173 von 455 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr.
Fehler werden in Indien gemacht, da dort die kulturellen Unterschiede zu Europa ignoriert werden. Aber Schuld ist dann nicht das Management, sondern der kleine MA
Seid wenigstens so fair und sprecht mit der Kündigung auch eine Freistellung aus.
Vergiftet, da die Infos von Indien widerspiegeln, dass man nichts von den Europäern hält
Ich würde niemandem raten in diesem Konzern anzufangen !!!
Da die alten BVs nach dem Verkauf nach Indien trotzdem noch gelten, ist es okay.
Die bekommen und machen nur die indischen MAs
Im Team wird Zusammenhalt demonstriert
Weshalb habe ich wohl eine Kündigung erhalten? So wird hier mit jahrelangen MAs umgegangen.
Mir wurde im Mai die Kündigung zugestellt, und ich soll trotzdem noch voll motiviert bis Ende September arbeiten? Glauben die an den Weihnachtsmann?
Mit einer ausgesprochenen Kündigung lässt es sich besonders motiviert und engagiert arbeiten *Ironieaus
Infos sind hier eine Holschuld. Und selbst diese sind dann nicht immer richtig oder gar vollständig.
Dank des BR gibt es wenigstens einen mega Sozialplan.
Hat sich ja erledigt
nothing
everything
Close the units and send the people who can't deliver work. and who can enable people, to what extent they will enable clients and customers.. They cannot. So please don't select this firm. It has ruined my work life and family life.
not cordial
none
worldwide and global unnecessary notifications, not relevant
none
keinerlei Wertschätzung
nur Internet Videos
katastrophal
unterirdisch indisch
nur Service Delivery
Nichts mehr
Die Unternehmenskultur ist keine Einbahnstraße. Auch Indien darf sich an die hier vorherrschenden Kulturen anpassen (Aussage einer indischen Führungskraft: "We don´t care about German law")
Die Unternehmenskultur ist keine Einbahnstraße. Auch Indien darf sich an die hier vorherrschenden Kulturen anpassen (Aussage einer indischen Führungskraft: "We don´t care about German law")
Man schämt sich zu sagen wo man arbeitet
Mega Arbeit des Betriebsrates: 100% Home-Office, die der Arbeitgeber wieder abschaffen will, der BR aber nicht zustimmt.
Nur Inder werden gepushed, alle anderen haben keine Chance
Nur so kann man das Leid hier ertragen
Ohne Abfindung gekündigt
Keine Motivation die Mitarbeiter in Projekte zu bringen
Systeme funktionieren nicht, Reisekosten werden nicht abgerechnet
Die Informationsfähigkeit des Arbeitgebers ist ungenügend. Infos sind immer eine Hol-Schuld, selbst bei rechtlich notwendigen !!!
Wertschätzung wird nicht gewährt
Typisch indisches Kastendenken
Wer keine Projekte bekommt findet sich auf der sogenannten "Bench" wieder und wartet nur noch auf die Kündigung
Schöne neue Büros, die aber kaum genutzt werden
Bekannter Billigheimer, der darauf fokussiert ist mittelmäßige Qualität so günstig wie möglich aus Indien zu erbringen.
Das Management kann und will nur über den Preis verkaufen.
Man muss sie sich erkämpfen, dann geht es.
Wipro verbrennt aus meiner Sicht systematisch neue, junge Mitarbeiter in Indien mit 60 bis 80 Stunden Arbeitspensum pro Woche und nennt das Fortschritt.
Außerdem bekommt man sehr oft völlig unrealistische Zielsetzungen -beispielsweise Freitag um 16.30 Uhr bekommt man eine Aufgabe, die von einem guten Mitarbeiter in etwa einem Tag erfüllt werden könnte. Erwartet wird, dass die dann am Montag um 8 Uhr fertig sein soll. Man muss sich also erstmal diesen einen Tag erkämpfen, überhaupt eine Chance zu haben die Aufgabe fristgerecht zu erfüllen, was einen dann auch gleichzeitig das Image als Querulant einbringt. Viele Ja-Sager halten einfach die Klappe und opfern das Wochenende, ohne dafür irgendeine Anerkennung zu erhalten oder geben es anstatt am Montag um 8 Uhr einfach am nächsten Donnerstag um 17 Uhr ab. Das wird akzeptiert, weil man ja ohnehin wusste, dass eine unsinnige Deadline gestellt wurde.
Gibt es nicht, wenn man den falschen Pass (also keinen indischen) hat.
Man könnte streng genommen Trainings auf englischer Sprache auf dem internen Portal machen. Die Qualität und insbesondere Relevanz schwanken aber stark. Auf ein gutes Training folgen mindestens 5 wertlose und man kann vorab kaum erkennen welche Trainings gut sind.
Hier ist als Neueinstieg in das Unternehmen einiges möglich und das sollte man nutzen. Eine nennenswerte Gehaltsentwicklung nach der Einstellung ist die absolute Ausnahme.
In den internen Marketingemails groß, aus europäischer Sicht eher gering ausgeprägt.
Immerhin kann man Firmenreisen ohne Probleme mit der Bahn tätigen. Das finde ich aus Sicht der Umwelt gut.
In den letzten Jahren setzen sich immer mehr die "Ja-Sager" durch. Qualität ist egal, Versprechungen sind nichts wert, Kritik ist unerwünscht. Auf einige wenige kann man sich verlassen. Die werden aber immer weniger.
Eher mies. Sie werden als Kostenfaktor gesehen und haben meist etwas Rückrad, beides Dinge, die Wipro nicht mag.
Es gibt keine klare Strategie (außer: mehr Umsatz und mehr Gewinn und AI!).
Lug und Betrug im mittleren Management ist leider Alltag. Man kann sich auf keinerlei Absprachen verlassen. Fordert man Zusagen schriftlich, wird man ignoriert und ein Ja-Sager soll es stattdessen richten.
Schöne neue Büros und eine gute Firmenwagenauswahl aber die persönliche Technik ist eine Katastrophe.
Auf den Laptops läuft so viel Überwachungssoftware, dass man kaum vernünftig arbeiten kann. Gerne fällt beispielsweise der Internetproxy mal einen halben Tag aus, do dass man mit dem Gerät z.B. nicht mehr ins Internet kommt. Interne Hotline ist damit dann völlig überfordert, obwohl jeder das gleiche Problem hat.
Privat surfen, mailen oder chatten darf man mit Firmengeräten nicht. Viele Internetseiten sind außerdem gesperrt. Manchmal aus guten Grund, manchmal ohne Grund.
Katastrophal. Man bekommt locker 30 Mails am Tag, die nichts mit einem zu tun haben, aber wichtige Infos werden entweder in allerletzter Minute oder gar nicht verschickt.
Arbeitgeber ist außerdem nicht kritikfähig. Kritik jeglicher Art wird von den meisten als Ungehorsamkeit eingestuft. So stumpfen viele ab.
Wer den falschen Pass hat (also keinen indischen) wird nicht berücksichtigt
Die gibt es aus meiner Sicht durchaus, aber nur wenn man mit Kunden spricht. Da kann man schon einiges (für die) bewegen.
Im Team: 5 Sterne
Im Office Frankfurt: 4 Sterne
Im globalen Unternehmen: 3,5 Sterne
Man muss selbst Verantwortung dafür übernehmen, dann lässt einen das Unternehmen (in Deutschland) gewähren.
Im Team: 5 Sterne
Im globalen Unternehmen: 3 Sterne
Keine Probleme bekannt.
Verbessert sich gerade mit teilweise neuem Management und neuem Führungsstil.
Luft nach oben.
Positive Kommunikation, aber wenig klare Ansagen.
Mir sind keine Probleme bekannt. Wird unterstützt.
Eher zu viel, aber sehr abwechslungsreich.
Er hat gute Vorsätze, eine gute Geschäftsleitung und einige produktive Mitarbeiter.
Behandele deine Mitarbeiter wie Menschen und mit Respekt und nicht wie teurer Ballast.
Zuhören statt uninformierte Entscheidungen über die Köpfe hinweg.
Das mittlere Management sollte auch ausgebildet sein.
Die meisten sind inzwischen verängstigt und eingeschüchtert
Bei Kunden dank der Dumpingpreise einigermaßen populär.
Vorgesetzte müssen Weiterbildungsbudgets genehmigen, interessieren sich jedoch nicht für die Karriere ihrer Mitarbeiter.
Gehaltserhöhungen und Beförderungen gibt es fast ausschließlich für Offshore Kollegen.
Es gibt eine Telefonhotline für Probleme aller Art. Die Qualität ist dort auch gut.
Elitäres Hierarchie Denken
Für die meisten Kollegen gibt es nur Homeoffice, keine Büroplätze. Das führt zu Isolation und Desozialisierung.
Ständig wird auf die letzte Sekunde oder gar nicht informiert
Service Dienstleistungen mit begrenztem Portfolio
international bekannt, Bestandteil eines Großkonzerns, der sicher nicht von jemand anderen übernommen wird.
Image, Karrieremöglichkeiten, öfters schwierig mit den verschiedenen Zeitzonen
smart die Prozesse gestalten und bessere Dokumentation zu den ABläufen
neue Büro in Stuttgart-Möhringen ist top
Das Image der Firma ist nicht gut, ist halt ein Konzern und ganz anders als vorher die cellent
kann mir die Zeit relativ frei einteilen
viel zu umständlich der Prozess und dann werden plötzlich Eckdaten geändert, also sehe ich einige Defizite
ist für mich o.k., naja die letzten Gehaltserhöhungen waren immer deutlich unter der Inflationsrate
da sollte an ein paar Stellen mehr darauf geachtet werden
Zusammenhang unter den Kollegen ist gut
kein Problem mit älteren Kollegen
gute Verhältnis zu meinem Vorgesetzten
neues Büro ist top, mobiles Arbeiten organisiert
naja daran sollte gearbeitet werden, weniger e-Mails und dafür aktueller die Informationen verteilen
naja nicht bei jedem Inder verinnerlicht
meine Aufgabe ist interessant
keine Aufgaben und die Drohung der Kündigung sorgen für keine gute Atmosphäre
Image??
bei wenig bis keinen Aufgaben ist die Work-Life-Balance gut
nicht gewünscht, kostet Geld
am liebsten nach indischem Standard
gemeinsam gegen den Wahnsinn
sind zu teuer und müssen weg
sie wissen und können es nicht besser
mobiles Arbeiten dank Betriebsvereinbarung
Kommunikation wird nur unter Druck des Betriebsrates und dann noch mit nicht korrekter Darstellung geführt
ist bei Indischen Unternehmen ein Fremdwort, es zählt die Kaste
ein Paar gute Leute, die zu Freunden wurden.
Wenn unsere Familien und Kinder leiden, hat das nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf die Gemeinschaft, sondern über die letzten zehn Jahre hinweg auch auf die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen. Langfristig wirkt sich dies definitiv auf die Anforderungen der Unternehmen aus. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Gemeinschaft und die Familien, die hart arbeiten, von großer Bedeutung sind. Ihre Zukunft darf nicht ignoriert werden.
Macht es Sinn, hier Feedback zu geben? Sie wollen wahrscheinlich weder Mitarbeiter noch gute Leute behalten, sie wollen einfach nur ihr Geld und ihre Margen machen.
Wenn man hier jemanden fragt, sagen alle, dass es einfach nicht mehr so läuft wie früher
Gering, vielleicht sogar noch weniger
Entweder gar keine Projekte oder viel zu viel Arbeit.
keine
Keine Gehaltserhöhung und keine Beförderung
Nicht viel, ein Lauf im Jahr bringt nichts.
Einige Kollegen sind wirklich gut, aber wie man so sagt, die Weisen und Guten verlassen die anderen zum Wohl. Das passiert hier.
Keine Ahnung… wir haben gesehen, wie jemand behandelt wurde, und leider hat er den Job verlassen.
Nur Zahlen, sie behandeln Menschen nicht wie Menschen. Es tut mir leid, aber das ist leider so.
Typisches indisches Outsourcing-Unternehmen.
Globale E-Mails und Auszeichnungen zu irrelevanten Themen in Europa.
Vielleicht manchmal
Keine… nur RPFs, Projekt-Hüllen Leider
So verdient kununu Geld.