96 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
96 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat sich stark verändert in den letzten Jahren, sehr techlastig, wenig „Werbeagentur“, aber das ist die Entwicklung der Branche.
Wie im Titel beschrieben, habe ich meine Zeit bei der wob als sehr menschlich, wertschätzend & zugewandt empfunden. Es ging nie ausschließlich um Leistung, sondern ebenso darum, dass ich mich im Arbeitsalltag wohlfühle.
Zudem habe ich die Freiräume geschätzt, die eigene Rolle aktiv auszugestalten. Dies erfordert Eigeninitiative, aber wer diese ergreift, hat tolle Möglichkeiten, sich zu entwickeln.
Die Kommunikation auf Projektebene wird bereits gezielt weiterentwickelt. Dadurch besteht viel Potenzial, die Services der wob auszubauen & weiter zu stärken.
Es herrscht ein offenes Arbeitsklima mit flachen Hierarchien. Eigene Ideen & Anregungen sind ausdrücklich willkommen. Ich habe mich im Arbeitsalltag immer ernst genommen & unterstützt gefühlt.
Eine wirklich gute Work-Life-Balance wird durch flexible Arbeitszeiten & Verständnis für private Termine unterstützt. Natürlich muss Leistung erbracht werden, aber es gibt keinen starren Rahmen, in dem das Ganze passieren muss. Wenn es in volleren Phasen zu Überstunden kommt (selten), können die direkt wieder kompensiert werden.
Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt verlässlich & unterstützend. Vereinzelte Reibungspunkte gehören zur Zusammenarbeit dazu.
Ich habe ein ehrliches, transparentes & aufgeschlossenes Vorgesetztenverhalten erlebt. Ein Austausch auf Augenhöhe ist jederzeit möglich. Auch abseits der Projekte herrscht ein zugewandtes Miteinander – über alle Levels hinweg.
Die Kommunikation innerhalb meines Teams war gut, zielgerichtet & transparent. Teamübergreifend besteht stellenweise Optimierungspotenzial, das vom Unternehmen aber erkannt & gewünscht wird. Entsprechend gibt es verschiedene Initiativen, um die Kommunikationswege zu verbessern, wobei alle Mitarbeitenden ermutigt sind, diese aktiv mitzugestalten.
Solides Gehalt für Agenturumfeld. Zusätzlich gibt es attraktive Zusatzleistungen wie die Übernahme der Kosten für das Deutschlandticket, JobRad, Corporate Benefits uvm. Nicht zu vergessen das frisch gekochte Mittagessen, das 2x wöchentlich im Büro angeboten wird. Ein ganz besonderes Highlight!
(Mit einem eher kritischen Blick auf das Thema) habe ich persönlich keine Ungleichheiten wahrgenommen oder erlebt.
In meinem Team herrscht überwiegend eine positive Stimmung. Das liegt vor allem der optimistischen und positiven Grundhaltung meiner Führungskraft. In unserem Team arbeiten Lösungsorientiert - immer mit dem Blick nach vorne und auch an schlechten Tagen (die es bei allen immer mal wieder gibt, klar), verlieren wir nicht den Blick fürs Gute.
Ich denke gut?!
Fine for me. Wer abliefert hat die Freiheit die Flexible Arbeitszeit für sich zu nutzen oder auch mal eine Zeit aus dem Ausland zu arbeiten. Wenn es zu viel zu tun gibt, liegt es an mir konsequent Nein zu sagen und eben auf meine Ressourcen zu achten.
Wer will, der darf. Muss natürlich Bezug zur Rolle haben.
Könnte besser sein.
Gefühlt muss man um jede Verhandlung kämpfen...das ist anstrengend
manchmal ein bisschen Augenwischerei ehrlich gesagt. Aber wir tun für unsere Möglichkeiten schon einiges.
im meinem Team definitiv. Für andere kann ich nicht sprechen..
Kann ich aber ehrlich gesagt auch nicht richtig beurteilen
Bei mir 1a
Grundsätzlich ein schwieriges Thema. Welche Firma schafft es schon für alle immer den richtigen Ton zu treffen? Manches wird nicht ausreichen, manchmal gar nicht oder zu oft kommuniziert. In der heutigen Zeit von hybridem Arbeiten und verschiedenster Kommunikationskanäle ist es auch nicht einfach alle gleichermaßen einzufangen!
Sehr abwechslungsreich. Nicht alles zum niederknien.. aber wo gibts das schon?
Das man seine Jobs selbst organisieren konnte
Gehaltsverhandlungen gingen über Jahre, bis man es aufgegeben hat.
Während des Wandels nicht vergessen dass es alle Mitarbeiter bedarf, nicht nur die aufgeblähte Geschäftsleitung.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung
Durch Home-Office und mobiles Arbeiten ist diese Balance gut gegeben
Die Gehälter sind nicht wirklich gut das liegt wahrscheinlich daran, dass wir ein exorbitant großes Management haben im Verhältnis zur Mitarbeiteranzahl., auch bekommen hier einige Mitarbeiter Firmenwägen
Wirkliche Benefits gibt es keine
Im großen Teil ist ein guter Kollegen Zusammenhalt vorhanden.
Kommt immer ganz drauf an, wobei bei uns einige Leute ihre Position nicht richtig verstanden haben
Dafür, dass wir Kommunikation verkaufen. An Kunden können wir intern super schlecht selbst kommunizieren.
Sehe ich zwischen Männer und Frauen eher wenig gegeben
Auch hier kommt es je nach Kunde und Abteilung drauf an.
It has a very open and friendly atmosphere which I liked a lot.
There is also a strategy shift which is completely positive and required in my viewpoint, although some employees do not like that.
I think wob AG should try more to bring more professionalism. Some decisions are not professional in my opinion.
I really like this company, the people and the leadership and what I said, positive or negative, is only something to be heard for future development. I enjoyed working at wob AG and I am sure they can have a bright future as they had a great background in the past 50 years. :)
I have some recommendations for future:
1. Please involve the employees more in decision-making process.
2. When a shift in strategy is happening, it is required to communicate it very well so that everyone can accompany. Currently, there is a resistance to these positive changes.
3. The strategy shift is a positive move but you should also consider the internal capacity for this change. Currently, these are not aligned.
4. If the aim is to grow in the market and have some ambitious targets, it is required to make professional decisions all the time. Sometimes professionalism is something missing in decisions and measures.
5. To pursue the goals, please employ professional people and value them.
The culture and atmosphere is very nice and friendly and people are very respectful and open-minded. I enjoyed working with them.
Super! The possibility of working remotely and the balance of workload make work-life balance very well at wob.
Promotions happen only two times a year which is something I personally didn't like because I expect to be promoted once I meet the criteria and waiting for it for some months does not seem reasonable for me.
Additionally, I was always waiting to set a performance evaluation framework, called BSC, but this never happened because of some ongoing changes. And BSC itself can be replaced with more up-to-date methodologies in HR performance evaluation.
The salaries are paid on time but the average salary is lower than market.
Everybody is focused on the job and well organized. Maybe the staff need some time to strengthen their teamwork spirit. But generally, they behave very well and honestly.
The leadership team are great people and treat everybody with respect, kindness and attention. On the other hand, they need to involve the staff more in decision-making process so that they don't face resistance to change for the new strategies in the agency.
There is still room for improvement in communication, especially from the managers and leaders. Employees are working together and communicating very well with each other but the leadership should talk to them more and involve everyone in their decisions or strategies.
I had the chance to work with different new projects in marketing world which was interesting for me.
Klare Linie der Führungsetage, die zukunftsgerichtet ist. Wer Lust hat sich einzubringen und zu gestalten ist hier richtig.
Kostenloses Mittagessen, was super schmeckt.
Kollegen sind ein Traum.
Mit der Zufriedenheit des bestehenden Personals wird gerade ziemlich hoch gepokert. Dazu der Fakt dass es schwierig ist gute, neue Leute zu finden.
Ob die Abgänge zu verkraften sind und am Ende alles gut ausgeht, wird sich zeigen. Ich wünsche es mir jedenfalls.
Gute Atmosphäre, jeder grüßt, ist aufgeschlossen und hilfsbereit. Leider aber auch eine große Kluft zwischen Führungskräften, die eine neue Strategie leben und pushen und den Mitarbeitern, die irgendwie versuchen die Zukunft zu sehen, dabei aber selber nicht wissen, ob sie da noch da sind oder dabei sein wollen. Viele Abgänge von langjährigen Kollegen aus den genannten Gründen, machen den Alltag nicht besser.
Ist gerade nach Innen schwierig. Nach außen wird viel auf neu und toll gemacht. Innen herrschen Unsicherheit, Misstrauen und zu viel Sehnsucht nach den guten, alten Jahren.
Spannend: wer Leistung bringt und sich aufdrängt, wird gesehen und gefördert.
Wer Leistung bringt aber zurückhaltend ist, wird nicht glücklich.
Man muss der Führungskraft schon ziemlich deutlich zeigen, dass man es will. Das ist nicht jedermanns Sache.
Ist nicht gut. Begründet wird mit der Agenturbranche. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Boni werden vereinzelt gezahlt. Es wird aber ein agenturweiter Bonus angestrebt, sollten die Jahresziele erreicht werden. Bin gespannt, ob das jemals klappt.
Es wird versucht, ist aber nicht Prio Nr. 1.
War früher besser. Events für Mitarbeiter werden immer seltener. Weniger Leute bleiben nach dem Arbeitstag auf ein Bier. Das ganze wird aber auch nicht mehr von den Führungskräften organisiert oder gefördert. Beispiel: Manche Events werden von Azubis organisiert. Tolle Initiative aber sollte das nicht auch von anderen Angestellten kommen?
Man merkt schon, dass frische und mutige Mindsets gesucht werden. Wer schon viele Jahre alteingesessenen ist und da nicht mitgeht, dem wird schonen beigebracht dass es vielleicht andere Alternativen gibt.
Fördernd und fordernd. Aber leider auch
zu viele Mitarbeiter für zu wenige Führungskräfte. Zwar war die Anzahl der Führungskräfte noch vor einem Jahr zu hoch, die Reduzierung war dann aber zu stark. Ein monatliches Meeting mit der Führungskraft ist klar zu wenig, um gefördert zu werden. Aber auch verständlich, wenn dieselbe Person noch 6 - 20 weitere Personen unter sich hat.
Tolle Büros, Technik passt. Natur direkt vor der Nase. Allerdings liegt die Agentur auch etwas abgelegen. Ein Auto ist empfehlenswert.
Stundenbuchen ist ein absoluter Alptraum (15 Minutentakt).
Vierbeiner sind erlaubt und sorgen für ein tolles Klima.
Kommunikation findet statt, allerdings nicht immer in der besten Art und Weise. Klare Anweisungen fehlen leider und oft hat man das Gefühl, dass nicht die ganze Wahrheit ausgesprochen wird.
Kann aus meiner Sicht nichts negatives sagen.
Wer Bock auf B2B Marketing und Technologie hat ist hier richtig.
Wer eigene, kreative Ideen verwirklichen will, wird es schwer haben.
Der frühere Umgang mit Mitarbeitern.
Dass eine tolle Firma mit tollen Werten sich komplett gewendet hat.
Das Potential altgedienter Kollegen sollte nicht so einfach abgetan werden. Es gibt Leute, die wollen sich fortbilden und weiter in der wob arbeiten - diese sollten gefördert werden und nicht weggelobt.
Es braucht für jede Tätigkeit klarere Vorgaben, was in Zukunft zu tun ist. Ziele, die erreicht wurden, sollten positive monetäre Folgen haben, sonst leidet bei allen die Motivation.
Man sollte den Mitarbeitern nicht das Gefühl geben, dass es nur noch um den Profit der obersten Führungsebene geht und alles darunter austauschbar ist.
Einfach traurig. Innerhalb von einem Jahr und mit der Einstellung einer neuen Personalie hat sich diese ehemals wunderbare Agentur von einem tollen Arbeitgeber verwandelt - hin zu einer Agentur, in der man gute Werte plötzlich einer schlecht verständlichen Zukunftsstrategie unterordnet, die man für profitabler hält. Es werden kompetente Mitarbeiter nicht mehr gewollt und vor den Kopf gestoßen und die Chance, sich in neue Arbeitsweisen einzuarbeiten, erhält man gar nicht erst. Das war früher anders. Traurig.
Inoffiziell hat man Gleitzeit und kann sich Zeiten einteilen. Real ist es so, dass das Abfeiern von Überstunden nicht gern gesehen wird. Es fehlt auch eine offizielle Stellungnahme zu Überstunden.
Zum Teil sind die Tage unkalkulierbar, überhaupt nicht planbar und ein regulärer verlässlicher Feierabend nicht möglich.
Naja, sozial ist des nicht was da gerad läuft.
Aktuell zeigt sich, dass nur einige wenige gefördert werden. Kollegen, die jahrelang loyal waren und Leistung gebracht haben, sind auf einmal ungewollt.
Karrierechancen gibt es, wenn man nutzlose Titel cool findet und sich gerne ausbeutet.
Die Kollegen sind alle nett - nur verlassen sie gerade fluchtartig die Agentur.
Gerade werden verstärkt ältere Kollegen weggelobt oder in Rente geschickt. Traurig.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Man kann aber sagen, dass Profitdenken und Rücksichtslosigkeit stark angestiegen sind, seit die alte Riege der Geschäftsführer in Rente gegangen sind.
Kommunikation ist im Vergleich zu früher schlechter geworden. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt und hat kein Mitsprachrecht. Man ist nur noch eine Nummer. Die neuen Unternehmensprodukte scheint den Chefs klar zu sein - die Mitarbeiter haben keine Ahnung und müssen sich so durchwursteln. Und wenn man das schwierig findet, wird einem eine falsche Mentalität vorgeworfen.
Unternehmensentscheidungen werden immer so pseudo-begeistert vorgetragen, dabei ist die Stimmung im Keller - es traut sich nur keiner, es auszusprechen.
Unterer Branchendurchschnitt ohne Boni oder Weihnachtsgeld. Bei gleichzeitig stark gestiegener Anspruchshaltung an die Flexibilität von Mitarbeitern ist das leider zuwenig. Zudem werden Ziele gefordert, die dann auch bei Erreichen keinen Bonus einbringen.
Ob die Geschlechter monetär gleich behandelt werden, ist ein Geheimnis. Auf Führungsebene vermisst man Frauen eher.
Branchenüblich, wobei B2B eher ein dröges Tätigkeitsfeld innerhalb des Marketings ist.
In internen Meetings wurden besprochen wer, wann eine kununu-Bewertung zu schreiben hat. Daher war das ganz logischerweise nicht mehr anonym und die Bewertungen fielen sehr positiv aus. Diese Vorgehensweise ist absolut inakzeptabel und bitte beachtet das beim Wahl des Arbeitgebers.
Okay.
Keine Übernahme, trotz mündlicher Versprechungen.
Unflexibel, zu lange, es werden nur produktive Stunden gezählt. Denkt mal über ein "Stech-System" nach.
Vergleichsweise sehr gering.
Nett und freundlich aber nicht kompetent genug um mit Auszubildenden richtig umzugehen.
Damals eine ganz lustige Truppe. Hatte aber auch schon weinende Mitarbeiter im Büro sitzen. Das war nicht so lustig.
Relativ viel Verantwortung.
Aufgrund des Branche relativ abwechslungsreich
Im Vordergrund freundlich und nett aber die Wirklichkeit sieht anders aus.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich sehr angenehm und macht Spaß
Soweit okay, sicherlich immer ausbaufähig. Momentan wird viel an der Außenwahrnehmung gearbeitet und sich in eine kreativere Richtung weiterzuentwickeln, ich bin gespannt wo es in Zukunft da hingeht. Wichtig ist es vor allem dafür gute und einzigartige Mitarbeiter zu halten.
Durch flexible Arbeitszeiten lässt sich eine gute Work-Life-Balance aufbauen. Niemand schaut böse, wenn man mal früher geht oder später weiterarbeitet. Solang die Arbeit erledigt wird ist alles möglich.
Die Karriereleiter kann nur schwer erklommen werden, die isst mit vielen meist komplizierten Gesprächen verknüpft und zieht sich wie zäher Kaugummi - reisst aber halt auch schnell ab und führt zu nichts. Probieren kann man es dann in einem halben Jahr nochmal.
Die Investition in Weiterbildung ist eher dürftig, geht man jedoch proaktiv mehrmals auf mehrere Stellen zu lässt sich da auf jeden Fall was machen.
Das Gehalt versucht an der Branche zu orientieren, liegt aber etwas drunter. Sonderleistungen wie Urlaubs, oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Aktuell wird versucht eine Balance Score Card einzuführen, welche Ziele messbar machen soll und den Mitarbeiten ggf. am Gewinn beteiligen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Kollegen ist wirklich einmalig, es wird stets unterstützt und niemand wird allein im Regem stehen gelassen. Unter den Kollegen kann man auch gute Freunde finden.
Der Umgang mit älteren Kollegen isst sets auf Augenhöhe und immer zielführend. Der Austausch zwischen jungen und älteren Kollegen immer gewinnbringend für alle.
Lässt in manchen Positionen zu wünschen übrig, leere Versprechungen und viel Gerede. Wenn Mitarbeiter kündigen wird ihnen erst bewusst welche Lücke sie im Unternehmen und dessen Abteilung hinterlassen, obwohl man viele Abgänge hätte locker verhindern können.
Man ist stets bemüht und versucht am Puls der Zeit zu bleiben. Jedoch scheitert es manchmal an vielen Stellen die meist hätten vermieden werden können.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig, es wird viel Gesprochen aber meist kommt nicht viel bei rum.
Die Behandlung vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig, manche haben da mehr Glück als andere. Leider.
B2B eben.
So verdient kununu Geld.