69 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Eigenverantwortung von Anfang an und die Möglichkeit an einer der spannendsten Firmen mitzugestalten. Wer das möchte, dem kann ich Wirecard empfehlen.
- an der Office Situation sollte sich etwas ändern
- Gleichberechtigung wesentlich aktiver fördern
- Kaffee, Tee ist nicht - Mate und ein paar Säfte wäre toll, Obst als Anregung
- das Fitnessstudio... macht es richtig oder lasst es ganz bleiben.
Also ich würde mal bei Büropflanzen (und deren regelmäßiger Versorgung anfangen...).
Aber im Ernst:
- an der Office Situation sollte sich etwas ändern
- Gleichberechtigung wesentlich aktiver fördern
- Kaffee, Tee ist nicht - Mate und ein paar Säfte wäre toll, Obst als Anregung
- das Fitnessstudio... macht es richtig oder lasst es ganz bleiben.
Vorab - ich kenne Wirecard von der Pike auf und habe wegen meinem Umzug nach
in 04/2019 Berlin gewechselt. Die Arbeitsatmosphäre ist herausfordernd, schnelles Wachstum und es dauert sicher etwas bis man in die Prozesse herein findet. Selbstständiges Arbeiten ist Pflicht, Mentoring gibt es kaum bis gar nicht. Wer also auf Eigenverantwortung und selbstständige Denke (wie ich offensichtlich) steht ist hier richtig.
Für mich ist Wirecard "Das" Unternehmen, wenn es um digitales payment geht. Die Produkte die sich in der Entwicklung befinden sind sensationell, der Vorstand hat eine Vision die er durchzieht. Dieses ganze FT Gedisse ist das Papier nicht wert.
Es gibt keine Zeiterfassung, Home office war möglich.
Auch hier - solange Du Dich selbst drum kümmerst und am Ball bleibst... läuft es. Aber es wird Dir nichts nachgetragen. Wenn ich konrekte Vorschläge gemacht habe - vor allem während der großen Zertifizierungsphase wurden mir die Weiterbildungen ohne großen Aufwand genehmigt und bezahlt. Aber etwas wie "Hey, mach doch mal das..." kommt nicht.
In Deutschland durchschnittlich. Aschheim ist nun auch nich so teuer. Wenn Ihr irgendwann wirklich groß in CA sein wollt solltet Ihr hier noch Gas geben.
Wir wäre es mal mit Hybrid-Firmenwägen?
1A - so eine Mischung aus bayerisch herzlich und indischen Chai.
Gibt wenig Ältere - aber die werden ebenso behandelt wir die Jüngeren bzw. besser, da sie eben länger da sind und stärkere in den Team integriert sind.
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten wurde geführt :) - nein aber im Ernst. Die Jungs... etwas mehr Frauen wäre übrigens schön...
Büros sind zu klar, Rückzugsorte gibt es kaum. Meiner Meinung nach ein entscheidendes Manko.
Yoah... also man merkt eben, dass es ein IT Unternehmen ist - das transportiert der Vorstand mit extremem Fachwissen und weniger ausgeprägten Social Skills. Vorgesetzte werden nach fachlichen Skills ausgewählt und nicht nach Kommunikationsfähigkeiten. Ungewöhnlich ist das für ein solches Unternehmen nicht. Ich habe vorher für Google gearbeitet. Same same.
Fachlich war in meinem Bereich (Finance) alles sehr transparent und übersichtlich gestaltet. Fragen wurden klar und ohne "walls of text" beantwortet. Das galt auch international. Im Übrigen beschreibt das die Firmenkultur sehr gut "bring es auf den Punkt." Klare Ansagen werden geschätzt und gegeben, großes Außenrumgerede eben nicht. Auch hier: man muss es mögen.
Siehe "von Nerds zu Nerds..." bitte bitte bitte arbeitet daran.
Maximum. Einem Konzern beim Entstehen zu erleben war in meiner bisherigen Karriere as interessanteste.
- established company
- not people oriented
- employees need some care, right?
Not friendly attitude by management
seem no care
you see some nice colleagues from time to time
not interested in keeping or paying well to experienced people
wish they get some training how to manage
No transparency
old projects
Es ist immer möglich auch Spaß zu haben und neben der Arbeit auch einfach tolle internationale Menschen kennen zu lernen. Es wird respektvoll
Wer gut ist, kann sich entwickeln, da das Unternehmen stark wächst und damit Führungsstellen immer wieder zu besetzen sind.
Nicht im Hauptfokus....
einfach nur super. Man hilft sich....
Meine Vorgesetzten haben immer alles möglich gemacht, dass man seine Sachen erfolgreich beenden kann und waren auch immer erreichbar, wenn was zu besprechen war. Für persönliche Themen war auch Zeit.
modernes freundliches Office und schöne Büros. Keine dunklen Teeküchen, sondern Kaffee- und Teebereiche, die hell und freundlich sind.
Hier gibt es, wie überall Verbesserungspotential, doch Intranet und interne Messen sind super. Man kann auch immer fragen und man bekommt dann auch eine Antwort
Alt, jung, groß klein, internationale Mitarbeiter, mit Behinderung, ohne Behinderung.....
Wenn nicht hier, wo dann.....
die Tatsache, dass Münchnern hier knapp 1.300 Arbeitsplätze entstanden sind und Steuern zufließen.
denke das ist hier deutlich geworden.
Stoppt den brachialen Wachstum und sorgt für ausgebildete Führungskräfte mit entsprechendem Fachlichen Know-How als auch ausgeprägter Sozialkompetenz. Auch wenn das bedeutet, man trennt sich von Urgesteinen. Der Fisch stinkt immer vom Kopf ab.
Vorgesetzte Loben sich selbst in den Himmel, brüsten sich mit der Leistung der fleißigen Bienchen, sitzen selbst aber oft nur mit mangelndem Fachwissen und null Sozialkompetenz auf ihrem Tron, oder aber in ihrem Firmwagen falls mal wieder um 15 Uhr Feierabend ansteht. Daraus resultiert eine grauenhafte Atmosphäre, erwünschte Werte werden nicht vorgelebt, eher sogar das Gegenteil. Personalabteilung gibt klein bei, um ja nicht in den Fokus zu rücken.
Wenn die halbe Abteilung sehnsüchtig auf die nächste verbale Watschen der Financial Times wartet, klingeln eh schon alle Alarmglocken. Man amüsiert sich über die Vorwürfe und Grauzonen die an der täglichen Ordnung stehen.
Kein Homeoffice, kein Überstundenausgleich, keine Zeiterfassung. Also hier ist lediglich das "Fitnessstudio" und der Kickertisch nennenswert.
"Jeder ist ersetzbar" - schon klar nur leider stirbt damit nachhaltig Erfahrung und Wissen.
Gehalt unterer bis mittlerer Durchschnitt, keine Sozialleistungen
Wer als Firmwagen-Fuhrpark Maserati(s), Audi RS Modelle und BMW M Modelle besitzt und damit durch München saust, kann sich jetzt nicht wirklich als Umweltschützer schmücken.
One-Man-Show. Hier richtet man sich an Hagebaumarkt "Mach dein Ding", dann passt alles. Save your ass Politik und ganz oft Zeigefinger Buhmann Spielchen. Erbärmlich.
gibt keine (20 - 40)
Minus nicht möglich. Wie bereits erwähnt .. Es macht den Eindruck willkürlich Mitarbeiter zu befördern, die schön brav mit dem Strom schwimmen und marionettenhaft parieren. Arbeitsaufteilung ist ein absoluter Fremdbegriff, Mitarbeiter werden überschüttet, man selbst ist seltenst produktiv. Keine Führung, mehr peitschenhaftes Dompteurverhalten.
nichts besonderes, klassischer Großraumbüro-Flair mit Telefonkonferenzen auf Lautsprecher (von Teamleads) und lautstarken Privattelefonaten oder auch Wochenend-Berichten mit jeglichen Extasen.
Die Definition ist wohl jedem bewusst, gelebt wird es aber nicht. Der Freundeskreis weißt einen darauf hin, welche Pressemeldungen gerade aktuell sind und intern lediglich über Flurfunk und Buschtrommeln.
manchmal ist es besser man verzichtet auf seine Meinungsfreiheit.
Arbeitsaufteilung je nach Wetter, Laune oder Kleidungsstil (habe es nicht eindeutig ermitteln können). Selbst der unrelevanteste Vorgang bedarf einer Unterschrift, eigene Kompetenzen existieren nur theoretisch - naja man hat zumindest seine eigene Hardware und darf Passwörter selbst bestimmen.
Moderne Kommunikationskanäle, flache Hierarchien, Parkplätze, Gebäude.
Als Fintech-Unternehmen das den Markt revolutionieren kann und will, sollte man nicht den selben Fehler wie andere Unternehmen machen, die es heute nicht mehr gibt. Meiner Meinung nach ist es nicht so wichtig wie der Nettogewinn dieses oder nächstes Jahr ist, sondern das man langfristig den Markt erobert und sich breit aufstellt. Das erreicht man nur mit sehr guten und ausgereiften Produkten. Um diese zu entwickeln, gehören eben auch hochqualifizierte Mitarbeiter und eine entsprechende Bezahlung. Wer durschnittlich oder unterdurchschnittlich bezahlt bekommt eben auch nur diese Qualität. In Zeiten wo die Mitbewerber richtig viel Geld in die Hand nehmen eine falsche Strategie.
Die Atmosphäre hängt sehr stark vom Team ab. Wie bei vielen Unternehmen eben auch. Tendenziell aber gut.
Urlaubsanspruch ist mittelmässig. Allerdings gibt es die Möglichkeit Homeoffice zu machen, was zumindest Fahrzeit spart und die Umwelt schont.
Bis auf Homeoffice eigentlich nichts erwähnenswertes. Von besonderen Sozialleistungen habe ich von meinen Kollegen nichts gehört. Ich selber habe als Freelancer natürlich nichts bekommen. Das ist normal und ok. Es gibt noch ein Fitnesstudio. Das hat etwa 60qm² für ?1500? Mitarbeiter ist das viel zu klein. Aber trotzdem nett das es da was gibt.
In meinem Team bis auf wenige Ausnahmen sehr gut. Aber auch hier muss man Glück mit dem Team haben wie ich schon in anderen Teams sehen konnte.
Mit meinem direkten Vorgesetzen habe ich absolut keine Probleme.
Die Büros sind meiner Meinung nach in einigen Bereichen zu klein. Es gibt Kaffee + Tee gratis. Da sind viele Unternehmen weiter und bieten Obst/Gemüse. Dafür gibt es für Festangestellte MA Rabatt in den Kantinen die aber ohnehin nicht günstig sind. Lob für die Ausstattung. Sonnenschutz, Klimaanlagen, relativ moderne PC's und Gerätschaften.
Nunja. Man bekommt ein Stack mit Aufgaben und einen Zeithorizont um diese Umzusetzen. Über das Warum als auch woher diese Vorgaben kommen erfährt man nichts. Aber das ist als Freelancer eben business as usual.
Das Gehalt ist meiner Meinung nach deutlich unterdurchschnittlich. Mir fällt auf, dass es doch sehr viele Angestellte gibt die in einem Abhänghigkeitsverhältnis zu Wirecard stehen. Menschen die mit ihrer Familie aus Entwicklungsstaaten kamen um hier zu arbeiten und aufgrund ihrer Sprachkenntnisse nicht ebend mal schnell den Job wechseln können.
Im vertraulichen Gespräch bekommt man dann schon mal mit wer was verdient und ich bin stellenweise aus allen Wolken gefallen. Da verdient ein Münchner Handwerker schonmal mehr als ein IT-Projektmanager mit langjähriger Berufserfahrung. Auch Entwickler bekommen so wenig, dass mich die Teamzusammenstellung nicht wundert. Gute Entwickler mit mehrjähriger Berufserfahrung oder sogar Absolventen die überdurchschnittlich gut sind lockt man damit jedenfalls nicht nach Aschheim. Dies macht sich in der Projektqualität bemerkbar. Die, die im Abhängkigkeitsverhältnis und qualifiziert sind, performen wegen der Motivation nicht. Die Günstigen, die da sind, weil sie bei anderen Unternehmen nichts finden auch nicht. Als Freelancer war es ok.
Die Systeme sind mittlerweile relativ aufgeladen und alles arbeitet an ihren Kapazitätsgrenzen. Man arbeitet mit etablierten Technologien. Neue werden eruiert, kann aber dauern bis diese implementiert werden. Im Prinzip arbeitet man also stets im selben Umfeld. Ob das interessant ist, sei dahingestellt. Ich finde es ok.
Strukturen schaffen
Wasserkopf abbauen
Fähige FÜHRUNGSkräfte
Nicht blenden lassen. Vertrieb/Marketing mit Sicherheit ein toller AG, alle anderen Bereich schwierig, da Chaos, unstrukturiert und Führungskräfte die nicht führen sondern nach oben mitgeschwommen sind.
Da darf sich jeder sein eigenes Bild machen. DIe Vielzahl der Bewertungen hier sagt glaube ich alles.....
Mal mehr mal weniger zu tun. In manchen Abteilungen auch garnichts zu tun, viel Zeit für das hauseigene Fitnessstudio. Daher i.O.
Klimanlage an, Fenster auf. Dienstwagen nur nicht mit zu kleinen Motoren, könnte ja noch jemand lachen...
Unterirdisch, siehe bereits erwähnte Punkte. Marketing/Vertrieb mit Sicherheit Potenzial, alles weitere finger weg!
Die die noch da sind klasse miteinander aber junge dynamische und hoffnungsvolle mit Tatendrang ausgetattete MA werden von den oberen Herren/Damen (wichgtigste ist der Dienstwagen, wahrscheinlich ein Langzeitbonus?!) vom Hof gejagt. Bloss keine Konkurrenz
Leider besteht keine Möglichkeit für Sternenabzug. Keinerlei Führung, keine Konzernerfahrung, nichts. Aber was ändert sich? richtig, nichts!
Welche Kommunikation? Alles geheim und dann doch nicht....
Aufgrund Fachkräftemangel lässt man die MA lieber gehen und sucht danach händeringend nach Ersatz.......Sozialleistungen? Die zwei Firmenveranstaltungen kann man nicht als Sozialleistung nennen.
siehe WorkLifeBalance
Multikulturelle Atmosphäre, Unterstützung durch Kollegen.
Keine Kommunikation. Es läuft eine Reorganisation nach der anderen, diese werden einfach nur per Flurfunk kommuniziert, also wahrscheinlich auch falsch. Eine Abteilung wurde aufgelöst und bis zum letzten Tag wussten die Kollegen nicht, was auf sie zukommt, nur dass ihre Abteilung nicht mehr geben wird.
Langjährige Führungskräfte kümmern sich weder um Menschen noch um Arbeit, sind auch häufig schlicht nicht im Büro und nicht erreichbar und glauben dies merkt der Vorstand nicht.
Beförderungen sind of auch ganz wild
Entwicklungssystem für Mitarbeiter schaffen, Kommunkation schaffen, Prozesse transparenter gestalten
Sehr gut, es macht Spaß hier mit Menschen zusammenzuarbeiten.
Ich habe signalisiert, dass ich den Einsatzbereich und Aufgaben anpassen möchte und teilweise demotiviert bin, leider hat sich aber nichts getan.
In meiner Abteilung funktioniert die Zusammenarbeit einwandfrei.
Keine Transparenz. Die Vorgesetzten, die seit Jahrzehnten bei der Firma sind, fühlen sich zu sicher und sind schwer erreichbar und manchmal zu frei in den Entscheidungen ohne Rücksicht auf Mitarbeiter.
Mir geht es gut, allerdings sitzen viele ITler zu sechst im Zimmer und es macht nicht viel Spaß wenn alle telefonieren müssen.
Schlechter kann ich nicht vorstellen.
Es ist sehr schwierig Personal zu bekommen, ich glaube das liegt in erster Linie am Gehalt.
Am Anfang ja, dann muss man freilich reden und bei mir leider ohne Erfolg bis dahin.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht gut. Anstatt die Mitarbeiter zu motivieren, wird Kontrolle und starker Druck erzeugt. Im Mittelpunkt steht das Projekt/ Produkt - die Menschen die daran beteiligt werden erfahren keinen Fokus oder gar Wertschätzung
Außen hui, innen pfui
Hoher Arbeitsdruck, keine Zeiterfassung, Freitags bis 17/18 Uhr. Wer früher geht, wird als faul angesehen.
Ich denke, dass wenn man sich den Wirecard Bedingungen unterordnet, kann man mit einer Beförderung rechnen
Auf die Frage nach einer Gehaltserhöhung nach der Probezeit, habe ich 2 Monate auf eine Antwort warten müssen. Es gab keine Gehaltserhöhung. Falls es zu einer Gehaltserhöhung kommt, liegt diese durchschnittlich zwischen 2%-4%
Es fällt auf, dass sehr viele Mitarbeiter aus fremden Ländern für den Job nach München gezogen sind. Diese Mitarbeiter befinden sich in einem sehr abhängigen Arbeitsverhältnis, da sie Verantwortung für Ihre Familien haben und sich aufgrund der Sprachschwierigkeiten schwer tun einen neuen Job zu finden. Häufig kennen sie das deutsche Arbeitsrecht nicht. Diese Mitarbeiter lassen sich automatisch eine schlechtere Behandlung/ Arbeitsklima gefallen. Viele Kollegen trauen sich nicht ihre wahre Meinung zu äußern.
Es gibt keine älteren Kollegen, sicherlich spricht das für den Umgang mit ihnen.
Am liebsten würde ich hier Minus-Punkte vergeben. Ich hatte zwei Team Leads und beide waren nicht fähig Leute zu führen; Mitarbeiter klein machen; demotivieren; kein Interesse an der Arbeit; Fehler auf die Mitarbeiter schieben.
Es ist bedenklich, dass es in Wirecard keine Eignungstests gibt, die jemanden befähigen Führung und Leitung zu übernehmen.
Büroräume, Meetingräume, Kaffeeecken, Fitnessstudio ist ok
Durch das Intranet und durch Screens in den Gebäuden werden Informationen geteilt. Die Art der Information unterscheidet sich allerdings kaum von Pressemitteilungen, die nach außen gegeben werden. Interna werden über Führungskräfte weitergegeben, in unterschiedlicher Qualität.
Frauen bekommen deutlich zu spüren, dass die Arbeit von Männern in den gleichen Positionen als wertvoller/ besser eingestuft wird. Man bedenke, dass viele Mitarbeiter aus Ländern stammen, in welchen sich die Mann/Frau Rolle stark zu Deutschland unterscheidet. Dieses Thema ist allerdings Tabu und es ist nicht gewollt diesen Umstand anzusprechen
Die Aufgaben sind interessant und sinnvoll. Durch flexibles Umfeld verändern sich Aufgaben schnell.
Motivierend und offen für neue Ideen.
Die meisten Mitglieder des Vorstands sind unsichtbar.
Mehr soziales Engagement wie zum Beispiel der Förderung von Sportevents, Vereinen, etc. täte gut. Bitte stellt ein Programm zur privaten Altersvorsorge auf die Beine.
Freundliche Arbeitsatmosphäre, die die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen honoriert. Lösungsorientiert.
Man ist stolz, Teil der Wirecard Story zu sein.
Überstunden stellen die Ausnahme dar und können selbstverständlich nach Absprache mit dem Vorgesetzten kompensiert werden.
Das überdurchschnittliche Wachstum der Firma generiert zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterentwicklung bzw. beruflichem Aufstieg.
Gehaltsstrukturen sind den Marktverhältnissen angepasst. Pünktliche Gehaltsauszahlung sowie außerordentlich schneller Ausgleich von Spesen. Leider wenig Angebote zur privaten Altersvorsorge.
Dedizierte Parkplätze für Elektoautos. Darüber hinaus leider wenig Umwelt- bzw. soziales Engagement sichtbar.
Wir arbeiten im Moment intensiv daran, das "wir" noch mehr zu unterstützen. Die blame free culture wird weiter ausgebaut.
Könnte nicht besser sein, und ich weiß wovon ich spreche :D
Wirecard hat ein hervorragendes Management-Trainings-Programm, dessen Resultate sich immer mehr zeigen.
Company iPhone und beste Computerausstattung (Laptop). Bei der Benutzung moderner Collaboration Tools ist noch etwas Luft nach oben.
Du willst Kommunikation, du bekommst sie .. ok, manchmal mehr als dir lieb ist ;)
100%
Langeweile = Fehlanzeige! Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere technische Plattform immer weiter zu verbessern und auszubauen.
Spannendes Unternehmen mit tollen Produkten.
Zusammenhalt unter Kollegen ist top.
siehe Verbesserungsvorschläge
Interne Kommunikation verbessern; Führungskräfte unter die Lupe nehmen; Eiheitliche Regelungen innerhalb des Unternehmens (z.B. Homeoffice, Teamevent etc.); HR Abteilung ist eine Katastrophe; Veraltete Systeme; Unbedingt was an den Benefits machen (Urlaubstage, Ausgleich etc.)
Politische Machtkämpfe in fast allen Abteilungen.
Oft kein Miteinander auf Führungsebene. Teamzusammenhalt oft sehr gut.
Aktuelles Image je nach Medienberichten. An sich ein spannendes Unternehmen mit coolen Produkten, aber es wurde intern viel verpasst. Jeder arbeitet in seinen Silos. Keine Gemeinschaft.
Kaum Überstunden. Vertrauensarbeitszeit.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden mit in 2 Jahren nicht angeboten. Karriere: Zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Beförderungen haben wenig mit Leistung zu tun.
Benefits sind noch ausbaufähig. Gehalt ist angemessen.
Nicht vorhanden
Mein Team war klasse!
Keine negativen Erfahrungen.
Leider sind die meisten Führungskräfte nur in dieser Position, weil sie entweder a) lange dabei sind oder b) aus irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Gründen befördert werden. Fachlich kann man hier nichts lernen.
Abgesehen von der Führungsebene ganz ok.
Im Team ok. Was Führungskräfte / Top-Management betrifft sehr schlecht. Erfährt alles nur über Flurfunk.
Hier habe ich nichts negatives erfahren. Da es sich um ein internationales Unternehmen handelt, arbeiten hier viele Nationen reibungslos zusammen.
Aufgaben variieren je nach Projekt.
So verdient kununu Geld.