97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, gute Verkehrsanbindung, Home-Office
Umgang mit Mitarbeitenden, Arbeit des Betriebsrates
Gutes Geld und tolle Chefs in der höhere Positionen
Vorgesetzte die schlechte Menschen Kenntnisse haben, schlechte Stimmung verbreiten und respektlos gegenüber die Kollegen sind
Das vielleicht in anderen Bereichen geschaut werden nicht nur in eigener buble
Unter Kollegen sehr gut
!!!DAS es die Wintershall AG nicht mehr gibt-Traurig !!!
Meine da maligen Vorgesetzten war TOP!
Umgang mit Kollegen, als Betrieb fortgeführt wurde.
Abfindungsregelung
Dass der Laden dicht gemacht wird
Der Shareholder wollte nicht, dass wir weiter existieren
Die Abfindungsregelung,
Dass er zu macht
Hätte früher in erneuerbare Energien investieren sollen, z. B. Geothermie
Die Atmosphäre
Vielleicht öfter mal einen Gehaltszuschuss bringen.
zu viel Tasks sind outsorced
manchmal weiß man nicht wer für bestimmte Themen zuständig ist.
Die Kolleginnen und Kollegen.
Technisch interessante Projekte, wenn man zum entsprechenden Bereich gehört.
Führung!
Strategie und Perspektiven fehlen.
Umgang mit Mitarbeitern und Mitbestimmung.
Macht Euch mal schlau, was moderne Führung bedeutet und interessiert euch für eure Leute! Gerade in der anstehenden Zeit der Unsicherheit mit einem weiteren Verkauf an Harbour Energy wäre das so wichtig!
Durch Umzug an neuen Standort kalt und unpersönlich
Man rühmt sich für mobiles Arbeiten. Klar ist das gut aber heutzutage überall Standard. Umzug führte für halbe Belegschaft zu erheblich längeren Wegzeiten. Das zahlt sehr negativ auf work-life ein. Arbeitsbelastung generell und psychische Belastung sehr hoch.
Biste kein Post-Spead (Einsteigerprogramm für Uniabsolventen) dann ist kein Aufstieg möglich.
Wir befinden uns insgesamt auf einem hohen Niveau aber nach einer Nullrunde im letzten Jahr ist auch die diesjährige Erhöhung für die meisten mickrig ausgefallen (siehe oben). Unterm Strich somit weiterhin Reallohnabsenkung.
Sozialleistungen sind gut.
Soziale Verantwortung vermisst man total im Hinblick auch den anstehenden Personalabbau.
Das einzig Positive!
Unter Kollegen gut, echte weiterentwickelt wird allerdings nur Einsteigern angeboten.
Im wesentlichen um sich selbst kreisenden, disconnected von den Menschen und ihren Problemen. Empathie fehlt bei den Meisten total.
Gehaltserhöhung wird an die Lieblingsbuddys ausgeschüttet, andere bekommen nur Minimalsätze.
Gibt regelmäßig Updates des Managements auf high Level aber wirklich mitgenommen fühlt sich keiner. Man merkt, dass das fürs Management nur Pflichtveranstaltungen sind.
Divers sind wir, Herkunft spielt keine Rolle. Geschlechtergleichheit ist noch immer eine Theorie. Weibliche Führungskräfte sind rar gesäht.
In GmbH schon noch. In der AG ist das vorbei, dort warten so viele tolle und hochqualifizierte Menschen nur noch auf das Ende.
Grundsätzlich sehr guter Standard im Miteinander, sozialem Standard, Gehaltsstrukturen, Betriebsklima etc. Auch der Merger in 2019 hat für relativ wenig klimatische und kulturelle Verwerfungen geführt.
Wer mit weniger Personal auskommen will muss entweder massiv Dinge automatiseren und/oder weniger Dinge tun. Beides findet nur in 5mal geringerer Geschwindkeit statt als man MAs abbaut was dazu führt dass die verbleibenden alles tun können müssen, aber nicht mehr richtig. Gleichzeitig pflegt man insbsondere in einigen Headquarterbereichen eine Prozess- und Bürokratievielfalt die ihres Gleichen sucht.
Den Mitarbeitern besser klar machen, womit und vor allem wie man zukünftig Geld verdient. Mehr Mut: neue Geschäftsideen wirken difus, zu verkopft, sehr risokosavers. Man hat das Gefühl man meint es nicht wirklich ernst.
Weitestgehend moderne Kultur und gute bis sehr gute Vorgesetzte, Unternehmenswerte werden gelebt, sind tief eingebettet. Das heißt nicht dass es keine negativen Veränderungen gibt, die Firma wird praktisch seid 10 Jahren immer kleiner. Personalabbau wird aber sehr sozialverträglich gestaltet.
Öl & Gas Firma halt. Man tut sein bestes. Schlimmer geht immer.
Workload wird nicht so schnell reduziert wie das Personal, was zu hoher Arbeitsbelastung führt. Insbesondere werden die die quantitativ viel leisten, nicht unbedingt vor denjenigen geschützt die auf de Trittbrett mitfahren. Die werden aber weniger.
Grundsätzlich alles sehr gut.
Gehälter branchenbedingt sehr hoch. Sozialleistungen grundsätzlich sehr gut, aber man sieht dass z.B. Betriebsrentenmodelle sehr nachlassen.
Auf Grund der Branche, hängt das Thema sehr hoch. Man muss hohe Standards haben, damit man überhaupt für voll genommen wird.
Grundsätzlich sehr gut, im Einzelnen auch personenabhängig.
Grundsätzlich sehr respektvoll. Durch die vielen Restrukturierungen der letzten Jahre gibt es ohnehin wenige die älter sind als 55 Jahre und die bringen sich alle gut ein und werden anerkannt. Viele Neueinstellungen gibt es eh nicht und dort sieht man auch einen Mix über viele Altersklassen. ob altersdiskriminierungsfrei eingestellt ist schwierig zu sagen, wahrscheinlich "unbewußt nicht".
Alle Führungskräfte praktisch erst seid 2019 im Amt, seitdem enger geführt was ihr Verhalten angeht. Überwiegend sehr gute Vorgesetzte. Wenig Totalausfälle.
Grundsätzliche gut, es gibt Standorte mit modernen, mit modernisierten und mit alten Räumlichkeiten. Alles dabei.
Auf Unternehmensebene eher gut, nach unten hin schlechter werdend. Es gibt aber viele Bereiche in denen die Kommuniktion bis in die Teams hinein sehr gut ist. Also grundsätzlich alles okey.
Wird sehr ernstgenommen. Es gibt extern auditiertes Equal-Pay, Interessensvertretungen für viele Gruppen, sehr viel Personalentwicklung zu dem Thema etc. Allerdings auch Quota, die viele Neubesetzungen in der Akzeptanz einschränken.
Weitestgehende tolle Aufgaben.
So verdient kununu Geld.