20 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkt, freundlich
Kein Konsequenz, kein Mitgefühl...kein Gleichberechtigung
Gleichberechtigung fehlen, kein wirkliche negativ Sanktio ...Faulheiten rausselektieren...oder mehr motivieren.
Gute, fleißiger Mitarbeitern besser loben.
Hier wird man einfach auf Dauer depressiv.
Langjährige Führung austauschen, da festgefahren in alten Mustern aus den Achtzigern. Hier muss dringend frischer Wind rein.
Leitung macht alles kaputt
Mittlerweile hat es sich rumgesprochen
Saisonale Überstunden angeblich „freiwillig“. Aber wer nicht mitzieht, wird aussortiert.
Wird ungern gesehen
Atmosphäre von Angst
Unterste Schublade, jede KI wäre als Vorgesetzter besser geeignet
Nur negatives von oben
Kostenlose Kleidung! Schönes Office. Gute Atmosphäre
Es könnte modernen und flexibler sein und Weiterbildungen angeboten werden.
Das Office ist nicht zu groß, so dass man jeden kennenlernen kann, nette Atmosphäre
Leider ist Home Office eine Ausnahme, keine Laptops für alle. Aber Teilzeitarbeit ist erlaubt, hier könnte es etwas moderner werden
Hier könnte man viel machen, aber es ist denke ich nicht katastrophal
Alles gut
Ich war sehr zufrieden
Ich habe alle Infos erhalten um meine Arbeit gut zu machen ohne viel Stress. Schade ist dass mittlerweile nicht mehr alle Mitarbeiter zu den Euromeetings eingeladen werden, das hat die Stimmung etwas gedrückt.
Es gibt viele interessante Bereiche
Außer der Klamotte - rein gar nichts. Und selbst die Klamotte, leider, wird von Saison zu Saison "schlechter".
Siehe Ausführungen oben
Tauscht die Führungsebene aus, findet wieder zum eigentlichen Spirit der Firma zurück und behandelt eure Mitarbeiter*innen nicht wie der letzte ...
Fairness & Vertrauen? Fehlanzeige!
Es herrscht "Angst" unter den Filialleitern. Niemand spricht es an - wird es angesprochen, dauert es nicht lange und diese*r Mitarbeiter*in wird schleunigst gegangen.
Team bzw. Ladenatmosphäre war, zumindest in meinem Falle, sehr gut.
Wird allerdings nicht gerne gesehen...
Nach aussen hin - hui.
Nach innen - pfui. So richtig pfui. Unterste schublade.
Was soll ich sagen ?
Durchgehend unterbesetzt zu sein, das strengt an und wirkt sich aufs Privatleben aus.
Wird diese Thematik angesprochen, wird gar nicht erst ernst genommen oder dergleichen.
Ich lach mich schlapp.
Man möchte gehörige Lemminge, keine Menschen mit ambitionen.
Aufstiegschancen = 0
Da wird dann fröhlich gemobbt bis der / die Mitarbeiter *in aufgibt.
Es wird nur extern besetzt.
Gehaltserhöhung ?
Der größte Witz.
Haha, Organic Cotton.
Green Washing / White Washing
Selten so viel Plastikmüll verursacht und an trennung wird gar nicht erst gedacht.
Laden für Laden kämpft für sich.
Intern Top - nach oben hin ein riesen Flop!
Langjährige Mitarbeiter, sozusagen die Urgesteine der, Firma werden nicht wertgeschätzt schon eher als "lästig" empfunden und vor die Türe gesetzt.
Laden intern - Top !
Puh, alles darüber hinaus. Das kann und darf ich hier gar nicht beschreiben. Noch nie so etwas erlebt.
Mobbing vom feinsten. Psychospielchen. Klassische Shit-Sandwich Methoden ganz schlecht verpackt. Vorstellungen fernab jeglicher realität?! Unterstellungen die schon fast eine Anzeige wert wären...
35°+ im Laden? Egal ! Die Peitsche wurde geschwungen, fertig.
Unglaublich schlecht und unprofessionell.
Man fragt sich sehr häufig, wie das alles so "funktionieren" kann?!
Dinge werden, gefühlt, im Wochenrhythmus oder Tagesformabhängig kommuniziert / entschieden.
Alles eine farce. Mehr kann ich dazu nicht sagen.
Klassische Einzelhandelsaufgaben. Allerdings macht das eigenständige VM-Arbeiten relativ viel spaß...falls es denn akzeptiert wird. Entscheidungen von vor einer Woche können längst wieder hinfällig sein. So wird irgendwann nur noch Arbeit nach Vorschrift gemacht um die frustration gering zu halten.
Vieles, wie auch die sehr positive Geschäftsentwicklung
Kommunikation und Entscheidungsfindung manchmal nicht transparent, Micromanagement seitens mancher FK
Der Organisation als Rückgrat der Marke mehr Aufmerksamkeit und Ressourcen schenken/geben
Arbeiten mit Gleichgesinnten
Sehr viel Freiraum und meist sehr viel Grundvertrauen
Tue was getan werden muss
Man "lebt" den WIP Lifestyle!
-
Kantine
Sehr familiäre Arbeitsatmosphäre. Man fühlt sich auf Anhieb "angekommen"! WIP Family
Wir haben hier das allerbeste Team!
1A
sehr offen und direkt
Sehr spannende und interessante Aufgaben. Man lernt was dazu.
Ausstattung Klamotten
Mobbing
Die Firma ist gut beraten wenn sie mal gelernte Kräfte einstellen...
Etwas komisch...da man in dem Manager Bereich wen unqualifizierten hat
Ist okay
Nicht möglich...wird viel extern besetzt
Schlecht....verdiene nach 15 Jahren Einzelhandel das gleiche wie wenn ein nicht gelernter bei der Firma anfängt...
Unnötig viel Müll....
Nicht alt zu groß...wird viel hinterm Rücken gemacht
Mobbing....mein Chef haben die versucht ohne Abmahnung zu kündigen
Sehr schlecht
Mobbing am Arbeitsplatz
Kommunikation gib e nur sehr selten
- Fachliche Komponente des dualen Studiums top!
- Spannende Marke, spannender Markt
- Tolles Lernumfeld mit einem vielfältigen Aufgabenbereich
- Vielfältige Optionen über den Tellerrand zu sehen
- Auslandsaufenthalte werden gefördert
- Mit etwas Eigeninitiative kann man seine eigene Entwicklung sehr kreativ und frei gestalten.
- sehr flexibles Arbeitszeitmodell
- Arbeitsatmosphäre zwischen den Kollegen
- Vergütung im guten Mittelfeld
- unfasssbar tolle Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und Azubiausflüge
- Rabattaktionen und Mitarbeitergeschenke von Carhartt WIP Artikeln
Lange überlegt, nichts gefunden ;-)
- frühere Übernahmegespräche bzw. frühere Planung in welcher Abteilung Studenten nach dem Studium eingesetzt werden können
- Erstellung eines individuellen Karriereplans
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und familiär. Die Hierarchie ist flach. Im gesamten Unternehmen herrscht eine "Du-Politik".
Die Karrierechancen nach dem Studium sind eher individuell zu beurteilen. Für Absolventen werden teilweise neue Stellen geschaffen, oder die Stellen von ausscheidenenden Mitarbeitern werden ersetzt. Einen "klassischen" Karriereplan gibt es jedoch nicht.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Hier liegt es wirklich am Studierenden, wann und wie er arbeitszeittechnisch arbeiten möchte.
Verglichen mit den Studierenden an der DHBW ist die Ausbildungsvergütung durchschnittlich bis etwas über dem Durchschnitt. Der Studierendenbeitrag der DHBW wird komplett vom Betrieb getragen und auch sonst kann man während des Studiums für einen Studenten gut von der Ausbildungsvergütung leben.
Die Ausbilder sind top! Studenten werden seitens der Ausbilder gefordert und gefördert. Das Verhältnis bewegt sich auf einer Ebene. Bei Fragen und Problemen unterstützen die Ausbilder die Studenten jederzeit und versuchen gemeinsam eine gute Lösung zu finden.
Sehr hoher Spaßfaktor! Es wird gemeinsam gelacht, gescherzt und geneckt. Immer auf freundschaftlicher Ebene.
Jeder Student (und Azubi) durchläuft innerhalb der Ausbildung verschiedene Abteilungen im Unternehmen (z.B. E-Com, Logistik, Buchhaltung, HR). Die Aufgaben sind größtenteils sehr spannend, wenn auch teilweise immer mal wieder eine "Azubi-Aufgabe" dazukommen kann. Auf die festgelegten Tätigkeiten kommen individuelle, interessante Projekte. Hier kann man sich ausprobieren und sehr selbstständig arbeiten.
Durch die Theorie-und Praxisphasen an der DHBW ist die Variation von vorne weg gegeben. Zudem kommen hier die Abteilungswechsel bei der WIP zugute, so dass die Variation während des Studiums extrem hoch ist (sofern dies seitens des Studenten gewünscht ist). Auch ein theoriebezogenes Auslandssemester ist während des Studiums möglich.
Der Respekt gegenüber einander ist sehr hoch. Hier ist mir während des Studiums nur positives aufgefallen.
Hier fühlt man sich wohl und darf Teil eines großen Ganzen sein! Ich habe viel erlebt, einiges gesehen und noch mehr gelernt!
Ich habs versucht, aber mir fällt nichts ein!
Ich hätte gerne eine Carhartt x Rolex als Abschiedsgeschenk!
Top familiäres Arbeitsklima!
Ist der Unternehmen sehr wichtig!
We are Family
Also ich wurde mit Respekt behandelt
Freundlich, hilfsbereit, unterstützend und vorbildlich!
Offen und direkt! Klare Ansagen! Freundlich!
Alles ist möglich!
Das einem hier die Chance gegeben wird eine Ausbildung zu erhalten die einem Spaß macht und das Gefühl gibt gebraucht zu werden.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Sorry, bin leider zufrieden :)
Die Arbeitsatmosphäre ist phänomenal gut. Die Leute sind immer freundlich hilfsbereit und kompetent. Der Zusammenhalt der WIP Family ist einzigartig.
Es wird Wert draufgelegt, dass der Azubi am Ende seiner Ausbildung bei der WIP übernommen wird, hierbei geht man auf die jeweiligen Wünsche des Azubis ein. Ob es zu mehr reicht hängt von dem Azubi ab aber die Chance werden sicherlich kommen.
8 Stunden am Tag sind völlig in Ordnung. Überstunden abbauen ist hier gar kein Problem, auch wenn mal die Überstunden fehlen und man trotzdem früher gehen muss wird einem hier das nötige Vertrauen gewehrleistet das man diese Stunden wieder gut macht.
Klar... als Azubi irgendwie immer schwer, dennoch kann man sich bei den Leistungen die einem hier gegeben werden nicht beschweren auch im Vergleich zu anderen Firmen verdient man als Azubi nicht schlechter als andere
Ausbilder nehmen sich alle Zeit uns Aufgaben zu erklären und sind nie unfreundlich. Auch sog. "Azubi Arbeiten" gibt es so gut wie nie. Den Azubis wird hier 100 % vertraut und das stärkt auch das Selbstbewusstsein eines Azubis.
Hier her zu kommen bereitet mir täglich spaß. Die Kollegen und Mit-Azubis sind sehr freundlich und bereiten mir einfach Spaß bei der Arbeit
alle 2-3 Monate wechselt der Azubi die Abteilung um einen neuen Teil des Unternehmens kennen zu lernen. Dieser Vorgang macht die Ausbildung interessant und abwechslungsreich.
siehe Kommentar "Aufgaben/ Tätigkeiten"
Wie bereits erwähnt wird dem Azubi 100% vertraut und zusätzlich wird man hier auch vom "normalen" Mitarbeiter bis zur Chefetage respektiert. Allein, dass die Chefetage die Namen der Azubis kennt genügt um zu wissen, dass der Azubi hier Respekt genießt.
So verdient kununu Geld.