Ihr Unternehmen?
Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,7Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,5Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 4,1Work-Life-Balance
- 3,9Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 51 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Recht (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 51 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Coaching
Betriebliche Altersvorsorge
Kantine
Betriebsarzt
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Work Life Balance. Gutes Betreibsklima.
- gutes Arbeitsumfeld, viele "Goodies", toller Sportkurs
- Flexible Arbeitszeiten + Home-Office
- Förderung der Weiterbildung
- Aktuelle Bemühung moderner zu werden
- Angebot von zahlreichen Benefits
Besonders interessante Mandate, Möglichkeit der Arbeit auf Spezialgebiet und trotzdem mit Kanzlei im Rücken breite Abdeckung in der Betreuung
- Angenehmes Arbeitsklima
- Stimmung und Umgang unter den Kolleginnen und Kollegen
- Gute Work-Life-Balance
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Betreuung und Organisation der Auszubildenden könnten besser sein, was teilweise auch am Personalmanagement liegt. Respektlosigkeiten werden toleriert, weil man ja in der „Ausbildung“ ist. Zudem lernt man nicht immer die wirklich wichtigen Dinge für die berufliche Weiterentwicklung.
Das Personalmanagement sowie den Umgang mit Azubis.
Ich hatte das Gefühl, durch die Ausbildung nicht auf den Beruf vorbereitet zu werden. Kritik wird durch das Personalmanagement nicht angenommen und auch nicht ernst genommen.
- das Kommunikationsverhalten: Stichwort Flurfunk, und hinterm Rücken funktioniert dort besser als Vis a Vis.
- Kollektivzwang: „Wir machen das so und basta!“
- „Zeit ist Geld“-Verhalten
- Perfektion als Ziel ohne Rücksicht auf Verluste
- Ignoranz der hohen Fluktuation innerhalb des Unternehmens/der Kanzlei: Man wird nicht mal in einem persönlichen Gespräch gefragt, warum man gekündigt hat - es wird einfach so hingenommen, obwohl man es doch so sehr bedauert… #finde-den-fehler
- zugesagte Dinge werden letztlich mit Unwirtschaftlichkeit doch versagt ...
Keine Ref spezifische Unterstützung hinsichtlich Unterlagen, Kurse, Coaching,..
Verbesserungsvorschläge
- mehr Fortbildungen schaffen
- Gehalt anpassen an die aktuellen Marktentwicklungen
Vielleicht sollte man sich mal fragen, ob eine Ausbildung wirklich nur aus Ablage und Kaffeemaschine reinigen bestehen muss. Genau so wichtig wäre es, beim eigenen Personal genauer hinzuschauen, weil ständiges Lästern und respektloses Verhalten bringen keine angenehme Atmosphäre.
Probleme sollten ernster genommen und aktiv nach Lösungen gesucht werden, anstatt sie bei den Auszubildenden abzuwälzen. Azubis sollte mehr Verantwortung übertragen werden, da man oft das Gefühl hatte, kaum eigenständig arbeiten zu dürfen.
Die Azubis sollten besser betreut werden. Die Ausbilder sollten den Azubis etwas beibringen und darauf achten, dass die Azubis immer etwas zu tun haben. Auch persönliches Interesse an zB Schulnoten hätte mich gefreut und ich hätte mich auf der Arbeit wohler gefühlt. Die Probleme der Azubis sollten ernst genommen werden und an Lösungsansätzen gemeinsam gearbeitet werden.
- Individuelle Bedürfnisse auch als solche behandeln und lösen
- Hierarchien innerhalb der Flure aufheben; OM/PM, Anwälte und Angestellte - mehr Unterteilungen bedarf es nicht, dass ein Laden läuft - vorausgesetzt die Führung ist gut!
- Zuhören und verstehen!
- Zwischenmenschlichkeit fördern, indem die Barrieren klein gehalten werden (das „Du“ unter Kollegen*innen/Vorgesetzten sollte kein Tabu sein dürfen und kann ggf. sogar die Arbeitsleistung positiv verändern)
- Auf den dicken jährlichen Gewinn verzichten, mit weniger Gewinn zufrieden sein und den Mitarbeiter/*innen ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB ist Work-Life-Balance mit 4,1 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Auch hier kann ich rückblickend sagen, dass es im Verhältnis zu anderen Arbeitgebern im Bereich Recht/Steuern keinen großen Unterschied gibt. Wenn 'mein Chef' sich nicht um seine work-life-balance kümmert, habe ich schlechte Karten (außer ich habe ein wirklich dickes Fell). Und bei Wolter Hoppenberg gibt es auch solche Vorgesetzten.
Positiv empfand ich, dass es (zu meiner Zeit für das Personal im Verwaltungswesen) Home Office gibt sowie auch für alle Angestellten gut funktionierende Vetretungsregelungen für Urlaub und Krankheit. Das ist im ...
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen die freie Gestaltung der Freizeit, ohne dass man feste Arbeitszeiten gebunden ist. Die Möglichkeit von Home-Office wurde auch nach Corona behalten, so dass man selbst, je nach aktueller Situation, entscheiden kann, wann und wo man arbeitet.
Super, da zwei Tage Homeoffice pro Woche möglich sind. Flexibler Arbeitsbeginn bis 9 Uhr. Das Büro verlässt man in der Regel um 18 Uhr, falls man noch einen Termin hat aber auch gerne früher.
Flexible Arbeitszeiten und spontan
Mit grundsätzlichen 38 Std/Woche und zwei garantiert gewährten Arbeitstagen im Homeoffice (sofern gewünscht) und je nach Fachbereich möglicher Gleitzeit hat man hier schon viel verbessert. Aber es ist noch Luft nach oben…
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB ist Karriere/Weiterbildung mit 3,2 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Ein Gespräch zur möglichen Übernahme fand erst einen Monat vor der Abschlussprüfung statt, was viel zu spät und schlecht organisiert war.
Auch hier gilt: Glück muss man haben und im richtigen Fachbereich landen. Zudem kann es nicht schaden Eigeninitiative walten zu lassen und sich Fort- und Weiterbildungen auszusuchen und dem Office- oder Personal-Management weiterzuleiten mit der Bitte um Gewährung und Anmeldung. Ob man die dann bekommt und es für wirtschaftlich vertretbar/sinnvoll erachtet wird, steht dann auf einem anderen Blatt.
Wenn man aber wartet, bis einem sowas angeboten wird, wartet man unter Umständen sehr SEHR lange.
Ist aber auch ok. Woher sollen ...
Da ganz bestimmt nicht. Alles was im Vorstellungsgespräch erzählt wurde, stellte sich als heiße Luft heraus.
Weiterbildung läuft. Es werden Schulungen angeboten oder aber auch interne Veranstaltungen.
Ist mir egal, da wird jedenfalls keiner so leicht Karriere machen. Bei der Weiterbildung geben sie sich allerdings viel Mühe.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Recht schneidet Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 63% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 39 Bewertungen schätzen 56% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
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