Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Dezember 2024. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 18.12.2025
Bei Groupe SEB DACH, dem Unternehmen hinter bekannten Marken wie Rowenta, Tefal und Krupps, herrscht insgesamt eine ausgewogene Arbeitsatmosphäre. Mitarbeiter:innen schätzen besonders den kollegialen Zusammenhalt, der als hilfreich und konstruktiv beschrieben wird. Die Arbeitsatmosphäre wird überwiegend als positiv empfunden, wobei viele von einer guten Stimmung unter Kolleg:innen berichten. Gleichzeitig gibt es gemischte Erfahrungen bei der Kommunikation - während einige regelmäßige Informationsveranstaltungen loben, kritisieren andere mangelnde Transparenz und unzureichenden Informationsaustausch zwischen Zentrale und Filialen. Die Work-Life-Balance wird unterschiedlich bewertet, mit flexiblen Arbeitszeiten als positiven Aspekt, aber auch Herausforderungen wie Personalmangel und Überstunden im Einzelhandel.
Bezüg...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Groupe SEB DACH wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Viele Beschäftigte berichten von einer angenehmen Arbeitsumgebung, in der sie sich willkommen und wohl fühlen. Es wird besonders hervorgehoben, dass die Zusammenarbeit unter Kolleg:innen konstruktiv ist und Spaß macht. Einige schätzen auch die moderne und strukturierte Arbeitsumgebung.
Trotz der generell positiven Stimmung gibt es vereinzelt auch kritischere Stimmen. In manchen Filialen wird die Atmosphäre als stressig empfunden, und die Zusammenarbeit mit der Zentrale habe sich im Laufe der Zeit verschlechtert. Wenige Mitarbeiter:innen erwähnen Machtkämpfe und Intrigen in ihren Niederlassungen sowie laute Büros und Verbesserungspotential in der teamübergreifenden Zusammenarbeit. Auch wurde angemerkt, dass die Beziehung zu Vorgesetzten teilweise angespannt sein kann, während das Klima unter den direkten Kolleg:innen gut ist.
Die Kommunikation bei Groupe SEB DACH zeigt ein gemischtes Bild mit ausgeglichener Bewertungslage. Einige Mitarbeiter:innen schätzen die regelmäßigen Informationsveranstaltungen und Townhall Meetings, durch die sie über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten werden. Allerdings kritisieren andere die mangelnde Transparenz sowie die uneinheitlichen Kommunikationskanäle zwischen den verschiedenen Abteilungen, was besonders für "Auftragsempfänger:innen" als umständlich empfunden wird. Besonders deutlich wird die Kritik bezüglich der Kommunikation zwischen Hauptsitz und Niederlassungen, wobei Mitarbeiter:innen bemängeln, dass ihre Meinungen kaum eingeholt werden und Ansprechpersonen fehlen. Einige Bewertungen deuten sogar darauf hin, dass Kommunikation in bestimmten Bereichen vollständig vermisst wird.
Die Work-Life-Balance bei Groupe SEB DACH wird von den Mitarbeiter:innen unterschiedlich bewertet. Einerseits schätzen einige die Flexibilität der Arbeitszeiten und die Möglichkeit, diese selbst zu gestalten, was als positiver Aspekt hervorgehoben wird. Andererseits berichten Mitarbeiter:innen von typischen Herausforderungen im Einzelhandel, wie häufigen Überstunden aufgrund von Personalmangel in den Filialen. Obwohl diese Überstunden entweder ausgezahlt oder als Freizeit genommen werden können, bemängeln einige das Fehlen von Pausenräumen und die begrenzten Möglichkeiten für Homeoffice aufgrund häufiger Abstimmungstermine. Die Balance zwischen Arbeit und Privatleben scheint letztendlich stark von der individuellen Position und den eigenen Karriereaspirationen abzuhängen.
Bei Groupe SEB DACH bieten sich gemischte Karrieremöglichkeiten. Einerseits werden verschiedene Online-Trainings, regelmäßige Schulungen und Karriereprogramme zur Produkt- und persönlichen Weiterentwicklung angeboten. Allerdings berichten Mitarbeiter:innen, dass oft keine ausreichende Zeit während der Arbeitszeit zur Verfügung steht, um diese Angebote zu nutzen, sodass die Weiterbildung in der Freizeit erfolgen muss. Einige Nutzer:innen erwähnen, dass man für Karrierechancen proaktiv sein muss. Kritische Stimmen bemängeln, dass es wenig bis gar keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Karrierepläne gibt und dass trotz erfüllter Anforderungen und Anstrengungen die Karriereentwicklung nicht auf Anerkennung, sondern eher auf geschicktem Taktieren basiert.
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