92 von 205 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit Kollegen und Vorgesetzten
Keine Erwartungshaltung, dass man Dutzende Überstunden zu machen hat. Es wird regelmäßig zusammen geschaut ob das aktuelle Projekt noch zu einem passt und falls nötig nach Alternativen gesucht.
konstruktives Feedback, positiv wie negativ.
Alle wichtigen Informationen die ich brauche kommen rechtzeitig bei mir an.
Es gibt keinen Stillstand, dennoch verliert man nicht die Bodenhaftung. Aus Krisen und Erfolgen lernt man ständig hinzu.
Wie bisher weiter zukunftsorientiert denken. Windhoff ist auf einem sehr guten Weg, bitte nicht davon ablenken lassen.
In Summe herrscht ein sehr positives Arbeitsklima.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Windhoff sehr viel möglich macht und so gut es geht Rücksicht auf familiäre Themen nimmt. Natürlich ist Beratung Projektgeschäft, die Mitarbeiter werden aber nicht verheizt.
Weiterbildung ist stark vom Arbeitnehmer abhängig. Grundsätzlich gilt, dass dieser meistens bei Weiterbildungswünschen unterstützt wird. Wenn das persönliche Interesse an Weiterbildungen eher gering ausgeprägt ist, wird von seiten Windhoffs selten etwas dem Mitarbeiter angeboten.
Aufstiegschancen über Senior-Consultant-Level sind kaum vorhanden und intransparent.
13 feste Gehälter, meistens (in meinen fast 10 Jahren eigentlich immer) ein freiwilliger Bonus, der für alle Angestellten gleich hoch ist.
Gehaltverhandlungen sind selten Verhandlungen, der Spielraum ist vorgegeben.
Leider noch keine E-Autos als Firmenwagen möglich. Gerade unter Beratern geht der Trend noch stark Richtung PS-starke Diesel.
Umwelt-/Sozialbewusstsein ist ein Feld, in dem Windhoff noch mehr investieren kann.
Update: Ab 24.06.21 wird auch E-Mobilität unterstützt inkl. Zuschuss bei der Anschaffung einer eigenen Wallbox und e-Tankkarte
Ein starkes Team
Erfahrung wird geschätzt
Einwandfrei. Entscheidungen sind nicht immer bequem, aber fast immer nachvollziehbar. Konflikte werden offen angesprochen und versucht zu lösen. Meinungen der Mitarbeiter werden aufgenommen und in den Entscheidungsprozess integriert. Die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und agieren nicht aus dem Elfenbeinturm heraus.
Verglichen mit dem alten Standort in der Hofstrasse ist der Neubau in Gescher natürlich ein deutlicher Fortschritt. Die Ausstattung und Ergonomie der Arbeitsplätze ist sehr gut.
Die Geschäftsführung und HR mussten in den letzten Jahren lernen, dass Windhoff stark gewachsen ist und die Kommunikation mit den Mitarbeitern nicht mehr so einfach ist wie früher. Dank steiler Lernkurve ist jetzt die interne Kommunikation wieder stark.
Es fehlen tatsächlich weibliche Führungskräfte.
Natürlich projektabhängig, meistens aber interessant.
Das man sich bemüht allen gerecht zu werden.
Das aktuelle Themen immer erst sehr spät angegangen werden. Das noch zu viel hierachisch gedacht wird. Die Zukunft ist agile. Einige Kollegen im Homeoffice sollten dringend mal angerufen werden.
Was machen wir in Bezug auf Burn-out Prävention? Denkt man über psychologische Beratung nach? Was denkt man über Karrierecoaching?
Wird es endlich eine dauerhafte 100% Flex-Arbeit geben? Mitarbeiterfeedback sollte regelmäßiger abgefragt werden.
Komische Stimmung herscht gerade in der ganzen Firma. Die Mitarbeiter haben viele Fragen, zu denen sich leider noch nicht geäußert wird.
Interessante Entwicklung. Früher war die Außendarstellung extrem altbacken. Heute hingegen modern und frisch. Mittlerweile habe ich keine Hemmungen mehr das Unternehmen zu empfehlen. Man darf jetzt nur nicht nachlassen.
Die SAP stellt den Mitarbeitern völlig frei von wo sie arbeiten. Wie ist unsere Haltung zu 100% Flex-Arbeit? Hält man es für schlau Abteilungen hier unter schiedlich zu behandeln? Wir haben viele junge Eltern im Kollegenkreis, die hier mehr Support benötigen, die können nicht einfach so spontan einspringen.
Ist durch die Pandemie etwas in den Hintergrund gerückt. Finde die abwartende Haltung bei der E-Mobilität im Moment noch nachvollziehbar.
Hier bräuchte man mal ein Konzept und mehr Gerechtigkeit. Einige bekommen kostspielige Weiterbildungen oder ganze Studiengänge bezahlt. Andere gehen leer aus. Darf mich persönlich nicht beschweren, aber die Kriterien bleiben unklar.
Die Last der Aufgaben ist nicht gerecht verteilt. Man hört viele Klagen darüber aus dem ganzen Unternehmen. Exzessive Überstunden sollten nicht zu mehr Anerkennung führen. Besser wäre es die unterforderten Kollegen etwas mehr zu pushen.
Hier rächt es sich, das zum Teil unerfahrene Kollegen auf diesen Posten sitzen. Es gibt Kollegen die richtig Vollgas geben und fast bis zur Erschöpfung arbeiten und andere widerum die keinen Hehl daraus machen, das sie nicht viel tun. Von Vorgesetzten erwartet man, das die das erkennen und eingreifen. Einige Kollegen müssen gebremst werden (Stichwort Stressprävention) und andere Kollegen brauchen einen Tritt in den Allerwertesten.
Wird besser. Zum Teil nutzen wir noch sehr viel Excel & Co. Der Cloud und agilen Tools gehört die Zukunft. Traut euch.
Die Kommunikation in Richtung Mitarbeiter ist deutlich besser geworden. Sorgen und Nöte der Mitarbeiter werden ernst genommen. Es dauert nur leider ewig bis darauf reagiert wird. Thema Corona ist so ein Beispiel. Mein Privatleben kann ich fast wieder ganz normal leben, aber bei Windhoff sind wir noch komplett in Lockdown-Modus? Kann man so machen, sollte man aber erklären, begründen und eine Perspektive bieten. Das eine solche Phase irgendwann kommen würde, war doch absehbar.
Gehalt passt für mich und eine kontinuierliche Steigerung gibt es eigentlich immer. Bei den Benefits sollte mal nachgelegt werden. Themen wie Kinderbetreuung, Burn-out Prävention und Mitarbeiterbeteiligung werden leider vernachlässigt.
Marketing ist nicht alles, man braucht auch Leute die Ahnung vom Fach und von Marketing haben.
Zurück zu den Wurzeln. Fokus auf Technik und technische Fakten.
Vor ein paar Jahren spitzenmäßig. Pandemie und Veränderungswahnsinn drücken auf die Stimmung. Gibt wieder viele Gerüchte über Elektroautozwang, Homeoffice-Pflicht(für immer).
Wir leiden deutlich unter der Verwässerung der Marke Windhoff Software. Die Schlaumeier aus den Marketing wissen es aber natürlich besser und haben leider unsere GF bequatschen können. Vernünftiges Marketing hat man früher mal gemacht. Jetzt haben wir die Quittung.
War früher sehr viel besser. Gibt bei uns mittlerweile zwei unterschiedliche Lager.
Hier ist alles gut.
Wenig Struktur und nach Gutdünken. Jahrelang hat man einen erfolgreichen Weg bestritten, den man jetzt unnötigerweise verlässt. Unser Leiter hat sich leider von diesen Veränderungsorgien anstecken lassen.
Eigentlich war alles gut. Leider werden am laufenden Band neue Systeme eingeführt, ohne deren Nutzen und Sinnhaftigkeit zu überprüfen. Selbst an das CRM will man gerüchteweise jetzt ran, wobei jeder weiß, dass das kompletter Wahnsinn wäre und von den Kollegen nicht mitgetragen werden wird. Es wäre absolut unnötig sich diese Goldmine trocken zulegen.
Heute hü und morgen hot. Klare Worte gibt es viel zu selten. Ist manchmal wie ein Ameisenhaufen.
Früher war definitiv mehr zu tun. Jetzt weiß keiner was als nächstes kommt. Neue Kollegen sind verdammt anstrengend und unerfahren.
-Immer offene Türen
-Gute Stimmung in der Firma
-Super kompetente Kollegen
-Firmenwagen
-Mitarbeiterevents
-Gescher ist ohne Auto eigentlich nicht zu erreichen. ;)
-Bitte nicht von einigen wenigen vom Weg abbringen lassen und für alles rechtfertigen. Ich bin mir sicher ein Großteil der Mitarbeiter ist zufrieden.
-Nicht jede negative Einzelmeinung zu Herzen nehmen
-Leasingraten evtl. anpassen, da diese seit Jahren gleich geblieben sind während die Autos immer teurer werden im Leasing
-Evtl. sollten die Spesen mal überdacht werden. Wenn ich länger als drei Monate bei einem Kunden bin bekomme ich keine Spesen mehr. Das kann doch nicht sein. Hier könnte Windhoff ruhig etwas spendabler sein, da man belohnt werden sollte, wenn man beim Kunden gute Arbeit leistet.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht durchweg positiv. Natürlich kommt dies auch immer auf den Kunden an und mit wem man gerade zusammen Arbeitet.
Windhoff Intern kann ich aber nur positives berichten. Der Zusammenhalt unter Kollegen ist wirklich vorbildlich. Falls man Hilfe braucht kann man jederzeit Fragen oder Kollegen nehmen sich für einen Zeit. Auch die Geschäftsführung hat immer offenen Ohren und ist immer für einen Schnack, wenn gerade Zeit ist, da.
Innerhalb der Firma höre ich eigentlich nur viel gutes über Windhoff. Die Mitarbeiter scheinen auf mich zufrieden. Wenn ich dann allerdings manche Bewertungen hier lese frage ich mich schon was bei manchen Leuten los ist und warum man dies nicht intern adressiert anstatt es in der Öffentlichkeit loszutreten. Aus meiner Sicht sind aber 95% der Mitarbeiter zufrieden.
Die Work-Life Balance ist absolut super. Natürlich ist es auch abhängig vom Projekt aber in der Zeit die ich bei Windhoff arbeite hatte ich nie das Gefühl übermäßig gestresst zu werden oder eine Überstunde nach der anderen abreißen zu müssen. Natürlich gibt es im Projekt immer mal stressiger und entspanntere Phasen aber es wird klar von den Geschäftsführern kommuniziert, dass die 40 Stunden Woche die Regel sein sollte und nicht die Ausnahme. 50,60,70 oder 80 Stunden Wochen, wie bei anderen Beratungsunternehmen sind absolut nicht vorhanden und auch gar nicht gewünscht.
Auch wird versucht Home Office zu ermöglichen. Vor Corona hatte ich mindestens zweimal die Woche die Möglichkeit Home Office zu machen. Dies ist aber auch Kundenabhängig. Es gibt Kunden die wollen sogar 100% Remote es gibt aber auch Kunden die wollen 100% On site. Corona hat dies aber nochmal einfacher gemacht, sodass ich denke, dass in Zukunft dies kein großes Problem sein soll. Man darf aber nicht vergessen als Consultant muss man auch Reisebereitschaft mitbringen, sonst ist man hier falsch.
Wird gefördert und gerne gesehen.
Durchweg positiv. Im Jährlichen Mitarbeitergespräch findet auch immer eine Gehaltsverhandlung statt. Natürlich kann es auch sein, dass es in einem Jahr keine Erhöhung gibt.
Auch zahlt Windhoff bei guten Geschäftsergebnisse einen freiwilligen Bonus aus, der abhängig vom Ergebnis ist. Dies geschieht freiwillig und der Bonus wird gleichberechtigt an alle Mitarbeiter ausgezahlt. Ob Consultant, Putzfrau oder Verwaltungsangestellte.
Zusätzlich gab es trotz schwierigem Jahr einen Corona Bonus, um den Mitarbeiter trotz schwierigem Jahr zu danken.
Auch bekommt man als Consultant von der Firma einen Firmenwagen mit Tankkarte für den privaten Gebrauch gestellt, den man sich selbst konfigurieren darf. Alternativ Bahncard 100.
Zusätzlich gibt es weitere Leistungen, Jobrad, Qualitrain usw..
Hier kann ich auch nichts negatives zu sagen. Wir sind nun einmal Consultants und müssen mobil sein. Aktuell müssen Firmenwagen Diesel Autos sein. Das kann man jetzt schlecht finden aber mich persönlich stört es nicht, da ich längere Strecken auch nicht mit einem Elektro Auto fahren würde und es halt einfach im Leasing viel zu teuer aktuell ist.
Wenn einem der Umweltgedanke aber so wichtig ist, dann bietet einem Windhoff auch an, eine Bahncard 100 anstelle eines Firmenwagens zu nehmen. Dies muss man aber halt Kundtun.
Ich kann nur positives von den Kollegen berichten. Es gibt hier wirklich keine Stinkstiefel oder Egomanen. Auch wird viel dafür getan, dass der Kollegenzusammenhalt, trotz Projektgeschäft gestärkt wird. Dazu zählten vor Corona Monatliche Stammtische in verschiedenen Städten, sowie Weihnachtsfeier/Sommerfest. Natürlich ist aber alles vom jeweiligen Projekt abhängig, ob man eher mehr oder weniger mit Kollegen zu tun hat.
Da ich nicht zu den älteren Kollegen gehöre, kann ich hierzu nicht viel sagen. Allerdings ist mir auch hier nichts negatives aufgefallen. Im Gegenteil.
Auch hier kann ich nur positives berichten. Mein direkter Vorgesetzter hat immer ein offenes Ohr für Probleme.
Ist immer Abhängig vom Projekt und Kunden. Wie oben beschrieben wird immer versucht einen Homeoffice Anteil zu ermöglichen.
Hier kann ich auch nicht meckern. Gerade in der Corona Pandemie wurde viel dafür getan die Maßnahmen klar zu stellen. Die Kritik einiger Kollegen es wurde nicht klar kommuniziert kann ich absolut nicht teilen. Für mich war es teilweise schon Zuviel. Ich brauche nicht jeden Monat einen Termin in dem mir praktisch nichts neues erzählt bekommt. Einmal im Quartal hat völlig ausgereicht, auch wenn ich verstehen kann, dass die Corona Zeit und die damit verbundene Kurzarbeit für viele schwierig war und deswegen vielleicht etwas mehr Kommunikation von Nöten war.
Auch sind die Geschäftsführer wirklich immer für ein Gespräch zu haben und haben dies auch offen kommuniziert. Wenn man diese Möglichkeit nicht nutzt, sollte man dann auch nicht meckern, wie es hier einige Kollegen scheinbar getan haben.
Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln. Alle Geschlechter und Kulturen sind willkommen. Wobei der Männeranteil doch schon recht hoch ist, was die Branche aber einfach so mit sich bringt, da kann Windhoff jetzt nichts für.
Ist immer Projekt und Kundenabhängig. Man hat aber durchaus ein Mitspracherecht, muss dies aber auch kundtun. Natürlich kann man sich aber auch nicht nur die Rosinen rauspicken.
Ich finde nach wie vor, dass Windhoff eines der Unternehmen in der Branche ist, indem MA nicht als eine einfache Nummer im System gesehen werden. Das wird hoffentlich auch so bleiben.
Ich arbeite wirklich sehr gerne hier, aber ich sehe auch deutliches Verbesserungspotential.
Projekt-/Kundenbedingt
Der Fokus auf Remote wird stark gefördert. Auch bei vielen Kunden findet ein Umdenken statt.
Verbesserungswürdig: stark motorisierte Diesel SUV's - ist das wirklich notwendig? Vorbildfunktion ggn. MA und Erscheinungsbild/Eindruck bei Kunden sollten hinterfragt werden.
Vorschlag: Vorbild analog Apple - Einen Umweltbonus an alle MA ausgeben, die sich umweltbewusster Verhalten (CO² Ausstoß, Spritverbrauch, Bahncard, usw.). Davon profitieren am Ende alle.
Der auf der Webseite beworbene individuelle Entwicklungsplan (z.B. Projektleiter in den nächsten 3 Jahren - Wie komme ich dahin? Welche Fortbildungen werden geleistet/bezahlt? usw.) gibt es in dieser Form leider nicht - es wird nur projektspezifisch reagiert.
Positionen wie Projektkoordinator können gefühlt nur mit "Glück" erreicht werden, wenn der jeweilige Kunde gerade mitspielt. Das ist schade - hier ist deutliches Verbesserungspotential vorhanden.
Die leider scheinbar immer noch gültige Mentalität "Schulungen gibt es nur bei konkreten Projekteinsätzen & muss technologisch passen" muss überdacht werden, oftmals ist es zum Zeitpunkt des potentiellen Projekteinsatzes zu spät.
Vorschlag: Jeder MA kann z.b. bis zu 5 Tage im Jahr, an einer für ihn interessanten Schulung/Weiterbildung, bezahlt teilnehmen.
Eine der ganz großen Stärken.
Offene Kultur (bessere Kommunikation gewünscht bei zentralen Entscheidungen)
Wird immer besser, Fokus neue Technologien (MS 365, usw.)
Leider grober Patzer: zentrale Entscheidungen der Geschäftsführung (keine Gehaltserhöhung 2021 für alle MA) sollten von der Geschäftsführung direkt kommuniziert werden.
Nun entsteht der Eindruck eines "versteckens" hinter den Teamleitern - die die Suppe ausbaden müssen. Es wird nun viel hinterm Rücken getuschelt, viele können es (noch) nicht glauben und fragen verwirrt in den Teams herum.
- Das ist unnötig: Es muss mehr Transparenz und Zukunftsperspektive aufgezeigt werden.
Wer hat dieses Vorgehen für gut befunden? Das sich eine so wichtige Information wie ein Leuchtfeuer im Unternehmen verbreiten würde, war doch abzusehen...
Die Entscheidung keiner Gehaltserhöhung 2021, obwohl die Eröffnung der Wirtschaft ansteht und starkes Wirtschaftswachstum prognostiziert wird, ist nicht nachvollziehbar und wirkt strategisch unklug und teils demotivierend.
Viele mussten bereits im letzten Jahr durch die Kurzarbeit zurückstecken und der wirklich gute Corona-Bonus wird (für die betroffenen Kollegen) oftmals in großen Teilen direkt durch die anstehenden Steuerrückzahlungen an den Staat (Kurzarbeit-bedingt) stark geschmälert. Da hilft eine pauschale Nullrunde ohne Ausblick definitiv nicht.
Das hängt natürlich immer von dem gegenwärtigen Gehaltniveau des jeweiligen MA individuell ab, aber bei der unter Kununu angegeben Gehaltsspanne (Berater, BI-Berater), fühlen sich viele deutlich unterbezahlt.
Hier sollte sich aber natürlich auch jeder selbstkritisch reflektieren.
Teils-Teils: Projekte sind abhängig von Kundenanfragen, alte Technologien müssen gefühlt auf biegen und brechen gestafft werden.
Hier ggn. Kunden in Zukunft mutiger auftreten und klar kommunizieren, dass alte Technologien einfach uninteressant werden und man diese nur noch bedingt bedienen kann/will.
Man ist keine "Nummer" sondern wird als Mitarbeiter geschätzt.
Sich nicht beirren lassen von Bewertungen sowie "Flurfunk".
Innerhalb unseres Teams als auch mit den anderen Teams herrscht ein freundliches und respektvolles Miteinander. Vorgesetzte sehen die persönliche Weiterentwicklung und man bekommt Anerkennung dafür.
Windhoff ist ein super Arbeitgeber. Dies kommuniziere ich innerhalb als auch ausserhalb der Firma.
Ich habe immer die Möglichkeit auch kurzfristig Urlaub einzureichen und genehmigt zu bekommen. Wenn man mal länger arbeitet, kann man diese Stunden abfeiern.
Hier steht jedem die Tür offen, man muss nur die Initiative ergreifen und fragen. Von nichts kommt nichts.
Gehalt ist fair und anständig. Ich kenne keine Firma, bei der es jedes Jahr eine Gehaltsanpassung gibt.
Bei uns gibt es keine Single-Player. Wir agieren als Team, schaffen Erfolge als Team und feiern diese auch gemeinsam.
Nichts zu beastanden.
Absoluter Teamplayer. Immer motiviert und versucht diese Motivation auf seine Mitarbeiter zu verteilen.
Hard/Software ist auf einem neuen Stand. Es wird darauf geachtet, dass die Technik immer funktioniert und jeder eine sehr gute Ausstattung hat.
Ich habe nie das Gefühl gehabt, die Geschäftsführung verschweigt einem etwas. Man wird über alles notwendige informiert. Informationen, die ich für meine Arbeit benötige, besorge ich mir selber sofern ich diese nicht im Vorfeld erhalten habe.
Nichts zu beastanden.
Generell macht mir mein Job Spaß. Es gibt immer mal Dinge, die nicht so interessant sind aber auch diese müssen erledigt werden.
Das hier auch an uns gedacht wird und nicht der Unternehmenserfolg und Gewinn über das Wohl aller gestellt wird. Ich hatte bisher nie den Eindruck eine Nummer zu sein sondern ein Teil der Windhoff!
Nichts - wenn mich etwas stört spreche ich das offen an. Interne Themen gehören hier nicht her, einige von uns sollten vor dem Schreiben von Bewertungen erst mal nachdenken.
Sich jetzt bitte nicht durch einige Meinungsmacher runterziehen lassen und alles in Frage stellen.
Arbeite nun seit einigen Jahren hier und bin sehr zufrieden mit den Rahmenbedingungen.
Hat sich die letzten Jahre positiv verändert. Wir reden mehr über das was wir können.
Jede Überstunde wird erfasst und gutgeschrieben. Wie ich aus meinen vorherigen Jobs weiß, leider keine Selbstverständlichkeit in der Beratung.
Je länger man im Job ist, desto weniger ist Weiterbildung ein Thema. Jede von mir benötigte Weiterbildung wurde bisher aber auch genehmigt.
Passt und ist angemessen. Es gibt jedes Jahr ein Mitarbeitergespräch in dem dann auch das Gehalt besprochen wird.
Da gehen die Meinungen sicherlich auseinander - es werden insgesamt schon große Diesel gefahren und die e-Mobilität hat noch keinen Einzug gehalten.
Nach wie vor sehr gut. Jeder hilft jedem bei Fragen oder Problemen. Kann mich immer auf meine Kollegen verlassen und fühle mich als Teammitglied.
Immer angenehm und die Gespräche sind auf Augenhöhe.
Aktuell im Homeoffice, hoffentlich bald mal wieder im Büro.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Coronazeit jetzt sehr gut. Fühle mich gut und regelmäßig informiert und kann bei Fragen meinen Teamleiter oder die Geschäftsführung direkt ansprechen.
In unserer Branche und als Mann schwierig zu bewerten.
Nach einigen Jahren in der SAP-Beratung natürlich nicht mehr jeden Tag was neues.
Das in schwierigen Zeiten der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht.
Das viel Veränderung durchgeführt wird.
Zurück zu den Wurzeln und weniger Amerikanismus. Wir sind nicht Apple.
Im Moment wird sich der Schwarze Peter hin und her geschoben. Das hilft keinem. Trotzdem sollte man gewisse Entscheidungen auch überdenken und auch zurücknehmen.
Ist mittlerweile ein Problem. Es wird zu viel experimentiert und zu wenig über technische Fakten gesprochen. Die Kunden monieren dies noch nicht, aber die Zahlen sprechen für sich. Früher als wir noch mehr vernünftiges Marketing für unsere Kunden gemacht haben und auf bewährte Formate gesetzt haben, waren die Zahlen besser.
Die 40 Stunden Woche ist hier gelebte Realität.
Früher immer gut, aber durch viele Wachstum und neue Kollegen schlechter. Vor ein paar Jahren lief die Zusammenarbeit zwischen Consulting und Vertrieb einfach perfekt und auch Backoffice und Marketing haben gut unterstützt. Da muss man wieder hin.
Ist grundsätzlich gut. Man sollte aber nicht so viel rumexperimentieren.
Hier wird gefühlt jede Woche ein neues System zur Kommunikation eingeführt, aber wenigstens lässt man die Finger von wichtigen und kritischen Systemen. Bitte hier nicht vorschnell verschlimmbessern.
Es gibt viele Gerüchte über große Veränderungen im Moment. Aber nichts wird so heiß gegessen wies es gekocht wird.
Eine Nullrunde wurde bisher nicht kommuniziert und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es so kommt.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden bei der Windhoff und freue mich auf die nächsten Herausforderungen.
Kollegen, die nur bei Kununu ihre Klappe aufbekommen und dem Image schaden
GF sollte sich von inkonsistenten und sinnlosen Bewertungen nicht beirren lassen. Manche haben evtl. vergessen, dass wir uns in einer Pandemie befinden.
-Genug zu tun & die Arbeit macht Spaß
Tolles, aber noch recht unbekanntes Unternehmen. Das Marketing treibt einige Themen voran.
-Vom Kunden abhängig
-Verbesserung durch Remote-Arbeit
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen für weitere Themen, die man dann beim Kunden vermarkten kann (SAP & SE bieten viel Potential)
Leistungsgerechte Bezahlung. Regelmäßige Steigerung. Corona-Bonus für das letzte Jahr empfand ich als großzügig. Rumgejammere einiger Kollegen auf unterstem Niveau (Pandemie verschlafen?!) Nullrunde nicht toll, aber verständlich. „Wir haben uns im Consulting den Allerwertesten aufgerissen...“ -> Das ist unser Job?!
Digitale Prozesse. Drucker sind vorhanden, werden aber kaum mehr benötigt. Grüne/E-Mobilität im Moment noch schwierig umzusetzen (Schlechte Infrastruktur)
Mehr Interaktionen mit anderen BU‘s wäre vllt. sinnvoll, um schneller Probleme zu lösen (Know-how Transfer). Jedoch liegt mein Fokus auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Consulting-Kollegen.
-Lockerer Umgang
-Flache Hierarchien
Moderne Hard- und Software. Keine Beeinträchtigung bei der Ausführung meiner Arbeit.
-Verbesserung der Kommunikationsstrategie
-Offenes Ohr der Geschäftsführung für Probleme
Jeder hat die gleichen Chancen.
Wer seine Aufgaben nicht interessant findet, sollte den Job wechseln. Vermarktung neuer Technologien/Dienstleistungen wird lt. GF stets geprüft, jedoch bin ich (meistens) bei SAP BI am Puls der Zeit und konzentriere mich auf meine Arbeit. Die strategischen Entscheidungen der Führungsebene hatten in den letzten Jahren Hand und Fuß.
So verdient kununu Geld.