69 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes Betriebsklima, junges Team.
Gute Zusammenarbeit zwischen Kollegen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens könnte noch besser sein.
Jung, dynamisch, international, offen, wachsend, gute Produkte, abwechlungsreiche Aufgaben, Vorgesetzte auf Augenhöhe...
Aufgrund des starken Wachstums sind teilweise Prozesse vor allem in den Stabsfunktionen auf der Strecke geblieben. Dies sollte verbessert werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei Wirecard empfinde ich als sehr offen und positiv.
Die Medienberichte über Wirecard sind ja bekanntlich durchwachsen. Dennoch hat Wirecard sehr innovative Produkte und ist ein guter Arbeitsgeber für Menschen, die etwas bewegen wollen.
Die Arbeitszeit bewegen sich im normalen Rahmen, jedoch müssen die Mitarbeiter aufgrund der Vertrauensarbeitszeit selbst darauf achten, diese einzuhalten. Arbeit gibt es mehr als genug.
Es gibt diverse Weiterbildungsangebote, die unterstützt werden und es gibt die Möglichkeit intern aufzusteiegen.
Die Kollegen sind überwiegend sehr hilfbereit und offen. Wie überall gibt es aber auch bei Wirecard Kollegen, die ihr Wissen lieber für sich behalten. Das ist aber eher die Ausnahme.
Mein Teamleiter ist wirklich top, habe ich bisher selten so erlebt! Er vertraut seinen Mitarbeitern, gibt Freiräume und Entscheidungsspielräume. Gleichzeitig hat er immer ein offenes Ohr für Fragen oder Probleme. Er ist offen, kommunikativ, hat immer gute Laune und schafft dadurch eine Atmosphäre in der sich das Team wohl fühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Die technische Ausstattung entspricht dem Stand der Technik. Laptops sind vorhanden und auch die Möglichkeit Homeoffice zu machen.
Aufgrund des starken Wachstums gibt es leider ein Platzproblem und es ist schiwerig Meetingräume zu bekommen.
Informationen werden sowohl im Intranet, als auch in regelmäßigen Teammeetings weitergegeben. Dennoch ist es zu Beginn nicht einfach einen Überblick über alle Produkte und Prozesse zu bekommen, da vieles nicht einheitlich dokumentiert ist.
Die Gehälter sind marktüblich. Daneben gibt es freie Getränke (Kaffee/Tee), ein eigenes Fitnesstudio, das man kostenfrei nutzen kann, Essenszuschuss, Rabatt bei Fitnessclubmitgliedschaften.
Gerade weil die Firma so schnell gewachsen ist, gibt es noch viel aufzubauen und weiterzuentwickeln. Menschen, die gerne selbstständig arbeiten und Freude an Neuem haben und Verantwortung übernehmen wollen, werden sich hier wohl fühlen. Menschen, die gerne nach Arbeitsanweisung, starren Prozessen und Strukturen arbeiten werden sich hier ggf. schwer tun.
Umgang zwischen Kollegen
Wenig Schätzung der Aufgaben, die man hat, schlechte Kommunikation innerhalb des Unternehmens, wenig Entlohnung und Bonus, schlechte Verteilung Aufgaben teilweise, wenig Flexibilität Arbeitszeiten, Home Office etc.
Die Arbeitnehmer mehr achten und die Kommunikation verbessern. Vielleicht sollte man über bessere Verdienste nachdenken und Weihnachtsgeld oder wenigstens eine kleine Aufmerksamkeit an Weihnachten...
Auf Qualität wird nicht viel Wert gelegt, eher auf Quantität
Gute Arbeitszeiten
Zu wenig Entlohnung für den Aufwand...
Gute Stimmung im Team, aber zu viel Hinterlistigkeit aus anderen Bereichen
Fehlt fast komplett...
Es ist sehr Abwechslungsreich. Man hat viel Verwantwortung und kann viel dazu Lernen, sich selbt strukturieren und Organisieren. Es gibt auf jeden fall genügend Herausf orderungen. Team ist klasse - Mitarbeiter sind sehr freundlich.
Schade das so ein starkes Start Up Flair vorhanden ist. An den Prozessen muss gearbeitet werden, sowie Übergaben, Vertretungen. Führung könnte auch besser laufen - Trainings alleine helfen nicht wenn nichts davon umgesetzt wird.
Kommunikation ist das wichtigste, daran muss gearbeitet werden. Auch der Umgang mit Mitarbeitern muss verbessert werden. Mehr Einzelgespräche einführen (Privat in Meeting Räumen - nicht in Kaffeebereichen), Updates, Feedback Gespräche und Jour Fix einführen. Nicht von Oben - herab kommunizieren. Kritik darf nicht persönlich genommen werden und muss erlaubt sein. Ohne Kritik kann keine Verbesserung kommen.
Es muss besser für Urlaubsvertretung und Krankheitsfälle gesorgt werden. Teams sind teilweise stark unterbesetzt. Übergabe Prozesse fehlen.
Das Team ist klasse! Allgemein jedoch kämpft jeder für sich alleine. Übergaben gibt es nicht wirklich, da keine Zeit und keine Vorbereitungen getroffen werden.
Nach aussen aktuell sehr angespannt würde ich mal behaupten.
Schwierig, könnte besser sein. Ähnelt stark einem Start Up - es wird gerne ein schlechtes Gewissen vermittelt wenn man Pünktlich geht. Überstunden werden als selbstverständlich genommen.
Man lernt sehr viel dazu, leider auf sehr chaotische art und weise - friss oder stirb Motto.
Es muss aktiv gefordert werden.
Betriebliche Krankenkasse vorhanden.
Keine Altersvorsoge.
Keine Mülltrennung. Keine Vergütung für Nahverkehr.
Ist stark, man versucht sich so gut wie es geht zu unterstützen (im Team). Obwohl man total unterbesetzt ist und seine eigenen Sachen nicht fertig bekommt.
Anfangs sehr zurückhaltend. Gehen nur von Ihrer sichtweise aus - kennen selten auch andere Prozesse, Perspektiven. Alle freundlich in der regel :)
Nicht entscheidungsfähig, möchten nicht zu viel Verantwortung übernehmen - so kommt es rüber. Wie im Start Up werden die falschen befördert, obwohl es auch Ausnahmen geben mag.
Auf den neuen Campus gepsannt. Es benötigt an mehr fläche zum Ausbreiten. Höhenverstellbare Tische sollten ohne Attest angeboten werden. Obst wird nur an einem Ort zur Verfügung gestellt und das minimal - sollte in mehreren Kaffeebereichen angeboten werden und in größerer Auswahl - das aktuelle Angebot ist wirklich erbährmlich!
Homeoffice ist auch ein seltsames Thema - wird nicht befürwortet, und auch nicht wirklich erwünscht obwohl es fast alle regelmässig machen. Hier fehlt es an klare Kommunikation sowie führung.
Unbefridigend - Keine klare offene Kommunikiation, auch nicht zwischen den Teams. Es gibt keine Offiziellen Updates, keine Jour Fix in den Abteilungen, macht die zusammenarbeit nicht einfacher.
Kann ich aktuell noch nicht viel zu sagen...
Auf jeden Fall sehr abwechslungsreich, auch chaotisch und schwierig ohne ordentliche Übergaben. Hier gilt das Motto: Friss oder stirb :)
Alles
Pressearbeit
Bessere externe Kommunikation
Bester Arbeitgeber in meinem langen Berufsleben
Externe Presse spiegelt nicht das richtige Bild wieder
Gute Leistung top Kariere
Tolles Team
Sehr netter Umgang im Team und mit Vorgesetzte
Meine Kollegen
Einen Betriebsrat einführen und wirklich anfangen die Leute gleich zu behandeln
Abhängig vom Team, generell nicht gut. Es kämpft jeder für sich alleine - stellt sich aber nach außen natürlich ganz anders da...
Dazu fehlen mir auch die Worte
Könnte wesentlich besser sein, Sabbatical anbieten, auch für ein Jahr! Gesundheitskurse, höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle für alle, Walking Meetings einführen, in allen Kaffeebereichen Obst anbieten, für alle Mitarbeiter, wenn möglich Homeoffice anbieten und nicht nur für VPs, Heads oder EVPs...
Wer fordert und selbst sich nicht zu schade ist, dem Vorgesetzten nach dem Mund zu reden, bekommt dafür auch Leckerlis. Wenigstens für aufstrebende Führungskräfte wird einiges Gutes angeboten.
Unterdurchschnittlich für ein digitales, innovatives Techunternehmen! Aber immerhin eine betriebliche Krankenkasse, KEINE Altersvorsorge in die der AG Einzahl.
Keine Mülltrennung, keine Vergünstigungen für Nahverkehr, keine Fahrgemeinschaften, Vorgesetzte protzen gerne mit ihren M3s oder sonstigem Fuhrpark :)
Man steht hinter seinem Team, wenn man gut behandelt wird/wurde. Es sitzen immerhin alle im selben Boot.
Sind größtenteils nur die älteren Kollegen noch da, die immer schon da waren...
Es werden größtenteils wirklich die Falschen befördert, es gibt aber auch Ausnahmen (wenige)
Wir hoffen auf die neuen Gebäude!
Super, es gibt ein Intranet - Generell wird lieber auf einer Ebene kommuniziert. Und zwar von oben - herab :)
Dazu sage ich aus Compliance Gründen lieber nichts. Nur soviel: Ein Betriebsrat würde hier vieles in die Hand nehmen und hätte schon einigen Kolleginnen und Kollegen geholfen!!!!!
Ist Auf jeden Fall abwechslungsreich, zwar sehr chaotisch und rückschrittlich aber OK - Friss oder stirb :)
Es wird nie langweilig
Wenn ich ganz lange darüber nachdenke und suche, fällt mir bestimmt irgendetwas durch Jammern auf hohem Niveau ein.
Mehr Urlaubsanspruch und vwL
Es gibt immer Befindlichkeiten mit anderen, dem kann man sich nie entziehen. Aber es kommt das raus was man damit macht. Mein Bereich ( die Retail) ist toll und ich freu mich, dass ich Teil davon bin.
Bestes Verhältnis was ich bisher bei einem Arbeitgeber erlebt habe.
Ich muss niemanden heiraten aber ich würde mit fast jedem einen Kaffee trinken gehen.
Einer der Gründe warum es Spaß macht dort zu arbeiten.
Da gibt es noch Potential.
Es gibt jeden Tag etwas Neues und das macht es so spannend.
Man bekommt Schulungen mit Zertifikaten.
Im Vergleich mit anderen Tech-Unternehmen gewinnt Wirecard nicht einen Punkt.
Kann man alles aus den oben genannten Punkten rauslesen.
Vorab: Ich halte mich strikt nach den Vorgaben die Kununu für die jeweiligen Bewertungsfenster vorgeben um euch den bestmöglichsten Eindruck zu vermitteln.
Loben die Vorgesetzten:
Kam bei uns im Team nicht vor. Es gibt aber Teams die haben regelmässig Gespräche und da wird durchaus gelobt.
Fairness und von Vertrauen geprägtes Betriebsklima:
Absolut nicht. Das gilt meiner Erfahrung nach auch Betriebsweit. Ersetze fair durch politische Entscheidungen. Vertrauen, offene Kommunikation und Transparenz werden zwar in etwa jedem dritten Meeting als etwas sehr wichtiges angesprochen und das man sich da verbessern will, aber am nächsten Tag ist das alles schon wieder Schnee von gestern.
Mir fallen da etliche Situationen ein in denen hinter Teams, Mitarbeitern und Kollegen entschieden und "gesprochen" wurde. Für mich absolut kein gutes Betriebsklima.
Es werden allerdings konstant Schulungen angeboten um die Situation zu verbessern. Es bringt aber nichts, wenn da Leute nur hingehen um damit bei den nächst höheren Vorgesetzten zu glänzen, das gelernte aber nicht leben und umsetzen.
Durch diverse Artikel ziemlich angekratzt. Wenn ich mir die Bewertungen hier und auch woanders ansehe wird das Bild nicht besser. Immerhin: Man hat es in den Dax geschafft. Dafür 1 extra Stern ;)
Urlaubsangebot nach gesetzlichen Vorgaben. Nichts desto trotz sitzt hier niemand und verlangt ständig nach Überstunden. Aber das sollte ja eh standart sein.
Karriere ist ok. Hält man es lange genug aus und bleibt am Ball, sieht es gut aus. Weiterbildungen:
Gibt es und das Budget dafür passt. Definitiv positiv für Neueinsteiger um ein paar Zertifikate abzugreifen.
Gehalt:
Für München und als Tech-Company absolut unangemessen. Mein Eindruck ist, dass Wirecard das fleissig mit Bewerbern aus Staaten wie Indien, Pakistan -eben überall dort wo man günstig Leute herbekommt - kompensiert
Sozialleistungen: lol !!
Sozialbewusstsein:
Keine Menschen mit Behinderung gesehen und auch sonst nichts von Projekten in die Richtung gehört. Kann aber sein, dass es da was gibt.
Immerhin hilft man bei Kitaplätzen -aber das ist ja auch für Wirecard zum Vorteil.
Umweltbewusstsein: Müll wird nicht getrennt, Solaranlagen habe ich nicht gesehen und die Mitarbeiterflotte ist alles andere als Umweltbewusst.
Ich persönlich habe das Gefühl, dass die Arbeitssituation so schlecht ist, dass das unheimlich zusammenschweisst. Jeder ist sich über die Situation bewusst und man versucht gemeinsam das beste draus zu machen. Es gibt aber auch Kollegen denen merkt man an, dass sie innerlich schon lange gekündigt haben und haben entsprechend auch wenig Interesse sich einzubringen.
Alte Kollegen:
Nie welche gesehen, es sei denn, die halten sich sehr jung. Durschnitt würde ich auf Mitte 30 schätzen.
Kollegen die langjährig da sind: Wenn sie sich nichts grobes leisten, hat man gute Chancen aufzusteigen.
Bleib lang genug und man hat gute Karten aufzusteigen. Meiner Meinung nach gehen die Guten schon vorher und bleiben tun dann die weniger Guten. Das Ergebnis ist kalkulierbar und spiegelt sich auch im Verhalten wieder. Aus Compliance-Gründen gehe ich hier nicht weiter ins Detail, aber soviel sei gesagt: Es gab auch schon grobe Pflichtverletzungen. Wie das letztendlich ausgegangen ist, weiß ich allerdings nicht. Nichts destro trotz gibt es auch ein paar gute hier. 3 Sterne daher.
Durchwachsen. Keine Höhenverstellbare Tische, manche Büros ohne Klima. Großraumbüros. Kein(e) Obst/Gemüse/Süßigkeiten/Getränke(bis auf Tee/Kaffee)
Keine Bewegungsprogramme, ergonomischen Mäuse/Tastaturen. Manche Kollegen arbeiten mit Hardware von vor 10 Jahren. Immerhin: Neue Mitarbeiter bekommen ein neues Notebook mit aktuellen Spezifikationen. Und es gibt Küchen in jedem Office sowie ein Fitnessstudio das seinen Namen nicht verdient. Dafür Mitarbeiterparkplätze.
Es gibt regelmässig Meetings. Die haben aber nichts mit Ergebnissen und Erfolgen zu tun, sondern damit, was man als nächstes umzusetzen hat. Wenn es Meetings für Meetings gibt, dann hat ein Unternehmen schon echte Probleme.
Es gibt weibliche Teamleiter und auch eine Frau im Vorstand. Auch in den Teams gibt es kein Unterschied zwischen Mann und Frau.
Das allgemein zu formulieren fällt mir schwer. Sagen wir es mal so: Die richtig Guten, die langweilien sich. Die weniger starken haben hier das richtige Niveau. Die richtig Guten sind auch relativ schnell wieder weg. Allerdings haben es viele doch recht schwer auf die Schnelle einen anderen Arbeitsplatz zu finden, da Deutsch in vielen anderen Unternehmen ein must-have ist.
Flexible Arbeitszeiten
Gehalt, fehlende Transparenz
Schlüsselwort - Gehalt
Manchmal gut, manchmal sehr gestresst
DAX-Mitglied, "wir können schon uns etwas leisten"
Arbeit - hohe Priorität. Life - mal lässt den einen leben.
Relativ. Relativ schlecht. Nichts ist unmöglich - für Einigen...
Für die Münchner Umgebung - miserabel. Die Personalabteilung hat 2 Möglichkeiten: 1. Billig 2. Noch billiger
Was die Mode vorschreibt
Relativ gut - innerhalb einer Abteilung
Gut
Absolut egoistisch (mindestens die meisten)
Es gibt schon Anstrengungen die Arbeitsbedingungen etwas besser zu gestalten
Mangelhaft
Wenn es um Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau - hervorragend. Zwischen Leitungskräfte und Arbeiter - nicht sehr gut.
Die Aufgaben sind meistens interessant, manchmal unrealistisch
Wenige positive Aspekte
Es ist alles hierzu gesagt.
Änderung der Einstellungskriterien für Führungskräfte. Bessere Kommunikation und Verbessrung des Umweltbewusstseins/Digitalisierung/Prozesse
Unterirdisch. Schlechte Stimmung innerhalb der Abteilung. Sobald gute Stimmung aufkommt wird diese durch eine eMail der Vorgesetzten zerschmettert.
Hier bedarf es keiner Ausführungen. Sämtliche Financial Times Berichte sagen hierzu alles. Im Bekanntenkreis wird man müde belächelt wenn sagt wo man arbeitet.
Work-Life-Balance als normaler Mitarbeiter in Ordnung. Es wird erwartet das man am besten zehn Stunden arbeitet und 30 Minuten Mittagspause macht. Work-Life-Balance als Vorgesetzter durchaus besser, Arbeitszeiten zwischen 9-15 für die Chefs und 8-18 Uhr für das Fußvolk.
Keine Aufstiegschancen möglich. Interne Seminare werden nach Gusto der Vorgesetzten vergeben.
Durchschnittliches Gehalt und keine Sozialleistungen.
Die Firmenautos und die Tatsache, dass jede einzelnen Seite auf Papier ausgedruckt wird, lässt nicht auf ein umweltbewusstes Fintech schließen.
Einzelne Vorgänge werden langsam und umständlich in die Welt der Digitalisierung überführt.
Hier besteht als FINTECH noch dringender Handlungsbedarf.
Vereinzelte Kollegen halten zusammen, generell lauter arbeite man als Einzelkämpfer und kämpft ständig gegen Windmühlen. Man muss aufpassen mit wem man sich wann und wie unterhält. Sobald ein Kollege bei den „Oberen“ in Ungnade gefallen ist und man mit demjenigen zu sehr in Kontakt steht, ist man selber ohne Grund unter Beobachtung.
Nicht vorhanden, junges Publikum
Absolut nicht würdig für einen vermeintlichen DAX Konzern. Vorgesetzte entscheiden nach Lust und Laune, keine sozialen Kompetenzen vorhanden.Die linke Hand weiß nicht was die rechte macht. Vorgesetzte sind nicht aufgrund ihrer Qualifikation in den entsprechenden Positionen, entschieden wird auch hier nach Lust,Laune und Wetterlage.
Absolute Kontrolle der Mitarbeiter und eine JA-Sager-Mentalität ist hier eine unabdingbare Eigenschaft die eine Führungskraft zwingend mitbringen muss.
Monotones Großraumbüro-Feeling Konzentriertes Arbeiten ist nur bedingt möglich, da ständig Kontrollgänge der Vorgesetzten, sehr kurzfristige Terminansetzungen, laute Telefonkonferenzen werden im Großraumbüro statt in separaten Räumen durchgeführt. Homeoffice wird nicht angeboten, da die Führungskräfte sonst keine Kontrolle über die Mitarbeitet haben.
Hier kann man die teammeetings positiv hervorheben. Ansonsten keine Kommunikation, wenn etwas nicht passt wird es über drei Ecken einem mitgeteilt. Schlechte Unternehmensinfos erfährt man aus den Nachrichten. Keine internen Infos hierzu. Selbstbeweihräucherung bei positiven Ereignissen.
keine Negativen Erfahrungen gemacht
Prinzipielle Themengebiete sind vereinzelt interessant, jedoch umständliche Prozesse und Kompetenzverteilung. Nicht offen für Verbesserungsvorschläge...
So verdient kununu Geld.