12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Umgang mit den Mitarbeitern
Verhaltenstherapie
Grausam, kein Wunder das Leute kündigen
Es spricht sich rum wie schlecht alle 3 Häuser geführt werden, wann wacht ihr auf um Besserung zu zeigen? Da müsste jeder aus der Leitungsebene sich selbstreflektieren
Es interessiert keinen, Ich lebe nicht mehr für die Arbeit
Noch mehr Zettel, andere Heime sind digitaler aufgestellt
Mobbing
Wird keine Rücksicht genommen
Frauenfeindlicher Chef ,der selber Probleme mit sich selbst hat und somit die Mitarbeiter vergrault
Mehr Arbeit für weniger Geld
Habt ihr euch mal selber reflektiert?
EL weg und alles würde sich zum besseren verbessern. Arrogant, kann und weiß alles besser, Unfähig Kritik zuzulassen, frauenfeindliche Äußerungen, wird gedeckt von ganz oben
Im Moment gar nichts
Die Verhaltensweisen der EL.
EL muss ausgetauscht werden.
Schlecht
Unterirdisch. PDL versucht alles. EL sollte seinen Job überdenken
Teilweise wird man vor Kollegen angeschrieen
Mangelnde Wertschätzung
Wechsel in der Leitungsebene , Empathie gegenüber Mitarbeitern, Bereitschaft zeigen um mit selber anzupacken anstatt nur im Büro zu sitzen
Nur wenn man der Masse folgt wird man anerkannt
Nur auserwählte bekommen eine Weiterbildung.
Es wird zu viel Papier verschwendet
So mal so , am Ende erkennst du deine Feinde
Wird nicht berücksichtigt
Leitungsteam komplett austauschen, sehr wenig Rückhalt
Wollen nie die Wahrheit hören
Frauenfeindlicher HL
Du darfst arbeiten und einspringen
Das Personal und die Bewohner waren echt nett
Pracisanleitung war sehr nett
Jeden Tag das selbe
Jeden Tag das selbe
Um es nochmal zu wiederholen, in den pflegerischen Abteilungen wird man herzlich aufgenommen und man kann dort in einer tollen Arbeitsatmosphäre arbeiten.
Schlecht kann man nicht sagen…
Es gibt mal stressige Tage aber auch die gehen vorüber, und selbst da liegt es an einem selber bzw. am Team wie man zusammenhält. Am Ende des Tages ist es immer ein Kommunikations ding.
Informationsfluss und Öffentlichkeitsarbeit könnte noch deutlich verbessert werden, wesentlich innovativer gestaltet sein. Andere Pflegeunternehmen treten in der Öffentlichkeit wesentlich häufiger auf. Facebook, Instagram ... ...
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr unterschiedlich. An manchen Tagen ist es eine schöne Atmosphäre, je nach Besetzung und den Kollegen, und natürlich wie unsere Bewohner drauf sind am Tag.
Die Pflegebranche ist ja insgesamt nicht gerade glamourös und es gibt viel Unruhe, viel Fluktuation. Ich finde, in diesem Umfeld steht das Unternehmen sehr ordentlich da. Ich glaube, es geht den Mitarbeitern hier besser als in anderen vergleichbaren Firmen.
Die WBL hört einem zu, versucht auf Wünsche und Bedürfnisse einzugehen. Spontanes frei bekommen ist auch möglich, gerade weil das Team so gut Harmoniert versucht man sich untereinander zu helfen.
Gerade was Umweltbewusstsein angeht, liegt es doch wohl an allen (auch der Belegschaft), was zu tun.
Offene Türen, wenn ich nach Weiterbildungsmöglichkeiten frage.
Natürlich kann ich nur von meiner Station sprechen, und kann darüber eigentlich nur Positives vermelden. Es wird Wert gelegt das man möglichst die Pausen zusammen macht. Feierlichkeiten im Privaten Umfeld finden statt. Gerade im Sommer versucht man sich im Kleingarten zu treffen.
Ich sehe hier keinen Unterschiede im Umgang mit jüngeren oder älteren Kollegen. Es ist halt alles auf Augenhöhe im gesamtem Team.
Nimmt sich Zeit, die Tür bei der PDL steht immer offen.
Die Wahrnehmung einiger Kollegen hier in den Bewertung kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Hier scheinen einige halt schon mit ihrem eigenen Leben ein Problem zu haben. Die Arbeitsbedingungen in der 3er Schicht kann nicht besser sein. Die Kollegen die sich halt ein Attest vom Arzt holen, das sie keine Nacht wollen, sind glaube hier das Problem. Gerade bei der 3er Schicht, wie oben beschrieben "Work-Life-Balance" 5 Nächte, und 4 1/2 Tage frei. Hinzu kommt, das die WBL auch hier darauf achtet, dass man das Verhältnis mit dem alle 2 Wochenenden so gut es geht zu ermöglichen. Bei einem Monat mit 30 Tagen, 9 Tage frei zu haben, zeigt doch, das die Arbeitsbedingungen nicht besser sein kann. Einen Tag mehr, also würde jemand im Monat nur von Mo - Fr arbeiten und dann SA/So frei.
Kommunikation in den Teams (Pflegeabteilungen) top auch mit der Wohnbereichsleitung. Auch wenn es hier und da mal zu Reibereien kommt, fasst man sich schnell wieder im guten zusammen.
Gespräche geschehen in den Pflege Abteilungen immer auf Augenhöhe egal welche Position (Fachkraft, Helfer usw..) man hat.
Die Sozialleistungen und Extras (auch das was nicht im Tarif steht) sind über dem Durchschnitt.
Wir arbeiten in einen deutlich weiblich geprägten Beruf. Auf den verschiedenen Führungsebenen ist das Verhältnis trotzdem auf Augenhöhe. (Kann aber auch hier nur von meinem Team reden)
Wunderschönes Seniorenheim.
Lästereien an der Tagesordnung, Patriarchalischer Führungsstil
Führungswechsel für frische junge neue Ideen.
Druck und Lästereien an der Tagesordnung.
Die besten verlassen das Haus.
Frauenfeindlich, nicht wertschätzend.
Viele Krankmeldungen und oft Einspringen.
Vorne rum wird einem Unterstützung vorgegaukelt, hinten rum folgt dann das Messer.
Es wird schon Superversion angeboten, aber bringen tut es nichts
Wechsel in der Leitungsebene
Wird nicht gesehen
Schlecht , immer noch mehr arbeiten. Wird keine Rücksicht genommen
Anschreien ,Lästerein , keine Empathie und Wertschätzung vorhanden. Zeigen Desinteresse an dem Mitarbeiter , Überforderung zu erkennen
Man wird angeschrien von Leitungskräften
Ehrlichkeit
Nach 11 Tagen anrufen, ob man nicht noch 2 Tage noch mehr arbeiten kann. Irgendwann ist auch gut.
Hört einen gut zu und setzt sich ein für den Mitarbeiter
Ein freundlich kollegiales Miteinander man unterstützt sich auch Stationsübergreifend
Es wird sehr viel abverlangt und man arbeitet sehr oft am Limit
Alles nach den gesetzlichen Vorgaben
Man ist bemüht die Mitarbeiter durch ein eigenes Bildungssystem zu fördern
Es wird Keiner allein gelassen
Der Anteil der langjährig Beschäftigten und Kollegen 50+ überwiegt hier deutlich
Personalmangel wird unter den Teppich gekehrt und es wird zugesehen wie man das Meiste aus den Mitarbeitern herausholen kann - oft auf Kosten der Gesundheit der Krankenstand ist enorm
"einspringen" auch bei Vollzeitkräften gehört zum Standard freie Tage werden oft gestrichen wegen Personalmangel durch hohen Krankenstand, was wiederum die verbliebenen Mitarbeiter krank macht
Klappt leider nicht immer ganz so gut
Man wird hier nach Tarif bezahlt mit allen Zulagen
Es ist niemand besser oder schlechter als der Andere
Eigentlich alles Routine
So verdient kununu Geld.