57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sollte weiter im technischen Bereich aufgerüstet werden, um künftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die interne Kommunikation zwischen den Fachbereichen sollte weiter verbessert werden. Hier liegt noch ungenutztes Potenzial.
Gute "Mitarbeiter - Vorgesetzten Struktur" im technischen Bereich bei WISKA. Es wird konstruktiv und gemeinschaftlich an Innovationen gearbeitet.
Je nach Arbeits- / Schichtmodell kann auch flexibel gearbeitet werden.
Im Bereich der Ausbildung / Ausbildungsbetreuung ein guter Arbeitgeber. Es werden eine Vielzahl an Ausbildungsberufen mit guter Übernahmechance angeboten. Zudem wird ab 2021 auch im Bereich der IT eine Ausbildung angeboten.
Individuelle Gespräche mit dem Vorgesetzten bieten zudem die Chance sich auch persönlich weiterentwickeln zu können.
Es wird sehr viel Wert auf Umweltbewusstsein gelegt. Im Zuge der Digitalisierung soll zudem weiter Wert auf Vermeidung von Papier in den Büros gelegt werden.
Man unterstützt sich gegenseitig bei herausfordernden Aufgaben und Projekten und kann sich aufeinander verlassen.
Konstruktive Zusammenarbeit und regelmäßige Update-Meetings sind an der Tagesordnung. Lob und Verbesserungsvorschläge werden konstruktiv angesprochen.
In den alten Büros ist die Klimatisierung weiterhin verbesserungswürdig (im Winter teilweise kalte Büros - im Sommer sehr warm). Im neuen Standort sieht die Situation sehr viel besser aus.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren (gerade zu Pandemie-Zeiten) stark verbessert. Verbesserungsmöglichkeiten gibt es allerdings bei der Kommunikation zwischen den Fachbereichen. Hier kann sicher noch effektiver (zu-)gearbeitet werden.
Durch den Neubau entstehen / entstanden neue Themen im Bereich der Automatisierung und Digitalisierung. Gerade im Bereich der IT-Technik konnte in den vergangenen Jahren sehr viel bewegt werden und es warten noch weitere interessante Aufgaben und Projekte für die Zukunft.
Die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich gerade zu der jetzigen Zeit. Man wird im HomeOffice durchgehend überwacht und überprüft. Das macht arbeiten noch stressiger und man bekommt immer mehr Druck von oben.
Mehr Schein als sein...
Überstunden werden vorausgesetzt. Da zu wenig Kollegen in manchen Abteilungen sind und WISKA sich weigert jemanden einzustellen, kann man den pünktlichen Feierabend fast immer vergessen.
Keine Zukunftsaussichten
Die Arbeit, die geleistet wird, wird oft nicht wertgeschätzt. Die Vorgesetzten füllen sich die Taschen voll, obwohl sie oftmals nichts mit dem Erfolg der Abteilungen zutun haben. Sie schmücken sich lediglich mit dem Erfolg der Mitarbeiter. Die Mitarbeiter, die Buchstäblich alles für das Unternehmen tun, werden mit einem kleinen Gehalt abgespeist. Ein Danke ist oft auch schon zuviel verlangt.
Die Kollegen innerhalb von Abteilungen unterstützen sich bis etwas schief läuft, dann wird sofort ein Schuldiger gesucht. Das erarbeitet einer Lösung wird hinten angestellt, damit man sich auf die Suche konzertieren kann. So geht viel Zeit verloren.
Zwischen den einzelnen Abteilungen wird großteils gut zusammengearbeitet, aber dies Scheiter oft an der Kommunikation da die Verantwortlichkeiten nicht klar geregelt sind.
Kurz beschrieben... Mitarbeiter kleinhalten, unangemessen kritisieren und Methoden veraltet. Die meisten Vorgesetzten sind bereits viel zu lange bei WISKA. Um sich als "modernes" Unternehmen zu bezeichnen, muss man auch neue Leute einstellen und die alte Garde ablösen.
Die Aufgaben sind interessant.
Ist natürlich Typabhängig. Grundsätzlich sind aber alle nett und hilfsbereit.
Gleitzeit, 35 Stunden Woche, keine Arbeit am Wochenende und teilweise die Möglichkeit um 12.30 Uhr zu gehen. Natürlich muss die Arbeit trotzdem gemacht werden.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Könnte schon besser sein.
Frauen in Führungspositionen, sollte selbstverständlich sein.
Mehr Kommunikation
Entweder man ist der Meinung der Vorgesetzten oder man ist unten durch
Nur wenn man keine eigene Meinung hat
Jeder gegen jeden
Schlechte Büros, keine Lüftung, zu viele Kollegen in einem Büro, Vorgesetzte müssen sich mit Mitarbeitern Kleines Büro teilen
Hier ist sehr viel Schulung notwendig und bei einigen nicht mehr einzuholen
Die Arbeitsatmosphäre variiert sehr stark. Zu 95% kann ich aber bestätigen, dass die Stimmung von der Führung abhängt und deshalb vorwiegend schlecht ist. Die verbliebenen 5% können sich die teilen, die frustriert sind und anderswo bereits eine Bauchlandung erlebt haben und in diesem Unternehmen gefeiert werden oder sich selbst feiern dürfen.
Hier ruht man sich sehr auf der lange Firmengeschichte aus und merkt nicht, dass es immer weiter bergab geht.
Sehr schade!!!!!!!
Für Angestellte sehr gut, für alle Anderen nicht.
Mülltrennung in den Abteilungen könnte ein Anfang sein.
Vertritt man seinen Standpunkt, hat man bereits verloren. Dann sucht man vergeblich nach Mitstreitern. Nur wenige trauen sich sich selbst gegenüber loyal zu bleiben.
Sehr gut durchmischt.
Naja!! Mit moderner Arbeitswelt hat das nichts zu tun.
Wenn vorne Mist reingegeben wird, kommt hinten Mist raus. Selbst mein Improvisationstalent fand sein jähes Ende.
Viel Gerede. Wenig bis nichts davon kann die 100-jährige Geschichte retten.
Für die Tarifmitarbeiter unzureichende Wertschätzung. Alle anderen sind selbst schuld, wenn sie schlecht verhandelt haben.
Im mittleren und oberen Management könnte man mal versuchen den einen oder anderen gegen eine weibliche Besetzung auszutauschen.
In meinem ehemaligen Bereich sind die Aufgaben sehr interessant.
War mal besser
gutes Image nach außen aber vieles nur heiße Luft&gelogen
Keine guten Chancen
Keine Zahlung nach Leistung
Man wird ständig hingehalten bei Anfrage nach Gehaltserhöhung. Man müsse sich beweisen!
Soziale Projekte werden unterstützt
In einigen Abteilungen guter Zusammenhalt.
Sonst viel gegeneinander... Arschkriecher&hinterhältige sind sehr gern gesehen und kommen weit.
Bei Problemen und Fehlern wird immer zuerst der Schuldige gesucht. Erst danach wird das Problem behoben.
Urkunden und Geschenke bei Jubiläum
Einige Vorgesetzte kann man nicht ernst nehmen. Fragwürdig wie sie Vorgesetzte wurden....
Gleitzeit, daher flexible Arbeitszeiten möglich
EDV&Büroausstattung gut
Teilweise zu viele Arbeitsplätze pro Büro
Altes Gebäude, daher einige Bereiche
eine Zumutung! Keine Lüftung, kein gutes Licht, keine gute Luft
Schlecht!
Zwischen Frauen&Männern Gleichberechtigung
Aber
Hinterhältige werden auf Händen getragen.
Ehrliche, die die Tatsachen&Wahrheit aussprechen, habens schwer
Interessante Produkte
Arbeit eher monoton
Keine guten Prozesse, daher keine klar definierten Aufgaben pro Abteilung
- Neuer Firmensitz wird derzeit gebaut (ist auch dringend nötig, die Gebäude in Kaltenkirchen sind alt und eine Zumutung!)
- Für Azubis gut, da diese durch alle Abteilungen müssen und entsprechend Tarif bezahlt werden
- Es gibt einen "Ideenpool", dort können MA Ideen, Wünsche und Anregungen für z.B. Obst eintragen
- Vorgesetztenverhalten
- Firmengelände
- Wenig Mut zur Veränderung
- Es wird zu viel schöngeredet
- Viele Strukturen sind veraltet und Prozesse sollten überarbeitet werden
- Schulungen/Training für Führungskräfte
- Offener für Veränderungen sein!
- Viel Druck von oben, Führungskräfte die ihre Leute nicht führen können und den Stress/Druck eins zu eins an ihr Team weitergeben
- Keine gute Planung -> führt zu viel unnötigem Stress und Fehlern
- wenig bis keine Wertschätzung der Arbeit
- Vieles wird damit gerechtfertigt, dass es sich um ein Familienunternehmen halndelt...
- Viel heiße Luft
- Das Unternehmen wurde von der Konkurrenz zum Teil abgehängt, dies wollen viele intern aber nicht wahrhaben
- MA ohne Tarifvertrag haben kein Zeitkonto und können keine Überstunden abbauen
- MA mit Tarif-V. stempeln und können daher auch ihre Stunden abbauen, wenn die Arbeitsbelastung dies überhaupt zulässt...
- Einige Azubis haben sich hochgearbeitet und gute Positionen in der Firma
- Weiterbildungen sind möglich und werden angeboten
- andere Zahlen besser, daher wandern einige MA ab
- Unterstützen soziale Projekte
- Von Abteilung zu Abteilung verschieden
- Man spürt aber eine deutliche Kluft zwischen Verwaltung und Produktion/Lager
- Stimmung zwischen einigen Abteilungen sehr negativ
- Die Firma zeichnet Kollegen ab einer bestimmten Firmenzugehörigkeit aus. Wird wertgeschätzt, wenn man lange dabei ist.
- Der Firma fehlen gute Führungskräfte!
- Einige Kollegen haben ein sehr entspanntes Leben und viele andere versinken in Arbeit
- Es wird versucht die Kommunikation mit Monitoren an zentralen Orten zu verbessern und über Neuigkeiten zu informieren
- Frauen gibt es auch in Führungspositionen zu finden. Habe nicht erlebt, dass Männer oder Frauen ungleich behandelt wurden.
- Branchen und Produkte sind interessant
Hat Potential.
Weniger aus gewisse ausgewählte Personen hören und mehr auf welche die wirklich etwas leisten.
In der Vergangenheit zumindest innerhalb der einzelnen Teams gut.
Mehr Schein als Sein.
Flexible Arbeitszeiten.
Bei wenigen gute individuelle Förderung.
Absolut unausgeglichen. Viele deutlich und unfair unter Tarif bezahlt.
Förderung von diverser sozialnützigen Projekten.
Das war einmal.
Sehr wenige gute Führungskräfte. Wenig Vision, Mittel- und langfristige Strategie.
In Ordnung. Nichts besonderes.
Es wird auf weniger aber dafür auf die falschen Personen gehört.
Sehr wenig gut bezahlte Mitarbeiter die dies auch gerne zeigen (internet-posts) und sehr viele deutlich unter Tarif bezahlte Mitarbeiter!!!
Für einzelne Personen gibt es interessante Projekte.
Nichts
Alkes
Arbeiten bis man umfällt - und dann wird man gekündigt
Räume aus den 60er Jahren
Die Einbeziehung. Umfragen zu verschiedenen Themen. Teilnahme leider oft sehr gering. Nimmt Kritik an und ändert Sachverhalte.
Die Pausen Möglichkeiten- Räume sind ungemütlich. Zu klein.
Helle freundliche Büros. Für Lager und Produktion ist der Neubau wichtig.
Gleitzeit. Viele Möglichkeiten um flexibel die Tagesabläufe zu gestalten.
Viele inhouse Schulungen. Auf wünsche wird eingegangen. auch mit finanzieller Unterstützung
Viele im IG Metal Tarif. Zu AT keine Aussage möglich. Eher Führungskräfte
Es wird für regionale und internationale Organisationen gespendet und Projekte unterstützt. Auch für in Not geratene Mitarbeiter.
Sehr gut. Jeder hilft jedem. Wer fragt und Hilfe sucht, bekommt sie auch.
Viele Mitarbeiter sind über 20 Jahre und mehr dabei. Viele unterschiedliche Beispiele an Zeitmodellen oder Ermöglichung von anderen Aufgaben, wenn krankheitsbedingt Änderungen möglich.
Immer ansprechbar. Hört aktiv zu. Begeistert.
IT nicht auf dem neuesten Stand, aber es wird daran gearbeitet.
Hier besteht grosses Verbesserungspotenzial. Führungsebene muss schneller Verantwortung übernehmen und klarere Vorgaben geben. Es gibt viele Meetings, aber nicht zu den entscheidenden Themen.
Viele Frauen in der Führungsrolle. Neue externe Kollegen , auch über Zeitarbeit, auch mit Handycap, Azuibs werden entwickelt
Sehr abwechslungsreich. Jeden Tag neue Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.