37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Windhoff Group Bewertungen
Aufgestellt für die Zukunft
Arbeitsatmosphäre
Natürlich gibt es immer jemanden, der der familiären Atmosphäre von früher nachtrauert. Die Firma ist aber nun mal keine 25-Mann-Bude mehr. Vom Home Office aus kann ich nur einen geringen Teil der Mannschaft direkt erleben, doch für mich ist die Atmosphäre durchaus ansprechend. Lob und Rücksichtnahme sind Firmenkultur.
Image
Das Image stimmt auf dem Markt und auch von innen betrachtet: Windhoff ist eine gute Wahl. Wer geht, geht normalerweise nicht wegen der Firma, sondern kündigt seiner Führungskraft. Und da wird gerade kräftig nachgebessert.
Work-Life-Balance
Ich habe hauptsächlich Home-Office. Ich kann auch gut auf mich selbst achten. Wer das nicht kann, kann über die Firma auch Schulungen zur Selbstentwicklung buchen.
Karriere/Weiterbildung
Neue Karrieremodelle sind aufgesetzt, Budgets und Anbieter für Weiterbildungen sind vorhanden.
Gehalt/Benefits
Sozialleistungen sind ziemlich topp. Gehaltsstruktur wird gerade umgestellt auf einen leistungsbezogenen Anteil - mal sehen, wo das hinführt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein ist durchaus sichtbar. Sozialbewusstsein hat einige Scharten bekommen, als jüngst ein ganzer Bereich geschlossen wurde.
Kollegenzusammenhalt
Da gibt es gar nichts dran zu rütteln: Der "Windhoff-Spirit" zeigt sich da am deutlichsten.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich gehöre ja inzwischen auch zu "ältere Kollegen" - ich kann mich nicht beklagen, mein Rat wird gesucht, ich werde von allen Ebenen in der Firma direkt angesprochen, ich könnte auch jetzt noch weiter die Karriereleiter erklimmen wenn ich wollte.
Vorgesetztenverhalten
Da kann ich auch nur für mich sprechen, Kommunikation mit meinen Vorgesetzten, vom Teamleiter über BU-Leitung bis hin zum CEO - alle sind auch für mich zu erreichen, und ich kann sowohl die Ziele erfüllen als auch deren Argumentation in Konfliktsituationen nachvollziehen.
Arbeitsbedingungen
Mein Homeoffice ist ja meine Sache, das Arbeitsmaterial ist auf alle Fälle 1a. Moderne Laptops, hochwertige Headsets, und wenn mal was kaputt geht, schneller und unbürokratischer Ersatz.
Kommunikation
Noch der schwächste Punkt, aber schon auf dem Weg in die richtige Richtung. Sehr regelmäßige Infos kommen durch Core Talks und Updates.
Gleichberechtigung
Ich sehe keine Benachteiligungen für Frauen. IT Consulting ist aber wohl grundsätzlich aktuell noch sehr unterbesetzt, was den Frauenanteil betrifft.
Interessante Aufgaben
Immer wieder neue Herausforderungen in Projekten. Und dabei immer ganz vorne am Puls der Zeit. Passt für mich hervorragend.
Mutation zu einem sehr durchschnittlichen Beratungshaus
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Prozesse in der IT und HR. Alles recht unkompliziert gehalten. Danke dafür!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Führungskräfte in der D&A, Unternehmenspolitik nach der Übernahme durch den Investor
Verbesserungsvorschläge
Wieder mehr Menschlichkeit ins Unternehmen reinbringen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre wurde in den letzten Jahren immer schlechter. Die Wertschätzung durch Geschäftsführung und generell D&A Führungskräfte fehlt, das Vertrauen in die Kollegen ist nicht mehr so wie früher da, da manche im Kampf um Positionen die Ellenbogen ausgefahren haben. Zuletzt sind auch sehr komplizierte Prozesse in der D&A Unit entstanden. Dazu wird Eigeninitiative nicht so gern gesehen. Die extrem gestiegene Fluktuation zeigt es eigentlich deutlich.
Image
Image beim Kunden ist eigentlich noch gut.
Work-Life-Balance
Bislang hat das Unternehmen mehr oder weniger drauf geachtet, dass es passt. Es gibt ein Zeitkonto und man kann Überstunden abfeiern. Die Reisezeit zum Kunden zählt jedoch nicht als Arbeitszeit.
Karriere/Weiterbildung
Eine Karriere gibt es nur, wenn du öfter am Hauptstandort bist. Sonst bist du gefühlt für das Fakturieren gedacht.
Gehalt/Benefits
In den letzten Jahren, vor allem nach der Übernahme durch den Investor, ist eine sehr negative Tendenz zu beobachten. Die Wertschätzung ist bloß ein feuchter Händedruck. Jetzt soll auch der variable Anteil kommen. Spannend wie das umgesetzt werden soll.
Kollegenzusammenhalt
Anfangs war es noch sehr stark, doch mit der Zeit und der Schaffung neuer Positionen wurden extrem die Ellenbogen ausgefahren. Es wurde letzte Zeit recht unangenehm, weil manche der Kollegen ihr wahres Gesicht gezeigt haben.
Umgang mit älteren Kollegen
Eine Altersdiskriminierung gibt es in meinen Augen nicht. Doch gewisse Leute, die ihre Loyalität viele Jahre bewiesen haben, werden dennoch nicht entsprechend wertgeschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Ein riesiger Schwachpunkt im Unternehmen und es wird nicht besser. Nachdem es schon vor Jahren zu seltsamen Beförderungen der Führungskräfte kam, hat man daraus anscheinend nichts gelernt und machte dieselben Fehler wieder. Den Führungskräften in der Data & Analytics fehlt es an Empathie, Professionalität sowie Selbstreflexion.
Arbeitsbedingungen
Gute Auswahl an Technik, IT-Abteilung ist auf zack und gut organisiert. HR-Abteilung ist auch sehr hilfsbereit und organisiert immer unkompliziert und zeitnah die Reisebuchungen.
Kommunikation
Die Führung bemüht sich mit Videobotschaften oder Infoveranstaltungen, aber doch erfährt man deutlich mehr zwischen Tür und Angel, wenn man vor Ort in Gescher ist.
Gleichberechtigung
Weibliche Führungskräfte wenig bis gar nicht vorhanden
Interessante Aufgaben
Geht so! Dadurch, dass man sich nur auf Business Intelligence fokussiert, kommen meistens ähnliche Projekte rein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bodenständig mit Ambitionen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die echte Kollegialität und das Gefühl, dass man im Team wirklich zusammenhält. Die Flexibilität bei der Work-Life-Balance und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen, ohne in ständiger Überlastung zu stecken.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
"schlecht" finde ich nichts
Verbesserungsvorschläge
Führungskräfte sollten stärker auf individuelle Bedürfnisse und unterschiedliche Aufgabenprofile eingehen. Und beim Change Management wäre eine offenere, klarere Kommunikation hilfreich. Ansonsten bin ich mit allem zufrieden und kann mich auf meine Aufgaben konzentrieren.
Arbeitsatmosphäre
Schon vor dem ersten Arbeitstag wird man eingebunden. IT Auswahl, Events, Einblicke und ein persönlicher Empfang machen den Start leicht. Die Kollegen sind hilfsbereit und ansprechbar, egal auf welcher Hierarchieebene. Es ist professionell, aber nie steif.
Image
Loyalität und Engagement werden intern gelebt. Viele identifizieren sich stark. Daher wohl auch die teilweise extrem emotionalen Bewertungen. Extern kann noch lauter sein.
Work-Life-Balance
Überstunden sind selten und oft auch nicht nötig, um voranzukommen. Wer klare Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit will, ist hier richtig.
Karriere/Weiterbildung
Karrierechancen gibt es. Verantwortung kann man übernehmen, bekommt man aber nicht einfach übertragen. Manchmal bleiben Entscheidungen nicht ganz durchsichtig. Bessere Begründungen sind wünschenswert. Trotzdem bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Gehalt/Benefits
Bin zufrieden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein ist pragmatisch. Sozialbewusstsein ist vorhanden. Bspw. für lokale Initiativen oder SOS Kinderdörfer. In Vergangenheit gab es auch Unterstützungsaktionen von MA für Krisensituationen. Das ist gut.
Kollegenzusammenhalt
Man arbeitet wirklich zusammen und nicht nur nebeneinander.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt auch Kollegen, die in Altersteilzeit arbeiten. Sowas finde ich gut.
Vorgesetztenverhalten
Die Führung ist bunt gemischt. Es gibt wirklich sehr gute! Das Motto "gut gemeint ist noch nicht gut gemacht" trifft aber auf einige zu. Mal eng begleitet, mal eher hands-off. Ich habe zumindest den Eindruck, dass nicht jede Führungskraft immer das Wissen hat, wann was sinnvoll ist. Ist eher so eine 3,5.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung und Technik sind immer aktuell. Flexibles Arbeiten und Homeoffice gehören zum Standard, sodass man Arbeit und Privatleben besser verbinden kann.
Kommunikation
Fragen werden direkt beantwortet. Man muss sie halt auch offen stellen. Veränderungen werden aktiv kommuniziert, auch wenn nicht jeder sie gleich bewertet. Am Ende zählt, dass man weiß, woran man ist.
Gleichberechtigung
Wüsste jetzt nicht, dass es Förderprogramme gibt - aber auch nicht, ob es die geben muss.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind vielseitig aber projektabhängig. Manchmal fehlt der Feinschliff in der Planung bei internen Themen, aber es gibt immer die Chance, mitzugestalten. Wer Initiative zeigt, kann wirklich etwas bewegen. Die Wertschätzung dafür könnte höher ausfallen (das fehlt zur 5).
Windhoff Group 2025 - Eine differenzierte Betrachtung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es herrscht Unruhe in der Windhoff Group. Während die einen lautstark alles schlechtreden, gibt es auf der anderen Seite Stimmen, die beschwichtigen und behaupten, dass alles in bester Ordnung sei. Beides trifft die Realität nicht ganz. Deshalb braucht es hier eine differenzierte Betrachtung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Windhoff Group muss sich ernsthaft mit der Qualität ihrer Führung auseinandersetzen. Es kann nicht sein, dass ungeeignete Führungskräfte, die weder kommunizieren noch konstruktiv mit Feedback umgehen können, weiterhin in ihren Positionen bleiben. Hier braucht es Konsequenzen. Wer nicht führen kann oder will, sollte entweder entwickelt oder ersetzt werden.
Dabei gibt es durchaus fähige Führungskräfte im Unternehmen: Menschen, die empathisch sind, Probleme ernst nehmen, Dinge verständlich erklären und moderne Führung leben. Diese neue Generation sollte stärker gefördert werden. Das Unternehmen muss gezielt darauf hinarbeiten, dass diese Personen nach vorne kommen, anstatt die ewig gleichen ungeeigneten Führungskräfte weiter gewähren zu lassen.
Dafür braucht es klare Maßnahmen: Führungskräfte müssen regelmäßig überprüft werden, nicht nur durch einmalige Befragungen, sondern durch eine konsequente Qualitätskontrolle. Wer wiederholt negativ auffällt, muss gezielt entwickelt oder ersetzt werden. Es braucht klare Standards für Führung, transparente Bewertungskriterien und echte Konsequenzen bei Fehlverhalten.
Das Unternehmen kann es sich nicht leisten, dieses Thema weiter zu ignorieren. Gute Führung ist einer der entscheidenden Hebel für die Zukunft. Die Frage ist: Was passiert nun mit dem Feedback? Welche Maßnahmen folgen? Einfach zur Tagesordnung überzugehen, wäre ein schwerer Fehler.
Verbesserungsvorschläge
Lernen und Upskilling ist der größte Hebel für die Zukunft – und letztlich entscheidet es über die Existenz dieses Unternehmens. Warum wird das nicht ernst genommen? Warum geht man das nur halb an?
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre leidet erheblich unter der Misskommunikation – und das ist leider kein neues Problem. Seit Jahren hat sich daran nichts verbessert. Die Geschäftsführung kommuniziert chaotisch, unregelmäßig, widersprüchlich und technokratisch. Wer klare und nachvollziehbare Ansagen erwartet, wird enttäuscht. Das sorgt für Unsicherheit und eine zunehmend schlechte Stimmung im Unternehmen.
Image
In den letzten Jahren hatte sich das Image der Windhoff Group verbessert. Doch nun spart das Unternehmen ausgerechnet an Maßnahmen, die dieses Wachstum weiter fördern könnten. Das ist unverständlich und kurzsichtig. Statt in die Arbeitgebermarke und das Dienstleistungsangebot zu investieren, wird an der falschen Stelle gespart.
Work-Life-Balance
Als IT-Dienstleister bewegt sich die Windhoff Group leider an der Grenze zur Ausbeutung. 10- bis 12-Stunden-Tage sind eher die Regel als die Ausnahme. Besonders die Remote-Arbeit führt dazu, dass die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen, was eine gesunde Work-Life-Balance fast unmöglich macht. Es gehört wohl dazu.
Karriere/Weiterbildung
Ein harter Schlag: Bis auf Weiteres sind alle Beförderungen gestoppt. Das ist nachvollziehbar, wenn das Unternehmen nicht wächst – aber die Art und Weise, wie diese Entscheidung kommuniziert wurde, war inakzeptabel. Auch hier zeigt sich wieder das grundlegende Problem der schlechten Kommunikation.
Dazu kommt, dass das Thema Learning & Development viel zu verschlafen angegangen wird. Die gesamte Wirtschaft und zahlreiche Unternehmen stehen vor einer radikalen Transformation durch Künstliche Intelligenz. Doch wie gedenkt die Windhoff Group in naher Zukunft, hier Know-how aufzubauen?
Mit lustigen kleinen Videoclips ist es nicht getan – es braucht einen fundamental neuen Ansatz für Lernen und Upskilling. Ohne diesen wird das Unternehmen den Anforderungen der Zukunft nicht gerecht. Dieses Thema sollte höchste Priorität haben.
Wir wissen alle, dass der Fachkräftemangel ein großes Problem wird. Also, wie plant das Unternehmen, Quereinsteiger und Fachfremde zu integrieren? Sie müssen geschult, trainiert und auf die neuen Anforderungen vorbereitet werden. Doch aktuell wird das Thema nur halbherzig behandelt.
Gehalt/Benefits
Das Gehaltsniveau wird am Münsterland bemessen. Wer in Süddeutschland oder in teureren Regionen lebt, kommt mit diesen Gehältern nicht weit. Eine Anpassung an einen bundesweiten Mittelwert wäre dringend nötig, um eine faire Bezahlung zu gewährleisten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist quasi nicht existent. Sozialbewusstsein war lange Zeit sehr gut, doch in den letzten Wochen hat das Unternehmen im Umgang mit seinen Mitarbeitenden eine erschreckend negative Seite gezeigt. Warum und aus welcher Richtung das kam, ist nicht nachzuvollziehen.
Kollegenzusammenhalt
Ein Lichtblick: Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist gut. Man merkt in den letzten Kununu-Bewertungen, dass sich Mitarbeitende gegenseitig unterstützen und füreinander einsetzen. In schwierigen Zeiten ist das besonders wertvoll.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleginnen und Kollegen haben zwar einen gewissen Schutz, aber wer es bis zu einem bestimmten Alter nicht in eine Führungsposition geschafft hat, hat praktisch keine Aufstiegschancen mehr. Das ist in der Praxis eine gläserne Decke, die kaum durchbrochen werden kann.
Vorgesetztenverhalten
Unser Vorgesetzter hat nach der Führungskräftebefragung jetzt wirklich den Vogel abgeschossen. Zuerst ging er auf alle einzelnen Mitarbeiter zu und wollte wissen, wer die schlechte Bewertung abgegeben hat. Er hat regelrecht nach Schuldigen gesucht – bis er wohl irgendwann gemerkt hat, dass fast alle eine negative Bewertung abgegeben haben. Und was war seine Reaktion? Keine Selbstreflexion, kein Nachdenken, sondern schlichtweg Drohungen.
Er war sichtlich genervt, regelrecht wütend, und hat angekündigt, dass wir das noch zu spüren bekommen werden. Was genau das heißt? Keine Ahnung. Aber dass eine Führungskraft so auf Feedback reagiert, zeigt doch ganz deutlich, dass diese Person absolut ungeeignet für ihre Position ist.
Wir werden als Mitarbeitende nach Feedback gefragt, geben ehrliches Feedback – und die Konsequenz ist, dass uns die Arbeit jetzt noch schwerer gemacht wird? Schönen Dank, Windhoff! Sehr gut durchdacht!
Arbeitsbedingungen
Immer mehr Restriktionen schränken die Mitarbeitenden ein – offiziell aufgrund der ISO-27001-Zertifizierung. Ob das wirklich notwendig ist oder ob hier einfach nur Kontrolle und Misstrauen Einzug halten, bleibt offen. Die Arbeitsbedingungen haben sich dadurch jedenfalls nicht verbessert.
Kommunikation
Es wird zwar mehr kommuniziert als früher, doch das hilft wenig, wenn die relevanten Informationen trotzdem erst viel zu spät bei den Mitarbeitenden ankommen. Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, und häufig hat man das Gefühl, dass Informationen nur widerwillig oder bruchstückhaft weitergegeben werden. Das ist frustrierend und erschwert die tägliche Arbeit enorm.
Gleichberechtigung
Frauen haben es bei Windhoff Group schwer. Sie werden häufig eher als Assistentinnen denn als ernstzunehmende Fachkräfte wahrgenommen. Besonders in bestimmten Business-Units scheint sich dieses veraltete Rollenbild hartnäckig zu halten. Viele talentierte Frauen haben das Unternehmen deshalb bereits verlassen. In Führungspositionen gibt es schon fast überhaupt keine Frauen. Wenn man sich einige der männlichen Führungskräfte anschaut, kann man kaum glauben dass es eine weibliche Führungkraft es viel schlechter machen könnte.
Interessante Aufgaben
Das Unternehmen möchte sich nun dem Thema Künstliche Intelligenz widmen, doch das Know-how dafür ist kaum vorhanden. Es gibt nur eine Handvoll Mitarbeitende, die sich mit der Materie auskennen, während der Großteil des Unternehmens technologisch noch in den 90ern feststeckt. Wie das realistisch umgesetzt werden soll, bleibt fraglich. Siehe Punkt Weiterbildung.
Ein fairer und sehr guter Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Mitarbeiter ist das Gut des Unternehmens und wird auch meist entsprechend geschätzt und unterstützt. Es gibt natürlich auch hier unterschiedliche Sichtweisen, aber im Großen und Ganzen funktioniert das recht gut.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mit dem Wachstum verliert man ein wenig den bisherigen zum Teil familiären Charakter. Das liegt aber an der Größe. Ohne Wachstum geht es aber auch nicht.
Verbesserungsvorschläge
Manche selbst auferlegte Zwänge sollte man abschaffen. Auch sollte man die Zusammenarbeit der einzelnen Bereiche stärken und nach außen ein Bild ohne interne Bereiche senden.
Arbeitsatmosphäre
Bei Windhoff kann jeder mit jedem sprechen und bei Problemen hilft man sich entweder direkt oder bekommt den passenden Ansprechpartner.
Image
Aus Kundensicht sehr gut.
Work-Life-Balance
Der Punktabzug geht an die Kunden, für die man arbeitet. Windhoff versucht immer alles zu ermöglichen.
Karriere/Weiterbildung
Unternehmen dieser Größe haben ein Problem Karrierewege zu entwickeln. Das führt sonst zu einem Wasserkopf. Weiterbildung wird gefördert aber man muss sich auch selbst kümmern.
Gerade werden neue Wege bei der Weiterbildung gegangen. Mal sehen wie das wird.
Gehalt/Benefits
Natürlich geht immer mehr. Aber Windhoff ist da schon recht gut aufgestellt, obwohl im Vergleich die Kunden meist etwas besser sind. Das liegt am am Unterschied Großkonzern zu Windhoff.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Hier gibt es noch Potenzial im Sinne Umweltbewusstsein. Sozialbewusstsein ist definitiv da.
Kollegenzusammenhalt
Wer einmal dabei war zu dem hält man den Kontakt über die gemeinsame Zeit hinaus. Egal ob anderer Tätigkeitsbereich, Rente oder sogar Wechsel bleibt der Zusammmenhalt bestehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Alter spielt keine oder eher eine untergeordnete Rolle. Wenn dann nur, dass man von den Erfahrungen der Älteren lernen möchte.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten verdienen dieses Wort nicht. Sie ebnen den Weg und kümmern sich um ihre Mitarbeiter. Sie schaffen den Rahmen und sind nicht einfach „vorgesetzt“.
Arbeitsbedingungen
Prinzipiell sehr gut. Es gibt aber manchmal Umstände beim Kunden, die verbessert werden könnten. Unterstützung bei der Einrichtung des Homeoffice gibt es, aber einige Dinge könnten auch anders gemacht werden. Monitore aus Büros, die nicht mehr genutzt werden, könnte man ebenso für das Homeoffice bereitstellen.
Kommunikation
Kommunikation ist immer ein Thema, welches Verbesserungen verträgt. Ab einer gewissen Größe ist es aber auch nicht immer einfach alle direkt abzuholen. Man arbeitet daran das zu verbessern, doch geht es nicht jedem schnell genug.
Gleichberechtigung
Auch wenn der Anteil männlicher Kollegen sehr hoch ist (was meines Erachtens an der Branche und dem Aufgabengebiet liegt) habe ich immer das Gefühl, dass alle gleichberechtigt behandelt werden.
Interessante Aufgaben
Das liegt am jeweiligen Projekt. Der Einfluß von Windhoff ist da etwas beschränkt, da hier die Kunden die Vorgaben machen. Dennoch sind die Projekte nicht uninteressant. Ob man sich aber auch so einsetzen kann wie man möchte liegt am Kunden.
Sehr gute Firma und Kollegen
Arbeitsatmosphäre
Familiäre
Work-Life-Balance
100% remote möglich
Karriere/Weiterbildung
Fixes jährliches Budget
Kollegenzusammenhalt
Sehr gute Beziehung zwischen alte und junge Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen
Alle sind hilfsbereit
Vorgesetztenverhalten
Flache Hierarchien
Arbeitsbedingungen
Flexibilität- Remote- Events -
Kommunikation
Transparenz
Gleichberechtigung
Gleiche Chance für Frauen- ️-Ausländer
Interessante Aufgaben
Beratung in Miele
Image
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Endlich passiert mal was bei Windhoff
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das man den Standorten jetzt mehr Entscheidungsbefugnisse gibt. Während man in Gescher noch den Dornröschenschlaf hält, wird anderswo schon weiter gedacht und umgesetzt.
Verbesserungsvorschläge
Assessment Center für Führungskräfte. Genau hinschauen wer hier geeignet ist das gelingt leider gar nicht. Mitarbeiter mit einbeziehen und nicht übergehen. Weg von Führung aus den 80er hin zur modernen Arbeitswelt.
Image
Endlich passiert hier mal was. Der Coup bei einem aufstrebenden Drittligisten (SV Ulm) als Sponsor einzusteigen, ist doch absolut genial. Warum nicht schon eher? Warum muss sowas immer erst aus den Standorten kommen?
Work-Life-Balance
Home-Office ist hier die absolute Regel, was sich positiv auf die Work-Life-Balance auswirkt. Außerdem wird geschaut, dass die Mitarbeitende nicht dauerhaft überarbeitet sind, sondern stressige Zeiten die Ausnahme sind.
Karriere/Weiterbildung
Wer sich entwickeln oder Karriere machen will der kann das hier auch. Natürlich wird die Entwicklung nicht auf einem Silbertablett serviert sondern man muss sich beweisen und zeigen dass man mehr kann. Und hier gibt es an jeder Ecke potenzial Chancen zu ergreifen, aber da ist hier jeder für sich selbst verantwortlich.
Kollegenzusammenhalt
Sehr kollegiales Verhältnis im gesamten Unternehmen. Wenn man Hilfe benötigt, dann bekommt man Unterstützung.
Umgang mit älteren Kollegen
Gefühlt im Altersdurchschnitt ein junges Unternehmen, auch wenn ich dazu keine Auswertungen oder Zahlen kenne; Bewerber werden unabhängig von Alter oder Geschlecht betrachtet und auch Kollegen Ü60 neu eingestellt. Man könnte dazu auch mal Zahlen veröffentlichen. Wie viele Neueinstellungen und Abgänge etc.
Arbeitsbedingungen
Hardware und Büros sind einfach Spitzenklasse.
Kommunikation
Löblich der Versuch, das politische Geplauder dem Volk näher zu bringen und stets upzudaten. Kommunkation zwischen Abteilungen ist eine Katastrophe wird von einer Mitarbeiterabfrage zu der nächsten leider immer bestätigt. Seit kurzem passiert wenigstens wieder was im Intranet. Dass muss auch mal positiv erwähnt werden.
Gehalt/Benefits
Ist natürlich Verhandlungssache. Viele können leider nicht gut verhandeln und sind danach unzufrieden. Es gibt mittlerweile aber "Gehaltsbänder" um es immer mehr anzugleichen. Außerdem werden Benefits stark aufgestockt wie Fitnessstudio Mitgliedschaft, Jobbike, Kita-Bonus etc.
Gleichberechtigung
Mittlerweile viele Damen on Board bei uns, absolut schön so.
Interessante Aufgaben
man kann sich vor Aufgaben kaum retten, daher sind logischerweise auch viele interessante dabei; es fehlt oft noch an grundlegenden Strukturen wo man selbst gestalterisch tätig werden darf; cross-funktionales Arbeiten in den Grundzügen vorhanden, kann aber ausgebaut werden
Vorgesetztenverhalten
Silberstreifen und dunkle Wolken
Gut am Arbeitgeber finde ich
Trotz der vielen internen Herausforderungen ist positiv hervorzuheben, dass die Windhoff Group in der Lage ist, ein starkes öffentliches Image aufzubauen. Dies lässt zumindest hoffen, dass mit der richtigen internen Umstrukturierung das Potenzial für eine wirklich herausragende Unternehmenskultur vorhanden ist. Darüber hinaus sind die Produkte und Dienstleistungen in der Regel von hoher Qualität, was zeigt, dass die Firma zumindest in einigen Bereichen über das nötige Know-how verfügt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
1. Ineffiziente Kommunikation: Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Teamleiteitende neigen dazu, Informationen zurückzuhalten oder unklar zu kommunizieren, ein Mangel, der in älteren Kununu-Bewertungen mehrfach angeführt wurde.
2. Übermäßige Kontrolle: In bestimmten Abteilungen, wie der Business Unit BI, wird ein Führungsstil gepflegt, der wenig Raum für Eigeninitiative und Kreativität lässt. Dies schafft ein Klima des Misstrauens und wurde bereits in vorherigen Bewertungen thematisiert.
3. Unklare Beförderungsrichtlinien: Der Prozess für Beförderungen scheint wenig transparent und nicht leistungsorientiert zu sein. Dies ist ein wiederkehrendes Thema in älteren Kununu-Bewertungen.
4. Widersprüchliche Firmenidentität: Trotz einer starken Präsenz in den Medien, sind die internen Strukturen und Abläufe nicht auf demselben Niveau. In früheren Bewertungen wurde häufig die Lücke zwischen öffentlicher Darstellung und interner Realität hervorgehoben.
5. Ineffektive Vertriebsstrategien: Es gibt etliche Beispiele für nicht erreichte Umsatzziele oder verlorene Kunden, ein Umstand, der in älteren Kununu-Bewertungen als Schwäche identifiziert
Verbesserungsvorschläge
1. Transparenz und Kommunikation: Einführung regelmäßiger, transparenter Team-Meetings und Mitarbeitergespräche, um Missverständnisse und Gerüchte zu minimieren.
2. Micromanagement bekämpfen: Ermächtigung der Mitarbeiter durch mehr Autonomie und Vertrauen, um das Gefühl des Misstrauens und der Überwachung zu reduzieren.
3. Überarbeitung des Beförderungssystems: Einführung eines meritokratischen Systems, das Beförderungen nach Leistung und nicht nach Betriebszugehörigkeit vergibt.
4. Zugänglichkeit von Weiterbildungsmaßnahmen: Führungskräftetrainings und andere Weiterbildungsangebote sollten allen Mitarbeitern offenstehen, um die Entwicklungschancen im Unternehmen zu demokratisieren.
5. Verbesserung der Teamdynamik: Organisieren von Teambuilding-Events oder Workshops, um den Zusammenhalt zwischen Consulting und Sales zu stärken.
6. Ehrliche, offene Kultur: Schaffung einer internen Plattform für Feedback und Ideen, wo Mitarbeiter und Führungskräfte gleichermaßen gehört werden.
7. Überprüfung der Sales-Strategie: Einführung klarer Zielsetzungen und Leistungskennzahlen im Sales-Bereich, um Versagen transparent zu machen und zu korrigieren.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre im Bereich ehemals Business Intelligence bei der Windhoff Group lässt leider viel zu wünschen übrig. Es herrscht ein Klima des Misstrauens, hauptsächlich aufgrund des starken Micromanagements durch die ganz Oben. Dies schafft eine Umgebung, in der die Mitarbeiter sich nicht frei fühlen, Initiative zu ergreifen oder kreativ zu sein.
Zusätzlich wird die Atmosphäre durch die unprofessionelle Bewertung der Sales negativ beeinflusst. Es gibt eine merkliche Neigung zu Gekungel, was dazu führt, dass nicht immer die fachlich kompetentesten Entscheidungen getroffen werden. Diese Kombination aus alles selbst machen und Kumpanei schafft eine problematische Arbeitsatmosphäre, die dringend Verbesserung benötigt.
Image
Das gute Außenimage der Windhoff Group ist nichts mehr als eine geschickt inszenierte Illusion. Während die Firma nach außen mit Hochglanz-Events, Webauftritt und Social-Media-Aktionen glänzt, bleibt intern eine Kultur des Verharren. Trotz der blendenden Fassade findet intern eine geradezu erschreckende Stagnation statt. Dieser krasser Gegensatz zwischen Außenimage und interner Realität ist nicht nur eine Täuschung für potenzielle Kunden und Partner, sondern auch ein Schlag ins Gesicht für jeden Mitarbeiter, der eine echte Veränderung und Verbesserung erwartet. Die glänzende Außendarstellung ist in diesem Kontext nichts anderes als ein Betrug an den eigenen Angestellten und Vorgesetzten.
Karriere/Weiterbildung
Der Bereich Karriere und Weiterbildung spiegelt einige generellen Missstände des Unternehmens deutlich wider. Führungskräftetrainings sind nicht allgemein zugänglich, sondern nur einer kleinen Elite vorbehalten, was die ohnehin schon problematische Unternehmenskultur weiter fördert.
Zur Krönung sind die Beförderungsprozesse und Karrierewege in unserer Business Unit nicht nachvollziehbar und scheinen völlig willkürlich zu sein. Das Fehlen klarer und gerechter Aufstiegschancen demotiviert die Belegschaft und fördert eine Kultur der Resignation und des Misstrauens.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt zwischen den Bereichen Consulting und Sales stellt eine weitere Herausforderung dar. Es gibt eine deutliche Kluft, die den effektiven Arbeitsfluss und die Teamdynamik stark beeinträchtigt. Während das Consulting-Team hart arbeitet und sich auf qualitativ hochwertige Ergebnisse konzentriert, wird der Vertrieb als weniger engagiert und ineffizient wahrgenommen. Diese Wahrnehmungsunterschiede schüren Spannungen und behindern die Zusammenarbeit.
Die Probleme im Vertrieb sind nicht nur eine Frage der Wahrnehmung. Es gab mehrere konkrete Beispiele, die das Versagen im Sales-Bereich illustrieren:
- Fehlende Nachverfolgung von Kundenanfragen, was zu verlorenen Geschäftschancen führt. (O-Ton: ich rufe nie mehr als zweimal irgendwo an, wenn niemand abhebt)
- Unzureichende Produktkenntnisse, die in Kundengesprächen offenbar werden und das Ansehen der Firma schädigen.
- Falsche Versprechungen an Kunden, die dann vom Consulting-Team ausgebügelt werden müssen, oft mit Überstunden und zusätzlichem Stress.
Umgang mit älteren Kollegen
Der respektvolle Umgang mit älteren Kollegen ist definitiv ein Pluspunkt. Sie erhalten nicht nur ein hohes Gehalt, sondern profitieren auch von einem System, das Betriebszugehörigkeit und langjährige Erfahrung wertschätzt. Während Beförderungen vielleicht nicht sofort erfolgen, spiegelt die zeitliche Investition eine tiefgreifende Anerkennung und Respekt für die Fähigkeiten und den Beitrag der erfahreneren Mitarbeiter wider. In einer Arbeitswelt, die oft den Fokus auf "jung und dynamisch" legt, ist es erfrischend zu sehen, dass hier Wert auf die Qualitäten gesetzt wird, die mit Erfahrung und Beständigkeit kommen. Ironie off.
Vorgesetztenverhalten
Unseren Vorgesetzten sind die leidtragenden Figuren in einem System, das offensichtlich dysfunktional ist. Sie werden laut eigenen Aussagen von der BU Leitung sträflich vernachlässigt, was zu einer erschreckenden Entfremdung und Frustration führt.
Das Ausmaß dieses Versagens zeigt sich besonders bei den Beförderungsprozessen. Vorgesetzte beklagen offen, dass ihre fundierten Vorschläge für Beförderungen in den Wind geschlagen werden. Anstatt die tatsächliche Eignung eines Mitarbeiters zu berücksichtigen, werden Entscheidungen offenbar nur auf Grundlage der Betriebszugehörigkeit getroffen. Diese rücksichtslose Missachtung von Qualifikation und Leistung ist ein Schlag ins Gesicht für jeden engagierten Mitarbeiter und jede Führungskraft.
Arbeitsbedingungen
Ein weiteres Beispiel für die problematischen Arbeitsbedingungen ist die unangemessene Nutzung von Arbeitszeit durch einige Alteingesessene. Es gibt Fälle, in denen Mitarbeiter während der Arbeitszeit im Büro Computerspiele und Online-Poker spielen und dies sogar als "Meetings" in den offiziellen Kalendern eintragen. Diese Praxis ist nicht nur unprofessionell, sondern schadet auch dem Ansehen der gesamten Abteilung und des Unternehmens. Sie zementiert die bereits bestehenden Probleme mit Bevorzugung und fehlender Rechenschaftspflicht. Diese spezifischen Vorkommnisse wurden auch in älteren Kununu-Bewertungen erwähnt und unterstreichen die dringende Notwendigkeit für strukturelle Veränderungen.
Kommunikation
Die Kommunikation im Bereich Business Intelligence und im restlichen Unternehmen ist äußerst problematisch. Geschwätzige Teamleads tragen zur Verbreitung von Gerüchten und Halbwahrheiten bei, was die ohnehin schon angespannte Arbeitsatmosphäre weiter belastet. Themen wie Office in Asien, Beteiligung an einem Personaldienstleister, Diversifizerung des eigenen Portfolios, Bundesliga-Fussball, Börsengang und Betriebsrente sind nur einige Beispiele, die durch Flure und Chats wabern.
Die fehlende Transparenz in Entscheidungsprozessen und Kommunikation ist ein weiteres großes Problem. Informationen werden oft nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben, was Unsicherheit und Verwirrung unter den Mitarbeitern fördert. Dringender Handlungsbedarf ist erforderlich.
Gehalt/Benefits
Ein herausragend positives Element ist definitiv die Bezahlung. Das Unternehmen ist nicht nur großzügig, sondern auch konsistent in der Vergabe von Gehaltserhöhungen und Boni. Jedes Jahr können sich die Mitarbeiter auf eine finanzielle Aufwertung freuen, die weit über dem Branchendurchschnitt liegt. Zudem wird die Mobilität der Mitarbeiter durch die Möglichkeit immer größerer Firmenwagen gefördert. Die Hardware-Ausstattung ist ebenfalls top, mit Macs für alle und dem vielversprechenden Aussicht, ab nächstem Jahr Tesla als Firmenwagen wählen zu können. Dieser Aspekt hebt die Firma deutlich von vielen anderen Arbeitgebern ab und ist ein klares Plus in den Augen der Belegschaft.
Top Arbeitgeber und sehr gute Kollegen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeit macht Spaß. Man geht gerne ins Büro. Man hat interessante Projekte bei sehr unterschiedlichen Unternehmen. Man spürt die gute Stimmung auch bei anderen Kollegen. Das zieht immer wieder neue Top Leute an, sodass wir stärker wachsen als der Markt. Ich bin stolz auf unsere gemeinsame Leistung und Teil von Windhoff zu sein.
Image
Man ist in der IT-Branche sehr bekannt und angesehen. Besonders wird die Qualität der Arbeit wird geschätzt. Wer nicht aus der IT kommt, kennt uns eher nicht, recht typisch für den B2B-Bereich.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist natürlich sehr projektbezogen. Windhoff unterstützt aber, wo es möglich ist. Beispielsweise ist das Arbeitsmodell komplett flexibel. Man kann von zu Hause aus arbeiten oder aus dem Office. Der Urlaub kann sehr spontan genommen werden. Die Elternzeit wird positiv wahrgenommen. Das Backoffice-Team bucht generell 1. Klasse bei Bahnfahrten.
Karriere/Weiterbildung
Die Karierepfade sind gut dokumentiert, nachvollziehbar und transparent. Da man in der Beratung als Person das Produkt selbst ist, bekommt man jede sinnvolle Schulung bezahlt. Die Einsteiger werden zusätzlich durch erfahrene Kollegen unterstützt. Neben fachlicher Weiterbildung wird auch die akademische Ausbildung unterstützt (Bachelor, Master, Dr.).
Gehalt/Benefits
Man wird gut bezahlt. Zwei mal im Jahr gibt es Sonderzahlungen und einmal im Jahr noch eine freiwillige Bonusauszahlung. Corporate Benefits sind vorhanden. Auf Wunsch bekommt man einen Firmenwagen, Fahrrad Leasing, Unterstützung bei der Homeoffice Ausstattung. Das Fitnessstudio-Abo wird bezuschusst. Es gibt viele Events.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir ist es nicht bekannt, dass es aktuell spezielle Projekte zur Unterstützung der Umwelt im großen Maße gibt. Man achtet darauf, das man Projekte möglichst nah am Heimatort hat, sodass die mögliche Reisezeit gering ausfällt. Es werden Fahrräder sowie Elektroautos werden angeboten.
Kollegenzusammenhalt
Ich arbeite sehr gerne zusammen mit anderen Kollegen. Die Projekte sind meist groß genug, sodass man mit mehreren Kollegen beim Kunden ist. Die Hilfsbereitschaft ist sehr ausgeprägt. Wenn eine Frage im Teams Kanal gestellt wird, dann gibt es gefühlt einen Kampf, wer zuerst hilft. Das ist wirklich einzigartig. Die Mischung aus Junioren und Senior Kollegen stimmt. Es kommen ständig neue Kollegen hinzu. Es macht auch Spaß neue Kollegen bei der Entwicklung zu unterstützen und sie wachsen zu sehen. Man trifft sich auch öfters privat mit Arbeitskollegen. Die Events sind gut organisiert (das Sommerfest war echt legendär) und machen immer Spaß.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen werden geschätzt und vorbildlich behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Man wird gefördert und gefordert. Man kann alle Themen ansprechen und die Tür ist nicht nur vom direkten Vorgesetzen, sondern auch von der Geschäftsführung immer offen. Die Duz-Kultur erleichtert den offenen Austausch. Die Vorgesetzten kennen sich selbst sehr gut mit Data & Analytics aus. Das erleichtert auch Einiges.
Arbeitsbedingungen
Die Hardware ist modern. Wenn Headset, Tasche etc. plötzlich kaputt gehen sollten, dann kann man unkompliziert alles im internen IT-Shop bestellen (für 0€). Die Büros sind modern und hochwertig ausgestattet. Die Stühle sind bequem, die Tische sind höhenverstellbar, die Bildschirme sind ausreichend groß und das an allen Standorten. Das Backoffice ist sehr freundlich und sehr schnell. Alle Fragen werden schnell beantwortet. Besonders gut finde ich, dass obwohl alles so gut ist, man weiterhin versucht alles zu optimieren. So ist man auch für die Zukunft vorbereitet. Bei uns am Standort gibt alle paar Wochen einen Obstkorb (Ananas ist gefühlt nach paar Minuten sofort weg). Die Xbox steht für die Pause zur Verfügung.
Kommunikation
Es gibt eine moderne Intranetseite, wo man alle wichtigen Informationen bekommt. Des Weiteren gibt es unternehmensweite und BU weite Online Veranstaltungen. Zu guter letzt gibt es Teammeetings, sodass man immer über alles informiert wird.
Gleichberechtigung
Ob alt oder jung oder Mann oder Frau oder Sonstiges - alle sind herzlich willkommen.
Interessante Aufgaben
Ich bin schon länger im Bereich Data & Analytics tätig und freue mich jeden Tag aufs Neue, die Spezialisierung nach dem Studium gewählt zu haben. Man kann selbst mitbestimmen, bei welchen Kunden, Projekt etc. man arbeitet und somit welche Aufgaben man hat. Mit der Erfahrung steigt die Komplexität der Aufgaben.
Hire for attitude, train for skills & courage
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Konservative Menschen denken tatsächlich noch, dass man nur etwas Richtiges und Konstruktives beitragen kann, wenn man mindestens 20 Jahre Erfahrung hat.
Verbesserungsvorschläge
Haltung und Werte sind das A&O. Fachliche Skills müssen immer öfter geschult werden. Denn nicht nur die Halbwertszeit von Wissen sinkt dramatisch, auf dem Markt gibt es kaum noch ,,fertig“ ausgebildete Fachkräfte.
Hybrid/ Remote Work - Wie können wir eine starke Unternehmenskultur schaffen, wenn sich Mitarbeiter:innen nur noch selten begegnen? Wie stellen wir Employee Engagement sicher? Wie unterstützen wir insbesonders junge Mitarbeiter:innen, ihr Skillset in einem solchen Setup zu erweitern und geben ihnen dabei „psychological safety“?
Arbeitsatmosphäre
Spielkonsolen gehen am Thema vorbei. Warum hat man hierzu nicht die Mitarbeiter befragt? Das ist doch ein typischer Boome-Move. Die jungen Leuten sind bestimmt alles Gamer. Das ist schon deutlich zu wenig Differenzierung, oder nicht?
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wenn Burn-out nicht zur nächsten Pandemie werden soll, müssen Menschen befähigt werden, in einer unsicheren Welt, in der wir always on sind und tausend Möglichkeiten haben, zurechtzukommen.
Nachhaltigkeit gemäß ESG-Kriterien!!! Bitte nicht verpennen.
Kollegenzusammenhalt
Trennungs- und Exit Culture: Offboarding ist das neue Onboarding und die Gehenden von heute sind die Mitarbeitenden von Morgen.
Umgang mit älteren Kollegen
Unternehmen müssen stärker auf die Forderungen der jungen Generation eingehen. Ansonsten haben sie bald niemanden mehr, der für sie arbeitet. Es braucht radikal neue Ansätze - vom Employer Branding bis zum Off-Boarding.
Vorgesetztenverhalten
Es braucht ein grundlegend neues Führungsverständnis. Menschen, die anderen Menschen Energie rauben und kein Interesse an ihrem Wachstum haben, sollten nicht länger zu Führungskräften befördert werden. So langsam erkennt man das.
Arbeitsbedingungen
Noch nie brauchten wir dringender mutige und innovative Menschen, die Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit finden. Dafür braucht es ein neues Narrativ für Fehler sowie eine Kultur der psychologischen Sicherheit.
Gehalt/Benefits
Verbesserung der Retention von Bestandsmitarbeitenden, wenn Gehaltsanpassungen nicht immer möglich sind - was dann?
Interessante Aufgaben
Die Befähigung zu unternehmerischem Denken und Handeln. Zum einen um das Wissen der Mitarbeitenden in Innovation zu kanalisieren. Zum anderen - z.T. noch viel wichtiger - um existierende innovative, meist digitale Lösungen nutzbar zu machen!
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.


