51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten
Überdurchschnittlich
Es werden verschiedene Abteilungen durchlaufen.
- gutes Arbeitsumfeld, viele "Goodies", toller Sportkurs
- mehr Fortbildungen schaffen
- Gehalt anpassen an die aktuellen Marktentwicklungen
Das Team kümmert sich um einen und ist Fragen nicht abgeneigt
Work Life Balance. Gutes Betreibsklima.
Das Personalmanagement sowie den Umgang mit Azubis.
Vielleicht sollte man sich mal fragen, ob eine Ausbildung wirklich nur aus Ablage und Kaffeemaschine reinigen bestehen muss. Genau so wichtig wäre es, beim eigenen Personal genauer hinzuschauen, weil ständiges Lästern und respektloses Verhalten bringen keine angenehme Atmosphäre.
Die Stimmung war insgesamt sehr schlecht, man ist ungern hingegangen und hatte teilweise Bauchschmerzen davor. Schlechtes und unverschämtes Verhalten von manchen „Kolleginnen“ wurde einfach hingenommen.
War ganz okay, kommt auf den Fachbereich an.
Das einzige positive.
Man hatte kaum richtige Ansprechpartner und fühlte sich oft allein gelassen.
Wirklich Spaß hat es kaum gemacht, da man fast nur Sachen erledigen musste, die sonst niemand machen wollte.
Meist einfache Tätigkeiten worauf niemand Lust hatte und deshalb mussten es die Azubis machen. In manchen Abteilungen war es ganz okay, aber überwiegend hat man nicht viel gelernt.
Leider gab es öfter respektloses Verhalten, auch Mobbing und Diskriminierung, und Hilfe bekam man dabei nicht. Die meisten Azubis sind auch irgendwann gegangen oder haben gewechselt, was schon einiges aussagt.
Die Betreuung und Organisation der Auszubildenden könnten besser sein, was teilweise auch am Personalmanagement liegt. Respektlosigkeiten werden toleriert, weil man ja in der „Ausbildung“ ist. Zudem lernt man nicht immer die wirklich wichtigen Dinge für die berufliche Weiterentwicklung.
Probleme sollten ernster genommen und aktiv nach Lösungen gesucht werden, anstatt sie bei den Auszubildenden abzuwälzen. Azubis sollte mehr Verantwortung übertragen werden, da man oft das Gefühl hatte, kaum eigenständig arbeiten zu dürfen.
Zu Beginn gab es mehrere Azubis, aber mit der Zeit wurden es immer weniger, da man als Azubi kaum ernst genommen wird und die Organisation schlecht ist. Es fehlt an Unterstützung, und oft hat man das Gefühl, dass eher gegen die Azubis gearbeitet wird, anstatt sie zu fördern.
Ein Gespräch zur möglichen Übernahme fand erst einen Monat vor der Abschlussprüfung statt, was viel zu spät und schlecht organisiert war.
Die Arbeitszeiten müssen mit der jeweiligen Abteilung abgestimmt werden, wobei man jedoch nicht vollständig selbst entscheiden kann. Zudem musste man an manchen Freitagen Überstunden im Rahmen eines Bereitschaftsdienstes machen.
Das Gehalt ist fair, und zusätzlich erhält man Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Die Erfahrung hängt stark von der Abteilung ab. Insgesamt wird jedoch wenig Wert auf die Ausbildung gelegt. Man bekommt kaum etwas beigebracht, wird oft unfreundlich behandelt und fühlt sich nicht wirklich unterstützt oder wertgeschätzt. Hauptsächlich übernimmt man typische Azubi-Aufgaben, wie Kopieren, Ablage, Kaffeemaschinenreinigung oder Postverteilung, anstatt wirklich in die fachlichen Tätigkeiten eingearbeitet zu werden.
In der richtigen Abteilung kann die Arbeit angenehm sein, aber wenn man Pech hat, wird es schnell anstrengend. Statt Unterstützung gibt es vom Personalmanagement nur die Aussage, dass man da durch müsse, weil es den Charakter stärke. Das sorgt eher für Frust als für Motivation. Am Ende wollte man einfach nur noch die Abschlussprüfung hinter sich bringen, anstatt sich wirklich mit Freude auf den Beruf vorzubereiten.
Die Arbeitsmenge ist sehr unterschiedlich. An manchen Tagen gibt es viel zu tun, an anderen kaum etwas. Leider wird in solchen Situationen keine sinnvolle Lösung gesucht, sondern man muss die Zeit einfach absitzen.
Die Aufgaben sind wenig abwechslungsreich, und in manchen Abteilungen bekommt man typische Azubi-Aufgaben, die sonst keiner machen möchte. Positiv ist, dass man verschiedene Abteilungen durchlaufen kann und so zumindest einen Einblick in unterschiedliche Bereiche erhält.
Wie respektvoll man behandelt wird, hängt stark von der Abteilung ab. Eine bestimmte Abteilung hat einen schlechten Ruf, weil Azubis dort oft respektlos behandelt werden und ihre Arbeit nicht richtig anerkannt wird, was für ein schlechtes Arbeitsklima sorgt. Es gab aber auch Abteilungen, in denen der Umgang viel besser war und man sich gut verstanden hat.
Ich hatte das Gefühl, durch die Ausbildung nicht auf den Beruf vorbereitet zu werden. Kritik wird durch das Personalmanagement nicht angenommen und auch nicht ernst genommen.
Die Azubis sollten besser betreut werden. Die Ausbilder sollten den Azubis etwas beibringen und darauf achten, dass die Azubis immer etwas zu tun haben. Auch persönliches Interesse an zB Schulnoten hätte mich gefreut und ich hätte mich auf der Arbeit wohler gefühlt. Die Probleme der Azubis sollten ernst genommen werden und an Lösungsansätzen gemeinsam gearbeitet werden.
Es gibt mehrere Azubis. Mit den Angestellten hat man als Azubi aber wenig zu tun.
Die Arbeitszeiten sind in Abstimmung mit der jeweiligen Abteilung zu besprechen, man kann sich also an der Planung beteiligen, hat aber keine absolute Entscheidungsfreiheit. Überstunden fallen selten an, diese kann man ausgleichen. Außerdem hatte ich nur eine 38h Woche.
Entspricht der Empfehlung. Zusätzlich Weihnachtes- und Urlaubsgeld.
Zum Teil sind die Ausbilder viel im Homeoffice, sodass persönliche Kommunikation schwierig ist. Den Azubis wird unterschiedlich viel beigebracht, ich hatte das Gefühl, dass dies auch von der Sympathie abhängig war.
Ich ging regelmäßig mit Bauchschmerzen zur Arbeit, die Arbeit hat mir keinen Spaß gemacht.
Lernen während der Arbeitszeit ist möglich und auch gern gesehen. Die technische Ausstattung ist sehr gut. Aufgaben beschränken sich häufig auf "Azubiaufgaben". Häufig hatte ich gar keine Aufgaben, obwohl ich regelmäßig nach Aufgaben gefragt habe.
Die Aufgaben sind kaum abwechslungsreich, zum Teil auch kaum vorhanden, sodass das Lernen der nötigen fachlichen Kompetenzen schwierig wird. Allerdings lernt man verschiedene Stationen kennen.
Zum Teil hat man schon das Gefühl auf Augenhöhe mit den Festangestellten zu stehen und mit Respekt behandelt zu werden. Gegenseitige Erfahrungen musste ich jedoch auch machen.
Geschlossene Türen.
Respektlosigkeit wird hier groß geschrieben.
Bleibt vollständig aus, selbst bei Berufsanfängern.
Besonders interessante Mandate, Möglichkeit der Arbeit auf Spezialgebiet und trotzdem mit Kanzlei im Rücken breite Abdeckung in der Betreuung
Keine Ref spezifische Unterstützung hinsichtlich Unterlagen, Kurse, Coaching,..
Mehr Platz für gemeinsame Arbeit
Typisch westfälisch, etwas steif, aber familiär und angenehm
Regional sehr bekannt und prestigeträchtig
Flexible Arbeitszeiten und spontan
Vergleichsweise junge Partner, früh Möglichkeit eigene Mandanten zu akquirieren
Regional das höchste mit bekannte Ref-Gehalt, Großkanzleiniveau
In gesamter Zeit kein Papier in der Hand gehabt
Im Team top
Auch Partner agieren auf Augenhöhe
Kurze und unkomplizierte Dienstwege
Viele weiblich Partner in jüngerer Vergangenheit
Sehr interessante Mandate, die in interessanten Aufgaben münden
- Angenehmes Arbeitsklima
- Stimmung und Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen
- Gute Work-Life-Balance
Einheitlichere Kommunikation nach außen und bessere Abstimmung im Voraus, keine "leeren Versprechungen" tätigen
Angenehmes Arbeitsklima und freundlich-kollegialer Umgang zwischen allen Mitarbeitenden, egal ob im Back Office oder unter den anwaltlichen Kolleginnen und Kollegen. Als Berufsanfängerin wurde ich gut eingearbeitet und fortlaufend ermutigt, Fragen zu stellen, die dann auch gerne beantwortet wurden.
Ich habe bisher nur Gutes von den Mitarbeitenden gehört. Nach meiner Erfahrung stimmt dies auch mit der Realität überein. Konstruktive Kritik ist dennoch erwünscht, was insbesondere bei Kanzleitagungen zum Ausdruck gebracht wurde.
Super, da zwei Tage Homeoffice pro Woche möglich sind. Flexibler Arbeitsbeginn bis 9 Uhr. Das Büro verlässt man in der Regel um 18 Uhr, falls man noch einen Termin hat aber auch gerne früher.
Weiterbildungen wie z.B. Fachanwaltslehrgänge, Seminare oder Webinare werden auch finanziell unterstützt
Angemessenes Einstiegsgehalt
Die Kanzlei befindet sich gerade in der Umstellung auf den papierfreien Betrieb. Wer mag, darf aber auch drucken!
Top! Es gibt gemeinsame Mittagspausen mit Spaziergängen sowie eine Reihe an Sportangeboten. Events wie das Yougster-Treffen, der Betriebsausflug, die Weihnachtsfeier oder das Osterfrühstück stärken darüber hinaus den Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden.
Immer freundlich, keine Unterscheidung zwischen jung und alt
Freundlich und kollegial, aber bestimmt. Entscheidungen werden nachvollziehbar begründet.
Die neueren Büros in Münster und Osnabrück sind sehr modern. Die Ausstattung am Arbeitsplatz und Zuhause sind gut. Es wird eine komplette Homeoffice-Ausstattung mit Bildschirm, Maus und Tatstatur bereitgestellt.
Verbesserungswürdig, da im Bewerbungsprozess mehrfach mündliche Zusagen getätigt wurden, ohne dies mit den maßgeblichen Entscheidungsträgern abzustimmen.
Ja, ich fühle mich als junge Kollegin sehr wohl im Team!
Abwechslungsreiche Aufgabenfelder
Schnelle und präzise Antworten während der Bewerbung und generell schneller Bewerbungsprozess
So verdient kununu Geld.