205 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
205 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gerüchteküche ist die bestbesuchteste Küche im Unternehmen. Das besorgt uns wirklich. In diesem Moment das Feedback-Tool abzuschalten und eine noch nichtmal halbgare Alternative zu präsentieren, auf diese wagemutige Idee muss man erstmal kommen. Das lässt einen wirklich verzweifeln.
Wieder auf die alten Windhoff-Werte (Fahren auf Sicht) besinnen. Wir waren doch immer ein Arbeitgeber mit Herz. Großspurigkeiten stehen uns nicht gut. Redet mit uns und kommuniziert klar deutlich und ohne Widersprüche.
Es ist gemischt. Die Situation ist eigentlich ganz in Ordnung. Durch mangelnde Kommunikation wird vieles schlimmer gemacht. Man stellt viele Fragen, aber bekommt keine Antworten? Vor ein paar Monaten sagte man mir, dass hausinterne Kommunikation jetzt bei der Geschäftsführung liegt. Jetzt wurde ich doch wieder ans Marketing verwiesen. Was denn nun? Nächstes Beispiel: Über eine interne Stellenausschreibung erfahren wir dass eine landjährige Mitarbeiterin weg ist und diese auch nicht mehr erreichbar ist. Was ist da wieder passiert? Ist das ein neuer Stil? Wenn ja, dann gefällt er mir nicht.
Man vermisst hier den roten Faden. Viele unterschiedliche Typen und Vorghensweisen. Einheitlichkeit wäre gut.
IT von feinsten. Jetzt bald auch völlig freie Soft- und Hardwareauswahl inklusive MacOs und Linux. Hoffentlich bald auch Alienware möglich.
Die Kommunikation ist ein völliges Durcheinander. Im Juli schrieb eine Kollegin hier, dass sie mitbekommen hat, dass wir in Neu-Ulm einen Fußballclub sponsoren. Die Tatsache wurde bereits vor ein paar Tagen überall rumerzählt und klang glaubwürdig. Dann wurde das hier auf Kununu dementiert . Jetzt haben wir gehört, dass es doch ein großes Sportsponsorng geben soll. Auch Teamevents sind dort während der Sportveranstaltungen geplant. Was stimmt den nun? Warum wird der Standort NeuUlm immer so bevorzugt?
Die Kampagne Frauen bei Windhoff finde ich sehr gelungen. Schön das hier unsere zahlreichen Frauen zu Wort kommen.
Die Arbeit macht Spaß. Man geht gerne ins Büro. Man hat interessante Projekte bei sehr unterschiedlichen Unternehmen. Man spürt die gute Stimmung auch bei anderen Kollegen. Das zieht immer wieder neue Top Leute an, sodass wir stärker wachsen als der Markt. Ich bin stolz auf unsere gemeinsame Leistung und Teil von Windhoff zu sein.
Man ist in der IT-Branche sehr bekannt und angesehen. Besonders wird die Qualität der Arbeit wird geschätzt. Wer nicht aus der IT kommt, kennt uns eher nicht, recht typisch für den B2B-Bereich.
Die Work-Life-Balance ist natürlich sehr projektbezogen. Windhoff unterstützt aber, wo es möglich ist. Beispielsweise ist das Arbeitsmodell komplett flexibel. Man kann von zu Hause aus arbeiten oder aus dem Office. Der Urlaub kann sehr spontan genommen werden. Die Elternzeit wird positiv wahrgenommen. Das Backoffice-Team bucht generell 1. Klasse bei Bahnfahrten.
Die Karierepfade sind gut dokumentiert, nachvollziehbar und transparent. Da man in der Beratung als Person das Produkt selbst ist, bekommt man jede sinnvolle Schulung bezahlt. Die Einsteiger werden zusätzlich durch erfahrene Kollegen unterstützt. Neben fachlicher Weiterbildung wird auch die akademische Ausbildung unterstützt (Bachelor, Master, Dr.).
Man wird gut bezahlt. Zwei mal im Jahr gibt es Sonderzahlungen und einmal im Jahr noch eine freiwillige Bonusauszahlung. Corporate Benefits sind vorhanden. Auf Wunsch bekommt man einen Firmenwagen, Fahrrad Leasing, Unterstützung bei der Homeoffice Ausstattung. Das Fitnessstudio-Abo wird bezuschusst. Es gibt viele Events.
Mir ist es nicht bekannt, dass es aktuell spezielle Projekte zur Unterstützung der Umwelt im großen Maße gibt. Man achtet darauf, das man Projekte möglichst nah am Heimatort hat, sodass die mögliche Reisezeit gering ausfällt. Es werden Fahrräder sowie Elektroautos werden angeboten.
Ich arbeite sehr gerne zusammen mit anderen Kollegen. Die Projekte sind meist groß genug, sodass man mit mehreren Kollegen beim Kunden ist. Die Hilfsbereitschaft ist sehr ausgeprägt. Wenn eine Frage im Teams Kanal gestellt wird, dann gibt es gefühlt einen Kampf, wer zuerst hilft. Das ist wirklich einzigartig. Die Mischung aus Junioren und Senior Kollegen stimmt. Es kommen ständig neue Kollegen hinzu. Es macht auch Spaß neue Kollegen bei der Entwicklung zu unterstützen und sie wachsen zu sehen. Man trifft sich auch öfters privat mit Arbeitskollegen. Die Events sind gut organisiert (das Sommerfest war echt legendär) und machen immer Spaß.
Ältere Kollegen werden geschätzt und vorbildlich behandelt.
Man wird gefördert und gefordert. Man kann alle Themen ansprechen und die Tür ist nicht nur vom direkten Vorgesetzen, sondern auch von der Geschäftsführung immer offen. Die Duz-Kultur erleichtert den offenen Austausch. Die Vorgesetzten kennen sich selbst sehr gut mit Data & Analytics aus. Das erleichtert auch Einiges.
Die Hardware ist modern. Wenn Headset, Tasche etc. plötzlich kaputt gehen sollten, dann kann man unkompliziert alles im internen IT-Shop bestellen (für 0€). Die Büros sind modern und hochwertig ausgestattet. Die Stühle sind bequem, die Tische sind höhenverstellbar, die Bildschirme sind ausreichend groß und das an allen Standorten. Das Backoffice ist sehr freundlich und sehr schnell. Alle Fragen werden schnell beantwortet. Besonders gut finde ich, dass obwohl alles so gut ist, man weiterhin versucht alles zu optimieren. So ist man auch für die Zukunft vorbereitet. Bei uns am Standort gibt alle paar Wochen einen Obstkorb (Ananas ist gefühlt nach paar Minuten sofort weg). Die Xbox steht für die Pause zur Verfügung.
Es gibt eine moderne Intranetseite, wo man alle wichtigen Informationen bekommt. Des Weiteren gibt es unternehmensweite und BU weite Online Veranstaltungen. Zu guter letzt gibt es Teammeetings, sodass man immer über alles informiert wird.
Ob alt oder jung oder Mann oder Frau oder Sonstiges - alle sind herzlich willkommen.
Ich bin schon länger im Bereich Data & Analytics tätig und freue mich jeden Tag aufs Neue, die Spezialisierung nach dem Studium gewählt zu haben. Man kann selbst mitbestimmen, bei welchen Kunden, Projekt etc. man arbeitet und somit welche Aufgaben man hat. Mit der Erfahrung steigt die Komplexität der Aufgaben.
Ideenmanagement, Weiterbildungskonzept und Academy. Viel wird angefangen, aber nichts wird zu Ende gebracht. Vielleicht mal besser die offenen Punkte abarbeiten, anstatt völlig sinnfreie denglische Abteilungsbezeichnungen auszudenken.
In den Teams gut. Der Kontakt zur Zentrale ist komplett weg.
Im kompletten Unternehmen gibt es seit ein paar Wochen neue (englische) Berufsbezeichnungen. Unsere Teamleitung konnte uns dazu nichts sagen, da er darüber auch nicht informiert worden ist. Auch andere Führungskräfte wurden darüber nicht informiert. Intern werden darüber schon viele Späße gemach, da man das für eine absolute Luftnummer hält.
Es platzt hier aus allen Nähten, aber ein Umzug in bälde ist wohl absehbar.
Absolute Funkstille seit Monaten. Gefühlt hört man seit dem Frühjahr nichts mehr. Dafür funktioniert der Flurfunk sogar standortübergreifend. Langjährige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehen, neue Führungskräfte von außerhalb kommen, der Vertriebsfokus wird aufgeweicht, Verjüngung in der Geschäftsführung und noch vieles mehr, dass erfährt man auf inoffiziellen Wegen.
Die Social Media Kampagne mit dem Motto Frauen bei Windhoff sieht vielversprechend aus. Weiter so, dann bekommt so ein wichtiges Thema mehr Sichtbarkeit.
Trotz einiger Herausforderungen bietet die Windhoff Group insgesamt eine Menge Potenzial und hat das Zeug, sich in vielerlei Hinsicht zu verbessern. Mit den richtigen Maßnahmen könnte sie zu einem Vorzeigeunternehmen in ihrer Branche werden.
• Bessere Kommunikationsstrategien einführen, um sicherzustellen, dass Informationen effizient und rechtzeitig weitergegeben werden.
• Die Sales-Abteilung muss reformiert werden, um Leistung und Effizienz zu verbessern.
• Führungskräfte sollten weitergebildet werden, um ihre Fähigkeiten zur Mitarbeiterführung und -entwicklung zu verbessern.
• Es sollte mehr Transparenz bei Entscheidungsprozessen geben, um das Engagement der Mitarbeiter zu erhöhen.
• Es sollten klare Karrierepfade aufgezeigt werden, um die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter zu steigern.
• Die Gehaltsstrukturen sollten überprüft werden, um Fairness und Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen.
• Eine offene Feedbackkultur sollte gefördert werden, in der konstruktive Kritik willkommen ist und als Chance zur Verbesserung gesehen wird.
Es gibt sonnige und stürmische Tage hier, meist abhängig davon, welche Abteilung Sie besuchen. Im Backoffice scheint immer die Sonne, während Sales oft Gewitter mitbringt.
Das Image des Unternehmens ist gemischt. Obwohl das Marketing-Team inzwischen eine starke Marke aufgebaut hat, hat das Image aufgrund von internen Problemen in einigen Abteilungen gelitten.
In Bezug auf die Work-Life-Balance gibt es einige Unausgewogenheiten. Während einige Teams genügend Flexibilität haben, um Privatleben und Arbeit zu vereinbaren, müssen andere, insbesondere in Stoßzeiten, Überstunden leisten.
Unser Teamspirit ist wie ein guter Käsekuchen: meistens süß, aber manchmal etwas krümelig. Besonders im Sales-Bereich könnte etwas mehr Backzeit nützlich sein, dort treffen alte Schlachtrösser auf absolute Greenhorns. Ganz klar der Schwachpunkt im Unternehmen.
Die Vorgesetzten sind wie eine Packung gemischter Bonbons. Manche sind süß, andere sind eher bitter.
In Bezug auf die Arbeitsbedingungen bietet das Unternehmen moderne und komfortable Arbeitsplätze. Allerdings gibt es Beschwerden bezüglich der Arbeitsbelastung in einigen Teams.
Manchmal fühlt sich die Kommunikation an wie eine Partie “Dreht den Teller”: Die Botschaften werden weitergegeben, aber mit jedem Dreh verliert man etwas an Bedeutung und jede Woche neue Gerüchte.
Das Gehalt ist wie eine Schachtel Pralinen - meistens gut, aber manchmal hätte man gerne mehr Nougat oder zumindest ein Mega-Salär wie unsere Sales Manager.
Die Sommerfeste waren immer schon richtig gut, aber in diesem Jahr noch mal viel besser. Die Inszenierung mit Fotografien und Videos ist zwar etwas übertrieben, aber das muss heutzutage wohl so sein.
Mehr Aufgaben, mehr Kollegen und viele andere Dinge - das ist nicht neu und passiert in den letzten Jahren eigentlich kontinuierlich. Das ist auch nicht schlecht, aber wir reagieren immer so darauf, als ob das alles überraschend kommt. Was ist der Plan mit uns?
Hört mal wieder auf die Basis und nicht nur auf die verrückten Ideen. Schaumschlägerei steht uns nicht gut.
Die Arbeit wird zunehmend schwieriger zu erledigen. Andauernd neue zusätzliche Aufgaben, aber die Personalstärke bleibt gleich. „Holt euch doch noch nen Azubi“ ist dann die unbefriedigende Antwort. Als ob das Problem so kurz- und mittelfristig gelöst werden kann. Gibt es so etwas wie einen Personalplan?
Das Marketing hat das ganze Unternehmen in den letzten Jahren komplett verändert und das zum Positiven. Man empfiehlt das Unternehmen mittlerweile sehr gerne weiter. Nur sollte man im Inneren das Ganze mal ebenfalls verändern.
Viele Kollegen haben neue englische Jobbezeichnungen. Kann zwar Englisch, aber verstehen tut man es trotzdem nicht. Gefühlt gibt es überall Manager, aber was managen die denn die ganze Zeit? Was muss man tun, um such Manger zu werden?
Ist nach wie vor gut. Wir müssen auch gut zusammenhalten um die Arbeit zu schaffen.
Meiner Meinung nach geht es in die falsche Richtung. Spielkonsole, Kickertisch, Dartscheiben und Bürogolf. Schon klar das man damit die junge Generation beeindrucken muss, aber wie weit soll das noch gehen? Das nimmt nie ein Ende! Den Leuten ist es zu warm, zu laut und der Kaffee nicht lecker genug. Das ist ein Arbeitsplatz und kein Freizeitpark.
Gut das sich da jemand drum kümmert. Im Moment brodelt die Gerüchteküche wieder ordentlich. Ob Gerücht oder Wahrheit- niemand weiß etwas genaues. Abteilungen sollen verschmolzen werden, Firmennamenänderungen, kostspielige Förderung von Profisport in Süddeutschland und noch vieles mehr. Von offizieller Seite hört man nichts, aber auch nichts Gegenteiliges.
Die Aufgaben sind interessant, aber es sind einfach zu viele Aufgaben, unlogische Prozesse und zu viele beteiligte Personen. Wie viel mehr kommt noch? Wer nimmt das endlich mal in die Hand?
Konservative Menschen denken tatsächlich noch, dass man nur etwas Richtiges und Konstruktives beitragen kann, wenn man mindestens 20 Jahre Erfahrung hat.
Haltung und Werte sind das A&O. Fachliche Skills müssen immer öfter geschult werden. Denn nicht nur die Halbwertszeit von Wissen sinkt dramatisch, auf dem Markt gibt es kaum noch ,,fertig“ ausgebildete Fachkräfte.
Hybrid/ Remote Work - Wie können wir eine starke Unternehmenskultur schaffen, wenn sich Mitarbeiter:innen nur noch selten begegnen? Wie stellen wir Employee Engagement sicher? Wie unterstützen wir insbesonders junge Mitarbeiter:innen, ihr Skillset in einem solchen Setup zu erweitern und geben ihnen dabei „psychological safety“?
Spielkonsolen gehen am Thema vorbei. Warum hat man hierzu nicht die Mitarbeiter befragt? Das ist doch ein typischer Boome-Move. Die jungen Leuten sind bestimmt alles Gamer. Das ist schon deutlich zu wenig Differenzierung, oder nicht?
Wenn Burn-out nicht zur nächsten Pandemie werden soll, müssen Menschen befähigt werden, in einer unsicheren Welt, in der wir always on sind und tausend Möglichkeiten haben, zurechtzukommen.
Nachhaltigkeit gemäß ESG-Kriterien!!! Bitte nicht verpennen.
Trennungs- und Exit Culture: Offboarding ist das neue Onboarding und die Gehenden von heute sind die Mitarbeitenden von Morgen.
Unternehmen müssen stärker auf die Forderungen der jungen Generation eingehen. Ansonsten haben sie bald niemanden mehr, der für sie arbeitet. Es braucht radikal neue Ansätze - vom Employer Branding bis zum Off-Boarding.
Es braucht ein grundlegend neues Führungsverständnis. Menschen, die anderen Menschen Energie rauben und kein Interesse an ihrem Wachstum haben, sollten nicht länger zu Führungskräften befördert werden. So langsam erkennt man das.
Noch nie brauchten wir dringender mutige und innovative Menschen, die Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit finden. Dafür braucht es ein neues Narrativ für Fehler sowie eine Kultur der psychologischen Sicherheit.
Verbesserung der Retention von Bestandsmitarbeitenden, wenn Gehaltsanpassungen nicht immer möglich sind - was dann?
Die Befähigung zu unternehmerischem Denken und Handeln. Zum einen um das Wissen der Mitarbeitenden in Innovation zu kanalisieren. Zum anderen - z.T. noch viel wichtiger - um existierende innovative, meist digitale Lösungen nutzbar zu machen!
Behaltet den Weg bei und lasst die benötigten Veränderungen zu.
Die Bosse, die direkten Vorgesetzten und auch die Kollegen waren alle immer kollegial, hilfsbereit und fast schon freundschaftlich.
In den letzten Jahren wurde das gute Image ordentlich aufpoliert und endlich auch nach Außen getragen. Hier muss man unserem Marketing mal wirklich ein Kompliment machen. Das sieht nicht nur gut aus, das wirkt durchdacht und ist absolut auf der Höhe der Zeit. Kein Vergleich zu meinen Anfangstagen wo ich immer leicht verschämt meinen Arbeitgeber erwähnt habe. Wer bei uns das Marketing kritisiert, hat den Schuss nicht gehört oder verfolgt seine eigene Agenda. Es ist dort einfach alles besser geworden.
Das Beratungsgeschäft ist natürlich nicht ohne, aber bei Windhoff hat man stets alles dafür getan es den Mitarbeitern so angenehm wie möglich zu machen.
Wirklich phänomenal ist dieser Zusammenhalt bei uns im Team und im BI Consulting allgemein. Auch die Zusammenarbeit mit den Leuten von der Zentrale in Gescher war top. Egal ob mit Geschäftsführung, HR, Verwaltung oder Marketing, der Umgang war immer supertoll. Lediglich die Spannungen mit dem Vertrieb trüben das Bild etwas.
Förderer und Forderer in einer Person. Genauso brauchte ich das.
Das Drumherum war geregelt und es wurde kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet.
Die derbe Kritik daran kann ich nicht nachvollziehen. Wenn man unbedingt etwas zu meckern haben möchte, dann findet man auch was. Die ganz Mutigen machen das hier bei Kununu, denen den etwas an dem Unternehmen liegt, die nutzen die zahlreichen internen Möglichkeiten.
Das Paket passte für mich und wurde kontinuierlich gesteigert.
Ich war überwiegend in spannenden Projekten unterwegs.
Die digitale Betriebsversammlung hinterlässt im Kollegenkreis viele Fragen, die selbst dort aufgeworfenen worden sind. Führungskräfteseminar, inflationsbonus, Jahresbonus und neue Vision, aber nichts ist konkret. Dann diese Themen besser überhaupt nicht erwähnen, aber dann bleibt eigentlich nichts übrig.
Hier findet auch eine Rückbesinnung auf das bewährte statt, was unsere Kunden absolut gut heissen.
Das Spielkonsolen-Ding sorgt für ordentlich stunk. Mitspielen können nur Mitarbeiter an den Premiumstandorten. Was ist mit uns Remotekollegen? Was ist mit den anderen Standorten? Darf man während der Arbeitszeit esporteln, obwohl man voll ausgelastet ist oder ist das nur für gelangweilte Manager und Verwaltungsangestellte? Liebe Geschäftsführung, stoppt diesen Unsinn bitte sofort und investiert an anderer Stelle wie Hardware und andere sinnvolle Dinge.
Na ja, das ist ebenfalls schwierig. Die Rolle muss auch angenommen werden. Zumindest die Kommunikation stimmt dort, auch wenn die Informationen sich mit der Betriebsversammlung widersprechen wie beim Thema Teamecho.
Schwieriges Thema. In den letzen Monaten hat man kaum ein Fettnäpfchen ausgelassen. Spielkonsolen für ausgewählte Standorte, keine Weihnachtsgrüße und lieblose kalte Kommunikation in MS Teams. Einzig der Intranetauftritt ist da ein Lichtblick. Das wir mit Teamecho nicht mehrweitermachen ist ebenso begrüßenswert. Wir benötigen diesen Marketing Quatsch einfach nicht, besser in eine ordentliche Vision investieren, dass gibt gerade den jungen Kollegen Halt.
Absolut Top. Konnte mich eigentlich in fast jedem Jahr steigern.
In diesem Jahr gab es nicht mal mehr einen Weihnachtsgruß als Brief/Karte. Selbst im Intranet keine Weihnachtsgrüße. Ich persönlich finde das schon sehr traurig und es zeugt davon, dass das familiäre, welches immer angepriesen wird, verloren gegangen ist.
Besinnt Euch auf das was zählt.
In Geschäftsführung, Consulting und Marketing/Recruiting sitzen sehr gute Leute. Das lässt uns hoffen. Backoffice auch richtig auf zack.
Es gibt an einigen Stellen Personen, die jeden Neuerung aufhalten. Sieht das eigentlich niemand?
Auf kompetenzbasierten Rollen-Hierarchie umstellen und nicht mehr nur auf alte Verdienste schauen.
Es gibt viele kluge und kompetente Kollegen, die viel verändern und bewegen möchten. Noch werden wir von Haben-wir-immer-schon-so gemacht Managern ausgebremst, aber wir werden immer mehr und wir arbeiten gut zusammen. Der Druck steigt und die Zeit des Blockierens ist langsam vorbei.
Man sitzt im gleichen Boot, aber es wackelt gewaltig. Der Steuermann bekomm davon wenig mit.
Es wird so getan als ob man viel Freiheit hat, aber eigentlich spielt man gerne den Kontroletti. Selbst kennt man modernen Vertrieb aber nur vom Hörensagen.
Finde ich okay. Hätte gerne mehr Kontakt(e) außerhalb des eigenen Teams, wird aber nicht so gerne vom Antreiber gesehen.
So verdient kununu Geld.