73 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In diesem Jahr gab es nicht mal mehr einen Weihnachtsgruß als Brief/Karte. Selbst im Intranet keine Weihnachtsgrüße. Ich persönlich finde das schon sehr traurig und es zeugt davon, dass das familiäre, welches immer angepriesen wird, verloren gegangen ist.
Besinnt Euch auf das was zählt.
In Geschäftsführung, Consulting und Marketing/Recruiting sitzen sehr gute Leute. Das lässt uns hoffen. Backoffice auch richtig auf zack.
Es gibt an einigen Stellen Personen, die jeden Neuerung aufhalten. Sieht das eigentlich niemand?
Auf kompetenzbasierten Rollen-Hierarchie umstellen und nicht mehr nur auf alte Verdienste schauen.
Es gibt viele kluge und kompetente Kollegen, die viel verändern und bewegen möchten. Noch werden wir von Haben-wir-immer-schon-so gemacht Managern ausgebremst, aber wir werden immer mehr und wir arbeiten gut zusammen. Der Druck steigt und die Zeit des Blockierens ist langsam vorbei.
Man sitzt im gleichen Boot, aber es wackelt gewaltig. Der Steuermann bekomm davon wenig mit.
Es wird so getan als ob man viel Freiheit hat, aber eigentlich spielt man gerne den Kontroletti. Selbst kennt man modernen Vertrieb aber nur vom Hörensagen.
Finde ich okay. Hätte gerne mehr Kontakt(e) außerhalb des eigenen Teams, wird aber nicht so gerne vom Antreiber gesehen.
Das man jetzt auch direkt die Trendthemen zusammen mit der SAP angeht. Team-Spirit außerordentlich gut. Firmenparties sind absolut spitze.
Viele Dinge wie Entscheidungen dauern schon sehr lang. Der eigene Vorgesetzte kann/darf wenig entscheiden, weil er erst seinen Vorgesetzten fragen muss.
Laufbahnmodell komplett überarbeiten. Viele Consultants sind als Senior bereits die höchste Stufe und weitere Sprünge sind erst nach vielen Jahren möglich, fachliche Eignung und Persönlichkeit sollten Beachtung finden und nicht wer „dran“ ist.
Im Consulting ist die Stimmung gut. Mit dem Vertrieb gab es in der Vergangenheit häufig einige Verstimmungen. Die Aufgabe des Vetriebs bleibt auch nach Jahren relativ undurchsichtig.
Das Beratungsbusiness ist fordernd, aber noch handlebar.
Die neuen Laufbahnmodelle sind mehr als fragwürdig. Es wird zwar immer behauptet, daß persönliche und fachliche Kompetenzen hier als Bewertungsgrundlage herangezogen werden, doch das ist faktisch nicht zu erkennen. Einzig die Zugehörigkeit zum Unternehmen ist hier das Kriterium. Da fallen von Entscheidern so Sprüche wie „der ist jetzt einfach mal dran“ oder „der wartet schon so lange drauf“. Die persönliche Eignung wird komplett ausgeblendet und offensichtliche Defizite nach dem Vogel-Strauß-Prinzip betrachtet.
Erste Sahne im Team.
Eine Förderung durch den Vorgesetzten findet nicht statt. Man sei noch nicht soweit oder du wirst anderer Stelle gebraucht, ist dann häufig die Aussage. Wie man dort hinkommen soll, was die Kriterien sind und was erwartet wird bleibt ungeklärt.
Sehr kurios ist, daß Kollegen die eine Führungkarriere haben möchten, für eine Fachkarriere vorgeschlagen werden und das absolute Fachleute für eine Führungsrolle ausgesucht werden, die sie gar nit wollen. Es entsteht der Eindruck, daß die Vorgesetzten die Mitarbeiter nicht in die geeigneten Rollen setzen wollen. Ein Schelm, der böses …..
Tja, mal hört man ganz lange nichts und dann wieder Informations-Overload. Kommunikationsexperten werdet ihr nicht mehr.
In vielen anderen Unternehmen werden Mitarbeiter mit tollen „Karriere-Titeln“ anstatt Gehaltserhöhungen abgespeist. Bei Windhoff ist es umgekehrt. Mangelnde Karrierechancen werden mit ordentlichen Gehaltserhöhungen aufgefangen. Nimmt man natürlich mit, den Bereich Karriere sollte man nicht vergessen. Siehe Karriere/ Weiterentwicklung.
Aufgaben sind immer noch spannend. Seitdem das Pre-Sales Team aus dem Consulting involviert ist, bekommen wir die interessanteren Projekte. Kein Vergleich zu früher. Man ist auch immer ein wenig von der SAP abhängig.
Das die Vertriebskollegen so arrogant auftreten und ihr
Ziele für alle Kollegen und bei Nichterreichung muss das auch mal Konsequenzen haben.
Eigentlich im ganzen Unternehmen gut. Nur unsere eigene Vertriebseinheit fällt durch überhebliches Verhalten auf. Siehe die Bewertung „Wieder auf dem richtigen Weg“. Gerade diese Truppe sollte die Füße mal ganz stillhalten und froh sein, daß das Consulting den ein oder andere Kundentermin noch gerettet hat. Sich wie Gockel benehmen, aber wenig inhaltliches beitragen, kommt bei unseren Kunden nicht gut an.
Hier kommt jetzt endlich Bewegung rein. Finde den Begriff Mitarbeiterschule aber unpassend. Das wirkt kindisch und ist auch ohne jeden ersichtlichen Windhoff Bezug. Wollte man das nich Windhoff Akademie nennen oder so ähnlich.
Sich über Ziele beschweren und gleichzeitig erzählen das man entspannt arbeiten kann, hat für uns im Consulting für großes Gelächter gesorgt. Bei uns wird hart am Limit gearbeitet, häufig sogar darüber hinaus.
Es sollte strikt nach individueller Leistung gehen und nicht nach Zugehörigkeit oder sonstigen Gründen. Wenn keine Projekte abgeschlossen werden oder neue Projekte geholt werden, darf es keine Erhöhungen geben. Die fürstlichen Saläre im Vertrieb sollten auch mal auf den Prüfstand gestellt werden.
Das am Markt der Eindruck entsteht ein IT- Gemischtwarenladen zu sein. Zurück zum Fokus.
Mehr auf die erfolgreichen Bereiche konzentrieren. Andere Bereiche sollten sich einfach ein Beispiel nehmen und dem folgen, anstatt es selbst schlecht zu versuchen.
Hier drückt der Schuh gewaltig. Erfolgreich Bereiche werden mit anderen in einen Topf geworfen. Unsere Kunden verstehen das nicht und vermissen unseren Fokus. Da wird im Handstreich erfolgreiche jahrelange Arbeit beschädigt.
Entspanntes Arbeiten ist hier möglich. Wenn jetzt noch diese Ziele wieder verschwinden wird alles wieder gut.
In unserem Team einfach mega. Bei den anderen wohl nicht überall so.
Passt für uns. Dort hält man uns den Rücken frei. Viele Aktionen vom HR und Marketing sind für uns nicht relevant.
Früher war es zu wenig und heute ist es zu viel. Gefühlt wird jeder Geburtstag oder das bestehen der Probezeit im Intranet veröffentlicht. Wen interessiert so etwas?
Es gibt einmal im Jahr ein Personalgespräch bei dem auch das Thema Gehalt auf den Tisch kommt. In diesem Jahr wurde das mit Zielen verknüpft was für deutlichen Unmut im Team gesorgt hat. Zukünftig soll das aber wohl wieder ohne gehen.
Den offenen und ehrlichen Umgang, Wertschätzung
Die Firmenwagenbedingungen. Hier sollte man mit der Zeit gehen und das Konzept überarbeiten. Aktuell kann man sich ein PKW nur mit großen Abstrichen leisten.
Dass Teile des Unternehmens sehr bemüht sind, Veränderungen durchzusetzen, obwohl es an vielen Stellen Verhinderer, Blockierer, Aussitzer und Meckerer gibt. Früher war es definitiv nicht besser.
Habe vorhin erst mitbekommen, dass einige Kollegen sich über eine (pandemiebedingte) Online-Weihnachtsfeier und über zu geringe Wertschätzung(Amazon Gutschein) mokieren. Ich persönlich und viele andere Kollegen finden das einfach nur dreist und frech. Ein Arbeitgeber bietet etwas freiwillig an und schenkt den Mitarbeitern etwas und einige Kollegen haben nichts besseres zu tun als sich darüber zu beschweren. Völlig Unverständlich - wenn ihr persönliche Probleme habt ist das wirklich bedauerlich, aber lasst das nicht an eurem Arbeitgeber aus, der kann nichts dafür.
Sucht mit den Meckerern endlich den persönlichen Dialog und nordet diese entsprechend ein oder verweist auf professionelle Hilfsangebote. Es kann doch nicht sein, dass das komplette Unternehmen unter der Knute dieser kleinen Minderheit steht.
Es gibt ein paar negative Stimmen, die sich mit Veränderungen schwer tun. Man sollte diese Meinungen ernst nehmen, aber sich deshalb nicht verunsichern lassen und den erfolgreichen Weg weiter beschreiten. Der Morgen danach ist die Zukunft von Gestern, die Realität von Heute und die Aufgabe von Morgen.
Qualität ist die Kunst, Kundenanforderungen mit dem effizientesten Einsatz seiner Ressourcen permanent zu erfüllen und durch stetige Verbesserung zu übertreffen. Das gelingt bei Windhoff eigentlich immer.
Die COVID Pandemie macht das Arbeiten nicht besser oder schlechter, es ist einfach nur anders. Zugegeben ich hatte am Anfang Vorbehalte gegenüber den neuen digitalen Meeting Formaten, habe aber schnell einsehen müsse, dass dies völlig unbegründet ist. Mittlerweile werbe ich bei den Kollegen immer häufiger, sich den moderne Dingen wie sozialen Netzwerken oder Online-Veranstaltungen nicht mehr länger zu verweigern. Manchmal bin ich da auf verlorenen Posten, da sich ein kleiner Teil der Belegschaft die gute alte Zeit zurückwünscht. Angst vor der Zukunft muss nur derjenige haben, der sie anderen überlässt. Deshalb lasst euch drauf ein.
Mit einem starken Team an Deiner Seite überstehst Du jede Krise.
Erfolgreich führen heißt nichts anderes als, unterstütz deine Mitarbeitenden bei ihrem Jobglück und sie werden dich erfolgreich machen - dann gewinnen alle! Bei ist es genauso.
Das größte Problem in der Kommunikation ist, dass wir nicht zuhören, um zu verstehen. Wir hören zu, um zu antworten. Es gibt hier ein paar Schäfchen, die hinter jeder Aktion einen Angriff vermuten oder eine böse Absicht unterstellen. Unserer Geschäftsführung unterstelle ich nur eines, nämlich dass sie das beste für die Mitarbeiter und das Unternehmen wollen. Ich finde, dass ist Unterstellung genug.
Das man nicht den Kopf in den Sand steckt, weil wegen der Pandemie eine Firmenfeier nicht stattfinden kann, sondern ein interessantes Onlineformat aus dem Boden gestampft worden ist.
Bisher noch nichts gefunden.
Freundschaftliche Verhältnisse zu den KollegInnen und auf Augenhöhe mit dem Management. Als neuer Mitarbeiter stehen einem die Kollegen mit Rat und Tat zur Verfügung. Vom Management wird man an seinen ersten Tage mit Wertschätzung und echter Freude begrüßt. Das habe ich so noch nirgendwo erlebt.
Die Windhoff Group ist ein moderner IT Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern viel Freiraum und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Diesen Eindruck hatte bevor ich eingestiegen bin und fühle mich bestätigt beziehungsweise stellt sich die Realität noch etwas moderner da, als es von außerhalb den Anschein hat.
Selbst nach kurzer Zeit fühlt es sich so an, als ob man schon ewig lang bei Windhoff wäre. Auf der digitalen Weihnachtsfeier habe ich dann noch viele KollegInnen aus den anderen Abteilungen kennengelernt. Freue mich schon darauf euch in natura zu sprechen, wobei ich die digitale Weihnachtsfeier als Alternative ziemlich gelungen fand. Ist doch toll wenn Unternehmen so schnell auf das „New Normal“ reagieren.
Auch hier habe ich ein sehr gutes Gefühl. Mein Manager ist für mich wie ein Coach, der mich durch dosierten und cleveren Input in angemessener Weise fördert und fordert.
Wirklich vom Feinsten und wenn man Hilfe braucht, dann hilft einem der interne Support freundlich und kompetent weiter. Die Jungs dort machen einen ausgezeichneten Job und stehen einen mit Fachkenntnis, einer Prise Humor und atemberaubenden Reaktionszeiten jederzeit zur Verfügung.
Das Unternehmen bietet viele Kommunikationswege an, die auch von den meisten Kollegen eifrig genutzt werden. Wichtige Informationen findet man im Intranet. Selbst für fachliche Infos hat mein riesiges Videoportal mit zahlreichen Videos zu BI und Data Analytics. Gefühlt war ich nach ein paar Wochen so gut informiert und eingearbeitet wie bei meinen früheren ArbeitgeberInnen nach einem Jahr.
Der technologische Wandel ist ein Eichhörnchen. Viele Nüsse habe ich schon knacken können, aber das war durch die Hilfe der KollegInnen und den Support meines Managers gut zu schaffen.
Selbst in der Corona-Zeit war ich zu keinem Moment allein. Windhoff hat ein tolles Kommunikationsprogramm mit regelmäßigen, virtuellen Team- und Unternehmensmeetings etabliert!
Schnellere Kommunikation zwischen den einzelnen Ebenen, um unnötige Arbeitsschritte zu vermeiden und Entscheidungen frühzeitig zu teilen. Nicht mit allem so ewig lang warten. Stichwort Absage Weihnachtsfeier oder Stichwort Corona Maßnahmen.
Teams und Strukturen müssen dem Wachstum angepasst werden. Wir sind nicht mehr eine 50-Personen Company. Führungsprinzipien müssen für das gesamte Unternehmen festgesetzt werden. Besser auf die Bitten/Fragen/Wünsche der Mitarbeiter eingehen. Weiterbildung und Ziele in Einklang bringen. Bonussytem und Benchmarks einführen. Arbeitgeberfinanzierte Altersvorsorge und Präventionsmaßnahmen gegen Stress einführen.
Insgesamt ein solides wachsendes Unternehmen mit der Aussicht nach Entwicklung und Zukunft. Ein sehr lockerer und guter Umgang in meiner Abteilung sorgen für eine gute Arbeitsatmosphäre. Bei der Verzahnung der einzelnen Abteilungen und der Besetzung der Führungskräfte ist Luft nach oben.
War intern eigentlich immer schon gut. Seit gut zwei Jahren schafft man es auch nach außen zu kommunizieren.
Sehr unterschiedlich in den Teams und Abteilungen. Gerade die Führungskräfte, die selbst Übersekunden vermeiden wie der Teufel das Weihwasser, verlangen von den Kollegen im Team häufig mehr als gut für sie ist. Auf ein Eingreifen der Führungskräfte bei überarbeiteten Mitarbeitern wartet man vergeblich oder nur durch Intervention anderer Teammitglieder.
Der Bereich Karriere ist durchaus kritisch zu sehen. Warum Menschen in Führungspositionen kommen ist völlig unklar und wird in keinsterweise transparent kommuniziert. Talent Hoarding steht hier auf der Tagesordnung, mit dem skurilem Nebeneffekt, dass unternehmensweit talentierte Mitarbeiter vorhanden sind, die ihren Führungskräften fachlich und persönlich überlegen sind. Die Führungskräfte verhindern ein Weiterkommen dieser Mitarbeiter und schaden so dem Unternehmen.
Könnte nicht besser sein und ist schon fast als freundschaftlich zu bezeichnen.
Es gibt durchaus ältere und erfahrene Kollegen und die werden auch wertgeschätzt.
Sehr schwieriges Thema. Teilweise sind dort Personen, die nicht im Interesse des Unternehmens handeln und mit der Führungsaufgabe ziemlich alleingelassen werden oder überfordert sind. Es gibt keine klaren Linien, widersprüchliche Aussagen und diverse „Führungsstile“, die man eigentlich als solche nicht bezeichnen kann. Das moralische Risiko tragen die Führungskräfte, die ein Fortkommen der Mitarbeiter bewusst verhindern. Nicht geschimpft ist hier oft gelobt genug - leider. Vorgesetzte sind oft nicht erreichbar auch in schwierigen Situationen, aber an einen selbst wird das immer wieder verlangt.
Ausstattung: Sehr gut!
Shared Desk, was mitunter zu Stress und Unwohlsein führt und einem nicht immer das Gefühl gibt, viele Stunden Lebenszeit an einem angenehmen Ort zu verbringen. Alles ist auf eher auf Effizienz und Sicherheit ausgelegt und nicht auf Privatsphäre. Schade eigentlich. Das führt dazu, dass viele Mitarbeiter Homeoffice vorziehen. Gut das jetzt in der Zentrale zeitig erweitert wird.
Kommunikation im Team läuft sowohl nach oben als auch nach unten sehr transparent; auf die ganze Firma gesehen geht aufgrund der Flut an Informationen und verschiedener Kommunikationswege hin und wieder etwas unter, aber wichtige Informationen erreichen jeden der sie lesen will zuverlässig.
Gehalt ist deutlich über den Marktdurchschnitt, somit werden natürlich viele gelockt, die ansonsten woanders auch gerne arbeiten würden.
Das Unternehmen kümmert sich nicht aktiv um Gleichberechtigung. Die Anzahl der männlichen Führungskräfte ist wesentlich höher, als die der weiblichen.
Aufgrund der Größe und Vielfalt der möglichen Lösungen sollte jeder die passenden interessanten Aufgaben für sich finden können. Die Möglichkeiten sind auf jeden Fall da.
So verdient kununu Geld.