreichbar und total menschlich. Klar, es gibt ein paar Möchtegern-Chefs, aber dass muss wohl jedes Unternehmen aushalten.
Die Kommunikation läuft im großen und ganzen gut, auch wenn Entscheidungen manchmal schneller getroffen werden könnten.
Die Bezahlung kann sich wirklich sehen lassen und auch die Sonderleistungen sind klasse. Kannte ich so vorher nicht.
Es gibt immer noch zu wenig Frauen bei uns, aber als Frau fühle ich mich hier wirklich gleichberechtigt und fair behandelt. Hier zählt deine Leistung und nicht dein Geschlecht.
Die Projekte hier sind spannend und bieten viel Raum für persönliche Entwicklung. Als Frau fühle ich mich vollständig integriert und kann meine Stärken jeden Tag unter Beweis stellen.
Trotz der vielen internen Herausforderungen ist positiv hervorzuheben, dass die Windhoff Group in der Lage ist, ein starkes öffentliches Image aufzubauen. Dies lässt zumindest hoffen, dass mit der richtigen internen Umstrukturierung das Potenzial für eine wirklich herausragende Unternehmenskultur vorhanden ist. Darüber hinaus sind die Produkte und Dienstleistungen in der Regel von hoher Qualität, was zeigt, dass die Firma zumindest in einigen Bereichen über das nötige Know-how verfügt.
1. Ineffiziente Kommunikation: Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Teamleiteitende neigen dazu, Informationen zurückzuhalten oder unklar zu kommunizieren, ein Mangel, der in älteren Kununu-Bewertungen mehrfach angeführt wurde.
2. Übermäßige Kontrolle: In bestimmten Abteilungen, wie der Business Unit BI, wird ein Führungsstil gepflegt, der wenig Raum für Eigeninitiative und Kreativität lässt. Dies schafft ein Klima des Misstrauens und wurde bereits in vorherigen Bewertungen thematisiert.
3. Unklare Beförderungsrichtlinien: Der Prozess für Beförderungen scheint wenig transparent und nicht leistungsorientiert zu sein. Dies ist ein wiederkehrendes Thema in älteren Kununu-Bewertungen.
4. Widersprüchliche Firmenidentität: Trotz einer starken Präsenz in den Medien, sind die internen Strukturen und Abläufe nicht auf demselben Niveau. In früheren Bewertungen wurde häufig die Lücke zwischen öffentlicher Darstellung und interner Realität hervorgehoben.
5. Ineffektive Vertriebsstrategien: Es gibt etliche Beispiele für nicht erreichte Umsatzziele oder verlorene Kunden, ein Umstand, der in älteren Kununu-Bewertungen als Schwäche identifiziert
1. Transparenz und Kommunikation: Einführung regelmäßiger, transparenter Team-Meetings und Mitarbeitergespräche, um Missverständnisse und Gerüchte zu minimieren.
2. Micromanagement bekämpfen: Ermächtigung der Mitarbeiter durch mehr Autonomie und Vertrauen, um das Gefühl des Misstrauens und der Überwachung zu reduzieren.
3. Überarbeitung des Beförderungssystems: Einführung eines meritokratischen Systems, das Beförderungen nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit vergibt.
4. Zugänglichkeit von Weiterbildungsmaßnahmen: Führungskräftetrainings und andere Weiterbildungsangebote sollten allen Mitarbeitern offenstehen, um die Entwicklungschancen im Unternehmen zu demokratisieren.
5. Verbesserung der Teamdynamik: Organisieren von Teambuilding-Events oder Workshops, um den Zusammenhalt zwischen Consulting und Sales zu stärken.
6. Ehrliche, offene Kultur: Schaffung einer internen Plattform für Feedback und Ideen, wo Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen gehört werden.
7. Überprüfung der Sales-Strategie: Einführung klarer Zielsetzungen und Leistungskennzahlen im Sales-Bereich, um Versagen transparent zu machen und zu korrigieren.
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich ehemals Business Intelligence bei der Windhoff Group lässt leider viel zu wünschen übrig. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, hauptsächlich aufgrund des starken Micromanagements durch die ganz Oben. Dies schafft eine Umgebung, in der die Mitarbeiter sich nicht frei fühlen, Initiative zu ergreifen oder kreativ zu sein.
Zusätzlich wird die Atmosphäre durch die unprofessionelle Bewertung der Sales negativ beeinflusst. Es gibt eine merkliche Neigung zu Gekungel, was dazu führt, dass nicht immer die fachlich kompetentesten Entscheidungen getroffen werden. Diese Kombination aus alles selbst machen und Kumpanei schafft eine problematische Arbeitsatmosphäre, die dringend Verbesserung benötigt.
Das gute Außenimage der Windhoff Group ist nichts mehr als eine geschickt inszenierte Illusion. Während die Firma nach außen mit Hochglanz-Events, Webauftritt und Social-Media-Aktionen glänzt, bleibt intern eine Kultur des Verharren. Trotz der blendenden Fassade findet intern eine geradezu erschreckende Stagnation statt. Dieser krasser Gegensatz zwischen Außenimage und interner Realität ist nicht nur eine Täuschung für potenzielle Kunden und Partner, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für jeden Mitarbeiter, der eine echte Veränderung und Verbesserung erwartet. Die glänzende Außendarstellung ist in diesem Kontext nichts anderes als ein Betrug an den eigenen Angestellten und Vorgesetzten.
Der Bereich Karriere und Weiterbildung spiegelt einige generellen Missstände des Unternehmens deutlich wider. Führungskräftetrainings sind nicht allgemein zugänglich, sondern nur einer kleinen Elite vorbehalten, was die ohnehin schon problematische Unternehmenskultur weiter fördert.
Zur Krönung sind die Beförderungsprozesse und Karrierewege in unserer Business Unit nicht nachvollziehbar und scheinen völlig willkürlich zu sein. Das Fehlen klarer und gerechter Aufstiegschancen demotiviert die Belegschaft und fördert eine Kultur der Resignation und des Misstrauens.
Der Zusammenhalt zwischen den Bereichen Consulting und Sales stellt eine weitere Herausforderung dar. Es gibt eine deutliche Kluft, die den effektiven Arbeitsfluss und die Teamdynamik stark beeinträchtigt. Während das Consulting-Team hart arbeitet und sich auf qualitativ hochwertige Ergebnisse konzentriert, wird der Vertrieb als weniger engagiert und ineffizient wahrgenommen. Diese Wahrnehmungsunterschiede schüren Spannungen und behindern die Zusammenarbeit.
Die Probleme im Vertrieb sind nicht nur eine Frage der Wahrnehmung. Es gab mehrere konkrete Beispiele, die das Versagen im Sales-Bereich illustrieren:
- Fehlende Nachverfolgung von Kundenanfragen, was zu verlorenen Geschäftschancen führt. (O-Ton: ich rufe nie mehr als zweimal irgendwo an, wenn niemand abhebt)
- Unzureichende Produktkenntnisse, die in Kundengesprächen offenbar werden und das Ansehen der Firma schädigen.
- Falsche Versprechungen an Kunden, die dann vom Consulting-Team ausgebügelt werden müssen, oft mit Überstunden und zusätzlichem Stress.
Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen ist definitiv ein Pluspunkt. Sie erhalten nicht nur ein hohes Gehalt, sondern profitieren auch von einem System, das Betriebszugehörigkeit und langjährige Erfahrung wertschätzt. Während Beförderungen vielleicht nicht sofort erfolgen, spiegelt die zeitliche Investition eine tiefgreifende Anerkennung und Respekt für die Fähigkeiten und den Beitrag der erfahreneren Mitarbeiter wider. In einer Arbeitswelt, die oft den Fokus auf "jung und dynamisch" legt, ist es erfrischend zu sehen, dass hier Wert auf die Qualitäten gesetzt wird, die mit Erfahrung und Beständigkeit kommen. Ironie off.
Unseren Vorgesetzten sind die leidtragenden Figuren in einem System, das offensichtlich dysfunktional ist. Sie werden laut eigenen Aussagen von der BU Leitung sträflich vernachlässigt, was zu einer erschreckenden Entfremdung und Frustration führt.
Das Ausmaß dieses Versagens zeigt sich besonders bei den Beförderungsprozessen. Vorgesetzte beklagen offen, dass ihre fundierten Vorschläge für Beförderungen in den Wind geschlagen werden. Anstatt die tatsächliche Eignung eines Mitarbeiters zu berücksichtigen, werden Entscheidungen offenbar nur auf Grundlage der Betriebszugehörigkeit getroffen. Diese rücksichtslose Missachtung von Qualifikation und Leistung ist ein Schlag ins Gesicht für jeden engagierten Mitarbeiter und jede Führungskraft.
Ein weiteres Beispiel für die problematischen Arbeitsbedingungen ist die unangemessene Nutzung von Arbeitszeit durch einige Alteingesessene. Es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter während der Arbeitszeit im Büro Computerspiele und Online-Poker spielen und dies sogar als "Meetings" in den offiziellen Kalendern eintragen. Diese Praxis ist nicht nur unprofessionell, sondern schadet auch dem Ansehen der gesamten Abteilung und des Unternehmens. Sie zementiert die bereits bestehenden Probleme mit Bevorzugung und fehlender Rechenschaftspflicht. Diese spezifischen Vorkommnisse wurden auch in älteren Kununu-Bewertungen erwähnt und unterstreichen die dringende Notwendigkeit für strukturelle Veränderungen.
Die Kommunikation im Bereich Business Intelligence und im restlichen Unternehmen ist äußerst problematisch. Geschwätzige Teamleads tragen zur Verbreitung von Gerüchten und Halbwahrheiten bei, was die ohnehin schon angespannte Arbeitsatmosphäre weiter belastet. Themen wie Office in Asien, Beteiligung an einem Personaldienstleister, Diversifizerung des eigenen Portfolios, Bundesliga-Fussball, Börsengang und Betriebsrente sind nur einige Beispiele, die durch Flure und Chats wabern.
Die fehlende Transparenz in Entscheidungsprozessen und Kommunikation ist ein weiteres großes Problem. Informationen werden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben, was Unsicherheit und Verwirrung unter den Mitarbeitern fördert. Dringender Handlungsbedarf ist erforderlich.
Ein herausragend positives Element ist definitiv die Bezahlung. Das Unternehmen ist nicht nur großzügig, sondern auch konsistent in der Vergabe von Gehaltserhöhungen und Boni. Jedes Jahr können sich die Mitarbeiter auf eine finanzielle Aufwertung freuen, die weit über dem Branchendurchschnitt liegt. Zudem wird die Mobilität der Mitarbeiter durch die Möglichkeit immer größerer Firmenwagen gefördert. Die Hardware-Ausstattung ist ebenfalls top, mit Macs für alle und dem vielversprechenden Aussicht, ab nächstem Jahr Tesla als Firmenwagen wählen zu können. Dieser Aspekt hebt die Firma deutlich von vielen anderen Arbeitgebern ab und ist ein klares Plus in den Augen der Belegschaft.
Die Gerüchteküche ist die bestbesuchteste Küche im Unternehmen. Das besorgt uns wirklich. In diesem Moment das Feedback-Tool abzuschalten und eine noch nichtmal halbgare Alternative zu präsentieren, auf diese wagemutige Idee muss man erstmal kommen. Das lässt einen wirklich verzweifeln.
Wieder auf die alten Windhoff-Werte (Fahren auf Sicht) besinnen. Wir waren doch immer ein Arbeitgeber mit Herz. Großspurigkeiten stehen uns nicht gut. Redet mit uns und kommuniziert klar deutlich und ohne Widersprüche.
Es ist gemischt. Die Situation ist eigentlich ganz in Ordnung. Durch mangelnde Kommunikation wird vieles schlimmer gemacht. Man stellt viele Fragen, aber bekommt keine Antworten? Vor ein paar Monaten sagte man mir, dass hausinterne Kommunikation jetzt bei der Geschäftsführung liegt. Jetzt wurde ich doch wieder ans Marketing verwiesen. Was denn nun? Nächstes Beispiel: Über eine interne Stellenausschreibung erfahren wir dass eine landjährige Mitarbeiterin weg ist und diese auch nicht mehr erreichbar ist. Was ist da wieder passiert? Ist das ein neuer Stil? Wenn ja, dann gefällt er mir nicht.
Man vermisst hier den roten Faden. Viele unterschiedliche Typen und Vorghensweisen. Einheitlichkeit wäre gut.
IT von feinsten. Jetzt bald auch völlig freie Soft- und Hardwareauswahl inklusive MacOs und Linux. Hoffentlich bald auch Alienware möglich.
Die Kommunikation ist ein völliges Durcheinander. Im Juli schrieb eine Kollegin hier, dass sie mitbekommen hat, dass wir in Neu-Ulm einen Fußballclub sponsoren. Die Tatsache wurde bereits vor ein paar Tagen überall rumerzählt und klang glaubwürdig. Dann wurde das hier auf Kununu dementiert . Jetzt haben wir gehört, dass es doch ein großes Sportsponsorng geben soll. Auch Teamevents sind dort während der Sportveranstaltungen geplant. Was stimmt den nun? Warum wird der Standort NeuUlm immer so bevorzugt?
Die Kampagne Frauen bei Windhoff finde ich sehr gelungen. Schön das hier unsere zahlreichen Frauen zu Wort kommen.
Die Sommerfeste waren immer schon richtig gut, aber in diesem Jahr noch mal viel besser. Die Inszenierung mit Fotografien und Videos ist zwar etwas übertrieben, aber das muss heutzutage wohl so sein.
Mehr Aufgaben, mehr Kollegen und viele andere Dinge - das ist nicht neu und passiert in den letzten Jahren eigentlich kontinuierlich. Das ist auch nicht schlecht, aber wir reagieren immer so darauf, als ob das alles überraschend kommt. Was ist der Plan mit uns?
Hört mal wieder auf die Basis und nicht nur auf die verrückten Ideen. Schaumschlägerei steht uns nicht gut.
Die Arbeit wird zunehmend schwieriger zu erledigen. Andauernd neue zusätzliche Aufgaben, aber die Personalstärke bleibt gleich. „Holt euch doch noch nen Azubi“ ist dann die unbefriedigende Antwort. Als ob das Problem so kurz- und mittelfristig gelöst werden kann. Gibt es so etwas wie einen Personalplan?
Das Marketing hat das ganze Unternehmen in den letzten Jahren komplett verändert und das zum Positiven. Man empfiehlt das Unternehmen mittlerweile sehr gerne weiter. Nur sollte man im Inneren das Ganze mal ebenfalls verändern.
Viele Kollegen haben neue englische Jobbezeichnungen. Kann zwar Englisch, aber verstehen tut man es trotzdem nicht. Gefühlt gibt es überall Manager, aber was managen die denn die ganze Zeit? Was muss man tun, um such Manger zu werden?
Ist nach wie vor gut. Wir müssen auch gut zusammenhalten um die Arbeit zu schaffen.
Meiner Meinung nach geht es in die falsche Richtung. Spielkonsole, Kickertisch, Dartscheiben und Bürogolf. Schon klar das man damit die junge Generation beeindrucken muss, aber wie weit soll das noch gehen? Das nimmt nie ein Ende! Den Leuten ist es zu warm, zu laut und der Kaffee nicht lecker genug. Das ist ein Arbeitsplatz und kein Freizeitpark.
Gut das sich da jemand drum kümmert. Im Moment brodelt die Gerüchteküche wieder ordentlich. Ob Gerücht oder Wahrheit- niemand weiß etwas genaues. Abteilungen sollen verschmolzen werden, Firmennamenänderungen, kostspielige Förderung von Profisport in Süddeutschland und noch vieles mehr. Von offizieller Seite hört man nichts, aber auch nichts Gegenteiliges.
Die Aufgaben sind interessant, aber es sind einfach zu viele Aufgaben, unlogische Prozesse und zu viele beteiligte Personen. Wie viel mehr kommt noch? Wer nimmt das endlich mal in die Hand?
Konservative Menschen denken tatsächlich noch, dass man nur etwas Richtiges und Konstruktives beitragen kann, wenn man mindestens 20 Jahre Erfahrung hat.
Haltung und Werte sind das A&O. Fachliche Skills müssen immer öfter geschult werden. Denn nicht nur die Halbwertszeit von Wissen sinkt dramatisch, auf dem Markt gibt es kaum noch ,,fertig“ ausgebildete Fachkräfte.
Hybrid/ Remote Work - Wie können wir eine starke Unternehmenskultur schaffen, wenn sich Mitarbeiter:innen nur noch selten begegnen? Wie stellen wir Employee Engagement sicher? Wie unterstützen wir insbesonders junge Mitarbeiter:innen, ihr Skillset in einem solchen Setup zu erweitern und geben ihnen dabei „psychological safety“?
Spielkonsolen gehen am Thema vorbei. Warum hat man hierzu nicht die Mitarbeiter befragt? Das ist doch ein typischer Boome-Move. Die jungen Leuten sind bestimmt alles Gamer. Das ist schon deutlich zu wenig Differenzierung, oder nicht?
Wenn Burn-out nicht zur nächsten Pandemie werden soll, müssen Menschen befähigt werden, in einer unsicheren Welt, in der wir always on sind und tausend Möglichkeiten haben, zurechtzukommen.
Nachhaltigkeit gemäß ESG-Kriterien!!! Bitte nicht verpennen.
Trennungs- und Exit Culture: Offboarding ist das neue Onboarding und die Gehenden von heute sind die Mitarbeitenden von Morgen.
Unternehmen müssen stärker auf die Forderungen der jungen Generation eingehen. Ansonsten haben sie bald niemanden mehr, der für sie arbeitet. Es braucht radikal neue Ansätze - vom Employer Branding bis zum Off-Boarding.
Es braucht ein grundlegend neues Führungsverständnis. Menschen, die anderen Menschen Energie rauben und kein Interesse an ihrem Wachstum haben, sollten nicht länger zu Führungskräften befördert werden. So langsam erkennt man das.
Noch nie brauchten wir dringender mutige und innovative Menschen, die Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit finden. Dafür braucht es ein neues Narrativ für Fehler sowie eine Kultur der psychologischen Sicherheit.
Verbesserung der Retention von Bestandsmitarbeitenden, wenn Gehaltsanpassungen nicht immer möglich sind - was dann?
Die Befähigung zu unternehmerischem Denken und Handeln. Zum einen um das Wissen der Mitarbeitenden in Innovation zu kanalisieren. Zum anderen - z.T. noch viel wichtiger - um existierende innovative, meist digitale Lösungen nutzbar zu machen!
So verdient kununu Geld.