109 von 231 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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das geld
wenig geld
mehr geld
wurde angefasst
werde zu glück besser behandelt als die frauen
mach haltnix
Pünktlich zahlen
Wenig geld
Mehr geld
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Leider nichts mehr und die Entwicklung überrascht nicht.
Unqualifizierte Vorgesetzte, die aber meistens durch Abwesenheit glänzen.
Tauscht die Führungebene aus, die war bis vor 2,5 Jahren topp.
Aber die Firma gibt es vielleicht nicht mehr lange.
Ausgesprochen gutes Arbeitsklima. Internationales Team.
Zu wenig Außenwerbung. Schade.
Könnte noch besser sein.
Für die Branche üblich, teilweise leistungsorientiert.
Besser geht es nicht :)
Viele neue Vorgesetzte, die engagiert sind und gut geführt werden.
Hier klemmt es an der ein oder anderen Stelle. Allerdings wird stark daran gearbeitet und das merkt man positiv.
Nichts, außer dass einige Leute doch zusammengehalten haben.
Management, Betrug, Scheinlösungen wählen und die echte Probleme nicht analysieren
Träume sind Schäume. Man darf und muss man auch Ziele setzen, aber man muss gut überlegen, was realistisch ist. Sogar die Kinder wissen, dass Sandburgen am Meer irgendwann weggespült werden.
Image-Mäßig muss alles stimmen um die innere Krankheiten zu verbergen (solange es geht)
Solange dem Vorgesetzten passt
Die Gehälter sind für München miserabel. Im Personalwesen muss alles sehr billig sein. Deswegen stellt man manchmal Externen ein.
Gewinn muss passen und die Sozialbewusstsein spielt eine große Rolle im Marketing
Ältere Kollegen sind willkommen, solange sie keine Einsprüche auch Karriere haben
Man bekommt (fast) alle Werkzeuge, damit kompensiert man den Druck einigermaßen.
Man ist gleichberechtigt, solange man dem Vorgesetzten unterordnet.
Flexibles Kommen und Gehen, viele Freiheiten bei der Tätigkeit, was aber nicht bei jeder Position möglich war. Und natürlich das Multi-Kulti-Ding.
Die Atmosphäre, die in den "Life at Wirecard" Videos auf Youtube vermittelt wird, ist sehr "aufpoliert". Das mag sich für einige Mitarbeiter so angefühlt haben, die Mehrzahl war außen vor. Das bewusst Nicht-EU Bürger eingestellt wurden, die bereit waren für weniger Gehalt anzutreten als lokale Arbeitnehmer. Rechtlich ok, aber moralisch bedenklich.
Nicht mehr notwendig, da das Unternehmen Insolvenz angemeldet hat.
Man ist immer gut miteinander ausgekommen. Gerade die Internationalität war eine Bereicherung.
Als Führungskraft war es gerne gesehen Überstunden zu schieben. Die Urlaubstage orientieren sich am gesetzlichen Minimum.
Karriere konnte man machen, wenn man dem Management wenig widersprochen hat. Alle spannenden Positionen waren schon in festen Händen.
Die Bezahlung war nicht gerade 'berauschend'. Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt. Es gab kein 13. Gehalt.
fair trade ? ;)
Das Unternehmen hatte ein niedriges Durchschnittsalter. Ältere gab es wenig.
Viele Großraumbüros, die eine laute Arbeitsatmosphäre schufen. Je nach Position und Team saßen die Mitarbeiter auch manchmal beengter.
Absprache zwischen den Abteilungen war mangelhaft.
Man hatte die Freiheit sich viele Themen selbst zu suchen und zu verwirklichen.
Divers, intercultural teams.
see below
See below. I don't think that this can be fixed as senior management would need to change on nearly all levels.
Most of management is rotten on all seniority levels. Employees are only seen as working horses where pressure and workload can be off-loaded.
Politics have become more important then knowledge.
No trust between departments as fingerpointing became company culture.
Within most teams working atmosphere is very good but all in all it is very bad and gets worse every week.
It seems it is strategy to hire people from far away countries which don't complain and don't get the idea to found a union.
Way of working gets redefined frequently, no consistency and no visible improvements.
Currently really bad but a few weeks ago it was not much better.
Depends heavily which department you are in. There are colleagues working hard to get their tasks done and others which have the time to play with their personal smartphones all day long. Some show up at 10 am and leave at 4pm others work minimum 10 hrs per day.
Trainings are possible but budget for it seems to be too low or management tries to save costs by not using it?
Compared to other companies in Munich lower but not really bad. Also depends which department you are in and how good you are in negotiating with your management.
Sustainability is only known when it helps to improve reputation in external media.
Not enough bicycle stands.
Employees are only seen as cost factor.
Within teams and even between different departments most employees still try to achieve something and work and support each other.
A few deparments are only play politics.
Have seen only a few.
Depends heavily which department you are in. Some care, some don't and some play politics.
Nobody is rude and usually also nobody shouts.
Most of the rooms are without AC. Locker rooms and showers are in bad condition (pre-corona as currently closed).
To few restrooms for the amount of people.
If something is broken e.g. in the kitchen or showers it takes ages untill it gets fixed.
Home office is possible but there is no support with getting the required equipment. so you have the choice to sit with your laptop on your kitchen chair or buy monitors, keyboard chair on your own cost.
Internal communication is even worse then the external one.
If you want to know what is going on in the company better have an excellent internal network and follow the company news on public websites.
Works quite well as Wirecard employees are quite divers.
You could learn a lot but you don't have the time to research and to dig deeply into topics.
Used technologies are not really up to date which makes it difficult to keep outstanding technical personel.
People, challenges and the strategy
Options to eat and gym
Stock options for employees
Home Office - es gab vom Anfang an die Möglichkeit für die absolute Mehrheit. Nur für bestimmte Positionen war es leider nicht möglich.
Eigentlich fast nichts. Vielleicht ein bißchen mehr Offenheit wäre nicht schlecht: Über einigen Kollegen hat man erfahren, dass sie positiv getestet wurden. Danach gab es Stille - sind sie geheilt? (Man sollte keine Namen nennen, aber was geschah mit ihnen, das konnte man schon öffentlich machen - meiner Meinung nach.)
In dem Sinne die Firma hat schon viel getan: Home Office wurde mindestens empfohlen, in einige Abteilungen sogar befohlen. Vielleicht wäre doch nicht eine schlechte Idee etwas um die Sitzeinrichtunge von zu Hause zu tun - eine Unterstützung für ergonomische Stühle.
Manche Teams haben einen guten Zusammenhalt, aber die Kompetenz der Führungskräfte ist nicht optimal (fein ausgedrückt)
Ein Wort sagt (fast) alles: Marketing. Die obere Hierarchiebenenen sind unantastbar und immer gut - von unten nach oben betrachtet.
Die Arbeit hat Vorrang, aber manchmal muss man auch Spaß haben. Es ist sogar erlaubt.
Einige werden befördert, manchmal doch herausgeschmissen. Andere, die nicht richtig befreundet sind, bekommen (fast) nichts, nicht mal einen Lob. Aber die Arbeit muss schnell erledigt werden.
Für die Umgebung das Gehalt ist nicht atemberaubend. Im Gegenteil... Wenn es nicht billig geht, geht es doch noch billiger.
Solange es auch Marketing-Zwecke erfüllt, die Firma ist sehr Umwelt/Sozialbewusst. Nur nach außen sollte schön aussehen und es sollte doch mindestens relativ billig bleiben.
Es bilden sich Gruppen die zusammenhalten. Manchmal ethnisch bedingt.
"Du kannst auch älter sein, aber musst Du auch billig bleiben."
Ich bin der ... und Du nichts. "Warum störst Du mich wegen solche Kleinigkeiten?"
In dem Sinne + Punkte. Abgesehen vom ständigen Umzug. Aber die Firma ist ja dynamisch.
Die Rechte weiß nicht was die Linke macht und umgekehrt. Jeder für sich selbst, bzw. für die Führung.
Auf eine bestimmte Hierarchieebene gibt es Gleichberechtigung. Darunter nicht immer.
Ja, interessant ist es. Weil man oft keine Ausbildung dafür bekommt. Man muss viel sehr forschen, das hat auch Vorteile: Das Wissen kann man für sich selbst behalten, oder auch nicht.
Es gibt so viele Möglichkeiten sich auszutauschen und tolle Leute kennen zu lernen. Es gibt diverse Networking Events (jetzt auch online), Yoga, Sprachkurse.. Vielen Dank dafür!
Durch das ständige Wachstum kommt es ab und zu zu einer verspäteten Kommunikation zwischen den Abteilungen. Doch mit den aktuellen Tools und Führungskräften merkt man, dass es alles die richtige Richtung geht.
HO möglich, subventioniertes Top Fittness Studio Münchens
Das Team besteht aus den hoch qualifizierten und unterstützenden Menschen, die immer für einander da sind.
Man kann immer mit einem konstruktiven Feedback rechnen.
Sofortiger Wechsel auf Homeoffice und viel Unterstützung waren sofort da.
Nix zu beanstanden
Nichts. Läuft sehr gut.
So verdient kununu Geld.