95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Empathie und Kommunikation dem Arbeitnehmer gegenüber.
Es wurden Fortschritte versprochen und nicht eingehalten. Nennt uns die Gründe und kommuniziert es offen, warum. Das verhindert Frust und Ärger, zwar nicht bei allen, aber viele würden es verstehen. Auch muss die Prio nicht nur auf den Teilnehmern und dem Geld liegen. Es ist wichtig, keine Frage, aber die Mitarbeitenden sind ebenso wichtig. Wer führt das Tagesgeschäft, wenn nicht wir?
Die Stimmung ist nicht besser geworden. Neue Gehaltsstrukturen werden rausgezögert und seit min. zwei Jahren bearbeitet.
Aktuell könnte ich nach außen nicht emfpehlen hier zu arbeiten
Perfekt für mich
Weiterbildungen In-House sind konstelos und fast immer machbar.
Es könnte besser sein. Gehalt wird seit Jahre "neu Aufgesetzt" und auch Benefits sollten neu und besser gestaltet werden, bisher keine Neuerungen und keine Informationen dazu.
Ist okay. Es könnten mehr offnere Ihre Stimmung gegenüber der GF kund tun.
Vor allem GF hält sich bedeckt und findet nicht die richtigen Worte um die Stimmung der Mitarbeiter zu verstehen. Empathielos.
Es werden zwar Zahlen und "Fakten" kommuniziert, aber die brennenden Themen wie die neue Gehaltsstruktur und die Benefits werden nur auch Nachfrage besprochen. Und dann dort mit den Worten "Das hat aktuell keine Prio" abgetan. Prio liegt bei dem anwerben von Teilnehmern und dem Geld. Die Mitarbeitenden sind nur Werkzeug dazu.
Flexible Arbeitszeit, Homeoffice, Benefits, nette Kollegen, spannende Aufgaben, herausfordernde Aufgaben, selbständiges Arbeiten, Hilfsbereitschaft, Kantine
Informationen nicht transparent genug
Keine regelmäßigen Gehaltsanpassungen
Gehälter an die Wirtschaft anpassen
Regelmäßig die zur Verfügung gestellte Technik anpassen
Ruhiges Arbeitsumfeld, statt Mehrpersonenbüro
Arbeit wird wertgeschätzt aber zu selten als Wertschätzung gezeigt
Sehr gemischtes Empfinden
Urlaub und Vertretung in meinem Bereich gut planbar
Wer will kann sich weiterbilden und einen Aufstieg erlangen
Daran muss gearbeitet werden, Gießkannenprinzip
Tolle Teams
Langjährige Mitarbeiter werden von neuen Mitarbeitern überholt, Wissen wird nicht weitergeben von Oben nicht gewünscht, muss neu erarbeitet werden, und dann fehlen jungen Leuten elementare Grundlagen, Ältere Mitarbeiter werden nicht in neue Entwicklungen einbezogen.
Manchmal zu seltener Austausch,
Büroplatz ok, Technik sehr unterschiedlich
Könnte transparenter sein, viele Infos nur auf Nachfrage
Sehe keinen Unterschied
Arbeitsaufkommen schwankend aber abwechslungsreich
Das Gehalt kam immer pünktlich
Siehe Oben
Bitte eine Portion Empathie in den Planungsalltag einbringen.
Und bitte...
...sollte ein eingeschlagenen Weg sich als suboptimal herausstellen, beim nächsten Mal diesen Weg korrigieren und nicht weiter stur nach Plan und Vorgabe
War vor vielen Jahren passabel, ist aber lange her
Im Jetzt massive Luft nach Oben
Wird immer wieder von der GF erwähnt, aber viele Mitarbeiter spüren dies nicht
Jeder Mitarbeiter darf außerhalb seiner Arbeitszeit an jeder Weiterbildung des Unternehmens kostenlos teilnehmen.
Leider gibt es kaum mehr attraktive Weiterbildungen, die stattfinden
Gehalt mit wenigen Ausnahmen nicht mehr der Zeit und Konkurrenz angemessen
Hat man schon von gehört
Verhältnis 20/80 positiv/ negativ
Letztendlich nicken sie alle nach Oben ab.
Wer dies nicht kann, ist im Jetzt nicht mehr vor Ort
Zu viel Läßt für 2 Schultern
Schwer
Frauenquote wird sehr hoch geschrieben
Nicht wirklich
Der Zusammenhalt der Kollegen ist weiterhin stark und war bisher der größte Faktor bei diesem Arbeitgeber zu bleiben. Wie erwähnt, wird allerdings auch dies immer weiter auseinander gerissen.
Die aktuelle Führungsstrategie und Kommunikation der Geschäftsleitung.
Es werden Meinungsumfragen gemacht und nichts passiert. Es werden Unternehmensweite Meetings abgehalten, wo Mitarbeiter ihre Meinung sagen können und die Geschäftsleitung schüttelt nur ab. Es wird ein neues Gehaltskonstrukt angeteasert für Anfang Q4 dieses Jahr und dann in 2026 mit keiner genauen Zeitangabe verschoben. Es wird von unten so viel nach oben geschrien, dass sich etwas ändern muss und niemand ändert etwas. Die Lösung liegt nicht in kurzfristigen Benefits wie Firmenfeiern, sondern in einer fundamentalen Änderung der Führungskultur. Die Unternehmensleitung muss beginnen, das Feedback ihrer Mitarbeiter endlich ernst zu nehmen und es als Grundlage für strategische Entscheidungen zu nutzen. Solange dies nicht geschieht, wird die hohe Fluktuation qualifizierter Mitarbeiter voraussichtlich anhalten.
Vor fünf Jahren hätte ich an den meisten Stellen hier vier und fünf Sterne vergeben. Alles was ich hier geschrieben habe ist aus den Erfahrungen der letzten zwei, drei Jahre entstanden und ich weiß, dass der Großteil der Belegschaft aktuell ähnlich denkt. Ob diese Entwicklung eine bewusste Strategie zur Kostensenkung ist, kann ich nicht beurteilen. Fakt ist jedoch, dass die aktuelle Situation zu einer Kündigungswelle führt, die dem Unternehmen langfristig schaden wird.
Durch ständige Änderungen von irgendwelchen Strukturen, mal wollen wir in die Richtung, mal in die, hier ein paar neue Geschäftsführer, da ein paar der besten Kollegen gehen lassen, ist die Atmosphäre in der Unternehmenskultur mittlerweile so negativ wie noch nie. Die Motivation sich für das Unternehmen Mühe zu geben läuft entsprechend rapide gegen Null. Ich selbst habe mich noch nie bei einem Arbeitgeber nach über fünf Jahren so wenig wertgeschätzt gefühlt wie bei der WAK.
Das Image sinkt und sinkt. Die WAK hat sich früher wie ein großes Team angefühlt, heute werden leider nur noch Gräben zwischen den Abteilungen gezogen.
Mobil sein und Gleitzeit ist in der Theorie ermöglicht und wird in Stellenbeschreibungen, "Benefits" etc. gerne mit geworben, wird aktiv jedoch kaum bis gar nicht ausgelebt. Arbeitszeiten werden aktuell in unserer Abteilung völlig unsinnig verändert.
Es werden keine regelmäßigen (Wie eigentlich "gewollt") Personalgespräche abgehalten, sondern erst, wenn der Mitarbeiter danach bettelt. Weiterbildung wird in wenigen Fällen gefördert und wenn, dann hat es für den Mitarbeiter in Sachen Gehalt, Verwantwortungen, etc. im Nachhinein kaum bis keine Auswirkungen.
Das Gehalt ist in allen Bereichen unterirdisch. Es wird ständig von Änderungen in der Richtung geredet aber seit Jahren tut sich hier nichts. Es werden immer wieder leere Versprechungen gemacht, an die sich der Vorgesetzte oft auf einmal nicht mehr erinnern kann.
Die WAK steht und fällt mit genau diesem Punkt. Der Kollegenzusammenhalt war schon immer sehr gut und ist zumindest in meiner Abteilung immernoch stark, auch wenn sich unsere Abteilung immer mehr auslöst.
Beim Umgang mit älteren Kollegen ist alles in Ordnung, Kollegen die schon lange im Unternehmen sind, werden allerdings kaum bis gar nicht gewertschätzt.
Hier würde ich aktuell gerne null Sterne geben. Budgetpläne werden erst mit Druck von oben durch das Team erstellt und dann nichtmal teilweise eingehalten, Projekte werden willkürlich angefangen und abgebrochen und gehen teilweise nicht über die Planungsphase hinaus oder ziehen sich Jahre. Immer wieder werden ganze Gespräche entweder einfach vergessen Oder einem werden die Worte im Mund umgedreht. Ich fühle mich von der kompletten Vorgesetztenkette null ernst genommen, man wird hier aktuell leider nur als Ressource betrachtet. Mühe, die in den letzten 5 Jahren in das Unternehmen gesteckt wurde, wird null gewertschätzt, im Gegenteil.
Büros werden eher selten gereinigt, oft kommt es vor, dass sich Müll in den Eimern stapelt bis jemand der Immobilienabteilung bescheid sagt. Es hängen überall Spinnenweben, es herrscht in einigen Büros ein konstanter Geräuschpegel. In den kalten Jahreszeiten ist die Luft in Großraumbüros extrem trocken. Nichts davon scheint den Arbeitgeber zu interessieren.
Die Kommunikation fühlt sich aktuell sehr einseitig an, man versucht sein bestes, meist kommen aber nur Aussagen, dass Dinge geplant sind, das sich darum gekümmert wird und dann sitzt man teilweise bei einigen Entscheidungen Monate bis Jahre im dunkeln bis der Vorgesetzte vergisst das das Thema überhaupt existierte.
Ich habe hier nur teilweise negative Erfahrungen anderer mitbekommen, möchte aber natürlich für niemanden sprechen, wo ich nicht selbst involviert war.
Früher gab es eine unglaublich gute Verwantwortungs- und Gestaltungsfreiheit in den Aufgaben und Projekten. Vieles wird leider mittlerweile entweder wegen Kosten (Obwohl diese im Budget sind) abgebrochen/abgelehnt oder der Vorgesetzte entscheidet selbst willkürlich wer was macht, auch wenn das Aufgabengebiet ein ganz anderes sein sollte.
die Vergangenheit bzgl. Arbeitsklima und Zusammenhalt. Den Veränderungswillen
Art und Weise der Optimierungen/Veränderungen
!Bindung vor Weisung!
über Wertschätzung wird immer gesprochen
ändert sich mit der neuen Agenda nicht ins Positive
Bereitschaft zur Weiterbildung erforderlich, Durchführung nicht
ohne Kollegen wäre ich bereits raus
Wege und Entscheidungen sind unklar
Arbeitsplätze nicht mehr zeitgemäß
mäßige Kommunikation mit wenig Mehrwert
pünktliche Gehaltszahlungen, es gibt auch Sozialleistungen
Einfluss kann auf Aufgaben genommen werden
Das Gehalt! Darüber kann man wirklich ich nicht meckern.
Diensthany, Kantine (das Essen wist sehr lecker und erschwinglich), flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, Parkplätze
Kein Weihnachtsgeld, kein Hansefit
Das Miteinander ist wichtig! Die WAK sollte dringend mehr für ihre Mitarbeiter tun, sonst gibt es irgendwann keine mehr.
Es herrscht eine große Unzufriedenheit.
In erster Linie sollten alle Mitarbeiter über weitere Vorgehen im Unternehmen rechtzeitig informiert werden.
Dann sollte man überlegen, ob es wirklich notwendig ist, den Mitarbeitern das Büro zu nehmen .
Wir bekommen als Entschädigung nicht einmal Weihnachtsgeld sondern nur eine blöde Firmenfeier auf die jeder von uns verzichten kann!
Das könnte man sparen und den Mitarbeitern lieber etwas Weihnachtsgeld geben.
Das wäre allen lieber…
Außerdem wäre es toll ein hansefit Angebot zu haben. Das würde sehr viele nutzen wollen.
So, das ganze Sitzen täglich bekommen wir Rückenschmerzen und möchten sowas gerne durch Sport ausgleichen.
Man fühlt sich hintergangen und wird in Entscheidungen die einen selbst betreffen nicht mit einbezogen.
Ich kann ins mobile Arbeiten wechseln, was ich auch aufgrund der schlechten Arbeitsatmosphäre vor Ort dankend annehme
Ich kann mich in meiner Abteilung nicht beklagen
Kann ich nicht beurteilen
Und wieder … keine Kommunikation, keine Wertschätzung, keine Unterstützung bei Anliegen! Kein Wunder, dass die Fluktuation momentan so hoch ist.
Kollegen die lange hier gearbeitet haben, werden nicht persönlich verabschiedet und vergessen.
Wir sitzen zu zweit in viel zu kleinen Büros und keinen interessiert das.
Es wird NICHTS kommuniziert und wenn doch, dann viel zu spät wenn die Ausführung schon in Gange ist.
Man hat das Gefühl, Männer haben mehr Mitspracherecht als Frauen
Ich mag meine Aufgaben und finde sie interessant
Familienfreundlichkeit, Möglichkeit des mobilen Arbeitens, Urlaubstage, die Produkte, die wir anbieten
Misskommunikation, lange Entscheidungswege vs. Hauruckaktionen ohne Mitarbeitende einzubinden, Ziel nicht immer klar erkennbar
Unternehmenspolitik beleuchten und definieren. Umgang mit- und untereinander fördern durch kleinere Events, Absprachen und Ziele einhalten und Mitarbeitende mitnehmen.
Neue Verantwortliche bringen frischen Wind in die angestaubten Köpfe und Prozesse - der Wind ist aber noch nicht bei allen angekommen… also sollte der Wind stärker werden, dann klappt es auch mit dem Umdenken.
Festhalten an alten Prozessen… „Das haben wir immer schon so gemacht“ - manchmal wenig Bereitschaft, den Blickwinkel zu ändern.
Gut und konstruktiv
Gleitzeitmodell oder Vertrauensarbeitszeit, je nach Position
unvorhergesehene Ereignisse meistern wir im Team. :-)
topp
wertschätzend
vielfältig und immer neu
Heute bist du der beste Mann, morgen vergessen.
Zeit gut einteilbar
Es wird mehr versprochen, als gehalten wird
Immer noch viel zu wenig Digitalisierung
Wenige sind ehrlich, die meisten verlogen - wird auch so vorgelebt
Werden gemobbt damit sie früher in Rente gehe
Unehrlich, unfair, man wird nach Sympathie und nicht nach Fachkompetenz beurteilt
Vieles sehr alt
Nicht vorhanden
Oft sehr festgefahren
So verdient kununu Geld.