48 von 103 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice Möglichkeit, Sehr gute Kantine.
Es sollten mehr Schulungen angeboten werden ( auch einfach mal mit der älteren Generation zusammen arbeiten)
Generationen austausch besonders in der Technik
Mehr die jungen Leute fördern.
Junge Leute sollten mehr von den älteren Kollegen lernen. Vielleicht auch solche Gruppen Arbeiten organisieren damit das wissen weitergegeben wird.
So bleibt die Erfahrung auch in der Firma
Zusammenhalt zwischen den Abteilungen könnte besser sein. Manche Leute verstehen nich den Sinn vom zusammenhalt und das es als Team mehr Spaß macht
wenn man was will dann klappst auch
Abteilungs und Werksabhängig
in Abteilungen gut zwischen den Abteilungen nicht so gut
Hängt von der Person ab wie überall
Mehr gemeinsam statt gegeneinander Kommunizieren
sehr viele, mann muss nur nicht arbeitsscheu sein und dann klappts auch
Schöne, anspruchsvolle, abwechslungsreiche Arbeit mit tollen Produkten.
Leider gibt es da einen Abteilungsleiter der durch sein Verhalten versucht die Arbeiter, Angestellte und ganze Abteilungen gegeneinander auszuspielen und aufzuhetzen, nur um einige schlecht aussehen zu lassen und sich selber besser darzustellen. Die Geschäftsleitung glaubt diese Lügengeschichten und lässt sich von dem auf der Nase rumtanzen. Das sorgt für schlechte Stimmung und hat der Firma einen Schlechten Ruf eingebracht. So bekommt man keine neuen Arbeiter und auch keine Lehrlinge!.
Das Interesse an der Meinung der Arbeiter nicht nur heucheln, sondern mal richtig zuhören und den ein oder anderen Vorschlag auch mal berücksichtigen und umsetzen.
Gemütliches Arbeiten
Alles
Keine
Super, take ist easy, kein Stress
Super , wenig Arbeit viel Freizeit
Mäßiges Geld für wenig Arbeit -passt
Klasse, sofern Du in der kaufmännischen Abteilung gesellig bist
Super
Unterirdisch
Super nur kein Stress machen
Perfekt
Naja
- Familiengeführtes Traditionsunternehmern, wobei hier gerade ein Wandel durchlebt wurde
- Finanzielle Stärke
- Mehrere Branchen und dadurch relativ krisensicher
- Schulungsangebot
- aktuelle Entwicklung und Entscheidungen des Konzerns
- eher traditionell geprägtes Arbeitsumfeld
- Zusammenarbeit im Projekt
- Personalaufbau innerhalb der Fachabteilungen (Projektteams stärken)
- Verantwortlichkeiten innerhalb eines Projekts neu definieren und Fachabteilungen sowie die Werke aktiv mit einbinden
- Homeoffice zu mobilen Arbeiten (beliebiger Arbeitsort) ausweiten.
- Anzahl der zulässigen Tage im Homeoffice erhöhen. (60 %)
- Neuordnung der Büroaufteilung sowie Umgestaltung dieser.
(Lounge-Bereiche und Fachabteilungen zu Projektteams zusammenführen)
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt (frustriert & überlastet) sowie rau.
Das Image ist bei vielen Kunden gut bis sehr gut, wobei dieser Ruf in letzter Zeit durch die zu hohe Arbeitslast, auch bedingt durch zu wenig Fachkräften in den Fachabteilungen, sehr leidet.
Sehr flexibler Arbeitgeber solange man seinen Aufgaben nachkommt und nichts hinten runter fällt.
Dies kommt aber sicherlich auch auf die Fachabteilung und den direkten Vorgesetzten an.
Das Weiterbildungsangebot ist gut.
Je nach Position und persönlichen Wünschen kann man sich beruflich im gewissen Rahmen auch weiterentwickeln.
Das Gehaltspaket ist den Aufgaben und der Verantwortung entsprechend angemessen. Es liegt im Vergleich im unteren Mittelfeld.
Innerhalb der Abteilung befriedigend, Abteilungsübergreifend kühl und rau.
Mein Eindruck ist positiv, wobei ich dies nicht valide beurteilen kann.
Direkter Vorgesetzte sehr gut, jedoch je höher der Vorgesetzte in der Hierarchie angesiedelt ist desto schlechter wird die Situation innerhalb der Projekte und der Kundenzusammenarbeit verstanden.
Basisausstattung gut, jedoch kein zeitgemäßes Bürokonzept.
Sowohl zwischen als auch innerhalb der Fachabteilungen mangelhaft.
Das Gehaltsgefüge muss im Laufe der nächsten Jahre Stück für Stück angeglichen sowie gänzlich angehoben werden, wobei hier bereits Maßnahmen in der Planung sowie bereits teilweise in der konkreten Umsetzung sind.
Es gibt je nach Business Unit ein paar Kernprodukte wobei diese sich im mittleren Anspruchsbereich hinsichtlich Komplexität liegen.
Hochkomplexe Baugruppen die aus mehreren Materialien sowie mit mechanischer oder elektrischer Funktionen sind erwartet man vergebens.
Die Möglichkeit des Home Office, sowie die Akzeptanz bei den Vorgesetzen bei privaten Terminen auch mal kurzfristig frei zu nehmen. Man wird als Mensch betrachtet und nicht nur als „Arbeiter“.
Fingerzeigen bei Problemen oder ähnlichem. Immer die Frage „wer ist schuld und warum?“ anstatt „was können wir tun, wie kommen wir weiter?“.
Grundkonzept sollte überarbeitet werden. Es herrscht ein absolutes Durcheinander da das Produktportfolio viel zu groß und unübersichtlich ist und zu wenig Mitarbeiter vorhanden um alle Projekte umzusetzen.
Gleitzeit
Künstlicher Druck ist am schlimmsten!
Weniger konservatives Verhalten und offen sein für Veränderungen
Je nach dem wo man sich befindet
Das schlechte Image intern dringt langsam nach aussen
Es wird ein Grund nach dem nächsten genannt, weshalb man Überstunden machen muss
Es wird viel versprochen und wenig eingehalten
Alles nur Show
Mal so mal so, manche lästern hinterm Rücken, manche sind nett. Man kann aber nie wissen, wem man vertrauen kann.
Die meisten sind sehr nett und hilfsbereit. Jedoch ist selbst hier die Laune im Keller
Unterirdisch. Konservativ. Stur.
Es werden Dinge unnötig verkompliziert. Konstruktive Kritik wird direkt abgelehnt. “Weil man das ja schon immer so mache”
Der schein trügt. Materiell kann man sich nicht beschweren, dafür 2 Sterne. Jedoch zwischenmenschliche Arbeitsbedingungen schrecklich. Künstlicher Druck herrscht dauerhaft. Und dann wundert man sich, dass viele aufgrund von Psychischen Krankheiten nicht mehr können.
läuft schleppend bis garnicht
Vorgesetzten-Verhalten geht garnicht. Argumentationen wie “weil ich das so sage” sind an der Tagesordnung.
Auch Bereichsabhängig
Das ich nicht mehr dort arbeite.
ALLES!
Alles sollte es anders machen.
- Home Office Möglichkeit
- Sicherer Arbeitsplatz
- Guter Kollegenzusammenhalt
- 13. Gehalt
- Gleitzeit
- Frühstücksmobil
- Gute Bus- und Bahnanbindung
- Allgemeine Entgeltanpassung alle 12-15 Monate
- gute Ausstattung (z.B. PCs oder höhenverstellbare Schreibtische)
- 1a Flurfunk
- Obsttage
- Sommerfest
- Schlechte Informationspolitik. Man wird z.B. über die aktuelle Lage oder zukünftige Entwicklung schlecht bzw. zu wenig informiert. Man kriegt nur am Rande Sachen über den Flurfunk mit.
- Sehr langwierige Entscheidungswege wenn es um größere Dinge geht (Entscheidungen, die die AG treffen muss wie z.B. allgemeine Entgeltanpassung oder Ausbezahlung der Jahresgratifikation).
- Zu wenige Parkplätze im Werk Bahnhofstraße
- Es wird an den falschen Punkten gespart.
- Besseres Kantinenangebot
- Informationspolitik und kürzere Entscheidungswege
- regelmäßigere Updates über die zukünftige Entwicklung des Unternehmens
- Gehälter regelmäßiger anpassen. Vor allem in der Produktion wird zu schlecht bezahlt (auch wenn die Pausen bezahlt werden).
- Inflationsausgleich (mir ist bewusst, dass 10% nicht möglich sind, aber 5%)
- WIM geht es gut. Das wird immer wieder gesagt. Deshalb ist es umso unverständlicher warum die Entscheidung bezüglich der Jahresgratifikation jedes Jahr so schwer fällt bzw. so intensiv besprochen werden muss. Die AG muss hier mal sehen, dass WIM einen Großteil dazu beiträgt, dass es dem Konzern gut geht. Wir Mitarbeiter können nichts dafür, dass die anderen Branchen schlechter laufen. Dann bekommt halt nur WIM Weihnachtsgeld, aber lasst die Mitarbeiter nicht dafür bezahlen, dass es den anderen Branchen schlecht geht. So verlieren Mitarbeiter Motivation.
- regelmäßigere Teppichbodenreinigung in der Teppichbodenabteilung
Habe nichts auszusetzen. Atmosphäre ist angenehm. In den meisten Abteilungen ein offenes und kollegiales Miteinander und eine lockere Stimmung. Gibt natürlich auch hier die Quoten-Unzufriedenen, die schlechte Stimmung machen.
Gut.
- Gleitzeit in fast allen Bereichen. Arbeitszeiten können dadurch sehr flexibel gestaltet werden. Kernarbeitszeit vorhanden.
- Freitags ist gegen 13:15 Uhr schon Feierabend
- 30 Tage Urlaub plus je 0,5 Tage an Heiligabend und Silvester.
- auch kurzfristig wurde mir Urlaub immer genehmigt
- Home Office
- Intern umfangreiches Schulungsangebot vorhanden. Ich werde jährlich gefragt ob und welche Schulungen ich machen möchte. Es wird viel getan um die Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Schulungen werden auch größtenteils genehmigt, sofern sie im Budget liegen.
- Meine staatliche Weiterbildung wurde betrieblich unterstützt
- Aufstiegschancen schwierig, flache Hierarchien
- Gehalt könnte besser sein. Bei der Einstellung wird zu sehr versucht zu drücken.
- Gehalt kommt pünktlich
- Urlaubs und Weihnachtsgeld wird fast immer gezahlt
- Gesundheitsprämie pro Quartal, sofern man nicht krank war
- Altersvorsorge
- Krankenzusatzversicherung
- Tankgutschein bei außergewöhnlicher Leistung
- E-Bike Leasing
Hier wird vor allem seit einigen Monaten viel gemacht. Aktuell läuft Zertifizierung nach ISO 14001.
In den meisten Abteilungen wirklich sehr guter Zusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig. Jeder kennt jeden, wodurch der Umgang sehr familiär ist. Mir wurde von Kollegen bis jetzt immer geholfen. Wie überall gibt es aber auch hier schwarze Schafe.
Bunt gemischte Teams.
Sehr unterschiedlich, kommt auf die Abteilung an. Zu 90% gute Vorgesetzte. Kooperative Arbeitsweise, eigene Ideen erwünscht. Man wird gut unterstützt und auch bei Problemen wird versucht zu helfen. Die restlichen 10% waren gefühlt nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Mitarbeiter werden schlecht geführt, nicht unterstützt oder können sich alles erlauben. Die Arbeitsleistung ist schlecht aber Konsequenzen drohen keine. Nur weil man 10 Jahre im Unternehmen ist, heißt es noch lange nicht, dass man als Führungskraft geeignet ist. Fachkompetenz alleine reicht nicht aus.
- Klimaanlage
- Höhenverstellbare Schreibtische
- helle Büros
- technisch gesehen auf dem neusten Stand
- Home Office Ausstattung wird vom Betrieb bereitgestellt
- Büros teilweise recht klein für viele Personen
Wie bereits erwähnt, kommen von der GL proaktiv nur wenige bzw. Zu selten Infos. Man weiß gar nicht was zukunftsmässig geplant ist und fragt dann andere Abteilungen, ob etwas Neues bekannt ist. Das alles führt meistens schnell zu chaotischen Gerüchten. Seit Corona hat sich das noch mehr ins Negative entwickelt. Abteilungsübergreifend ist es ok.
Keine einzige weibliche Führungskraft, nicht mal Teamleitung. Weibliche Personen werden trotzdem gleich behandelt, habe noch nichts negatives gehört.
Betriebsrat Moppt MA und verfolgt nur Interessen der BR Mitglieder
Gehälter sind unterirdisch und die Arbeitsüberwachung eine Zumutung
Ein Wechsel der Alten Führungsstruktur
Kollegen zusammenhält, IT Ausstattung
Räumlichkeiten, Organisation
Mehr auf die Menschen eingehen
So verdient kununu Geld.