32 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von Vertrauen geprägt.
Gehalt kommt überpünktlich. Sozialleitungen: Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leitungen, vergünstige Konditionen im Fitnessstudio, Mitarbeiterrabatte (eigenes Haus und "Corporate Benefits"), Fahrrad/E-Bike Leasing, Firmenevents, kostenlose Getränke.
Sicherer Umgang mit Altöl, Bremsflüssigkeit, usw. in Zusammenarbeit mit zertifizierten Entsorgern. Investition in Energieeffizienz durch LED-Beleuchtung, Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerke. Förderung der Elektromobilität durch Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur.
Stets gegeben, da bin ich hier auf tolle Kollegen gestoßen.
Gleichberechtigung auch was das Alter betrifft.
Viel Vertrauen, lösungsorientiert, offen und fair im Umgang.
Mobiliar und EDV sind nicht neu - aber tun ihren Dienst (sofern erforderlich werden arbeitsplatzbezogen Neuanschaffungen vorgenommen). Im Hochsommer wünscht man sich schon die Räume wären klimatisiert.
Abteilungsintern grundsätzlich top, abteilungsübergreifend haben wir noch Luft nach oben.
Einstellungsentscheidungen werden bei Woltmann ebenso unabhängig vom Geschlecht getroffen wie Beförderungen.
Am laufenden Band. Ein steter Wechsel von Tagesgeschäft, Projekten und Sondersachverhalten - es wird nicht langweilig.
Ich kann nichts dazu sagen.
-Mangelne Transparenz
-permanenter Druck
-Fluktuation und sich nicht fragen, woran das liegen könnte
-Bezahlung
-Kaum benefits
Ich schließe mich den seriösen Bewertungen an. Klare Transparenz, Förderung von Gleichberechtigung und vielleicht mal die Mitarbeiter motivieren, anstatt sie unter Druck zu setzen und hierbei meine ich nicht einfach nur Kuchen oder ne Pizza
Permanenter Druck von Vorgesetzten
Keine Gleitzeit. Stattdessen wählt der Abteilungsleiter aus, zu welcher Zeit man den Tag starten soll.
Noch nie eine Weiterbildung oder Schulung erhalten. Die Fake-Bewertungen denken eine Arbeitsschutz-Schulung, die verpflichtend für Arbeitgeber ist, erhält jeder gleichermaßen.
Kein Urlaubsheld oder Weihnachtsgeld. Gehaltserhöhung nur, wenn man zusätzlich die Aufgaben übernimmt, die ein ehemaliger Kollege ausgeführt hat, weil er es hier auch nicht mehr ausgehalten hat
Papier ohne Ende, keine Mülltrennung
Ähnliche "Gleichberechtigung", wie gegenüber den Frauen im Unternehmen. Sprich, fatal.
80% des Jahresurlaubs sollen bereits zu Beginn des Jahres beantragt werden und natürlich kriegt keiner die Urlaubstage um Feiertage genehmigt, weil sich dort die Abteilungsleiter schon eintragen.
Komplett verdreckter Laden hinter den Verkaufsräumen. Unfaire Arbeitsplatz-Ausstattung. An dem Platz auf den man zugeteilt wird, wird die Ausstattung erst ausgetauscht, wenn gar nichts mehr funktioniert und dabei meine ich auch nur die elektronische Ausstattung. Die Stühle sind bestimmt noch aus den 2000ern
Es ist ziemlich klar, dass die neusten 5 Sterne Bewertungen von den Abteilungsleitern oder der Marketing-Abteilung geschrieben werden. Man kann nicht einfach sagen, dass Gleichberechtigung im Unternehmen herrscht, weil die Geschäftsführerinnen weiblich sind. Das ist doch klar, wenn das ein Familienunternehmen ist!
Jeder Tag ist der gleiche und man verdümpelt quasi mit seinen monotonen Aufgaben
Mehr als alle halbe Jahre ein Stück Kuchen, kann ich wirklich nichts dazu sagen. Die Verkaufsräume sehen gut aus, der Rest im Hintergrund überhaupt nicht.
Alle bisher genannten Punkte. Ich finde den Arbeitgeber einfach wirklich schlecht und nicht zeitgemäß.
Klare Transparenz, ein Intranet, Zugriff auch auf Abteilungsübergreifende Dateien, nicht alles audrucken, sondern digital hinterlegen, Gehaltsanpassungen, Wertschätzung der Kollegen, Sichtbarkeit der Vorgesetzten und lösungsorientierte Maßnahmen ergreifen als Vorgesetzter, anstatt die falsch ausgebildeten Mitarbeiter nach Lösungen zu fordern, ohne denen Anerkennung zu geben.
Je nachdem wo man sitzt, hört man ständig die KFZ-Mechatroniker am rumbasteln oder ständiges Türe knallen
Es gab bereits lokale Zeitungsberichte über einen M*rdfall zwischen einem Vorgesetztem und einem Azubi... Aber auch die Kundenerfahrung ist ziemlich negativ.
Keine Gleitzeit, Samstagsarbeiten, Früh- und Spätschichten
Gibt es nicht. Außer Schulungen für die Leute in den Verkaufsräumen. Die kriegen auch als einzige Angestellte Provision.
Keine Sozialleistungen, außer Rabatt für einen Autokauf. Gehalt: jeder kriegt das gleiche Einstiegsgehalt (welches sehr gering ist) und dafür steigt es ein Leben lang nicht. Einzige ''Sozialleistung'' ist zwischendurch mal Kuchen...
Autohaus halt. Viel Müll, jeder protzt mit seinem Wagen oder seiner nächsten Kreuzfahrt.
Abteilungsübergreifend gar nicht vorhanden. Intern wird dann hinter dem Rücken der gerade nicht anwesenden gelästert. Generell wird einem nichts besseres gegönnt, weil jeder ähnlich viel leidet.
Jüngere und ältere Kollegen hassen sich beide gleichermaßen
Kein Mitarbeiter erhält Informationen über den Stand der Dinge, die gerade im Unternehmen geschehen, geplant sind oder auch was die anderen Abteilungen tag täglich tun. Es wirkt so, als möchten die Vorgesetzten jeden Angestellten möglichst klein halten, indem man nur einzelne monotone Aufgaben bekommt, ohne zu wissen, wofür das notwendig ist und inwiefern es den Prozess optimiert. Man wird per Zufall in eine offene Stelle gewürfelt, für die nicht mal Vorerfahrung vorhanden ist. Es kommt einem so vor, als möchten sie, dass jeder einen möglichst schlechten Lebenslauf und ein klein gehaltenes Arbeitszeugnis durch die Woltmann Gruppe erwirbt, sodass man für immer an einen Job gekettet ist, der einen unglücklich macht.
Lauter Arbeitsplatz, Rumgeschreie, kein sicherer Arbeitsplatz (z.B. Gefahrengegenstände oder kaputte Arbeitskleidung, die nicht ausgewechselt wird). Alles scheint (je nach Arbeitsplatz) veraltet, denn es werden Sachen, wie Stühle, nur in Einzelfällen ausgetauscht, weil die Familie sich ja noch genug auszahlen muss.
Rumgeschreie, Druck machen, keine klaren Absprachen und keine Unternehmenstransparenz. Mir wurde per Zufall eine ''Abteilung'' zugeteilt, die nicht beim Bewerbungsgespräch und Probearbeiten kommuniziert wurde.
Wer am längsten dort arbeitet darf Abteilungsleiter werden, ohne Vorerfahrung, der vorausgesetzten Ausbildung und Weiterbildungen. Achso, bestenfalls bist du aber Verwandt mit der Geschäftsführung. Ansonsten kannst du bei Lidl mehr verdienen.
Wie bereits erwähnt man wird nur als Ameise oder als Zahnrad angelernt.
Familienbetrieb ist!
Nichts
Macht weiter so
Super und sehr fair
Gut
Ganz normale Arbeitszeiten , Urlaube gehen mit Absprache auch kurzfristig
Wer will, der kann auch
Sehr faire Bezahlung
Geben ihr bestes
Tolle Kollegen
Ob jung oder alt , alle werden gleich behandelt
Freundlich und jederzeit ein offenes Ohr
Super
Sehr offen und transparent
Es wird kein unterschied gemacht
Jeder der sich einbringen möchte , kann das auch gerne tun
Sehr hilfsbereites miteinander auch Filialübergreifend.
So Umweltbewusst wie der Autohandel eben sein kann
Wir unterstützen uns und springen für einander ein.
Freundliche und Respektvoll.
Selbst bei unterschiedlichen Meinung wird darüber gesprochen und gemeinsam ein Weg gefunden.
Mein Vorgesetzter sieht den Menschen hinter der Arbeit und man bekommt ein ernstgemeintes Danke.
Die Software erinnert etwas an Windows 98.
Manche Sachen könnten moderner bzw. Erneuert werden.
Aber es gibt in manchen Büros höhenverstellbare Schreibtische
Freundliche und Respektvoll Kommunikation.
Man hört sogar vor Vorgesetzen ein Danke.
Selbst Kritik, wird respektvoll geäußert und gemein darüber gesprochen anstatt von oben herab zu tadeln.
Kein Tag ist wieder der andere.
Urlaub kann auch spontan umgeplant werden, wenn kein anderer Kollege dort Urlaub hat.
Man wird unterstützt wo man nur kann, wenn man es offen anspricht. Manche Fortbildungsmöglichkeiten werden einem aber auch so Angeboten.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen, bin sehr zufrieden
Sehr gut, schnelle Rückmeldungen wenn man Fragen hat
Es wird sehr viel vertrauen in die Mitarbeiter gesteckt.
Unterschiedliche und spannende Aufgaben
Athmosphäre ist bedrückend. Geschäftsführung meint, dass sie weit über das Arbeitsverhältnis Einfluss nehmen darf.
Image ist öffentlich erstaunlich gut. Die Realität sieht anders aus.
keine. Geschäftsführung übt unheimlichen Druck auf Arbeitgeber aus. Kein modernes Denken in Bezug auf Work-Life-Balance (z.B. Arbeitzeitregelung)
keine großartigen Weiterbildungsmöglichkeiten
im Vergleich zu Mitbewerbern richtig schlecht
Kollegenzusammenhalt war so gut wie das einzige, was wirklich Spaß an der Arbeit gebracht hat
unprofessionell, persönlich und unehrlich seitens der Geschäftsführung
sehr veraltet, Investitionsstau
schlechte Kommunikation.
Inhaberin ist eine Frau, ansonsten sehr männerdominiert
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen, mehr aber auch nicht.
Wo soll man da anfangen und aufhören? Ändert sich wahrscheinlich wenn die letzten älteren im Servicebereich in Rente gehen.
Hier was zu schreiben bringt leider nichts, der Arbeitgeber ist beratungsresistent. Bzw. will keine Veränderung in der Leitung.
Nur Kontrolle keine entspanntes arbeiten und immer nur druck.
Durch die lange und ständige Fluktuation eher schlecht
Leider nicht vorhanden
Haben zwar Solar und eigene Gaskraftwerke aber Energie wird da nicht gespart.
Weiterbildung meistens nur im Werkstattbereich, der recht braucht keine Weiterbildung.
Cliquenbildung der noch alten Mitarbeiter. Neue Mitarbeiter wird selten bis nie geholfen/Unterstützung gegeben.
werden leider sehr überfordert.
Das Verhalten einiger Vorgesetzten lässt zu wünschen übrig. Menschenführung gleich null. Machen selber nie Fehler und suchen akribisch nach Fehlern bei anderen Mitarbeitern. Ein Stern ist noch zu viel.
EDV veraltet nicht gepflegt, Werkstatt und Ausrüstung veraltet, Strukturen nicht mehr zeitgemäß.
gleich null. Es wird was beschlossen aber Führung hält sich selber nicht daran.
28 Tage Urlaub kein Weihnacht/Urlaubsgeld nicht wirklich Sozial. Gehalt eher im unteren Bereich.
es werden nur noch komplette Sachen getauscht leider nicht mehr repariert. Das ist leider schade.
Das was man von 3. hört die nichts mit der Firma Zutun haben, lediglich Autos kaufen oder reparieren wollten, ist absolut schlecht.
40+4 Verträge denke mehr Brauch man dazu nicht sagen.
Geld passt, gibt Firmen die Zahlen deutlich weniger. Leider kein Weihnachts oder Urlaubsgeld, dafür eine Bonuszahlungen für schnelles arbeiten. Auch hier muss man anmerken dass das Team zählt und nicht die einzelne Person.
Absprachen werden selten gehalten, vielleicht Mal 2-3 Wochen danach ist das meiste aber schon wieder vergessen.
Die IT ist der absolute Tiefpunkt. Spezialwerkzeug muss ständig aus anderen Standorten bestellt werden.
Über ein Jahr die Kurzarbeit schön durchgezogen. Nicht einmal wurde darüber geredet wie lange es noch dauert bis man Mal wieder normales Geld verdient.
Generell wird nicht kommuniziert, man bekommt alles nur über 3. mit.
Dass hier die Mitarbeiter leider nicht geschätzt werden. Man ist einfach nur ein Angestellter. Man kann sofort gehen, wenn einem was nicht passt. Leider.
Vieles. Angefangen bei den Strukturen und der Organisation.
Leider sehr schlecht. Scheinen alle Überfordert.
Ein bekanntes Image, scheint nach außen gut zu sein. Ist es aber nicht.
Ausgeglichen, in Ordnung.
Trifft auf mich nicht zu.
Das Gehalt war angemessen. Könnte etwas besser sein, aber wo nicht ?
Überhaupt nicht. Kein Sozialbewusstsein.
Ist hier ein Fremdwort. Jede Abteilung für sich.
Normal halt.
Überfordert, unfreundlich und nicht kompetent.
Schlecht, wirklich schlecht. Viel Aufwand für wenig Wirkung.
Unwichtige Dinge werden kommuniziert, wichtige eben nicht.
Kann man zweiseitig sehen.
Die Aufgaben waren sehr umfangreich.
So verdient kununu Geld.