26 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine mehr, absolut hoffnungslos...
Mittlerweile in Bremen als schlechter Arbeitgeber berüchtigt. Auch der Service hat keine gute Bewertung
Ist der GF völlig egal
Interessiert niemanden
Gibt es fast keine mehr, weil alle mies behandelt wurden. Dafür ist es jetzt ein inkompetenter Kindergarten...
Kompetenz wird ausgegrenzt, gemobt und mit erfundenen falschen Anschuldigungen entsorgt
Jasager bevorzugt...
Nicht vorhanden..., es gibt Kollegen mit eigener Meinung und diejenigen, die der GF nach dem Mund reden.
Von Vertrauen geprägt.
Gehalt kommt überpünktlich. Sozialleitungen: Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leitungen, vergünstige Konditionen im Fitnessstudio, Mitarbeiterrabatte (eigenes Haus und "Corporate Benefits"), Fahrrad/E-Bike Leasing, Firmenevents, kostenlose Getränke.
Sicherer Umgang mit Altöl, Bremsflüssigkeit, usw. in Zusammenarbeit mit zertifizierten Entsorgern. Investition in Energieeffizienz durch LED-Beleuchtung, Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke. Förderung der Elektromobilität durch Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur.
Stets gegeben, da bin ich hier auf tolle Kollegen gestoßen.
Gleichberechtigung auch was das Alter betrifft.
Viel Vertrauen, lösungsorientiert, offen und fair im Umgang.
Mobiliar und EDV sind nicht neu - aber tun ihren Dienst (sofern erforderlich werden arbeitsplatzbezogen Neuanschaffungen vorgenommen). Im Hochsommer wünscht man sich schon die Räume wären klimatisiert.
Abteilungsintern grundsätzlich top, abteilungsübergreifend haben wir noch Luft nach oben.
Einstellungsentscheidungen werden bei Woltmann ebenso unabhängig vom Geschlecht getroffen wie Beförderungen.
Am laufenden Band. Ein steter Wechsel von Tagesgeschäft, Projekten und Sondersachverhalten - es wird nicht langweilig.
Ich kann nichts dazu sagen.
-Mangelne Transparenz
-permanenter Druck
-Fluktuation und sich nicht fragen, woran das liegen könnte
-Bezahlung
-Kaum benefits
Ich schließe mich den seriösen Bewertungen an. Klare Transparenz, Förderung von Gleichberechtigung und vielleicht mal die Mitarbeiter motivieren, anstatt sie unter Druck zu setzen und hierbei meine ich nicht einfach nur Kuchen oder ne Pizza
Permanenter Druck von Vorgesetzten
Keine Gleitzeit. Stattdessen wählt der Abteilungsleiter aus, zu welcher Zeit man den Tag starten soll.
Noch nie eine Weiterbildung oder Schulung erhalten. Die Fake-Bewertungen denken eine Arbeitsschutz-Schulung, die verpflichtend für Arbeitgeber ist, erhält jeder gleichermaßen.
Kein Urlaubsheld oder Weihnachtsgeld. Gehaltserhöhung nur, wenn man zusätzlich die Aufgaben übernimmt, die ein ehemaliger Kollege ausgeführt hat, weil er es hier auch nicht mehr ausgehalten hat
Papier ohne Ende, keine Mülltrennung
Ähnliche "Gleichberechtigung", wie gegenüber den Frauen im Unternehmen. Sprich, fatal.
80% des Jahresurlaubs sollen bereits zu Beginn des Jahres beantragt werden und natürlich kriegt keiner die Urlaubstage um Feiertage genehmigt, weil sich dort die Abteilungsleiter schon eintragen.
Komplett verdreckter Laden hinter den Verkaufsräumen. Unfaire Arbeitsplatz-Ausstattung. An dem Platz auf den man zugeteilt wird, wird die Ausstattung erst ausgetauscht, wenn gar nichts mehr funktioniert und dabei meine ich auch nur die elektronische Ausstattung. Die Stühle sind bestimmt noch aus den 2000ern
Es ist ziemlich klar, dass die neusten 5 Sterne Bewertungen von den Abteilungsleitern oder der Marketing-Abteilung geschrieben werden. Man kann nicht einfach sagen, dass Gleichberechtigung im Unternehmen herrscht, weil die Geschäftsführerinnen weiblich sind. Das ist doch klar, wenn das ein Familienunternehmen ist!
Jeder Tag ist der gleiche und man verdümpelt quasi mit seinen monotonen Aufgaben
Besonders schätze ich das junge, engagierte Team, das mit echter Motivation und Freude daran arbeitet, die täglichen Dinge zu verbessern und das Unternehmen weiterzuentwickeln. Hier wird nicht nur von Veränderung gesprochen – sie wird aktiv gelebt. Eigene Ideen sind willkommen und werden ernst genommen, was die Arbeit sehr sinnstiftend und dynamisch macht.
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist partnerschaftlich, konstruktiv und offen. Feedback wird auf Augenhöhe gegeben, und Entscheidungen werden transparent kommuniziert. Es herrscht ein gutes Gleichgewicht zwischen klarer Struktur und dem nötigen Freiraum für eigene Verantwortung.
Auch wenn vieles bereits gut läuft, könnten regelmäßige abteilungsübergreifende Updates oder kurze Stand-ups helfen, noch mehr Transparenz und Verständnis für andere Projekte und Prioritäten zu schaffen.
Nah am Team und am operativen Geschäft – das macht die Führung greifbar und authentisch.
Zwei weibliche Geschäftsführerinnen – ein deutliches Zeichen für Gleichberechtigung auf Führungsebene.
Mehr als alle halbe Jahre ein Stück Kuchen, kann ich wirklich nichts dazu sagen. Die Verkaufsräume sehen gut aus, der Rest im Hintergrund überhaupt nicht.
Alle bisher genannten Punkte. Ich finde den Arbeitgeber einfach wirklich schlecht und nicht zeitgemäß.
Klare Transparenz, ein Intranet, Zugriff auch auf Abteilungsübergreifende Dateien, nicht alles audrucken, sondern digital hinterlegen, Gehaltsanpassungen, Wertschätzung der Kollegen, Sichtbarkeit der Vorgesetzten und lösungsorientierte Maßnahmen ergreifen als Vorgesetzter, anstatt die falsch ausgebildeten Mitarbeiter nach Lösungen zu fordern, ohne denen Anerkennung zu geben.
Je nachdem wo man sitzt, hört man ständig die KFZ-Mechatroniker am rumbasteln oder ständiges Türe knallen
Es gab bereits lokale Zeitungsberichte über einen M*rdfall zwischen einem Vorgesetztem und einem Azubi... Aber auch die Kundenerfahrung ist ziemlich negativ.
Keine Gleitzeit, Samstagsarbeiten, Früh- und Spätschichten
Gibt es nicht. Außer Schulungen für die Leute in den Verkaufsräumen. Die kriegen auch als einzige Angestellte Provision.
Keine Sozialleistungen, außer Rabatt für einen Autokauf. Gehalt: jeder kriegt das gleiche Einstiegsgehalt (welches sehr gering ist) und dafür steigt es ein Leben lang nicht. Einzige ''Sozialleistung'' ist zwischendurch mal Kuchen...
Autohaus halt. Viel Müll, jeder protzt mit seinem Wagen oder seiner nächsten Kreuzfahrt.
Abteilungsübergreifend gar nicht vorhanden. Intern wird dann hinter dem Rücken der gerade nicht anwesenden gelästert. Generell wird einem nichts besseres gegönnt, weil jeder ähnlich viel leidet.
Jüngere und ältere Kollegen hassen sich beide gleichermaßen
Kein Mitarbeiter erhält Informationen über den Stand der Dinge, die gerade im Unternehmen geschehen, geplant sind oder auch was die anderen Abteilungen tag täglich tun. Es wirkt so, als möchten die Vorgesetzten jeden Angestellten möglichst klein halten, indem man nur einzelne monotone Aufgaben bekommt, ohne zu wissen, wofür das notwendig ist und inwiefern es den Prozess optimiert. Man wird per Zufall in eine offene Stelle gewürfelt, für die nicht mal Vorerfahrung vorhanden ist. Es kommt einem so vor, als möchten sie, dass jeder einen möglichst schlechten Lebenslauf und ein klein gehaltenes Arbeitszeugnis durch die Woltmann Gruppe erwirbt, sodass man für immer an einen Job gekettet ist, der einen unglücklich macht.
Lauter Arbeitsplatz, Rumgeschreie, kein sicherer Arbeitsplatz (z.B. Gefahrengegenstände oder kaputte Arbeitskleidung, die nicht ausgewechselt wird). Alles scheint (je nach Arbeitsplatz) veraltet, denn es werden Sachen, wie Stühle, nur in Einzelfällen ausgetauscht, weil die Familie sich ja noch genug auszahlen muss.
Rumgeschreie, Druck machen, keine klaren Absprachen und keine Unternehmenstransparenz. Mir wurde per Zufall eine ''Abteilung'' zugeteilt, die nicht beim Bewerbungsgespräch und Probearbeiten kommuniziert wurde.
Wer am längsten dort arbeitet darf Abteilungsleiter werden, ohne Vorerfahrung, der vorausgesetzten Ausbildung und Weiterbildungen. Achso, bestenfalls bist du aber Verwandt mit der Geschäftsführung. Ansonsten kannst du bei Lidl mehr verdienen.
Wie bereits erwähnt man wird nur als Ameise oder als Zahnrad angelernt.
Familienbetrieb ist!
Nichts
Macht weiter so
Super und sehr fair
Gut
Ganz normale Arbeitszeiten , Urlaube gehen mit Absprache auch kurzfristig
Wer will, der kann auch
Sehr faire Bezahlung
Geben ihr bestes
Tolle Kollegen
Ob jung oder alt , alle werden gleich behandelt
Freundlich und jederzeit ein offenes Ohr
Super
Sehr offen und transparent
Es wird kein unterschied gemacht
Jeder der sich einbringen möchte , kann das auch gerne tun
Athmosphäre ist bedrückend. Geschäftsführung meint, dass sie weit über das Arbeitsverhältnis Einfluss nehmen darf.
Image ist öffentlich erstaunlich gut. Die Realität sieht anders aus.
keine. Geschäftsführung übt unheimlichen Druck auf Arbeitgeber aus. Kein modernes Denken in Bezug auf Work-Life-Balance (z.B. Arbeitzeitregelung)
keine großartigen Weiterbildungsmöglichkeiten
im Vergleich zu Mitbewerbern richtig schlecht
Kollegenzusammenhalt war so gut wie das einzige, was wirklich Spaß an der Arbeit gebracht hat
unprofessionell, persönlich und unehrlich seitens der Geschäftsführung
sehr veraltet, Investitionsstau
schlechte Kommunikation.
Inhaberin ist eine Frau, ansonsten sehr männerdominiert
Dass hier die Mitarbeiter leider nicht geschätzt werden. Man ist einfach nur ein Angestellter. Man kann sofort gehen, wenn einem was nicht passt. Leider.
Vieles. Angefangen bei den Strukturen und der Organisation.
Leider sehr schlecht. Scheinen alle Überfordert.
Ein bekanntes Image, scheint nach außen gut zu sein. Ist es aber nicht.
Ausgeglichen, in Ordnung.
Trifft auf mich nicht zu.
Das Gehalt war angemessen. Könnte etwas besser sein, aber wo nicht ?
Überhaupt nicht. Kein Sozialbewusstsein.
Ist hier ein Fremdwort. Jede Abteilung für sich.
Normal halt.
Überfordert, unfreundlich und nicht kompetent.
Schlecht, wirklich schlecht. Viel Aufwand für wenig Wirkung.
Unwichtige Dinge werden kommuniziert, wichtige eben nicht.
Kann man zweiseitig sehen.
Die Aufgaben waren sehr umfangreich.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen.
Ist, so meine ich, in den oben aufgeführten Punkten schon wahrzunehmen.
Und was absolut unterirdisch ist: selbst verfasste oder in Auftrag gegebene Bewertungen hier auf der Seite. Mal schauen, wie viele positive Rez. nach Veröffentlichung meiner Bewertung erfolgen.
Derart gibt es viele, so dass der Platz hier nicht ausreichen würde.
Durch die fehlende Bindung zum Unternehmen betrachten viele das Arbeitsverhältnis als Job zum Broterwerb. Entsprechend fällt die Atmosphäre aus.
Kein guter Ruf unter Arbeitnehmern und wichtiger noch, unter Kunden. Als Quasi-Monopolist bleibt den Kunden fast nichts anderes übrig, als eines der Häuser aufzusuchen. Entsprechende Bewertung sind auf zahlreichen Portalen im Netz zu finden
40+ Stunden Woche, einschließlich der Samstage. Durch massiven Personalabfluss gestaltet sich die Urlaubsplanung schwieriger als noch vor Jahren.
Bist Du nicht bereit, Ja und Amen zu sagen, sind Aufstiegschancen als nicht vorhanden zu betrachten.
Weit unter dem Bremer Tarif für das Kfz-Gewerbe.
Gesetzliche Vorgaben werden eingehalten. Die Geschäftsleitung fährt ausschließlich die Fahrzeuge aus dem Portofolio, welche nicht gerade als sparsam im Verbrauch und Anspruch an Verkehrsraum anzusehen sind.
Erfahrungsgemäß enthält eine Gruppe von Menschen unterschiedliche Charaktere. Die Einen halten untereinander zusammen, die Anderen suchen den Kontakt zu Vorgesetzen in der Hoffnung, Vorteile zu gewinnen.
Ältere Kollegen werden von der XX nur als Kostenfaktor gesehen, der schnellstmöglich das Unternehmen verlassen sollte. Die Mitarbeiter werden zu Humanressourcen klassifiziert.
Die meisten Vorgesetzten sind nicht in der Menschenführung besonders befähigt. Oftmals münden Gespräche in verbalen Ausfällen. Dieses Verhalten ist besonders in der Geschäftsleitung anzutreffen.
Die Gebäude haben ihre besten Tage schon lange hinter sich. Die EDV entspricht nicht dem aktuellem Stand und ist ein großen Ärgerniss.
Die leitenden Mitarbeiter erhalten in regelmäßigen Meetings ihre Vorgaben. Außerhalb des Kreises erfährt der Mitarbeiter so gut wie nichts.
Da ich keine Person weiblichen Geschlechts bin, kann ich hierzu keine Aussage treffen.
Immer wiederkehrende gleiche Arbeiten in einer Werkstatt, die modernen Ansprüchen schon lange nicht mehr genügt.
Relativ wenig. Das Gehalt kommt sehr pünktlich. Das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich
Relativ viel
Es ist sicher nicht einfach ein Unternehmen dieser Größe wirtschaftlich zu führen. Aber alles auf den Schultern der Mitarbeiter abzuladen ist auch nicht richtig. Es wird kaum ein nettes Wort an die Mitarbeiter gerichtet. Immer nur Gemaule und Druck.
Unzufriedene Mitarbeiter sind in der Mehrzahl. Erfahrene Mitarbeiter die in Rente gehen werden nicht ersetzt. Kostenreduzierung auf „Teufel komm raus“
In Bemen und umzu katastrophal.
Work-Life was??? Für die GF ein unbekannter Ausdruck. Zumindest bei der Mitarbeiterführung. Bei sich selbst lebt man das schon deutlich ausgeprägter. Vertraglich angewiesene Überstunden und die Aussage das man froh sein sollte das Samstag geöffnet sei. 40 Stunden seien eh nur Makulatur und es würden deutlich mehr Stunden erwartet.
Seminare und Schulungen nur das, was der Hersteller vorgibt und verlangt.
Passt so gerade. Um jede Gehaltserhöhung muss man wochenlang kämpfen. Was man nicht schriftlich bekommt wird „vergessen“
Das geht in Ordnung.
Unter den Kollegen einer Abteilung alles ok. Leider werden Abteilungen gerne zerrissen, wenn mal wieder Bedarf an guten Mitarbeitern in einem anderen Haus besteht.
Wie gesagt, ältere Kollegen die in Rente gehen werden nicht ersetzt. Leistungsgrad wird auch bei älteren wie der eines 20 jährigen erwartet.
Du musst eben Liefern. Ist überall so. Bei Fa. Woltmann lebt man aber gerne noch mittelalterliche Strukturen nach dem Motto „ich Vorgesetzter - du nix“. Und wehe es kommen Widerworte. Dann ist eh alles zu spät und man darf davon ausgehen angeschrien zu werden.
Uraltes Gebäude mit inakzeptabler Infrastruktur. Sanitären Anlagen aus Weltkriegszeiten, EDV - ohne Worte. Im Winter beginnt man den Tag mit 8 (!!!) Grad, im Sommer hat man lauschige 38 grad. Sagt man etwas kommt der ewig bescheuerte Spruch das es ja nur ein paar Tage im Jahr so extrem sei. In der GF gibt es Aber funktionierende Heizungen und Klimaanlage.
Auf jeden Fall verbesserungsbedürftig. Aus der GF siehst du teilweise Wochen niemanden. Erst wenn die k... am dampfen ist meldet sich jemand aus dem Elfenbeinturm. Dann aber in einem Tonfall bei dem eine schulnotenbewertung 6 noch zu gut ist.
Alles gut soweit ich das beurteilen kann
Für den Autohandel übliche Aufgaben. Nichts besonderes.
So verdient kununu Geld.